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Freitag, 14. Juni 2013

Obamas infiltrierte Regierung

Ein Auszug aus dem Artikel „Israeli Big Brother is Watching You!“ von Jonas E. Alexis.
Israeli Big Brother is Watching You!

Neokonservative Falken schaffen es immer wieder, mich zu überraschen. Am 29. März 2013 schrieb Frank Gaffney auf FRONTPAGE MAGAZINE:

Die Muslimbruderschaft unterwandert die Regierung Obama

Arif Alikhan -- stellvertretender Sekretär für die Entwicklung grundsatzpolitischer Maßnahmen für das US-Heimatschutzministerium

Mohammed Elibiary -- Heimatschutzberater

Rashad Hussain -- Sonderbeauftragter für die „Organisation der Islamischen Konferenz“ („Organization of the Islamic Conference“, OIC)

Salam al-Marayati -- Obama-Berater, Gründer des „Muslimischen Rates für öffentliche Angelegenheiten“ („Muslim Public Affairs Council“) und dessen aktueller Geschäftsführer

Imam Mohamed Magid -- Obamas Scharia-Zar, „Islamische Gesellschaft von Nordamerika“ („Islamic Society of North America“)

Eboo Patel -- Beratungsausschuß für „Glaubensbasierte Nachbarschaftspartnerschaften“ („Faith-Based Neighborhood Partnerships“)

Betrachten wir jetzt die „Jüdische Bruderschaft“ in der Regierung Obama. Sie kommt direkt aus der JEWISH VIRTUAL LIBRARY:

Aktuelle Mitarbeiter

Jack Lew -- Finanzminister

David Plouffe -- leitender Berater des Präsidenten

Danielle Borrin -- Beigeordnete Direktorin, Öffentlichkeitsamt (Office of Public Engagement); Sonderassistentin des Vizepräsidenten

Gary Gensler -- Vorsitzender der Aufsichtsbehörde für den Warenterminhandel

Dan Shapiro -- Botschafter für Israel

Gene Sperling -- Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates

Mary Schapiro -- Vorsitzende der Börsenaufsichtsbehörde

Steven Simon -- Leiter Nahost/Nordafrika beim Nationalen Sicherheitsrat

Eric Lynn -- Berater für Nahostpolitik

Ehemalige Mitarbeiter

Rahm Emmanuel -- Stabschef des Präsidenten, 2009-2010

David Axelrod -- leitender Berater des Präsidenten, 2009-2011

Elena Kagan -- Generalstaatsanwältin der Vereinigten Staaten, 2009-2010

Peter Orszag -- Direktor der "Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung" ("Office of Management and Budget", OMB) 2009-2010

Lawrence Summers -- Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates, 2009-2011

Mona Sutphen -- stellvertretende Stabschefin, 2009-2011

James Steinberg -- stellvertretender Außenminister, 2009-2011

Dennis Ross -- Sonderbotschafter des Präsidenten, leitender Direktor für die Hauptregion des Außenministers (Senior Director for the Central Region to the Secretary of State), 2009-2011

Ronald Klain -- Stabschef des Vizepräsidenten, 2009-2011

Jared Bernstein -- Chef-Volkswirt und wirtschaftspolitischer Berater des Vizepräsidenten, 2009-2011

Susan Sher -- Stabschefin der First Lady, 2009-2011

Lee Feinstein -- außenpolitischer Wahlkampfberater, 2009

Mara Rudman -- außenpolitischer Berater, 2009

Die Liste beinhaltete nicht Juden wie Lois Lerner, Jacob Lew oder Douglas Shulman von der Steuerbehörde. Oder wie wäre es mit Michael Chertoff vom Heimatschutz?

Ich habe noch mehr schlechte Nachrichten für Gaffney. Während der ersten Amtszeit Obamas berichtete Drew Elisabeth von der NEW YORK TIMES REVIEW OF BOOKS am 26. März 2009 in „Die dreißig Tage von Barack Obama“, daß Rahm Emanuel, David Axelrod und andere „das Weiße Haus leiten würden“.

Alan Dershowitz selbst erklärte dann am 28. März 2010 in „Obama muß gegenüber dem Iran einen harten Kurs zeigen, um Israels Unterstützung zu gewinnen“ auf HAARTETZ: „Obama ist von jüdischen Beratern umgeben, die verstehen, wie Israel arbeitet und hat sogar einen leitenden Berater mit einem israelischen Hintergrund.“

...
Hier finden Sie den Originalartikel, Israeli Big Brother is Watching You!

Eine gute Gelegenheit, eine längere Liste aus dem Jahr 2010 hinzuzufügen:
Wer regiert die USA?

David Axelrod -- leitender Berater des Präsidenten

Sheila Bair -- Vorsitzende der „Bundesanstalt zur Versicherung von Einlagen bei Kreditinstituten“ („Federal Deposit Insurance Corporation“)

Neil M. Barofsky -- Amt des „Außerordentlichen Generalinspekteurs für das Rettungsprogramm für gefährdete Kredite“ („Office of the Special Inspector General for the Troubled Asset Relief Program“, SIGTARP)

Jared Bernstein -- Chef-Volkswirt und wirtschaftspolitischer Berater des Vizepräsidenten

Alan Blinder -- wirtschaftspolitischer Berater des Präsidenten

Rahm Emanuel -- Stabschef

Lee Feinstein -- außenpolitischer Wahlkampfberater

Jason Furman -- stellvertretender Direktor der „Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung“ („Office of Management and Budget“, OMB)

Timothy Geithner -- Finanzminister; Kryptojude

Gary Gensler -- Vorsitzender der Aufsichtsbehörde für den Warenterminhandel

Richard Hass -- Präsident des „Rates für auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“, CFR)

Richard Holbrooke -- Sondergesandter für Afghanistan und Pakistan

Elena Kagan -- Generalstaatsanwältin der Vereinigten Staaten

Ronald Klain -- Stabschef des Vizepräsidenten

Eric Lander -- Kovorsitzender des „Wissenschafts- und Technikrates des Präsidenten“ („President’s Council of Advisers on Science/Technology“)

Jon Leibowitz -- Vorsitzender der „Bundeshandelskommission“ („Federal Trade Commission“, FTC)

Stuart Levey -- Untersekretär für den Bereich Terrorismus und finanznachrichtendienstliche Informationen (Under Secretary for Terrorism and Financial Intelligence)

Jack Lew -- Vizeaußenminister

Eric Lynn -- politischer Berater für den Bereich Naher Osten

Karen Mills -- Leiterin des „Ministeriums für Kleinunternehmen“ („Small Business Administration“)

Janet Napolitano -- Heimatschutzministerin. Sie behauptet, Methodistin zu sein, technisch gesehen ist sie eine Jüdin, da ihre Mutter jüdisch ist. (Anm.: Siehe auch „Was ist koscher?“ von Paul Spiegel: „... streng genommen ist ein Mensch ja erst dann »Christ«, wenn er getauft worden ist. Bei uns ist jedoch jedes Neugeborene sofort Jude. Da gibt's kein Entrinnen. Einmal Jude, immer Jude.“)

Peter Orszag -- Direktor der „Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung“ („Office of Management and Budget“, OMB)

Penny Pritzker -- Finanzvorsitzende (National Finance Chair) während des Wahlzyklus

Mara Rudman -- außenploitische Beraterin

Robert Reich -- wirtschaftspolitischer Berater

Dennis Ross -- Sonderbotschafter des Außenministeriums für den (gesamten) Nahen Osten

Robert Rubin -- wirtschaftspolitischer Berater des Präsidenten

Mary Schapiro -- Vorsitzende der Börsenaufsichtsbehörde

Dan Shapiro -- Leiter des Bereiches Naher Osten beim Nationalen Sicherheitsrat

Susan Sher -- Stabschefin der First Lady

Douglas Shulman -- Kommissar der Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service)

James B. Steinberg -- Vizeaußenminister

Mona Sutphen -- stellvertretende Stabschefin

Harold E. Varmus -- Kovorsitzender des „Wissenschafts- und Technikrates des Präsidenten“ („President’s Council of Advisers on Science/Technology“)

Paul Volcker -- wirtschaftspolitischer Berater des Präsidenten, ehemaliger Kopf der Zentralbank; Kryptojude

Nora Volkow -- Direktorin des „Nationalen Institutes für Drogenmißbrauch“ („National Institute of Drug Abuse“); Urenkelin von Leo Trotzki

Jeffrey Zeints -- höchster Beamter (Chief Performance Officer) für eine schlanke Regierung und Kostensenkung und stellvertretender Direktor für die Verwaltung der „Behörde für Verwaltung und Haushaltsplanung“ (Deputy Director for Management at the „Office of Management and Budget“, OMB)

Obamas „Zaren“

Alan Bersin -- Grenzen

Carol Browner -- globale Erwärmung

Ezekiel Emanuel -- Medizin; Bruder von Rahm Emanuel

Kenneth Feinberg -- Gehälter

Daniel Fried -- Guantanamo/Militärgefängnisse

Steven Rattner -- Kraftfahrzeuge

Todd Stern -- Klima

Larry Summers -- Wirtschaft; Kryptojude

Cass Sunstein -- Regulierung

Zentralbank

Benjamin S. Bernanke -- Vorsitzender der Zentralbank

James B. Bullard -- Zentralbank St. Louis

Charles L. Evans -- Zentralbank Chicago; Nichtjude

Richard M. Fisher -- Zentralbank Dallas

Timothy F. Geithner -- ehemals Zentralbank New York

Thomas M. Hoenig -- Zentralbank Kansas City

Jeffrey M. Lacker -- Zentralbank Richmond

Dennis P. Lockhart -- Zentralbank Atlanta; Nichtjude

Sandra Pianalto -- Zentralbank Cleveland; Nichtjüdin

Charles I. Plosser -- Zentralbank Philadelphia

Eric S. Rosengren -- Zentralbank Boston

Gary H. Stern -- Zentralbank Minneapolis

Janet L. Yellen -- Zentralbank San Francisco

SENAT

Barbara Boxer

Benjamin Cardin

Al Franken

Russ Feingold

Dianne Feinstein

Herb Kohl

Frank Lautenberg

Joseph Lieberman

Carl Levin

Bernard Sanders

Charles Schumer

Arlen Specter

Ron Wyden

Repräsentantenhaus

Gary Ackerman

John Adler

Shelley Berkley

Howard Berman

Eric Cantor

Stephen Cohen

Susan Davis

Eliot Engel

Bob Filner

Barney Frank

Gabrielle Giffords

Alan Grayson

Jane Harman

Paul Hodes

Steve Israel

Steve Kagen

Ron Klein

Sander Levin

Nita Lowey

Jerrold Nadler

Jared Polis

Steve Rothman

Jan Schakowsky

Allyson Schwartz

Adam Schiff

Brad Sherman

Debbie Wasserman Schultz

Henry Waxman

Anthony Weiner

Robert Wexler
Hier finden Sie den Originalartikel, Who Really Runs The US Government?

