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Mittwoch, 16. Juli 2014

Rabbi gegen Rabbi in rätselhaftem Erpressungsfall

Jeremy Gordin über die Rabbiner der jüdischen Gemeinschaft von Südafrika.
Rabbi versus rabbi in baffling blackmail plot

8. Juni 2014 — Eines Tages Ende April nahm ein besonderer Bote (special emissary) von Debra Suiza, der Frau eines Kapstädter Rabbiners, eine Tasche entgegen.

Die Tasche enthielt zwei oder drei längliche Schachteln mit »Pro Vita«-Keksen, eingewickelt in schwarzen Kunststoff.

Die Pakete sollten aussehen, als wären sie Banknotenbündel -- genau gesagt 3.300 Euro (48.000 Rand) -- und der Abgesandte war der Vertreter von jemandem, der Suiza und ihren Mann seit etwa zwei Monaten erpreßt hatte.

Die Person hatte an Suiza nicht zu verfolgende E-Mails über ihren Mann Ruben Suiza gesendet, seit 34 Jahren ein Rabbiner in Kapstadt und der Leiter der jüdisch-sephardischer Gemeinde.

In den E-Mails drohte der Erpresser, der sagte, sie wäre eine Frau, den Leuten zu sagen, daß Rabbi Suiza (61) in Saus und Braus mit Prostituierten lebte.

Sie würde nur schweigen, sagte der Erpresser, wenn Frau Suiza 48.000 Rand bezahlt, die von einer »Mittelsperson« in einer Tasche an den Erpresser geliefert werden sollte.

Was der Erpresser nicht wußte, war, daß die Suizas der Polizei von den Drohungen erzählt hatten.

Am Tag der Abnahme schnappte die Polizei den Erpresser -- und entdeckte, daß »sie« ein anderer Stadtrabbiner (city rabbi) war.

Rabbi Bryan Opert, der Führer der »Hebräischen Gemeinschaft Milnerton« (»Milnerton Hebrew Congregation«), Verwaltungsleiter für Glaubensübertritte bei der »Union der orthodoxen Synagogen« (»Union of Orthodox Synagogues«) und ein Mitglied der Rabbinervereinigung »Western Cape«, wurde für mehr als 48 Stunden inhaftiert.

Er wurde erst freigelassen, nachdem die Suizas vereinbarten, die Anklage gegen ihn aufzuheben, was weitere Beratungen mit den Behörden anhängig machte. (Anm.: Erlaubt das jüdische Gesetz nicht, ihn wie jeden anderen Erpresser zu behandeln?)

Opert, der sieben Kinder hat, trat zurück und schickte seiner Milnertoner Gemeinschaft und der sephardischen Synagoge einen Brief.

Er bat alle, die den Brief lesen, ihm zu »verzeihen« und sagte, er würde an einem »sehr dunklen Ort« gewesen sein, mit Depressionen kämpfen und über »den Tod meiner Mutter« hinwegkommen.

Opert schrieb: »Ich weiß, daß viele Menschen enttäuscht und schockiert sind, daß ein Rabbiner dies tun könnte, und ich bedauere die Verleumdungen, die auf das Rabbinat geworfen werden könnten.

Die Rabbiner in unserem Land sind feine Personen und großartige Führer. Ich bin durch ihre Führungskraft ermutigt worden ..., diesen Brief zu schreiben.«

Opert sagte nicht, warum er Suiza erpressen wollte oder warum er genau 48.000 Rand gefordert hatte.

Er erklärte CITY PRESS, seine »wirkliche Motivation« wäre eine »intrakommunale Angelegenheit« und verwies die Zeitung dann an den Oberrabbiner von Südafrika.

Oberrabbiner Warren Goldstein weigerte sich, sich über Operts Verhalten zu äußern und sagte nur, »es gibt eine moralische Pflicht, sich mit Korruption oder Fehlverhalten von Beamten (public officials) auf eine kompromißlose und grundsätzliche Weise zu befassen«. (Anm.: Ist ein Rabbi ein Beamter?)

Goldstein sagte, er wollte auch betonen, die Gerüchte über Rabbi Suizas Verkehr mit Prostituierten »basierten auf Erfindungen und sind ohne irgendeine Grundlage.

Und«, so Goldstein, »zu keinem Zeitpunkt habe der Oberrabbiner oder der Leiter des rabbinischen Gerichts (Beth Din) irgendeinen Kontakt mit den nationalen Strafverfolgungsbehörden oder des ›Südafrikanischen Polizeidienstes‹ (SA Police Service) gehabt oder mit diesen kommuniziert. Der Strafjustiz wurde überlassen, unter der Leitung der Staatsanwaltschaft ihren eigenen unabhängigen Kurs zu nehmen.«

Rabbi Suiza sagte, daß seine Frau von dem Vorfall »traumatisiert« wäre und daß es ein sehr »trauriges Ereignis für alle Beteiligten« gewesen wäre.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi versus rabbi in baffling blackmail plot.

Sonntag, 6. Juli 2014

Jüdisch-ultraorthodoxer Arzt, der eine Patientin anlog und ihr schmerzhafte Verletzungen zufügte, redet über jüdische Werte am Arbeitsplatz

FAILED MESSIAH über jüdische Ethik.
Haredi Doctor Who Lied To And Misled Patient And Caused Her Painful Injury Is Featured Speaker At Chabad Event On Jewish Values In The Workplace
Großbild hier.

2. Juni 2014 — Vor etwas mehr als zehn Jahren warb Dr. Daniel Lanzer für seine »Qualifikationen als Dermatologe, Hautkrebschirurg und kosmetischer Chirurg. Doch in Wirklichkeit hatte er keine spezielle chirurgische Qualifikation«, stellte ein australisches Gericht fest. Dieses Gericht stellte auch fest, daß Lanzer eine Patientin verletzte, die er täuschte, was ihr Schmerzen und Verletzungen zufügte und zum Verlust der Arbeit führte, als er ihre Brustverkleinerung schwer verpfuschte.

Jetzt ist Lanzer, ein ultraorthodoxer Jude, ein Redner auf einer Veranstaltung der Lubawitscher Juden aus Melbournes Geschäftszentrum zum Thema -- holen Sie tief Luft -- jüdische Werte am Arbeitsplatz.

Das Werbematerial der Lubawitscher Juden für die Veranstaltung erwähnt nicht Lanzers bewegte Vergangenheit, die, wie Sie sehen können, Lanzer -- der Präsident und Dekan der »Kollel Beth Hatalmud Yehuda Fishman-Akademie für Weiterbildung« (»Kollel Beth HaTalmud Yehuda Fishman Academy of Advanced Education«) ist -- zu Führungspositionen in der jüdisch-ultraorthodoxen Gemeinde befähigt.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Doctor Who Lied To And Misled Patient And Caused Her Painful Injury Is Featured Speaker At Chabad Event On Jewish Values In The Workplace.

Dienstag, 1. Juli 2014

Angeklagter Rabbi darf Israel gegen 6,3 Millionen Dollar Kaution verlassen

FAILED MESSIAH über den Preis der Freiheit.
Rabbi Yoshiyahu Yosef Pinto Reportedly Indicted, Free To Leave Country After Posting $6.3 Million Bail

30. Mai 2014 — Der ultraorthodoxe sephardische »kabbalistische« Rabbi Yosef Yoshiyahu Pinto ist offenbar wegen Bestechung, Geldwäsche, Behinderung der Justiz und Nötigung angeklagt worden und darf gegen eine Kaution von 22 Millionen Schekel, etwa 6,3 Millionen Dollar, nach New York, berichtete MAARIV letzte Nacht.

Die Bestechungsvorwürfe beruhen auf Pintos angeblichem Bestechungsversuch des hochrangigen Polizeibeamten Ephraim Bracha, der ohne das Wissen von Pinto und seiner Frau Deborah, die ihren Mann angeblich unterstützte, ein Aufzeichnungsgerät benutzte.

Berichten zufolge hat Deborah Pinto wegen dieser ganzen Affäre zweimal versucht, Suizid zu begehen. Ihr jüngster Suizidversuch war Anfang der Woche.

Pinto ist einer der zehn reichsten Rabbiner in Israel, mit einem Dollar-Reinvermögen im zweistelligen Millionenbereich.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Yoshiyahu Yosef Pinto Reportedly Indicted, Free To Leave Country After Posting $6.3 Million Bail.

