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Dienstag, 1. Oktober 2013

Prüfung der achten Klassen für Schulen der Grafschaft Bullit, November 1912

Der generationenübergreifende IQ-Crasher für die nächste Spieleparty -- Schulaufgaben von vor hundert Jahren.

(Anmerkungen in Klammern)
01
Bildquelle: LIBRARY OF CONGRESS

Rechtschreibung

Exaggerate, incentive, conscious, pennyweight, chandelier, patient, potential, creature, participate, authentic, bequeath, diminish, genuine, vinegar, incident, monotony, hyphen, antecedent, autumn, hideous, relieve, conceive, control, symptom, rhinoceros, adjective, partial, musician, architect, exhaust, diagram, Associate, saucepan, benefit, masculine, synopsis, circulate, eccentric.

(Wer auf deutschsprachige Wörter besteht, nimmt »übertreiben, Anreiz, bewußt, Pennyweight, Kronleuchter, Patient, Potenzial, Kreatur, teilnehmen, authentisch, vererben, verringern, genuin, Essig, Vorfall, Monotonie, Bindestrich, Vorgeschichte, Herbst, scheußlich, entlasten, konzipieren, kontrollieren, Symptom, Rhinozeros, Adjektiv, teilweise, Musiker, Architekt, Auspuff, Diagramm, Kollege, Kochtopf, Nutzen, maskulin, Synopsis, zirkulieren, exzentrisch«.)

Lesen

Lesen und Schreiben laut Vorgabe des Lehrers.

Arithmetik

1. Schreibe folgende Brüche in Worten: 1/5764; 1/000003; 1/123416; 653/0965; 43/37.

(Interessant ist die Schreibweise mit einem Punkt als Bruchstrich: .5764; .000003; .123416; 653.0965; 43.37.)

2. Löse: 35,7 plus 4; 5,8 plus 5,14 minus 59,112.

(Da die Aufgabe davor Brüche behandelte und 35,7 plus 4 einfach zu einfach erscheint, denke ich, daß mit der Originalschreibweise »35.7 plus 4, 5.8 plus 5.14 - 59.112« in Wirklichkeit die Lösungen der zwei Bruchaufgaben »35/7 plus 4, 5/8 plus 5/14 - 59/112« gesucht sind, da die zweite Aufgabe 112 als gemeinsamen Nenner für 8, 14 und 112 aufweisen würde.)

3. Finde die Kosten bei 12½ Cent pro Quadratyard für das Kalken der Wände eines Raumes mit 20 Fuß Länge, 16 Fuß Breite und 9 Fuß Höhe, abzüglich 1 Tür mit 8 Fuß auf 4 Fuß und 6 Zoll und zwei Fenstern mit 5 Fuß auf 3 Fuß und 6 Zoll.

(Wer auf Quadratmeter und Meter besteht: Finde die Kosten bei 12½ Cent pro qm für das Kalken der Wände eines Raumes mit 6 m Länge, 5 m Breite und 3 m Höhe, abzüglich 1 Tür mit 2,4 m auf 1,25 m und 2 Fenstern mit 1,5 m auf 1,05 m.)

4. Ein Mann kaufte eine Farm für 2.400 Dollar unnd verkaufte sie für 2.700 Dollar. Wieviel Prozent Ertrag machte er?

5. Ein Mann verkaufte eine Uhr für 180 Dollar und verlor buchhaltungstechnisch 16 ⅔ Prozent (16 ⅔ a/c). Wieviel hatte die Uhr gekostet?

6. Wieviel ergeben 50,30 Dollar bei 8 Prozent nach 3 Jahren, 3 Monaten und 3 Tagen?

7. An einer Schule wurden 120 Schüler eingeschrieben und die Zahl der Knaben betrug zwei Drittel der Mädchen. Wie viele waren von jedem Geschlecht eingeschrieben?

8. Ein wie langes Seil wird benötigt, um vom Boden aus, in 40 Fuß Entfernung zu einem 30 Fuß hohen Gebäude dessen Spitze zu erreichen?

(Der Satz des Pythagoras funktioniert natürlich unabhängig vom Bauwerk und auch bei Meterware: Ein wie langes Seil wird benötigt, um vom Boden aus, in 9 m Entfernung zu einem 12 m hohen Gebäude dessen Spitze zu erreichen?)

9. Wie viele Schritte zu jeweils 2 Fuß und 4 Zoll wird ein Mann machen, der zu Fuß 2¼ Meilen geht?

(Wer auf Meter besteht: Wie viele Schritte zu jeweils 72 cm wird ein Mann machen, der zu Fuß 3,6 km geht?)

10. Wenn ein Cord jeweils 1,62½ Dollar kostet, wieviel wird dann ein Stapel Holz mit 24 Fuß Länge, 4 Fuß Breite und 6 Fuß und 3 Zoll Höhe kosten?

(Wer 1 Cord nicht in 3,62 Kubikmeter umrechnen will, nimmt diese Aufgabe: Wenn ein Kubikmeter jeweils 45 Cent kostet, wieviel wird dann ein Stapel Holz mit 7,3 m Länge, 2,4 m Breite und 1,9 m Höhe kosten?)

Grammatik

1. Wie viele Satzbestandteile (parts of speech) gibt es? Definiere sie.

2. Definiere Eigenname und Gattungsname. Nenne die Eigenschaften von einem Substantiv.

3. Was ist ein Personalpronomen? Dekliniere »ich«.

4. Welche Eigenschaften hat ein Verb?

5. »Williams schlug James.« Ändere das Verb in den Passiv.

6. Welche Steigerungsformen haben Adjektive? Steigere gut, weise, schön (good, wise, beautiful).

7. Konstruiere ein Satzdiagramm: »The Lord loveth a cheerful giver.«

(Gesucht ist ein Satzdiagramm nach der Reed-Kellogg-Methode; hier eine Erklärung auf Englisch anhand des Beispielsatzes »Tom’s friends were painting the fence for him«; hier eine Erklärung auf Deutsch.)

8. In den folgenden Sätzen sind alle Wörter zu bestimmen: »John lief über die Brücke. Helens Eltern lieben sie.«

Geographie

1. Definiere Längengrad und Breitengrad.

2. Nenne die fünf Klimazonen und grenze sie ein.

3. Erkläre, was du über den Golfstrom weißt.

4. Zeige den Eriekanal. Welche Gewässer verbindet er und worin liegt seine Bedeutung?

(Wer den Eriekanal zu schwer findet, nimmt den Mittellandkanal: Zeige den Mittellandkanal. Welche Gewässer verbindet er und worin liegt seine Bedeutung?)

5. Zeige die folgenden, aneinander grenzenden Länder: Türkei, Griechenland, Serbien, Montenegro, Rumänien.

6. Nenne die Hauptstädte der Bundesstaaten, die der Ohio (Ohio River) durchfließt.

(Wer den Ohio zu schwer findet, nimmt den Rhein: Nenne die Hauptstädte der Länder, die der Rhein durchfließt.)

7. Zeige diese Städte: Mobile, Quebec, Buenos Aires, Liverpool, Honolulu.

(Etwas leichter, mit Dresden anstelle von Mobile: Zeige diese Städte: Dresden, Quebec, Buenos Aires, Liverpool, Honolulu.)

8. Nenne die drei größten Bundesstaaten der Vereinigten Staaten.

(Für deutschsprachige Bildungsbürger: Nenne die drei größten Bundesländer/Kantone.)

9. Zeige die folgenden Berge: Blue Ridge, Himalaya, Anden, Alpen, Wasatch.

(Etwas leichter, mit Erzgebirge anstelle von Blue Ridge: Zeige die folgenden Berge: Erzgebirge, Himalaya, Anden, Alpen, Wasatch.)

10. Welche Gewässer durchquert ein Schiff auf dem Weg von England durch den Suezkanal nach Manila?

(Der schlecht ausgebildete Lieblingsamerikaner aus der Medienpropaganda kannte früher scheinbar mehr als nur das amerikanische Hinterland und stand nicht auf der Weide und fraß Gras.)

Physiologie

1. Vergleiche die Größe der Leber mit anderen Drüsen im menschlichen Körper? Wo liegt sie? Was sondert sie ab?

2. Nenne die Organe des Herz-Kreislauf-Systems.

3. Beschreibe das Herz.

4. Vergleiche die Funktion von Arterien und Venen. Wo wird das Blut gereinigt?

5. Wo liegt das zentrale Nervensystem des Körpers?

6. Definiere Zerebrum und Zerebellum.

7. Welche Funktionen (functions or uses) hat die Wirbelsäule?

8. Warum sollten wir Physiologie studieren?

9. Nenne mindestens fünf Regeln, die zur Erhaltung der Gesundheit beachtet werden sollten.

US-Regierung

(Deutschsprachige Gymnasiasten sollten bei den Fragen 1, 4, 5, 6, 9 und 10 keine Probleme haben.)

1. Definiere die folgenden Regierungsformen: Demokratie, konstitutionelle Monarchie, absolute Monarchie, Republik. Nenne für jede Regierungsform Beispiele.

2. Welchen vier rechtlichen Zuständigkeitsbereichen (four governments) unterliegen die Schüler dieser Schule?

3. Nenne fünf Amtsträger, die das Gesetz vertreten (county officers) und ihre wichtigsten Aufgaben.

4. Nenne und definiere die drei Zweige der Regierung der Vereinigten Staaten.

5. Nenne drei Aufgaben des US-Präsidenten. Was ist mit Vetorecht gemeint?

6. Nenne drei Rechte, die dem Kongress durch die Verfassung gegeben sind und zwei Rechte, die dem Kongress verweigert sind.

7. Wie viele Wahlmänner sind bei der Wahl eines Präsidenten und Vizepräsidenten in jedem Staat erlaubt?

8. Erkläre die Anspruchsberechtigung (eligibility) des Präsidenten, Vizepräsidenten und Gouverneurs von Kentucky.

9. Was ist Urheberrecht und Patentrecht?

10. Beschreibe, wie in den Vereinigten Staaten der Präsident und Vizepräsident gewählt werden.

US-Geschichte

(Eine Herausforderung für alle Trivial-Pursuit-Experten.)

1. Nenne die Entdecker von: Florida, Pazifischer Ozean, Mississipi (Miss River), St.-Lorenz-Strom.

2. Gebe eine kurze Beschreibung von Sir Walter Rawleigh und Peter Stuyvesant.

3. Wer besiedelte Georgia, Maryland, Massachusetts, Rhode Island, Florida?

4. In welchen Kriegen ereigneten sich die Schlachten von Brandywine, Great Meadows, Lundy's Lane, Antietam, Buena Vista.

5. Beschreibe die Schlacht von Quebec.

6. Nenne die Ursache für den Krieg von 1812 und nenne eine wichtige Schlacht während dieses Krieges.

7. Nenne 2 Präsidenten, die im Amt gestorben sind und drei, die ermordet wurden.

8. Nenne die letzte Schlacht des Bürgerkrieges; des Krieges von 1812; des Französisch-Indischen Krieges und ihre jeweilige Kommandeure.

9. Welcher Präsident wurde wegen Amtsvergehen angeklagt und wie lautete der Vorwurf?

10. Wer erfand den elektrischen Generator (Magneto), den Telegraphen, die Entkörnungsmaschine für Baumwolle (Cotton Gin), die Nähmaschine, das Telefon, den Phonographen.

William Foster,
Ed C. Tyler,
J. E. Magruder,
Bildungsausschuß (Board of Education) der Grafschaft Bullitt.

F. T. Harned,
Ora L. Roby,
Chas. G. Bridwell, Schulabwesenheitsprüfer (Truant Officer).
Hier finden Sie den Originalartikel, Eighth Grade Examination for Bullitt County Schools, November, 1912.

Und hier finden Sie die Antworten und Lösungen.

Donnerstag, 23. Mai 2013

Sexpädagogik bekommt die Note schwierig

Nick Martin über lesbisch-bisexuell-schwul-transgenderell-transexuell-tuntige Inklusivität in Chemie, Biologie, Geographie, Informatik, Mathematik, Physik, Religion, Sport, Deutsch, etc.
Sex-ed proposal graded difficult

Der Vorschlag von Lehrern aus Manitoba, das Thema sexuelle Orientierung in die gesamten Lehrpläne aufzunehmen, würde für Kanada wahrscheinlich eine Premiere sein, vielleicht auch für die USA.

„Ich kenne sicherlich keine“ solch breiten Maßnahmen in irgendeiner anderen Jurisdiktion, sagte Carolyn Duhamel, verantwortliche Direktorin des Schulbehördenverbandes Manitoba (Manitoba School Boards Association).

„Ich nehme an, die meisten Schulbehörden wissen es nicht. Offensichtlich ist es etwas, über das wir ein wenig nachdenken sollten“, sagte Duhamel.

Die Direktorin der Lehrergesellschaft Manitoba (Manitoba Teachers' Society) will, daß ihre 15.000 Mitglieder eine Resolution unterstützen, die von der Provinz fordert, „sicherzustellen, daß sich gleichgeschlechtliche Familien und lesbisch-bisexuell-schwul-transgenderell-transexuell-tuntige Menschen und Themen (LBGTTQ people and themes) in allen Lehrplänen widerspiegeln“.

Die Lehrergesellschaft Manitoba hält ihre jährliche Hauptversammlung vom 23. bis 25. Mai 2013.