Eine weitere Liste finden sie unter dem Artikel „Der jüdische P**nostar von nebenan“.

Freitag, 23. November 2012

Delaware: Letzter Fight Club für Kleinkinder dicht gemacht

Caity Weaver über politisch korrekte Kindererziehung.


Kleinkinder wurden vor Tausenden von Jahren domestiziert und werden für ihre süßen Gesichter und ihre tödlichen Fähigkeiten im Nahkampf besonders geschätzt. Jetzt sind drei Mitarbeiterinnen einer Kindertagesstätte in Delaware, die Kleinkindern eine Bühne gaben, um ihre angeborene Gewaltbereitschaft zu verbessern, verhaftet worden. Der geheime Fight Club für Kleinkinder ist nicht mehr.

Tiana Harris (19), Estefania Myers (21) und Lisa Parker (47) von der Kindertagesstätte „Die Hände unserer Zukunft“ („Hands of Our Future“) in Dover wurden am Montag verhaftet, nachdem Kriminalbeamte ein Handy-Video erhielten, das die Frauen dabei zeigt, wie sie Kleinkinder dabei ermutigen, miteinander zu kämpfen.

Die Aufnahmen -- die laut Behauptung der Polizei nicht veröffentlicht werden, weil sie als „Beweismittel“ gelten, auf denen sie aber wahrscheinlich bloß deshalb sitzen, um für all ihre Freunde Kopien zu machen, weil sie so beeindruckend sind -- zeigen zwei Dreijährige, die sich mitten in einem Raum kloppen, während die Erwachsenen sie anfeuern.

Hier sind die Regeln für den Fight Club für Kleinkinder, basierend auf den Informationen der Kriminalbeamten über das Video:

I. Kein Kneifen. In dem Video ist angeblich ein Kind zu hören, das schrie: „Er hat mich gekniffen!“ (olle Petze). Eine der Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte ermahnt den jungen Krieger dann: „Kein Kneifen! Nur Schlagen!“

II. Nur Schlagen. Technisch gesehen ist dies ein Bestandteil der „Nicht Kneifen“-Regel, es könnte aber auch auf das Leben außerhalb der Gladiatorenarena des Kleinkindes erweitert werden. Einfach immer nur schlagen. Soltest du dich dabei erwischen, etwas anderes zu tun, als zu schlagen, dann schlage dem Ding ins Gesicht und schlage weiter.

III. Keine Babys. Tim Stump von der Polizei aus Dover sagt, das Video zeigt ein weinendes Kind, das versucht, das Spiel aufzugeben, nur um von einer der Mitarbeiterinnen wieder in den Kampf verwiesen zu werden. Wenn du dich wie ein Baby benimmst, bist du im Fight Club für Kleinkinder nicht willkommen.

Nach dem Vorfall wurde der Kindertagesstätte „Die Hände unserer Zukunft“ die Zulassung entzogen.

Alle zuvor geplanten Kämpfe wurden verschoben.
Hier finden Sie den Originalartikel, Delaware’s Last Honest Toddler Fight Club Was Shut Down Yesterday.

Mittwoch, 19. September 2012

Sauberkeitserziehung im Restaurant: mit dem Töpfchen zu Tisch

Folgendes könnte die Ursache sein, wenn es Ihnen stinkt, im Restaurant neben liberalen Linken zu sitzen.


Eine Frau erwischte eine Mutter mit ihren beiden Töchtern am Eßtisch in einem Restaurant in Utah beim Töpfchen-Training.

Kimberly Decker veröffentlichte auf ihrer Blogseite in dieser Woche ein Foto von einem Kleinkind, das im „Thanksgiving Point Deli“ in Lehi auf einem Töpfchen sitzt.

„Als wir uns setzten, um zu Mittag zu essen, bemerkte ich diese junge Mutter mit ihren beiden Zwillingstöchtern am Tisch beim Töpfchen-Training. Ich hatte zunächst nicht registriert, was los war, aber beim zweiten Blick wurde mir klar, daß dies nicht geht! Ich beschloß, von dem ganzen Vorfall ein Bild zu machen und es dann später am Nachmittag als ‚Witz‘ auf Facebook zu veröffentlichen. Ich konnte nicht glauben, was ich an Antworten bekam“, schrieb sie.

Ein örtlicher Fernsehsender griff die Geschichte auf und Decker erklärte, daß sie zunächst dachte, die „Sitze“, auf denen die Kinder saßen, wären Sitzerhöhungen. Sie war fassungslos, als sie merkte, daß sie tatsächlich Toiletten waren.

„Sie mußte die Overalls ganz ausziehen, so daß sie völlig nackt waren -- sie saßen auf Töpfchen für kleine Kinder, mit den Overalls unten an ihren Knöcheln und aßen ihre Chicken-Nuggets“, erklärte Decker gegenüber KSL-TV.

Sie veröffentlichte das Bild auf Facebook, wurde aber von dem sozialen Netzwerk genommen, nachdem sich das Foto wie ein Lauffeuer verbreitete.

Erica Brown, eine Sprecherin für das „Thanksgiving Point Deli“, sagte dem Sender, daß wegen dem Vorfall mehrere Beschwerden eingingen.

„Ich denke, die Gesundheitsvorschriften waren wohl ein Problem, wie auch die sozialen Normen,“ sagte Brown KSL-TV.

Die Identität der Mutter und der Kinder wurde nicht veröffentlicht.
Hier finden Sie den Originalartikel, Utah Mother Caught Potty Training Daughters At Restaurant Dining Table.

Dienstag, 11. September 2012

Nick Cassavetes über Inzest: „Wer schert sich darum? Liebe, wen du willst“

Sharon Waxman über das Frauenbild der Zukunft.

(Anmerkungen in Klammern)


Drehbuchautor und Regisseur Nick Cassavetes stellte auf dem Filmfestival in Toronto an diesem Wochenende seinen neuen Film „Yellow“ vor und verteidigte die inzestuöse Affäre der Hauptfigur mit deren eigenem Bruder.

In „Yellow“ spielt Cassavetes' Ex-Frau Heather Wahlquist eine schöne Frau namens Maria, die schmerztablettenabhängig ist. Nachdem sie ihre Arbeit als Lehrerin in L.A. verlor, weil sie am Elternabend Sex in der Besenkammer hatte, kehrt sie auf der Suche nach einem Ort, der ihr Halt gibt, kehrt sie zurück nach Hause in Oklahoma. Wahlquist, die auch Co-Autorin des Films ist, stammt aus Oklahoma. Melanie Griffith spielt ihre Mutter und Sienna Miller ist ihre hysterische Schwester.

Auf dem Weg besucht Maria ihren Bruder im Gefängnis, mit dem sie eine Liebesbeziehung hatte. Die Szene zwischen ihnen ist zart und rührend und signalisieren kein Urteil über die Beziehung. (Diese Botschaft ist bei „zart und rührend“ wohl anzunehmen.)

Cassavetes -- ein einzelgängerischer Filmemacher, dessen legendäre Eltern die Schauspielerin Gena Rowlands und der Schauspieler und Regisseur John Cassavetes sind -- gestand ein, daß er dies nicht verurteilen könne.

„Ich habe keine Erfahrung mit Inzest“, sagte er THE WRAP am Sonntag in einem Interview. „Wir dachten darüber nach. Wir hatten ein paar Geschichten, in denen Brüder und Schwestern völlig, absolut ineinander verliebt waren. Wissen Sie was? Dieser ganze Film dreht sich um das Urteilen, und um dessen Fehlen, und das zu tun, was Sie wollen.“

Er fuhr fort: „Wer schert sich darum, wenn die Leute über Sie urteilen? Ich sage nicht, daß dies generell gilt, sondern, wenn Sie keine Kinder haben -- wer schert sich darum? Liebe, wen du willst. Ist es nicht das? Schwulenehe -- Liebe, wen du willst? (Warum sieht man eigentlich nie Aufklärungsfilme, die das Liebesleben von Homosexuellen zeigen, die es doch so lieben, mit ihrem Leben an die Öffentlichkeit zu gehen?) Bei Bruder oder Schwester ist es super-seltsam, aber wenn man es genau betrachtet, wird niemand außer den Personen verletzt, die ausflippen, weil man ineinander verliebt ist.“

Diese Ansicht mag umstritten sein, aber Cassavetes gilt als ein Unabhängiger, der im cineastischen Adel aufgewachsen ist, obwohl er oft außerhalb des Hollywood-Systems arbeitet. Zu seinen früheren Filmen zählen „John Q. -- Verzweifelte Wut“, „Wie ein einziger Tag“ und „Alpha Dog -- Tödliche Freundschaften“.

„Yellow“, für den es noch keinen US-Verleih gibt, entstand in den letzten drei Jahren, da dem Regisseur das Geld ausging. Cassavetes legte den Film still, nachdem ein Finanzier nach nur fünf Tagen absprang und mußte ihn danach wieder stillegen, als das Geld knapp wurde, bevor er ihn ein Jahr später beendete.

Als halbprofessioneller Spieler verdiente er den Rest des Produktionsbudgets in einem Casino. (Wie wirtschaftlich erfolgreich der liberale linke Adel doch ist.)

Mit „Yellow“ wollte Cassavetes den Archetyp einer bestimmten Art von moderner Frau darstellen, die in seinen Worten sowohl „ein Rockstar“ und „eine Versagerin“ ist („a rock star“ and „a mess“).

„Wir wollten eine übertriebene Version von einem Mädchen, das von einem Ort stammt, wo verschiedene Dinge akzeptabel sind“, sagte er. „Wir wollten ihr einen Grund geben, warum sie nichts fühlt. Sie ist eine wandelnde Leiche.“ (Warum konnte die Hauptrolle nicht Hillary Clinton bekommen?)

Er fügte hinzu: „In gewisser Hinsicht fühle ich mich wie diese Eidechse (lizard -- laut satanistischem Illuminatensprech bedeutet die Eidechse im Tarot Aufklärung, Erneuerung und Wiedergeburt), die aller Gefühle beraubt wurde ... Etwas Traumatisches und Schönes muß diesem Charakter zugestoßen sein, was sie zu einem Paria machte.

Sie machte auf dieser Welt eine einsame Reise.

Sie ist eine kaputte Versagerin (a wipeout of a mess). Ich hoffe aber, daß die Leute diesen Charakter anfeuern werden, ob kaputt oder nicht.“
Hier finden Sie den Originalartikel, At Toronto Film Fest, Nick Cassavetes on Incest: ‘Who Gives a Damn? Love Who You Want’

Hallo Hollywood, wie wäre es mit einem Prequel, in dem das Traumatische und Schöne gezeigt wird, das diesem Charakter zugestoßen sein muß? Wie wäre es mit einer Rolle für Roman Polanski als Marias Vater?