Ein Kommentar:

put a square into a hole:
Es steht ihm frei, Israel zu verlassen. Ha ha ha, er wird nie zurückkehren. Er wird glücklich und zufrieden im noblen New York leben. Ich bin sicher, daß er sein ganzes Geld auf einem wohltätigen Konto hat, das für ihn sehr wohltätig sein wird. Er wird allen erzählen, daß er und seine Frau Zeit brauchen, um durch den Central Park zu gehen, um einen klaren Kopf zu bekommen. Er wird nie nach Israel zurückkehren.
Knappe zwei Jahre zuvor berichtete Laura Rozen über seinen Wirkungskreis:
Rabbi, der mit US-Gesetzgebern in Verbindung steht, in israelischer Bestechungsuntersuchung befragt

0202

12. Oktober 2012 — Rabbi Yosef Yoshiyahu Pinto, ein charismatischer Rabbi mit einer großen und einflußreichen Anhängerschaft in New York, ist in Israel wegen Vorwürfen befragt worden, daß er versucht haben soll, einen ranghohen israelischen Ermittler der Polizei zu bestechen, berichten israelische Medien am Freitag. Die sich vertiefende rechtliche Überprüfung von Rabbi Pinto in Israel erfolgt, während sein ehemaliger Topberater im Rahmen einer Wahlkampffinanzierungsermittlung des FBI gegen einen Kongreßabgeordneten, dem vorgeworfen wird, Rabbi Pintos Anhänger zu illegalen Wahlkampfspenden gezwungen zu haben, am Freitag vor einem Bundesgericht in New York erschien.

MAARIV berichtete, daß Pinto vorgeworfen wird, in einer verdeckten Ermittlung einem hohen israelischen Polizeiermittler für Informationen zu einer Untersuchung wegen Geldwäsche ein Bestechungsgeld in Höhe von 200.000 Dollar angeboten zu haben.

Avi Ashkenazi von MAARIV berichtete, daß Rabbi Pinto von der israelischen Polizei am Donnerstag wegen des Verdachts befragt wurde, »versucht zu haben, Brigadegeneral Ephraim Bracha, den Chef der Polizeiermittlungsabteilung (Police Investigation Division), zu bestechen«.

»Begleitet von Kriminalbeamten und ein Abhörgerät tragend, erhielt der Polizist [Bracha] von Pinto 100.000 Dollar in bar, wofür er im Austausch Informationen über die Ermittlungen gegen Hazon Yeshaya, eine Wohltätigkeitsorganisation, liefern sollte«, schrieb MAARIV.

Pintos Anwalt erklärte der Zeitung, daß der Rabbi bei der Beantwortung der Fragen mit der Polizei zusammengearbeitet hat und nichts Falsches getan hat. Der Rabbi und seine Frau sind in Ashdod, Israel, zu Hausarrest freigelassen worden, um weitere Fragen zu beantworten, hieß es.

Rabbi Pinto, 38, hat in Israel und den USA eine einflußreiche Anhängerschaft entwickelt, und er hat enge Verbindungen zu US-Gesetzgebern. Im August verhaftete das FBI den ehemaligen Topberater des Rabbis, der für Michael Grimm, den Republikanischen New Yorker Kongreßabgeordneten für Staten Island, als Geldbeschaffer gearbeitet hatte. AL-MONITOR berichtete im August, daß die sieben größten Spender für den Wahlkampf des Mehrheitsführers des Repräsentantenhauses Eric Cantor im Jahr 2008 von Mitgliedern von Rabbi Pintos Gemeinde kamen.

Am Freitag erklärte ein Sprecher der US-Staatsanwaltschaft im östlichen Bezirk von New York AL-MONITOR, daß Ofer Biton, der ehemalige Berater von Rabbi Pinto und Geldbeschaffer für Grimm, am Freitag zu seinem Fall eine Anhörung vor der US-Bezirksrichterin Roslynn Mauskopf hatte.

Biton informierte das Gericht am Freitag auch, daß er sich einen zweiten Verteidiger nahm, Alan Vinegrad, der in dem Bezirk der US-Staatsanwalt war.

Der im August wegen einem Einwanderungsbetrugsvorwurf verhaftete Biton kam in der vergangenen Woche unter Hausarrest frei, nachdem ein ehemaliger Geschäftspartner von Grimm seine Kaution in Höhe von 1,5 Mio. Dollar stellte.

John Meringolo, ein Verteidiger für Biton, hat gesagt, daß die Staatsanwälte auf Biton Druck ausüben, damit er in ihrer Wahlkampffinanzierungsuntersuchung gegen Grimm kooperiert. Meringolo erklärte AL-MONITOR zu Beginn dieser Woche, daß er plant, den Fall vor Gericht zu bringen.

Partner von Pinto haben behauptet, daß Grimm auf Rabbi Pintos Anhänger wegen Wahlkampfspenden Druck ausübte, die teilweise über dem gesetzlichen Limit lagen oder von Personen kamen, die für US-Wahlkämpfe nicht spenden dürfen. Grimm, der im nächsten Monat für eine Wiederwahl kandidiert, hat die Vorwürfe bestritten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi linked to US lawmakers questioned in Israel graft probe.

Sonntag, 22. Juni 2014

Zwei jüdisch-ultraorthodoxe Männer wegen Drogenhandels verhaftet

FAILED MESSIAH über Family Business.
Haredi handcuffs

22. Mai 2014 — Ein jüdisch-ultraorthodoxer Mann und sein Schwiegersohn wurden am Freitag von der Arbeitsgruppe »High Intensity Drug Trafficking Area« der Polizei Rhode Island wegen Drogenvertriebsvorwürfen verhaftet, berichtete PROVIDENCE JOURNAL.

Die Polizei vollstreckte in der Wohnung von Gershom Barros, wohnhaft unter der Adresse 423 Wayland Avenue in Providence, einen Durchsuchungsbefehl und beschlagnahmte Berichten zufolge 100 Gramm Crystal Meth und etwa 2 Gramm Crack (crack cocaine).

Angeklagt wurde der 62jährige Barros Berichten zufolge des Besitzes von Crystal Meth mit der Absicht der Lieferung, der Lieferung an einen verdeckt ermittelnden Polizisten in zwei Fällenund des Besitzes von Crack.

Sein Schwiegersohn Neal Gerstman, ein 23jähriger Kollel-Student, der in einem Bestattungsunternehmen arbeitet, wurde ebenfalls festgenommen. Gerstman wurde angeklagt, Crystal Meth mit der Absicht der Lieferung besessen zu haben.

Barros wird bis zu einem Gerichtstermin am 4. Juni ohne Kaution festgehalten.

Gerstman hinterlegte Berichten zufolge eine Sicherheitskaution in Höhe von 30.000 Dollar.

Barros ist ein enger Freund von Rabbi Avi Shafran, dem Sprecher von »Agudath Israel of America«.

Shafrans Buch »Migrant Soul« basiert weitgehend auf dem Leben von Barros.

Barros war der Religionsverwalter (Gabbai) der jüdisch-ultraorthodoxen Gebetsgruppe der »Hebrew Providence Day School« und hatte dort und an verbundenen Unternehmen auch andere Führungspositionen.

Er ist auch der Direktor und Vizepräsident der Beerdigungsgesellschaft »Heilige Bruderschaft« (»Chewra Kadischa«, »Chevra Kadisha«) von Rhode Island.
Hier finden Sie den Originalartikel, 2 Haredim Busted For Drug Trafficking.

Montag, 9. Juni 2014

Far Rockaway: Rabbi und weitere Personen angeklagt, Geld für behinderte Kinder im Vorschulalter gestohlen zu haben

FAILED MESSIAH über Fassadenwirtschaft in Queens, New York.
Far Rockaway Haredi Rabbi, Others Charged With Stealing Money Meant For Disabled Preschoolers

13. Mai 2014 — Ira Kurman, Rabbi Samuel Hiller, Roy Hoffmann und Daniel Laniado, alle orthodoxe Juden, stahlen angeblich Millionen von Steuerzahler-Dollars, die für Kinder mit Behinderungen gedacht waren. Hiller ist der Dekan der Schule »Bnos Bais Yaakov«.

Hier finden Sie die Anklageschrift.
Hier finden Sie den Originalartikel, Far Rockaway Haredi Rabbi, Others Charged With Stealing Money Meant For Disabled Preschoolers.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Rabbi und Sohn betrieben angeblich ein Schneeballsystem

FAILED MESSIAH über Pyramiden in Brooklyn.
Haredi Rabbi And Son Allegedly Ran $5 Million Ponzi Scheme

13. Mai 2014 — Laut einer Sammelklage am Bundesgericht sollen ein ultraorthodoxer Rabbiner und sein Sohn in einem Schneeballsystem mindestens 5 Millionen Dollar von Investoren gestohlen haben.

Der Hauptkläger, »Zap Cellular Inc.«, behauptet laut COURTHOUSE NEWS, an Rabbi David Cynnamon, seinen Sohn Aaron Cynnamon und das Unternehmen des Rabbiners, »DC Realty«, auf der Grundlage von Versprechen, 10% bis 17% Zinsen plus das Kapital (10% to 17% return plus principal) zu bekommen, mehr als 2 Millionen Dollar gegeben zu haben.

»Das Geld des Klägers wurde in der Tat nie verwendet, um in Immobilien zu investieren. Die Angeklagten hinterlegten das Geld stattdessen auf privaten Bankkonten, die sie dann zu ihrem eigenen persönlichen Vorteil nutzten«, so die Klage.