„Jede Lehrplanänderung ist in der Regel ein langer Prozeß“, der Jahre dauern kann, um Material zu entwickeln und es in jedem Jahr von einem Thema, geschweige denn, allen Themen, aufzunehmen, sagte Duhamel. „Das ist ein ziemlich langwieriger und komplexer Prozeß.“

Allerdings, sagte sie, kann es sein, daß Lehrer, wenn es von der Lehrergesellschaft Manitoba und der Provinz gebilligt wird, eine gewisse Flexibilität bei der Gestaltung von Unterrichtsplänen haben könnten, die an Themen arbeiten, die die Lehrergesellschaft Manitoba will, was ein kürzerer Prozeß wäre. „Wenn man über die Integration von Lernthemen spricht, haben sie einen gewissen Spielraum, was sie wählen, um zu diesen Lernergebnissen zu kommen“, sagte sie. (Anm.: Warum legalisiert man nicht einfach zeitlich fristfreie Sexehen zwischen Lehrern und Schülern?)

Die Lehrpläne der Provinzen müssen von allen Schulen Manitobas, öffentlich und privat, befolgt werden. Der Verband unabhängiger Schulen von Manitoba (Manitoba Federation of Independent Schools) hat auf eine Anfrage für ein Interview nicht reagiert. Der oppositionelle Bildungskritiker Kelvin Goertzen aus Steinbach war am Freitag nicht verfügbar.

Die Meldung von WINNIPEG FREE PRESS, die am Donnerstag über die bevorstehende Abstimmung der Lehrer berichtete, löste einen Sturm aus -- bis Donnerstagabend erschienen auf der Internetseite von WINNIPEG FREE PRESS 565 Kommentare.

Die meisten Kommentare, fast alle sind anonym, griffen den Vorschlag an.

Hier ist eine Auswahl:

kefri: „Mathe wird nun ein fünfminütiger Diavortrag zwischen einem Vortrag über die globale Erwärmung / Umweltschutz für Anfänger und Anti-Mobbing-Reformkursen für soziale Gerechtigkeit sein. Denn in dem Utopia der Neuen Demokratischen Partei (New Democratic Party), auf das wir uns zubewegen, sind berufliche Fähigkeiten wirklich nicht so wichtig. Wer muß schon lesen, solange wir uns alle ordentlich schuldig fühlen, weiß, hetero und Kanadier zu sein!“

TruthThatHurts: „Ich wünschte wirklich, die Lehrergesellschaft Manitoba würde die Bildung erst beim Lesen, Schreiben und Rechnen in Ordnung bringen. Dann, sobald das geschehen ist, können sie weitere Kurse über die Gesellschaft hinzufügen.“

Nicholas James: „Das sind fantastische Neuigkeiten. Ein inklusiveres Bild der Gesellschaft ist ein großer Schritt. Dies ist keine Agenda oder ein Trick, um ‚Kinder schwul zu machen‘. Dies ist ein akkurates Bild der Gesellschaft. Weiter so!“

intangible: „Ich bin ziemlich sicher, daß dies nicht bedeutet, irgendetwas über Sex zu unterrichten. (Anm.: Vielleicht sollten JournalistInnen hier eine Lanze brechen und den Mut aufbringen, gesellschaftskritisch über ihr metrogeschlechtliches Sexualleben zu berichten.) Es wird eher die Idee inkludiert, daß Eltern/Paare nicht immer männlich+weiblich sind, wenn in der in der Klasse auf Familien verwiesen wird. Ob es Ihnen gefällt oder nicht, es ist schon längst Realität. Diese Realität zu ignorieren, gibt Kindern, die gleichgeschlechtlichen Eltern haben, ein schlechtes Gefühl, wenn sie immer wieder hören, daß ‚echte‘ Familien anders sind als ihre Familien.“ (Anm.: Ich kann mich nicht erinnern, in der Schule jemals gehört zu haben, was eine echte Familie ist.)

Basslicker: „Ich bin jeden Tag mehr froh, daß meine Frau und ich keine Kinder haben. Ich würde verrückt werden. Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld. Mit all den Problemen im Bildungssystem und in der Justiz und in allem anderen, sind die Menschen besorgt, daß ein mathematisches Problem keine Schwulen enthält?“

Easter of Eden: „Und trotz all dieser Fortschritte bringen die Schulen Absolventen hervor, die nicht buchstabieren können, ohne Hilfe keine Grundrechenarten können, keinen ordentlichen Absatz zusammenbekommen, fast nichts über Geographie und Geschichte wissen -- aber wir machen Fortschritte.“
Hier finden Sie den Originalartikel, Sex-ed proposal graded difficult.

Samstag, 19. Januar 2013

Elmont: Mädchen, 15, mit geringer Intelligenz während des Unterrichts von mehreren Schülern unter dem Schreibtisch vergewaltigt

Barbara Ross und Lisa Colangelo über die Sicherheit und das Wohlergehen von Kindern in der Obhut öffentlicher Schulen.

(Ja, selbstverständlich bin ich mir der Argumentation von Journalisten oder Politikern bewußt, die darüber aufklären, daß so etwas überall passieren könnte, also auch in der Redaktion oder im Parlament.)
An der „Martin De Porres Academy“ in der Grafschaft Nassau zwang eine Gruppe jugendlicher Straftäter im Sachkundeunterricht eine geistig behinderte Schülerin zu Oralsex, so die Mutter des Opfers in ihrer am Freitag eingereichten Klage.

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Laut Klage wurde ein 15jähriges geistig behindertes Mädchen an der „Martin De Porres Academy“ in Elmont von jugendlichen Straftätern während des Sachkundeunterrichts vergewaltigt.

In einer Schule Elmont, New York, wurde laut einer am Freitag eingereichten Klage ein geistig behindertes 15jähriges Mädchen im Unterricht unter ihrem Schreibtisch vergewaltigt -- nur Meter entfernt von ihren Lehrern. Die Mutter des Opfers behauptet in der Klage, daß die Schulverantwortlichen keine Meldung machten, als das Mädchen den schrecklichen Vorfall am nächsten Tag meldete.

Angeblich vergingen sich an der „Martin De Porres Academy“ während des Sachkundeunterrichts zwei Knaben im Teenageralter 10 Minuten lang an der mit den Initialen K. J. bekannten Sonderschülerin -- unter ihrem Schreibtisch --, während ein anderer „ihr auf den Kopf schlug, wenn sie zu fliehen versuchte“, so die Klage.

Die kranken Bestien (sick brutes) versuchten laut der Anwältin Madeline Bryer außerdem, sie anal zu sodomisieren, während einer von ihnen auf ihrem Schreibtisch tanzte -- ohne daß ihre Lehrer darauf aufmerksam wurden.

K. J., die einen IQ von weniger als 60 hat, wurde auf Anweisung der Stadt zur „Martin De Porres Academy“ geschickt und war das einzige Mädchen in einer Klasse mit 13 Knaben.

Ihre Angreifer lebten alle in der Wohnstätte „Casa De La Salle“ für jugendliche Straftäter und hätten „gewalttätige Neigungen“, so die Klage.

Am nächsten Tag erzählte K. J. von dem Übergriff laut Klage einem Schulsozialarbeiter -- der aber nichts tat.

Da die Mutter von K. J. keine sofortige Versetzung erreichen konnte, litt die 15jährige unter monatelangem Mobbing. Dann, im Dezember, wurde die Teenagerin in ein Zimmer mit einem anderen Knaben gesteckt, der sie sexuell belästigte und die Beamten verlangten von ihnen, „ihre Probleme zu diskutieren“, so die Klage.

Der Knabe fügte K. J. über dem rechten Auge eine klaffende Wunde zu.

„Es ist irrsinnig, daß so etwas passieren konnte“, sagte Bryer.

Ed Dana, Geschäftsführer von „Martin De Porres“, sagte, die Schule führte eine interne Untersuchung durch, als sie den Mißbrauch erfuhr und feuerte als Ergebnis einen Lehrer. „Wir möchten, daß die Gemeinde weiß, daß wir an unsere Lehrer einen strengen Maßstab anlegen. Die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder in unserer Obhut haben oberste Priorität“, sagte Dana in einer Erklärung.
Hier finden Sie den Originalartikel, Girl, 15, with low IQ gang-raped under desk during class in Elmont: suit.

Sonntag, 2. Dezember 2012

pro Schützenverein

Ben-Peter Terpstra unterstützt schulische Sportschützen.
GunsKids

Vor ein paar Wochen war ich einem Jäger vor Ort behilflich, einige Waffen und damit verwandte Produkte an einen privaten Ort zu transportieren. Es waren keine Drogen im Spiel. Und ja, ich erwarte, in der nahen Zukunft Gegenstand einer unfairen und einseitigen Dokumentation von Michael Moore zu sein. Die Sache brachte mich aber zum Nachdenken. Warum haben so viele Menschen Angst vor Waffen in Schulen und Häusern, im Gegensatz zu, sagen wir, Badewannen, in denen man ausrutscht und sich den Schädel einschlägt? Ich habe mich das sehr oft gefragt.

In diesem Zusammenhang teilten mir im letzten Jahr drei sozial benachteiligte Jugendliche aus meiner Gegend ihre Ansichten über Waffen mit. Oder um ein Kind vor Ort wiederzugeben: „Ich mag Schießen. Wir gehen zum Schießstand und haben viel Spaß, Mann!“ Einige berühmte renommierte Schulen in meiner Gegend haben eine ausgeprägte Schützen-Tradition und Menschen ganz unterschiedlicher Ethnien, Einkommensschichten, Religionen und gesellschaftlicher Stellung begrüßen diese sichere Sportart.

Oder sehen Sie sich Großbritannien an. Laut Rob Gray, dem Leiter der „National Shooting Week“, ist Schießen eine der sichersten Sportarten. Mehr als das, sie ist spannend. COUNTRY ALLIANCE berichtet:

Rob Gray, Leiter des Schützenfestes „National Shooting Week“, sagte: „Die ‚National Shooting Week‘ ist eine Gelegenheit, all die falschen Vorstellungen über das Schießen auf die Seite zu packen -- und sie gibt den Menschen die Möglichkeit, zu verstehen, daß dies eine Sportart ist, die jeder ausüben kann.

Mehr als eine Million Menschen nehmen in Großbritannien am Schießsport teil. Es ist eine spannende, erschwingliche und ansprechende Sportart, die für Menschen aus allen Bereichen des Lebens offen ist. Schießen ist außerdem eine der sichersten Sportarten.“


Doch es sind immer Politiker und mit bewaffneten Leibwächtern umgebene Filmemacher, die über die Übel von Waffen und Studenten am meisten zu sagen haben. Und was hat es mit Schulvertretern und ihren Angriffen auf kondomfreie Sportarten auf sich? In „More Guns, Less Crime“ liefert John R. Lott Junior auf Seite 239 einige Hinweise auf den historischen Kontext:

Es war üblich, daß Schulen Schützenvereine hatten. Sogar in New York City hatte praktisch jede öffentliche Oberschule bis 1969 einen Schützenverein. Es war für Oberschüler üblich, ihre Waffen am Morgen in der U-Bahn zur Schule mitzunehmen und sie ihrem Klassen- oder den Turnlehrer auszuhändigen, so daß die schweren Geschütze einfach aus dem Weg sein würden. Nach der Schule würden die Schüler ihre Waffen holen, wenn es Zeit zum Üben war.

Um das einmal festzuhalten: ich würde Moore natürlich nicht vom Kauf einer Badewanne abhalten, in der man ausrutscht und sich den Schädel einschlägt, es gibt hier aber einen wichtigeren Punkt. Wenn das Ziel der Bildungsreform darin besteht, den Schulen mehr Relevanz zu geben und die Schüler auf die Realität vorzubereiten, dann haben waffenfreundliche Lehrpläne ein entscheidendes positives Potenzial.

Ben-Peter Terpstra ist ein australischer Satiriker und Cartoon-Liebhaber. Seine Arbeiten erschienen auf AMERICAN THINKER, DAILY CALLER, QUADRANT ONLINE und MENZIES HOUSE -- WEEKEND LIBERTARIAN ist seine aktuelle Blogseite.
Hier finden Sie den Originalartikel, In Support of School-Based Shooting Clubs.

Freitag, 9. November 2012

Aus der Ära Bill Clinton: US-Chefärztin tritt zurück, Masturbationsstreit

John Roberts über das schönste Schulerlebnis von morgen.

(Anmerkungen in Klammern)


17. Dezember 1994 -- Amerikas Chefärztin trat letzte Woche zurück, nachdem sie erklärte, daß Masturbation ein geeignetes Unterrichtsthema für Schüler sein könnte. Präsident Bill Clinton bat Gesundheitsministerin Joycelyn Elders zu gehen, nachdem sie Konservative verärgerte, als sie die Möglichkeit diskutierte, durch die Förderung von Masturbation sexuell übertragbare Krankheiten zu verhindern. Sie machte diese Äußerungen bei einem AIDS-Treffen der Vereinten Nationen in New York.

Elders, 61, vor etwa zwei Jahren ernannt, war in gesundheitlichen Angelegenheiten bisher sehr entschieden. Sie schlug vor, in Schulen kostenlos Kondome zu verteilen und kritisierte die katholische Kirche. 1992 forderte sie Abtreibungsgegner auf, „ihre Liebesbeziehung mit dem Fötus zu überwinden“. Im nächsten Jahr erklärte sie: „Sehen Sie, wer die Abtreibungs-Bewegung (pro-choice -- hierzulande „mein Bauch gehört mir“ oder dichterisch wertvoll „ob Kinder oder keine, bestimmen wir alleine“) bekämpft: Eine Kirche, die von zölibatären Männern beherrscht wird.“ Sie betonte besonders das Verhältnis zwischen öffentlicher Gesundheit und Armut.