Samstag, 14. Juli 2012

Warum sind Juden liberale Linke?

Dennis Prager über die progressive Seite der Neokonservativen.

(Während man bei einer Internetsuche nach „Why are Jews liberals“ oder „Why are Jews leftists“ fündig wird, sieht es bei einer Suche nach „Warum sind Juden Liberale“ oder „Warum sind Juden Linke“ oder „Warum sind Juden liberal“ oder „Warum sind Juden links“ eher schlecht aus -- nein, es liegt nicht am Browser.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die Frage, die mir Nicht-Juden über Juden am häufigsten stellen, lautet, warum sind Juden liberale Linke?

Die Frage ist völlig berechtigt, da Juden außerhalb Israels tatsächlich überwiegend liberal und links sind. (Wenn Juden in Israel demzufolge konservativ und rechts sind, warum heißt es dann „Israelischer Marxismus“?) Anders als beispielsweise die Schwarzen stimmt keine amerikanische Gruppe so deutlich für die Demokratische Partei. Und da traditionelle jüdische Werte nicht links sind, wird die Frage noch verschärft. Das ist der Grund, weshalb der Jude umso weniger auf der linken Seite steht, je aktiver sein religiöses Leben ist. Das alte Sprichwort -- „Es gibt zwei Arten von Juden: jene, die glauben, daß Judentum soziale Gerechtigkeit bedeutet und jene, die Hebräisch können“ -- enthält mehr als nur ein Körnchen Wahrheit.

Hier sind sechs verschiedene, nicht nach Wichtigkeit sortierte Gründe:

1. Das Judentum beschäftigt sich tatsächlich mit sozialer Gerechtigkeit -- sowie mit Heiligkeit und persönlicher Moral -- und viele Juden glauben, daß linke Politik der einzige Weg ist, um eine gerechte Gesellschaft zu erreichen.

2. Das Judentum hat sich mehr als jede andere große Religion schon immer mit dieser Welt beschäftigt. Die säkulare Encyclopedia Judaica beginnt den Eintrag für „Leben nach dem Tod“ mit der Feststellung, „das Judentum hat den Glauben an ein Leben nach dem Tode schon immer bestätigt“. Doch die Abwesenheit des Judentums macht aus dieser Welt einen besseren Ort. (preoccupation of Judaism -- übersetzt entsprechend dem Wörterbucheintrag Gedankenabwesenheit / preoccupation of the mind). Deshalb schweigt die Thora -- die fünf Bücher Moses (oder der erste Teil des Alten Testaments) -- weitgehend über das Leben nach dem Tod, und beschäftigt sich mit der Ablehnung der alten ägyptischen Werte. Dieses Wertesystem konzentrierte sich auf das Leben nach dem Tod und das Buch der Toten war seine Bibel -- und die Pyramiden, dessen größte Wahrzeichen, waren Gräber.

3. Die meisten Juden fürchten sich vor allem, was rechts (right-wing) impliziert, wie die Worte „rechts“ („right-wing“) und „konservativ“. Besonders seit dem Holocaust denken sie, daß ihre Sicherheit nur von den Rechten bedroht wird. Es ist sinnlos, zu erklären, daß der Nazismus für den Nationalen Sozialismus stand und damit in Wirklichkeit eine linke Ideologie war. Es spielt keine Rolle, ob dies theoretisch richtig ist. Fast jeder ordnet die Nazis als ganz rechts ein und daher fürchten Juden die Rechten. Die Tatsache, daß heute die Konservativen die besten Freunde der Juden sind und die Tatsache, daß die Linke außerhalb der muslimischen Welt die meisten Feinde der Juden beheimatet, hat auf die Psyche der Juden wenig Einfluß.

4. Vor Religion haben liberale linke Juden am meisten Angst. Sie identifizieren Religion -- vor allem fundamentalistische Religion und besonders das Christentum -- mit Antisemitismus. Juden wird von Geburt an der Schrecken des Holocaust gelehrt und ein fast 2.000 Jahre dauernder europäischer -- das heißt christlicher -- Antisemitismus. Sie neigen daher dazu, das Christentum zu fürchten und glauben, daß Säkularismus ihre physische Sicherheit garantiert. Das ist, was die (sozialistische) „Amerikanische Bürgerrechtsunion“ („American Civil Liberties Union“, ACLU) und deren überproportional jüdische Mitgliederschaft antreibt, um in Amerika unter dem Deckmantel der Sorge um die Verfassung und die „Trennung von Kirche und Staat“ -- Worte, die in der Verfassung nicht vorkommen -- alle öffentlichen Äußerungen des Christentums zu bekämpfen.

5. Trotz ihres Säkularismus sind Juden wohl die religiöseste ethnische Gruppe der Welt. Das Problem ist, daß ihre Religion allerdings kaum das Judentum ist; es ist vielmehr jeder „-ismus“ der liberalen Linken. Dazu zählen Liberalismus, Sozialismus, Feminismus, Marxismus und Ökologismus. Juden, die in diesen Bewegungen aktiv sind, glauben daran mit dem gleichen ideologischen Eifer und derselben Einstellung an kritischer Vernunft, mit der viele religiöse Menschen an ihre Religion glauben. Es ist daher in der Regel genauso schwierig, den Glauben eines liberalen linken Juden an die Demokratische Partei zu erschüttern, wie den eines evangelikalen Christen an das Christentum. Der große Unterschied ist jedoch, daß der Christ zugibt, daß sein Christentum ein Glaube ist, während der Liberalist seinen Glauben als das reine Produkt einer rationalen Untersuchung betrachtet.

Der religiöse Eifer der Juden geht aus den Ursprüngen des jüdischen Volkes als einem religiösen Volk hervor, das von Gott gewählt wurde, um die Menschheit in eine bessere Zukunft zu führen. Die ursprüngliche Absicht war natürlich, die Menschheit zum ethischen Monotheismus, zu universellen, auf Gott basierenden moralischen Standards zu bringen, und nicht zum säkularen Liberalismus oder zum Feminismus oder zum Sozialismus. Liberale linke Juden haben ihre religiöse Berufung einfach säkularisiert.

6. Liberale linke Juden fürchten Nationalismus. Die Geburt des Nationalismus in Europa pflanzte die säkularen Samen des Holocaust -- die religiösen Samen wurden von einigen frühen und mittelalterlichen Kirchenlehren gepflanzt und durch Martin Luther verstärkt. (2000 Jahre Holocaust?) Europäische Nationalisten begrüßten alle nationalen Identitäten außer die der Juden. (Begrüßte die Französische Revolution nicht ein Gleichheitsbestreben, ein Einheitseuropa zu schaffen, das sich so etwa bis Moskau erstreckt?) Das ist ein Hauptgrund, warum sich so viele Juden in erster Linie als „Weltbürger“ identifizieren -- sie verachten den Nationalismus und glauben, daß sie eine starke nationale Identität ausschließen wird, selbst in Amerika.

Trotz der Tatsache, daß zeitgenössische Christen die besten Freunde der Juden sind, fürchten liberale linke Juden ein Wiedererstarken des Christentums, so wie sie den amerikanischen Nationalismus fürchten, trotz der Tatsache, daß Amerikaner, die an den amerikanischen Sonderweg glauben, weitaus pro-jüdischer und pro-israelischer sind als liberale linke Amerikaner. Die meisten liberalen linken Juden verabscheuen den Nationalismus so sehr, daß sie nicht einmal wie den jüdischen Nationalismus, den Zionismus, mögen.

Wenn Sie glauben, daß liberale linke Ideen und Strategien für Amerika und die Welt gut sind, dann werden Sie besonders erfreut sein, zu erfahren, wie tief Juden moralisch, intellektuell und finanziell mit der Linken verstrickt sind. Wenn Sie auf der anderen Seite glauben, daß liberale Linke moralisch verwirrt sind und Amerika und die Welt zerstören, dann ist die liberale linke Schlagseite der Juden nichts weniger als eine Tragödie -- für die Welt und vor allem für die Juden.

Dennis Prager ist ein US-amerikanischer Radiotalkmaster und Autor von vier Büchern, darunter „Happiness is a Serious Problem“. Seine Internetseite ist www.dennisprager.com. Mehr auf www.creators.com
Hier finden Sie den Originalartikel, Explaining Jews, Part V: Why Are Jews Liberal?

Samstag, 7. Juli 2012

Sozialist oder Faschist?

Thomas Sowell klärt auf.


Es stört mich ein wenig, wenn Konservative Barack Obama als „Sozialist“ bezeichnen. Er ist sicherlich ein Feind des freien Marktes und will, daß Politiker und Bürokraten die grundlegenden Entscheidungen über die Wirtschaft treffen. Das bedeutet aber nicht, daß er den Staat als Eigentümer an den Produktionsmitteln will, was schon seit langem eine Standarddefinition des Sozialismus ist.

Was Präsident Obama vorhat, ist heimtückischer: die staatliche Kontrolle über die Wirtschaft, wobei das Eigentum in privaten Händen bleibt. Auf diese Weise behalten die Politiker das Sagen, können aber, wenn ihre aufklärerischen Ideen zur Katastrophe führen, stets denen die Schuld geben, die Unternehmen in der Privatwirtschaft besitzen.

Politisch ist es „Kopf, ich gewinne“ wenn alles gut läuft und „Zahl, du verlierst“ wenn etwas schief geht. Dies ist aus Obamas Sicht bei weitem vorzuziehen, da es ihm für seine gesamte verfehlte Politik eine Vielzahl von Sündenböcken gibt, ohne daß die ganze Zeit Präsident Bush als Sündenbock herhalten muß.

Die Regierung als Eigentümer an den Produktionsmitteln bedeutet, daß den Politikern auch die Folgen ihrer Politik „gehören“ und sie sich der Verantwortung stellen müssen, wenn diese Folgen katastrophal sind -- etwas, das Barack Obama meidet wie die Pest.

Die Obama-Administration kann Versicherungen beliebig zwingen, die Kinder ihrer Kunden zu versichern, bis sie 26 Jahre alt sind. Offensichtlich schafft dies für Präsident Obama positive Werbung. Aber wenn diese und andere staatlichen Erlasse zu einem Anstieg der Versicherungsprämien führen, dann ist das etwas, für das die „Gier“ der Versicherungsgesellschaften verantwortlich gemacht werden kann.

Das gleiche Prinzip gilt für viele andere Unternehmen in Privatbesitz. Es ist ein sehr erfolgreicher politischer Trick, der an alle möglichen Situationen angepaßt werden kann.

Einer der Gründe, warum sowohl die Pro-Obama- und die Anti-Obama-Beobachter zögern, ihn als faschistisch zu sehen, ist, daß beide die herrschende Annahme akzeptieren, daß der Faschismus politisch rechts steht, während es offensichtlich ist, daß Obama ein liberaler Linker ist.

