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Donnerstag, 10. Juli 2014

Finde den Freimaurer

In diesem Bild stecken zwei freimaurerische Merkmale.

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Hidden Masonic Signs

Auflösung hier.

Der Grafikdesigner vergaß das Horusauge.

Freitag, 16. Mai 2014

Hollywoods Sexualstraftäterproblem eskaliert

Michelle Malkin über Kinderfreunde in der Superstarbranche.
Hollywood's Sexual Predator Problem Explodes

6. Mai 2014 — Hollywood ist krank, krank, krank. Hinter dem Vorhang der päpstlichen Fortschrittlichkeit haben die Top-Stars aus der Entertainment-Welt schutzbedürftige Kinder und Jugendliche einer wachsenden Zahl von Opfern zufolge auf die versauteste Art und Weise sexuell mißbraucht. Nach Jahren der Vertuschung ist dieser institutionelle Skandal nun dabei, zu explodieren. Endlich. (Ja. Sicher. Ganz bestimmt. Feuilletons und Promimagazine werden demnächst Hollywoods dunkle Seite der Macht untersuchen und politische Kinderschützer werden für besorgte Eltern satirische Fahndungshandzettel mit den Gesichtern von Roman Polanski, Woody Allen und Bryan Singer austeilen.)

Die neuesten angeblichen Gräueltaten betreffen den »X-Men«-Regisseur Bryan Singer und mindestens drei weitere Spieler aus der Branche -- den altgedienten Sendeverantwortlichen Garth Ancier, den früheren Disney-Präsidenten David Neuman und den Theaterproduzenten Gary Goddard. Im vergangenen Monat reichte Michael Egan, früher Kinderschauspieler und Model, Zivilklagen gegen die Männer ein, mit der Behauptung, daß sie in den späten 1990er Jahren minderjährige Knaben »wie Fleischstücke auf Sexpartys« herumreichten. Egans nicht jugendfreie Klage deckt eine Clique mutmaßlicher Sexualstraftäter auf, die Knaben und Teenagern harte Drogen und Alkohol aufdrängten, bevor sie sie sexuell mißbrauchten.

Egan sagt, daß er in einem berüchtigten Schwulensex-Herrenhaus im Süden Kaliforniens ab dem Alter von 15 wiederholt belästigt, vergewaltigt und geschlagen wurde. Das Herrenhaus gehörte einem weiteren mutmaßlichen Täter, der sich an Egan verging -- dem Drecksack und Internetvideomogul Marc Collins-Rector. Er ist ein registrierter Sexualstraftäter, der über das Internet Knaben köderte, sie unter Drogen setzte und vergewaltigte und Berichten zufolge mit einer Schußwaffe bedrohte, wenn sie sich nicht fügten.

Collins-Rector wurde für den Transport fünf minderjähriger Jungen über die Staatsgrenzen, mit der Absicht, sie zu vergewaltigen, im Jahr 2004 verurteilt. Laut THE HOLLYWOOD REPORTER machte er im Jahr 2006 einen »Gehirntumor« geltend und ihm wurde erlaubt, die USA zu verlassen. Die britische SUN berichtete im Jahr 2007, daß er »durch Großbritannien stolziert, in einer Limousine mit Chauffeur gefahren wird und sich mit Knaben umgibt«. Trotz angeblicher polizeilicher »Überwachung« kann er nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Jeff Herman, der Anwalt der Familie, sagt, daß Egans Mutter den Mißbrauch im Jahr 2000 dem FBI und der Polizei von Los Angeles meldete. Es wurde nichts unternommen.

Singers Anwalt bezeichnet Egans Klage als »absurd« und »diffamierend«. Doch die Vorwürfe häufen sich. Singer ist jetzt Gegenstand einer weiteren, diese Woche von einem jungen britischen Mann eingereichten Klage, der behauptet, Singers Produzentenkumpel Gary Goddard machte ihn über das Internet an (groomed him online), als er 14 Jahre alt war, vergewaltigte ihn mit 16 und teilte ihn sich nach der Londoner Premiere von Singers Film »Superman Returns« im Jahr 2006 mit Singer. Im Internet sind seit Jahren Fotos im Umlauf, die Singer mit einem Korso von Knaben und Männern zeigen, die an ihm kleben (draped around him).

Besonders unerquicklich sind Egans Behauptungen im Lichte ähnlicher Vorwürfe von vor 17 Jahren auf dem Set von Singers Film »Der Musterschüler«. Drei minderjährige Jungen im Alter von 14, 16 und 17 reichten mit der Behauptung Klage ein, Singer und seine Crew zwangen sie, in einer Duschszene für den Film pfirsichfarbene String-Tangas abzulegen und nackt zu strippen. Die Behörden ermittelten. Die Klage wurde abgewiesen. Es wurde nichts unternommen.

»Jeder duckt sich weg«, sagte Paul Petersen, ein früherer Kinderschauspieler und Vertreter von Kinderdarstellern, ENTERTAINMENT WEEKLY im Jahr 1997. »Es ist ein Totalausfall von Hollywoods vorgeblichem Kinderschutz.«

Die gleiche Branche, die mit Obamas Weißem Haus scheinheilig Gipfeltreffen gegen Mobbing einberuft und Konservative fälschlicherweise beschuldigt, einen »Krieg gegen Frauen« zu führen, hat zugelassen, daß unzählige Kinder von Hollywoods Sexualstraftätern auf der Besetzungscouch, in Filmbussen und auf drogen- und alkoholgetränkten Partys belauert, angemacht, geschlagen, mißbraucht und vergewaltigt werden. (Anm.: Finden Sie den politischen Unterschied zwischen »Obama und Emanuel: Mitglieder im gleichen Chicagoer Schwulen-Badehaus« und »VIPs mit Reagan, Bush in Untersuchung über Homosexuellen-Prostitution verwickelt«) Der angebliche, von Egan aufgedeckte Kindervergewaltigungsskandal existiert nicht in einem Vakuum:

• Im vergangenen Jahr veröffentlichte der frühere Kinderschauspieler Corey Feldman mutig seine vernichtenden Memoiren und warnte vor der ungezügelten Pädophilie. Er erzählte, wie sein bester Freund, der verstorbene Corey Haim und Star in »Lucas«, auf dem Filmset von einem älteren Mann sodomisiert wurde. Die Jungen wurden von einer Reihe von Sexualstraftätern mit Kokain gefüttert und besuchten mit Marty Weiss, ein Vertreter für Kinderdarsteller und Talentmanager aus Hollywood, Partys. Weiss, jetzt ein registrierter Sexualstraftäter, plädierte im Jahr 2012 im Sinne der Anklage, an einem Kind unter 14 Jahren Unzucht begangen zu haben. Das Opfer, ein weiterer junger Kinderschauspieler, behauptete, ab dem Alter von 11 Jahren von Weiss angeblich zwischen 30 und 40 Mal sexuell mißbraucht worden zu sein.

• Der registrierte Sexualstraftäter Jason Murphy, ein Agent für Rollenverteilungen aus Hollywood, hatte einen 8jährigen Knaben entführt und mißbraucht, bevor er sich der Filmbranche anschloß.

• Lou Pearlman, ein Impresario für Boygroups, war ein Betrüger und Widerling, der Übernachtungspartys veranstaltete und dabei nur ein Handtuch trug und sich von jungen Sängern massieren ließ. »Es passierten gewisse Dinge und es zerstörte beinahe unsere Familie«, sagte die Mutter von Nick Carter, dem Boygroup-Star (Anm.: der Backstreet Boys), vor Jahren zu VANITY FAIR. »Ich habe versucht, alle zu warnen.«

• Der frühere Kinderstar Todd Bridges aus »Noch Fragen Arnold?« sagt, er wurde von seinem Agenten mißbraucht.

• Die frühere Teeniepop-Prinzessin Debbie Gibson hat von »älteren männlichen Tonträgerführungskräften« gesprochen, die sie anbaggerten, als sie noch minderjährig war.

• Trotz beunruhigender und langjähriger Vorwürfe über sexuelle Belästigung und Vergewaltigung, genießen die Regisseure Woody Allen und Roman Polanski weiterhin die Anbetung und berufliche Anerkennung von ihren Kollegen.

• Der perverse Modefotograf Terry Richardson genießt weiterhin die Unterstützung von Lady Gaga, Beyonce, Rihanna und Miley Cyrus, trotz jahrelanger Vorwürfe von Frauenfeindlichkeit, Manipulation und sexuellem Fehlverhalten gegenüber jungen Models.

Wenn alle diese Kranken katholische Priester, Mitglieder von Studentenverbindungen oder Lehrer von Vertragsschulen (charter schools) gewesen wären, würden wir immer noch davon hören, ohne daß das Ende in Sicht wäre. Vielleicht sollten Hollywoods linke Bewußtseinsmahner für soziale Gerechtigkeit eine Pause dabei einlegen, den Finger auf alle anderen zu richten -- und den Monstern in ihrer eigenen Mitte ein Ende bereiten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Hollywood's Sexual Predator Problem Explodes.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Anwalt: Fotos zeigen Bryan Singer mit jüngstem Mißbrauchsankläger

Nancy Dillon über »Sex-Men«.
Bryan Singer seen in old photos with latest sexual abuse accuser: lawyer

5. Mai 2014 — Der Anwalt aus Florida, der den »X-Men«-Regisseur Bryan Singer öffentlich beschuldigt, minderjährige Jungen sexuell belästigt zu haben, legte am Montag Fotos vor, die seinen jüngsten Klienten mit Singer kurz vor einem angeblichen sexuellen Übergriff zeigen.

Die Fotos zeigen den unbekannten Jungen im Jahr 2006, damals 17 Jahre alt, nach der Londoner Premiere des Films »Superman Returns« neben dem berühmten Regisseur, stehend und sitzend.

Das Gesicht des Jungen wurde unkenntlich gemacht und zeigt nur seinen grün und weiß gestreiften Pullover neben Singers lächelndem Gesicht.

Eines der Fotos zeigt die Schauspielerin Kate Bosworth auf Singers Schoß.

Laut einer am Samstag im Bundesgericht eingereichten Klage bot Singer dem Jungen eine (Anm.: Droge namens) Quaalude an und drängte ihm Alkohol auf, bevor er ihn mit dem Mitangeklagten Gary Goddard, ein Produzent von Freizeitparkfahrgeschäften, für den angeblichen sexuellen Übergriff zu seiner Londoner Hotelsuite zurückbrachte.

Singer und Goddard haben die Vorwürfe zurückgewiesen und sind über die Klage hergezogen (trashed), einschließlich der Vorwürfe, daß sie den Jungen begrapschten und warteten, als ihn ein »muskelbepackter« Mann schlug.

Die Klage sagt aus, daß der Teenager zuerst gerne mit den Männern feierte, aber protestierte, als Singer seine Boxershorts auszog.

Laut der Klage hörte Singer angeblich nicht hin und befahl dem Teenager auf ihm zu sitzen und zu masturbieren.

Singer versuchte auch, ihn anal zu penetrieren, behauptet die Klage, die den Teenager nur (Anm.: fiktiv als) als John Doe Nr. 117 identifiziert.

»Was mein Klient behauptet, ist ziemlich schrecklich«, sagte Anwalt Jeff Herman am Montag nach einer Pressekonferenz zu NEW YORK DAILY NEWS.

»Er hatte Angst und empfand, dem nachkommen zu müssen, was von ihm verlangt wurde. Es hat ihn sehr in Mitleidenschaft gezogen«, sagte Herman und fügte hinzu, daß der Klient unter Angstzuständen und Depressionen leidet.

Herman sagte, daß ihn der jetzt 25jährige Mann kontaktierte, nachdem er erfuhr, daß Michael Egan III, ein anderer Klient, Singer, Goddard und zwei weitere Medienmogule vor kurzem verklagte und behauptet, in den späten 1990er Jahren auf mit Drogen- und Alkohol angeheizten Hauspartys mißbraucht worden zu sein.