Ihr Ton hat die Konservativen entfremdet, vor allem die Republikaner, und viele sagen, daß die letzten Wahlen ihren Arbeitsplatz in Gefahr gebracht hätten (hust), da Clinton nun mit einer republikanischen Mehrheit im Kongress zurechtkommen muß. Medienberichten zufolge wurde Elders von Clinton und seinen engen Mitarbeitern gewarnt, „kontroverse Themen“ zu unterlassen.

Doch bei der UN-Konferenz Anfang dieses Monats (Dezember 1994) wurde sie gefragt, ob Masturbation als eine Möglichkeit zur Prävention von Infektionskrankheiten gefördert werden sollte. „Im Hinblick auf Ihre konkrete Frage in Bezug auf die Masturbation denke ich, daß das ein Teil der menschlichen Sexualität ist, und etwas, das wohl gelehrt werden sollte“, lautete ihre Antwort. „Doch wir haben unseren Kindern nicht einmal die Grundlagen gezeigt. Ich glaube, daß wir uns eine sehr lange Zeit um Unwissenheit bemüht haben, und daß es an der Zeit, daß wir uns um Bildung bemühen.“

Als Clinton letzte Woche über ihre Erklärung unterrichtet wurde, soll er gesagt haben: „Sie muß zurücktreten.“ Sie trat zwar zurück, doch Clintons oberster Berater sagte, wenn sie sich geweigert hatte „wäre sie entlassen worden“.

Der Chefarzt -- der sogenannte „Surgeon General“ -- ist der ranghöchste Arzt in den USA und leitet den öffentlichen Gesundheitsdienst (und ist eigentlich ein Gesundheitsumerzieher). In den vergangenen Jahren war die Aufgabe einigermaßen unumstritten, mit Ausnahme der Berichte über Tabak in den frühen 1960er Jahren.

C. Everett Koop, ein konservativer Kinderchirurg (der 1979 in seinem Buch „Whatever Happened to the Human Race“ schrieb, daß Dinge, die in den 1970ern undenkbar gewesen sind, in den 1990er Jahren denkbar sein werden, darunter Sex zwischen Erwachsenen und Kindern), der während der Reagan-Regierung (im Januar 1982) ernannt wurde, schuf für den Chefarzt jedoch bald eine ganz neue Rolle. Er argumentierte, daß er die öffentliche Gesundheit vor die Politik stellen muß und setzte sich für öffentliche Sexualerziehung und Kondome für Teenager ein. Koop wurde leise aus der Regierung gedrängt, und Dr. Joycelyn Elders' Versuch, seinen Stil nachzuahmen führte letzte Woche zu ihrem öffentlichen Absturz. Schwulenrechte und Abtreibungsrechte-Organisationen begegneten ihren Abgang mit beißender Kritik.
Hier finden Sie den Originalartikel, Surgeon general resigns in masturbation row.

Montag, 16. Juli 2012

Wilde Verfolgungsjagd in LA: Wegen Kindesmißbrauch angeklagter Lehrer flüchtet vor Polizei

ABC NEWS über einen Pädo-Lehrer im Tiefflug.

(Ja, das Bild ist eine Montage -- der Pädo-Pädagoge ist wohlauf.)


Am Freitag erging gegen einen Lehrer aus dem Schulbezirk Los Angeles (LAUSD) Anklage, nachdem er nach einer dramatischen Verfolgungsjagd verhaftet wurde.

Kip Arnold wurde der unzüchtigen Handlung an einem 14-jährigen Kind in drei Punkten, der oralen Kopulation mit einer Person unter 16 Jahren in zwei Punkten, der sexuellen Penetration mit einem Fremdkörper in einem Punkt und dem Entzug des Zugriffs durch einen Polizisten in einem Punkt angeklagt.

Der 51-Jährige ist seit acht Jahren für den Schulbezirk Los Angeles tätig. Er bleibt im Krankenhaus unter Beobachtung.

Am Dienstag lieferte sich Arnold mit der Polizei eine wilde Verfolgungsjagd, die damit endete, daß er mit seinem Auto eine 20 Meter (70 feet) tiefe Böschung hinabfuhr. Die Ermittler jagten ihn von seinem Zuhause in Lakewood bis nach South Bay.

Arnold, ein Turnlehrer an der „Southeast Middle School“, ist angeklagt, im Jahr 2005 zwischen Juni und September mit einem 14-jährigen Mädchen eine sexuelle Beziehung gehabt zu haben.

Laut der Polizei von Bell begegnete Arnold dem angeblichen Opfer in der „Nimitz Middle School“ in Huntington Park. Die Vorfälle passierten innerhalb und außerhalb des Schulgeländes, während der Schule und danach, und die Beziehung dauerte laut Markus Haushalter, dem Anwalt des mutmaßlichen Opfers, jahrelang.

Die Behörden sagen, Arnold hat zuvor ähnliche Schwierigkeiten gehabt. Laut Gerichtsakten wurde er im Jahr 1993 in Long Beach wegen zwei Mißbrauchsfällen angeklagt, die aber abgewiesen wurden.

Der Schulbezirk Los Angeles sagte, sie benachrichtigen an allen Schulen, wo Arnold gearbeitet hat, die Schüler, darunter „Southeast Middle School“, „Nimitz Middle School“, „Gage Middle School“, „Orchard Academies 2B“ und „Bell High School“, die jetzt von ehemaligen Schülern besucht wird.

Jeder, der Informationen hat, ist aufgefordert, die Polizei in Bell anzurufen.
Hier finden Sie den Originalartikel, LAUSD teacher in wild pursuit charged with molest, evading police.

Freitag, 13. Juli 2012

Schul-Klausurtagung: Abnormer Sex und Plastikgenitalien

Chelsea Schilling hat gute staatliche Gründe für Homeschooling oder Hausunterricht.


Vorstandsmitglied: „Niemand hielt irgendjemandem eine Pistole an die Brust. Es war keine große Sache“

Männer, die vortäuschten, homosexuellen Verkehr haben, Diskussionen über „abartigen Sex“, Käppis mit Plastikhoden und Transvestismus: Laut einer Klage gehörte alles zu einer öffentlichen Schul-Klausurtagung in Kalifornien.

Laut Gerichtsakten hat die Schulverwaltung des „Lake Elsinore Unified School District“ seit 2008 an den jährlichen Schul-Klausurtagungen teilgenommen.

Die Zeitung PRESS ENTERPRISE aus Riverside in Kalifornien berichtete, daß eine stellvertretende Schulleiterin genug gehabt und behauptet hätte, sie wäre das Opfer von sexueller Belästigung, Diskriminierung und einem von Anfeindungen gekennzeichneten Umfeld.

Kathryn Jones, 42, sagte, daß die Schul-Klausurtagungen waren nicht optional; Administratoren waren verpflichtet, die Veranstaltungen im „Coachella Valley“-Hotel zu besuchen, wo die Distriktleitung das nicht ganz salonfähige Verhalten erlaubte und daran teilhatte.

„Bei so etwas können Sie einfach nur den Kopf schütteln“, sagte Jones' Anwalt Andrew Rosenberry der Zeitung. „Das Verhalten ist so ungeheuerlich.“

Laut PRESS ENTERPRISE lehnte Bezirkssprecher Mark Dennis eine Stellungnahme ab, Schulvorstandsmitglied Jeanie Corral bestätigte aber, daß sie die in der Klage beschrieben Ereignisse miterlebte. Allerdings sagte sie, daß sie von den Vorwürfen überrascht wäre, weil sie die Vorfälle nicht aufregten.

„Es gab nichts, was ich anstößig fand“, sagte Corral.

Laut PRESS ENTERPRISE sagte Jones jedoch, der sexuelle Humor auf den Klausurtagungen wäre geschmacklos.

„Er gehört nicht an einen Arbeitsplatz“, sagte sie.

Laut dem Rechtsstreit beschwerte sich Jones mehrmals über die Klausurtagung -- und wurde im Jahr 2011 dann von der Ko-Schulleiterin (associate principal) an der „Temescal Canyon“-Oberschule zur stellvertretenden Schulleiterin (assistant principal) an der „Luiseno“-Grundschule degradiert. Jones, eine Lesbe, behauptet auch, daß Diskriminierung ein Faktor für ihre Degradierung gewesen wäre.

Der Bericht stellt fest, daß Jones' Supervisor an der „Temescal Canyon“-Oberschule ihr hervorragende Beurteilungen gegeben hatte und sie als den „moralischen Kompaß“ der Schule bezeichnete. Nachdem sie klagte, wurde ihr ihre derzeitige Position als stellvertretende Schulleiterin an der „Elsinore“-Oberschule in Wildomar angeboten.

Laut Jones waren auf der Klausurtagung 2008 Transvestismus-Parodien zu sehen.

Das Motto des Jahres 2010 lautete „Wizard of Oz“ und die Administratoren mußten sich als Figuren aus der Geschichte kleiden -- darunter der männliche stellvertretende Schulinspektor (Assistant Superintendent) Alain Guevara als Dorothy.

Laut der Klage täuschten männliche Bezirksmitarbeiter im Jahr 2011 vor, Sex miteinander zu haben und überrascht zu sein, daß sie auf einem Video gefilmt wurden, das auf der Klausurtagung gezeigt wurde.

PRESS ENTERPRISE berichtete: „Ein weiteres Video zeigte Guevara, auf einem Tisch liegend, mit jemandem der vortäuscht, eine Sonde für eine Darmspiegelung einzuführen, so Jones. Das Video hat dann einen Schnitt und zeigt Filmmaterial von einer wirklichen Darmspiegelung, sagte sie.“

Berichten zufolge kündigte der ehemalige Schulinspektor Frank Passarella, der jetzt im Ruhestand ist, das Video auf der Klausurtagung 2011 an, indem er den Administratoren sagte, „jeder sollte wissen, daß alles Spaß ist“.

Laut der Beschwerde wies Guevara die Bezirksmitarbeiter an, Formen und Linien zu zeichnen, mit denen festgestellt werden sollte, ob die Teilnehmer „abnormen Sex“ mögen.

Die Zeitung erwähnt, daß Anwälte nach dem Vorfall mit dem „abartigen Sex“ einen Kurs über sexuelle Belästigung anboten, doch sie scherzten über die Übung.

Jones sagte, daß es auf den Klausurtagungen auch Vorfälle gab, die dazu gedacht waren, neue Mitarbeiter zu schikanieren, einschließlich obligatorischen „Käppis“ („rookie hats“), einige mit vulgären Dekorationen.

PRESS ENTERPRISE berichtete: „Vor der letztjährigen Klausurtagung, so Jones, sendete Passarella per E-Mail eine Liste der Mitarbeiter, die die Käppis tragen sollten. Jones sagte, ihr Name war darauf, weil sie degradiert worden war. Sie protestierte vor der Klausurtagung, ihr wurde aber gesagt, das Tragen des Käppis wäre nicht optional.“

„Jones sagte, sie hätte auf der Klausurtagung mit Passarella eine tränenreiche Konfrontation gehabt, bei der er sagte, das Tragen der Käppis wäre Teil der Bezirkskultur. Er machte schließlich einen Rückzieher, sagte Jones. Das Käppi, das sie hätte tragen sollen, hat sie nie gesehen, sagte Jones, aber auf dem Käppi eines anderen Mitarbeiters war eine Rolle Toilettenpapier, zusammen mit Rennie-Magentabletten und Imodium-Flaschen.“

Laut der Klage trug Guevara einen Hut mit Unterwäsche und Plastikhoden.

Schulvorstandsmitglied Corral sagte der Zeitung jedoch, die Events waren gedacht, um eine „humorvolle Erleichterung“ von der täglichen Arbeit der Administratoren zu bieten und ihnen zu helfen, miteinander vertraut zu werden. Sie behauptete auch, daß die Klausurtagungen keine Pflicht waren.

„Niemand wurde herausgegriffen, um Vergeltung oder Kritik zu üben“, sagte sie. „Niemand hielt irgendjemandem eine Pistole an die Brust. Es war keine große Sache.“
Hier finden Sie den Originalartikel, School retreats spotlight 'kinky sex,' plastic genitals.

Samstag, 30. Juni 2012

Kinder landen auf dem Weg zur Schule im Bordell

Carol Marbin Miller über Schulkinder als Prostituierte.

(Ist das die Art von Schule, in der Kinder die wichtigen Dinge lernen, die wir laut Politikern und Soziologen täglich im Leben brauchen?)


„Professionelle Raubtiere“ ködern Kinder von Pflegefamilien als Prostituierte

Teenager-Pflegekinder nannten die Rendezvous mit Männern, die für ihre Zuneigung bezahlten, „Termine“. Manchmal hatten sie mehrere pro Tag.

Ihr mutmaßlicher Abfertiger, den sie „E-Nasty“, oder einfach nur „E“ nannten, schickte den Mädchen auf die Handys, die sie von ihm hatten, Textnachrichten. „Du wirst heute einige Termine haben“, pflegte er zu schreiben, verriet ein Insider dem MIAMI HERALD.

An hektischen Tagen würden die Mädchen am Morgen zur Schule gefahren werden, sie aber nicht betreten. Stattdessen würden die Kinder ihre Zuhälter anrufen oder ihnen eine SMS schicken, um sie abzuholen. „Es war die perfekte Tarnung“, sagte die Quelle. „Die Leute dachten, sie würden zur Schule gehen.“

...