In den 1920er Jahren jedoch, als der Faschismus eine neue politische Entwicklung war, wurde er gemeinhin -- und richtig -- als politisch links betrachtet.

Jonah Goldbergs großartiges Buch „Liberaler Faschismus“ („Liberal Fascism“) zitiert überwältigende Beweise, daß die Faschisten in den 1920er Jahren konsequent die Ziele der Linken verfolgten und von ihnen als einem der ihren umarmt wurden. Sowohl die europäischen als auch die amerikanischen Linken verehrten Mussolini in den 1920er Jahren. Selbst Hitler, der in den 1920er Jahren faschistische Ideen annahm, wurde von einigen als ein Mann der Linken gesehen, darunter W. E. B. Du Bois.

In den 1930er Jahren, als häßliche interne und internationale Aktionen von Hitler und Mussolini die Welt abstießen, distanzierte sich die Linke dann vom Faschismus und seinem Nazi-Ableger -- und übertrug diese totalitären Diktaturen verbal auf die rechte Seite und kleidete ihre Gegner mit diesen Parias.

Was Sozialismus, Faschismus und andere linke Ideologien gemeinsam haben, ist die Annahme, daß einige sehr kluge Leute -- wie sie selbst -- die Entscheidungen dem niedrigeren Volk aus den Händen nehmen und dann durch ein Gebot der Regierung aufzwingen müssen.

Das linke Leitbild ist nicht nur ein globales Leitbild, sondern auch ein Leitbild von ihnen selbst als überlegenen Wesen, die überlegene Ziele verfolgen. In den Vereinigten Staaten steht dieses Leitbild jedoch im Widerspruch zu einer Verfassung, die mit den Worten beginnt: „Wir, das Volk ...“

Das ist der Grund, warum liberale Linke seit mehr als einem Jahrhundert versuchen, die Regierungseinschränkungen der Verfassung zu lockern oder durch neue Interpretationen von Richtern, basierend auf Vorstellungen von „einer lebendigen Verfassung“, aufzuheben, wodurch die Entscheidungen aus unseren Händen genommen werden, damit „Wir, das Volk“ keine Entscheidungen mehr treffen müssen, und diese Entscheidungen an unsere Besten übertragen werden.

Die Selbstschmeichelei der Linken verhilft dem Ego der wahren Gläubigen außerdem zu einer riesigen Beteiligung an diesem liberalen linken Leitbild, was bedeutet, daß reine Fakten wahrscheinlich nicht dazu führen werden, es zu überdenken, unabhängig davon, wie schwer die Beweise gegen das Leitbild der Linken wiegen, und unabhängig von seinen katastrophalen Folgen.

Nur wenn wir uns bewußt werden, was alles auf dem Spiel steht, können wir uns vor dem Chaos der Besseren retten, ganz gleich, ob sie Sozialisten oder Faschisten genannt werden. Solange wir ihnen ihre berauschende Rhetorik abkaufen, verkaufen wir unsere Freiheit.
Hier finden Sie den Originalartikel, Socialist or Fascist?

Dienstag, 3. Juli 2012

Der größte Skandal in der US-Geschichte

Ann Coulter über den „Fast & Furious“-Waffenskandal.


Vergessen Sie das Exekutivprivileg, die Mißachtung des Kongresses, „Fast and Furious“, wie viele Dokumente die Regierung gezeigt hat und wer wann wem was sagte.

Die Obama-Administration hat sich mit ziemlicher Sicherheit am widerlichsten Korruptionsskandal in der Geschichte des Landes beteiligt -- die achte Staffel von „American Idol“ nicht mitgezählt.

Regierungsbeamte händigen mexikanischen Drogenkartellen absichtlich Waffen aus, so daß die Demokraten -- nachdem sich die an mexikanischen Tatorten eingezogenen Waffen als amerikanische Waffen herausstellten -- einen Grund haben würden, gegen Waffenverkäufer in den Vereinigten Staaten vorzugehen.

Die Demokraten werden nie aufhören, zu versuchen, uns die Waffen wegzunehmen. Sie sehen etwas, das tödlicher ist als ein Schießgummi und nässen sich ein.

Doch seitdem ihre Partei infolge des 1994 verabschiedeten „Verbots von Angriffswaffen“ zum ersten Mal seit fast einem halben Jahrhundert aus dem Kongreß geflogen ist, wissen selbst liberale Linke, daß sie ein wirklich gutes Argument brauchen, wenn sie jemals wieder irgendwelche Waffenbeschränkungen verabschieden wollen.

Es ist also merkwürdig, daß die Demokraten alle damit anfingen, die gleiche Lüge über Waffen zu erzählen, als Obama Präsident wurde. Im März 2009 erklärte US-Außenministerin Hillary Clinton auf einer Reise nach Mexiko vor Journalisten über die von mexikanischen Drogenkartellen verwendeten Waffen: „Da wir wissen, daß die überwiegende Mehrheit -- 90 Prozent -- dieser Waffen aus unserem Land kommt, werden wir an erster Stelle versuchen, damit Schluß zu machen, daß sie dort hingelangt.“

Sentimenntal wie sie ist, elaborierte sie auf FOX NEWS in der „Greta Van Susteren Show“: „Die in den Vereinigten Staaten verkauften Waffen, die illegal in Mexiko sind, werden über unsere Grenze geschmuggelt und bewaffnen diese schrecklichen drogenhandelnden Kriminellen, so daß sie diese armen Polizisten entlang der Grenze und anderswo in Mexiko besiegen können.“

Plötzlich war diese 90-Prozent-Statistik überall. Es war wie bei der Statistik über Frauen, die von ihren Ehemännern während eines Fußballspiels geschlagen werden.

Bob Schieffer von CBS fragte Obama in „Face the Nation“: „Es ist mein Verständnis, daß 90 Prozent der Waffen in Mexiko aus den Vereinigten Staaten kommen. Wir scheinen keine sehr gute Arbeit zu leisten, den Waffenfluß abzuschneiden. Benötigen Sie an dieser Front irgendeine Art von gesetzlicher Hilfe? Haben Sie zum Beispiel daran gedacht, vom Kongreß zu verlangen, das Verbot von Angriffswaffen wieder in Kraft zu setzen?“

Bei einer Anhörung vor dem Senat sagte die Demokratische Senatorin für Kalifornien Dianne Feinstein: „Es ist inakzeptabel, daß 90 Prozent der Waffen, die in Mexiko eingesammelt werden und die benutzt wurden, um Richter, Polizeibeamte und Bürgermeister zu erschießen ... aus den Vereinigten Staaten kommen.“

Und dank FOX NEWS -- dem ersten Sender, der es meldete -- fanden wir dann heraus, daß die 90 Prozent kompletter Blödsinn waren. Sie waren eine Erfindung, die von William Hoover vom „Amt für Alkohol, Tabak, Schußwaffen und Sprengstoffe“ („Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives“, BATF) erzählt und dann von den Demokraten und den Medien wie ein Lauffeuer verbreitet wurde.

Die mexikanischen Strafverfolgungsbehörden schicken nur einen Bruchteil der Waffen, die sie von Kriminellen einziehen, zur Rückverfolgung zurück in die USA. Welche Waffen schicken sie zurück? Die Waffen, die US-Seriennummern haben. Es ist, als würde man von einer Bibliothek verlangen, alle ihre Bücher von Mark Twain zu zeigen und dann daraus zu schließen, daß 90 Prozent der Bücher in der Bibliothek von Mark Twain sind.

Sie fangen an, zu verstehen, warum liberale Linke Fox News so sehr hassen.

Obama distanzierte sich von der absurden 90-Prozent-Behauptung. Sein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates erklärte FOX NEWS, was sie mit „einbezogen“ meinten: „Waffen, die in die Vereinigten Staaten zurückverfolgt werden konnten.“ Mit anderen Worten beriefen sich die Demokraten also auf die erstaunliche Tatsache, daß fast alle Waffen, die in die USA zurückverfolgt werden können ... in die USA zurückverfolgt werden konnten.

Justizminister Eric Holder sagte Reportern, daß, selbst wenn der Prozentsatz ungenau ist, die „überwiegende Mehrheit“ von Waffen, die bei Verbrechen in Mexiko beschlagnahmt werden, aus den Vereinigten Staaten kommen -- er muß es wissen, denn wie sich herausstellt, gelangten sie durch ihn dorthin!

Was er sagte, war absurd. Die meisten der Waffen, die von den Drogenkartellen verwendet werden, sind automatische Waffen, nicht zu vergessen die schultergestützten Raketen, die für die meisten Amerikaner nicht käuflich sind. Sie kommen aus Ländern wie Rußland, China oder Guatemala.

Genau zu der Zeit, als sich die 90 Prozent entwirrten, beschloß die Obama-Administration, Tausende von amerikanischen Waffen direkt an mexikanische Kriminelle auszuhändigen. Abgesehen von der Tatsache, daß es unmöglich und irrational ist, Tausende von Waffen in Mexiko aufzuspüren, waren die Waffen eh nicht mit einer GPS-satelittengestützten Positionsbestimmung ausgestattet. Ein solches Programm ist strafverfolgungstechnisch völlig sinnlos.

Was wir wissen:

(1) Die liberalen Linken dachten, es wäre ein großartiges Argument für Waffenverbote, wenn amerikanische Waffen schließlich in den Händen mexikanischer Krimineller landen;

(2) Sie wollten dies so sehr, daß die Demokraten darüber Lügen verbreiteten;

(3) Als sie beim Lügen erwischt wurden, begann die Obama-Administration, mexikanischen Kriminellen Tausende von Waffen auszuhändigen.

Wir wissen außerdem, daß mit diesen von der US-Regierung gelieferten Waffen Hunderte von Menschen ermordet wurden, darunter mindestens ein Amerikaner, der US-Grenzpolizist Brian Terry.

Aber lassen Sie uns das Positive sehen. Das „Amt für Alkohol, Tabak, Schußwaffen und Sprengstoffe“ sollte ursprünglich Sprengköpfe an den Iran liefern, bis klar wurde, daß die satelittengestützte Positionsbestimmung durch Explosionen deaktiviert werden könnte.

Im Gegensatz zu den Lügen der Demokraten gab es unter George W. Bush kein Programm, um in Mexiko Tausende von Waffen zu verteilen. Die Bush-Administration hatte ein Programm, das etwa 100 Waffen mit einer GPS-satelittengestützten Positionsbestimmung nutzte, um sie zu verfolgen. Diese Operation wurde wegen der mangelnden Kooperationsbereitschaft der mexikanischen Beamten fast so schnell beendet, wie sie begann. Man könnte genauso gut sagen, Holders Programm wurde durch den ersten Polizisten gestartet, der jemals Schmuggelware mit Markierungsfarbstoff versah.

Niemand hat erklärt, was damit erreicht werden sollte, mexikanischen Drogenhändlern 2500 Waffen auszuhändigen, die nicht zurückverfolgt werden können.