Rabbi David Cynnamon unterrichtete für die »Talmudschule von Brooklyn« (»Yeshiva of Brooklyn«), und wird womöglich weiterhin unterrichten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Rabbi And Son Allegedly Ran $5 Million Ponzi Scheme.

Montag, 2. Juni 2014

Rabbi Mendel Epsteins Sohn und der Gründer der Nachbarschaftswächter von New Jersey wegen Scheidungserpressung und Entführung verhaftet

FAILED MESSIAH über den Einsatz von Elektroschockern in der beschnittenen Gemeinschaft.
Rabbi Mendel Epstein's Son And Founder Of Lakewood Shomrim Both Arrested For Get Extortion, Kidnapping

15. Mai 2014 — Zwei jüdisch-ultraorthodoxe Männer wurden heute früh wegen Entführung und Erpressung verhaftet, berichtete APP.

Das Paar, David Aryeh Epstein, 39, und Chaim Baruch Rubin, 32, zuvor als »R« identifiziert, soll einen widerspenstigen Ehemann angeblich gezwungen haben, seiner Frau eine jüdische religiöse Scheidung, genannt Get, zu gewähren, indem sie ihn schlugen und seine Finger und Genitalien elektroschockten (and shocking him with a stun gun on his fingers and genitals).

Epstein ist ein Sohn von Rabbi Mendel Epstein, der im Herbst letzten Jahres zusammen mit neun weiteren Männern wegen ähnlichen Anschuldigungen verhaftet wurde.

Rubin ist der Gründer von »Lakewood«, New Jerseys Nachbarschaftswächter (Shomrim). Er wurde im Jahr 2006 verhaftet, weil er angeblich versuchte, die Polizei zu bestechen.

Im Fall einer Verurteilung drohen Rubin und David Aryeh Epstein möglicherweise eine lebenslange Freiheitsstrafe und eine 250.000-Dollar-Geldstrafe.

Beide Männer wurden heute angeklagt und gegen 500.000 Dollar Kaution unter Hausarrest und elektronischer Überwachung freigelassen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Mendel Epstein's Son And Founder Of Lakewood Shomrim Both Arrested For Get Extortion, Kidnapping.

Dienstag, 20. Mai 2014

Rabbi und Schüler für den Versuch verhaftet, einen Esel als Sühneopfer zu schlachten

Die anonymen Journalisten der JERUSALEM POST über unkoschere Beichtversuche im Anschluß an das Purimfest.
Rabbi, student arrested for trying to slaughter donkey as sacrifice for sins

21. März 2014 — Die Jerusalemer Polizei verhaftete am Freitag einen Rabbiner und seinen Schüler wegen des Versuchs, einen weiblichen Esel zu opfern.

Der 54jährige Rabbiner und sein Schüler im Alter von 24 wurden in der Nähe des Grabes des Propheten Samuel festgenommen, das im Westjordanland nördlich von Jerusalem liegt.

Die beiden Verdächtigen kauften die Eselin von einem palästinensischen Einheimischen und wurden später von einem anderen Einheimischen bei dem Versuch gefilmt, das Tier zu schlachten, teilte die Polizei mit. Der Mann, der den Vorfall filmte, alarmierte die Polizei.

Die Verdächtigen, Bewohner von Jerusalem, gestanden, die Eselin als Opfer für ihre Sünden zu schlachten.

Das Jerusalemer Amtsgericht (Magistrates court) entschied am Freitag, ob die Verdächtigen in Untersuchungshaft kommen.

Der Esel wurde zu einer Anlage des Landwirtschaftsministeriums im Jordantal gebracht. (Anm.: Tot oder lebendig?)
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi, student arrested for trying to slaughter donkey as sacrifice for sins.

Montag, 19. Mai 2014

Ultraorthodoxe Juden steinigen Feuerwehrleute in Modi'in Illit

FAILED MESSIAH über die No-Go-Zone Israel.
Haredim Stone Firemen In Modi’in Illit

30. April 2014 — Feuerwehrleute, die zum Joggen in Modi'in Illit waren, der jüdisch-ultraorthodoxe Stadt neben Modi'in, wurden von jüdisch-ultraorthodoxen Jugendlichen in einem unprovozierten Angriff gesteinigt, berichtete YESHIVA WORLD.

Die Feuerwehrleute liefen und passierten eine Gruppe von Jugendlichen, die plötzlich große Steine auf die Feuerwehrleute warfen.

Die Feuerwehrleute kehrten zur Station zurück und riefen die Polizei, um den Angriff zu melden.

Berichten zufolge wurden bei dem Angriff keine Feuerwehrleute verletzt.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredim Stone Firemen In Modi’in Illit.

Siehe auch:

Feuerwehrleute von Siedlern in Beit El geschlagen

Donnerstag, 8. Mai 2014

Feuerwehrleute von Siedlern in Beit El geschlagen

Noam Dvir über die No-go-Area Israel.
Firefighters beaten by settlers in Beit El

22. April 2014 — Eine Feuerwehrmannschaft, die Montagnacht gerufen wurde, um in der Siedlung Beit El eine brennende Mülltonne zu löschen, wurde von der örtlichen Siedlerjugend mit Eisenstangen und Steinen geschlagen, so die Feuerwehr, die bei der Polizei eine Beschwerde einreichte.

Als die Feuerwehrmänner in der Shivat Haminim St. in der Siedlung das Feuer löschten, trafen mehrere Jugendliche am Tatort ein und behaupteten, daß das Feuerwehrfahrzeug die Straße blockierte.

Während sie sie anschrien, begannen die Siedler die Feuerwehrleute anzugreifen. Zwei der Feuerwehrleute erlitten Kopfverletzungen und Schnittwunden und wurden ins »Hadassah Medical Center« in Mount Scopus in Jerusalem gebracht.

Die Polizei für Judäa und Samaria sagte am Dienstagmorgen, daß zwei Verdächtige festgenommen und ihr Fahrzeug abgeschleppt wurde. »Die Untersuchung wird fortgesetzt und er werden weitere Festnahmen erwartet. (Anm.: Ja. Sicher. Ganz bestimmt.)

Wir empfinden den Angriff der letzten Nacht als sehr schlimm, da diese Feuerwehrleute ihre Pflicht erfüllten, das Leben der Bürger zu schützen«, betonte Asaf Evers, der Sprecher für Judäa und Samaria.
Hier finden Sie den Originalartikel, Firefighters beaten by settlers in Beit El.

Siehe auch:

Hügeljuden, Terroristen und Mistkerle

Dienstag, 6. Mai 2014

Mann aus Union City nutzte Wohltätigkeitsorganisation als illegale Bank

Ron Zeitlinger über orthodoxe Bankenkriminalität.
Union City man admits charity caught up in massive corruption sting was illegal bank

23. April 2014 — Der Betreiber einer betrügerischen Wohltätigkeitsorganisation (Anm.: der Sanz-Klausenburg-Juden) in Union City (Anm.: 37 km entfernt von der Gemeinschaft der Brooklyner Sanz-Klausenburg-Juden), die von einigen der Angeklagten in New Jerseys größter verdeckter Ermittlung wegen Korruption verwendet wurde, bekannte sich laut Bundesbehörden schuldig, Steuern hinterzogen und eine illegale Bank betrieben zu haben. (Anm.: Die Sanz-Klausenburg-Juden sind Holocaustopfer aus Nowy Sącz, dem früheren Neu Sandez.)

Moshe Schwartz, 33, auch bekannt als David Schwartz, auch bekannt als Gedalya David Schwartz, gab zu, daß er »Gemach Shefa Chaim« als Bank betrieb, die Einlagen in Millionenhöhe annahm, darunter fast 1 Mio. Dollar seines eigenen Geldes, das er vor den Regulierungsbehörden (state and federal regulators) verbarg. (Anm.: Vor dem Hintergrund des aktuellen SPIEGEL-Titelthemas »Die Wohlstandslüge: Von der Unmöglichkeit, mit Arbeit reich zu werden« wäre es investigativjournalistisch vielleicht interessant, den Hintergrund der Einlagen zu erfahren, um möglichst vielen Menschen zu ein wenig Wohlstand zu verhelfen, ohne den kostenintensiven Umverteilungsapparat der Politiker oder die Klassenkampfgebetsmühle der Chefredakteure bedienen zu müssen.)

Die Staatsanwaltschaft sagte, daß Schwartz, der vor Richter Jose Linares erschien, wegen dem Bankendelikt bis zu fünf Jahre Gefängnis und wegen dem Steuerdelikt bis zu drei Jahre Gefängnis drohen. Jeder Verstoß wird außerdem mit einer Geldbuße von bis zu 250.000 Dollar geahndet. Schwartz soll voraussichtlich am 30. Juli 2014 verurteilt werden.

Offizielle sagten, daß die Wohltätigkeitsorganisation »Gemach Shefa Chaim« (GSC) angeblich geschaffen wurde, um bedürftigen Mitgliedern der Gemeinschaft in Union City zinslose Darlehen anzubieten. Während seines Verfahrens räumte Schwartz ein, GSC als Bank betrieben zu haben, die im Juli 2009 über 350 Kundenkonten hatte.