»Rückblickend glaubt er (John Doe Nr. 117) jetzt, daß er angemacht (groomed) wurde, um mißbraucht zu werden. Das passiert, wenn Erwachsene nachdenken, und die anderen Klagen waren für ihn ein Auslöser«, sagte Herman.

John Doe Nr. 117 sagt, er war 14 Jahre alt, als ihn Goddard, jetzt 59, zum ersten Mal über soziale Medien kontaktierte und versprach, ihn Personen vorzustellen, die seiner Schauspielkarriere helfen könnten.

Die Klage behauptet, daß die Beziehung des Jungen mit Goddard schnell von Internetsex vor der Webcam zu echtem Sex umsprang, als Goddard anreiste, um ihn zu treffen.

Goddard, der Broadway-Produktionen von »Hair«, »Jekyll & Hyde« und »Jesus Christ Superstar« produziert hat, schickte dem Teenager nach dem Treffen angeblich eine beunruhigende E-Mail. Herman zeigte die E-Mail am Montag den Reportern und sagte, sie wäre ein Teil der physischen Beweise, die er in dem Fall verwenden will.

»Die Sache, die ich habe, die einem ›frechen‹ Foto von dir am nächsten kommt«, hieß es in der E-Mail, die sich auf ein angehängtes Foto des Teenagers bezog, der nur ein Handtuch um die Hüfte trug.

»Haha -- so frech ist es auch nicht, weil du mich keins von dir machen ließest, das auch nur ein bißchen von deinem Po zeigt«, hieß es in der angeblich von Goddards E-Mail-Adresse gesendeter E-Mail.

Herman zeigte auch eine Kopie einer handschriftlichen Notiz von 2004, die Goddard dem Teenager angeblich mit einer Schachtel Hershey-Schokolade schickte. Unterzeichnet war es mit: »Liebe Grüße, Gary.«

»Er schickte diesem Jungen buchstäblich Süßigkeiten«, sagte Herman am Montag.

Goddards Anwalt kritisierte die Klage am Sonntag heftig, wobei er andeutete, der neue Kläger würde versuchen, auf den fahrenden Zug von Egans »unechten« und »falschen« Behauptungen aufzuspringen, um zu profitieren.

»Die Vorwürfe gegen Gary Goddard werden vehement bestritten und in jedem Prozeß dieser Angelegenheiten energisch verteidigt, und Herr Goddard ist gänzlich zuversichtlich, daß er in vollem Umfang rehabilitiert wird«, sagte Goddards Anwalt Alan Grodin in einer Erklärung.

Singer, dessen neuer Film »X-Men: Zukunft ist Vergangenheit« (Anm.: in den USA) am 23. Mai starten soll, brandmarkte Egans Klage zuvor als »Erpressung« (»shakedown«) und sagte, er würde sich in diesem Monat von jeglichen Aktivitäten am roten Teppich zurückziehen, um seine Stars zu schützen.

Inzwischen ist John Doe Nr. 117 bereit, als Zeuge auszusagen, wenn sein Fall vor Gericht geht, erklärte Herman THE NEWS am Montag.

Der Mann will, daß von einer Jury über eine finanzielle Entschädigung entschieden wird, sagte Herman.

Er sagte, der Mann hoffte anonym zu bleiben, zumindest am Anfang des Prozesses, um sich und seine Familienmitglieder vor einer möglichen Verleumdungskampagne zu schützen.

Herman sagte, daß er von weiteren möglichen Opfern sexuellen Mißbrauchsopfern kontaktiert worden ist, die mit Hollywood in Verbindung stehen und er plant, in der Zukunft mehr Klagen einzureichen, darunter eine, die einem anderen mutmaßlichen Sexring betrifft.

»Ich denke, das ist ein Wendepunkt für Hollywood«, erklärte er Reportern am Montag. »Die Art von Widerstand, die ich sehe, erinnert mich an die frühen Tage der Mißbrauchsskandale des Klerus in der katholischen Kirche mit den Vertuschungsdementis (blanket denials)«, sagte er. »Die Menschen wollten es nicht glauben. Sie waren nicht vorbereitet.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Bryan Singer seen in old photos with latest sexual abuse accuser: lawyer.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Bryan Singer steht vor neuer Klage wegen sexuellem Übergriff gegen Teenager

Tim Teeman über den Fall »John Doe 117« gegen Bryan Singer; im Hintergrund läuft die massenmediale Gegenanwaltsbeschallung.
Exclusive: Bryan Singer Faces New Teen Sex Assault Lawsuit

4. Mai 2014 — THE DAILY BEAST kann zeigen, daß Bryan Singer, der Regisseur von »X-Men« und anderen Hollywood-Blockbustern, von einer weiteren Rechtsklage getroffen wurde, die behauptet, daß er einen Minderjährigen sexuell mißbrauchte.

Bryan Singer wurde bereits von dem Anwalt für Michael Egan, 31, beschuldigt, Egan als Teenager in einer Reihe von Vorfällen in Hawaii und Kalifornien angeblich körperlich mißbraucht zu haben.

Die neue von Jeff Herman, Egans Anwalt, eingereichte Klage behauptet, daß Singer und der Broadway-Produzent Gary Goddard einen britischen Teenager sexuell mißbrauchten. Er wird in der Klage (Anm.: fiktiv) als »John Doe Nr. 117« aufgeführt, da er »weitere psychische Verletzungen« fürchtet, sollte sein Name enthüllt werden.

Die Anwälte für Goddard und Singer haben zuvor alle früheren Anschuldigungen gegen ihre Klienten energisch bestritten. Bryan Singer selbst behauptete, er sei das Opfer einer »kranken, verdrehten Erpressung (shakedown)«. Sein Anwalt sagte, die neuen Anschuldigungen seien »völlig falsch«.

Laut der Klage, die Herman offiziell am Montag um 14 Uhr im »Beverly Hilton Hotel« in Los Angeles verkünden will, kontaktierte Goddard den Teenager zum ersten Mal über soziale Medien, als er 14 war. Der Produzent erklärte dem jungen Mann angeblich, er sehe gut aus und daß er in London und Hollywood Personen kenne, die ihm helfen könnten, in seiner Schauspielkarriere Arbeit zu bekommen. Goddard fügte angeblich hinzu, eine dieser Personen sei Singer.

Als der Teenager 14 oder 15 war, teilte Goddard, wie die Klage behauptet, mit, daß er John Doe liebte. Er »überzeugte« den Knaben laut der Klage außerdem, ihm Nacktfotos von sich selbst zu senden, Videos von ihm, masturbierend, und nahm an einer Webcam-Session teil, in der beide nackt waren und Goddard masturbierte. Die Klage unterstellt, daß Goddard später, als der Knabe 15 oder 16 war, drängte, sich auszuziehen und daß sie sich nackt auf ein Bett legten und küßten. Bei einer anderen Gelegenheit drängte er dem Teenager laut der Gerichtsakte angeblich Alkohol auf und »verwickelte ihn in (engaged him in) Analverkehr«.

Als der Teenager 17 war, behauptet die Klage, daß Goddard dem Teenager erklärte, er und Singer würden für eine Superman-Filmpremiere nach London kommen. Die Klage behauptet, daß Singer dem Teenager auf der After-Party eine (Anm.: Droge namens) Quaalude anbot, die der Teenager zurückwies. Im Schlafzimmer der Hotelsuite, wo eine »After«-After-Party stattfand, kam es laut der Klage dazu, daß Singer und Goddard »anfingen, John Doe auf eine sexuelle Weise zu greifen«. Der Teenager forderte die Männer auf aufzuhören. Goddard kam angeblich mit einem »großen, muskelbepackten Mann« wieder, der laut der Klage anfing, den Teenager zu schlagen.

Die Klage behauptet, daß der Teenager, als Singer seine Boxershorts auszog, sagte: »Ich will das nicht tun.« Singer befahl dem Teenager laut der Klage, auf ihm zu sitzen und zu masturbieren, und wollte, daß der Teenager auf ihn ejakuliert. Singer versuchte den Teenager anal zu penetrieren. Laut der Klage kontaktierte Singer den Teenager am nächsten Morgen, um sich zu entschuldigen.

Die Klage behauptet, dem Teenager »wurde erst vor kurzem bewußt, daß er als Folge der sexuellen Handlungen der Beklagten psychische und emotionale Verletzungen, seelischen Schmerz und den Verlust der Lebensfreude erlitt. Solche Verletzungen sind schwer, anhaltend und dauerhaft.«

Die Klage behauptet, daß Singer gegen das Gesetz verstieß, indem er den Teenager sexuell mißbrauchte, daß er für »rechtswidrige Handlungen mit einem Minderjährigen« in ein fremdes Land reiste, daß er es eingerichtet hatte, sich »mit einem Minderjährigen zu treffen, um sich unzüchtig und lasziv zu verhalten«, und daß Singer auf die Weise, wie er den Teenager angeblich zwang, »Gendergewalt/geschlechtsspezifische Gewalt (gender violence)« gegen ihn ausübte.

Die Klage zitiert lieber die US-Altersgrenze von 18 Jahren, anstatt die britische Altersgrenze, die bis 1994 für schwule Männer 21 war, dann 18; und dann, im Jahr 2001, 16, gleich der heterosexuellen Altersgrenze, nach vielen Kampagnen von Schwulenrechtsaktivisten. Die Klage verdeutlicht nicht das Jahr oder die Jahre der angeblichen Straftaten. Eine Sprecherin für Herman lehnte am Sonntag ab, dies zu klären.

Die Klage behauptet, daß Goddard gegen das Gesetz verstieß, indem er mit einem Minderjährigen für rechtswidriges Verhalten in ein fremdes Land reiste und ihn ermutigte, sich an sexuellen Handlungen zu beteiligen, mit der Absicht sie »bildlich darzustellen«. Der Schaden, den Goddard angeblich verursachte, war »subtil, nicht wahrnehmbar und schädlich«. Die Klage macht außerdem geltend, daß Goddard einen Minderjährigen für Sex getroffen haben soll und in dem Hotelzimmer unter Anwendung von »Gendergewalt/geschlechtsspezifischer Gewalt« gegen den Teenager mit Singer zusammengespielt haben soll.

Marty Singer, der (Anm.: nicht verwandte) Anwalt für Bryan Singer, erklärte THE DAILY BEAST, die in der jüngsten Klage enthaltenen Behauptungen seien »völlig unwahr«.

Marty Singer sagte: »Nachdem die Substanz von Jeff Hermans früherer verleumderischer und fabrizierter Klageeinreichung in Hawaii auf der Grundlage von unangreifbaren Beweisen widerlegt wurde, hat Jeff Hermans Verzweiflung ihn dazu geführt, diese neuen anonymen Anschuldigungen gegen Brian Singer zu fabrizieren, die wir ebenfalls als völlig falsch beweisen werden.«

Der Anwalt fügte hinzu: »Es ist Zeit für die Medien und die Öffentlichkeit, ihre Aufmerksamkeit auf Jeff Hermans ruchlose Motive und Taktiken zu richten, die allein durch sein Bedürfnis angetrieben zu sein scheinen, einen unschuldigen Mann wie Bryan Singer zu erpressen (shake down). Wir beabsichtigen, für sein rücksichtsloses und unethisches Verhalten, Sanktionen gegen Jeff Herman zu erwirken.«

Alan Grodin, ein Rechtsanwalt für Goddard, erklärte THE DAILY BEAST in einer E-Mail: »Es ist eine Schande, daß die fadenscheinige Behauptung von Herman im Fall Egan zu dieser neuen Behauptung führte, die, wie wir feststellen, über 10 Jahre alt ist.« Grodin sagte, er und Goddard würden auf die neueste Klage voll reagieren, wenn sie sie angemessen eingeschätzt haben. »Im Moment werden wir sagen, daß die Vorwürfe abgelehnt werden und daß sich Gary energisch verteidigen wird.«

AKTUALISIERT, vom 6. Mai, eine umfassendere Aussage von Grodin: »Garry [sic] Goddard bestreitet vehement die äußerst schwerwiegenden, falschen und verleumderischen Anschuldigungen, die gegen ihn erhoben wurden. Und es ist eine traurige Anklage der Gesellschaft, daß, wenn in einer Klage falsche Behauptungen gemacht wurden, womöglich andere ähnliche Behauptungen folgen -- vor allem, wenn eine Entschädigung beansprucht wird. Ungeachtet des Umfangs der uninformierten und schädlichen Kommentare zu der Angelegenheit in den Medien sind die Vorwürfe noch nicht geprüft worden, geschweige denn durch den Gerichtsprozeß. Wir werden diese unverschämten Vorwürfe mit nichts anderem als einer kräftigen Leugnung im Namen unserer Klienten würdigen, und durch die Bestätigung, daß sie in jedem Prozeß heftig verteidigt werden, wobei Herr Goddard gänzlich zuversichtlich ist, daß er in vollem Umfang rehabilitiert werden wird.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Exclusive: Bryan Singer Faces New Teen Sex Assault Lawsuit.