Wir wissen aber, was erreicht wurde. Die Lüge der Demokraten wurde rückwirkend wahr -- so daß sie die gleichen Waffenbeschränkungen fordern konnten, die sie beim ersten Versuch ausheckten. Ein Großteil der von mexikanischen Kriminellen eingezogenen Waffen würden amerikanische Waffen sein, weil Eric Holder sie dorthin geschafft hatte.

Leider -- für die Demokraten -- war innerhalb der Regierung jemand so mutig und ließ den Plan durchsickern. Sobald der Kongreß und die Öffentlichkeit Antworten verlangten, blockte Holder. Er sagt nur „huch“ und wirft den Republikanern Rassismus vor.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Biggest Scandal in U.S. History.

Montag, 18. Juni 2012

Australiens Dr. Tod und „Die friedliche Pille“

Ben-Peter Terpstra über Mord als Audrucksform von Individualität und Freiheit.


In der ersten Folge der vierten Staffel von „The Office“ besucht der „Assistent des Regionalmanagers“, Dwight Schrute, seine Arbeitskollegin Meredith Palmer, die sich von einem Arbeitsunfall erholt, im Krankenhaus. Dwight sieht eine Möglichkeit, sie von der Pein des Lebens zu erlösen:

Krankenhausbesucher Dwight: „Blinzeln Sie, wenn ich den Stecker ziehen soll.“

Krankenhauspatientin Meredith: „Ziehen Sie nicht irgendeinen Stecker.“


Dwight ist ein Bevölkerungskontrollfreak mit Naziverwandten, und seine Theologie rechtfertigt er folgendermaßen:

„Mit dem Strom, den wir brauchen, um Meredith am Leben zu halten, könnten wir zwei Tage lang einen kleinen Ventilator betreiben. Ist das unethisch?“

Spaß beiseite, obwohl: es gibt Aktivisten wie Dwight und Patienten wie Meredith. Darüber hinaus gibt es auch noch politische Parteien und dubiose Ärzte, die eine Kultur des Todes oder die neue Pflicht zu sterben unterstützen. Australiens „Liberal-Demokratische Partei“ („Liberal Democratic Party“, LDP) formuliert es einfach zu schön:

Die Liberal-Demokratische Partei glaubt, Erwachsene haben das Recht, ihr eigenes Leben zu beenden, mit oder ohne Hilfe, und das Recht auf Zugang zu Informationen, die ihnen helfen, es zu tun.

Es gibt keinen fundamentaleren Ausdruck der individuellen Freiheit als das Recht, zu entscheiden, was Sie mit Ihrem eigenen Körper tun.

Wenn das Gesetz rationale Erwachsene [im Sinne der Partei] davon abhält, frei darüber zu entscheiden, was wir mit unserem eigenen Körper tun, dann sind wir in Wirklichkeit überhaupt nicht frei, weil unser Körper nicht uns gehört, sondern dem Staat.


Hitlers NSDAP argumentierte ähnlich. Die Liberal-Demokratische Partei gießt jedoch Öl ins Feuer und wirbt auf ihrer Internetseite für das „Handbuch der friedlichen Pille“ („Peaceful Pill Handbook“) des Australiers Dr. Philip Nitschke, bekannt als Dr. Tod.

Wieder geschieht alles im Namen der „Freiheit des Individuums“, es muß also gut sein, richtig? Ein Blick unter die Oberfläche zeigt jedoch, daß Australiens Doktor Tod glaubt, daß seine so genannte Forschung auch für -- ich zitiere -- „das verhaltensauffällige Kind“ zur Verfügung gestellt werden sollte, was darauf hindeutet, daß es hier um mehr geht. Bringt uns die Nazi-Zukunft auch „das verhaltensauffällige Kind“?

Bis jetzt will die Liberal-Demokratische Partei Dr. Tods „friedliche Pillen“ (meiner Einschätzung nach) für verhaltensauffällige Omas mit geldgierigen Verwandten, verhaltensauffällige Frauen mit „rationalen“ Umweltängsten, verhaltensauffällige Männer mit nicht diagnostizierten Depressionen, verhaltensauffällige Opas mit Leseproblemen, verhaltensauffällige Mütter, die unter Druck stehen, verhaltensauffällige Schauspieler, die sich selbst hassen und verhaltensauffällige Künstler mit finanziellen Problemen. Europas Elite geht mit gutem Beispiel voran: flämische Ärzte schalten jetzt sogenannte nutzlose Esser ab, ohne daß deren Zustimmung nötig gewesen wäre.

Die gute Nachricht? Meredith Dwight blieb die Nazitheologie von Dwight Schrute glücklicherweise erspart. Ist das unethisch?

Ben-Peter Terpstra ist ein australischer Satiriker und Cartoon-Liebhaber. Seine Arbeiten erschienen auf AMERICAN THINKER, DAILY CALLER, QUADRANT ONLINE und MENZIES HOUSE -- WEEKEND LIBERTARIAN ist seine aktuelle Blogseite.
Hier finden Sie den Originalartikel, Of Australia’s Dr Death and “Peaceful Pills”

Mittwoch, 9. Mai 2012

Anschlagsplan in Cleveland: NBC ignoriert OWS-Verbindung

Ron Futrell über die wundersame Welt der Nachrichtengestaltung.


Die "Occupy-Cleveland"-Mitglieder, die angeblich planten, in Cleveland eine Brücke zu sprengen und Dutzende unschuldiger Menschen zu töten, sollten sich Brian Williams von NBC für ihre Verteidigung nehmen.

Der Pfauen-Sender ignorierte völlig den Hintergrund der Angeklagten. Er erwähnte mit keinem Wort, wer diese Leute waren und wie ihr liberaler linker Hintergrund ihre mutmaßlichen terroristischen Pläne prägte -- Pläne, auch Banken, die Republikanische Landesversammlung und andere amerikanische Örtlichkeiten in die Luft zu sprengen.

NBC verbrachte die ersten 10 Minuten der Nightly News mit einem Bericht über den ersten Jahrestag der Tötung von Osama bin Laden -- durch Barack Obama, versteht sich -- und strickte dann 24 Sekunden über den vereitelten Anschlagsversuch am Maifeiertag ein.

Hier ist die vollständige, von Williams verlesene Meldung:

Das FBI verhaftete in Cleveland, Ohio, heute fünf Männer zwischen 20 und 37 Jahren, die sich selbst als Anarchisten beschrieben. Ihnen wird eine Verschwörung vorgeworfen, um eine Brücke über einem Park in Cleveland zu sprengen. Der Plan wurde durch eine verdeckte FBI-Operation aufgedeckt, die ihnen, wie sie dachten, zu Bombenmaterial verhalf. Wie es bei vielen ähnlichen solchen Situationen der Fall ist, sagte das FBI am Ende, daß im Zusammenhang mit dem Plan nie eine wirkliche Gefahr bestand.

Es wurde kein Video mit Autos gezeigt, die über die Brücke fahren; NBC ließ sie stillgelegt aussehen. Doch pro Tag fahren 13.000 Menschen über die Brücke, und die mit OWS in Verbindung stehenden Verdächtigen dachten sich im Besitz von Plastiksprengstoff, der die Brücke während der Hauptverkehrszeit zerstören und Fahrzeuginsassen töten würde. Trotzdem behauptete Williams, "daß im Zusammenhang mit dem Plan nie eine wirkliche Gefahr bestand".

Das könnte vielleicht etwas damit zu tun haben, daß das FBI den Männern Sprengstoff-Attrappen gab. Andernfalls wäre NBCs Geliebter Führer an diesem "historischen Tag" auf den zweiten Platz verschoben worden und Dutzende Amerikaner wären zu unschuldigen Opfern der "Occupy Wall Street"-Bewegung geworden, die liberale Linke so sehr lieben und unzählige Demokratische Politiker so gerne unterstützen.

Der Hintergrund der angeklagten Terroristen war zu der Zeit, als NBC auf Sendung ging, wohlbekannt; am Dienstagabend gab es auf Nightly News eine spezielle West-Coast-Edition, also hatten sie zusätzliche Zeit, um dies zu recherchieren. Sie wußten, daß diese Männer bei OWS waren und entschieden, diese sehr wichtige Tatsache nicht zu berichten. Wer diese Leute sind und was sie motiviert ist von Bedeutung.

Dies ist ein weiterer Fall von selektiver Bearbeitung durch NBC. Können wir sicher sein, daß sie die Person feuerten, die die Audio-Aufnahme von George Zimmerman bearbeitete?
Hier finden Sie den Originalartikel, NBC Nightly News Ignores OWS Connections in Cleveland Bomb Plot.

Samstag, 5. Mai 2012

Promis rufen zu zivilem Ungehorsam gegen Reiche auf -- Fangen wir im Filmgeschäft an!

Christian Toto über das Leben im Widerstand.


Die Schauspieler Olivia Wilde, Penn Badgely und Zoe Kravitz haben genug von den Reichen, die auf Kosten der Armen schlemmen und genießen.

Also drehten sie ein Video über die Vorzüge der „Occupy Wall Street“-Bewegung, das die „99 Prozent“ in zivilem Ungehorsam trainieren soll.

„Gewaltfreie direkte Aktion ... indem auf die Straßen gegangen wird ... vor 60 Jahren verstanden Bürgerrechtler die Macht der Zerstörung ...“

Sie nennen sogar die gewaltsamen Proteste in Wisconsin und die landesweiten OWS-Aktionen und tun so, als wären sie gewaltlos gewesen.

„Seid ihr dabei?“ („Are you in?“), fragen sie uns wie im aktuellen Wahlkampf für Barack Obama.

Zufall?

Lassen Sie uns um der Diskussion willen sagen, daß dieses Trio aus attraktiven Ein-Prozentlern Recht hat. Die Reichen werden zu reich, das System ist schuld und wir müssen etwas dagegen tun.

Nun, gibt es einen besseren Ort als Hollywood, um sich des Problems der Ungleichheit in unserem System anzunehmen? Wo sonst kassieren Menschen Millionen, die sich das gleiche Arbeitsumfeld mit Leuten wie Elektrikern, Bühnenassistenten und Stunt-Doubles teilen, die nur einen Bruchteil dieser Summe verdienen?

Besser noch, warum teilen die Promis ihre unverschämten Gehälter nicht mit den Menschen, die sie schminken oder verköstigen?

„Veränderung geschieht, weil die Menschen ihre Überzeugungen und ihr Leben aufs Spiel setzen“, erzählten uns die Promis das letzte Mal vor drei Jahren in einem ach so ernsten Tonfall, als wir sie in den Promi-Videos für Barack Obamas Präsidentschaftswahlkampf sahen.

Nun, hoffen wir, daß Wilde, Badgely und Kravitz die ersten sind, die Hollywood zeigen, was Veränderung ist.

Hier finden Sie den Originalartikel, Celebs Call for Civil Disobedience Against Rich - Let's Start on a Film Set!