Im Juli 2009 wurde die Wohltätigkeitsorganisation in der verdeckten Ermittlung »Operation Bid Rig III« erwischt, als über 40 Beamte und weitere Personen angeklagt wurden (Anm.: darunter 8 Rabbiner, einer wegen illegalen Organhandels), die meisten davon, für fiktive Immobilienentwicklungsprojekte, die der Regierungsinformant Solomon Dwek bewarb, Bestechungsgelder gegeben oder genommen zu haben.

Moshe Altman, 44, Itzak Friedlander, 46, und Shimon Haber, 38, nutzten GSC-Konten, um Erlöse zu waschen, die wie Dwek behauptet hatte, Erlöse aus illegalen Aktivitäten gewesen sein sollen.

Altman bekannte sich im Dezember 2010 unter anderem der Verschwörung zum Waschen von Zahlungsinstrumenten (conspiring to launder monetary instruments) schuldig und wurde im März 2011 zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt. Friedlander bekannte sich im April 2010 der Verschwörung zum Waschen von Zahlungsinstrumenten schuldig und wurde im April 2011 zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt.

Haber bekannte sich im Januar 2010 des gleichen Vorwurfs schuldig und wurde im Mai 2010 zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt. Haber gab zu, sich mit Altman und Friedlander verschworen zu haben, um von Dwek Geldmittel anzunehmen und die Wohltätigkeitsorganisation GSC zu nutzen, um die Geldmittel im Austausch für Genehmigungen für ein Immobilienprojekt (development approvals for a project) an einen Offiziellen von Union City zu schleusen, in dem Haber und Dwek Partner waren.

Wahlkampffinanzierungsberichte in den Akten der bundesstaatlichen Überwachungsbehörde ELEC (Election Law Enforcement Commission) zeigen am 8. Mai 2007 eine 2.500-Dollar-Spende von David Schwartz von »Gmach Shefa Chaim« an den Senatorenwahlfonds von Brian Stack. Ein Sprecher für den Senator, der auch Union Citys Bürgermeister ist, sagte, Stack spendete den Beitrag im Herbst an eine Schutzeinrichtung für häusliche Gewalt, nachdem er durch Medienberichte erfuhr, daß die Geldmittel unrein (tainted) sein könnten.

In seinem Geständnis gab Schwartz zu, im Namen der Wohltätigkeitsorganisation bei anderen Banken in North Jersey Konten eröffnet und auf diesen Konten Kundengelder hinterlegt zu haben. Dadurch waren viele GSC-Kunden in der Lage, ihre Konten zu nutzen, um sich an verdächtigen und zeitweise illegalen Aktivitäten zu beteiligen, einschließlich Steuerhinterziehung und Geldwäsche, so die Behörden.

Eine Bank bedarf einer Urkunde der Vereinigten Staaten oder des Bundesstaates, in dem die Bank tätig ist. Beurkundete Banken unterliegen der Aufsicht, Regulierung und regelmäßigen Überprüfung durch Bundes- und Landesbehörden. Schwartz und die Wohltätigkeitsorganisation GSC hanen nie eine Urkunde erhalten.

Schwartz gab außerdem zu, daß er seinem Steuervorbereiter (tax preparer) in Union City betrügerische Informationen über sein Einkommen des Jahres 2007 gab und sein Einkommen mit 24.475 Dollar angab, während es ungefähr 208.845 Dollar betrug. Schwartz gab zu, daß er sein eigenes GSC-Konto und eine falsche Identität benutzte, um sein Einkommen und Vermögen von der Steuerbehörde IRS zu verbergen, was einen Steuerverlust von 74.889 Dollar verursachte.
Hier finden Sie den Originalartikel, Union City man admits charity caught up in massive corruption sting was illegal bank.

Montag, 5. Mai 2014

Brooklyn: Kindermuseum der Lubawitsch-Juden wegen angeblich nicht gezahlten Darlehensraten verklagt

FAILED MESSIAH über Geldquellen.
Chabad Brooklyn Children's Museum Sued Over Millions In Allegedly Defaulted Loans

2. März 2014 — Die »Stiftung Marty und Dorothy Silverman« (»Marty and Dorothy Silverman Foundation«) verklagt »Tzivos HaShem« und das »Jüdische Kindermuseum« (»Jewish Children's Museum«) wegen angeblich nicht gezahlten Darlehensraten in Höhe von 3,1 Mio. Dollar und Zinsen in Höhe von 385.000 Dollar.

Hier ist ein rechtsgültiges Dokument (affidavit) als PDF-Datei zur Unterstützung des Antrags (motion) der Klägerin auf ein Schnellverfahren (summary judgement) in der von Lorin Silverman im Januar eingereichten Klage.
Hier finden Sie den Originalartikel, Chabad Brooklyn Children's Museum Sued Over Millions In Allegedly Defaulted Loans.

Zwei Kommentare:

rocky:
Hat in dem Fall eigentlich irgendjemand irgendetwas falsch gemacht oder war es eine Frage von Kostenüberschreitungen. Was waren Lorin Silvermans Qualifikationen, diese Art von Kreditvergabe / Non-Profit-Organisation zu betreiben? Was waren die Qualifikationen der Person oder Personen, die den Kredit bewilligten?
WoolSilkCotton; I must be seen to be believed:
Sie brauchen keine Qualifikationen, um von frommen Juden (frumma) gelinkt (screwed) zu werden. Wenn Sie Geld haben, sind die frommen Juden gerne bereit, es zu nehmen.

Freitag, 2. Mai 2014

Illegales Ritualbad der Satmar-Juden in Bloomingburg angeblich Teil eines Versuchs, den Ort zu übernehmen

FAILED MESSIAH über Kultur als subversives Gesellschaftselement.
18. Februar 2014 — Ein angeblich von Projektentwickler Shalom Lamm in einer Garage in Bloomingburg, New York, aufgestelltes Schwimmbecken soll als ein nicht genehmigtes Ritualbad der frommen Satmar-Juden genutzt werden, die sich beeilen, nach Bloomingburg zu ziehen, um die bevorstehende Wahl des kleinen 420-Personen-Ortes zu fluten und die Kommunalverwaltung zu übernehmen.

Das Schwimmbad wird angeblich mit Schnee befüllt, der dann schmilzt und die Benutzung des Ritualbades und erlaubt.

Meine Quelle sagt allerdings, daß die Planungsbehörde Bloomingburg dieses Gebäude nur für den Einsatz als PKW-Garage zonierte.

Im vorderen Teil des Gebäudes werden aber Gebete abgehalten und die Rückseite des Gebäudes wird als Ritualbad verwendet.

Mir wurde erklärt, daß der Planungsausschuß der Stadt keine dieser Nutzungen genehmigte.

Das Ritualbad:

Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town

Im Inneren der Garage, bevor das Ritualbad aufgestellt wurde:

0202

Das Gebäude von außen:

0203
Hier finden Sie den Originalartikel, Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town.

Ein Kommentar:

David:
Es muß eine riesige Menge Schnee erfordert haben, um das zu füllen, viele LKW-Ladungen, da Schnee zu einem sehr kleinen Volumen von Wasser schmilzt.

Abgesehen von einer Ausnahme, die ich gleich erwähne, dürfen Ritualbäder nicht aus der Wasserversorgung befüllt werden -- das Wasser muß vertikal von einem Sammelpunkt fallen oder ein natürliches Wasser sein.

Wenn kein Schnee verfügbar ist, muß es entweder mit natürlich fallendem Wasser von oben befüllt werden oder laut Chabad-Lubawitsch-Juden durch ein unbenutztes Ritualbad an der »Seite« oder »unterhalb«. Wenn dies der Fall ist, kann das Ritualbad über die Wasserversorgung nachgefüllt werden. Bei einem überirdischen Pool kann ich nicht sehen, wie das geschieht.

Abgesehen davon sind die Anforderungen für Ritualbäder für Männer viel niedriger als für Frauen. Mir wurde gesagt, daß für Männer ein Pool im Garten hinter dem Haus oder sogar eine Badewanne genügen wird.
Laut JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES sind die Gemeindemitglieder nicht untätig:
In Bloomingburg leben bereits mehrere jüdisch-fromme Familien

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13. Februar 2014 — Während sich in Bloomingburg das Debakel mit der Immobilienentwicklung der frommen Satmar-Juden entfaltet, wollten mehrere jüdisch-fromme Familien nicht warten, bis die neuen Häuser gebaut werden und siedelten bereits in ältere Häuser in Bloomingburg um, die gekauft wurden. (Anm.: Da es sich hier offiziell um die ärmste Bevölkerungsschicht in den gesamten USA handelt, ist wieder einmal ein jüdisches Wunder geschehen.)