Read on: Foster kids would leave for school, detour to brothel

Donnerstag, 14. Juni 2012

Sex mit Schüler: Oberschullehrerin Kristin Leone aus New Jersey verhaftet

Edecio Martinez über eine Pädo-Lehrerin aus New Jersey.


Oberschullehrerin Kristin Leone aus New Jersey wurde verhaftet, weil sie angeblich Sex mit einem 16-jährigen Schüler hatte, sagte die Staatsanwaltschaft am Mittwoch.

BILDER: Berüchtigte Lehrer-Schüler Sex-Skandale

Die Ermittler stellten fest, daß die 26-jährige Geschichtslehrerin einer Cliftoner Oberschule mit dem Schüler bei mindestens zwei verschiedenen Gelegenheiten Sex hatte. Die Polizei startete am Montag eine Untersuchung der Vorwürfe, sagte Camelia Valdes, die Staatsanwaltin für Passaic County, zu CBS New York.

Leone wurde am Montag verhaftet und wegen sexueller Nötigung, Gefährdung des Wohles eines Kindes, strafbarem sexuellen Kontakt in zwei Punkten, Verlockung und Verführung eines Kindes sowie Verletzung der Amtspflicht in zwei Punkten angeklagt. Sie wurde Montagnacht gegen eine Kaution von 100.000 Dollar freigelassen.

Eltern und Schüler zeigten sich wegen den Vorwürfen erschüttert.

„Das ist ekelhaft, das ist inakzeptabel, das sollte nie passieren“, sagte ein Elternteil dem Sender.

Die Cliftoner Oberschule hatte mehr als genug Sex-Skandale. CBS New York berichtet, daß im vergangenen Jahr mindestens drei Mädchen behauptet haben, auf dem Campus von anderen Schülern vergewaltigt oder sexuell angegriffen worden zu sein. Im Jahr 2010 wurde der ehemalige Rektor beschuldigt, sich vor der Mutter eines Sonderschülers während einer Besprechung wegen ihrem Kind entblößt zu haben.

Im Falle einer Verurteilung drohen Leone bis zu 10 Jahre Haft.
Hier finden Sie den Originalartikel, Kristin Leone, N.J. high school teacher, arrested for alleged sex with student.

Sex mit Schüler in Schrank: Lehrerin angeklagt, verhaftet

Alan Gathright über eine Pädo-Lehrerin aus Florida.

Büro des Sheriffs von Chaffee County: Die ehemalige Lehrerin Kacy Christine Wilson aus Florida ist angeklagt, mit einem Schüler im Teenageralter Sex im Schrank eines Klassenzimmers gehabt zu haben. Sie wurde im Haus ihre Eltern in Salida, Colorado, verhaftet

Kacy Christine Wilson, 28, wurde in Salida im Haus der Eltern verhaftet

In Salida, Colorado ist eine ehemalige Lehrerin aus Florida festgenommen worden, nachdem sie angeklagt wurde, einen 16-Jährigen aus der Klasse geholt und mit ihm Sex in einem Schrank gehabt zu haben.

Laut WOLF-TV sagte die Polizei von Kissimmee, Florida, daß der Junge den Schulbeamten im letzten Monat erzählte, daß seine Beziehung mit Kacy Christine Wilson, 28, begann, als die Lehrerin anfing, ihm Textnachrichten und sogar Oben-ohne-Bilder von sich selbst auf sein Handy zu schicken.

Die Polizei sagte, daß sie mit den Ermittlungen gegen Wilson zwar im letzten Jahr begann, sie Florida jedoch verließ und zurück in ihre Heimatstadt Salida, Colorado, zog, wo ihre Eltern leben.

Der Polizeichef von Salida, Terry Clark, sagte 7NEWS, daß Wilson am vergangenen Donnerstag aufgrund eines Haftbefehls aus Florida im Haus ihrer Eltern verhaftet wurde.

Clark sagte, daß ein Polizeibeamter zum Haus ihrer Eltern ging und ihr Vater die Tür öffnete und sagte, „Ja, sie ist da“, und dann ging er hinein und holte sie.

„Sie hat wirklich über nichts geredet und ich denke, daß es für sie nicht überraschend kam“, sagte Clark.

Wilson verblieb am Mittwoch im Gefängnis von Chaffee County und steht vor der Auslieferung nach Florida. Die Polizei von Florida klagte sie wegen rechtswidrigen sexuellen Handlungen und der Übertragung von Pornographie durch elektronische Geräte an.

Die Polizei sagte, die Untersuchung begann im Oktober, als ein Schulleiter der Osceola High School von einem Elternteil einen anonymen Brief erhielt, in dem es heißt, daß Wilson mit einigen ihrer Schüler Sex gehabt haben könnte.

„Sie hatte mit einem ihrer Schüler Sex, als sie arbeitete“, sagte die Polizeisprecherin von Kissimmee, Stacie Miller, zu WOLF-TV.

Die Ermittler sagten, der Teenager fehlte in einer Klasse entschuldigt, als Wilson seinen Lehrer anrief und sagte, er hätte in ihrem Klassenzimmer etwas vergessen. Die Polizei sagte, daß sie den Jungen, als er ankam, sanft gegen die Wand drückte und berührte. Laut Polizeibericht führte sie ihn dann zu einem Schrank, zog seine Kleider aus und hatte mit ihm Sex.

„Sie nutzte dieses Kind definitiv aus“, sagte Miller.

Laut Polizeibericht sagte der Junge, daß er sich für seine Handlungen schämen würde und daß dies das erste Mal gewesen wäre, daß er Sex gehabt hätte. „Er sagte, ‚Es ist schlimm, daß ich an Frau Wilson denken muß, wenn ich groß bin und an mein erstes Mal denke‘“, so der von WOLF-TV zitierte Bericht.
Hier finden Sie den Originalartikel, Teacher Accused Of Sex With Student In Closet Arrested.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Der Begriff „Schwarze Liste“ kommt auf eine Schwarze Liste

Drew Zahn über die Neuen Nützlichen Idioten aus der Schönen Neuen Weltordnung.


Robin Williams lachte einmal über die britische Polizei, weil ihnen das Tragen von Schußwaffen verboten ist, doch der amerikanische Komiker könnte das aktuelle Londoner Tabu unter Umständen noch komischer finden, denn jetzt hat Scotland Yards Entwaffnungskommando das Personal vom Wort „Schwarze Liste“ befreit, aus Sorge, es könnte als rassistisch aufgefaßt werden.

Auch der Computerbegriff „Weiße Liste“ -- eine Liste vertrauenswürdiger Kontakte -- wurde als eine gefährliche Waffe eingestuft.

In einer E-Mail vom Leiter des Sicherheitsdienstes von Scotland Yard, Brian Douglas, berichtet die Sun, daß der Londoner Polizei gesagt wurde, daß Mitgliedern ihres Informations-Vorstandes die Begriffe „unangenehm sind“.

Douglas schrieb: „Ich bin sicher, uns ist bewußt, wie sensibel die Verwendung einer solchen Terminologie heute ist, also stellen Sie bitte sicher, daß sie nicht mehr verwendet wird.“

Die Sun zitiert eine Quelle bei der Londoner Polizei -- wo Berichten zufolge gegen 20 Polizeibeamte wegen Rassismus ermittelt wird -- die spottet: „Denken wir wirklich, diese Worte sind diskriminierend? Die Wahrheit ist, sie haben mit Rasse nicht das Geringste zu tun und sind sehr geläufige IT-Begriffe. Sie zu verbieten löst nicht irgendein Problem, das die Polizei mit Rassismus hat.“

Scotland Yard erklärte der Sun, daß die Entscheidung keine offizielle Vorschrift ist, sondern nur eine Veränderung in der internen Terminologie, die „einen angemesseneren Umgang mit der Sprache widerspiegelt“.

Doch die Amerikaner müssen nicht selbstgefällig mit dem Finger auf Englands „Sensitivitäts“-Polizei zeigen, denn in den USA finden sich unter den öffentlichen Bediensteten genügend eigene Beispiele von politischer Korrektheit.

Im Jahr 2008 verlangte ein Beamter aus Dallas County, Texas, eine Entschuldigung, nachdem ein Kollege -- der zufällig weiß ist -- das Bußgeldbüro (collections office) als „Schwarzes Loch“ bezeichnete.

Fox News berichtete, daß Kommissar John Wiley Price, der schwarz ist, sagte, daß diese Art von Sprache nicht hinnehmbar ist.

Bei dem Treffen sagte der erste Beamte, daß sich seine Bemerkung über das „Schwarze Loch“ auf das astronomische Phänomen eines kollabierten Sterns mit einer extremen Anziehungskraft bezieht.

Dennoch sage Wiley zu Fox News, daß er glaubt, daß „Schwarzes Loch“ und andere Begriffe mit „schwarz“ rassistisch sind.

„Also, wenn es ‚Engelskuchen‘ (‚Angel Food Cake‘) ist, ist es weiß. Wenn es ‚Teufelskuchen‘ (‚Devil Food Cake‘) ist, ist es schwarz“, sagte Wiley. „Wenn du das ‚schwarze Schaf der Familie bist‘, dann mußt du schlecht sein, weißt du? ‚Weißes Schaf‘, und du bist OK“.

Einige Jahre zuvor erinnerte David Limbaugh die Leser in einem WND-Artikel mit dem Titel „Erfolgreich: Falsche Rassismus-Vorwürfe“ an andere Beamte, die disziplinarisch bestraft wurden oder die ihre Arbeitsplätze verloren, weil sie den Begriff „geizig“ („niggardly“) verwendeten, der wie das abfällige „N-Wort“ klingt, sprachlich jedoch nicht verwandt ist.

„In Washington, DC ... wurde David Howard, ein Assistent des Bürgermeisters, unter Druck gesetzt, zurückzutreten, weil er harmlos das Wort ‚geizig‘ aussprach, um einen von ihm verwalteten Fonds zu beschreiben“, schrieb Limbaugh. „Die Bedeutung des Wortes ist Lichtjahre von jenem entfernt, das eine rassistische Verunglimpfung darstellt. ‚Geizig‘ (‚niggardly‘) bedeutet ‚übertrieben sparsam‘ oder ‚knauserig‘. Das ‚N-Wort‘ ist ein herabsetzender Begriff, um Schwarze zu beschreiben. Jedes Wörterbuch der Etymologie zeigt ferner, daß es zwischen der historischen Entwicklung der beiden Wörter keine Verbindung gibt.“

Dennoch nahm Bürgermeister Anthony Williams den Rücktritt von Howard an und sagte den Reportern: „Ich glaube nicht, daß die Verwendung dieses Begriffs die Art von Urteilsvermögen zeigt, das ich in unserem obersten Management sehen möchte.“

Limbaugh wies auch auf den Fall von Stephanie Bell hin, eine Lehrerin einer vierten Klasse in Wilmington, North Carolina, die ihre Schüler „geizig“ („niggardly“) als neue Vokabel bei der Suche nach einem Synonym für „knickerig“ lehrte.

Ein Elternteil eines Schülers schrieb Bell dann einen Brief und erklärte, das Wort wäre in ihrem Haus nicht erlaubt, unabhängig von seiner Bedeutung.

„Der gesunde Menschenverstand sagt Ihnen, ein Wort wie dieses nicht auf die Tafel zu bringen“, sagte sie.

Der Schüler wurde schließlich in eine andere Klasse verschoben, die Schule schickte einen Entschuldigungsbrief an die Mutter und Bell vereinbarte, das Wort in ihrer Klasse nicht mehr zu verwenden, doch die Eltern bestanden weiterhin darauf, daß Bell gefeuert werden soll.
Hier finden Sie den Originalartikel, Even the word ‘blacklist’ gets blacklisted.

Samstag, 9. Juni 2012

Soziale Medien schüren Lehrer-Schüler-Sex

Abbie Alford hat etwa ein Dutzend Gründe für Homeschooling oder Hausunterricht.


In Oklahoma waren in diesem Jahr eine Reihe von Lehrern in Sex-Skandale verwickelt.

In den letzten zwölf Monaten sind in Oklahoma mindestens elf Lehrer wegen unangemessenen Beziehungen mit Schülern angeklagt worden.

Es stellt sich die Frage: sollten sich Lehrer auf Facebook mit Schülern anfreunden oder ihnen auf Twitter folgen, ihnen ihre Handy-Nummern geben und ihnen SMS-Mitteilungen oder E-Mails schicken?

FOX23-Kriminalberichterstatterin Abbie Alford sprach in einer Untersuchung mit einer Schülerin, die zugibt, daß sie Sex mit ihrem Lehrer hatte und sagt, daß soziale Medien dazu beitragen, unangemessene Beziehungen zu schüren.

„In meinem Kopf war kein Gedanke von wegen ‚er ist dein Lehrer, du solltest aufhören‘. Erst danach dachte ich daran, daß er mein Lehrer war, aber ich bin noch nicht darüber hinweg“, sagte die 18-jährige Schülerin.

Als Sie ein Kind waren sprachen Sie auf dem Flur oder im Klassenzimmer mit Ihrem Lehrer. Jetzt haben Sie Facebook, Twitter, und SMS und das kann gute Lehrer in schlechte Lehrer verwandeln.

In Green Country gab es einen beliebten Lehrer, der Sex mit seiner Schülerin hatte und danach erwischt wurde.

„Er war einer von diesen ziemlich coolen Lehrern“, sagte die Schülerin.

Sie bat darum, anonym zu bleiben.

Der Lehrer verknallte sich in die 18-jährige Schülerin.

„Er sah mich im Grunde als intelligente und einzigartige Person mit Zielen“.

Die Beziehung begann mit Flirten im Klassenzimmer, SMS, was es leichter machte, es zu verbergen.

„Jeden Tag, jede Stunde, bis ich schlafen ging“, sagte die Schülerin.

Ihre Mutter sagte, sie hatte ihren Verdacht.

Wenn du seine Nummer nicht löschst, werde ich zur Schule gehen, sagte die Mutter.

Sie vertraute darauf, daß ihre Tochter auf sie hören würde. Doch innerhalb von zwei Wochen hatte der Lehrer mit ihrer Tochter Sex.

Geheime Treffen und Online-Gespräche heizten die Verhältnis an. Es dauerte einen Monat, bis es ein Freund der Schule erzählte.

„Ich fand es erst heraus, als die Polizei an meiner Tür stand“, sagte die Mutter. „Ich fühlte mich betrogen.“

Die Eltern einer Schülerin aus Sand Springs fühlten sich ebenfalls betrogen. In den Frühlingsferien erwischte die Polizei seine 27-jährige Lehrerin Erin Queen in einem Hotel in Tulsa mit ihrem 17-jährigen Sohn.

„Vertrauen ist heilig und dies ist eine inakzeptabele Verletzung“, sagte der Schulinspektor von Sand Springs, Lloyd Snow, PhD.

Er ist seit mehr als drei Jahrzehnten ein Schulinspektor und der Fall von Erin Queen schockierte ihn.

„Es ist alarmierend, es ist inakzeptabel und es ist einfach nur herzzerreißend. Es fällt mir schwer, es zu glauben“, sagte Snow.

FOX23 forderte vom Bildungsministerium Oklahoma (State Board of Education) Unterlagen über die Aufhebung von Lehrämtern seit 2008 an. Die Lehrämter von 20 Lehrern wurden wegen Kindersex-Straftaten aufgehoben. In 72% der Fälle ging es um Sexualdelikte mit einem Schüler.

Diese Lehrer leiteten Bands, waren Trainer oder Sonderpädagogen. Sie unterrichteten an Gymnasien, Realschulen und Grundschulen.

Die meisten sind Männer, aber eine Handvoll sind Frauen, die Schüler abschleppen -- das Unkraut gedeiht hinter einem Schleier aus sozialen Medien, SMS und E-Mails.

„Bringt es uns in die schmerzhafte Lage, wo wir fragen: ‚Wie bitte?‘ Es wird Sie überraschen, aber wir müssen tief Luft holen, wenn wir zur Arbeit gehen“, sagte Snow.

Allerdings haben nur 40 Schulbezirke im ganzen Land Vorschriften für soziale Medien oder überarbeiten sie in diesem Herbst. Von den großen Schulbezirken, die auf die Anfrage von FOX23 in Green Country antworteten, verabschiedeten die öffentlichen Schulen von Broken Arrow im März strikte Vorschriften für soziale Medien.

Die öffentlichen Schulen von Broken Arrow behandeln alles: Facebook, Twitter, SMS und Blogseiten.

Die Vorschriften für die Lehrer umfassen drei Seiten und die für die Schüler zwei Seiten, die vor allem Mobbing behandeln.

Die Vorschriften für die Lehrer erstrecken sich auch auf ihre persönlichen Seiten, was beinhaltet, daß den Lehrern private Online-Gespräche oder SMS-Mitteilungen untersagt sind und öffentlich sein müssen.

Falls sie es im Klassenraum nutzen, müssen die Eltern schriftlich informiert werden und die Lehrer und Mitarbeiter werden ermutigt, ihre Einstellungen für die Privatsphäre auf der strengsten Stufe zu lassen.

Snow räumt ein, daß der Bezirk diese Art von Vorschriften braucht, sagte aber, daß es nicht so einfach ist, daß dafür 140 Zeichen oder weniger ausreichen.

„Wir hatten das Gespräch, aber wir haben kein 20-seitiges Handbuch geschrieben, weil es oft heißt, was ist die richtige Beziehung oder was sind ihre Rechte?“, sagte Snow.

Unterdessen halten sie mit ihren Lehrern Gespräche über den gesunden Menschenverstand und darüber, was die Grenze zwischen Lehrer und Schüler deutlich überschreitet.

„Unser System funktioniert, aber wir sind nicht befreit, doch das macht Leute wie mich und andere einfach noch entschlossener, daß wir alles unternehmen können, was möglich ist, um sicherzustellen, daß wir Dinge vermeiden, die vermieden werden können“, sagte Snow.

Selbst im digitalen Zeitalter lautet die Quintessenz, daß, wenn die Schulen das Problem nicht präventiv angehen, sich wohl nichts ändern würde.

„Ich werde da sein, wenn es später weh tut. Ich werde da sein. Niemand außer mir, er nicht“, sagte die Mutter.

Eine Sache, die sich nicht ändern wird, ist die Naivität und Verletzlichkeit von Jugendlichen.

„Er war anders, er wollte nicht nur Sex, oder Sex mit mir. Es war eher, daß er wie ein Freund sein wollte“, sagte die Schülerin.

Bei den öffentlichen Schulen von Tulsa hat der Schulvorstand Vorschriften für soziale Medien aufgestellt. Der Sprecher Chris Payne sagte, die Anwälte der Schule rieten den Lehrern, sich mit Schülern erst dann auf Facebook anzufreunden, wenn die Eltern zustimmen. Vorstandsmitglieder der Schule überprüfen die aktuellen Vorschriften, um zu sehen, ob es den Umgang mit sozialen Medien behandelt.

Der Bundesstaat Missouri stand im letzten Jahr im Rampenlicht, als der Gesetzgeber den Lehrern verbot, sich mit Schülern auf Facebook anzufreunden. Der Gesetzgeber nahm davon Abstand, weil Erzieher sagten, es wäre ein Lerninstrument. Die Bezirke müssen jedoch ihre eigenen Vorschriften für soziale Medien aufstellen.

Zu den Lehrern, deren Zulassung aufgehoben wurde, gehört auch James Ellis Jr., 60, der sich in Cleveland County im Jahr 2008 im Fall einer 13-jährigen Schülerin der gewaltsamen oralen Unzucht (forcible oral sodomy) schuldig bekannte sowie in 22 Punkten unzüchtiger Handlungen (lewd acts).

Lewallen Vicky, 48, bekannte sich im Jahr 2009 in Cleveland County im Fall einer 16-jährigen Schülerin in zwei Punkten des gewaltsamen oralen Unzucht (forcible oral sodomy) schuldig.

Ashley Flores, 30, bekannte sich in Kay County im Falle eines 14-jährigen Schülers der gewaltsamen Unzucht (forcible sodomy) schuldig und in vier Punkten der Vergewaltigung zweiten Grades.

James Gilbertson, 30, bekannte sich in Logan County im Falle einer 15-jährigen Person in zwei Punkten der instrumentellen Vergewaltigung (rape by instrumentation) schuldig, in einem Punkt des sexuellen Angriffs (sexual battery) und in zwei Punkten der gewaltsamen Unzucht (forcible sodomy) wobei er darauf verzichtete, einen sexuellen Angriff zu bestreiten (no contest to sexual battery).

Steven Cardenas, 34, bekannte sich in Canadian County im Falle einer 17-jährigen Schülerin in drei Punkten der Vergewaltigung zweiten Grades schuldig.

Dafür, daß Sonderpädagogin Shelly Fry, 37, Sex mit einem ihrer Schüler hatte, akzeptierte sie im Jahr 2010 in Osage County die Aufschiebung einer Strafe und stimmte zu, drei Jahre lang in keiner Schule zu unterrichten oder ehrenamtlich tätig zu sein. Ihre Zulassung als Lehrerin läuft am 30. Juni ab.

Stephanie Harris, 31, verzichtete im Jahr 2011 in Sequoyah County im Fall eines Minderjährigen in einem Punkt darauf, eine Vergewaltigung ersten Grades zu bestreiten sowie in drei Fällen sexuelle Handlungen (sexual conduct) verübt oder über technische Geräte sexuell kommuniziert zu haben. Ebenfalls im Jahr 2011 bekannte sich John Coley, 34, in Bryan County im Falle eines Kindes unter 16 Jahren in einem Punkt unzüchtiger Handlungen (lewd acts) schuldig.

Samuel Bellows, 26, wurde im Mai 2011 in Atoka County im Falle einer 16-jährigen Schülerin wegen unzüchtiger Belästigung (lewd molestation) verurteilt.

Jeffrey Wade, 48, bekannte sich in Washington County im Falle einer 16-jährigen Schülerin in einem Punkt der gewaltsamen Unzucht (forcible sodomy) , oralen Unzucht (oral sodomy), instrumentellen Vergewaltigung (rape by instrumentation) und Vergewaltigung zweiten Grades schuldig.

Nachdem sich Jeremy J. Smiths, 27, in Stephens County im Falle einer Schülerin in einem Punkt der instrumentellen Vergewaltigung zweiten Grades schuldig bekannte, wird ihm im Jahr 2013 die Zulassung zum Lehramt aberkannt.

Bradley Matlock, 46, bekannte sich in Cherokee County in einem Punkt schuldig, mit einer 16-jährigen Schülerin Sex gehabt zu haben. Seine Zulassung als Lehrer wird derzeit geprüft.
Hier finden Sie den Originalartikel, Social media fueling teacher & student sexual relationships.

Montag, 28. Mai 2012

Arabisch Pflicht an öffentlicher Schule

Sabrina Ford über die Zukunft des westlichen Bildungssystems.

Globales Ansehen: Schulleiterin Kram Rosen (links) hofft, das von Mohamed Mamdouh (rechts) unterrichtete Arabisch verhilft der öffentlichen Grundschule PS 368 zu weltweitem Prestige.

Eine öffentliche Grundschule in Manhattan wird laut den Behörden die erste in der Stadt sein, die verlangt, daß die Schüler Arabisch lernen.

Ab dem kommenden Semester werden alle 200 Zweit- bis Fünftklässler der öffentlichen Grundschule PS 368 in Hamilton Heights zweimal pro Woche für 45 Minuten in der Sprache unterrichtet werden -- genau so oft wie Wissenschaft und Musik.

Ein Grund, warum Schulleiterin Nicky Kram Rosen Arabisch auswählte -- im Gegensatz zu üblicheren Angeboten wie Spanisch oder Französisch -- ist, weil die Schule eine prestigeträchtige Internationale Hochschulreife erhält.

„Sie schlug dies dem Elternverband vor. Ihre Unterstützung war sehr groß“, sagte Angela Jackson, Geschäftsführerin vom Global Language-Project, das die Initiative unterstützt.

„Arabisch ist als eine entscheidend notwendige Sprache identifiziert worden“, sagte sie unter Berufung auf den zukunftigen „Karriereverlauf“ der Schüler.

„Es heißt, sie können den Globus drehen und entscheiden, wo sie arbeiten und leben wollen.“

Die Schüler, dei den Kurs nun in einem Pilotprogramm in ihren freien Nachmittagsstunden belegen, sagten, es wäre eine Herausforderung -- aber eine lohnende.

„Ich mag den Arabischkurs. Ich mag die Worte, die wir lernen. Ich dachte anfangs, sie klingen lustig, jetzt denke ich, sie klingen cool“, sagte Nayanti Brown, eine 7-jährige Zweitklässlerin. „Ich lehre meine kleine Schwester die Worte, die ich lerne.“

Nayanti sagte, ihre Mutter war anfangs skeptisch.

„Als ich meiner Mutter das [Erlaubnisschreiben] gab, war sie schockiert. [Jetzt] ist sie glücklich, daß ich in dem Kurs bin“, sagte sie.

Die Arabischpflicht wird im September obligatorisch. Die öffentliche Grundschule PS 368 ist jedoch eine sogenannte „Wahl“-Schule und keine Kinder, auch nicht diejenigen, die in der Nähe wohnen, sind gezwungen, sie zu besuchen. Wenn die Schule jemals einen Schüler einschreibt, der Einwände hat, Arabisch zu lernen, werden die Administratoren je nach Fall entscheiden, so Jackson.

Mohamed Mamdouh, der das Pilotprogramm unterrichtet, sagte: „Arabisch wird bald eine globale Sprache wie Französisch und Spanisch sein. Diese Kinder sind wie Schwämme. Es ist erstaunlich, ihre Fortschritte zu sehen.“

Mamdouh spielte mit den Kindern gestern eine Version des Fangspiels „duck, duck, goose“ und benutzte für „duck“ und „goose“ die arabischen Wörter für „Mutter“ und „Vater“: „mama“ und „baba“.

Er spielte auch eine Version von „Simon Says“, wobei er auf arabisch etwas wie „ma drasti“ -- meine Schule -- sagen und eine Geste wie das Öffnen eines Buches machen würde.

Bella Mond Castro, 34, aus Harlem, schrieb ihren Sohn ein und ist froh, daß er die Möglichkeit haben wird, Arabisch zu lernen.

„Das macht die Welt für die Kinder kleiner. Es entwickelt ihr Vertrauen“, sagte Castro.
Hier finden Sie den Originalartikel, Arabic mandatory at city public school.

Würden unsere korrupten Politiker den Schritt wagen, neben dem Unterrichtsfach "Arabische Sprache" auch noch ein Fach wie "Arabische Wissenschaft" als Ersatz für das Fach Mathematik zu schaffen, könnte pisa-technisch nicht nur das Problem der schlechten Noten im Sprachunterricht abgeschafft werden, sondern sicherlich auch dieses Problem:
Studenten versagen bei Matheprüfung - Durchfallquote von 94 Prozent

Von 368 Studenten haben nur 21 eine Matheklausur an der Uni Köln bestanden. Das ist eine Durchfallquote von 94 Prozent. Viele Studenten klagen nun darüber, dass die Klausur zu schwer war. Auch die Lehrmethoden der Professorin kritisieren sie. Jetzt will die Universität die Lehre verbessern.

Die Studenten an der Universität Köln haben gebüffelt, aber gereicht hat es trotzdem nicht. Von den 368 Lehramtsstudenten, die an der Klausur "Einführung in die Mathematik" teilnahmen, erreichten nur 21 die erforderliche Punktzahl. Das ist eine Durchfallquote von rund 94 Prozent.

Die Klausur sei zu schwer gewesen und soll weit über die Grundlagen hinausgegangen sein, die ein Lehrer an einer Grund-, Haupt-, Real- oder Sonderschule braucht. Die meisten Studenten sollen Mathematik ohnehin nur im Nebenfach studieren. "Es war wirklich sehr viel Stoff, den wir lernen mussten", sagt Sarah S. (Name geändert). Die Studentin hat die Klausur mitgeschrieben, aber nicht bestanden.

Die Atmosphäre in der Vorlesung war schlecht

Aber nicht nur die Klausur selbst soll ein Problem gewesen sein. Eine Studentin soll der Dozentin eine E-Mail geschickt haben, in der sie die Probleme in der Vorlesung angesproch hätte. Statt auf die Kritik zu reagieren, hätte sie später den Text dem gesamten Hörsaal vorgelesen. Sie soll auch den Namen der Studentin genannt haben und führte sie öffentlich vor, weil sie auf Rechtschreibfehler in der E-Mail aufmerksam gemacht haben soll.

Dem "Kölner Stadt-Anzeiger" sagte die Dozentin, dass die Klausur nicht zu schwer gewesen sei, sondern die Studenten von der Schule einfach zu schlecht vorbereitet wurden. "Das ist bei weitem die schwächste Generation, die ich bisher hatte", erzählte sie der Kölner Zeitung. Die Wissenslücken bei den Studenten seien immens gewesen. Und das zeige eben auch die Klausur.

Sie selbst hätte weit mehr getan als nötig, um die Studenten auf die Klausur vorzubereiten. So soll sie zum Beispiel zusätzliche Tutorien angeboten haben. Dass es der Dozentin nicht an Engagement fehlte, weiß auch Sarah S. Das Problem sieht die Studentin eher in der Atmosphäre, die während der Vorlesung herrschte. "Sie hat uns suggeriert, dass wir zu blöd wären, um die Klausur zu bestehen", sagt Sarah S. Es sei wenig ermutigend gewesen, wenn Kommilitonen, die Fragen gestellt hätten, mit Sätzen wie "sie haben ein beschränktes Denken" abgespeist wurden.

Studenten organisierten sich über Facebook

Erklären kann sich die Universität diesen Ausreißer noch nicht. In der Regel bestünden zwei Drittel bis drei Viertel die Klausur. „Die Klausur hatte das Nievau der Vorjahre“, betont Pressesprecherin Merle Hettesheimer.

Der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) kommt zu einer anderen Einschätzung. "So etwas darf einfach nicht geschehen" kritisiert Jonas Thiele vom Asta-Vorstand die hohe Quote. Nach dem das Klausurergebnis bekannt wurde, haben sich die Studenten über Facebook organisiert und sich gemeinsam mit einem Brief an den Asta gewendet.

Die Lehre soll verbessert werden

"Die Studenten sind nicht schuld", konstatiert Luisa Schwab, Sprecherin des Asta. Die Zahlen sprechen in dieser Hinsicht eine deutliche Sprache für sie. Vor allem gab es im Vorfeld der Klausur Übungen und sogar eine Probeklausur, bei der es nach Luisa Schwab keine Probleme gegeben haben soll. "Das ist komisch", sagt sie. Für die Asta-Sprecherin ist klar: "Die Lehre war nicht ausreichend, um die Klausur zu bestehen."
Alternativ könnten auch lustige Integrationsgeschichten erzählt werden:
Kampf der Kulturen in Europa
...
Da kam ein kleiner Junge zu mir, zwölf, dreizehn Jahre war er, und hat mir gesagt, Barino, weißt du, ich komme gerade aus einer anderen Moschee in Bonn und dort hat der Imam uns, einer kleinen Gruppe von Jugendlichen, zur Seite genommen und hat gesagt: Jungs besorgt euch kleine Küken und schneidet ihnen die Köpfe ab. Das soll eine Übung für euch sein, denn es wird eine Zeit kommen, da werdet ihr genauso den Juden die Köpfe abhacken.
...

Dienstag, 22. Mai 2012

Lehrerin schreit Schüler an: „Obama zu kritisieren ist kriminell“

Ben Shapiro über besonders motivierte Lehrkräfte.


Ein am Montagnachmittag hochgeladenes YouTube-Video zeigt eine Lehrerin aus dem Schulbezirk Rowan-Salisbury in North Carolina, die einem Schüler erklärt, daß mangelnder Respekt gegenüber Präsident Obama eine Straftat ist. Breitbart News hat herausgefunden, daß der Schüler ein Oberschüler im vorletzten Schuljahr ist und daß die Lehrerin offenbar Tanya Dixon-Neely heißt.

Das Video zeigt eine Diskussion im Klassenraum über den „Washington Post“-Artikel über Mitt Romney, der vor etwa fünf Jahrzehnten ein Kind mobbte. Ein Schüler sagt: „Hat Obama nicht auch jemand gemobbt?“ Die Lehrerin sagt: „Nicht daß ich wüßte.“ Der Schüler verweist dann auf die Tatsache, daß Obama in „Ein Amerikanischer Traum“ zugibt, ein kleines Mädchen zu schubsen. „Halt, nein, da gibt es keinen Vergleich“, schreit die Lehrerin. Romney „kandidiert für das Präsidentenamt. Obama ist der Präsident.“

Der Schüler antwortet, beide sind „nur Menschen“.

Die Lehrerin schreit buchstäblich, daß Obama „den Respekt erwartet, den jeder andere Präsident erwartet ... Höre zu“, fährt sie fort, „laß mich dir etwas sagen, du wirst gegenüber dem Präsidenten der Vereinigten Staaten in diesem Klassenzimmer nicht respektlos sein“. Sie schreit immer wieder, und sie schreit den Schüler an, daß es von ihm eine Respektlosigkeit ist, über Romney und Obama zu diskutieren.

Der Schüler sagt, daß er sagen kann, was er will.

„Nicht über ihn, das wirst du nicht“, sagt die Lehrerin.

Die Lehrerin erklärt dem Schüler dann -- zu Unrecht -- daß es eine Straftat ist, schlechte Dinge über einen Präsidenten zu sagen. „Ist dir klar, daß Menschen verhaftet wurden, weil sie über Bush schlechte Dinge sagten? Ist dir klar, daß du den Präsidenten nicht zu verleumden sollst?“

Der Schüler sagt, daß es die Rechte des Ersten Verfassungszusatzes verletzen würde, dafür jemanden ins Gefängnis zu sperren. „Man würde einen ziemlich abgef**kten Mist über ihn erzählen müssen, um verhaftet zu werden“, so der Schüler. „Sie können Ihnen nicht das Recht nehmen, Ihre Meinung zu haben ... Sie können das nicht wegnehmen, solange Sie den Präsidenten nicht bedrohen.“

Der Schüler sollte die Klasse unterrichten und die Lehrerin sollte häufiger die Verfassung lesen.

Der Schulbezirk klassifizierte den Wortwechsel -- offensichtlich ein weiterer Fall einer Pro-Obama-Lehrerin, die den Schülern ihre Sichtweise einhämmert -- als „Lernerfahrung“. Das ist keine Lernerfahrung, sondern politische Einschüchterung und ein weiteres Beispiel dafür, daß das öffentliche Schulsystem zu einem liberalen linken Indoktrinationswerkzeug geworden ist. Diese Lehrerin sollte suspendiert oder wegen Inkompetenz unverzüglich entlassen werden.

BREITBART-UPDATE: Das YouTube-Video wurde von einem Freund des gemobbten Schülers aufgenommen. Laut unserer Quelle, hatte der Schüler seinen Freund gebeten, die Diskussion aufzunehmen, um „seinen Eltern zu beweisen, was er ihnen seit einiger Zeit zu erzählen versucht. Die Lehrerin in diesem Video hat eine lange Historie, Schülern eine liberale linke Agenda einzuhämmern, indem sie sie niederschreit. Sie ist sehr intolerant gegenüber anderen Sichtweisen, die sie nicht teilt. Für gegensätzliche Ansichten ist die Atmosphäre an dieser Schule nicht sehr förderlich.“

Die Quelle fährt fort: „Die Eltern des Schülers haben ihn inzwischen von der Schule genommen und an einer anderen Schule in der Nähe angemeldet.“

Hier finden Sie den Originalartikel, NC Teacher Screams at Student: It's Criminal to Criticize Obama.

Montag, 14. Mai 2012

14-Jähriger angeklagt: Sex mit 12-Jähriger in der Schule

Nick Dutton über einvernehmlichen Sex unter Kindern in Springboro, Ohio -- wahrscheinlich der Traum unserer hyperpolitisierten Aufklärer.


Einem 14-jährigen Knaben, dem vorgeworfen wird, in der Schule Sex mit einer 12-jährigen gehabt zu haben, droht eine Anklage wegen Vergewaltigung.

Laut Polizei sagten die Kinder, daß es einvernehmlich geschah und daß der Vorfall angeblich während der Schulzeit passierte.

Allerdings sagte der Staatsanwalt von Warren County, daß der Junge entsprechend dem Gesetz von Ohio wegen Vergewaltigung angeklagt wurde, weil das Mädchen unter 13 Jahre alt ist.

Anwohner sagten, es sei unvorstellbar, daß dies alles in der Schule geschah.

„Erstens sind sie zu jung“, sagte Cindy Marconet, eine Anwohnerin, zu Rhonda Moore von WKEF-TV. „Als ich 12 Jahre alt war, wußte ich von solch tiefgreifenden Dingen nichts.“

Eine andere Anwohnerin, Norma Alexander, stimmte zu und sagte, sie denkt, daß das, weswegen die Kinder angeklagt sind, schrecklich ist.

„Ich weiß, ich bin älter, und aus einer anderen Generation, aber mein Gott“, sagte Alexander. „Man denkt einfach, die Kinder werden mit einer besseren Moral erzogen, als zur Schule zu gehen und Sex zu haben.“

Die Frauen sagten, sie wollen wissen, wo die Lehrer waren, als all das angeblich geschah.

„Als wir in der Schule waren, überwachten die Lehrer die Aula, sie pflegten in die Toiletten zu gehen, sie wußten, wo wir waren“, sagte Marconet.

Außerdem denken die Frauen, daß beide Schüler bestraft werden sollten.

„Ich denke, es ist eine Schande, und wenn er angeklagt wird, dann sollte sie auch angeklagt werden, weil sie wußten, was sie taten“, sagte Marconet.

Vertreter der Schule sagten, sie können sich zu dem Fall nicht äußern.
Hier finden Sie den Originalartikel, 14-year-old accused of having sex with 12-year-old at school.

Montag, 7. Mai 2012

Sonepat: Lehrer „ermordet, weil er Schüler nicht erlaubte, in Prüfungen zu betrügen“

Jyoti Kamal über die Spaßgesellschaft am anderen Ende der Welt -- oder ist es vielleicht das „Gesetz des Willens“?


In einem schockierenden Fall in der Stadt Sonepat in Haryana überfuhren am Freitag (dem 6. April 2012) zwei Jugendliche angeblich einen Lehrer, der einem ihrer Freunde, einem Schüler einer 12. Klasse, nicht erlaubte, in Prüfungen zu betrügen.

Rakesh war ein hinduistischer Lehrer an der Ramjas-Schule in Sonepat. Vikram und Hari Om, die beiden Angeklagten, hatten ihn gezwungen, ihren Freund in der 12. Klasse bei Prüfungen betrügen zu lassen. Allerdings kam ihn seine ständige Weigerung teuer zu stehen.

Als er am Freitag zu Fuß nach Hause ging, überfuhren ihn die beiden Jugendlichen mit ihrem Auto.

Obwohl ihn seine Familie in ein Krankenhaus in Delhi einlieferte, starb er.

Die trauernde Familie bittet nun um Gerechtigkeit. Rakeshs Bruder Mukesh sagt: „Rakesh hatte an der Schule fünf Jahre lang unterrichtet. Der Schulleiter sagt, er war ruhig, vornehm und ehrlich. Sie fordern nun, daß gegen die Angeklagten exemplarisch vorgegangen wird.“

Die Polizei ist unterdessen aktiv geworden. Gegen Vikram und Hari Om sei ein Aktenzeichen zu einem Mordfall angelegt worden und die Untersuchungen hätten begonnen. Die Polizei sagt, daß sie die Schuldigen bald verhaften wird.
Hier finden Sie den Originalartikel, Sonepat: School teacher ‘killed for not allowing student to cheat in Board examinations’

Montag, 30. April 2012

Perverse Lehrer arbeiten noch immer

Rachel Monahan und Ben Chapman haben 16 Gründe für Homeschooling oder Hausunterricht.

(Wenn Sie mehr über die Zustände an öffentlichen Schulen erfahren wollen, lesen Sie im Internet das von Dagmar Schubert übersetzte Buch „Prächtige neue Schulen“ von Berit Kjos.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)

Sportlehrer Stanley Feldman von der „Boys and Girls High School“ zeigte einem Mädchen angeblich eine schlüpfrige Karikatur auf seinem Handy

Sechzehn städtische Lehrer wurden von den Entscheidungsträgern im Bildungswesen wegen perversem Verhalten im Klassenzimmer ausgesondert -- doch DAILY NEWS hat erfahren, daß sie nicht entlassen werden können.

Ein Lehrer beugte ein Kind angeblich über einen Stuhl, stieß ihn von hinten und sagte: „Ich werde dir zeigen, was schw** ist.“ Ein anderer konnte nicht aufhören, Mädchen in seiner Turnstunde „sexy“ zu nennen. Und noch einem anderen wird vorgeworfen, einem Schüler gesagt zu haben: „Ich schlief letzte Nacht mit deiner Mutter.“

Sehen Sie hier die nicht so süßen 16.

Vierzehn der fragwürdigen Lehrer arbeiten noch immer mit Kindern -- und zwei von ihnen wurden aus dem Klassenzimmer geworfen, nachdem ihnen wiederholt unangemessenes Verhalten vorgeworfen wurde.

Schulkanzler Dennis Walcott nannte die Lehrer im vergangenen Monat bei einer Durchsicht von Mitarbeiterdaten aufgrund der diesjährigen Verhaftungswelle wegen sexuellen Mißbrauchs. Im Rahmen des staatlichen Gesetzes über die Auskunftspflicht öffentlicher Einrichtungen (Freedom of Information Law) forderte DAILY NEWS Informationen über sie an.

Während die Stadt im März ankündigte, daß Vertreter acht weitere Mitarbeiter feuern wollen, sagten Vertreter, daß das staatliche Recht sie daran hindert, diese 16 Lehrer zu feuern, weil unabhängige Schiedsgutachter bereits entschieden, daß ihre Straftaten kein Grund für eine Kündigung wären.

„Wenn es nach mir ginge, würden diese Lehrer nicht länger im Klassenzimmer sein“, sagte Walcott und fügte hinzu, „vernünftige Reformen“ könnten ihm die Macht geben, Lehrer zu feuern, die sich schlecht benehmen.

Die von Walcott genannten Lehrer reichen von einem, der seit 30 Jahren tätig ist und knapp über 100.000 Dollar verdient, bis zu einem mit acht Jahren Berufserfahrung, der unter 70.000 Dollar verdient.

Die Handlungen von einem von ihnen -- William Scharbach der „Public School 299“ in Queens, der angeblich männliche Schüler abfrottierte und sie an ihren Kragen hochhob -- „erwecken im besten Fall den Anschein von unangemessenem Verhalten und im schlimmsten Fall von Pädophilie“, schrieb Schiedsgutachter Paul Zonderman.

Das gleiche könnte über viele der angeklagten Lehrer gesagt werden, die vor unabhängige Schiedsgutachter gebracht wurden, um ihre Strafen zu entscheiden.

Die Schiedsgutachter -- staatlich bestellte Anwälte, denen Tagessätze von 1.000 bis 1.800 Dollar gezahlt werden -- entschieden, daß die Lehrer ihre Arbeitsplätze behalten und verhängten stattdessen eine Reihe von kleineren Strafen.

Der Präsident der Lehrergewerkschaft, Michael Mulgrew, sagte, die Vertreter der Schulbehörde hätten weitere Schritte unternehmen können, um die von Walcott ausgesonderten Lehrer zu feuern.

„Wenn das Bildungsministerium glaubt, daß der Anhörungsbeauftragte einen schwerwiegenden Fehler gemacht hat, kann es gegen den Schiedsspruch vor staatlichen Gerichten Berufung einlegen“, sagte Mulgrew. (Ja. Sicher. Ganz bestimmt. Und die Gewerkschaft wird dies unterstützen und künftig Empfehlungen aussprechen, welche Lehrer gefeuert werden sollen.)

Die Entscheidungsträger im Bildungswesen sagten jedoch, daß es sehr schwer ist, die Entscheidung eines Schiedsgutachters gesetzlich zu kippen -- und aufgrund der Rechtsnormen in keinem der Fälle möglich wäre.

In der Vergangenheit hat die Stadt Lehrer dauerhaft aus der Klasse entfernt, wenn sie nicht die Zustimmung eines Anhörungsbeauftragten fanden.

Nach einem alarmierenden Anstieg der Festnahmen von Bediensteten in diesem Jahr -- darunter mindestens sieben aufgrund von Sexualverbrechen -- haben die Entscheidungsträger im Bildungswesen die Kontrollen von Mitarbeitern an Schulen erhöht.

Darüber hinaus hat der Sonderbeauftragte der Untersuchung für das Jahr 2012 bereits 248 Beschwerden wegen sexuellen Mißbrauchs erhalten -- ein Anstieg von 35% gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2011.

Und zwei der 16 von Walcott identifizierten Lehrer kamen in den Schreibtischtienst, nachdem neue Vorwürfe gegen sie auftauchten.

Edward Cascio, ein ehemaliger Sportlehrer an der „Brooklyn Tech High School“, wurde vorgeworfen, einen Schüler gebeten zu haben, ihm Handy-Bilder von seiner nackten Ex-Freundin zu schicken. Ein Schiedsgutachter urteilte, daß Cascio nicht nach den Bildern gebeten hatte, sondern „ja, sicher“ antwortete, als sie ihm angeboten wurden.

Dem ehemaligen Musiklehrer Michael Dalton an der „Public School 366“ wurde vorgeworfen, an einen Schüler seine Leistegegend gelegt, ein Kind auf seinem Schoß gehabt und ein anderes auf die Stirn geküßt zu haben. Der Schiedsgutachter urteilte, daß eine Kündigung nicht notwendig wäre, weil dies „Einzelfälle“ wären und Dalton sein Verhalten ändern könnte.

Details über die neuen Anschuldigungen gegen das Paar würden die Vertreter nicht zur Verfügung stellen.

Mehrere Lehrer auf der Liste, die DAILY NEWS erreichte, sagten sie verdienten, ihren Job zu behalten und die gegen sie erhobenen Anschuldigungen seien falsch.

Willy Laraque, ein Sportlehrer an der „George Washington Carver High School“ in Queens, wurde vorgeworfen, einen Schüler über einen Stuhl gebeugt und gesagt zu haben: „Ich werde dir zeigen, was schw** ist.“

Als er zu Hause erreicht wurde, behauptete Laraque: „Es ist nie passiert. Es war ein Scherz. Das Kind sagte nie aus.“

Ein Schiedsgutachter bezeichnete sein Verhalten als „unwürdig und ein Fehlverhalten“, glaubte aber nicht, daß es ein Kündigungsgrund war.

Pete Rosado, ein Mathematiklehrer an der „Intermediate School 219“, wurde vorgeworfen, Kinder gekitzelt, ihre Beine gerieben und einem Mädchen erzählt zu haben: „Ich schlief letzte Nacht mit deiner Mutter.“

Er sagte, er wäre das Opfer von Schülern, die lügen.

„Diese Kinder haben versucht, sich an mir zu rächen, weil ich sie bestrafte“, sagte er.

„Sie erfanden diese Lügen. Sie erzählten jedem in der Schule, sie würden dafür sorgen, daß ich gefeuert werde“, sagte Rosado.

Weil er „zerknirscht und reuig“ war und „eine wertvolle Lektion lernte“, dachte ein Schiedsgutachter, es wäre „sehr unwahrscheinlich“, daß Rosado wiederholt auf die gleiche Art und Weise handeln würde.

Ein anderer Lehrer, den Walcott feuern will, ist Stanley Feldman, ein Sportlehrer auf der „Boys and Girls High School“, der einem Mädchen eine schlüpfrige Karikatur auf seinem Handy zeigte und anderen Schülern erzählte: „Wenn du 18 Jahre alt bist, könntest du zu mir nach Hause kommen und wir können eine richtige Party haben.“ Ein Schiedsgutachter hielt die mit dem Vorfall in Zusammenhang stehenden Schüler nicht für glaubwürdige Zeugen.

Feldman sagte The News im letzten Jahr: „Es ist alles falsch und für falsch befunden.“

Einige Eltern mit Kindern an den Schulen, an denen die Lehrer derzeit arbeiten, sagten, sie wollten die lüsternen Lehrer sofort aus dem Klassenzimmer haben.

„Es ist verrückt, ehrlich“, sagte Jasmine Torres, deren Sohn ein Zweitklässler auf der „Public School 96“ in der Bronx ist, wo dem Sportlehrer Andrew Troup vorgeworfen wird, einer Schülerin gesagt zu haben, daß er sie liebte und von ihr träumte und bei ihr zu Hause auftauchte. Troups Schiedsgutachter dachte, er wäre mit dem Mädchen zu sehr befreundet, hätte aber keine Grenze überschritten -- und fand stattdessen, er wäre ein „wertvolles Gut für die Schule“.

Torres widersprach.

„Er muß hier raus“, sagte Torres und fügte hinzu: „Es stresst mich. Ich bin schockiert.“

Über Genaye Esposito, eine Lehrerin an der „Junior High School 14“ in Brooklyn, der vorgeworfen wird, sie hätte an ihrer früheren Schule eine sexuelle Beziehung mit einem Schüler gehabt, sagten Eltern, sie wollten mehr Informationen über sie.

Ein Schiedsgutachter stellte fest, daß, obwohl Esposito dem Teenager zu nah kam, indem sie ihn ins Kino nahm und ihm Jeans kaufte, ihre Beziehung nicht sexuell war.

„Es ist ein wenig beängstigend“, sagte Gregory Williams, 40, ein Busfahrer, dessen Sohn ein Sechstklässlerin auf der Junior High School 14 ist.

„Ich würde nicht sagen, feuert sie, aber zumindest, informiert uns besser“, sagte Williams und fügte hinzu: „Ich werde auf jeden Fall mit dem Schulleiter sprechen.“

Mit Sharyn Jackson und Jennifer H. Cunningham
Hier finden Sie den Originalartikel, Perverted teachers still working.

Schüler verlassen wegen Dan Savage den Saal

Karla Dial über den netten Homosexuellen von nebenan, der das It-Gets-Better-Project schuf, damit sich möglichst viele Kinder für einen modernen Lebensstil entscheiden -- auch Ihre Kinder.


Vorsicht, Kraftausdrücke.

Eine Gruppe Gymnasiums-Journalisten, die in Seattle über das Wochenende an einer Konferenz namens „Journalismus am Rande“ („Journalism on the Edge“) teilnahmen, hatten das Gefühl, von Sex-Kolumnist Dan Savage über den Rand geschoben zu werden.

Savage, der vor zwei Jahren das It-Gets-Better-Project schuf, das Jugendliche, die mit gleichgeschlechtlichen Neigungen kämpfen, ermuntert, homosexuell zu werden, war eingeladen, am vergangenen Freitag an der „JEA/NSPA National High School Journalism Convention“ eine Grundsatzrede zu halten.

Die Schüler erwarteten von Savage eine Rede über Mobbing. Doch sie bekamen auch einen epischen Vortrag über Verhütung, Sex und seine Meinung über die Bibel.

Unter den vielen Schülern, die mitten in Savages Rede den Saal verließen, war eine 17-Jährige Kalifornierin, die mit einem halben Dutzend anderer Schüler ihres Gymnasium-Jahrbuchs teilnahm.

„Das erste, was er dem Publikum erzählte, war: ‚Ich hoffe, Sie tun alle etwas zur Geburtenkontrolle!‘“, erinnert sie sich. „Dann sagte er, es gibt Menschen, die die Bibel als eine Entschuldigung nehmen, um Schwule zu mobben, weil es in Levitikus und den Römern heißt, daß schwul sein falsch ist. Gleich darauf sagte er, daß wir den ganzen 'Mist' ('B.S') in der Bibel ignorieren können.

„Ich dachte: ‚Das wird überhaupt keine gute Richtung nehmen‘. Dann fing er mit der Bibel an. Er sagte, die Bibel wäre irgendwie Pro-Sklaverei. Ich bin wirklich schüchtern. Ich bin wirklich niemand, der irgendwie schnell aufgebracht ist. Doch plötzlich platzte ich heraus: 'Das ist Mist (bull)!'“

Während sie und einige andere Schüler das Auditorium verließen, bemerkte Savage, daß sie gingen, und nannte sie „Weicheier“ („pansies“).

Obwohl es von der Grundsatzrede keine Aufzeichnungen gibt, hat Savage in der Vergangenheit ähnliche Kommentare gemacht, die auf YouTube zu finden sind, darunter:

„Die meisten der von Ihnen abgespulten Leute, die über Religion und Homosexualität argumentieren, haben die Bibel noch nie gelesen, ohne ihre Idioten-Brille (moron glasses) abzusetzen.“

„Wenn Sie glauben, es ist das von Gott inspirierte Wort, wenn Sie an die wörtliche Wahrheit der Bibel glauben, fordere ich Sie auf, die ersten fünf (Kraftausdruck) Seiten zu lesen. In der Genesis gibt es zwei Schöpfungsmythen.“

„Wir ignorieren in der Bibel den (Kraftausdruck) über Rasse, über Sklaverei, aber wir brauchen sie für Homosexualität.“

Der Vater der Schülerin ist ein Volksschullehrer. Er sagte zwar, Savages Bemerkungen waren unangemessen, denkt aber, daß letztendlich die Organisatoren der Konferenz verantwortlich sind.

„Ich kenne die Spielregeln sehr gut, die Ethik gegenüber einem unfreiwilligen Publikum“, sagte er. „Sie haben einen Haufen Kinder. Sie sind verpflichtet, zur Schule zu gehen. Sie haben nicht die Möglichkeit, bei Ihnen als Lehrer den Saal zu verlassen, also achten Sie auf das, was Sie sagen.

„Wäre Dan Savage ein Lehrer, dann würden sie ihn für dieses Verhalten unbezahlt zwangsbeurlauben“, fügte er hinzu. „Er hat nicht berücksichtigt, wer sein Publikum war. Mit einem Haufen Journalisten-Kids vom College wäre das eine andere Geschichte -- das wäre rauher. Wie viele der Kinder, die den Saal nicht verliessen, fühlten sich in eine Ecke gedrängt? Für mich ist das Mobbing. Was mich angeht, hat es all die Symptome.“

Hier finden Sie den Originalartikel, Students Walk Out on Dan Savage.

Freitag, 20. April 2012

Demokraten lehnen Bekämpfung von Lehrer-Schüler-Sex ab

Bob Unruh über die schleichende Legalisierung von Pädophilie durch das Bildungssystem.

(Anmerkungen in Klammern)


Ein weiterer Grund für gewissenhafte Eltern, das staatliche Schulsystem zu meiden

Die Mehrheit der Demokraten in einem kalifornischen Gesetzgebungsausschuß hat beschlossen, einen Plan abzulehnen, der intime Beziehungen zwischen Lehrern und ihren Schülern verbieten würde, was eine familienfreundliche Organisation veranlaßte, davor zu warnen, daß dies für Eltern nur ein weiterer Grund sei, ihre Kinder aus dem staatlichen Schulapparat zu entfernen.

Die Kongreß-Vorlage (Assembly Bill) AB 1861 hätte es zu einer Straftat gemacht, wenn ein Lehrer oder ein Mitarbeiter einer öffentlichen oder privaten Schule „mit einem Schüler eine sexuelle Beziehung eingeht oder unsittliche Mitteilungen macht“.

Diese Mitteilungen sind laut Definition alles, was „von Natur aus sexuell, obszön oder lasziv“ ist.

„Für gewissenhafte Eltern ist dies ein weiterer Grund, vom dysfunktionalen, unmoralischen und implodierenden öffentlichen Schulsystem zu kirchlichen Schulen und zum Homeschooling zu flüchten, was physisch, emotional, mental und spirituell viel sicherer ist“, sagte Randy Thomasson, Präsident von SaveCalifornia.com.

„Warum unterstützen die Gesetzgeber der Demokraten Kindesmißbrauch? Warum sind ihnen unreife Kinder (children’s immature hearts and minds) egal, die von Lehrern an öffentlichen Schulen unsittlich manipuliert und sexuell verführt werden“, fuhr er fort. „Es ist feststellbar böse, daß dieser Gesetzesentwurf zum körperlichen Schutz von Schülern durch diesen von Demokraten kontrollierten Ausschuß niedergeschlagen wurde.“

Er wurde im Kongreß-Ausschuß für öffentliche Sicherheit (Assembly Public Safety Committee) abgelehnt, und laut Sacramento Bee waren die Kritiker besorgt, daß er bereits bestehende Gesetze gegen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern kopieren würde und auch verwendet werden könnte, um diejenigen zu verfolgen, die Textnachrichten und E-Mails über verschiedene literarische Werke austauschen, wie etwa „Der große Gatsby“.

Die Abstimmung endete 3-0, mit einem Demokraten, der seine Stimme nicht abgab und den beiden Republikanern, die abwesend waren.

Die „große Liste“ -- Lehrerinnen, die Jagd auf Schüler machten.

Anlaß für den Gesetzesvorschlag war der jüngste Fall, in dem eine Schülerin, die 18-jährige Jordan Powers, bei einem Lehrer einzog, dem 41-jährigen James Hooker. Die beiden behaupteten, Powers wäre vor der Romanze 18 gewesen.

Berichte der letzten Tage deuten jedoch an, daß sich das Paar getrennt haben könnte. (Momentan sind sie wieder zusammen.)

Kristin Olsen, ein Kongreßmitglied der Republikaner aus Modesto, legte den Gesetzesvorschlag vor und schrieb in den Kommentaren über die Gesetzgebung, es ziele auf das „zunehmende Problem, wo es um Lehrer, Administratoren oder andere schulische Mitarbeiter geht, die mit ihren Schülern sexuelle Handlungen vornehmen oder Beziehungen haben oder unsittliche Mitteilungen machen, wie Sex-SMS“.

Laut Olsen beschuldigte die Mercury News ihre Kollegen aus der Gesetzgebung, die Kinder fallen zu lassen.

„Der Ausschuß setzte sich heute für Straftäter (predators) und Gewerkschaftsbosse ein anstatt für Schüler“, sagte sie der Zeitung.

Der Vorsitzende des Ausschusses, Tom Ammiano, sagte gegenüber der Sacramento Bee jedoch, daß der Staat die freie Meinungsäußerung schützen muß, „auch wenn es uns nicht gefällt“. (Warum deklarieren Politiker Sex zwischen Lehrern und Schülern nicht gleich als fächerübergreifenden Sexualkundeunterricht zur Überwindung der Barriere zwischen den Generationen und zur Verbreitung der Botschaft der Liebe?)

Thomasson stellte die Verwendung des Begriffs „freie Meinungsäußerung“ für Mitteilungen, die Sex-SMS-Nachrichten und ähnliches einschließen könnten, offen in Frage.

Seine Organisation unterstützt die Internetseite „Rescue Your Child“, die Eltern ermutigt, für ihre Kinder kirchliche Schulen oder Homeschooling zu wählen.

Seine Organisation erklärt, daß in Kaliforniens öffentlichen Schulen bereits Kindern in 5. und 7. Klassen gesagt wird, sie hätten das „individuelle“ und „persönliche“ Recht auf „respektvolle“ sexuelle Handlungen mit jedem, so lange dies einvernehmlich geschieht und Männer ein Kondom tragen.

SaveCalifornia.com ist eine gemeinnützige, überparteiliche Organisation an der Westküste, die moralischen Tugenden für das Gemeinwohl vertritt und sich mit Fragen zu Ehe und Familie, zum Elternrecht, zur Heiligkeit des menschlichen Lebens, zur Religionsfreiheit, zur finanziellen Freiheit und zur traditionellen Bildung befaßt.

Kürzlich berichtete die Organisation über Fragen zur Moral in Kaliforniens öffentlichen Schulen.

Eine neuere Entwicklung war der Start von „Stop SB 48“.

Es ist ein Versuch zur Aufhebung der umstrittenen Senatsvorlage (Senate Bill) SB 48, die verlangt, lesbische, schwule, bisexuelle und transgenderelle Personen im Sozialkunde- und Geschichtsunterricht an öffentlichen Schulen positiv darzustellen. Die Senatsvorlage wurde weithin kritisiert, den Fokus von historischen Errungenschaften auf die Sexualität von Individuuen zu verschieben.

SB 48 ist eines von vielen Gesetzen zur sexuellen Indoktrination, sagten Kritiker.

Thomassons Organisation erwähnte auch andere Gesetzesvorlagen:
  • SB 543, unterzeichnet von Gouverneur Arnold Schwarzenegger im Jahr 2010, „ermöglicht Mitarbeitern der Schule, Kinder ab 12 Jahren ohne Einwilligung oder Beteiligung der Eltern aus staatlichen Schulen zu entfernen und für Beratungsgespräche außerhalb des Schulgeländes zu nehmen. Der Zweck ist, Pro-Homosexualitäts-Lehrern und -Administratoren zu erlauben, sexuell verwirrte Kinder in der 6. Klasse und höher vom Schulgelände zu entfernen und sie zu Pro-Homosexualitäts-Beratern zu bringen, die sie dazu ermutigen, einen homosexuellen Lebensstil zu wählen“.
  • Kongreß-Vorlage ACR (Assembly Concurrent Resolution) 82, von der kalifornischen Gesetzgebung im Jahr 2010 erlassen, „schafft in den teilnehmenden Schulen -- von Vorkindergärten bis zu öffentlichen Universitäten -- de facto 'moralfreie Zonen'. Schulen, die zu offiziellen „diskriminierungsfreien Zonen“ werden, werden vom Vorkindergarten an aufwärts gegen Schüler, denen „Haß“, „Intoleranz“ oder „Diskriminierung“ vorgeworfen wird, „Verfahren erlassen“ -- einschließlich obligatorischer Beratungen. Was ist dieser Haß? Sich friedlich gegen die unnatürlichen Entscheidungen einer homo- und bisexuellen Lebensweise zu äußern.
  • SB 572, im Jahr 2009 von Schwarzenegger unterzeichnet, richtet in den 12. Klassen auf Kaliforniens öffentlichen Schulen und Volkshochschulen einen „Harvey Milk Day“ ein. Schulen und Schulbezirke, die daran teilnehmen, lehren die Kinder im Klassenzimmer nun, im Monat Mai das Leben und die Werte des verstorbenen Homosexuellen-Aktivisten Harvey Milk aus San Francisco zu bewundern -- ein Straftäter, der sich Teenager aussuchte (a teen predator).
  • SB 777, im Jahr 2007 von Schwarzenegger unterzeichnet, schließt in jedem Unterricht an öffentlichen Schulen und bei jeder Aktivität an Schulen aus, daß bei Schulkindern im Alter von fünf Jahren gegen Transsexualität, Bisexualität und Homosexualität „eine diskriminierende Einseitigkeit gefördert“ wird -- was quasi fordert, sie positiv darzustellen. SB 777 bedeutet, daß Kinder gelehrt werden, daß ihr „Geschlecht“ („gender“) eine Frage der Wahl sei.
  • AB 394, im Jahr 2007 von Schwarzenegger unterzeichnet, fördert gewissermaßen die transsexuelle, bisexuelle und homosexuelle Indoktrination von Schülern, Eltern und Lehrern, indem in Klassenzimmern und Gebäudeteilen „Anti-Mobbing“ und „Anti-Diskriminierungs“ Materialien veröffentlicht werden, die an den Wänden aufgehängt, in die Lehrpläne auf den Internetseiten der Schule eingebaut und auf Handzetteln zum Mit-nach-Hause-nehmen ausgeteilt werden.
  • SB 71, im Jahr 2003 von Gouverneur Gray Davis unterzeichnet und im Jahr 2008 durch die neuen Standards zur „sexuellen Gesundheit“ umgesetzt, die von Schwarzeneggers Beauftragten und der Bildungsbehörde (State Superintendent of Public Instruction) unter Jack O'Connell genehmigt wurden, unterrichtet Kinder, daß Homosexualität, Bisexualität und Transsexualität „normal“ sind und lehrt Kinder ab der 5. Klasse, daß jedes einvernehmliche sexuelle Verhalten „sicher“ ist, solange man sich mit einem Kondom „schützt“.
  • AB 1785, im Jahr 2000 von Davis unterzeichnet, verpflichtet das kalifornische Bildungsministerium (Board of Education) nach der Gesetzessammlung des bundesstaatlicen Legislativrates, die staatlichen Rahmenlehrpläne abzuändern, damit öffentliche Schulen für Kinder in 12. Klassen das Pflichtfach „zwischenmenschliche Beziehungen“ beinhalten, mit dem Ziel, „eine Anerkennung der Vielfalt der kalifornischen Bevölkerung zu pflegen und die Entwicklung diskriminierender Einstellungen und Praktiken zu verhindern“.
  • AB 537, im Jahr 1999 von Davis unterzeichnet, erlaubt es Lehrern und Schülern, ihre Homosexualität, Bisexualität oder Transsexualität offen zu verkünden und zu zeigen, und erlaubt Lehrern, Beschäftigten an der Schule und Schülern außerdem Transvestismus auf dem Schulgelände, in den Klassenzimmern und auf den Toiletten.
SB 48 geht sogar noch einen Schritt über die bundesstaatliche Forderung hinaus, daß Schüler öffentlicher Schulen alljährlich Harvey Milk ehren -- ein Homosexuellen-Aktivist und Sexualstraftäter (sexual predator), und ein Fürsprecher für Jim Jones, den Sektenführer, der das Massaker in Jonestown, Guyana organisierte, bei dem Hunderte starben.

Durch Milks Ehrung fördern die Schulen die Akzeptanz dessen, was Milk laut SaveCalifornia.com anstrebte: die gesamte Homosexuellen-, Bisexuellen- und Transvestiten-Agenda; die Weigerung, anzuerkennen, daß sexuell übertragbare Krankheiten durch das Verhalten verbreiten werden; sein Verhalten als „Sexualstraftäter (sexual predator) von Teenagern, meistens Ausreißer mit Drogenproblemen“; die Befürwortung mehrerer gleichzeitiger sexueller Beziehungen; und „lügen, um weiterzukommen“.

Eine Biographie über Milk von 1982 berichtet von einem 16-jährigen namens McKinley, der „eine Art Vaterfigur suchte“.

„Mit 33 begann Milk ein neues Lebens, obwohl er sich kaum vorgestellt hätte, in welche Richtung ihn sein neuer Geliebter ziehen würde“, sagt das Buch.

Weiter heißt es: „Für den Rest seines Lebens würde sich Milk zu jungenhaft aussehenden Männern um die 20 (in their late teens and early 20s) hingezogen fühlen.“
Hier finden Sie den Originalartikel, Dems kill crackdown on teacher-student sex.

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