Dienstag, 13. Mai 2014

»X-Men«-Regisseur Bryan Singer angeklagt, Minderjährigen mißbraucht zu haben

L. A. Ross über den Fall Michael Egan gegen Bryan Singer.
‘X-Men’ Director Bryan Singer Accused of Sexually Assaulting Underage Boy

16. April 2014 — Laut Gerichtsakten, die THE WRAP erhielt, werden dem »X-Men«-Regisseur Bryan Singer in einer am Mittwoch eingereichten Klage Drogengebrauch (drugging), Vergewaltigung und die Ausnutzung seiner Macht vorgeworfen, um einen Teenager auszubeuten.

Laut der vor einem Bundesgericht in Hawaii eingereichten Klage war der Kläger Michael Egan, der in einer Pressemitteilung seiner Anwälte genannt wurde, 17 Jahre alt, als er von Singer unter anderem gewaltsam sodomisiert wurde, so die Vorwürfe.

Der Angeklagte, BRYAN JAY SINGER, gebrauchte (manipulated) seine Macht, seinen Reichtum und seine Position in der Unterhaltungsindustrie, um den minderjährigen Kläger durch den Gebrauch von Drogen, Alkohol, Drohungen und Anreizen sexuell zu mißbrauchen und auszubeuten, was bei dem Kläger katastrophale psychische und emotionale Verletzungen verursachte. Der Beklagte Singer tat dies im Rahmen einer Gruppe von erwachsenen Männern, die in ähnlicher Weise in der Unterhaltungsindustrie positioniert sind und Jungen in einem Sexring (sordid sex ring) hielten und ausbeuteten. Ein Hollywood-Mogul darf seine Position nicht dazu nutzen, um minderjährige Schauspieler sexuell auszubeuten.

Ein Anwalt für Singer sagte, die Klage wäre »völlig unbegründet«.

»Wir sind sehr zuversichtlich, daß Bryan in dieser absurden und diffamierenden Klage rehabilitiert wird«, sagte Martin Singer. (Anm.: Martin Singer ist nicht mit Bryan Singer verwandt.) »Es ist offensichtlich, daß diese Klage eingereicht wurde, um Publicity zu bekommen, wenn in ein paar Wochen Bryans neuer Film starten soll.«

Die Klage behauptet, daß Singer Egan mit Drogen und Alkohol versorgte und ihn im Jahr 1999 zu mehr als einer Gelegenheit für Sex nach Hawaii flog, wo Singer ihn »anal vergewaltigte«, und sie behauptet, daß Egan nicht der einzige minderjährige Junge war, der mißbraucht wurde.

Der Kläger hat ein Gerichtsverfahren ersucht und macht für die Anschuldigungen der vorsätzlichen Zufügung von emotionalem Streß, der Körperverletzung und der Verletzung der Privatsphäre durch unzumutbare Eingriffe Schadensersatzansprüche in unbestimmter Höhe geltend.

Die Klage wurde einen Monat vor dem Start von Singers nächstem Film, »X-Men: Zukunft ist Vergangenheit«, eingereicht. Fox, die Filmproduktionsfirma, die den Film veröffentlicht, teilte THE WRAP in einer Erklärung mit: »Dies sind schwere Vorwürfe und sie werden im entsprechenden Forum gelöst werden. Dies ist eine persönliche Angelegenheit, die Bryan Singer und seine Vertreter getrennt angehen werden.«

Die Klage behauptet, daß der Mißbrauch angeblich im Jahr 1998 begann, kurz nachdem Egan zu Partys in einem Haus im kalifornischen Encino gelockt wurde, ein High-School-Freund lebte. Die Klage behauptet, daß das als »M & C Estate« bekannte Haus oft der Ort von »berüchtigten Partys« war, wo erwachsene Männer angeblich männlichen Kindern nachstellten (preyed on young boys).

Laut der Klage war Egan ein Model und angehender Schauspieler. Die Dokumente behaupten, daß Singer Egan auf einer solchen Party erklärte, daß »die Erwachsenen, die im ›M & C Estate‹ wohnten oder es aufsuchten, Hollywood kontrollierten und entscheiden können, ob die Berufswünsche und Hoffnungen des Klägers realisiert werden würden« und daß er auch dabei war, als Egan gewarnt wurde, diese Männer »bei Laune« zu halten (to keep those men »happy«) oder er und seine Familie seien in Gefahr.

Die Männer erklärten Egan angeblich, sie seien sicher, daß er ihrem »Schwulenradar« (»Gaydar«) zufolge schwul wäre, obwohl Egan sagte, er sei hetero (straight), und sie drängten ihm gegen seinen Willen und oft ohne sein Wissen Drogen und Alkohol auf.

»Der Kläger wurde oft gezwungen, alkoholische Getränke und Drogen zu konsumieren, und ihm wurden auch heimlich Drogen verabreicht, wenn sie in Getränke getan wurden, die er konsumierte«, so die Klage.

Einer der Männer, der angeblich im »M & C Estate« lebte, der frühere »Digital Entertainment Network«-Vorsitzende Marc Collins-Rector, ist angeklagt, den sexuellen Mißbrauch von Egan eingeleitet zu haben, sowie für Singer arrangiert zu haben, Egan zu vergewaltigen.

Etwa 2 bis 3 Monate nachdem Collins-Rector begann, den Kläger sexuell zu mißbrauchen, pflegte der Beklagte Singer mit Collins-Rector Geselligkeit beim Schwimmbecken des Anwesens und der Kläger war im Becken. In Übereinstimmung mit den von Collins-Rector auferlegten »Vorschriften«, daß den Personen im Schwimmbeckenbereich nicht erlaubt war, Kleidung zu tragen, war der Kläger wie auch der Beklagte Singer nackt.

Collins-Rector forderte den Kläger auf, das Becken zu verlassen und der Beklagte Singer umarmte den Kläger und packte seinen nackten Hintern. Sie gingen dann zu dem Sprudelbad, wo Collins-Rector den Kläger auf seinem Schoß sitzen ließ und die Genitalien des Klägers streichelte. Collins-Rector reichte den Kläger dann an den Beklagten Singer und der Kläger wurde ersucht (was made), auf dem Schoß des Beklagten Singer zu sitzen.

Der Beklagte Singer versorgte den Kläger mit einem alkoholischen Getränk und erwähnte, für ihn in einem kommenden Film, in dem er Regie führen würde, eine Rolle zu finden. Der Beklagte Singer erklärte dem Kläger, wie »diese Gruppe« Hollywood kontrolliert und daß er sexy sei. Der Beklagte Singer masturbierte den Kläger und praktizierte dann an ihm Oralsex. Der Beklagte Singer ersuchte (solicited) den Kläger, an ihm Oralsex zu praktizieren, wogegen sich der Kläger widersetzte.

Der Beklagte Singer mißachtete den Widerwillen des Klägers eklatant und zwang den Kopf des Klägers unter Wasser, damit der Kläger an ihm Oralsex praktiziert. Als der Kläger seinen Kopf aus dem Wasser zog, um zu atmen, forderte der Beklagte Singer, daß er fortfahre, was der Kläger ablehnte. Der Beklagte Singer zwang den Kläger dann, fortzufahren, an ihm außerhalb des Pools Oralsex zu praktizieren und sodomisierte den Kläger anschließend gewaltsam.


Collins-Rector, ein verurteilter Sexualstraftäter, der sich im Jahr 2004 schuldig bekannte, fünf minderjährige Personen über die Staatsgrenzen gelockt zu haben, um Sex mit ihnen zu haben, wurde außerdem vorgeworfen, Egan eine Waffe vorgehalten und zu feuern gedroht zu haben, sollte er sich dem sexuellen Kontakt weiterhin widersetzen.

Diese Drohung überzeugte Egan angeblich davon, Singers mutmaßlichem Aufforderungen nach Sex weiterhin nachzukommen, als er nach Hawaii geflogen wurde. Singer versprach Egan angeblich auch Schauspielrollen,sollte er nachkommen.

Der Beklagte Singer versprach dem Kläger Schauspielrollen in einem »X-Men«-Film, in der Werbung und in anderen seiner Projekte und erklärte, daß er es für den Kläger arrangieren würde, für Rollen und Projekte in anderer Produktionen vorzusprechen. Wagte es der Kläger, sich den Forderungen des Beklagten Singer zu widersetzen, drohte er häufig, Collins-Rector die Weigerung des Klägers zu melden, was dem Kläger Angst machte -- aufgrund von Collins-Rectors Vergangenheit, ihm und seiner Familie Schaden angedroht zu haben, zuvor seine Waffe gezeigt zu haben, den Kläger zuvor in einen Waffenschrank gesperrt zu haben, und des Vorhandenseins von Schußwaffen auf dem Paul-Mitchell-Anwesen (Paul Mitchell estate).

Während der ersten Hawaii-Reise legte Singer dem Kläger angeblich »eine Handvoll Kokain vor (against) die Nase und zwang ihn, es zu inhalieren« und »versorgte den Kläger mit einem Getränk, das er trank, was signifikant sein Bewußtsein und seine motorischen Fähigkeiten beeinträchtigte«, bevor er ihn zweimal anal vergewaltigte.

Während der ersten der oben genannten Reisen nach Hawaii wurde der Kläger in Kenntnis gesetzt, daß er die ersten zwei Nächte in einem Raum mit dem Beklagte Singer verbringen würde. In der ersten Nacht machte der Kläger einen langen Spaziergang. Als er zum Paul-Mitchell-Anwesen zurückkehrte, stieß er auf den Beklagten Sänger, der im Schwimmbeckenbbereich war. Der Beklagte Singer konfrontierte den Kläger verbal und lautstark, nicht früher für ihn verfügbar gewesen zu sein und verlangte, sich auszuziehen.

Der Beklagte Singer schüchterte den Kläger ein, indem er ihn in das Becken drückte und den Kläger für seine Haltung zurechtwies und ihn daran erinnerte, daß er da sei, um die Menschen bei Laune zu halten (keep people happy). Der Beklagte Singer legte eine Handvoll Kokain vor (against) die Nase des Klägers und zwang ihn, es zu inhalieren. Der Beklagte Singer versorgte den Kläger dann mit einem Getränk, das er trank, was sein Bewußtsein und seine motorischen Fähigkeiten deutlich beeinträchtigte.