Zusätzlich gibt es in dem Ort schon eine provisorische Synagoge (synagogogue) und ein Ritualbad (Mikwe), wo es dreimal täglich Gebetsgottesdienste gibt. Eine Talmudschule (Jeschiwa) aus Monsey eifert dem nach, und die Talmudschule wird ihre Schüler und Mitarbeiter in den kommenden Tagen nach Bloomingburg umsiedeln.

Ein koscherer Pizzaladen wird seine Türen am Sonntag, dem 23. Februar, für die neu angekommenen jüdischen Einwohner öffnen, und ein koscheres Lebensmittelgeschäft wird mehrere Wochen danach folgen.

Quellen sagten JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES, daß viele weitere jüdische Familien planen, in den kommenden Wochen und Monaten nach Bloomingburg umzusiedeln.
Hier finden Sie den Originalartikel, Several Hasidic Families Already Living in Bloomingburg.

Donnerstag, 24. April 2014

Baustopp für unerlaubtes neues Ritualbad der Satmarer Juden

FAILED MESSIAH über Kulturbereicherungsgrenzen.
Town Issues Stop-Work Order To Block Unpermitted Construction Of New Satmar Mikva

4. Februar 2014 — Der Ort Mamakating, New York, hat Berichten zufolge einen Baustopp für ein Gebäude angeordnet, das ein jüdisches Ritualbad für Shalom Lamms 396-Einheiten-Häuserprojekt (396-unit Satmar-only townhouse development) unterbringen sollte, das in öffentlichen Dokumenten Chestnut Ridge genannt, auf Jiddisch aber als Kiryas Yated Lev nur für fromme Satmarer Juden vermarktet wurde.

Mamakating handelte, nachdem Lamms Arbeiter mit dem Bau des Gebäudes begannen, ohne eine Zustimmung des Planungsausschusses oder eine Baugenehmigung zu haben, erklärte der Beauftragte des Ortes Mamakating, Bill Herrmann, dem TIMES HERALD-RECORD.

»Sie hatten keine Erlaubnis, und sie wußten, daß sie eine brauchten. Es ist sehr schwierig, mit jemandem klarzukommen, der das Rechtsstaatsprinzip umschifft«, sagte Herrmann Berichten zufolge.

Letzte Woche erschien Lamm Berichten zufolge vor dem Planungsausschuß Mamakating und stellte ihm ein neues Projekt vor, das er unter der Anschrift 51 Winterton Road bauen will, nur ein paar hundert Meter vom 396-Einheiten-Häuserprojekt entfernt.

Ein Richter hielt den Bau der 396 Reihenhäuser in der vergangenen Woche zum größten Teil auf.

Und im vergangenen Monat stoppte Bloomingburgs Bauinspektor, Michael Grass, die Arbeit an einem Gebäude Lamms in der Main Street, das er für seine Hausprojekt-Bewohner zur Einzelhandelsfläche umwandeln will. Doch Lamm hat keine Zustimmung des Planungsausschusses, die Nutzung des Gebäudes von gewerblich (mixed commercial) in Einzelhandel zu ändern.

Ebenfalls im Dezember stimmte der Planungsausschuß Bloomingburg gegen Lamms Vorschlag für eine private Satmarer Mädchenschule für sein neues Häuserprojekt. Als Ergebnis reichte Lamm eine Klage gegen den Ausschuß ein.

Dies bedeutet, daß der Bau an den 396 Häusern und allen damit verbundenen Projekten laut Berichten nun gestoppt ist.
Hier finden Sie den Originalartikel, Town Issues Stop-Work Order To Block Unpermitted Construction Of New Satmar Mikva.

Siehe auch:

Operation Schtetl

Gegner der Satmar-Juden behaupten, daß ein Strohmann einen Ort aufkauft, um Wahlen zu manipulieren

Donnerstag, 17. April 2014

Mann in Synagoge in Safed erstochen

FAILED MESSIAH über einen Todesfall (woanders) im Zeitfenster der »Schüsse auf jüdische Zentren«, den die Medien massenpsychologisch nicht nutzen konnten.
Man Stabbed To Death In Fight In Safed Synagogue

13. April 2014 — Ein Streit zwischen drei Personen zu Sabbat in einer Synagoge in Safed, darunter angeblich ein Obdachloser, endete mit dem Tod eines Mannes, berichtete YESHIVA WORLD.

Der Streit ereignete sich in der Makarow-Synagoge (Macharov Synagogue) in der Bar-Jochai-Straße (Bar Yochai Street).

Berichten zufolge stach ein Angreifer sieben Mal auf das Opfer ein.

Mehrere Gemeindemitglieder wurden Berichten zufolge verletzt, als sie ohne Erfolg versuchten, den Angreifer zu stoppen. Einige wurden wegen leichten Verletzungen in einem örtlichen Krankenhaus behandelt.

Das am Tatort eingetroffene Personal des ärztlichen Rettungsdienstes stellte fest, daß das Opfer, ein Mann in seinen 50ern, aus mehreren Stichwunden blutete und einen Herzstillstand (traumatic cardiac arrest) hatte. Obwohl die Rettungskräfte versuchten, ihn wiederzubeleben, wurde das Opfer im Krankenhaus für tot erklärt.

Der Angreifer ist Berichten zufolge ein obdachloser Mann in seinen 30ern, der eine schwarze Kippa trug.
Hier finden Sie den Originalartikel, Man Stabbed To Death In Fight In Safed Synagogue.

Montag, 14. April 2014

Opfer des orthodoxen Juden Gershon Barkany, der ein Pyramidensystem betrieb, verklagen jüdisch-ultraorthodoxe Wohltätigkeitsorganisationen

FAILED MESSIAH über koschere Schneebälle in Far Rockaway, New York.
Victims Of Orthodox Ponzi Schemer Gershon Barkany Sue Haredi Charities To Recover Some Of Their Lost Millions

9. April 2014 — Gershon Barkany bekannte sich schuldig, durch ein Pyramidensystem (ponzi scheme) Millionen von Dollar gestohlen zu haben und gab sein Verbrechen zu. (Anm.: Er spielte das beliebte Immobilienflipping, sprich Sanierungsinvestment, sprich kaufen, sanieren, verkaufen, sprich kaufen, billigsanieren, verkaufen.)

Während Barkany auf seine Verurteilung wartet, verklagen seine Opfer mehrere jüdisch-ultraorthodoxe Wohltätigkeitsorganisationen, um zu versuchen, einen Teil ihres gestohlenen Geldes wiederzubekommen, das Barkan spendete oder vielleicht über sie wusch.

Hier ist die Zivilklage »Barkany Asset vs. Darchei Torah« mit einer Liste der Wohlfahrtsverbände als PDF-Datei.
Hier finden Sie den Originalartikel, Victims Of Orthodox Ponzi Schemer Gershon Barkany Sue Haredi Charities To Recover Some Of Their Lost Millions.

Sonntag, 30. März 2014

Jüdische Mafia übernimmt ukrainisches Fernsehen

REVISIONIST HISTORY über die Qualitätsmedien unserer eurobegeisterten Nachbarn.
Jewish Mafia Takes Over Ukrainian Television

Laut einem Artikel in der NEW YORK TIMES vom 5. April 1997, »Fernsehunternehmen von Kosmetikerbe wirft Fragen auf« (»TV Venture by Cosmetics Heir Raises Questions«), hat sich der zionistische Mogul und ehemalige US-Botschafter in Österreich Ronald Lauder mit Wadym Rabynowytsch (Wadim Rabinowitsch, Vadim Rabinovich) verbunden, ein ukrainischer Millionär, der wegen Diebstahls neun Jahre im Gefängnis verbrachte und in der Ukraine Verbindungen zur jüdischen Mafia hat, um in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein Medienimperium namens »Central European Media Enterprises« aufzubauen. (Anm.: Der Artikel »TV Venture by Cosmetics Heir Raises Questions« der NEW YORK TIMES ist heute unter der noch weniger aussagekräftigen Überschrift »A Cosmetics Heir's Joint Venture Is Tainted by Ukrainian's Past« zu finden.)
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Das sich in jüdischer Hand befindliche (Jewish owned) Unternehmen »Central European Media« hat in der Region die Kontrolle über Fernsehsender in sieben osteuropäischen Ländern. »Studio 1+1 Group«, die Tochtergesellschaft in Kiew, hat die Kontrolle über den Fernsehsender UKRAINIAN TV. (Anm.: Die kabbalistisch interessante aber im Internet nicht zu findende Schreibweise »Studio 11 Group« wurde in »Studio 1+1 Group« korrigiert.)
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Wadym Rabynowytsch steht im Zusammenhang mit Grigori Loutchanski (Grigory Loutchansky, Grigory Luchansky), ein russischer Jude (a Russian-Jew), dessen Firma »Nordex« eine Fassade für die russisch-jüdische (Russian-Jewish) Mafia sein soll.

Die NEW YORK TIMES schreibt:

...