Freitag, 27. April 2012

Mit Steinen und Schlägern: „Gerechtigkeit für Trayvon“

John Perazzo über selbsternannte Nachbarschaftswächter.


Ein Weißer namens Matthew Owens wurde das jüngste Ziel von schwarzen Angreifern, die Samstagnacht in Mobile, Alabama im Namen von Trayvon Martin ausgleichende „Gerechtigkeit“ suchten. Der Ärger begann etwa um 20.30 Uhr, als Owens eine Gruppe schwarzer Jugendlicher bat, aufzuhören, in der Mitte des Delmar Drive, der Straße direkt vor seinem Haus, Basketball zu spielen. Die Jugendlichen, die dieses Ersuchen offenbar als einen rassischen Angriff sahen, machten sich auf, um kurz danach in Begleitung mehrerer Erwachsener zu Owens' Haus zurückzukehren. Bewaffnet mit Schlagringen, Steinen, Stühlen, Schlagstöcken und Stahlrohren stürmten rund 20 Afro-Amerikaner das Haus und schlugen auf der Veranda brutal auf Owens ein. Eine Zeugin berichtete: „Er lag auf dem Boden, voller Blut. Ich meine, es war schrecklich. Sein Kopf, alles. Blut strömte aus dem Kopf, von beiden Seiten. Und sein ganzer Körper war in Blut getränkt.“ Als die Angreifer den Ort des Geschehens verließen, blickte einer von ihnen zurück auf das hilflose Opfer und schrie: „Das ist jetzt Gerechtigkeit für Trayvon!“

Die Angreifer, die Matthew Owens verprügelten, hatten die unaufrichtige Darstellung der liberalen Linken, daß Trayvon Martins Tötung der jüngste Fall in einer langen Reihe rassisch motivierter Gewalttaten ist, die auf schwarze Opfer abzielt, eindeutig geschluckt -- komplett. Kein liberaler Linker hat diese ungeheuerliche Lüge lauter oder leidenschaftlicher verbreitet als Jesse Jackson, der unmittelbar nach Martins Tod verkündete, die „Schwarzen werden angegriffen“; daß „es ein großes Geschäft ist, Schwarze ins Visier zu nehmen, zu verhaften, zu verurteilen und uns letztlich zu töten“; daß der Fall Martin „uns einen Einblick gibt, wie schwer es in Amerika ist, schwarz zu sein“; und daß die Wahl von Präsident Obama im November 2008 einen „enormen Rückschlag ausgelöst“ hat, Rassismus, der angeblich Martin Ableben verursachte.

Doch weder die Taten von Owens' Angreifern noch die Kommentare von Jesse Jackson ergeben den geringsten Sinn, wenn sie im richtigen Kontext betrachtet werden. Denken Sie über Folgendes nach: Der Angriff auf Matthew Owens ereignete sich genau 55 Tage nach der Erschießung von Trayvon Martin. Hochgerechnet aus den jährlichen Statistiken über Totschlag in den USA fanden als Folge von Totschlag während dieser 55 Tage etwa 1.191 Afro-Amerikaner den Weg in ihre Gräber. Und 1.119 von ihnen -- das heißt, 94% von ihnen -- wurden von anderen Schwarzen getötet. Ist es dann nicht merkwürdig, daß eine statistische Seltenheit wie der Fall Martin zum Mittelpunkt einer Volksabstimmung über Rassismus in Amerika gemacht wurde? Ist es nicht ebenso merkwürdig, daß sich selbsternannte schwarze Nachbarschaftswächter, wie jene, die Matthew Owens angriffen, entschieden haben, in Martins Namen ihre eigene Art von „Gerechtigkeit“ durchzusetzen, während sie bei den mehr als tausend schwarzen Opfern, die allein in den wenigen Wochen seit Martins Tod von anderen Schwarzen getötet wurden, ein Auge zudrücken? Und vor allem, ist es nicht merkwürdig, daß ein sogenannter „Führer der Bürgerrechtsbewegung“ wie Jesse Jackson, der Martins „kaltblütig[e]“ Tötung als Zeichen für den „klassischen Kampf unserer Zeit“ darstellte, geschworen hat, aus dem „Moment“ des Todes des Teenagers „eine Bewegung“ zu formen -- möglichst wie die Tötung von Emmitt Till im Jahr 1955 half, die frühe Bürgerrechtsbewegung zu formen?

„Merkwürdig“ reicht dafür bei weitem nicht aus -- die Worte „lächerlich“, „absurd“ und „idiotisch“ sind viel treffender.

Shelby Steele, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hoover Institution, hat beobachtet, daß „Trayvons trauriges Schicksal klar eine Brise perversen Glücks an alle Bürgerrechtsorganisationen in Amerika schickte“, und dies „deutet nichts auf Geringeres hin, als ein hartnäckiges Heimweh nach Amerikas rassistischer Vergangenheit“. Doch dieses Heimweh wird nicht verfliegen, denn die zeitgenössischen Bürgerrechtsorganisationen werden von liberalen Linken beherrscht, die unbeirrt einer Weltanschauung anhängen, die die Gesellschaft in zwei dauerhaft feindliche und konkurrierende Lager aufteilt: Die Unterdrücker und die Unterdrückten; die Teufel und die Engel; die Herrschenden und die Beherrschten. Doch ungeachtet ihrer gequälten Beteuerungen gegen alle Arten von „Ungerechtigkeit“ werden diese sogenannten Herrschenden, Unterdrücker und Teufel dringend gebraucht, da die liberalen Linken sonst ganz plötzlich ihre Kernaufgabe verlieren -- unsere hoffnungslos fehlerhafte Gesellschaft radikal zu transformieren. Liberale Linke geben immer nur äußerst ungern zu, daß das weiße Amerika in den letzten Jahrzehnten irgendwelche nennenswerten Fortschritte im Kampf gegen den Rassismus gemacht hat. Seltene Ereignisse wie die Ermordung Martin Trayvons haben deshalb als Zeichen der andauernden schwarzen Opferrolle eine überproportionale Bedeutung -- sie sind das Fundament der rassischen Weltanschauung der liberalen Linken.
Hier finden Sie den Originalartikel, ‘Justice for Trayvon’ — with Bricks and Bats.

Donnerstag, 19. April 2012

Neue Schwarze Liste: Hollywood macht „Act of Valor“ zu „Triumph des Willens“

Ben Shapiro über die Filmkritikschmiede Hollywood.

(Anmerkungen in Klammern)


Hollywood ist entsetzt über den Erfolg von „Act of Valor“, der mit 24.500.000 Dollar über das Wochenende auf Platz eins kam. Die Kritiken für den Film waren einheitlich mies -- darüber hinaus haben die Kritiken entweder erklärt oder impliziert, daß der Film Propaganda ist. Nehmen wir zum Beispiel diese Kritik (die sich leider nicht einbetten läßt: Six Second Review: Act of Valor).

Falls es zu schnell war: der Film wurde als „unverblümte Propaganda“ bezeichnet. Und das ist nicht ungewöhnlich. Dax Shepherd aus der Fernsehserie „Parenthood“ twitterte: „Sah heute nacht ‚Triumph des Willens‘, Moment mal, ich meine ‚Act of Valor‘, tolle Action.“ Barry Falls von NinerOnline meinte, der Film wäre „nichts weiter als ein Stück Propaganda statt ein realistischer Einblick in das Leben von Navy SEALs“. Christian Toto hat die Kritiken hier zusammengefaßt. Der liberale linke Konsensradar scheint den „Panzerkreuzer Potemkin“ zu orten.

Wer hätte diese Reaktion der liberalen Linken erwartet, wo Hollywood doch jede positive Darstellung des Militärs offen verachtet. Aber es gibt noch etwas anderes: Hollywood und die Filmkritiker wollen subtil mitteilen, daß diejenigen, die pro-militärische Filme machen, als naziartige Propagandisten verleumdet werden. (Aktuell versuchen liberale linke Filmkritiker gerade, Battleship zu verdauen und erwähnen deshalb militärisch präzise mit keinem Wort, wie aus einer anfänglichen Flasche von Bruder -- Taylor Kitsch als Alex Hopper -- ein Held wird oder wie ein Kriegsversehrter -- Gregory D. Gadson als Lieutenant Colonel Mick Canales -- auf Beinprothesen die Aliens vermöbelt oder wie 90-jährige Veteranen unter AC/DC-Musikuntermalung auf der aus dem Trockendock geliehenen USS Missouri zum Finale satteln -- und thematisieren stattdessen lieber alles andere, zum Beispiel Brooklyn Decker als Samantha mit ihren „blonden Haaren, blauen Augen und großen Brüsten“.)

So funktioniert Hollywoods schwarze Liste. „Act of Valor“ übertraf am Wochenende alle Erwartungen und schreibt bereits schwarze Zahlen. Doch werden die Regisseure, Mike „Mouse“ McCoy und Scott Waugh, Einladungen in die Promi-Clubs erhalten? Werden sie von den Studios Film-Angebote bekommen? Sie benötigten kein riesiges Budget, um einen riesigen Action-Film machen, aber wird man sie neben Michael Bay sehen?

Natürlich nicht. Sie werden auf die Schwarze Liste gesetzt, so wie Mel Gibson nach „The Passion of the Christ“, aber lange vor seinem wahnsinnigen betrunkenen Geschwafel. Die Kritiker werden sie als Extremisten bezeichnen, als Spinner, die nur daran interessiert sind, neue „Tötungsmaschinen“ zu rekrutieren. Niemand bezeichnet die Schöpfer von „Green Zone“ als Propagandisten im Auftrag der irakischen Friedensbewegung; doch wer einen pro-militärischen Film macht, wird als Paria dargestellt.

In Hollywood zählt der Ruf. Freunde, die öffentliche Wahrnehmung und vor allem der Ruf in der Branche entscheiden, ob man einen Job bekommt. Wird man als Lockvogel für das Militär bezeichnet, dann ist der Ruf befleckt. Man ist kein „freier Denker“ oder Künstler, sondern ein „Propagandist“, dessen Adresse mit Lepra diagnostiziert, aus dem Adressverzeichnis genommen und auf Eis gelegt wird.

Es gibt nur einen Weg, sich zu wehren: neue Studios und neue Vertriebswege schaffen. Was Hollywood wirklich erschreckt, ist, daß sie „Act of Valor“ ignorierten, verspotteten, und hitlerisierten. Und die Amerikaner gingen trotzdem ins Kino.

Aber ein Treffer macht noch keine Infrastruktur. Hollywood besitzt immer noch die über Jobs und Zukunft entscheidende Beziehungs-Maschine und die Infrastruktur. Wir müssen unsere eigene Maschine bauen. Und „Act of Valor“ zeigt uns, warum. Die Schwarze Liste wird sonst fortgesetzt -- und die Politik der persönlichen Zerstörung, durch das liberale linke Hollywood.
Hier finden Sie den Originalartikel, The New Blacklist: How Hollywood Turned ‘Valor’ Into ‘Triumph of the Will’

Dienstag, 27. März 2012

Weiße Rassisten

Daniel Greenfield erklärt, wie liberale Linke kämpfen.