Der Beklagte Singer betrat dann das Becken, wo er den Kläger uneinvernehmlich masturbierte und an ihm Oralsex praktizierte. Der Beklagte Singer veranlaßte den Kläger, seinen erigierten Penis am Gesäß des Beklagten Singer zu reiben. Er zwang den Kopf des Klägers unter Wasser und kopulierte den Kläger oral (and made Plaintiff orally copulate him). Er veranlaßte den Kläger, aus dem Becken zu kommen und sich mit dem Gesicht nach unten auf einen Liegestuhl zu legen. Um den sexuellen Mißbrauch fortzusetzen, spuckte der Beklagte Singer auf das Gesäß des Klägers, versohlte ihn und brachte gewaltsam (and forced) eine Handvoll Kokain auf das Gesicht des Klägers.

Dann vergewaltigte er den Kläger anal. Er veranlaßte, daß sie anschließend zum Brausebad gehen, wo er den Kläger mit einem weiteren Getränk versorgte. Der Beklagte Singer versuchte, seinen Penis in den Mund Klägers zu führen, wogegen sich der Kläger widersetzte, doch er war schließlich in der Lage, seinen Penis in den Mund Klägers zu zwingen. Der Beklagte Singer beförderte den Kläger dann in ihr Zimmer, wo er den Kläger wieder anal vergewaltigte.


Staatsanwalt Jeff Herman sagte, er plane, gegen Singer und andere an den angeblichen Partys beteiligten Personen, weitere Klagen einzureichen.

»Hollywood hat ein Problem mit der sexuellen Ausbeutung von Kindern«, sagte Herman. »Dies ist der erste von vielen Fällen, die ich einreichen werde, um diesen Opfern eine Stimme zu geben und das Problem aufzudecken.«

Herman vertrat zuvor die fünf Kläger, die den »Elmo«-Puppenspieler Kevin Clash der »Sesamstraße« beschuldigten, sie sexuell mißbraucht zu haben. Drei der Klagen wurden aufgrund von Verjährung fallengelassen, doch die Kläger gelobten, Berufung einzulegen. Ein weiterer Kläger ließ seine Beschwerde fallen, und die Klage eines fünften Klägers ist gerade aktiv.

Kevin Clash zog sich im November 2012 aus der Sesamstraße zurück, nachdem der zweite Ankläger eine Klage gegen ihn einreichte.

Pamela Chelin, Jethro Nededog und Sharon Waxman trugen zu diesem Bericht bei.
Hier finden Sie den Originalartikel, ‘X-Men’ Director Bryan Singer Accused of Sexually Assaulting Underage Boy.

Montag, 12. Mai 2014

Sex-Men: Die A-Schwulen von Los Angeles auf der After-Party von Roland Emmerich und Bryan Singer

Die anonymen Journalisten von QUEERTY über Bacchusfeierlichkeiten à la Hollywood.
Los Angeles’ A-Gays Gather at Roland Emmerich + Bryan Singer’s Post-Pride Party

15. Juni 2009 — Wenn es in Los Angeles etwas Schwules gibt, gibt es auf dem Anwesen von »2012«-Regisseur Roland Emmerich immer eine After-Party. Mit dem »Operation Walküre«-Regisseur/Produzent Bryan Singer (links im Bild) an seiner Seite, versammeln sich die A-Schwulen (A-gays), um ihre Aufwartung zu machen -- bevor sie sich bis auf ihre »Speedos« ausziehen und in den Pool tauchen.

Mit der gestrigen Schwulenstolzparade (gay pride parade) in West Hollywood machte es nur Sinn, daß Emmerich für die Schwulen von LA wieder seine Tore öffnete. Ein Teilnehmer sendet Fotobeweise des Aufruhrs, der mit einem Auftritt von Candis Cayne (Anm.: geboren als Brendan McDaniel) unter einem Hai-Motto komplett war (am Ende wurde sie »angegriffen« und endete im Pool voller »Blut«) -- obwohl die Fotos in unserem Posteingang mehr »Stehversuch« als Auftritt zeigen.

Leider können wir nicht bestätigen, ob der unfreiwillige Erwachsenenfilmstar Dustin Lance Black das Soiree des gestrigen Abends besuchte, wofür er bekannt ist.

Und Entschuldigung, wir haben weder Bilder von der After-After-Party (die in der Regel eine FKK-Politik hat), noch von dem, was passierte, als Roland und Bryan (zu sehen auf Seite 3) ein paar ausgewählte junge Männer für private Rollenbesetzungen in das Haus nahmen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Los Angeles’ A-Gays Gather at Roland Emmerich + Bryan Singer’s Post-Pride Party.

Vier Kommentare:

Mike:
Ein Bryan-Singer-Event und es gibt keine 15jährigen Burschen? Irgendetwas stimmt hier nicht. Diese Party ist auf jeden Fall weiß.
Kyle:
Ich denke, das »A« in »A«-Schwulen steht nicht für attraktiv. Von dem, was ich auf dem Foto sehe, ist es kein besonders gutaussehendes Publikum.
prissysissy:
Was für eine Konzentration von Escorts, Pornodarstellern und durchgängig Schlampen an einem Ort.
Cam:
Wow, A-Schwuler hat sich geändert. Früher bedeutete es gutaussehend.

Donnerstag, 10. April 2014

Hollywood-Produzent war ein israelischer Atom-Agent

Yossi Melman über den Mann aus der verschwiegenen Israel-Südafrika-Connection.
Hollywood producer was an Israeli nuclear agent

18. Juli 2011 — Der israelische Geschäftsmann und Hollywoodproduzent Arnon Milchan war ein langjähriger Waffenhändler und israelischer Nachrichtendienstagent, der für Israels angebliches Atomprogramm Ausrüstungsgegensstände kaufte, behauptet eine neue Biografie.

Das Buch »Vertraulich: Das Leben des Hollywoodtycoons Arnon Milchan, der zum Geheimagenten wurde« (»Confidential: The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Arnon Milchan«) von Meir Doron und Joseph Gelman erzählt Milchans Lebensgeschichte von seinen Tagen als Junge in Rehovot bis zu seinen Freundschaften mit israelischen Ministerpräsidenten, US-Präsidenten und Hollywoodstars.

Milchans Dienste für die israelische Sicherheitsindustrie (security industry) sind der Öffentlichkeit bereits bekannt gemacht worden, er hat sie jedoch immer geleugnet oder es abgelehnt, sie anzuerkennen. Dies ist das erste Mal, daß Milchan diese Behauptungen bestätigt, wenn auch indirekt.

Obwohl die Autoren erklären, eine inoffizielle Biografie geschrieben zu haben, stimmte Milchan zu, sich mit ihnen zu treffen, ihre Fragen zu beantworten und ihre Fehler zu korrigieren. Eine der wichtigsten Quellen für das Buch war Israels Präsident Shimon Peres, ein enger Freund von Milchan.

»Ich bin derjenige, der ihn rekrutierte«, wird Peres zitiert.

Dies geschah in den 1960er Jahren, als Peres als stellvertretender Verteidigungsminister diente. Die Beziehung setzte sich in den 1970er Jahren fort, als Peres Verteidigungsminister wurde und Milchan dann als Agent für Lakam anwarb, eine Abkürzung für das sogenannte »Wissenschaftliche Verbindungsbüro« (»Science Liaison Bureau«). Lakam ist der Name einer geheimen Einheit im Verteidigungsministerium, die beauftragt wurde, für das angebliche israelische Atomprogramm Ausrüstungsgegensstände einzukaufen, und zwar technische Teile und Materialien.

Seit ihrer Gründung Mitte der 1950er Jahre wurde die Behörde von Benjamin Blumberg geleitet. Blumberg wurde 1978 von Verteidigungsminister Ezer Weizman entlassen, nachdem die Likud-Partei an die Macht kam. Weizman behauptete, daß Lakam in illegale Geldüberweisungen an verschiedene Stellen involviert war, darunter die Arbeitspartei.

Blumberg war Milchans Freund und nutze ihn wie auch andere israelische Geschäftsleute, um auf der ganzen Welt Strohfirmen und geheime Bankkonten einzurichten, um die Atomanlage in Dimona und andere israelische Sicherheitsindustrien zu finanzieren.

Die Basis für Milchans geheime Aktionen war das Familienunternehmen »Milchan Brothers«, das in Israel bereits seit der Zeit vor der Unabhängigkeit ausländische Chemieunternehmen vertrat. (Anm.: War diese rothschildbürgerische England-Palästina-Achse legal?)

Lakam war eigentlich eine Nachrichtendiensteinheit für technologische und wissenschaftliche Spionage und diente der israelischen Sicherheitsindustrie als eine Art »Diebstahlunternehmer« (»theft contractor«). Neben der Nutzung von Geschäftsleuten ernannte Lakam außerdem wissenschaftliche Attachés in israelischen Botschaften in aller Welt. (Anm.: Wann endeten diese Aktivitäten?) Blumberg wurde nach seiner Entlassung durch Rafi Eytan ersetzt, der seine Dienste weiterhin nutzte.

Milchan operierte jahrelang im Verborgenen, doch Mitte der 1980er Jahre deckte der US-Zoll einen Versuch auf, über Milchans kalifornisches Unternehmen Milco „Schalter“ zu schmuggeln -- Geräteteile, die sowohl für medizinische Zwecke als auch für die Herstellung von Kernwaffen verwendet werden können. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Richard Kelly Smyth, wurde verhaftet und gegen Kaution freigelassen. Er floh bald kurz darauf aus dem Land.

Smyth wurde als flüchtig erklärt und fand laut einigen Berichten Zuflucht in Israel. Im Jahr 2001 wurde er in Spanien gefangengenommen und in die Vereinigten Staaten zurückgebracht, wo er verurteilt und inhaftiert wurde. Das FBI startete eine Untersuchung von Milchans Angelegenheiten, doch er ist nie angeklagt worden.

Laut dem Buch rief Milchan gleich nach dem Fiasko mit den »Schaltern« seinen Freund Peres an, der damals Premierminister war und bat um Hilfe im Umgang mit der Regierung Reagan. Milchan wird in dem Buch mit den Worten zitiert, daß er alles für den Staat Israel tat und für seine Dienste niemals Geld erhielt. (Anm.: Für die Dienste nicht, aber für die Geschäfte.)
Hier finden Sie den Originalartikel, 'Hollywood producer was an Israeli nuclear agent'.

Zwei Jahre später legt HAARETZ nach und klammert die Israel-Südafrika-Connection erneut aus:
Haben Hollywood-Bonzen Israel in den 1970er und 80er Jahren geholfen, Waffen zu kaufen?

Did Hollywood bigwigs help Israel buy arms in the 1970s and '80s?

21. November 2013 — Hollywood ist immer auf der Suche nach großen Geschichten und am kommenden Montag wird es die pikanten Einzelheiten erfahren, wie ein Produzent, der in Hollywood arbeitet, seit Ende der 1970er Jahre ein Doppelleben als Waffenhändler und israelischer Nachrichtendienstagent führte.

Arnon Milchan, der israelische Produzent von Hits wie »Fight Club«, »Pretty Woman« und Hunderten weiterer Filme, öffnet sich zum ersten Mal über seine Beteiligung an illegalen Waffenbeschaffungsgeschäften für Israel und seine Förderung des angeblichen Atomprogramms des Landes.

Der Film-Tycoon setzte sich mit der israelischen Journalistin Ilana Dayan zur Staffelpremiere ihres Gegenwartsmagazins »Uvda« (»Fakt«) zusammen und diskutierte seine Bemühungen, Hollywoodkollegen an seiner Arbeit für Israels Verteidigungsministerium zu beteiligen. Die Sendung der Mediengesellschaft »Keshet« ist für Montag, den 25. November auf Israels Sender ARUTZ 2 geplant.

Dies ist nicht das erste Mal, daß Milchans Rolle in israelischen Waffengeschäften und Nachrichtendiensten auftaucht: Erst vor zwei Jahren veröffentlichten die Autoren Meir Doron und Joseph Gelman ein Buch mit dem Titel »Vertraulich: Das Leben des Hollywoodtycoons Arnon Milchan, der zum Geheimagenten wurde« (»Confidential: The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Arnon Milchan«), das behauptete, daß Milchan ein Agent (operative) für Israels »Amt für Wissenschaftsbeziehungen« (»Bureau of Scientific Relations«) war. Die Behörde, geleitet von den führenden Nachrichtendienstlern (spy-masters) Benjamin Blumberg und Rafi Eitan, sammelten Informationen für geheime Verteidigungsprogramme, darunter Israels angebliches Atomprogramm. Die Behörde wurde im Jahr 1986 geschlossen, nachdem Jonathan Pollard wegen Spionage für Israel verhaftet wurde.

Der »Uvda«-Bericht enthält jedoch einige schockierende neue Details über Milchans Arbeit, darunter Behauptungen, daß andere Hollywoodbonzen (Hollywood bigwigs) wie der legendäre, verstorbene Regisseur Sydney Pollack und mindestens ein oscarprämierter Schauspieler in seiner Arbeit für Israel eine Funktion hatten.

Der Bericht zeigt, daß Pollack, der 2008 starb, für Israel in den 1970er Jahren Waffen und andere militärische Ausrüstungsgegenstände kaufte. Auf Dayans Frage, ob Pollack die Einzelheiten der Geschäfte kannte, antwortete Milchan: »Pollack kannte sie, aber ich wollte ihn nicht erschrecken, weil er Amerikaner ist ... Er hätte auch ›Nein‹ sagen können. Er sagte viele Male ›Nein‹, aber er sagte auch viele Male ›Ja‹.«

Milchan erzählt Dayan auch, daß er zumindest einen namhaften Schauspieler nutzte, um den US-Wissenschaftler Arthur Biehl -- ein Experte für Atomwaffen und ein Mitentwickler der Wasserstoffbombe -- zu einem Treffen zu locken. Laut dem Bericht lud Milchan Biehl unter dem Vorwand in die Wohnung des Schauspielers ein, daß der Schauspieler wissenschaftlichen Rat für ein Projekt suchte, an dem er arbeitete.

Milchan sagte, er dachte Biehl würde kooperieren: »Jeder, der in Kalifornien lebt, ist ein ›Star-Fi***r ...‹ Sie hören ›Star‹ ... sie kommen angerannt.«

Der Produzent vertraute Dayan außerdem an, daß sein Doppelleben nicht immer leicht war, insbesondere dann, wenn er sich wirklich dem Filmemachen widmen wollte. »Ideologisch wollen sie in Hollywood nicht mit einem Waffenhändler arbeiten«, sagte er. » [Sie arbeiten nicht gerne] mit jemandem, der davon lebt, Maschinengewehre und Töten zu verkaufen. Antatt mit jemandem über ein Drehbuch zu sprechen, mußte ich eine halbe Stunde lang erklären, daß ich kein Waffenhändler bin ...«

Milchan fuhr fort: »Wenn die Leute wüßten, wie oft ich für mein Land mein Leben riskierte, wieder und wieder. Und plötzlich [muß ich] mich verteidigen: ›Ich bin kein Waffenhändler, ich verkaufe keine Waffen, ich verkaufe keine Raketen.‹ Ich hätte mir bewußt sein sollen, was ich durchmache -- und sagen sollen: ›F**k dich.‹ Weißt du was, ich tat es für mein Land und ich bin stolz darauf.« (Anm.: Ob er auch Dialoge für Kriegsdramen schreibt?)

In der Sendung werden auch Robert De Niro, Russell Crowe, Ben Affleck und andere Hollywoodgrößen interviewt.

Milchans Firma »New Regency« arbeitet derzeit an vier Filmen, deren Veröffentlichung für 2013-14 geplant ist, darunter die Sintflutgeschichte »Noah« des Regisseurs Darren Aronofsky mit Russell Crowe, Emma Watson und Anthony Hopkins.
Hier finden Sie den Originalartikel, Did Hollywood bigwigs help Israel buy arms in the 1970s and '80s?

Mittwoch, 9. April 2014

Finanzierte der israelische Hollywood-Produzent Arnon Milchan »JFK« und andere Geschichten mit schmutzigem Geld?

Ein Auszug aus The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Arnon Milchan.
Confidential: The Life of Secret Agent Turned Hollywood Tycoon Arnon Milchan

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Jedes erdenkliche von Südafrika benötigte Waffensystem, das nicht direkt aus Israel gekauft werden konnte, wurde auf dem internationalen Markt gekauft und landete nicht in Israel, wie es in den Dokumenten zum endgültigen Bestimmungsort angegeben war, sondern wurde nach Südafrika umgeleitet. Wie bei israelischen Beschaffungen wurde Milchans Unternehmen schnell der größte Verteidigungsvermittler für die südafrikanische Regierung. Doch anders als bei seinen Beschaffungen für Israel, gingen seine Provisionen für seine südafrikanischen Geschäfte in seine eigene Tasche und wurden schnell zu seiner größten Reichtumsquelle, die schließlich gewinnbringend in Hollywoodblockbustern angelegt wurde.

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Einen längeren Auszug finden Sie hier auf TABLET ONLINE.

Wenn er Ihnen nicht verweigert wird. Mein Zugriff sieht neuerdings so aus.

Dienstag, 1. April 2014

Ein Rabbi aus Dallas hilft Noah ins Kino

Jonathan Mark über den kabbalistischen Blockbuster.
Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi

19. März 2014 — Als sein Baby geboren wurde, schauten einige Freunde mit Arche-Noah-Dekorationen vorbei, darunter Tierpaare, ein netter Mann mit flauschigem Bart und ein rundes, nicht zu großes Boot, so lustig wie Yellow Submarine. Und der Vater, Rabbi Geoffrey Dennis, sagte danke, aber »ich denke, das ist eine schreckliche, schreckliche Geschichte!«.
                              translation::CRITICOM::blog
Eine apokalyptische Sintflut tötet alles außer den Fischen und acht Menschen; um sich greifende sexuelle Ausbeutung und weitverbreiteter Raub; das Herabkommen gefallener Engel (Anm.: Luzifer) und wilder Riesen namens Nephilim; Zerrbilder der Natur; seltsame Tiere, die sich seltsam verhalten; die Söhne von (Anm.: dem Gott der Hebräher namens) Elohim, »die sich Frauen nehmen, von wem sie wollen«, sagt Raschi (Anm.: »Das jüdische Worms hatte seinen Ruf vor allem ihm zu verdanken«), seien es verheiratete Frauen, andere Männer oder Tiere; 10 Generationen nach Adam und es war wieder einmal finster auf der Tiefe und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
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Das ist die Geschichte von Noah, noch bevor sich Noah und seine Familie mit Hunderten von Tieren, Vögeln und Reptilien mehr als ein Jahr eine Arche teilten, lange nach den 40 Tagen und Nächten des Regens, mit einem überlebenden Riesen, dem berühmten Og, König von Basan, der auf dem Dach der Arche war, gespeist von Noah. Und dann war da noch die unglückliche Episode eines betrunkenen und gedemütigten Noahs nach der Flut. »Kaum eine niedliche Geschichte für Kinder«, sagt Rabbi Dennis.
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Der einzige heitere Moment in der Geschichte ist die Taube, die mit einem Olivenzweig zur Arche zurückkehrt, was sogar Jahrtausende später ein Symbol des Friedens ist. (Anm.: Auch gegenüber Palästinensern, dem Irak, Lybien, Syrien und dem Iran?)
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Vor rund zwei Jahren erhielt Rabbi Dennis, 54, der in den Vororten von Dallas eine Reformsynagoge führt und an der University of North Texas jüdische Forschung unterrichtet, einen Anruf von Ari Handel, dem Produzenten von Filmen wie »Pi«, »Black Swan« und »The Wrestler«. Handel produzierte, zusammen mit dem Regisseur Darren Aronofsky als Mitautor, »Noah«, der Film, der nächste Woche in die Kinos kommt. Als Siebtklässler, der in Manhattan Beach, Brooklyn, die Schule besuchte, schrieb der junge Aronofsky ein Gedicht über Noah (Anm.: »und hielt eine Rede vor der ›UN‹«): »Der Regen dauerte an und die Schreie von Männern erfüllten die Nacht. (The rain continued through the night and the cries of screaming men filled the air.)«
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Jetzt gab ihm Paramount 130 Mio. Dollar, um die Geschichte mit Russell Crowe und Emma Watson zu verfilmen und Aronofsky gab seiner Lehrerin der siebten Klasse einen Auftritt in dem Film. Aronofsky hat zugegeben, daß »Noah« von »zwei nicht sehr religiösen jüdischen Jungs« geschrieben wurde (Anm.: Aronofsky und Handel), also rief Handel Rabbi Dennis an, Autor der »Encyclopedia of Jewish Myth, Magic and Mysticism« und 2007 ein »National Book Award«-Finalist, um der Geschichte einen jüdischen Sinn zu geben. (Anm.: Jüdischer Mythos, Zauber und Mystizismus ist Kabbalismus.)
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»Wenn Sie sich den Trailer ansehen«, sagt der Rabbi, »gibt es einen Moment, in dem Noah die Erde mit einem flammenden Schwert zum Beben bringt. Ich sprach mit ihnen über Methusalem, Noahs Großvater, der ein Schwert mit dem Namen Gottes hatte. Er benutzte das Schwert, um dämonische Geister zu zähmen, die die Menschheit quälen.« Es war nicht das flammende Schwert der Engel, das den Garten Eden schützte, »aber sie haben die beiden vielleicht verschmolzen«, weil das Schwert im Trailer brennt.
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Rabbi Meir Fund, ein orthodoxer Bibelgelehrter und geistiger Führer des Minjan (Anm.: jüdischer Gottesdienst) von Flatbush, sagte, was er in einem Film über Noah gerne sehen würde, wäre weniger das Übernatürliche, sondern eine Auseinandersetzung mit der Debatte über Noah als »Rechtschaffener in seiner Generation«. In anderen Worten, ob er der Beste der Schlechtesten war oder besser, weil er in einer solch negativen Atmosphäre rechtschaffen war.
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Was die vorsintflutlichen Geheimnisse betrifft, sagt Rabbi Fund: »Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto weniger können wir erwarten, daß die Dinge so sind wie heute.« (Anm.: Echt jetzt?) Wie versteht Rabbi Fund die Nefillim, die Idee der Riesen und gefallenen Engel? (Anm.: Schon wieder Luzifer.) »Ich weiß es wirklich nicht, und ich bin bereit, es nicht zu wissen.« Vor der Sintflut konnte eine Schlange zu Eva sprechen und die Natur war so anders, daß es keine Regenbogen gab. Rabbi Fund kommt zu dem Schluß, daß Demut die einzige Antwort ist. »Wie Schlomo [Carlebach] immer sagte: ›Was wissen wir wirklich?‹«
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Aronofsky hatte andere Interessen. Er erklärte dem NEW YORKER: »In dem Film gibt es eine riesige Aussage, eine starke Botschaft über die kommende Flut durch die globale Erwärmung.« Aronofsky erklärte anderen Unterhaltungsreportern: »Es geht um eine Umweltapokalypse, was für mich das größte Thema ist, gerade jetzt, das, was auf diesem Planeten passiert. ... Noah war der erste Umweltschützer.«
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Der Film stößt bei religiösen Fokusgruppen auf starken Widerstand, weil er zu sehr von der Bibel (from the text) abweicht. Mehrere islamische Länder verbieten den Film. Ägyptens sunnitisches Al-Azhar-Institut verkündete »das Verbot des demnächst erscheinenden Films über Allahs Gesandten Noah«, ein Film, der die »Gefühle der Gläubigen« aufbringen wird. (Anm.: Gesteuert von Hollywood und der CIA?)
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Nachdem er ein nicht datiertes Drehbuch sah, artikulierte Brian Godawa, Drehbuchautor und Autor eines Romans mit dem Titel »Noah Primeval«, auf BREITBART die christliche Kritik. (Anm.: Laut Godawa kam sein Artikel groß in die Medien, weil die Bluthunde negative Kritiken suchten: »the blood hound media scoured the internet for negative quotes, found my post, and it went viral.«) Der Film, schreibt er, präsentiert uns »ein anachronistisches Weltuntergangsszenario mit globaler Erwärmung. Wie der Mensch der Jungsteinzeit in der Lage war, die Umwelt zu zerstören, ohne die ›bösen‹ Kohlendioxidemissionen der modernen industriellen Revolution, wird nicht erklärt«. Postmodernisten »ändern die Bedeutung von Texten, damit sie ihren Zielen entsprechen ... Dies ist manipulativer narzisstischer Unsinn. ... War Noah der erste Umweltschützer und Tierschützer? War das moralische Versagen des Menschen in der Genesis Respektlosigkeit gegenüber der Umwelt? War das der Grund, warum Gott komplett die Umwelt zerstörte und mit Ausnahme der Tiere auf der Arche alle Landtiere tötete? Natürlich nicht.«
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Weitere Kritik von den »National Religious Broadcasters« veranlaßte Paramount, dem Film eine Mitteilung (advisory) hinzufügen, er wäre nur durch Noah »inspiriert« und »es gibt künstlerische Freiheiten (artistic license). ... Die biblische Geschichte von Noah ist im Buch Genesis zu finden.« (Anm.: Paramount schnitzte sich eine neue Marketingstrategie.)
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Ironischerweise enthält die Noah-Geschichte das deutlichste biblische Versprechen gegen Klimawandel: »Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.« Was nicht heißt, daß der Mensch gegenüber der Natur jetzt gefühllos sein kann. Der Talmud erklärt, daß Noah die Abfälle der Arche nicht ins Wasser außerhalb der Arche warf, sondern sie innerhalb der Arche auf die untersten drei Decks schaffte. (Anm.: In der Bibel hat die Arche nur drei Decks: »Und er soll drei Boden haben: einen unten, den andern in der Mitte, den dritten in der Höhe.« Der talmudischen Filmfassung zufolge hat Noah anscheinend im Chaos gelebt.)
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Künstlerische Freiheiten sind unvermeidlich, wenn es dazu kommt, Noahs Geschichte zu erzählen. Es gibt nicht ein einziges biblisches Zitat über die Flut, das Noah zugeschrieben wird, nichts über seine Gefühle, von irgendjemand Abschied zu nehmen. Die Bibel sagt, daß das Hochwasser sieben Tage verzögert wurde, eine Trauerzeit für Methusalem, Noahs Großvater. Es wird gesagt, Gott »will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde ... Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.«
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Wenn Sie Aronofskys ursprüngliche Vision sehen wollen, sagt Rabbi Dennis, »müssen Sie sein französisches (Anm.: oder deutsches) Comicbuch über Noah sehen. Es ist ein Storyboard für einen Film.« (Anm.: Mad Max sucht das Game of Thrones?) Es gibt einen Verweis auf 6flügelige Engel in Jesaja, so der Rabbi. (Anm.: Beachten Sie die magische 6.) Der Film bezieht sich auf den Tzohar, den Edelstein, der Adam von einem Engel gegeben wird und den Noah zur Ausleuchtung der Arche verwendet. (Anm.: Luzifer, der gefallene Engel, ist auch der Lichtbringer.) Wächter, die als gefallene Engel gesehen werden, sind in dem apokryphen Buch Henoch zu finden, das Noahs Urgroßvater schrieb. (Anm.: In der Bibel hat die Arche keine Illuminatenbeleuchtung: »Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß.« Im Hebräischen heißt Fenster Tsohar: »Ein tsohar [רהצ] sollst du für die Arche machen.« Seltsamerweise heißt das wichtigste Buch der Kabbalisten Zohar.)
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Rabbi Dennis fügt hinzu: »In den Schriftrollen vom Toten Meer gibt es eine Version eines Buches namens ›Buch der Riesen‹ (›Book of Giants‹). In jedem dieser Bücher gibt es eine raffiniertere Erzählung darüber, wer die gefallenen Engel waren, was sie taten und wie sie die Erde korrumpierten. Es ist so dualistisch, daß es für die Rabbiner problematisch wurde. Das Judentum entwickelte eine Theologie der Engel, in der Engel keinen freien Willen haben. Wenn Engel keinen freien Willen haben, können Engel nicht rebellieren.« (Anm.: Kann Luzifer rebellieren?)
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Die Tradition, so Rabbi Dennis, vergleicht Noah negativ mit Abraham und mit Moses. Allerdings lehrt der kabbalistische Text »Shaar HaGilgulim«, daß Moses die »Wiedergeburt«/»Gilgul« und »Reparatur«/»Tikkun« von Noah ist. Beiden wurde ein Bund gegeben. Beide wurden gerettet, indem sie auf Wasser schwebten. Im Hebräischen ist »Teva« sowohl das Wort für »Arche« als auch für Moses' »Korb«. Eine von einem weiteren halben Dutzend Ähnlichkeiten ist die Zeit der Flut, die dem Sinai entspricht, wo es zur Zeit der Offenbarung regnete.
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Noah lebte lange genug, um sich 58 Jahre eine Welt mit Abraham zu teilen. In dem Film wird Noah von seiner Schwiegertochter gefragt: »Ist dies von allem das Ende?« »Der Anfang«, sagt Noah. »Der Anfang von allem.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi.

Da die Kabbala Hollywood so wichtig erscheint:

Sollte es am 20. April zu einer Geo-Katastrophe kommen, war die Noah-Preview am 28. März 2014 zur Superbowl ein Zahlenspiel der zwangsgestörten Kabbala-Freimaurer, um dies anzumelden.

3/28/2014 = 3 + 2 + 8/2014 = 13/2014 = 1 + 3/2014 = 4/2014 = 4/20/14 = April 20, 2014.

Das Datum für die Eröffnung des »MetLife«-Stadions war 4/10/10 = 4 + 10 +10 = 4 + 20 = 4/20.

Die Anschläge von Madrid:

11. März 2004 = 3/11/2004 = 3 + 11 + 20 + 04 = 14/20/4 = April 20, 2014

Die Anschläge von Norwegen:

22. Juli 2011 = 22/07/2011 = 2 + 2 + 7 + 2 + 11 = 4 + 20 = April 20.

Heath Ledger wurde am 4. April 1979 geboren = 4/4/79 = 4 + (4 + 7 + 9 ) = 4 + 20.

Heath Ledger starb am 22. Januar 2008 = 22/01/2008 = 2 + 2 + 0 + 1 + 2 + 0 + 0 + 8 = 2 + 2 + 12 + 8 = 4 + 20.

Paul Walker starb am 30. November 2013 = 11/30/2013 = 4/20/14 (rückwärts).

Philip Seymour Hoffman starb am 2. Februar 2014 = 2/02/2014 = 2 + 0 + 2 + 20 + 14 = 4/20/14.

Christian Bale wurde am 30. Januar 1974 geboren = 30.01.74 = 4 + 17 + 3 (rückwärts) = 4 + 20.

Und vorwärts 3 + 0 + 0 + 1 + 1 + 9 + 7 + 4 = 3 + (1 + 1 + 9) + (7 + 4) = 3 + 11 + 11.

Georg H. W. Bushs Geburtstag = 6/12/24 = 4 + 2 + 12 + 6 (rückwärts) = 4 + 20.

Bill Clintons Geburtstag = 8/19/46 = 8 + 1 + 9 + 4 + 6 = 8 + 29 = 8/29 = der Tag, an dem Katrina Louisana traf.

Michael Keaton wurde am 5. September 1951 geboren = 9/05/51 = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Psychologen/Mathematiker sind gerne eingeladen, die Wahrscheinlichkeit der Zufälle zu analysieren/berechnen.

9/11 = 9 + 1 + 1 = 11.

Columbus entdeckte Amerika am 12. Oktober 1492 = 10/12/1492 = (1 + 1 + 2 + 1 + 4) + (9 + 2) = 11 + 9.

Columbus wurde 1451 zu Halloween geboren = 31/10/1451 = 3 + (1 + 1) + (1 + 4 + 5 + 1) = 3/11/11 = 3/22 (Skull and Bones).

Die US-Premiere des Films Ghost Writer war der 19. März 2010 = 3/19/2010 = 3 + (19 + 2 + 1) = 3 + 22.

Ewan McGregor wurde am 31. März 1971 geboren = 3 + (1 + 3 ´+ 1 + 9 + 7 + 1) = 3 + 22.

Das Datum für die Eröffnung des Spielfelds »Mets Citi Field« in FLUSHing war 3/29/2009 = 3 + 11 + 11.

Am gleichen Abend lief die Simpsons-Folge »Wedding for Disaster«.

Am 21. September 1997 läuft die Folge »Homer und New York« (»The City Of New York Vs. Homer Simpson«) in der Homer Simpson den Tagtraum »Überflutete Wiesen« (»Flushing Meadows«) hat.

9/21/1997 = (9 + 2 + 1) + (1 + 9 + 9 + 7) = 12 + 26 = 12/26 = 26/12 = Sumatra-Beben.

Das Sumatra-Beben hatte das Datum 26/12/04 = 4 + 12 + 6 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

Das Geburtsdatum von James Cromwell, der in »Der Anschlag« (»Sum of all Fears«) den Präsidenten spielt, ist der 27. Januar 1940.

27 + 1 + 1 + 9 + 4 + 0 = 4 + 9 + 1 + 1 + 7 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

In der Fernsehserie »24« (4 + 20) spielt James Cromwell den Vater von Jack Bauer.

Wiederholungstäter sind 9/11, 3/11, 4/20 (Ostern) und Weihnachten.

Eine Woche nach der Flüchtlingskatastrophe vor der italienischen Insel Lampedusa lautete eine Schlagzeile:

311 Leichen nach Unglück vor Lampedusa geborgen

Das Aurora-Massaker hatte das Datum 7/20/12 = 7 + 2 + 0 + 2 + 0 + 1 + 2 = 3/11 (rückwärts).

Der Sandy-Hook-Amoklauf hatte das Datum 12/14/12 = 12 + 14 + 12 = 12 + 26 = 12/26 = 12/26 (rückwärts).

Der Columbine-Amoklauf vom 20. April 1999 (Hitlers 110. Geburtstag) im Bundesstaat Colorado begann um 11:19 Uhr = 9/11/1 (rückwärts).

Der Columbine-Amokläufer Dylan Klebold wurde am 11. September geboren = 9/11.

1899 (1 + 8 + 9 + 9 = 9 + 9 + 9) wurde die Akelei (Columbine flower; lat. Columba = Taube) zur Staatspflanze von Colorado erklärt.

Die Anschläge von London waren am 7/7/2005 = 7 + 7 + 7.

Die Anschläge von Mumbai 2006 waren 7 Bomben innerhalb von 11 Minuten am 11. Juli = 7/11.

Die Anschläge von 9/11 waren am 254. (2 + 5 + 4 = 11) Tag des Jahres.

Von 9/11 bis zum Jahresende liegen 111 Tage.

Zwischen 9/11 (New York) und 3/11 (Madrid) lagen 911 Tage.

Der erste Flug, der die Türme des World Trade Centers traf, war Flug 11.

Flug 11 hatte 11 Personen Besatzung, 76 Passagiere, 5 Entfüher, 76 + 5 = 81 = 8 + 1 = 9.

Flug 77 (7 x 11) hatte 6 Personen Besatzung + 5 Entführer = 11 + 53 Passagiere = 64 = 8 x 8.

Flug 93 hatte 7 Personen Besatzung + 4 Entführer = 11 + 33 Passagiere = 11 + 3 x 3 = 11 + 9.

Flug 175 hatte 9 Personen Besatzung + 5 Entführer + 51 Passagiere = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Die beiden Haupttürme des World Trade Centers hatten jeweils 110 Stockwerke = 1 + 1 + 0 = 11.

Das dritte Hochhaus des World Trade Centers hatte 47 Stockwerke = 4 + 7 = 11.

Die Bauzeit des World Trade Centers betrug 11 Jahre.

11 symbolisert alles Böse und Unvollkommene, 13 symbolisiert den Aufstand gegen Gott.

New York war der 11. Bundesstaat, der sich der Union aus 13 Bundesstaaten anschloß, um die Unabhängigkeit von England zu erklären.

Flug 175 = 1 + 7 + 5 = 13

Flug 93 läßt sich drehen, 93 = 39 = 13 x 3.

Die vier Flüge flogen in der Reihenfolge 11, 175 (1 + 7 + 5 = 13), 77 (7 + 7 = 14), 93 (9 + 3 = 12).

11, 13, 14, 12 = 3 + 11 (vorwärts und rückwärts).

13 Häuserblöcke vom Weißen Haus liegt ein Freimaurertempel des 33. Grades.

Auf Gabrielle Giffords wurde am 8. Januar 2011 geschossen, Jan. 1, 2011 = 1/08/11 = 1 + 8 + 11 = 911.

Disneys Film Frozen hatte am 19. November Premiere, Nov. 19 = 11/19 = 9/11/1 rückwärts.

Die Buchstaben des Monats September haben im Chaldäischen Alphabet die numerischen Werte 3 + 5 + 8 + 4 + 5 + 4 + 2 + 5 + 2 = 38 = 3 + 8 = 11.

Flug 77 hat in der Schreibweise Flight (77) die numerischen Werte 8 + 3 + 1 + 3 + 4 (+ 7 + 7) = 24 (+ 14) = 38 = 3 + 8 = 11.

Das Pentagon, das von Flug 11 getroffen wurde, hat die numerischen Werte 8 + 5 + 5 + 4 + 1 + 3 + 7 + 5 = 38 = 3 + 8 = 11.

Die größte Länge des Pazifischen Ozeans mißt 9.000 Meilen und die größte Weite 11.000 Meilen.

Fortsetzung folgt sporadisch.

Dienstag, 11. Februar 2014

Die Juden um Philip Seymour Hoffmans Tod

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Amerikas Drogenanwälte.
The Jews Surrounding Philip Hoffman’s Death

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

7. Februar 2014 — Obwohl Philip Seymour Hoffman kein Jude war, klingen die Namen, die ihn umgeben, wie eine jüdische Anwaltskanzlei: Vineberg, Rosenblum, Cushman und Katz.

Der Schauspieler suchte sogar in der Nacht, in der er starb, die jüdische Gesellschaft von David Bar Katz.

In Verbindung mit dem Heroin, das an Hoffman verkauft wurde und von dem der Schauspieler Berichten zufolge eine Überdosis nahm, wurden am Dienstagabend vier seiner drogenhandelnden Bekannten verhaftet und drei von ihnen sind Juden.

Die Verdächtigen, gegen die ermittelt wird, sind Robert Vineberg, 57, Max Rosenblum, 22, Thomas Cushman, 48, und Juliana Luchkiw, 22.

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Rosenblums und Vinebergs jüdische Rechtsanwälte, Daniel Hochheiser und Ed Kratt, erklärten umgehend, daß ihre Klienten »zum Sündenbock gemacht« wurden.

»Nach einem Sündenbock zu suchen, um die Überdosis eines Süchtigen zu lösen, ist ein vergeblicher Weg«, sagte Hochheiser. »Ich hoffe, der Bezirksstaatsanwalt wird Robert Vineberg in diesem unglücklichen Vorfall nicht zum Sündenbock machen«, wiederholte Kratt.

Es wird interessant sein zu hören, ob die 70 Beutel Heroin, die in Hoffmanns Wohnung gefunden wurden, chemisch den anderen 350 Beuteln Heroin in Vinebergs Versteck entsprechen. Doch manchmal können jüdische Anwälte mit Geld und Bestechung magische Kräfte entfalten.

Und nun schicken die Kulissenschieber und Mächtigen (movers and shakers) auch noch den Guru des Unterbewußtseins auf die Bühne, den Juden Keith Ablow.

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Ablow arbeitet für Murdochs FOX NEWS, wo er als »der Fachmann auf dem Gebiet der Psychiatrie« tätig ist.

Ablow ist das Netz im Zirkus (working cover) seiner Stammesmitglieder und stellt sicher, daß das Gewicht der Schuld allein an Hoffman befestigt wird. (Anm.: Wer den Satz perfekt übersetzen will, muß »working cover« mit »Schadenexzedentendeckung« aus der Versicherungsbranche übersetzen.)

Umgeben von all diesen Juden -- Drogenhändler, Rechtsanwälte, Fernsehpsychologen -- ist es wirklich schwer, nicht skeptisch zu sein, wenn es zum plötzlichen Tod eines weiteren berühmten Hollywood- Schauspielers kommt.

Vom Acker über die Straße bis nach Hollywood besetzt im Drogenhandel eine Form des Judentums eine große Rolle.

Von Marilyn Monroe bis zu Michael Jackson umgibt der Judasgeist (Judas geist) mehr als oft den plötzlichen Tod von berühmten Entertainern.

Die Lektion für Gojim, die mit Juden bei einem Tässchen Tee auf Du und Du stehen, ist klar: Du wirst sterben.

Und wie Personen gehen, so verschwinden Nationen.

Schalte das Licht aus, »Jewmerica«.

Die tiefen Brunnen (deep pipelines) des jüdischen Verrats lieferten eine Überdosis an entarteter Unmoral, Schulden und endlosen Kriegen.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Jews Surrounding Philip Hoffman’s Death.

Samstag, 1. Februar 2014

Die offizielle Liste der 45 heißesten jüdischen Frauen in Hollywood

Lauren Yapalater über die Auserwähltinnen in der Kategorie jüdische Schauspieler.

Termini technici
J-MILF: orthodoxe Form von MILF, was »Mothers I'd Like to F**k« bedeutet; Ursprung hier.

(Eigentlich wären ja die TV-Illustrierten oder der Zentralrat für die kulturelle Sensibilisierungsarbeit zuständig, uns jedes Jahr die reichsten und schönsten jüdischen Persönlichkeiten zu präsentieren, aber das Thema scheint wohl zu heiß zu sein.)
The Official Ranking Of The 45 Hottest Jewish Women In Hollywood

27. November 2013 — Wir wissen, daß es viele sexy Männer gibt, die mit dir die Menora anzünden, doch es stellt sich heraus, daß wir jüdischen Mädels in bester Gesellschaft sind. Diese Frauen haben alle die Zulassung von meinem Bruder, einem netten jüdischen Jungen.

45. Barbra Streisand

Gut, Babs mag vielleicht nicht die Heißeste sein, aber sie ist wie die Königin der Tora, also ist sie auf dieser Liste. Außerdem hat sie es immer noch drauf.

44. Sarah Michelle Gellar

Sie heiratete Freddie Prinze Jr. und hat seine Babys. Offensichtlich läuft da was.

43. Goldie Hawn

Sie ist eine heiße Mutter! Eine heiße jüdische Mutter. Eine J-MILF.

42. Alicia Silverstone

Ehrlich gesagt, wäre sie weiter oben auf dieser Liste, wenn sie ihrem Sohn keine Vogelfütterung gegeben hätte. Das war nicht heiß.

41. Lisa Kudrow

»Smelly cat, smelly cat, what are they feeding you?« Oh! Es sind Bagels! Das ist großartig.

40. Julia Louis-Dreyfus

Sie ist lustig, sie ist die Vizepräsidentin, und sie ist die Nr. 40 auf dieser Liste.

39. Jennifer Connelly

Herzlichen Glückwunsch an Jennifer Connelly, in den Top 70% zu sein!

38. Selma Blair

Das Gleiche gilt für Selma Blair. Und sie wäre weiter oben auf dieser Liste, wenn sie Elle Woods nicht beschuldigt hätte, mit ihrem Juraprofessor zu schlafen.

37. Amanda Peet

Amanda Peet reimt sich auf Amanda Feet, und ich wette, ihre Füße sind nett, weil sie auserwählt wurden.

36. Brooke Burke

Brooke Burke ist auf dieser Liste, weil sie auf dieser Liste ist, klar?

35. Dianna Agron

Ja, es ist seltsam, daß zwei »Ns« in Diannas Name sind, aber wissen Sie, was nicht seltsam ist? Die Tatsache, daß sie auf dieser Liste ist! Ha Ha Ha.

34. Ginnifer Goodwin

Ginnifer Goodwin bekam die Nr. 34, und dort bleibt sie.

33. Evan Rachel Wood

Hallo, Evan Rachel Wood, schön, Sie hier auf Nr. 33 zu sehen.

32. Jamie-Lynn Sigler

Es wird heiß!

31. Maya Rudolph

Die Sabbatkerzen sind an, wenn Sie wissen, was ich meine! Was meine ich?

30. Michelle Trachtenberg

»Harriet, die kleine Detektivin« landet auf Platz 30. Herzlichen Glückwunsch. Ernsthaft. Ich meine es ernst, laßt uns alle ein Glas erheben und »Herzlichen Glückwunsch« sagen. Jetzt nippen.

29. Kate Hudson

Sie ist die Ausgeburt der J-MILF und offensichtlich wurden die schönen jüdischen Gene an sie übergeben.

28. Idina Menzel

Beliebt, sie wird beliebt sein -- bei jedem, den sie spricht, denn Sie wissen, sie ist cool/lustig/hübsch/verantwortlich, daß Sie den Broadway lieben.

27. Elizabeth Banks

»Das ist Mahagoni«, sagte sie, als sie die Sederteller auf den Tisch stellte.

26. Alyson Hannigan

»How I Met Your Mother«, wie wäre es mit »How Your Mother and I Met Through Your Grandma’s Rabbi«?

25. Sara Paxton

Meine Damen und Herren, lernen Sie Sara Paxton kennen. Sie scheint eine nette junge Dame zu sein, die man zum Pessachfest nach Hause bringt.

24. Natasha Lyonne

Orange ist das neue Schwarz eher wie Erntevukka ist das neue Chanukka, weil dieser Feiertag morgen ist, jaaa!

23. Rachel Weisz

Eher wie Rachel Why-is-she-so-pretty! Habichrecht?

22. Gwyneth Paltrow

GOOP steht weit oben auf dieser Liste, weil sie Gwyneth Paltrow ist, aber die Top 20 nicht toppen konnte, weil sie sich den Spitznamen GOOP gab.

21. Sarah Silverman

Gott sei gesegnet (Baruch Hashem) für Sarah Silverman. Gott sei gesegnet, sagte ich.

20. Emmy Rossum

Das sind jetzt die Top 20. Das ist der Fall, wenn Menschen aufhören, höflich zu sein, und anfangen, ernst zu machen. Willkommen, Emmy Rossum. Bitte, nehmen Sie Platz.

19. Kat Graham

Das ist die erste Kat auf der Liste, aber nicht die letzte, ich verspreche Ihnen das!

18. Kat Dennings

Ich habe nicht gelogen, als ich sagte, daß es eine weitere Kat auf dieser Liste gäbe. Das ist sie.

17. Zoe Kravitz

Stellen Sie sich das vor: Zoe Kravitz und ihr Vater Lenny Kravitz lesen aus der Tora. Das könnte passieren!

16. Jane Levy

Hier ist eine seltene, aber schöne jüdische Rothaarige.

15. Lea Michele

Schalom. Lea bekam diese Stelle nicht nur, weil sie eine elegante Dame ist, sondern weil mein hebräischer Name Lea ist, ich habe für sie also offensichtlich einen besonderen Platz in meinem Herzen.

14. Mélanie Laurent

Melanie ist nicht nur wunderschön, sie ist auch Französin. Was wahrscheinlich bedeutet, daß sie Pommes frites liebt, und Pommes frites sind Kartoffeln, und Kartoffeln sind die wichtigste Zutat in Latkes und Latkes sind der beste Chanukkagenuß auf der Welt. Es macht alles Sinn.

13. Isla Fisher

Sie konvertierte zum Judentum, aber es zählt, denn das zeigt, wie sehr sie jüdisch sein wollte, und wir begrüßen sie mit offenen Armen.

12. Ari Graynor

Viel Spaß, rufen Sie Ihren Rabbi an! Weil sie jüdisch ist und er sie kennen könnte!

11. Emmanuelle Chriqui

Oh, sieh nur, es ist die Freundin von E.

10. Nikki Reed

Willkommen bei den Top 10, Hur** (bit**es)! Sche**e, es wird ernst.

9. Gal Gadot

Ich sagte Ihnen, es wird ernst. Und ich meinte es ernst, als ich sagte, es wird ernst.

8. Lizzy Caplan

Lizzy Caplan, Damen und Herren!

7. Bar Refaeli

Sie ist Israelin, sie ist im Grunde die Definition von Perfektion, und ihr Name ist Bar, was im Grunde bedeutet, daß sie wahrscheinlich sehr viel Spaß hat, weil Bars coole Orte sind, um mit Freunden abzuhängen.

6. Scarlett Johansson

Eher wie Scarlett Johandsome. Aber wie die weibliche Version von gut aussehend (handsome).

5. Natalie Portman

Alles ist möglich, wenn Natalie Portman den Raum betritt! HAHAHAHAHAHA!

4. Rosie Huntington-Whiteley

Muß ich das erklären?

3. Rashida Jones

Rashida Jones ist die beste Freundin, die ich mir wünschte, ich möchte aber nie in der Nähe sein, weil sie fast so herrlich ist, daß ihre Herrlichkeit überwältigend sein könnte. Aber sie ist Nr. 3, weil, ich meine, sehen Sie sie an.

2. Alison Brie

Sie mag das »Community-College« gewählt haben, doch wir wissen, daß sie das coolste Mädchen der Talmudschule (Jeschiwa) gewesen wäre -- Witzbeitrag meines netten jüdischen Bruders Eric.

1. Mila Kunis

Wir sind bei der Nr. 1 angekommen. Sie wissen, warum. Jeder weiß, warum. Ihr Hund weiß, warum. Es wird gemunkelt, daß sich 1.900 Priester vom Christentum lossagten und konvertierten, als sie hörten, sie wäre jüdisch. Herzlichen Glückwunsch an Mila und alle anderen.

Dank an meinen Bruder Eric Yapalater, mich bei diesem Artikel zu unterstützen und zu beraten und sicherzustellen, daß es Bar Refaeli auf diese Liste schafft.
Hier finden Sie den 45 Mal bebilderten Originalartikel, The Official Ranking Of The 45 Hottest Jewish Women In Hollywood.

Siehe auch:

Die offizielle Liste der 51 heißesten jüdischen Männer in Hollywood

Mila Kunis ohne Makeup

Sonntag, 26. Januar 2014

Der Jude von der Wall Street

Henry Makow über Hollywood und die nichtjüdische Frage.
The Jew of Wall Street

18. Januar 2014 — Martin Scorseses »The Wolf of Wall Street« ist ein Film über Juden, die sich mit Kokain und Prostituierten aufzehren und Nichtjuden abzocken. Sie können es aber nicht wissen, weil der Protagonist ein von Leonardo DiCaprio gespielter Goj ist, um die satanischen Werte des Films besser etablieren zu können.

So wie viele Juden ihre Namen änderten, verdrehte Hollywood die Ethnizität. Der von Richard Gere in »Chicago« gespielte jüdische Anwalt ist zum Beispiel der Ire »Billy Flynn«. In »Shattered Glass« wird der jüdische homosexuelle Plagiator als heterosexueller Nichtjude dargestellt, um die Gojim besser zu überzeugen, daß schwules jüdisches Verhalten ihr Verhalten ist. In »Hexenkessel« macht Martin Scorsese die Straßenkriminellen weiß, obwohl sie im wirklichen Leben schwarz sind.

Im Laufe der Geschichte war Antisemitismus gerechtfertigt, weil Juden die christlichen Gesellschaften verdarben und christliche Werte untergruben. »The Wolf of Wall Street« ist die Geschichte des jüdischen Börsenbetrügers Jordan Belfort, der seinen Kunden Millionen an betrügerischen Wertpapieren verkaufte. Er erlebte einen Drogenabsturz, eine Scheidung und verbrachte 22 Monate im Gefängnis. Er hat seine Opfer noch immer nicht ausgezahlt.

Der Film feiert Betrug, expliziten Sex und Drogenkonsum, darunter Homosexuellenmasturbation und Kokain, das aus der Poritze einer Prostituierten geschnüffelt wird. Das F-Wort fällt 569 Mal. Der Film erhielt begeisterte Kritiken, hat bis heute mehr als 80 Millionen Dollar eingespielt und wurde für fünf Oscars nominiert, darunter bester Film, bester Regisseur und bester Darsteller.

Typischerweise lief der Film zu Weihnachten an.

Die wahre Geschichte

Die wahre Geschichte wird nicht erzählt. Warum empfanden Belfort und seine jüdischen Kollegen keine Reue, Menschen das zu nehmen, was sie sich ein Leben lang erspart haben? Die Antwort ist, weil sie Nichtjuden sind!

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Ein jüdischer Autor, Ron Eshman, behandelt das Thema im Artikel »›Der Wolf‹ und das Judenproblem« ('The Wolf' and the Jewish problem).

»Sprechen wir doch über Belfort den Juden, einfach nur unter uns [Juden]. In dem Film begreifen Sie nie wirklich, wie jemand, der so begabt ist, moralisch so abgedriftet (unmoored) sein kann. Doch in seinen Memoiren, auf denen der Film basiert, wird die Diagnose klarer, wann immer Belfort sich auf seine jüdischen Wurzeln bezieht.

Er ist ein Kind aus Long Island. ›… in der alten jüdischen Bronx, in der schwelenden Asche der Weltwirtschaftskrise‹, wuchs sein Vater Max auf. Belfort hatte keineswegs eine arme Kindheit, er war einfach nicht reich genug. Das Loch in ihm entstand nicht durch Armut, sondern aus Sehnsucht nach Akzeptanz. Die ›blaublütigen weißen protestantischen Amerikaner angelsächsischer Abstammung‹ (›blue-blooded WASPs‹), so Belfort ›sahen mich als eine junge jüdische Zirkusattraktion‹. (Anm.: Die jüdische Opfergeschichte zum sechsmillionenundeinsten Mal.)

Belfort hatte einen Kompex so groß wie ein Polopferd, und so auch alle, die er rekrutierte. Sie waren, schreibt er, ›die grausamsten (most savage) jungen Juden überall auf ganz Long Island -- der Städte Jericho und Syosset. Aus dem Mark dieser beiden jüdischen Gettos der oberen Mittelklasse kam der Großteil meiner ersten hundert Strattoner (Strattonites) gekommen …‹ [Er gab seiner Firma den Goj-Namen Oakmount Stratton (Anm.: In der Nähe von Oakmont, Pennsylvania, finden sich der Gesellschaftsclub ›Oakmont Country Club‹ und eine der ältesten amerikanischen Golfanlagen).]

Es ist wirklich nicht kompliziert. Der arme kleine Jordan wollte diesen weißen protestantischen Amerikanern angelsächsischer Abstammung, deren Gesellschaftsclubs er nicht beitreten konnte, zeigen, daß er klüger, reicher und besser war. Was er nicht begriff, ist, daß schier jedem Juden und jeder Minderheit die gleichen Regungen gemein sind. Aber nur einige wenige entscheiden, daß der einzige Weg, sich selbst zu helfen, darin besteht, andere zu verletzen.«

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Eshman begeht den typischen jüdischen Selbstbetrug, zu glauben, daß Juden auf Antisemitismus reagieren, wohingegen ihn in Wirklichkeit viele selbst verursachen. Der Talmud predigt, daß Nichtjuden Tiere sind, geschaffen, um den Auserwählten zu dienen. Es sind die aus diesem Rassismus herrührenden Einstellungen und Verhaltensweisen, sowie der Satanismus der Kabbala, die zu Antisemitismus führten.

Eshman fordert die Juden auf, zu untersuchen, ob mit ihren Werten etwas Grundlegendes nicht stimmt:

»Belfort ist ein extremes Beispiel, wie Bernie Madoff. Das sind Typen, die das Gefühl haben, nichts zu haben und nichts zu sein, deshalb werden sie alles tun, um alles zu haben. Sie überschreiten eine ziemlich klare Grenze und machen einfach weiter.

Die Frage, die an mir nagt, ist, ob es in der großen Grauzone, die sich bis zu dieser Grenze erstreckt, an irgendetwas fehlt. Sind die Belforts und Madoffs unnatürliche Mutationen oder sind sie unvermeidliche Auswüchse und Einstellungen, die in unseren Gemeinschaften Fuß gefaßt haben? In diesen Tagen streiten wir über den Boykott israelischer Akademiker durch die ›American Studies Association‹ und ob jüdische Studenten der jüdischen Hochschulgemeinde (Hillel) am ›Swarthmore College‹ antizionistische Redner einladen sollten. … Doch das sind die Gespräche, die wir haben müssen. … unsere Gemeinschaften werden Brutstätten für den nächsten Madoff, den nächsten Belfort. Das ist kein Film. Das ist eine Schande.«

Fazit

Hut ab vor Rob Eshman, so weit zu gehen, wie er es tut. Doch Juden müssen noch einen Schritt weiter gehen und erkennen, daß das Judentum im Wesentlichen ein kabbalistischer Satanskult ist. Die Tatsache, daß er die Welt unter dem Deckmantel des Säkularismus übernommen hat, bedeutet nicht, daß es deswegen weniger wichtig wäre.

Und jeder sollte Hollywood für dessen verderblichen Einfluß auf die moderne Gesellschaft angreifen. Ein Drehbuchautor trat Scorsese und DiCaprio in einer Aufführung tatsächlich entgegen und sagte: »Sie sollten sich schämen. Ekelhaft.« Eine Schauspielerin namens Hope Holiday twitterte: »Drei Stunden Folter. Der gleiche ekelhafte Mist, immer wieder und wieder.« Und die Tochter eines Kollegen von Belfort brachte die Augenwischerei seines Lebensstils an die Öffentlichkeit. »Hinter all dem steckte wirklich nur eine heimtückische, die Seele aussaugende Schande, maskiert durch eine Sucht, dir wir gerne Ehrgeiz nennen, die aber tatsächlich nur Gier ist.«

Ein weiterer Schlag gegen Juden war, daß sie nichts produzieren, sondern nur handeln. Ich glaube nicht, daß das für all die gilt, die sehr hart in einer Vielzahl von Berufen arbeiten. Der Aktienmarkt ist ein gewaltiges Spielcasino geworden und inzwischen sind auch die Gojim mordsmäßige Händler. CNBC sendet 24 Stunden kaufen und verkaufen. Zu jedem Projekt lautet die Frage: »Wie sieht der Handel aus?« Dann kommt der Star Jim Cramer mit »Mad Money« und verärgert die Gojim noch mehr.

Der Aktienmarkt ist größer als jeder Po**o. Wer kann der Versuchung widerstehen, mit einem Tastendruck ein Vermögen zu machen?

»The Wolf of Wall Street« gibt vor, ein abschreckendes Märchen zu sein, doch letztlich fördert der Film die Sache, die er zu verurteilen vorgibt. Weshalb ich mich frage: »Leiten uns die Juden und Freimaurer der Illuminaten zu einem ähnlichen Crash, wie dem von Jordan Belfort?«

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel -- Beschreibung hier -- und Autor von »A Long Way to go for a Date«. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com
Hier finden Sie den Originalartikel, The Jew of Wall Street.