Wadym Rabynowytsch war von 1982 bis 1990 wegen Diebstahls vom Staat inhaftiert. Er sagte in einem Interview, daß er der Chef einer Baubrigade gewesen wäre und Waren an Privatkunden verkauft hätte. Er sagte, er hätte kein wirkliches Verbrechen begangen und wäre für sein Jüdischsein verfolgt worden.

...

»Central European Media« versuchte vor einem Jahr, in die Ukraine zu expandieren. Leonard S. Fertig sagte, daß dessen Vertreter von einem engen Berater und Assistenten des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, der die ukrainische Gruppe lobte, von vornherein an Wadym Rabynowytsch und seine Partner verwiesen wurden. Und als Fragen über die Rechtmäßigkeit der Sendelizenz durch das Gemeinschaftsunternehmen auftauchten, erhielt der gleiche Berater des Präsidenten einen Brief, der erklärte, daß die Sendelizenz ordentlich vergeben wurde.

...

Darüber hinaus veranlaßten Bedenken über seine Geschäftsaktivitäten die britische Regierung, Grigori Loutchanski die Einreise zu verweigern, eine Maßnahme, gegen die er vor Gericht kämpft.

...

Eine nachrichtendienstliche Zusammenfassung einer westlichen Regierung, die von hochrangigen amerikanischen Diplomaten bestätigt wurde, sagte, daß »Ostex«, eines von Wadym Rabynowytschs Unternehmen, als ein Arm von »Nordex« geschaffen wurde, eine Behauptung, die Wadym Rabynowytsch bestritt.
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In dem Interview in seinem Büro in einem modernen Gebäude in Kiew sagte Wadym Rabynowytsch, daß er für etwa ein Jahr mit »Nordex« gearbeitet hatte, die Beziehung wegen der schlechten Publicity über Grigori Loutchanski aber vor zwei Jahren abgebrochen hätte. Er sagte, seine Unternehmen, das in vielen Geschäften tätig sind, hätten nur berechtigte Interessen.
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Ronald S. Lauder, dessen Mutter die »Estee Lauder Companies« gründete, schuf »Central European Media« im Jahr 1994. Er sagte im vergangenen Jahr voraus, daß das Unternehmen innerhalb von fünf Jahren einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Dollar haben würde, aber es hat bis heute stetig Verluste gemacht. Das Unternehmen berichtete letzten Monat, daß es im Jahr 1996 Verluste in Höhe von 30 Mio. Dollar machte, verglichen mit Verlusten in Höhe von 18,7 Mio. Dollar im Jahr 1995 und 20,5 Mio. Dollar im Jahr 1994.
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Leonard S. Fertig, sagte, daß, als das Unternehmen vor einem Jahr den ukrainischen Markt zu betreten versuchte, seine Führungskräfte von Alexander Volkov (Oleksandra Volkov), ein Assistent und enger Berater von Präsident Kutschma, an Wadym Rabynowytsch und seine Partner an »Studio 1+1« verwiesen wurden. Westliche Diplomaten und Geschäftsleute sagten, daß Alexander Volkov auch ein Stück von »Studio 1+1« besaß, aber Leonard S. Fertig sagte, daß er von dieser Investition nicht wußte.
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Neben der Empfehlung des Beraters des Präsidenten waren die Führungskräfte des Unternehmens laut einer Person, die dem Unternehmen nahesteht, auch von einem Foto in Wadym Rabynowytschs Büro beeindruckt, das ihn mit Präsident Clinton und Vizepräsident Al Gore zeigte.
                              translation::CRITICOM::blog
Das Foto wurde Ende 1995 auf einer demokratischen Party zur Geldmittelbeschaffung in Miami gemacht, sagte Wadym Rabynowytsch. Er sagte, er hätte kein Geld für die Demokraten gespendet, wäre zu der Veranstaltung aber von Bennett S. LeBow eingeladen worden, ein amerikanischer Geschäftsmann, zu dessen Geschäftstätigkeiten (interests) die »Liggett Group« gehört, der große Zigarettenhersteller.

...

Im vergangenen Sommer verhandelte »Central European Media« mit »Studio 1+1 Group« einen Gesellschaftervertrag (partnership agreement), durch den die amerikanische Firma einen 50prozentigen wirtschaftlichen Anteil an dem Betrieb (50 percent economic interest in the operation) erhielt, der im ukrainischen Fernsehen etwa fünf Stunden am Tag sendete.
                              translation::CRITICOM::blog
»Studio 1+1« erhielt im letzten Herbst eine Sendelizenz, die Sendezeit im kommerziellen ukrainischen Sender »UT 2« auf neun Stunden am Tag auszudehnen, die Hauptsendezeit eingeschlossen. Die Sendelizenz, die auch andere Unternehmen wollten, wurde trotz eines vom Parlament auferlegten Moratoriums erteilt.

...

Das ukrainische Geschäft ist für »Central European Media« wichtig. In einer Aktienemission (stock offering) im letzten Herbst, die 132 Mio. Dollar einbrachte, sagte das Unternehmen, daß die ukrainische Partnerschaft seine Marktpräsenz (market reach) mehr als verdoppelte.
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Ein Telegramm der Botschaft an das Außenministerium in Washington im September warf laut einer Kopie, die der NEW YORK TIMES zur Verfügung gestellt wurde, Fragen über Wadym Rabynowytschs Vergangenheit auf und sagte, er werde »in der Ukraine weitgehend als außerhalb der Reichweite des Gesetzes betrachtet«.

...
Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Mafia Takes Over Ukrainian Television.

Und hier für Sammler das vollständige Werk unter weitestgehender Erhaltung der gestelzten Journalistenprosa, die seit gut hundertfünfzig Jahren erfolgreich dafür sorgt, daß die NEW YORK TIMES für eine Abenteuerserie gehalten wird.
Ukrainische Vergangenheit befleckt Gemeinschaftsunternehmen eines Kosmetikerben