(Anmerkungen in Klammern)


Seit den Anhörungen zur Nominierung von Clarence Thomas zum Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten am 1. Juli 1991 dreht sich jeder Angriff gegen ihn (unten finden Sie einen Auszug) um zwei Punkte: Er ist dumm, und er ist sexbesessen. Die gleichen Anklagepunkte verwendeten die liberalen linken Hasser gegen Herman Cain.

Man mag vielleicht glauben, daß die beiden Vorwürfe gegen Richter Thomas nur zufällig den traditionellen rassistischen Stereotypen entsprechen, doch die wiederholte Verwendung der gleichen Vorwürfe gegen den beliebtesten schwarzen Konservativen seit Clarence Thomas ist mehr als nur ein Zufall.

Einmal ist ein Schuß ins Blaue, zweimal ist ein Muster. Und es ist ein häßliches Muster. Liberale Linke stellen eifrig Frauen an die Wand, die Politiker der Demokraten eines ungebührlichen Verhaltens beschuldigen und werden dann plötzlich zu wiedergeborenen Feministen, wenn es darum geht, einen schwarzen Republikaner herunterzumachen.

Anita Hill wurde als Heldin behandelt, nicht wegen irgendetwas, das mit ihr geschah, sondern weil sie der Sache der liberalen Linken nützlich war. Sieben Jahre später wurden die Frauen, die nach vorne traten, um Bill Clinton ein falsches Verhalten vorzuwerfen, von den gleichen Politikern und Aktivisten, die Hill als Vorbild für die Frauen präsentierten, verhöhnt und erniedrigt, weil sie ihren Mund aufmachten. Kathleen Wiley, die Clinton vorwarf, sie angegriffen zu haben und dafür von den liberalen Linken verleumdet wurde, hat nun (am 7. November 2011) ihre Unterstützung für Cain zum Ausdruck gebracht.

Das Vorgehen ist offensichtlich. Janeane Garofalo hat den Republikanern vorgeworfen, die letzte Bastion der weißen Vorherrschaft zu sein. Als Cain an Beliebtheit gewann, versuchte sie den Widerspruch zu erklären, indem sie behauptete, daß er einfach nur da ist, um die ganze weiße Vorherrschaft zu vertuschen. Jetzt, da er der Spitzenreiter ist und es sexuelle Anschuldigungen gegen ihn gibt, kann sie den Widerspruch durch einen Angriff auf Cain lösen und dann auf die verbleibenden weißen Kandidaten verweisen, um zu zeigen, daß die Republikaner rassistisch sind.

Schwarze Konservative als spezielles Ziel auszuwählen ist etwas, das liberale Linke immer und immer wieder tun, und wenn ihre Hetzjagd erfolgreich ist, dann haben sie den „Beweis“, daß die Republikaner rassistisch sind: „Wo sind all die Minderheiten?“

Komikerin Janeane Garofalo, die ein gerahmtes Foto von sich mit Bill Clinton hat, ist das beste Beispiel für liberale linke Heuchelei. Sie verteidigte die Anhänger des Hollywood-Pädophilen Roman Polanski und behauptete, daß Weinergate nicht Weiners Schuld wäre, sondern ein Manöver der Medien und Republikaner -- jetzt hat sie plötzlich einen „wirklich wichtigen“ Fall.

Es geht nicht um Cains Schuld oder Unschuld, was nicht von Experten und Kommentatoren bestimmt werden kann, sondern nur durch Beweise -- es geht um das zweierlei Maß der liberalen Linken beim Thema Rassismus und Sexismus. Die Linke spielt die Rassen-Karte gegen konservative Frauen und die Sexismus-Karte gegen konservative Schwarze nicht weil sie glaubt, daß Rassismus und Sexismus falsch sind, sondern weil sie eine Partei ist, die analog des Vorbilds der Gruppenidentität auf der Kunst der Zielreduktion aufgebaut ist.

Wäre Cain ein Demokrat wie Mel Reynolds, ein ehemaliger schwarzer Kongressabgeordneter, der wegen sexueller Übergriffe in 12 Fällen verurteilt wurde, dann würden die Medien eine ganz andere Geschichte erzählen. Reynolds, der auch wegen Bankbetrug verurteilt wurde, erhielt von Bill Clinton eine besondere Umwandlung seiner Strafe -- sogar ohne danach zu fragen.

Reynolds, eine Schlüsselfigur im aufkommenden Obama-Zeitalter, wurde nach seiner Entlassung von einer Chicagoer Zeitung (am 12. Januar 2001) folgendermaßen begrüßt: „Willkommen zurück in ‚der Welt‘, Mel Reynolds.“

„Nach einer viel zu langen Haft für seine törichten Übertretungen, persönlich und finanziell, ist der ehemalige Zweite Kongressabgeordnete des Bezirks Mel Reynolds wieder auf der Straße -- dank einer Ausnahmegenehmigung von Präsident Clinton, die, Stunden, bevor seine Präsidentschaft am Samstagabend endete, Reynolds aus dem Gefängnis entließ. Reynolds -- der nun versucht, etwas wieder gut zu machen, sowohl bei seiner Familie, als auch bei seiner früheren Wählerschaft -- sollte wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden.“

Das sind die Spielregeln, und sie haben nichts zu tun mit richtig oder falsch, schwarz oder weiß. Die gleichen Leute, die auf ihren hohen Rössern über Cain hinwegtraben, haben gerahmte Fotos von Bill Clinton an den Wänden hängen. Sie sprechen auf Seminaren über Frauenrechte und fallen dann mit eben dem von ihnen verurteilen Sexismus über konservative Frauen wie Palin oder Bachmann her. Sie verurteilen Rassismus und nutzen dann rassische Stereotypen, um schwarze Konservative zu stürzen.

Die Geschichte der Unterdrückung schwarzer Republikaner durch die Demokraten geht zurück auf die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Bürgerkrieg.

Joseph Rainey, der erste schwarze Kongreßabgeordnete, und ein Republikaner aus South Carolina, wurde von den Demokraten (1870) durch Wahlbetrug aus dem Amt gezwungen. John Menard, der erste schwarze Republikaner, der eine Kongress-Wahl gewinnen sollte, erhielt (1868) nicht einmal ein Mandat, weil seine Wahl angefochten wurde. Senator Hiram Revels, der erste schwarze Senator und ein Republikaner aus Mississippi, wurde von den Demokraten fast nicht ins Amt gelassen -- sie argumentierten (1870), daß auch ein freier schwarzer Mann nicht als amerikanischer Staatsbürger angesehen werden kann. (Die liberalen Linken wählten den ersten schwarzen Demokratischen Kongressabgeordneten erst 1934.)

Über ein Jahrhundert später haben sich die Worte zwar geändert, die Taktik und das Ziel jedoch nicht: Minderheiten als Plantagen-Stimmen zu halten und das Bild schaffen, daß diese Plantagen-Stimmen beweisen, daß ihre Gegner rassistisch sind. Der Rassismus der Demokraten ist nicht gestorben, er wurde wiedergeboren -- zynischer und manipulativer. Die alten Klischees warten darauf, aufgerufen zu werden, wenn die Zeit reif ist.

Die Medien haben die Vorwürfe gegen Cain in einen Drei-Manegen-Zirkus verwandelt -- nicht weil sie glauben, daß sexuelle Belästigung falsch ist, sondern weil sie glauben, daß es falsch ist, ein Konservativer zu sein. Und ein schwarzer Konservativer zu sein, ein entlaufener Sklave, ist das schwerste Unrecht von allen. Die staubige Aktenkammer ihrer Partei ist noch immer voller Plakate, die warnen, daß die Republikaner sexbesessene Sklaven auf die Bevölkerung loslassen und Rassenmischung fördern. Und wenn sie einen weiteren entlaufenen Sklaven gelyncht haben, wird es Zeit für einen Artikel, der jeden, der Obama ablehnt, als einen Rassisten beschuldigt.

(Im O-Ton ein Auszug aus den Anhörungen zur Nominierung von Clarence Thomas, bei denen sich Anita Hill an Schamhaare und p**nografisches Material erinnerte:

MS. HILL: The incident involved his going to his desk, getting up from a work table, going to his desk, looking at this can and saying, „Who put pubic hair on my coke?“

THE CHAIRMAN: Was anyone else in his office at the time?

MS. HILL: No.

THE CHAIRMAN: Was the door closed?

MS. HILL: I don't recall.

THE CHAIRMAN: Are there any other incidents that occurred in his office?

MS. HILL: I recall at least one instance in his office at the EEOC where he discussed some p**nographic material and he brought up the substance or the content of p**nographic material.

THE CHAIRMAN: Again, it is difficult, but for the record, what substance did he bring up in this instance in EEOC in his office? What was the content of what he said?

MS. HILL: This was a reference to an individual who had a very large penis and he used the name that he had referred to in the p**nographic material--

THE CHAIRMAN: Do you recall what it was?

MS. HILL: Yes, I do. The name that was referred to was Long John Silver.)
Hier finden Sie den Originalartikel, White Racists.

Freitag, 23. März 2012

Chris Rock: Angriff auf konservativen Autor wegen Tea Party Frage

Wynton Hall über einen weiteren aufgeklärten, modernen, sozialen, fortschrittlichen, urbanen, humanitären, humanistischen, emanzipierten, emanzipativen, emanzipatorischen, unabhängigen, realistischen, kritischen, progressiven, toleranten, zivilisierten, gebildeten, friedlichen, friedliebenden, demokratischen, liberalistischen, libertären, liberalen Linken.

(Danach wissen Sie, warum Sie gegen aufgeklärte, moderne, soziale, fortschrittliche, urbane, humanitäre, humanistische, emanzipierte, emanzipative, emanzipatorische, unabhängige, realistische, kritische, progressive, tolerante, zivilisierte, gebildete, friedliche, friedliebende, demokratische, liberalistische, libertäre, liberale Linke jede Diskussion verlieren.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Als Jason Mattera von der New York Times -- Bestseller-Autor von ‚Hollywoods Heuchler: Die Wahrheit über Obamas größte Unterstützer‘ (‚Hollywood Hypocrites: The Devastating Truth About Obama’s Biggest Backers‘) -- Komiker Chris Rock fragte, warum er die Tea Party rassistisch nannte, entriß er seiner Mitarbeiterin die Kamera und schleuderte sie fort.