5. April 1997 — Ronald S. Lauder und Wadym Rabynowytsch (Wadim Rabinowitsch, Vadim Rabinovich) könnten kaum unterschiedlicher sein. Ronald S. Lauder, ein ehemaliger urbaner US-Botschafter in Österreich, ist Erbe eines Kosmetikvermögens, Vorstandsvorsitzender des »Museum of Modern Art« und ehemaliger Bürgermeisterkandidat für New York. Wadym Rabynowytsch, ein ukrainischer Selfmade-Millionär, war wegen Diebstahls neun Jahre in einem sowjetischen Gefängnis und ist mit einem verdächtigen Straftäter aus Rußland in Verbindung gebracht worden.
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Doch die beiden Männer sind Partner in einem ukrainischen Fernsehunternehmen, das unter westlichen Diplomaten und Geschäftsleuten hier und in Kiew, der ukrainischen Hauptstadt, Fragen aufgeworfen hat, sowohl wegen Wadym Rabynowytschs Vergangenheit als auch wegen der offenbar bevorzugten Behandlung des Unternehmens durch die ukrainische Regierung.
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Das Geschäftsbündnis zwischen Wadym Rabynowytsch und Ronald S. Lauder, wiedergegeben von Vollmachtgebern in dem Geschäftsabschluß und Diplomaten hier und in der Ukraine, ist im freilaufenden Kapitalismus nicht ungewöhnlich, der in Mitteleuropa und der ehemaligen Sowjetunion Fuß gefaßt hat. Westliche Firmen, die darauf hoffen, in zuvor geschlossene Märkte einzudringen, stellen oft fest, daß sie sich an örtliche Partner wenden müssen, deren Beziehungen zur Regierung wichtig sind, während deren Vergangenheit zu Wellengang führt. (Anm.: Wie viele westliche Firmen sollen sich in der Ukraine denn an die Mafia gewandt haben?)
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Das kann für börsennotierte Unternehmen wie Ronald S. Lauders »Central European Media Enterprises« Probleme aufwerfen. Solche Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, signifikante Problemen mit ihren Partnern offen zu legen, insbesondere wenn sie eine Führungsrolle haben sollen.
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Ronald S. Lauder, der Vorsitzende und Gründer von »Central European Media«, lehnte es ab, für diesen Artikel interviewt zu werden. Leonard S. Fertig, der Hauptgeschäftsführer, sagte jedoch, daß die Firma von den Vorwürfen über Wadym Rabynowytsch erfuhr, nachdem das Geschäft im vergangenen Herbst abgeschlossen wurde. Er sagte, Unternehmensvertreter diskutierten die Angelegenheit mit Leuten/Personen/Menschen (people) an der US-Botschaft in Kiew und ihnen wurde erklärt, es gäbe keinen Grund, mit Wadym Rabynowytsch kein Geschäft zu machen.
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»Aus dem, was sie uns erklärten, schlossen sie, daß es nichts gäbe, was uns davon abhalten sollte, mit ihm Geschäfte zu machen«, sagte Leonard S. Fertig.
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Amerikanische Regierungsvertreter bestätigten, daß Botschaftsvertreter Ronald S. Lauder und anderen Firmenvertretern über Wadym Rabynowytschs Verurteilung und seine Verbindungen zu Grigori Loutchanski (Grigory Loutchansky, Grigory Luchansky) erzählten, ein Russe, dessen Firma »Nordex« im Verdacht steht, Verbindungen zu kriminellen Organisationen zu haben. Doch die Vertreter sagten, die Botschaft hatte keine Meinung darüber, ob mit ihm Geschäfte gemacht werden sollten.
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Wadym Rabynowytsch war von 1982 bis 1990 wegen Diebstahls vom Staat inhaftiert. (Anm.: In welcher Größenordnung?) Er sagte in einem Interview, daß er der Chef einer Baubrigade gewesen wäre und Waren an Privatkunden verkauft hätte. Er sagte, er hätte kein wirkliches Verbrechen begangen und wäre für sein Jüdischsein verfolgt worden. Er sagte auch, er hätte seine Beziehungen zu Grigori Loutchanski abgebrochen.
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Leonard S. Fertig sagte, das Unternehmen hatte über seine Partner in der Ukraine Untersuchungen angestellt, bevor das Geschäft abgeschlossen wurde und keine Probleme entdeckt. Er sagte, die Untersuchungen hatten sich nicht auf Wadym Rabynowytsch konzentriert, weil er nicht Teil des Managements oder am Betrieb des Fernsehsenders selbst beteiligt wäre.
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Aktuelle und ehemalige Vertreter an der US-Botschaft in Kiew sagten jedoch, daß die Botschaft nicht von der Gesellschaft wegen Wadym Rabynowytsch angesprochen wurde, bevor das Geschäft im Oktober abgeschlossen wurde. Ein hochrangiger europäischer Diplomat sagte, sein Land hätte seine Unternehmen gewarnt, zu vermeiden mit Wadym Rabynowytsch Geschäfte zu machen.
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Ronald S. Lauders Partnerschaft besteht zwischen seinem Unternehmen »Central European Media«, das in sieben Ländern in der Region Fernsehsender betreibt und dessen örtlichem Partner »Studio 1+1 Group« in Kiew.
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»Central European Media« versuchte vor einem Jahr, in die Ukraine zu expandieren. Leonard S. Fertig sagte, daß dessen Vertreter von einem engen Berater und Assistenten des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, der die ukrainische Gruppe lobte, von vornherein an Wadym Rabynowytsch und seine Partner verwiesen wurden. Und als Fragen über die Rechtmäßigkeit der Sendelizenz durch das Gemeinschaftsunternehmen auftauchten, erhielt der gleiche Berater des Präsidenten einen Brief (Anm.: von wem?), der erklärte, daß die Sendelizenz ordentlich vergeben wurde.
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Leonard S. Fertig sagte, Wadym Rabynowytsch war ein Investor in die »Studio 1+1 Group« und hatte keine Rolle in deren Management. Er sagte, daß Wadym Rabynowytschs Beteiligung an »Studio 1+1« indirekt war, und daß er war sich nicht sicher war, wie viel von dem Betrieb in Wadym Rabynowytschs Besitz wäre.
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John M. Deutch, damals der Direktor der CIA (Central Intelligence), erklärte vor einem Jahr einer Kongreßanhörung, das von Grigori Loutchanski im Jahr 1989 mit Sitz in Wien gegründete Handelsunternehmen »Nordex« wäre »eine mit russischen kriminellen Aktivitäten im Zusammenhang stehende Organisation«.
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Darüber hinaus veranlaßten Bedenken über seine Geschäftsaktivitäten die britische Regierung, Grigori Loutchanski das Betreten des Landes zu verbieten, eine Maßnahme, gegen die er vor Gericht kämpft.
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Thomas R. Spencer Jr., ein Anwalt für Grigori Loutchanski, sagte, sein Mandant wäre ungerechtfertigten und unbegründeten Anschuldigungen ausgesetzt worden. Er sagte, Grigori Loutchanski und seine Firma wären noch nie in kriminelle Aktivitäten involviert gewesen.
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»Diese Vorwürfe zirkulieren jetzt seit zwei Jahren und er ist noch nie wegen irgendetwas angeklagt worden«, sagte Spencer. »Niemand hat jemals Beweise der Grundlage für diese Behauptungen präsentiert.«
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Eine nachrichtendienstliche Zusammenfassung einer westlichen Regierung, die von hochrangigen amerikanischen Diplomaten bestätigt wurde, sagte, daß »Ostex«, eines von Wadym Rabynowytschs Unternehmen, als ein Arm von »Nordex« geschaffen wurde, eine Behauptung, die Wadym Rabynowytsch bestritt.
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In dem Interview in seinem Büro in einem modernen Gebäude in Kiew sagte Wadym Rabynowytsch, daß er für etwa ein Jahr mit »Nordex« gearbeitet hatte, die Beziehung wegen der schlechten Publicity über Grigori Loutchanski aber vor zwei Jahren abgebrochen hätte. Er sagte, seine Unternehmen, das in vielen Geschäften tätig sind, hätten nur berechtigte Interessen.
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Ronald S. Lauder, dessen Mutter die »Estee Lauder Companies« gründete, schuf »Central European Media« im Jahr 1994. Er sagte im vergangenen Jahr voraus, daß das Unternehmen innerhalb von fünf Jahren einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Dollar haben würde, aber es hat bis heute stetig Verluste gemacht. (Anm.: Auch Hollywood-Filme sind darauf zurechtgeschnitten, Verluste zu machen, der Begriff dafür ist »Hollywood accounting«.) Das Unternehmen berichtete letzten Monat, daß es im Jahr 1996 Verluste in Höhe von 30 Mio. Dollar machte, verglichen mit Verlusten in Höhe von 18,7 Mio. Dollar im Jahr 1995 und 20,5 Mio. Dollar im Jahr 1994.
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Leonard S. Fertig, sagte, daß, als das Unternehmen vor einem Jahr den ukrainischen Markt zu betreten versuchte, seine Führungskräfte von Alexander Volkov (Oleksandra Volkov), ein Assistent und enger Berater von Präsident Kutschma, an Wadym Rabynowytsch und seine Partner an »Studio 1+1« verwiesen wurden. Westliche Diplomaten und Geschäftsleute sagten, daß Alexander Volkov auch ein Stück von »Studio 1+1« besaß, aber Leonard S. Fertig sagte, daß er von dieser Investition nicht wußte.
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Neben der Empfehlung des Beraters des Präsidenten waren die Führungskräfte des Unternehmens laut einer Person, die dem Unternehmen nahesteht, auch von einem Foto in Wadym Rabynowytschs Büro beeindruckt, das ihn mit Präsident Clinton und Vizepräsident Al Gore zeigte.
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Das Foto wurde Ende 1995 auf einer demokratischen Party zur Geldmittelbeschaffung in Miami gemacht, sagte Wadym Rabynowytsch. Er sagte, er hätte kein Geld für die Demokraten gespendet, wäre zu der Veranstaltung aber von Bennett S. LeBow eingeladen worden, ein amerikanischer Geschäftsmann, zu dessen Geschäftstätigkeiten (interests) die »Liggett Group« gehört, der große Zigarettenhersteller. Laut einem Sprecher für Bennett S. LeBow entwickeln dessen »Brooke Group« und Wadym Rabynowytsch in Kiew ein Geschäftszentrum und Luxushotel.
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Im vergangenen Sommer verhandelte »Central European Media« mit »Studio 1+1 Group« einen Gesellschaftervertrag (partnership agreement), durch den die amerikanische Firma einen 50prozentigen wirtschaftlichen Anteil an dem Betrieb (50 percent economic interest in the operation) erhielt, der im ukrainischen Fernsehen etwa fünf Stunden am Tag sendete.
                              translation::CRITICOM::blog
»Studio 1+1« erhielt im letzten Herbst eine Sendelizenz, die Sendezeit im kommerziellen ukrainischen Sender »UT 2« auf neun Stunden am Tag auszudehnen, die Hauptsendezeit eingeschlossen. Die Sendelizenz, die auch andere Unternehmen wollten, wurde trotz eines vom Parlament auferlegten Moratoriums erteilt.
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Der Leiter der staatlichen Behörde zur Vergabe der Sendelizenz, Viktor Petrenko, sagte in einem Interview, daß seine Behörde das Moratorium ignoriert hatte, weil er besser als das Parlament wußte, was die beste Politik wäre.
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»Ich bin sehr glücklich, daß wir das gemacht haben«, sagte Viktor Petrenko.
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Westliche Diplomaten sagten, daß amerikanische und ukrainische Anwälte die Legitimität der Sendelizenz für »Studio 1+1« aufgrund des Moratoriums in Frage gestellt hatten. »Studio 1+1«, mit diesen Bedenken konfrontiert, bat Alexander Volkov um Hilfe, den Assistenten von Präsident Kutschma. Alexander Volkov erhielt vom ukrainischen Justizministerium im Januar einen Brief, daß die Sendelizenz rechtskräftig erteilt wurde.
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Das ukrainische Geschäft ist für »Central European Media« wichtig. In einer Aktienemission (stock offering) im letzten Herbst, die 132 Mio. Dollar einbrachte, sagte das Unternehmen, daß die ukrainische Partnerschaft seine Marktpräsenz (market reach) mehr als verdoppelte. (Anm.: Das kann auch durch Briefkastenwerbung erreicht werden, die genauso für den Müll ist.)
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Ein Telegramm der Botschaft an das Außenministerium in Washington im September warf laut einer Kopie, die der NEW YORK TIMES zur Verfügung gestellt wurde, Fragen über Wadym Rabynowytschs Vergangenheit auf und sagte, er werde »in der Ukraine weitgehend außerhalb der Reichweite des Gesetzes betrachtet«.
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Leonard S. Fertig sagte jedoch, sein Unternehmen hätte gehört, daß Wadym Rabynowytsch in der Ukraine als Geschäftsmann geschätzt wird.
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»Wir kennen ihn in der Gegenwart«, sagte Leonard S. Fertig. »In der Gegenwart behauptet der Mann/Kerl/Typ (guy), daß die Hälfte seines Einkommens für wohltätige Zwecke gegeben wird. Er ist sehr aktiv in bürgerlichen Angelegenheiten. Die Leute/Menschen/Personen (people) in der Regierung halten viel von ihm. Wir wußten nicht, und wissen wirklich nicht, wer er in der Vergangenheit war.«
Hier finden Sie den Originalartikel, A Cosmetics Heir's Joint Venture Is Tainted by Ukrainian's Past.