„Ich war sprachlos“, sagte Jason Mattera in einem exklusiven Interview mit Big Hollywood. „Tea-Party-Mitglieder hören die schlimmsten Bezeichnungen, die man sich vorstellen kann, und bleiben immer noch friedlich. Aber bitten Sie einen Hollywood-Promi, sich zu äußern, und der Kerl geht in die Luft, reißt meiner Kamerafrau die Kamera weg, schleudert sie 15 Meter weit und fordert mich dann zum Kampf heraus. Es ist irreal. Und es zeigt perfekt, warum ich mich entschied, zu recherchieren und ‚Hollywoods Heuchler‘ zu schreiben.“

Jaso Mattera sagt, die Auseinandersetzung, die sich am 23. Januar 2012 um 02.00 Uhr auf Spike Lees Apres-Film-Party (after party) im Rahmen des Sundance Film Festivals im Tao Nightclub ereignete, endete damit, daß Chris Rock den konservativen Autor zu einem Kampf herausforderte:

„Chris Rock rief: ‚Du willst Ärger? Klären wir das gleich hier!‘ Natürlich stand er hinter zwei Bodyguards, als er das sagte.“

Der Zusammenstoß wurde ausgelöst, als Jason Mattera nach den abschätzigen Bemerkungen fragte, die Chris Rock im Jahr 2011 in einem Esquire-Artikel über die Tea Party gemacht hatte:

Wenn ich die Tea Party sehe und all dieses Zeug, es fühlt sich an, als ob der Rassismus fast vorbei ist. Weil es das Letzte ist -- das letzte Theater vor dem Schlaf. Sie sind verrückt. Sie sind verrückt. Man will sie loswerden -- und die nächste Sache ist, sie sind verdammt noch mal erledigt. Und das ist, was in dem Land gerade jetzt passiert.

Jason Mattera sagt, seine Auseinandersetzung mit Chris Rock ist bloß die Eröffnungssalve mehrerer bevorstehender Promi-Interviews mit einigen der großen Namen, die er in ‚Hollywoods Heuchler‘ behandelt.

„Hollywood-Stars predigen, daß wir Barack Obama und seine linke Politik wählen sollen, aber sie leben noch nicht einmal nach den Werten, für die Obama und die progressiven Linken stehen“, sagte Mattera. „Wenn Konservative und Republikaner vorhaben, im Jahr 2012 zu gewinnen, müssen wir Obamas Hintermänner mundtot machen. Und das beginnt mit einer Untersuchung der Positionen, die sie vertreten und dem Leben, das sie tatsächlich führen.“

Unter den Promis, die Jason Mattera in seinem neuen Buch untersucht, sind: Alec Baldwin, Matt Damon, Leonardo DiCaprio, Madonna, Bruce Springsteen, Whoopi Goldberg, Bono, Arianna Huffington, Jon Bon Jovi, Spike Lee.

Andrew Breitbart sagte über Jason Matteras Buch, es „entfesselt ein Trommelfeuer schwerer Schläge auf die moralinsauren liberalen Limousinen-Linken aus Hollywood, die das nächste Mal vielleicht zweimal nachdenken, bevor sie schönreden“.

Was sein nächstes Promi-Interview für ‚Hollywoods Heuchler‘ betrifft, sagt Jason Mattera: „Wie Präsident Ronald Reagan zu sagen pflegte: ‚Das war ja noch gar nichts!‘ Das nächste Video kommt wahrscheinlich irgendwann nächste Woche.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Chris Rock Attacks Conservative Author Over Tea Party Question.

Dienstag, 20. März 2012

US-militärischer „Act of Valor“: Liberale linke Filmkritiker heulen auf

Christian Toto über den Überraschungserfolg „Act of Valor“.

(Da Filmkritiker im deutschsprachigen Raum üblicherweise von ihren US-Kollegen abschreiben, können Sie hier lesen, wie die Kritiken aussehen werden, wenn der Film erscheint.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Der neue Film „Act of Valor“ wirft amerikanischen Soldaten weder Kriegsverbrechen vor, noch stellt er sie als eiskalte Tötungsmaschinen dar.

Das paßt vielen Filmkritikern nicht, die sich an antimilitärische Filme klammern, die an den Kinokassen routinemäßig als Flop enden. „Act of Valor“ setzte Laiendarsteller ein -- Navy SEALs im aktiven Dienst -- und kann natürlich für deren flache Dialoge kritisiert werden. Und auch der episodenhafte Charakter des Films lädt zu reichlich Kritik ein, selbst wenn bemerkenswerterweise routinemäßig mit scharfer Munition gespielt wurde. Doch viele Kritiker taten mehr, als ihre Pflicht zu erfüllen, einen Film niederzuknüppeln, der es wagte, Navy SEALs als Helden zu zeigen, und ihre Bemühungen, Terroristen aufzuhalten, als edles Unternehmen.

Joshua Rothkopf beschreibt den Film auf Time Out New York als „beängstigend“, mit einer „lächerlich eingeschränkten Sicht der amerikanischen Gerechtigkeit“.

Steve Persall von der Tampa Bay Times bezeichnet „Act of Valor“ als „eine Landmine für jeden, der kein Militär-Veteran ist und den Kult des Krieges nicht abkauft“ und fügte hinzu: „Pazifisten werden nicht annähernd so beeindruckt sein.“

Was ist mit Zuschauern, die Terroristen als eine legitime Bedrohung sehen und eine militärische Intervention als notwendig, um sie davon abzuhalten, Hunderte, wenn nicht gar Tausende von Unschuldigen auszurotten? (Ist ja richtig, aber warum wurde dann nie die Sowjetunion angegriffen -- oder zumindest Kuba, das mit etwa 111.000 Quadratkilometern nur etwas größer ist als Baden-Württemberg und Bayern?)

David Hiltbrand von Philly.com schienen Szenen aufzuregen, in denen Menschen, die für die Gefangennahme und Folterung eines CIA-Agenten verantwortlich waren, ihrem grausigen Schicksal begegneten:

Sie sehen, wie einer unserer Scharfschützen heruntergekommene, untrainierte Campesinos einen nach dem anderen leidenschaftslos und aus großer Entfernung mit Kopfschüssen erledigt.

Für „heruntergekommene, untrainierte Campesinos“ sollte es also Freibriefe geben, die ihnen erlauben, eine Frau zu foltern. Im weiteren Verlauf des Films erreicht Hiltbrands moralische Verwirrung ihren Höhepunkt:

Gegen Ende degeneriert der Film zu einem ausgedehnten, chaotischen Feuergefecht. Sie wissen, wen Sie anfeuern sollen, weil es diejenigen sind, die Uniformen tragen, aber man verliert leicht den Bezug, warum eigentlich.

Eine kleine Hilfe -- diejenigen Leute, die terroristische Handlungen begehen wollen, sind die bösen Jungs und müssen aufgehalten werden. Diejenigen, die sie aufhalten, sind die Helden. Ist das so schwer?

Und dann ist das Roger Ebert, der Dekan der liberalen linken Filmkritiker. „Mr. Thumb“ erwähnt tatsächlich einige positive Dinge, wie die ausgezeichnete Action. Aber Ebert kommt nicht umhin, den Film mit „Hell and Back Again“ zu vergleichen, eine Dokumentation über einen Soldaten, der zu den Marines ging, weil er Menschen töten wollte.

Warum Roger Ebert das in „Act of Valor“ dargestellte Heldentum mit einem einzigen Soldaten vergleicht, der ein schweres psychisches Problem hat, ist nicht nachvollziehbar. (Vielleicht um Lehrer der Nation zu spielen?)

Ironischerweise bewertete die liberale linke Satirezeitschrift „The Onion“ den Film hart, aber fair.

Kein Film sollte über alle Kritik erhaben sein, aber die Art der aufgeführten Angriffe hat nichts mit Qualität zu tun, sondern damit, daß den Schriftgelehrten unwohl wird, wenn sie Navy SEALs sehen, die für ihre Tapferkeit in Feuergefechten mit scharfer Munition als Helden betrachtet werden sollten -- auf der Leinwand oder im Einsatz.

Hier finden Sie den Originalartikel, Liberal Movie Critics Decry Pro-Military, Pro-American ‚Act of Valor‘.

Montag, 19. März 2012

Warum bin ich nicht überrascht?

Diana West über John Le Carré.


Die London Sunday Times teilt uns (am 14. September 2008) laut CNSNews.com atemlos mit, daß John Le Carre beinahe in die Sowjetunion übergelaufen wäre. Der Bestseller-Autor über die moralische Gleichheit der USA und der UdSSR im Kalten Krieg sitzt vor dem Reporter -- „sein Glas Calvados umklammernd, während sich das letzte Sonnenlicht im Meer auflöst und stirbt“ -- und beeindruckt ihn schwer:

„Sie waren wirklich in Versuchung?“ Ich frage ihn das mit einiger Verwunderung.

„Ja, es gab eine Zeit, da war ich es, ja“, sagt er.

„Aus ideologischen Gründen, wie der Rest -- Blunt, Philby, Maclean?“

Le Carré wird heutzutage links eingeordnet -- ein Konsens, der vor allem durch seine Abneigung gegen die derzeitige US-Außenpolitik geschaffen wird. Einer aus der Clique jener literarischer Größen Großbritanniens -- Pinter, Hare, Amis -- die über den vermeintlichen Kretin im Weißen Haus, Guantanamo und Halliburton schimpfen. Früher war er sicherlich nicht so weit links?

„Gott, nein, nein, nein. Niemals aus ideologischen Gründen, selbstverständlich nicht ...“ „Warum dann?“ Geld ist es sicher nicht, denke ich mir.

„Nun, ich wurde nicht ideologisch in Versuchung geführt“, bekräftigt er, damit keine Zweifel aufkommen, „aber wenn man intensiv spioniert und Sie der Grenze näher und näher kommen ... scheint es wie ein kleiner Schritt, darüber zu springen ... und, wissen Sie, den Rest herauszufinden.“


Dies dürfte weniger überraschen als es zunächst scheint: wir befinden uns auf echtem Le Carré Territorium, nuanciert und komplex, wo Spionage manchmal ein Selbstzweck ist und wo es selten eine einfache, manichäische Aufteilung zwischen den Guten und den Bösen gibt. Überzulaufen war eine Versuchung, der der Schriftsteller widerstand, zu unserem Glück.

Jedem das Seine. Es liegt in erster Linie größtenteils an John Le Carres Bestsellern, wenn ich solchen Müll schreibe, daß „es selten eine einfache, manichäische Aufteilung zwischen den Guten und den Bösen gibt“. Wenn es jemals eine manichäische Aufteilung zwischen „guten Jungs“ und „bösen Jungs“ gab, war es die Aufteilung in westliche Freiheit und sowjetischen Totalitarismus. Jetzt kennen wir noch einen weiteren Grund, warum Le Carre, 76, diese Aufteilung nicht nur verweigerte, sondern solchen Totalitarismus auch niemals abstoßend fand. Es stellt sich heraus, daß er tief darin hineingezogen war.
Hier finden Sie den Originalartikel, Why Am I Not Surprised?