Siehe auch:

→ TORONTO SUN: Latest scandal just tip of Russian iceberg

→ THE WASHINGTON TIMES: Helms Faults Clinton Policy as Soft on Russian Corruption

→ RUMAFIA: Grigory Luchansky

→ Carl Sifakis: The Mafia Encyclopedia

Freitag, 28. März 2014

Israel-Südafrika-Connection: Flughafenbehörde vereitelt Diamantenschmuggel

Zeev Klein und Nitzi Yaakov über Traumurlaube.
Airport authorities foil diamond smuggling attempt

17. März 2014 — Ein Mann aus Beit Shemesh ist seit mehreren Tagen in Untersuchungshaft, nachdem sein Versuch, Diamanten zu schmuggeln, am Freitag von Zollbeamten am Flughafen Ben-Gurion vereitelt wurde.

Der Mann kehrte aus Südafrika nach Israel zurück und versuchte, die »nichts zu verzollen«-Abfertigung (the »nothing to declare« line) zu passieren. Er wurde für eine Routinekontrolle angehalten und aufgefordert, sein Gepäck zu durchleuchten. Das Ergebnis erregte den Argwohn der Zollbeamten.

Die Beamten begannen dann eine gründliche Durchsuchung des Mannes und seiner Taschen und fanden 91 Diamanten im Wert von 300.000 Dollar, 290.000 Dollar in bar, Bargeld verschiedener ausländischer Währungen im Wert von 20.000 Dollar und 24 Rolex-Uhren im Wert von geschätzten 200.000 Dollar.

Zur weiteren Befragung wurde der Verdächtige, der die Verstöße zugegeben hat, der Jerusalemer Ermittlungseinheit (Jerusalem Investigations Unit) des israelischen Zoll- und Mehrwertsteuerministeriums (Israel Tax Authority Customs and VAT Department) übergeben.
Hier finden Sie den Originalartikel, Airport authorities foil diamond smuggling attempt.

Mittwoch, 26. März 2014

Ultraorthodoxe Juden lehnen neue Vorschriften gegen Geldwäsche ab

FAILED MESSIAH über koscheres Kohlemachen.
Haredim Opposed New Anti Money Laundering Regulations

20. März 2014 — Trotz des Widerstands ultraorthodoxer Juden werden israelische Geldwechsler bald mit härteren Meldevorgaben konfrontiert, wie HAARETZ berichtete.
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Das Komitee für Verfassung und Recht (Constitution and Law Committee) der Knesset genehmigte gestern Vorschriften, die dazu bestimmt sind, zu verhindern, daß Geldwechsler zur Geldwäsche benutzt werden.
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Jüdisch-ultraorthodoxe Mitglieder der Knesset lehnten die Änderungen ab und sprachen sich aus verfahrensrechtlichen Gründen gegen das Votum des Komitees aus, was das Komitee zwang, zwei Stunden später eine neue Abstimmung vorzunehmen. Das Ergebnis der zweiten Abstimmung war unverändert: 5 Mitglieder der Knesset stimmten für die neuen Regelungen, 4 stimmten dagegen.
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In neun Monaten werden Geldwechsler verpflichtet sein:

• große Transaktionen, Einzelheiten zu den Kunden und deren Namen der Anti-Geldwäsche-Behörde (Anti-Money Laundering Authority) der Regierung zu melden.

• ein Prinzip der Kundenkenntnis (know your customer policy) umzusetzen, um sicherstellen, daß die Kunden nicht mit Kredithaien oder terroristischen Gruppen in Verbindung stehen.

• alle internationalen Transaktionen über 5.000 Schekel (1.445 Dollar) zu melden, ohne die Identität des Kunden angeben zu müssen.

• alle Transaktionen über 10.000 Schekel (2.890 Dollar) in bar oder über 50.000 Schekel (14.450 Dollar) anderer Art zu melden.

• alle Kunden oder Empfänger von Fremdwährungsgeschäften zu identifizieren, deren Gesamtgeschäft in einem beliebigen Zeitraum von sechs Monaten 200.000 Schekel (57.800 Dollar) überschreitet, zusammen mit der Identifizierung der Herkunft der Geldmittel, die gewwchselt werden.

• alle verdächtigen Transaktionen zu melden.

Ähnliche Regelungen galten bisher nur für Banken, was ein Schlupfloch hinterließ, das von kriminellen Organisationen und Terrorgruppen ausgenutzt wurde -- und von ultraorthodoxen Juden, »deren viele Mitglieder stark in Transaktionen ohne Bücher (off-the-books transactions) involviert sind, um Steuern zu vermeiden«, berichtete HAARETZ.

Zusammen mit Änderungen, die für Steuervorschriften geplant sind, werden die neuen Geldwechselvorschriften der jüdisch-ultraorthodoxen Gemeinschaft einen Schlag versetzen, fügte das Blatt hinzu.

Berichten zufolge sagen Experten, daß die Geldwechsler wichtige Kanäle für die organisierte Kriminalität sind, um Geld zu waschen. Berichten zufolge haben Sie außerdem gesagt, daß viele Geldwechsler kriminellen Gruppen gehören.

Die Geldwechsler lehnten die Änderungen ab.

»Das Problem ist heute nicht das Sammeln von Informationen über Kunden. Das Problem ist die mangelnde Durchsetzung der bestehenden Vorschriften. Die Behörde weiß sehr gut, daß neben den geregelten Geldwechslern eine große Industrie von unbeaufsichtigten Wechslern tätig ist«, sagte Adi Barkai, ein Anwalt von Geldwechslern. (Anm.: Und?)

Im Jahr 2009 wurden fünfzehn ultraorthodoxe US-Juden festgenommen, von denen die meisten Rabbiner waren und wegen Geldwäsche und damit verbundenen Vorwürfen angeklagt. Die Rabbiner nutzten ihre Wohltätigkeitsorganisationen, um Geld zu waschen, das in Israel in Bargeld getauscht und dann den ursprünglichen »Spendern« zurückgegeben wurde, abzüglich einer Gebühr für die Rabbiner. Die meisten bekannten sich schuldig.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredim Opposed New Anti Money Laundering Regulations.

Ein Kommentar:

Allan:
»Berichten zufolge sagen Experten, daß die Geldwechsler wichtige Kanäle für die organisierte Kriminalität sind, um Geld zu waschen. Berichten zufolge haben Sie außerdem gesagt, daß viele Geldwechsler kriminellen Gruppen gehören.«

Junge, das klingt vertraut. War da nicht ein gewisser ansonsten sanftmütiger Rabbi, der vor 2000 Jahren lebte, der berühmt dafür war, die Geldwechsler aus dem Tempel zu werfen?

Mittwoch, 19. März 2014

Video: Jüdisch-frommer Lehrer schlägt Kind auf Kopf und Gesicht

FAILED MESSIAH über orthodoxe Bildung im Hinterhof von New York.
Hasidic Teacher Hits Child On Head And Face

18. März 2014 — Ein jüdisch-frommer Lehrer, angeblich an einer Sqvere-Schule (Anm.: Sqvere ist jiddisch für New Square), schlägt ein Kind ins Gesicht und auf den Kopf. Dies ist kein kleiner Schubser, sondern eine sehr, sehr harte Ohrfeige.

Dies geschah angeblich in einer Talmudschule in New Square:

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Hasidic Teacher Hits Child On Head And Face.

Hier ein Einzelfall vom 2. September 2011, in dem eine Überwachungskamera einen französischen Chabad-Lubawitsch-Juden in Israel aufnahm: