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Dienstag, 18. Februar 2014

Edward Snowden, Dreifach-Agent

AANGIRFAN über Kreise.
10. Dezember 2013 — Es scheint, daß Edward Snowden ein Dreifach-Agent ist.



1. Edward Snowden wurde von Sarah Harrison nach Moskau geführt, die eine Schule besuchte, die mit dem Leiter des MI6 und ehemaligen Leiter des MI5 in Verbindung steht.

2. Snowden hat versäumt uns beispielsweise zu sagen, daß 9/11 ein Inside-Job war.

Er hat uns nichts gesagt, was wir nicht schon wissen.

3. Snowden hat von den Massenmedien sehr viel Publicity bekommen, einschließlich des GUARDIAN.

Der GUARDIAN soll angeblich vom MI6 betrieben werden.

Snowden - Triple Agent

Was verbindet Edward Snowden, Julian Assange und den ehemaligen Leiter des britischen Spionagedienstes MI5?

Jonathan Evans, der ehemalige Chef des MI5, war ein Schüler an der teuren »Sevenoaks School« in Großbritannien.

1802

Sarah Harrison, die Edward Snowden nach Moskau führte, war eine Schülerin an der »Sevenoaks School«.

1803

Sir John Sawers, der gegenwärtige Chef des MI6, ist ein ehemaliger Erzieher der »Sevenoaks School«.

1804

Sarah Harrison vom »geheimdienstvollen« (spooky) Wikileaks soll eine ehemalige Geliebte von Julian Assange sein.

Sarah Harrison lebt derzeit im »geheimdienstvollen« Berlin.

1805

Der verstorbene Knabenschänder Gerd Sommerhoff war Lehrer an der »Sevenoaks School«.

Sommerhoff arbeitete bei der »geheimdienstvollen« BBC und im »geheimdienstvollen« Cambridge und wurde wie Jimmy Savile zum Ritter geschlagen.

1806

Einige der oben genannten Personen könnten insgeheim dem Mossad, der CIA und dem MI5/MI6 angehören.



Fortsetzung hier: Spy School?
Hier finden Sie den Originalartikel, Snowden - Triple Agent.

Fortsetzung hier:
Spy School?

8. Dezember 2013 — Großbritanniens Sicherheitsdienste sollen Kinderbordelle betrieben haben, um hochrangige Personen von Ministern bis hin zu ausländischen Diplomaten unterhalten und erpressen zu können.

→ AANGIRFAN: Child Brothel Whistleblower threatened by Police

Laut dem SUNDAY MIRROR und der investigativen Nachrichtenseite EXARO wurde ein hochrangiger britischer Ex-Minister bei der Teilnahme an einer Kindesmißbrauchsorgie fotografiert.

→ MIRROR: Ex Tory Cabinet minister 'caught on camera at child sex party'

Dies war eine von vielen Orgien, die Sidney Cooke organisierte, der im Jahr 1984 den 14jährigen Jason Swift ermordete.

1807

Jason Swift, eines von vielen Kindern, das aus staatlichen Kinderheimen auf Kindesmißbrauchspartys gebracht worden sein soll.

Einige der Orgien sollen von Sir Jimmy Savile und von Sir Cyril Smith besucht worden sein.

Einige der Kinder sollen von Cookes Bande nach Holland verkauft worden sein.

Der ehemalige Minister wurde von der Polizei im Jahr 1986 fotografiert, als er ein Grundstück betrat, wo einer der Sexpartys abgehalten wurde.

1808

Sidney Cookes Pädophilenring wurde mit bis zu 20 Kindermorden in Verbindung gebracht. Im Jahr 1998 wurde Cooke 8 Jahre früher aus dem Gefängnis entlassen.

Ein ehemaliger Polizist, der an der »Operation Orchid« arbeitete, die zur Verurteilung von Cooke und seiner Bande führte, behauptete, den Minister fotografiert zu haben, und daß 16 Mitglieder eines mutmaßlichen Promi-Pädophilenrings verhaftet werden sollten.

Doch an dem Tag, bevor die Festnahmen durchgeführt werden sollten, wurde den Ermittlern erklärt, die Operation sei aufgelöst worden.

1809

Inspektor Peter Power war auch in J7 oder 7/7 »involviert« -- die Londoner Bombenanschläge.

Im Jahr 1987 brach in der Londoner U-Bahnstation King's Cross ein Feuer aus.

Angeblich waren jugendliche Mitglieder eines Pädophilenrings in einem U-Bahn-Cafe, als das Feuer ausbrach.

»Nur zwei Monate vor dem Feuer von King's Cross, veröffentlichte das Pop-Duo ›The Pet Shop Boys‹ ihr zweites Album mit dem Titel ›Actually‹.

Der letzte Titel auf dem Album ist ein melancholisches Stück mit dem Titel ›King's Cross‹, das wie ein bizarrer Zufall (Anm.: zwangsgestörte Satanisten kennen nur selten Zufälle, wenn es um Tod und Ordnung aus Chaos geht) eine Katastrophe auf dem U-Bahnhof vorauszusehen scheint:

›Only last night I found myself lost, by the station called King’s Cross … dead and wounded on either side, you know it’s only a matter of time …‹«

→ BLACK CAB LONDON: Tales From the Terminals: King’s Cross (Part 1, History & Film)

Das Feuer wurde angeblich absichtlich gelegt.

1810

→ BBC: 1987: Disaster underground

»Inspektor Peter Power wurde zum Feuer von King's Cross geschickt, um die Rettungskräfte zu koordinieren.

Er leitete einen Großteil des Abends und die ganze Nacht am 18. November 1987 die Führungsleitstelle der Londoner Polizei.«

→ WAG NEWS: The Pied Piper of the London Bombing

1811

Haymann hatte Verbindung zum MI6

→ AANGIRFAN: Child Abusers; Spies; Journalists; Cabinet Ministers; Soccer Players

Berichten zufolge erhielt die britische »Pädophilen-Informationsbörse« PIE (»Paedophile Information Exchange«) von der britischen Regierung Geld.

Die PIE wurde in den frühen 1970er Jahren eingerichtet.

Sir Peter Hayman, Diplomat im Ruhestand, war ein Anhänger von PIE.

Die Polizei entdeckte seine Sammlung obszöner Tagebücher, beschloß aber, ihn nicht zu verfolgen.

→ AANGIRFAN: 'Top Tory to be arrested for Child Abuse'

Der Abgeordnete Geoffrey Dickens gab den Behörden drei Dossiers über PIE und mutmaßliche Kinderschänder, doch diese Unterlagen wurden ignoriert. (Anm.: Wahrscheinlich bestehen Kontakte zur katholischen Kirche, die die Täter schützen, zumindest wäre ich nicht überrascht, wenn dies führende Vertreter der Massenmedien wie BILD, BLICK oder KRONE schreiben würden.)

→ DAILY MAIL: Government 'gave money to child sex ring in 70s'

Es gibt in vielen staatlichen Institutionen Kinderschänder.

→ DAILY MAIL: Twenty-nine convicted sex offenders are serving in armed forces

1812

→ AANGIRFAN: Thatcher's People

→ AANGIRFAN: Mandela in London in 1962 meeting spooky People

→ AANGIRFAN: The murderous Mandelas
Hier finden Sie den Originalartikel, Spy School?

Dienstag, 28. Januar 2014

BBC in weiteren Skandal verwickelt: Führungskraft drehte niederländische Kindesmißbrauchsfilme (Kinderpornos!)

James Fielding über pädosexuelle Medienreisende.
BBC embroiled in further scandal as executive 'filmed Dutch child abuse movies'

26. Januar 2014 — Kriminalbeamte untersuchen Behauptungen, daß eine ehemalige BBC-Führungskraft in seinem Haus in Amsterdam Knaben mißbrauchte.

Er soll in den achtziger Jahren in der Nähe der Innenstadt ein dreistöckiges Anwesen besessen haben. Knaben aus britischen Pflegeheimen wurden angeblich dorthin befördert, um an Sexfilmen mitzumachen.

Die Polizei hat gesagt, daß der BBC-Mitarbeiter am Mißbrauch beteiligt war und bei der Verteilung der Filme eine wichtige Rolle spielte.

Die Nachricht wurde bekannt, während die niederländische Polizei die Wiederaufnahme einer Untersuchung von Kindersex vorbereitet, die auf britische Pädophile ausgedehnt werden könnte, die in den Niederlanden operieren.

Ein Ausplauderer gab der »BBC Investigations Unit« vor zwei Wochen einen Hinweis über den Mann, der inzwischen im Ruhestand ist.

Die Informationen wurden an die »Operation Yewtree« der Londoner Polizei geleitet, die Einheit, die nach dem Jimmy Savile-Skandal eingerichtet wurde, um sich mit historischen Sexualverbrechen zu befassen. (Anm.: Dieser Fall scheint nicht unter diese Kategorie zu fallen.)

Obwohl der SUNDAY EXPRESS die Identität des mutmaßlichen Täters und seine ehemalige Adresse in Amsterdam kennt, haben wir beschlossen, die Details nicht zu drucken, um die polizeilichen Ermittlungen nicht zu gefährden. Scotland Yard lehnte eine Stellungnahme ab, doch die BBC bestätigte gestern Abend, daß sie die Londoner Polizei alarmiert hatte.

Ein Sprecher sagte: »Wenn die BBC Vorwürfe krimineller Vergehen empfängt, leiten wir sie an die Polizei. Einzelfälle können wir nicht kommentieren.«

Der ehemalige Sozialarbeiter Chris Fay, der den »Landesverband junger Menschen in Pflegeheimen« (»National Association of Young People In Care«) beriet, hat einem mutmaßlichen Opfer ein Bild von der früheren BBC-Führungskraft gezeigt.

Chris Fay sagte: »Er bestätigte, daß dies einer der Männer war, die ihn in der Wohnung in Amsterdam mißbrauchten, als er ein Knabe war.

Der Mann war offensichtlich im Besitz des Gebäudes. Er überließ die untere Wohnung einem bekannten britischen Pädophilen, behielt die mittlere Wohnung für sich und nutzte den Dachboden, um mit Erwachsenen und Kindern pornografische Filme zu drehen.

Er soll zwischen London und Amsterdam hin und her gereist sein und eine wichtige Rolle bei der Verteilung der Videos in ganz Großbritannien und Europa gespielt haben.« Die niederländische Staatsanwaltschaft bestätigte letzte Woche, daß sie gegen den früheren Generalsekretär des niederländischen Justizministeriums Joris Demmink ermitteln soll, der angeblich zwei türkische Knaben vergewaltigt haben soll.

Demmink soll zu Anschuldigungen befragt werden, daß er die Knaben im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in der Mitte der neunziger Jahre bei einem Besuch in Istanbul vergewaltigte. Er bestreitet die Vorwürfe und sagt, daß er zu dieser Zeit nicht in der Türkei war.

Im Jahr 1998 tauchte sein Name während einer niederländischen Ermittlung gegen ein Amsterdamer Pädophilennetzwerk auf, der so genannten »Rolodex-Affäre« (»Rolodex Affair«). Die Ermittlung wurde kurz darauf eingestellt, woraufhin Vertuschungsvorwürfe laut wurden.

Eine Sprecherin für das Büro der Staatsanwaltschaft in Den Haag sagte, der Fall Demmink könnte eine breitere Ermittlung gegen britische Pädophile in Amsterdam auslösen. Sie sagte: »Die Untersuchung wird sich zunächst ausschließlich auf die Anschuldigungen der beiden türkischen Knaben konzentrieren.

Ob die Ermittlung zu einem späteren Zeitpunkt andere Dinge untersuchen wird, wissen wir nicht, es ist zu früh, dies zu sagen.«

Quellen enthüllten jedoch, daß sich die niederländische und die britische Polizei im letzten Sommer auf der Isle of Wight traf.
Hier finden Sie den Originalartikel, BBC embroiled in further scandal as executive 'filmed Dutch child abuse movies'

Ob die Ermittlung zu einem späteren Zeitpunkt das britische HR- und rs2-Personal untersuchen wird, weiß ich nicht, es ist zu früh, dies zu sagen.

Freitag, 29. November 2013

Papst Franziskus, Juden und »Opus Dei«

AANGIRFAN über die Mächte hinter Papst Franzi.
Pope Francis, Jews and Opus Dei

22. November 2013 — Rabbi Abraham Skorka ist ein Freund von Papst Franziskus.

Skorka stammt aus Buenos Aires in Argentinien.

Als Franziskus Erzbischof von Buenos Aires war, schrieben Franziskus und Skorka ein Buch zum Thema Judentum und Katholizismus.

→ AANGIRFAN: 'Italian Fascist' Pope Francis

Der »italienische Faschist« Papst Franziskus war eine PR-Mann von »Opus Dei«.

Skorka sagt über Franziskus: »Sein Engagement für das jüdische Volk ist total.«

Franziskus wuchs unter jüdischen Freunden auf.

»Er besuchte regelmäßige die Synagoge (Schul)«, sagt Rabbi Noam Marans, Direktor für interreligiöse Beziehungen am »Jüdisch-Amerikanischen Komitee« (»American Jewish Committee«) in New York.

Rabbi Skorka hofft, Franziskus zu begleiten, wenn er im Jahr 2014 nach Israel geht

→ ASSOCIATED PRESS: A Rabbi Whose Good Friend Became The Pope

2902

Der PR-Mann des Papstes, Greg Burke, gehört der »faschistischen« Organisation »Opus Dei« an.

In »Opus Dei« sind viele Kräfte der CIA, weshalb einige Leute sie für eine Gehirnwäschesekte halten.

Burke, aus Missouri, arbeitete für FOX NEWS.

Burke ist das PR-Genie hinter den jüngsten Fotos, die Franziskus beim Umarmen von Behinderten zeigen.

2903

Erzbischof Marcinkus gehörte der Priesterschaft von Chicago an, wo er als Kind litauischer Einwanderer geboren wurde. Er war eine Schlüsselfigur beim Diebstahl der 2,4 Mrd. Dollar von der Vatikanbank IOR (»Istituto per le Opere di Religione«) durch die mit der CIA verbundene Loge »P2«.

Der Vatikan braucht eine bessere Öffentlichkeitsarbeit.

Berichten zufolge unterschlug die Vatikan-Bank 2,4 Mrd. Dollar.

Mitglieder der italienischen Freimaurerorganisation »P2« sollen die Drahtzieher dieses Bankraubs gewesen sein.

→ AANGIRFAN: CIA to choose next Pope?

Barbara Honnegar, Autorin von »Oktober-Überraschung« (»October Surprise«) ist der Ansicht, daß sowohl Alexander Haig als auch Henry Kissinger wichtige Mitglieder von »P2« waren.

»P2« war angeblich eine faschistische Bewegung mit Verbindungen zur Mafia.

→ PURITANS: Book Review of In God's Name by David Yallop

2904

Nach dem Tod von Johannes Paul I.

-- wurde Karol Wojtlya, angeblich ein CIA-Kandidat, zu Johannes Paul II. gewählt.

-- »saß« Johannes Paul II. Berichten zufolge auf dem Bankenskandal.

-- rettete Ronald Reagan die Vatikan-Bank angeblich mit 300 Mio. US-Dollar aus »treuhänderischen CIA-Fonds«.

-- wurde 1982 das Kirchenrecht geändert, so daß die Mitgliedschaft bei den Freimaurern nicht länger ein Grund zur Exkommunikation aus der römischen Kirche war.

2905

An Johannes Paul I. wurde keine Autopsie durchgeführt.

Berichten zufolge tragen viele Mitglieder der geheimen Freimaurergesellschaft »P2« auf Anweisung des Gründers Licio Gelli eine tödliche Dosis Digitalis mit sich.

2906

Im Jahr 1982 wurde »P2«-Mitglied Roberto Calvi erhängt unter der Blackfriars Bridge in London aufgefunden, kurz bevor festgestellt wurde, daß der dem Vatikan gehörenden »Banco Ambrosiano« 1 Mrd. Dollar fehlen.

Einige denken, daß ihn die Mafia ermordete.

Andere denken, daß ihn Gelli, der Großmeister von »P2«, ermordete.

Und wieder andere denken, daß ihn die geheime Gesellschaft »Opus Dei« ermordete.

Viele Kräfte der CIA sind angeblich Mitglieder von »Opus Dei«.

Aus Barbara Honeggers »Oktober-Überraschung«:

Als die italienische Polizei im März 1981 Gellis Haus durchsuchte, war es Michael Leeden, der, auf Betreiben von Alexander Haig und Henry Kissinger, anbot, die Liste von 953 »P2«-Mitgliedern zu kaufen, um zu verhindern, daß sie öffentlich werden.

Henry Kissinger hatte Leeden Berichten zufolge nach Italien geschickt, um zu versuchen, eine Untersuchung seiner und Haigs Beteiligung an der Gründung von »P2« zu unterdrücken.

→ RIGOROUS INTUITION: Yellow Cake and Black Shirts

2907

Die 15jährige Emanuela Orlandi verschwand in Rom.

→ THE TELEGRAPH: What is the Vatican’s sinister secret behind teenager Emanuela Orlandi’s 1983 disappearance?

Ein Telefonanrufer sagte in einer Fernsehsendung: »Um die Lösung für den Fall zu finden, sehen Sie nach, wer in der Krypta der Basilika von St Apollinare begraben ist.«

2908

Der Anrufer hatte angedeutet, Emanuela wäre als Gefallen für Kardinal Ugo Poletti entführt worden.

Es soll ein sexuelles Motiv gewesen sein.

2909

De Pedis soll Kardinäle mit Teenagern für Sex versorgt haben.

Mafiaboss Enrico De Pedis wurde in einem mit Diamanten besetzten Grab in der zentralen römischen Basilika St Apollinare begraben, neben der »Opus Dei Universität des Heiligen Kreuzes« (»Opus Dei University of the Holy Cross«).

Am 14. Mai 2012 exhumierten forensische Experten der Polizei das Grab.

In einem Beinhaus in der Nähe der Krypta fanden sie Hunderte von Knochen.

Einige Leute glauben, der Mafiaboss De Pedis war der Sohn von Kardinal Poletti, dem Vikar von Rom, der dem ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Giulio Andreotti nahestand.

De Pedis war Berichten zufolge an »Operation Gladio« der CIA beteiligt, die in Italien Terroranschläge verübte.

→ LE COSE CHE NON VANNO: Quel “benefattore” di Enrico De Pedis detto “Renatino”

Über die Freimaurerloge »P2« sollen in Italien alle »bösen Jungs« mit dem »basso stato« (Anm.: »Tiefenstaat« im Sinne von »Staat in der Tiefe« -- »basso stato«wird häufiger mit »tiefer Staat« übersetzt) verbunden sein.

→ AMERICAN BUDDHA: Templars, Revolutions, Murders, and the Mafia

2910

Der »Staat in der Tiefe« »ist eine drogenfinanzierte, durch den Nachrichtendienst- und Sicherheitsapparat organisierte Geheimregierung, die den Status und die Interessen des Militärs durch Gewalt schützt ... «

→ GLOBAL RESEARCH: The Link Between War and Big Finance

Im März 1981 fand die italienische Polizei eine Liste der 962 »P2«-Mitglieder, darunter die Namen von:

-- 43 Generälen und 8 Admiralen

-- 3 Ministern und 43 Abgeordneten

-- Geheimdienstchefs und Polizeikommandanten

-- leitenden Bürokraten und Diplomaten, Unternehmern, Finanziers, Journalisten und Fernsehpersönlichkeiten.

Der frühere Mossad-Agent Victor Ostrovsky schrieb, daß »P2«-Großmeister Licio Gelli mit dem Mossad verbündet und an Operation Gladio beteiligt war.

→ DOWN WITH MURDER INC.: Who are the 'Terrorists'?

→ THE VENUS PROJECT FOUNDATION: Israel, Mossad, Iran and a Nuclear False Flag Attack

2911

Die »Operation Gladio« der CIA/NATO verübte Terroranschläge wie 1980 das Bombenattentat in Bologna.

Personen, die mit »P2« in Verbindung gestanden haben sollen, sind:

-- Henry Kissinger

-- Edmond de Rothschild

-- David Rockefeller
Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis, Jews and Opus Dei.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Weltweite Studie stellt fest, daß es in Israel Tausende von Sklaven gibt

Lazar Berman über alte und profitable Geschäfte in der modernen und jungen jüdischen Nation.
Thousands of slaves in Israel, global study finds

20. Oktober 2013 -- Israel hat laut einer neuen umfassenden Studie zur weltweiten Sklaverei bis zu 8.500 Sklaven. Im Global Slavery Index 2013, der vor kurzem von der australischen »Walk Free Foundation« veröffentlicht wurde, kommt Israel von 162 sklavenhaltenden Ländern auf Platz 111. Für Mauretanien wurde das Sklavereiproblem am schwerwiegendsten befunden.

Der Studie zufolge, die erstmals Land für Land untersucht, hat Israel 7.700 bis 8.500 Sklaven. Dennoch steht Israel verglichen mit den relativ niedrigen Standards im Nahen Osten gut da, obwohl Ägypten, der Libanon und Tunesien besser abschnitten als der jüdische Staat. (Anm.: Eine rhetorisch rundherum gelungene Relativierung.)

Die Palästinensische Autonomiebehörde und der von der Hamas geführte Gazastreifen wurden in der Erhebung nicht erfaßt.

In der Untersuchung des Risikos der Versklavung schnitt Israel gut ab. Die Umfrage maß fünf Faktoren zur Bestimmung der Politik des Landes zur Bekämpfung der Sklaverei, der Menschenrechte, der menschlichen und wirtschaftlichen Entwicklung, der politischen Stabilität und der Rechte der Frauen. Israel war das einzige Land im Nahen Osten mit einem geringen Sklavereirisiko, rangierte aber immer noch weit hinter den Plätzen der europäischen Staaten.

Die Studie behauptet, »Fremdarbeiter machen 40 bis 90 Prozent der Bevölkerung von Jordanien, Saudi-Arabien, Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Kuwait aus«. In Israel gibt es bei insgesamt 8 Millionen Einwohnern jedoch 300.000 ausländische Arbeitnehmer. Die »Walk Free Foundation« konnte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zur Klärung nicht erreicht werden.

Angetrieben wird der Trend in Israel durch die Sexindustrie und dem damit verbundenen Menschenhandel. Es gibt in Israel 15.000 Prostituierte, schrieb Rebecca Hughes von der »Arbeitsgruppe Menschenhandel« (»Task Force on Human Trafficking«) von ATZUM (Anm.: ein Akronym aus Avodot, Tzedakah, U'Mishpat -- Arbeit, Gerechtigkeit und Gesetz) in der TIMES OF ISRAEL, die mit einem durchschnittlichen Alter von 14 Jahren in den Beruf einsteigen. (Anm.: Wie alt sind dann Israels jüngste Prostituierte?)

»In den 1990er Jahren etablierte sich Israel als Zielland für Menschenhandel und internationale Opfer des Menschenhandels für Sex hatten den lokalen Markt ersetzt«, schrieb Hughes. »Israels Fleischhandel (flesh trade) boomte und machte eine halbe Milliarde bis zu einer dreiviertel Milliarde Dollar pro Jahr. Es war ein besonders wünschenswerter Markt für Menschenhändler, weil der Kauf von sexuellen Dienstleistungen in Israel legal war und immer noch ist.«

Sie fügte hinzu: »In den 1990er Jahren fungierten Menschenhändler ungestraft und schmuggelten laut der ›Hotline for Migrant Workers‹ jährlich 3.000 Frauen nach Israel.«

Die sich verschlechternde Situation veranlaßte das US-Außenministerium, Israel in seinem »Bericht zum Menschenhandel« (»Trafficking in Persons Report«) als Nation der »Stufe 3« (»Tier 3«) einzustufen, der niedrigsten Stufe. Nationen der »Stufe 3« stehen vor potentiellen wirtschaftlichen Sanktionen. Der Bericht war ein Weckruf für Israels Regierung, die ein umfassendes Gesetz gegen Menschenhandel verabschiedete und zu einem Staat der »Stufe 1« aufgewertet wurde.

Laut dem Index gibt es auf der ganzen Welt fast 30 Millionen Menschen, die in Sklaverei leben.

Die Studie definiert Sklaverei als »Besitz und Kontrolle einer Person auf eine solche Art und Weise, daß die betreffende Person deutlich ihrer individuellen Freiheit beraubt wird, mit der Absicht, diese Person durch Nutzung, Verwaltung, Profit, Übertragung oder Veräußerung auszubeuten. Erreicht wird dies normalerweise durch Mittel wie Gewalt oder Androhung von Gewalt, Täuschung und/oder Zwang.«

Die Studie stützte sich auf sekundäre Quellen, vor allem Medienberichte, Nichtregierungsorgnisationen und Regierungen. Sie nutzte auch örtliche Erhebungen und Befragungen.

In absoluten Zahlen führte Indien die Liste mit bis zu 14,7 Millionen Sklaven an, gefolgt von China und Pakistan. Mauretanien hatte mit 3,8 Millionen Einwohnern und über 150.000 Sklaven die höchste Prävalenz.

Irland, Island und das Vereinigte Königreich weisen laut der Umfrage die niedrigste Prävalenz auf.

Die »Walk Free Foundation« ist ihrer Internetseite zufolge eine gemeinnützige Organisation, die die moderne Sklaverei zu beenden sucht. Die Organisation wurde im Mai 2012 durch den australischen Metallmagnaten Andrew Forrest gegründet, der erstmals auf das Problem aufmerksam wurde, als seine Tochter im Teenageralter in einem nepalesischen Waisenhaus neben Sklaven arbeitete.
Hier finden Sie den Originalartikel, Thousands of slaves in Israel, global study finds.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Größter Frauenhändler in Israels Geschichte endlich enttarnt

Sharon Shpurer über das Profitsegment Frauenhandel.
Biggest trafficker of women in Israeli history finally exposed

5. Februar 2013 -- Ein Richter vom Bezirksgericht Tel Aviv erlaubte HAARETZ am Montag nach über einem Jahr an juristischen Auseinandersetzungen, den Namen von David (Dudi) Digmi zu veröffentlichen, dem größten Frauenhändler in der israelischen Geschichte.

Richter Chaled Kabub beschrieb Digmi als zentrale Figur im größten Frauenhandelnetzwerk Israels, mit Auslandsverbindungen, die in der ehemaligen Sowjetunion, Großbritannien, Zypern und Belgien arbeiteten. Vier hochrangige Mitglieder des Netzwerks wurden zu drei bis 18 Jahren Gefängnis verurteilt und ein weiteres Mitglied zu rund 18 Jahren in einem russischen Gefängnis.

Obwohl Digmi das Netzwerk leitete, verhängte das Gericht über die Veröffentlichung seines Namens einen Maulkorberlaß, nachdem er zustimmte, Kronzeuge und Polizeiinformant zu werden. Die Vereinbarung war ungewöhnlich -- im Rahmen des Handels wurden 24 schwere Fälle gegen Digmi eingestellt, einschließlich mutmaßliche Verbrechen wie versuchte Vergewaltigung, Frauenhandel, Zuhälterei, Erpressung, Drogenbesitz und viele weitere im Laufe von mehr als einem Jahrzehnt verübte Straftaten.

Im Gegenzug für die Einstellung der Verfahren stimmte Digmi zu, »vom Zeitpunkt der Unterzeichnung [des Abkommens] bis zum Ende seines Prozesses keine Verbrechen zu begehen, und keine Straftaten zu begehen, die seine Glaubwürdigkeit beschädigen würde«.

Doch Digmi hat sein Versprechen nicht gehalten. Auch nach der Unterzeichnung der Vereinbarung mit dem Staat geriet er weiter in Schwierigkeiten. Laut Gerichtsakten tat er sich bereits während des Prozesses gegen seine ehemaligen Menschenhandelkomplizen mit dem Kopf einer kriminellen Organisation zusammen und beging Erpressung. Während er ein Kronzeuge war, wurde er in seinem Auto mit Drogen und Schlagringen erwischt und war auch ein Miteigentümer von einem Club, in dem eine Frau wegen Anbietens von Sexdiensten verhaftet wurde.

Allerdings wurden von der Polizei mehrere Anzeigen eingestellt, die Digmi Erpressung und Androhung von Gewalt vorwarfen, nachdem er die Vereinbarung unterzeichnete.

Darüber hinaus unterstützte die Staatsanwaltschaft von Tel Aviv, die die Frauenhandelfälle zusammen mit der Polizei behandelte, weiterhin Digmis Anfragen an das Gericht, seine Involvierung mit der Strafverfolgung geheim zu halten. Die Staatsanwaltschaft behauptete, bei Aufdeckung seiner Identität wäre sein Leben in Gefahr, was wichtiger war als das Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft.

Kabub akzeptierte das Argument von HAARETZ, daß es ein deutliches öffentliches Interesse gäbe, Digmis Identität zu enthüllen. »Digmi ist in der Affäre der zentrale und dominierende Kriminelle und hat schwere Vorstrafen. Unter anderem erhielt er erhebliche Vorteile, indem Dutzende von offenen Ermittlungen gegen ihn eingestellt wurden«, sagte der Richter. In seiner Entscheidung sagte Kabub auch, daß Digmi seine kriminellen Aktivitäten mit anderen angeblich fortsetzte, obwohl er die Vereinbarung unterzeichnete, ein Informant und Kronzeuge zu werden.

Der Fall von Menschenhandel wurde im Jahr 2009 enthüllt, und als Kabub die Angeklagten Anfang letzten Jahres verurteilte, beschrieb er die Affäre als »einen der umfassendsten und komplexesten Fälle von Frauenhandel, wenn nicht sogar der größte, der in den letzten Jahren vor den Gerichten angehört wurde.« (Anm.: Wieviele Gerichte ließen Digmi denn davonkommen?)

Nachdem es sie überzeugte, schmuggelte das Netzwerk Hunderte junger Frauen aus kleinen Dörfern und Städten in Rußland, der Ukraine, Weißrußland, Moldawien und Usbekistan nach Israel. Ihnen wurde erklärt, sie würden in Israel in Clubs Arbeit als Kellnerinnen oder Tänzerinnen finden. In einigen der Fälle setzten die Menschenhändler, einschließlich Digmi, schwere Gewalt gegen die Frauen ein. Die Frauen wurden entweder über die ägyptische Grenze nach Israel geschmuggelt oder über die Türkei eingeflogen.

Digmi erzählte der Polizei, wie das Netzwerk arbeitete: »Rami Saban [der in dem Fall verurteilt wurde] und ein weiterer Mann mieteten in der Yeshayahu Street in Tel Aviv eine Wohnung. Aus Ägypten brachten sie die Frauen direkt dorthin. Nach ein paar Stunden oder einem oder zwei Tagen riefen sie mich an, um in die Wohnung zu kommen und die Mädchen auszuwählen, die ich kaufen wollte. Ich kam in die Wohnung. Dort waren 10 bis 15 Mädchen, die über Ägypten aus Rußland kamen. Ich sah mir die Mädchen an und prüfte sie. Wie sie aussahen, ihre Brust ansehen, ihren Körper. ... Diejenigen, die während der Prüfungen bei mir waren, übersetzten, was ich den Mädchen sagte, da sie [nur] russisch kannten. Sie übersetzten [seine Anweisungen], sich auszuziehen und sich umzudrehen, während ich sie prüfte«, erzählte Digmi der Polizei.
Hier finden Sie den Originalartikel, Biggest trafficker of women in Israeli history finally exposed.

Freitag, 15. März 2013

Haftbefehl gegen Papst Franzi

Eins ...
Haftbefehl gegen Papst Franziskus wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Mittäterschaft an Kinderhandel

Bergoglio-1

Bergoglio-2
... und eins ...
Die Antidiffamierungsliga (ADL) begrüßte heute die Wahl von Kardinal Jorge Bergoglio als den nächsten Papst Franziskus.
... das macht zwei.

Ich bin sicher, sämtliche schwarz-rot-grün-gelben EU-Piraten und  Hohlrohre  Sprachrohre werden ihn als den neuen Einstein feiern, irgendwo zwischen kritischer öffentlicher Selbstbefriedigung und religiös befreiter Kirche und zwischen Sonntagmorgenandacht im Darkroom und Fesselspielen am Altar.

Dienstag, 12. Februar 2013

Menschenhandel in Israel

Ein Poster, veröffentlicht im Dezember 2009:
Thousands of women in Israel are held against their will in the prostitution industry

In Israel werden Tausende von Frauen gegen ihren Willen in der Prostitutionsindustrie festgehalten. Sei kein Komplize.

The Israel Women’s Network
Agentur: McCann Erickson, Tel Aviv
Großformat (1024 x 1400) hier

Tel Aviv: Kinderprostitution aufgedeckt

Eli Senyor über das Leben vermutlich nichtjüdischer Kinder im gelobten Land.
Teen prostitution ring exposed in Tel Aviv

Polizei deckt Prostitutionsring mit Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren auf -- Ermittler glauben, daß der Ring seit Jahren betrieben wurde

Zur Veröffentlichung freigegeben: Die Polizei Tel Aviv deckte kürzlich einen Prostitutionsring auf, der Teenagermädchen im Alter von 14 bis 16 ausbeutete und der seit Jahren betrieben wurde.

Der Fall unterlag ursprünglich einem Maulkorberlaß, der am Montag aufgehoben wurde, nachdem in dem Fall eine Schlüsselfigur innerhalb des Rings -- der „Sponsor“ der Mädchen -- festgenommen wurde.

Die Ermittler durchsuchten die Wohnungen von 10 Stammkunden des Rings.

Die Informationen der Mädchen wurden dem Sozialamt gegeben, das jedes Mädchen mit einem Sozialarbeiter zusammenbringt, um bei der Rehabilitation zu helfen.

Die verdeckte Ermittlung wurde von Polizei-Generalmajor Gadi Eshed geleitet. Die Polizei verhaftete eine 20jährigen Frau, die im Ring als „Sponsor“ der Mädchen diente. Nach den verfügbaren Informationen „erspähte“ sie für den Ring mögliche „Kandidatinnen“ und „unterrichtete“ sie, was sie tun müssen.

Im Laufe der Jahre schuf sich der Ring ein treues Klientel -- dessen Identität der Polizei jetzt bekannt ist. Die Männer liegen im Alter von 20 bis 60, und keiner hat irgendwelche Vorstrafen. (Anm.: Und keiner wird wahrscheinlich zur Veröffentlichung freigegeben, richtig?)

Polizeiliche Ermittler der Jugendabteilung (Police Juvenile Division) konnten Dutzende von Mädchen ausfindig machen, die der Prostitutionsring einsetzte. Eine Polizeiquelle sagte, daß sich keines der jugendlichen Mädchen -- obwohl sie sagten, daß sie wußten, was sie taten und einwilligten, für Geld sexuelle Dienstleistungen zu bieten -- der strafrechtlichen Folgen bewußt zu sein schien.

Die Polizei plant, die Männer strafrechtlich wegen Vergewaltigung zu verfolgen, die sich der Tatsache bewußt waren, daß sie Sex mit minderjährigen Mädchen hatten.

„Dies ist kein Fall, der ein oder zwei Mädchen betrifft -- es gibt Dutzende von ihnen. Es ist unglaublich“, sagte eine Polizeiquelle.

Die 10 Verdächtigen kommen später am Montag vor das Amtsgericht Tel Aviv und werden angeklagt.
Hier finden Sie den Originalartikel, Teen prostitution ring exposed in Tel Aviv.

Derweil, überall in den sich empörenden Massenmedien der Welt ...
Tel Aviv: Bürokraten malen Behindertenparkplatz, schleppen Auto ab

Überwachungskamera zeigt Gemeindebedienstete, die eine Parklücke als Behindertenparkplatz markieren, während das Auto einer Frau noch darauf steht -- Facebook-Eintrag verbreitet sich wie ein Lauffeuer -- Gemeinde entschuldigt sich wegen „inakzeptabeler Inkompetenz“, widerruft Bußgeld, Abschleppkosten

Am Sonntag parkte Hila Ben-Baruch aus Tel Aviv ihr Auto legal auf einer Fläche außerhalb ihres Wohnsitzes in der Yehuda-Halevi-Straße. Als sie später zurückkehrte, entdeckte sie erstaunt, daß ihr Auto abgeschleppt und die Fläche als Behindertenparkplatz gekennzeichnet wurde.

Ben-Baruch war schockiert und weigerte sich, leise in die Nacht zu entschwinden.

„Ich rief meinen Freund an, der mit mir im Auto war, um sicherzustellen, daß ich nicht verrückt geworden bin oder senil werde“, schrieb Ben-Baruch auf ihrer Facebook-Seite.

Ben-Baruch telefonierte dann mit der Gemeinde Tel Aviv. Ein Disponent beim Call-Center der Gemeinde behandelte sie respektlos und beschuldigte sie der Lüge.

Ben-Baruch wurde gesagt, sie müßte 350 Schekel (rund 70 Euro) an Abschleppkosten zahlen und daß sie für das Parken auf einem Behindertenparkplatz außerdem einen noch höheren Betrag als Bußgeld erhalten würde.

Ben-Baruchs Facebook-Eintrag über den Vorfall verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sie weigerte sich aufzugeben und ging in ein Bürogebäude mit Blick auf den Parkplatz und erhielt Aufnahmen einer Überwachungskamera.

Auf den Aufnahmen sind zwei von Tel Avivs Gemeindebediensteten zu sehen, die die Fläche kennzeichnen, während Ben-Baruchs Auto dort steht. Kurz darauf kommt ein Abschleppwagen, um Ben-Baruchs Auto mitzunehmen.

„Gemeinde Tel Aviv, ihr seid Verbrecher“, schrieb Ben-Baruch auf ihrer Facebook-Seite. Sie sagte, daß sie wegen der Ungerechtigkeit und der Angst, die der Vorfall bei ihr verursachte, womöglich rechtliche Schritte gegen die Gemeinde einleiten wird.

Die Gemeinde Tel Aviv hob die Geldbuße gegen Ben-Baruch auf und sagte, sie würde die Abschleppkosten nicht bezahlen müssen.

Die Gemeinde Tel Aviv sagte, der Vorfall stellte „einen schweren Fehler“ und eine „inakzeptabele Inkompetenz“ dar.

„Wir entschuldigen uns für die Verzweiflung und wir werden das Problem untersuchen, um sicherzustellen, daß Dinge wie diese in der Zukunft vermieden werden“, erklärte die Gemeinde Tel Aviv.
Hier finden Sie den Originalartikel, Red tape: Tel Aviv paints handicapped spot, tows car.

Montag, 7. Januar 2013

Im Gegensatz zu Drogen kann der Körper einer Frau immer wieder verkauft werden

Kopiert und eingefügt aus der Septemberausgabe 2003 von NATIONAL GEOGRAPHIC.
Unlike drugs, a woman's body can be sold over and over

Besitzer von israelischen Bordellen, wie diesem in Tel Aviv, können junge Frauen aus Moldawien oder der Ukraine für jeweils 4.000 Dollar kaufen. Mit 10 Prostituierten, die ihre Kunden bedienen, kann selbst ein kleiner Betrieb eine Million Dollar pro Jahr verdienen. Menschenhändler, die sich als Arbeitsvermittler ausgeben, finden die Opfer in armen osteuropäischen Städten und locken sie mit Versprechungen über gute Arbeitsplätze ins Ausland. Kommen die Frauen an -- in Israel, Deutschland, der Schweiz, Japan, und den USA -- werden sie an Käufer geliefert, die sie in der Regel schlagen, vergewaltigen oder in die Gefügigkeit terrorisieren.

(Quellen: siehe hier und hier)

Sonntag, 6. Januar 2013

Israels Sexhandel eskaliert

Kevin Hechtkopf über Frauenhandel  im Nahen Osten  im demokratischsten Land im Nahen Osten.
Israel's Sex Trade Escalating

(Anm.: CBS dokterte an dem Artikel herum, entfernte das schöne Bild und änderte das Datum von 23. März 2005 auf 11. Februar 2009.)

In den vergangenen vier Jahren wurden zwischen 3.000 und 5.000 Frauen ins Land geschmuggelt

In Israel wurden in den vergangenen vier Jahren zwischen 3.000 und 5.000 Frauen in eine wachsende, illegale Sexindustrie geschmuggelt, so ein Bericht eines parlamentarischen Ausschusses vom Mittwoch.

Zehava Galon (Zahava Gal-On), die das „Komitee gegen den Handel mit Frauen“ („Committee Against Trade in Women“) leitet, sagte, die vierjährige Untersuchung zeigte, wie Frauen über die ägyptische Grenze nach Israel geschleust werden und „dabei vergewaltigt und geschlagen und dann öffentlich versteigert werden“. Die meisten der Frauen sind aus der ehemaligen Sowjetunion, sagte sie.

Galon, von der oppositionellen Yahad-Partei, präsentierte den Bericht am Mittwoch Reuven Rivlin, dem Parlamentspräsidenten.

Das Gremium warf den Richtern leichte Strafen vor, die für Männer, die Prostitutionsringe betreiben, manchmal nur aus gemeinnütziger Arbeit bestehen. (Anm.: Ob diese Justiz mit unserer Justiz zusammenarbeitet?) Der Bericht forderte stattdessen eine 16jährige Mindeststrafe.

Laut Bericht werden die Frauen für bis zu 10.000 Dollar an Zuhälter verkauft, arbeiten 14 bis 18 Stunden pro Tag, nehmen pro Kunde ungefähr 30 Dollar, bekommen aber nur einen kleinen Bruchteil des Geldes für sich.

Galon sagte, die größte Herausforderung bei der Bewältigung der Misere der ausländischen Sexsklaverei in Israel wäre, die Haltung der Öffentlichkeit und vor allem der Polizei zu ändern. (Anm.: Ein interessanter Ansatz, mit dem Amerika die Misere der ausländischen Baumwollsklaverei in Onkel Toms Hütte bewältigen sollte; vielleicht könnte damit auch das Ausland aufgespürt und zur Rechenschaft gezogen werden, das beispielsweise für die Ausländerkriminalität in Neukölln verantwortlich ist.)

Als sich das Komitee mit den Strafverfolgungsbehörden traf, sagte sie, „war die vorherrschende Haltung, die Frauen als illegale Bewohner zu behandeln“.

Seitdem hat die Polizei langsam begonnen, die Frauen als Opfer von Straftaten zu sehen, sagte sie.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel's Sex Trade Escalating.

Genau dazu noch zwei weitere Meldungen.

Einmal von der BBC vom 24. März 2005:
Israels Frauenhandel schnellt empor

Laut einer parlamentarischen Untersuchung wurden in den vergangenen vier Jahren zwischen 3.000 und 5.000 Frauen nach Israel geschmuggelt, um als Prostituierte zu arbeiten.

Der Bericht beschreibt, wie die Frauen in öffentlichen Versteigerungen für bis zu 10.000 Dollar verkauft und gezwungen werden, bis zu 18 Stunden am Tag zu arbeiten.

Im Durchschnitt erhalten die Frauen nur drei Prozent des Geldes, das sie durch die Prostitution verdienen, so der Bericht.

Die meisten der Frauen sind aus der ehemaligen Sowjetunion.

Viele werden über die ägyptische Grenze nach Israel geschmuggelt und vergewaltigt und geschlagen, so die Untersuchung.

Die Haltung ändern

Zehava Galon von der oppositionellen Yahad-Partei präsentierte den Bericht am Mittwoch dem Knessetpräsidenten.

„Wir begannen diese Untersuchung, um das Ausmaß dieses Phänomens zu ermitteln und um in dieser Zeit der Globalisierung politisch auf ihre Notlage und die brutale Natur des Frauenhandels aufmerksam zu machen“, sagte Zehava Galon. (Anm.: Haben Sie die Botschaft verstanden? Israel ist ein Opfer der Globalisierung!)

Sie sagte, die größte Herausforderung bei der Bewältigung der Misere der Frauen im Sexhandel wäre, die Haltung der israelischen Öffentlichkeit und der Polizei zu ändern.

Die Untersuchung kritisierte außerdem die Richter für die Verhängung leichter Strafen, die für Männer, die Prostitutionsringe betreiben, manchmal nur aus gemeinnütziger Arbeit bestehen.

Der Bericht forderte für diejenigen, die verurteilt werden, eine 16jährige Mindeststrafe. Die in London ansässige Menschenrechtsorganisation Amnesty International und das US-Außenministerium haben ebenfalls eine alarmierende Zunahme der Prostitutionsringe in Israel gemeldet.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel women trafficking soars.

Und einmal von AFP vom 24. März 2005:
Sexsklaverei in Israel weit verbreitet

Tausende von ausländischen Frauen wurden nach Israel geschmuggelt und in die Prostitution verkauft, wodurch die kriminelle Unterwelt pro Jahr Millionen Dollar verdient, so eine parlamentarische Untersuchung.

In den letzten vier Jahren sind zwischen 3.000 und 5.000 Frauen für 8.000 bis 10.000 US-Dollar als Sexsklaven verkauft und gezwungen worden, bis zu 18 Stunden am Tag zu arbeiten, sagte die Leiterin der Untersuchung, Zehava Gal-On von der linken oppositionellen Yahad-Partei.

Im Durchschnitt erhalten die Frauen vier Dollar für jeweils 120 Dollar, die die Kunden ihren Zuhältern für ihre Dienste zahlen.

„Wir begannen diese Untersuchung, um das Ausmaß dieses Phänomens zu ermitteln und um in dieser Zeit der Globalisierung politisch auf ihre Notlage und die brutale Natur des Frauenhandels aufmerksam zu machen“, sagte Gal-On.

„Die Menschen müssen verstehen, daß Sesxsklaverei unter unseren Nasen stattfindet und ausgelöscht werden muß“, sagte sie und lobte die bereits bestehenden strengen Gesetze gegen Menschenhandel und Prostitution.

Die in London ansässige Menschenrechtsorganisation Amnesty International und das US-Außenministerium haben in Israel ebenfalls eine alarmierende Zunahme des in der Prostitution tätigen Verbrechertums gemeldet.

AFP
Hier finden Sie den Originalartikel, Sex slavery rife in Israel.

Eine noch ältere Meldung der BBC vom 15. Mai 2000 zeigt, daß diese Einnahmenquelle schon länger existiert und nicht Millonen sondern Milliarden Dollar groß ist:
Israels Sexindustrie unter Beschuß

Israel ist kritisiert worden, die Rechte ausländischer Frauen, die ins Land geschmuggelt werden, um als Prostituierte zu arbeiten, nicht zu schützen.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sagte, fremde Frauen, die in die Prostitutionsringe gezwungen werden, würden von den israelischen Behörden nicht als Opfer sondern als Verbrecher behandelt werden.

Sie forderte Israel auf, die Sicherheit der Opfer zu gewährleisten und die Zusammenarbeit mit jenen Ländern zu stärken, von wo aus Frauen nach in Israel geschickt werden.

Als Reaktion forderte Israels Justizminister Yossi Beilin die Vorbereitung einer Gesetzgebung, die den Menschenhandel verbieten würde.

Erst deportiert, dann mißbraucht

Derzeit hat Israel Gesetze gegen sexuelle Belästigung, Kontaktanbahnung zu Zwecken der Prostitution und gegen Zuhälterei, jedoch nicht gegen Sklaverei oder Menschenhandel.

Laut dem Bericht von Amnesty International wurden jedes Jahr Hunderte von Frauen entführt oder in Israels Sexindustrie gelockt, wo sie gekauft und verkauft, versteigert, in Schuldknechtschaft gehalten, vergewaltigt und gefoltert wurden.

Oft waren die Pässe und Flugtickets der Frauen konfisziert worden.

Laut Bericht wurden von der Polizei bei Razzien in Bordellen und Massagesalons dann viele Frauen festgenommen und schließlich deportiert.

Das UNO-Menschenrechtskomitee machte im Jahr 1998 ähnliche Vorwürfe.

Russische Banden

Laut Amnesty nutzten kriminelle Banden in Rußland den Zustrom von Einwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion als Tarnung, um in der letzten Dekade geschätzte 10.000 Prostituierte nach Israel zu schmuggeln. (Anm.: Wieso suchen sich die russischen Banden ausgerechnet das demokratischste Land im Nahen Osten aus?)

Solche Banden lassen laut Amnesty pro Jahr 4 Milliarden Dollar nach Israel strömen, größtenteils durch Geldwäsche.

Yossi Beilin rief zu Maßnahmen auf, dann würde der Handel „schnell gestoppt und zu einer schlechten Erinnerung werden“. (Anm.: Klingt wie der typische Aufruf zur Beendigung der jedes Jahr neu getauften Finanzkrise.)

Amir Abramowitsch, ein Berater Yossi Beilins, sagte, daß der Minister innerhalb eines Jahres die Einrichtung eines Hochkommissars für Menschenrechte plant, um sich mit solchen Verletzungen zu befassen.

Israelische Beamte behaupten, daß die Verfolgung von Zuhältern und Bandenmitgliedern schwierig ist, weil einige Frauen dabei versagen, mit der Polizei zu kooperieren (some women fail to co-operate). (Anm.: Wenn 4 Milliarden Dollar auf dem Spiel stehen, sind die Schuldigen natürlich schnell gefunden. Wie wäre es mit Belohnungen für sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung?)

Amnesty räumte ein, daß viele der Frauen, die illegale Einwanderer waren, befürchteten, daß sie inhaftiert oder abgeschoben werden würden, ohne die Möglichkeit zu haben, nach internationalem Recht um Asyl zu suchen, wenn sie bei der Polizei Beschwerden einreichten oder vor Gericht aussagten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israeli sex trade under fire.

Sonntag, 16. Dezember 2012

Eine Internetgeschichte über Betrüger, Spione und Trolle

Gordon Duff über Nachrichtendienste und Internetkriminalität.
Internet

Eine Untersuchung, die VETERANS TODAY kürzlich mit internationalen Organisationen durchführte, um Computerkriminalität zu untersuchen, kam zu einigen überraschenden Erkenntnissen.

Nachrichtendienstliche Computer-Spezialisten, einige früher selbst führende „Hacker“, haben die Karrieren von wichtigen „Internet-Persönlichkeiten“ untersucht und „zurückverfolgt“ -- darunter „Trolle“ in Diskussionsforen auf wichtigen Internetseiten, führende Wikipedia-Editoren, politische Entscheidungsträger auf Yahoo, Google, AOL, YouTube.

Was wir fanden, war eine direkte Beziehung zwischen diesen Personen und Mitgliedern von Organisationen und Lobbygruppen mit Verdacht auf Verbindungen zu Spionage und Terrorismus, korrupten „Denkfabriken“, Geheimdiensten, radikalen Presse-Organisationen und weit verbreiteten „Vorschuß“-Betrügern („419“ scams), die Menschen auf der ganzen Welt um Hunderte von Millionen Dollar betrogen haben.

Außerdem stießen wir auf Spuren von Organisationen, die die Computer von Journalisten, Politikern, Nachrichtendienst- und Strafverfolgungsbediensteten hackten und mit ausgeklügelter Spyware infizierten, und auf vielen Systemen sogar systematisch stark verschlüsselte illegale Kinderpornos platzierten.

Dahinter entdeckten wir sogar noch ausländische Nachrichtendienste, die direkt mit den „Arbeitsgruppen für Kinderpornographie“ der örtlichen Polizei zusammenarbeiten, sowie auf Bestechung basierende Beziehungen, die genutzt wurden, um Personen zu erpressen, einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.

Die zugrunde liegenden kriminellen Aktivitäten umfassen das Operieren von terroristischen Gruppen in Regierungen, wie umrissen in Präsident Obamas „Memorandum bei einer Bedrohung durch Insider“ vom 21. November 2012 sowie Terrorakte wie den Anschlag in Benghazi oder terroristische Operationen in Syrien.

Die Spur führt auch zu terroristischen Bedrohungen gegen das Vereinigte Königreich, Kenia, Nigeria, Südafrika, Japan, Bedrohungen, die, wenn sie von den Strafverfolgungsbehörden oder Nachrichtendiensten entdeckt werden, Muster des Schutzes vor Ermittlungen und Strafverfolgung aufzeigen, mit Terroristen und Betrügern, die die „Mühlen der Justiz“ praktisch im Würgegriff haben.

Eine weitere Entdeckung unserer Untersuchung sind Beweise, die niemals akzeptiert werden können, die die volle und absolute Penetrierung der Gerichte, Strafverfolgungsbehörden und ministeriellen / legislativen Ebene zeigen, die sich mit den Bedrohungen und „Akteuren“ befassen, die mit dreister Offenheit operieren.

Trolle und Betrüger

Auf der untersten Ebene der Spieler stehen viele „Internet-Trolle“, Personen, die sich seit langem dem Stalking, der Belästigung oder der Sabotage widmen, die das Internet zu einem feindlichen Umfeld machen und die jene, die in Foren teilnehmen, dem Äquivalent einer Haft in der „Abteilung für Gewalttätige“ einer Irrenanstalt aussetzen.

Unter den wirklich psychisch Kranken, die unabhängig agieren, gibt es eine bezahlte Gruppe von Personen, sorgfältig ausgewählt und rekrutiert, aufgrund ihrer narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, Wahnvorstellungen und dem Wunsch nach Macht durch die Teilnahme an sehr realen Verschwörungen.

Diese Personen weisen unterschiedliche Grade der technischen Kompetenz auf, obwohl die meisten geschult werden und eine breite technische Unterstützung erhalten. Die meisten verwenden mehrere Identitäten, einige nicht nur Dutzende von Nutzernamen, sondern auch mehrere IP-Adressen.

Einige sind von Internet-Unternehmen wie Google oder Yahoo angestellt, andere erhalten über diese Unternehmen und ein Netzwerk von Dienstleistern Unterstützung oder E-Mails über anonyme Proxy-Server („blind proxy“ email) und „wandernde IP-Adressen“ („shifting IP's“).

Wichtige soziale Netzwerke sind nicht nur voll infiltriert, sondern scheinen der Planung und Operation auf jeder Ebene mitschuldig zu sein.

Eigenfinanzierung

Die stärkste Korrelation besteht zwischen „Trollen“ und „Vorschuß-Betrügern“ („419“ scammers). Personen, die pro Tag 16 bis 20 Stunden im Internet sind, durch Kommentar-Foren ziehen, Propaganda, Obszönitäten und ausgewählte Verschwörungen verbreiten, um die Sache einiger Regierungen voranzutreiben, sind auch die Quelle von vielen der endlosen Betrugsfälle, für die in der Regel Nigerianern die Schuld gegeben wird.

Dutzende nutzen „Chatroom IP-Adressen“, um Millionen von E-Mails zu versenden, einige angeblich von Regierungsbehörden wie der Steuerbehörde IRS oder dem FBI, dazu kommen Lotterien und endlose Betrügereien aller Art.

Es war immer ein Bestandteil des Mossad-Modells, daß nachrichtendienstliche Operationen „privatisiert“ und „eigenfinanziert“ sein sollen. Ich sage nicht, daß dies echte „Mossad“-Operationen sind, es ist aber nachgewiesen worden, daß systematisches Internet-Trolling, das den Ursprung entweder in Israel oder in Lobbygruppen und Denkfabriken hat, die mit AIPAC verwandt sind, mittels Internet-Betrug finanziert wird.

Eine Gruppe, die zurückverfolgt wurde, sitzt in Büros in Mountain View und eine andere in Sunnyvale, sie laufen dann über Nigeria, für die Bankgeschäfte dann über Singapur, und dann nach Tel Aviv.

Stellen Sie sich all die Planung und Mühe vor, um einen Internet-Betrug durchzuführen, um einen Soziopathen zu finanzieren, der über das Internet Menschen verfolgt und in jedem zweiten Satz das Wort „Antisemit“ verwendet.

Kriminelle, die geschützt werden

In jedem der Fälle, die wir uns angesehen haben, waren wir in der Lage, die beteiligten Personen schnell zu identifizieren, ihre getarnten IP-Adressen zu durchdringen und sie als Kriminelle zu identifizieren. Doch diese Personen, von denen viele in großen Internet-Unternehmen an Schreibtischen mit Trennwänden („cubes“) sitzen, werden niemals verhaftet oder strafrechtlich verfolgt, obwohl sie „auffindbar“ sind, sogar mithilfe von Suchmaschinen, denen sie bei der Verwaltung helfen -- das heißt, auffindbar, ohne geschützte und geheime Codes zu verwenden, die nur für den Gebrauch durch Strafverfolgungsbehörden bestimmt sind.

Zu den von den Betrügern selbst verwendeten Programmen gehört, nebenbei bemerkt, COFEE, ein bei der Polizei übliches Forensik-Programm, dessen private Nutzung verboten ist.

Darüber hinaus werden „Trojaner“-Programme verwendet, um „COFEE“, zusammen mit illegalen pornographischen Inhalten, auf die Computer von anderen Personen zu laden.

Noch gefährlicher ist der Zugang zu E-Mail-Archiven der größten Internet-Anbieter, die erlauben, daß in den „Internet-Verlauf“ verfolgter Personen veränderte und gefälschte E-Mails und Belege eingesetzt werden, und diese Personen dadurch für alles mögliche von Sexualverbrechen bis Terrorismus strafrechtlich verfolgt werden können.

Kombinieren Sie dies mit der vollständigen Durchdringung der Justiz, und wir haben einen reinen „Polizeistaat“.

Rufmord

Die Hauptquelle aller Angriffe auf Aktivisten und Verteidiger von Meinungs- und Redefreiheit sowie andere verfolgte Personen ist Wikipedia.

Obwohl Wikipedia von Beiträgen aus der Öffentlichkeit lebt, hat das Unternehmen systematisch Tausende von wichtigen umstrittenen Bereichen an Organisationen in Israel übergeben, die ausgefallene verleumderische Anschuldigungen veröffentlichen, die fast ausnahmslos auf israelischen Publikationen als Quelle basieren -- Publikationen ohne „Geltung“ in Bezug auf die Glaubwürdigkeit.

Sobald eine Wikipedia-Seite ausreichend in Müll und Propaganda verwandelt wurde, wird sie „verriegelt“.

Wikipedia, die größte Informationsquelle der Welt, fügt entweder Informationen hinzu oder ist aktiv an der Unterdrückung wichtiger Informationen beteiligt und greift mit bizarr formulierten und kindisch geschriebenen Biographien nicht nur Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, sondern auch Privatpersonen an -- trotz Klagen und unter der ständigen Verletzung der eigenen Politik.

In jedem Fall beinhaltet die Angelegenheit eine Agenda, die an Israel gebunden zu sein scheint. Der Teil, der von der Israel-Lobby, dem Mossad, der „Antidiffamierungsliga“ („Anti-Defamation League“, ADL) und dem „Südlichen Armut-Rechtszentrum“ („Southern Poverty Law Center“, SPLC) am meisten „zurückgedrängt“ wird, ist, daß es an israelischen Interessen, die sich, so die Analyse, um Wirtschaftskriminalität, Drogen, Menschenhandel und Terrorismus zu drehen scheinen, nichts „jüdisches“ zu geben scheint.

Ein Angriff auf die Drogenproduktion in Afghanistan kann so zu einem Vorwurf des „Antisemitismus“ führen, der so, durch plumpe Ignoranz, die Beziehungen zwischen Propaganda und Desinformation enthüllt -- angeblich zur Verteidigung des „Judentums“, die in Wirklichkeit eine systematische Mittäterschaft an der organisierten Kriminalität ist.

Die Nahrungskette

Die Verbindung der Internet-„Trolle“ mit den Nachrichtendiensten, dem Mossad, dem MI6, der CIA und anderen Organisationen kann am einfachsten durch Programme zur Analyse von Mustern hergestellt werden, die die Verwendung von „Gesprächsthemen“ („talking points“) erkennen, welche drei spezifische Bereiche widerspiegeln:

1. Die wichtigsten Publikationen im Internet und den Printmedien, wie FAMILY SECURITY oder Kanadas NATIONAL POST, die offensichtlich dem Absatz von Desinformation dienen, sind redaktionell voreingenommen, um Positionen zu unterstützen, die nicht nur den rudimentärsten geistigen Fähigkeiten widersprechen, sondern auch konsequente moralische Unstimmigkeiten demonstrieren. Fügen Sie Gruppen wie die „National Rifle Association“ und die „Tea Party“ hinzu, und die Fragestellung der Zugehörigkeit zu Internet-Spionage, „schwarzer Propaganda“ und ausländischen psychologischen Operationen (PSYOPS) wird deutlich.

2. Endlose „Denkfabriken“, von denen die größte und „plumpste“ das „Cato Institute“ und die „Heritage Foundation“ sind, stellen durch bezahlte „Trolle“ nicht nur die „Gesprächsthemen“ auf, sondern übernehmen häufig eine aktivere Rolle. Das „Cato-Institute“ wurde durch die Finanzierung der „Vertuschungsoperation“, dem Spendenmarathon von Terry Jones und dem islamophoben Filmausschnitt, der mit großem Aufwand simultan um die ganze Welt ging, mit den Benghazi-Anschlägen in Verbindung gebracht. Eine dieser Organisationen, „Projekt für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert“ („Project for a New American Century“) plante nicht nur offen die 9/11-Anschläge und veröffentlichte Papiere, die die Verbindungen zu der Verschwörung demonstrieren, sondern auch die Invasion des Irak, die vom Internationalen Strafgerichtshof jetzt als Kriegsverbrechen aufgeführt wird.

3. Der Kreis schließt sich mit den „Informationsmedien“ FOX NEWS, CLEAR CHANNEL und CNN, die wie Papageien kontinuierlich die gleichen Nachrichten plappern und typische PSYOP-Methoden der ständigen „Markenzeicheneinprägung und Wiederholung“ verwenden, um die Grenzen zwischen Realität, rationaler Einsicht und „genehmigten“ Verschwörungen zu verwischen, die nicht nur die organisierte Kriminalität unterstützen sollen, sondern sehr reale terroristische Organisationen sowie Organisationen, die Terrorismus als Instrument benutzen, um finanzielle Agenden zu unterstützen -- 95% aller Terroranschläge fallen unter diese Kategorie.


Mit dem nicht nur in Washington und London, sondern auf der ganzen Welt etablierten „Drehtür“-System verlassen angeschlagene politische Führer ihr Amt, angeschlagene Militärs ihre Karrieren und Befehlsstellen, und übernehmen Positionen, die ihnen einen Auftritt von stattlicher Glaubwürdigkeit verschaffen, und gelangen so zum Mosaik der „fünften Kolonne“ innerhalb der Regierung, der „Bedrohung durch Insider“, und dem Konsens und der Unterstützung, die sie durch diejenigen bekommen, die die öffentliche Meinung der Ängstlichen und Schwachen formen, der „extremistischen Randgruppe“ („lunatic fringe“), die nie unterschätzt werden darf und in einigen Regionen der USA vielleicht in der Mehrheit ist, und den Endkunden, die durch Schurkenstaaten und extremistische politische Bewegungen operieren.

Der Wille zum Töten

Wer nicht mit den Enthüllungen über 9/11 des letzten Jahrzehnts vertraut ist, die nicht nur auf einen „Insider-Job“ hindeuten, sondern darauf, daß der Chor, der dies leugnet, an dem Verbrechen vollständig mitschuldig ist, kann sich die endlosen anderen Beweise ansehen.

In Großbritannien ergibt eine Reihe von Untersuchungen über den Irak-Krieg und über Medien, die an Erpressung, Verrat und Spionage beteiligt sind, zusammen mit Untersuchungen über Pädophilenringe in den höchsten staatlichen und gesellschaftlichen Ebenen, ein Mosaik, das kaum angezweifelt werden kann.

Alles, was sich in Großbritannien bewährt, hat ein Spiegelbild in den USA, mit einer Regierung, die durch Spionageringe kontrolliert wird, die seit mehr als zwei Jahrzehnten durch ausländische Presseorganisationen operieren.

Drogenkartelle aus Afghanistan, Kolumbien, Mexiko, dem Irak und Kosovo / Albanien, die einen „Straßenwert“ von bis zu 3 Billionen Dollar pro Jahr umsetzen, kontrollieren alle Ebenen der amerikanischen Regierung, nicht nur auf den staatlichen und lokalen Ebenen und natürlich in Washington, sondern Polizeibehörden und Gerichte, und sie haben die Juristen, Rechtsschulen, Universitäten und alle wichtigen Finanzinstitute durchdrungen.

Die Kontrolle erfolgt über manipulierte Wahlen, „Wahlkreisverschiebungen“, die einer Minderheitspartei mit wenigen Stimmen zu einer großen Mehrheit der Sitze im Kongreß verhelfen, obwohl dies durch die „Equal Protection“-Vorschrift verfassungswidrig ist -- durch eine 5/4-Mehrheit im Obersten Gerichtshof, einer weiteren von Drogenhändlern kontrollierten Institution, wird sich die Gerechtigkeit jedoch niemals durchsetzen --, über die systematische Ermordung von Beamten und US-Senatoren wie, unter anderem, Paul Wellstone, über manipulierte Strafverfolgung anderer Personen, Don Siegleman zum Beispiel, und über Erpressung.

Der Wahlprozeß selbst, duch „Super-Pac“-Lobbygruppen (Anm.: die Wahlkampfspenden in unbegrenzter Höhe spenden dürfen) nun vollständig von Drogengeldern abhängig, hat sichergestellt, daß die Öffentlichkeit dauerhaft kooperativ und konformistisch ist oder verhaftet wird -- oder ausgelöscht. Wer nicht glaubt, daß diese Möglichkeit seit langem vorbereitet wurde, ist nicht aufmerksam.

Was Ihnen das Internet nach Hause bringt

Ein verfolgte Person zu werden, ist einfach. Durch Wiedergutmachungsversuche aufgrund von bedrohten kriminellen oder finanzielle Interessen, kann jeder zum Ziel werden. Eine Verfolgung durch bezahlte „Trolle“ reicht aus, um die meisten zu entmutigen. (Anm.: Forenmitgliedern, die Ihnen private Mitteilungen schicken, sollten Sie auf keinen Fall antworten, besuchen Sie lieber einen Stammtisch, wo Sie Ihre Freunde halbwegs kennen -- glauben Sie allen Ernstes, daß Sie auch nur eine Menschenseele retten können, wenn Sie im Internet mit einer Person diskutieren, der Sie in diesem Leben niemals begegnen werden?)

Für andere sind Verfolgung, Bedrohung, Pornographie, geheime Dokumente auf dem Computer, die durch polizeiliche Ermittlungen „zufällig“ entdeckt werden, an der Tagesordnung.

Während der ganzen Zeit amüsieren sich die Mitglieder unserer Regierung und des Washingtoner Establishments mit entführten Kindern, die später getötet und entsorgt werden -- und das seit einer langen Zeit. Die „Franklin-Affäre“ war nur ein Schatten von dem, was wirklich geschieht, und mehr als genug Beamte haben sich gemeldet und dies bestätigt. (Anm.: Und auch hierzulande unterstützen Sie als Wahlvieh den Mißbrauch und die anschließende Ermordung von Kindern, die ein biblisches Ausmaß hat, das in der Größenordnung einer Hühnerfarm liegt -- eine Hausnummer: in staatlichen britischen Kinderheimen „verschwinden“ jährlich 10.000 Kinder.)

Immer und immer wieder werden FBI und Justizministerium gebeten, wichtigste Menschenhändlerringe zu verfolgen, die an die mächtige „Overlords“ gebunden sind -- doch sie wenden sich ab. Strafverfolgungsbeamte, die „zu hart“ sind, werden in den Ruhestand versetzt oder gefeuert -- oder sie werden mit Drogen erwischt oder mit geheimen Informationen auf ihren Computern.

Manche verschwinden einfach.

Andere werden mit waffenfähigem Anthrax aus Fort Detrick infiziert oder wachen „tot“ auf einer Müllhalde auf.

Wichtig ist, daran zu denken, daß für jeden Amerikaner die Verbindung zu Verrat, Spionage und zur Welt des organisierten Verbrechens so nahe ist, wie ein Eintrag auf Facebook oder wie die verrückte Person, die dauernd E-Mails schickt. Häufig sind es die wilden Anschuldigungen von „patriotischen“ Internetseiten, die angeblich von ehemaligen „verdeckten Agenten“ („Black Ops“) oder „Patrouillenboot-Veteranen“ („Swift Boaters“) betrieben werden.

Mit Ihrem „Tablet-PC, Smartphone oder Laptop“ berühren Sie sehr wahrscheinlich die verrücktesten und bösesten Tentakel der weltweiten Nachrichtendienste -- eine „Gemeinschaft“, die in Wirklichkeit das Herz und die Seele des wirklichen Terrorismus ist.

Nein. Es sind nicht Ihre Kinder, die vor dem Internet geschützt werden müssen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Scamsters, Spies and Trolls, an Internet Story.

Wenn Sie künftig wieder einmal den längsten Kettenbrief der Welt lesen:
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Samstag, 10. November 2012

Großbritanniens Politik steckt in einem Pädophilenring

Giovanni Di Stefano und der namentlich geschützte S. C. (vermutlich ein Bulle, der sonst demnächst zufällig einen Unfall haben würde) zündeten die Bombe, daß Jimmy Savile für „10 Downing Street“ Kinder besorgte.

(WICHTIG -- Hinweis zur optimalen Verbreitung: Diese Bombe ist im Internet zwar mächtiger als die Massenmedien, das interessiert die Massenmedien aber wenig, weil die Explosion virtuell bleibt -- um dagegen anzukämpfen, sollte das Unsichtbare mithilfe eines Druckers sichtbar gemacht und beispielsweise auf einem Tresen ausgelegt werden; wer ein schwarzes Brett oder eine Kioskfläche nutzen darf, wunderbar. Sagen Sie das Ihren Freunden in London -- wenn der Queen der englische Artikel vor die Nase plakatiert wird, steigt vielleicht der Druck. Es hat bisher regelmäßig wenig gebracht, über diesen Schweinestall im Internet zu diskutieren. Und falls es Ihnen entgangen ist: Laut Polizei gehen in Pflegeheimen jedes Jahr schätzungsweise 10.000 Kinder verloren -- dazu ist ein ziemlich großer logistischer Aufwand notwendig.)


1998 gab es im Internet erste Artikel über eine Verbindung der Adresse „10 Downing Street“ mit einem Pädophilen-Ring. Am 6. September 2010 veröffentlichte ein Internet-Blogger einen Artikel, der Sir Jimmy Savile als den Mann nennt, der für „10 Downing Street“ Kinder beschafft. Dieselbe Behauptung -- durch den Parlamentsabgeordneten Tom Watson im Unterhaus -- wurde gestern zum ersten Mal öffentlich ausgestrahlt. Wir veröffentlichen die (Anm.: zu einem guten Teil bereits von Michael James berichteten) Vorwürfe von 1998 und 2010, die den Sicherheitsdiensten seit 1995 bekannt sind. Die Öffentlichkeit hat ein Recht, dies zu erfahren, und diejenigen, die beschuldigt werden, sollten sich auf eine umfassende Untersuchung vorbereiten. Selbst wenn ein kleiner Prozentsatz davon bewiesen wird, ist es für die Regierung, die das Fehlverhalten seit Jahren kennt und ein Auge zugedrückt, ein vernichtender Schlag.



Lord Graville Jenner (ein Labour Peer)

Jenner wurde angeklagt, im Urlaub in Glasgow einen 15-jährigen Knaben vergewaltigt zu haben, und in der Nacht bevor der Knabe aussagen sollte, wurde der Richter von Jenners Verteidigung zum Abendessen ausgeführt, und es wurde vereinbart, daß der Knabe nicht zu Jenner als seinem Vergewaltiger vor Gericht gelassen wird, da er sonst das Gericht mißachten würde. Jenner gewann seinen Fall und ging unter stehendem Beifall der Abgeordneten ins Unterhaus. Ich bleibe bei dem, was ich schon seit vielen Jahren gesagt habe -- in Unterhaus und Oberhaus stecken Perverse und Vergewaltiger, und die Polizei und die Gerichte werden sie immer verteidigen, da sie alle im gleichen Verein sitzen.



Lord Kaufman (ein Labour Peer)

Er ist bei der Londoner Polizei wohlbekannt, Knaben sexuell zu mißbrauchen -- er mag sie unter 12, wenn er sie bekommen kann.



Lord Brittan (Leon Brittan, der ehemalige Innenminister im Kabinett von Margaret Thatcher)

Er ist dafür bekannt, Knaben zu vergewaltigen. Die Polizei durchsuchte sein Haus, als ein Knabe halb nackt auf die Straße taumelte, und als ihn die Polizei fragte, was geschah, erzählte er ihnen von Brittan und seinen Freunden und brachte sie in das Haus. Als sie berichteten, was geschah, wurden sie angewiesen, alle mitzunehmen, und als sie dort ankamen, warteten dort 2 Beamte des Sicherheitsdienstes. Den Knaben wurde eine Abfindung gezahlt, und kurze Zeit später wurde Leon Brittan zu seinem Abgeordnetenkollegen William Hague an den Strand von Brighton geordert, morgens um 5:45 Uhr, wo er erfuhr, daß er zum Kommissar für das Vereinigte Königreich gemacht wird, und es ihm nicht wieder erlaubt werde, im Vereinigten Königreich in der Politik zu sein. So wurde er Kommissar, und er blieb es für viele Jahre, bis die Untersuchung wegen Korruption vorankam und viele Menschen aus verschiedenen Ländern zurücktreten mußten.



Anthony Charles Lynton Blair (Tony Blair, ehemaliger britischer Premierminister)

Er wurde angeklagt und stand wegen Belästigung eines anderen Mannes in einer öffentlichen Toilette vor dem Amtsgericht Bow Street. Er suchte die sexuelle Gunst eines anderen Mannes, ahnte aber nicht, daß die Toilette von der Polizei überwacht wird. Blair wurde mit einer Geldstrafe in Höhe von 500 Pfund belegt und verließ das Gericht, ohne daß jemand wußte, wer er wirklich war, da er seine weiteren Vornamen verwendete, um zu verbergen, wer er war. Der verwendete Name ist Charles Lynton, und seine Freunde vor Gericht ließen ihn mit einer Geldbuße davonkommen, weil er einer von ihnen ist.



Edward Heath (ehemaliger britischer Premierminister)

Er ist für seinen perversen Mißbrauch von Knaben bestens bekannt. Ich sprach mit einem seiner Opfer -- er erzählte mir von anderen Anwesenden, und, was noch wichtiger ist, wer für seine Versorgung mit Kindern zuständig war. Die Person, die ihm Kinder zum Mißbrauchen lieferte, war Sir Jimmy Saville. Er wurde von dem Zeugen -- dem Opfer -- gesehen, wie er Knaben an Bord von Heaths Jacht „Morning Cloud“ brachte, als sie auf einem Parteitag waren. Saville ist bekannt dafür, eine Reihe von hochkarätigen Abgeordneten mit Kindern zu versorgen, um sie sexuell zu mißbrauchen.



Lord Robertson (ehemaliger NATO-Generalsekretär)

Er ist der Polizei in Großbritannien bestens bekannt. Er wurde von der US-Regierung entfernt, weil sie seine perverse Vorliebe für Knaben herausfand. Wäre er nicht zurückgetreten, wollten sie ihn entlarven, also bekamen wir den Schwachsinn mit „Ich bin aus familiären Gründen zurückgetreten“ zu hören. Robertson ist ein gefährliches pädophiles Raubtier, aber nicht so schlimm wie der, den ich als nächsten nennen werde.



Lord Hardie

Der ehemalige Lord Advocate (Chef-Justitiar) für Schottland ist ein bekannter Pädophiler, dem vor einigen Jahren von 2 Opfern sein BMW gestohlen wurde -- als sie gefaßt wurden, befahl Hardie der Polizei, sie gehen zu lassen und erhob keine Anklage gegen sie. Gibt es einen Grund, warum ein Richter sie nicht wegen Diebstahls anklagen sollte, außer daß sie Informationen haben könnten, die ihn vernichten würden?



Lord McAlpine (ehemaliger Schatzmeister der konservativen Partei)

Er ist der Polizei in Großbritannien und im Ausland dafür bekannt, Knaben sexuell zu mißbrauchen, einschließlich der Verwendung eines Sarges zum Hineinlegen des Knaben, und dann durch das Streuen von Kies auf die Oberseite des Sarges so zu tun, als würde er begraben werden -- das Kind schreit voller Angst und wird tun, was ihm gesagt wird, da es Angst hat, wieder in den Sarg gelegt zu werden. Diese Person steht im Verdacht, mindestens 2 Knaben ermordet und ihre Körper auf seinem Anwesen begraben zu haben. Ich habe diese Informationen von einem Polizisten, der an den Ermittlungen gegen McAlpine beteiligt war, und er ist sich sicher, daß er mehrere Male mordete, doch er wird zu gut geschützt, um ihn zu fassen. Er wurde immer und immer wieder in Untersuchungen in Fällen von Kindesmißbrauch in Wales genannt, aber er genießt weiterhin die totale Freiheit, kleine Kinder zu mißbrauchen und zu töten (ja, das ist richtig, Kinder zu töten).

Seine schmutzige Vergangenheit ist unfaßbar. Es gibt eine Videoaufnahme, die momentan versteckt wird, die ihn mit zwei anderen Kinderschändern zeigt, die Knaben foltern und vergewaltigen. Der Film wurde in Wales gemacht. Einer sehr bekannten investigativen Sendung wurde eine Kopie geliehen, damit die Geschichte enthüllt werden kann und die Kinder endlich Gerechtigkeit und Frieden finden. Zu schade, daß entschieden wurde, die Geschichte nicht zu bringen, auch wenn eine der Frauen, die die Aufnahme sahen, zugab, daß sie den Raum nach nur wenigen Minuten verlassen mußte, weil sie sich übergeben mußte.

Es gibt noch viel mehr zu diesem Mißbrauchsfall, doch da ich noch ermittle, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr verraten. Allerdings würde ich gerne wissen, was mit den fast 20 Millionen Pfund der Konservativen Partei geschehen ist, die, wie ich es verstehe, immer noch auf einem Offshore-Konto liegen, das von ihm und der ehemaligen Premierministerin Margaret Thatcher kontrolliert wird. Außerdem möchte ich die ehemalige Premierministerin fragen, warum sie sich für McAlpine einsetzte, als ihr von den Sicherheitsdiensten in Bezug auf McAlpine Informationen zugetragen wurden, und daß erst ziemlich viel Druck auf sie ausgeübt werden mußte, bevor Informationen durchsickerten und sie ihn von seinem Posten entfernte.



Michael Portillo (ehemaliger Abgeordneter von Kensington & Chelsea)

Portillo ist in der konservativen Partei wie andere für seinen perversen Mißbrauch von Kindern wohl bekannt. Er mag hin und wieder auch Erwachsene, vor allem seinen Freund und Abgeordnetenkollegen Peter Lilley. Er sorgte auch dafür, daß Portillo am Tag der Wahl von 1992 im Gebäude des Ministeriums für Handel und Ndustrie eine gute Zeit hatte -- er kniete (ich bin sicher, daß ich Ihnen davon kein Bild malen muß). Er mag auch die Sonne Marokkos, wo er sich an Knaben für den sexuellen Mißbrauch erfreut. Er pflegte ins gleiche Hotel zu gehen, und bei einem Besuch ließ er streng geheime Dokumente im Zusammenhang mit der britischen Verteidigung zurück -- war es ein Unfall, oder wurde er erpresst? Er geht mit Lilley und anderen Freunden auch regelmäßig auf die Isle of White, wo sie Zugang zu Kindern haben. Er ist widerlich und ich will ihn im Gefängnis sehen, wo er hingehört.



Derek Laud

Das mittlerweile aufgelöste Magazin SCALLYWAG behandelte vor einigen Jahren Ereignisse im Heim Bryn Alyn. Das Magazin behauptete, Lord McAlpine sei einer der erwähnten Männer -- zum Zeitpunkt der Straftat Schatzmeister der regierenden konservativen Partei. Ein weiterer regelmäßiger Teilnehmer an den Aktivitäten in Bryn Clwyd soll laut SCALLYWAG Derek Laud sein, seit Jahren einer der führenden Macher in mehreren aufeinanderfolgenden konservativen Regierungen.

Derek Laud soll laut SCALLYWAG ein Sadist sein, der in seiner Behandlung der Knaben besonders gewalttätig und gnadenlos war. Das Magazin behauptete, daß seine Opfer regelmäßig in Ambulanzen enden würden. Er war einer der führenden politischen Aufräumer (fixer) und Berater Margaret Thatchers, obwohl er nie ein Abgeordneter war -- auf einem Bild winkt er tatsächlich aus einem Fenster im ersten Stock von „10 Downing Street“ den Massen zu, als die Konservativen 1988 ihren Wahlsieg feierten.



Die ehemaligen mit diesem Reich des Bösen in Verbindung stehenden Kinder, die unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen, wurden womöglich von den britischen Sicherheitsdiensten ermordet -- ihr Leben war der Preis für ihr Schweigen. Laut SCALLYWAG soll der MI5 ausländische Diplomaten usw. zu den Heimen in North Wales gebracht haben, ihnen Knaben zum „Spielen“ gegeben, und sie heimlich beim ****verkehr, Mißbrauch und Foltern der Knaben gefilmt haben, und die Bänder dann als Beweismittel behalten haben.

Michael Brown ist einer der ganz wenigen konservativen Abgeordneten, die sich freiwillig als schwul „outeten“. Derek Laud, der nun für das Parlament kandidiert (gegen Bernie Grant in North London), betrieb in Pimlico jahrelang eine PR Agentur namens „Ludgate Communications“, die ausgewählte Parlamentarier mit Knaben aus Kinderheimen in North Wales versorgte, die nun untersucht werden. Er tat dies manchmal im Bunde mit Ian Greer Associates, die durch die Neil Hamilton Affäre und Zahlungen für parlamentarische Fragen im Namen von Al Fayed in einen Skandal gerieten.

„Ludgate Communications“ bildete den eigentlichen Dreh- und Angelpunkt unserer Untersuchung. In seiner Wohnung in Pimlico und ausgewählten Adressen im nahe gelegenen Dolphin Square veranstaltete Laud Pädophilenparties, und wir haben eine eidesstattliche Erklärung von einem ehemaligen Knaben (der derzeit als Zeuge in Wales aussagt), der behauptet, (unter vielen anderen) von Lord McAlpine -- damals der heimliche Spendensammler der Tory-Partei -- mißbraucht worden zu sein. Von diesem und anderen Knaben wurde behauptet, daß die Herren Portillo und Lilley auch Gäste von Derek Laud waren. Wir sind sicher, daß dieser besondere Vulkan kurz vor dem Ausbruch steht, sowohl in North Wales und anderswo. Michael Portillo hat sich von Derek Laud öffentlich immer distanziert, doch hier sehen wir ihn nicht nur als Bekanntschaft, sondern scheinbar im inneren Heiligtum von privaten Freunden.



Michael Colvin

Colvin war mit mehreren anderen konservativen „Menschen“ des rechten Parteiflügels verbunden, einschließlich Julian Lewis, der mit einer Reihe von internationalen rechten „verdeckten“ Gruppen verstrickt sein soll, die mit Waffenhandel und Hochfinanz verbunden sind.

Colvin war auch mit zwei angeblich korrupten und diskreditierten ehemaligen Lobbyisten des Parlaments verbunden -- Ian Greer („Cash for Questions“) und Derek Laud („Cash for Knighthoods“ aka „Cash for Rent boys“).

Greer und Laud haben Verbindungen nach Südafrika -- Greer lebt jetzt dort und Laud ist ein häufiger Besucher.

Im Hinblick auf ihre Verbindungen mit Korruption im britischen Parlament und extremer angeblicher Korruption in der „neuen“ multi-ethnischen Regierung Südafrikas erscheint es möglich, daß sowohl Greer als auch Laud die Kultur Südafrikas politisch höchst ansprechend finden.

Es ist wahrscheinlich nur ein Zufall, doch während eines großen Skandals um den Mißbrauch von Kindern in Heimen in einer britischen Gegend namens Clwyd wurden von angeblichen Opfern im Zusammenhang mit organisiertem sexuellem Mißbrauch durch Promis, darunter angeblich Mitglieder der britischen Regierung, sowohl der Name von Lob als auch der von Greer genannt.

Während dieses Skandals tötete ein Feuer in Hove, in der Nähe von Brighton, fünf mutmaßliche Mißbrauchsopfer. Viele Menschen glauben, daß das Feuer absichtlich gelegt wurde. Mit den fünf Jugendlichen aus Clwyd starb eine Gemeindeschwester (Health Visitor) aus Hampshire, wo Colvin lebte und auch Laud ein Zuhause hatte. Sie kam in dem Feuer ebenfalls ums Leben.

Michael Colvin starb bei einem Brand in seinem herrlichen Haus in Hampshire. Er hatte mit Derek Laud Tage -- wenn nicht Stunden -- vorher gesprochen.

Es gab viele Vorwürfe, daß der Gemeinderat von Hampshire County, und Colvin lebte natürlich in Hampshire, durch den Einfluß von Derek Laud und seinen Freund Julian Lewis, der eine zentrale Rolle in einem landesweiten Pädophilenring spielt, Promis mit Knaben aus Pflegeeinrichtungen wie in Clwyd versorgt. Auf eigens organisierten Partys und andere Veranstaltungen, manchmal auf einer Eins-zu-eins-Basis und manchmal in Hotels, wo sich das Personal mit der Ausbeutung von Jugendlichen angeblich absprach, sollen sich wichtige Leute in Gesetz, Handel und Politik befunden haben -- über die Parteigrenzen hinweg. Speziell erwähnt wurden das Hotel „Crest“ in Wrexham und ein Hotel in Hove am Ärmelkanal, obwohl es im Fall Hove vielleicht so ist, daß sich das Personal im Hotel mit der Lieferung von Jugendlichen absprach und die „Treffen“ anderswo stattfanden.



Es wurde behauptet, daß Beamte und Räte in einer Reihe von Kommunen Zahlungen empfangen, um in Heimen „angemessene“ junge Menschen zu ermitteln und sie dem Ring zuzuführen -- und schließlich Laud und Lewis und ihren Verbündeten, die, so wurde behauptet, die Knaben dann „interessierten“ Promis vorstellen.

Zur Liste der angeblichen Kollaborateure in den Bezirken entlang der Südküste für die Lieferung von Teenager-Knaben zur sexuellen Ausnutzung gehört ein Sozialeinrichtungs-Direktor (Social Services Director) einer örtlichen Behörde, ein Vertreter des Direktors des Kinder-Sozialdienstes in einer anderen Behörde, Vorstände in zwei weiteren Behörden, mehrere Sozialarbeiter und auch eine Reihe von Kinderschützern (child protection workers). Weiterhin eine Reihe von Ratsmitgliedern, darunter der ehemalige Leiter des Rates von Hampshire und der Oberbürgermeister von Portsmouth, Freddie Emery Wallis, der im Jahr 2001 wegen Mißbrauchs von Knaben verurteilt wurde.

In den 1990er Jahren hatte Derek Laud eine Adresse in East Cottage, Needs Ore Point (laut Wahlaufzeichnungen). Das liegt auf dem Anwesen von Lord Montague Beuleigh, der, wie sich diejenigen in „einem gewissen Alter“ erinnern, in den 1960er Jahren wegen Mißbrauchs eines Pfadfinders verurteilt wurde.



Colvin war mit den meisten dieser Menschen auf die eine oder andere Art und Weise verbunden.

Jüngste Enthüllungen beinhalten die Verfälschung von Beweismitteln durch leitende Beamte des Rates in North Wales im Hinblick auf Informationen, die zu der Waterhouse-Untersuchung zu Vorwürfen des Kindesmißbrauchs durch Promis in Clwyd gegeben wurden. Es hat sich gezeigt, daß, obwohl in der Untersuchung Vorwürfe, die von einer Reihe von jungen Menschen gemacht wurden, diskreditiert wurden, weil sie Vorwürfe gegen Sozialarbeiter erhoben, die laut deren Aufzeichnungen während jener Zeit nicht in jenen Heimen beschäftigt waren, in Wirklichkeit, wenn die Behauptungen wahr sind, ein Sekretär im Rat von North Wales den Auftrag gab, die offiziellen Aufzeichnungen über Datumsangaben und wo und wann bestimmte Jugendliche in Heimen waren, zu verändern. (Angus Stickler, BBC, fand dazu einige Hinweise). Es waren daher nicht die Jugendlichen, die gelogen haben, sondern die Beamten. Noch bedeutsamer ist, warum vor allem Jugendliche, die Vorwürfe gegen Heimarbeiter und gegen Promis erhoben, auf diese Weise ausgetrickst wurden. Sind die Vorwürfe gegen die Heimarbeiter diskreditiert, blieben die Vorwürfe gegen die Promis offensichtlich auf der Strecke.

Es gab auch Vorwürfe, daß dieser Pädophilenring der höchsten Ebene seine eigenen Leute in Positionen brachte, die gesetzliche Macht über Kinder in Obhut haben, und die Untersuchung legt nahe, daß diese Vorwürfe womäglich Substanz haben.

Die Beteiligung von Derek Laud, der im Förderkurs einer Gesamtschule im Süden Londons unterrichtet wurde, wo er seine Klassenkameraden an wohlhabende und einflußreiche Erwachsene „verprostituiert“ (pimped) haben soll, während er noch an der Schule war, ist bezeichnend. Das psychopathische Verhalten von Laud und Lewis, das von Zeit zu Zeit für umstrittene Kommentare gesorgt hat, ist womöglich nicht nur nur exzentrisch, sondern sehr gefährlich.

Es sollte auch vermerkt werden, daß Menschen um Derek Laud, die ihn herausfordern, außergewöhnlich häufig erheblichen Schaden zu erleiden -- oder zu sterben -- scheinen. Michael Colvin war mit ihm verbunden. Der verstorbene Journalist Simon Regan forderte häufig sowohl Laud als auch Lewis heraus und starb nach seiner letzten Tirade gegen Laud und Lewis „nach kurzer Krankheit“. Die mutmaßlichen Opfer durch Mißbrauch von Promis, die im Jahr 1991 bei einem Brand in der Palmeira Avenue in Hove starben, hatten Laud, Lewis und Greer ebenfalls mit den Umständen des Mißbrauchs, den sie ihrer Aussage nach im Heim erlitten, in Verbindung gebracht.

Trotz eines ziemlich banalen Tory Bildes hatte Colvin sich also einigen sehr bösen Menschen angeschlossen.

Es ist noch anzumerken, daß in den 1980er und 1990er Jahren, und manche sagen derzeit, Lobbyisten wie Greer und Laud Abgeordnete und andere Leute in der Politik speziell mit dem Ziel der politischen Einflußnahme mit Teenagern zu versorgen scheinen.

Michael Portillo, Peter Lilley, Ian Hamilton und andere Thatcher-Politiker der 1980er Jahre waren alle mit Laud und Lewis verbunden, und alle waren angeblich schon Gäste auf Londoner Pädophilenparties, auf denen Knaben aus Heimen in einer Reihe von Gemeinden -- darunter North Wales, Shropshire, Hampshire, Dorset, Brighton, Hove und andere -- angeblich in Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern zum sexuellen Vergnügungen der Gäste „herangekarrt“ wurden. Es wurde auch behauptet, daß Portillo mit seinem Freund Derek Laud in Nordafrika häufig „versauten Urlaub“ machte. Portillo behauptet, daß Laud auf diesen Urlauben ein Gast von ihm und seiner Frau war, aber es wurde behauptet, daß die Aufzeichnungen des Hotels nicht bestätigen, daß Portillos Frau dort war.



Gordon Brown (ehemaliger britischer Premierminister)

Brown ist dafür bekannt, zahlreiche Knaben und Mädchen sexuell mißbraucht zu haben. Er ist für eine besonders abscheuliche Vergewaltigung in den 1970er Jahren in Aberdeen bekannt, als er und zwei andere eine Prostituierte für ihre 9-jährige Tochter bezahlten. Sie alle vergewaltigten sie mehrere Male, und einige Jahre später ging das Mädchen vor Gericht, um das Sorgerecht für ihren kleinen Bruder zu bekommen, wegen dem Drogenkonsum und Mißbrauch der Mutter. Sie gewann den Fall und hat seitdem das Sorgerecht für ihn. Die Aufzeichnungen des Gerichts sind verschwunden, doch das Opfer erinnert sich noch, was geschah, und wer es tat.



In den ersten Monaten des Jahres 2003, kurz vor der fragwürdigen Invasion des Irak, und in Zusammenarbeit mit einem in London ansässigen freien Journalisten, der seine im schottischen SUNDAY HERALD veröffentlichten Enthüllungen gründlich doppelt überprüfte, veröffentlichte ich Details über einen mit führenden Ministern der Regierung Blair in Verbindung stehenden Kindersexring.

Ich veröffentlichte meine Erkenntnisse, die aus diskreten Lecks einer geheimen Liste des amerikanischen FBI stammten, die der SUNDAY TIMES zur Verfügung gestellt wurden -- und entdeckte, daß Tony Blair einen Maulkorberlaß erteilt hatte, um jede weitere Diskussion über einen Skandal zu unterdrücken, der seiner Regierung sicherlich ein rasches Ende gebracht und die britische Absprache in der Zerstörung des Irak unmöglich gemacht haben würde.

Meine Artikel über die Vertuschung der „Operation Ore“ (Anm.: beachtlich ist die vom basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia angegebene Zahl von  Mitwissern  Suiziden in Höhe von 33) und die 100-jährige Nachrichtensperre (blackout order), die dem Bericht auferlegt wurde, der das Dunblane-Massaker (Anm.: der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erzählt die Geschichte vom  gehirngewaschenen  amoklaufenden Einzeltäter) an Kindern betrifft, die von führenden Ministern der schottischen Labour-Regierung mißbraucht wurden, können hier noch gefunden werden:

-- Alleged Paedophiles at Helm of Britain's War Machine, Massive Cover-Up [Ref. 1]

-- Blair's Protection of Elite Paedophile Ring Spells the End For His Career [Ref. 2]

-- Blackout in Britain: Alleged Paedophiles Helm Blair's War Room

-- Blackout in Britain: Alleged Paedophiles at Helm of Britain’s War Machine

-- Tony Blair Caught Protecting Elite Paedophile Ring

-- Cremation of Care: The New World Order and the Dunblane Shootings

-- Dunblane Secret Documents Contain Letters by Tory and Labour Ministers

Diese Geschichten, in die auch der Generalstaatsanwalt Lord Goldsmith, der ehemalige NATO-Boss Lord Robertson und Wegbereiter von Tony Blair und Gordon Brown, und der extravagante Homosexuelle Peter Mandelson (jetzt Lord Mandelson) verstrickt sind, erlangten im Internet große Aufmerksamkeit, die zu zahlreichen Debatten führten, und inspirierten Robert Kilroy-Silks ehemalige Veritas Partei zu einer eingehenden Prüfung, in welchem Umfang führende Minister und Staatssekretäre um Gordon Brown eine Lizenz für pädophile Aktivitäten unter dem Schutz der britischen Geheimdienste erhielten.

Die aufwieglerische Geschichte im SUNDAY HERALD („Child Porn Arrests Too Slow“, 19. Januar 2003), geschrieben von Inlandskorrespondent Neil Mackay, verschwand innerhalb weniger Wochen nach meiner Aufdeckung schnell aus dem Internet. Mackays Chefredakteur, zunächst kooperativ, weigerte sich dann, weitere von mir und dem freiberuflichen Journalisten Bob Kearley gestellte Fragen zu beantworten.

Die Briefe, die ich an das britische Innenministerium, an Scotland Yard und die SUNDAY TIMES schickte, erhielten nicht eine einzige Antwort.



Lord Robertson -- ein bekennender Freimaurer der finsteren Edinburgher Loge „Speculative Society“ --, der eine eigentümlich enge persönliche Beziehung zu Thomas Hamilton genoß, dem Massenmörder der mißbrauchten Kinder in Dunblane, versäumte es, den SUNDAY HERALD wegen Verleumdung zu verklagen und verschwand prompt aus dem öffentlichen Leben. Polizeiaufzeichnungen zeigten, daß Robertson geholfen hatte, den Prozeß zu beschleunigen, durch den der „Manchurian Kandidat“, Hamilton, ein bereits verurteilter Kinderschänder mit einer bekannten Zugehörigkeit zur britischen Elite, Waffenscheine erhalten konnte.

Robertson arbeitete in Absprache mit Michael Forsyth (Minister für Schottland), ein „Speculative“-Kollege, und Robert Bell, ein Verbündeter von Malcolm Rifkind (Außenminister des Vereinigten Königreichs). Auf Geheiß von Tony Blair und Gordon Brown hatte Robertson das Recht erworben, Kinder, die reden wollten, „kaltzumachen“.

Am 13. März 1996 ging Thomas Hamilton, ein ehemaliger Pfadfinderführer in die Grundschule von Dunblane -- bewaffnet mit zwei Magnum-Revolvern vom Kaliber .357 und zwei 9-mm-Pistolen. Er tötete sechzehn kleine Kinder und einen Lehrer. Die anschließende polizeiliche Untersuchung ergab, daß Hamilton die Magazine seiner Browning mit einer Kombination aus Hohlspitz- und vollständig metallummantelter Munition geladen hatte. Dieses schreckliche Ereignis führte zum Verbot von Handfeuerwaffen in Großbritannien. [Wie praktisch.] (Anm.: Thomas Hamilton hat im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia keinen Eintrag.)



Der Richter, der die Untersuchung der Gräueltat durchführte, während der zwei Lehrer behaupteten, einen weiteren mysteriösen Mann gesehen zu haben, der Hamilton auf dem Gelände „führte“, war Lord Cullen. Cullen, ebenfalls ein Mitglied der freimaurerischen „Speculative Society“ und ein Verbündeter von Persönlichkeiten der schottischen Labour Mafia wie Lord Robertson, Tony Blair, John Reid und Gordon Brown, wurde von führenden Journalisten und Rettungskräften vorgeworfen, eine Vertuschung erreicht zu haben.



Aus dem Bericht des Journalisten Marcello Mega in NEWS OF THE WORLD vom 28. Dezember 2003 geht folgendes hervor:

1. Ein ranghoher schottischer Freimaurer, der ehemalige Großmeister Lord Burton, hat gesagt, daß Lord Cullens Untersuchung des Dunblane-Massakers eine Vertuschung war.

Lord Burton sagt, Cullens Untersuchung unterdrückte entscheidende Informationen, um hochkarätige Juristen zu schützen.

2. Diese hochkarätigen Juristen gehören womöglich zu einer geheimen Gruppe von „Super-Freimaurern“ namens „The Speculative Society“.

Lord Burton sagte: „Ich habe von einem offensichtlichen Zusammenhang zwischen prominenten Mitgliedern des Rechts-Establishments, das an der Untersuchung beteiligt ist, und der geheimnisvollen ‚Speculative Society‘ erfahren. Die Gesellschaft wurde an der Universität Edinburgh durch Freimaurer-Verbindungen gebildet, also nehme ich an, daß es auf diesem Weg womöglich eine Verbindung gibt.“ Lord Cullen und eine Reihe von anderen Richtern, Sheriffs und Anwälten sind angeblich Mitglieder der „Speculative Society“.

3. Einige dieser hochkarätigen Leute hatten Verbindungen zur „Queen Victoria Schule“, „wo sich der Amokläufer Thomas Hamilton vor der Gräueltat von 1996 frei bewegen konnte“.



4. Die Polizei untersucht angeblich Vorwürfe, daß Schülerinnen und Schüler an der „Queen Victoria Schule“ regelmäßig weggenommen und sexuell mißbraucht wurden.

5. Der ehemalige Hausleiter Glenn Harrison sagte NEWS OF THE WORLD, daß Hamilton, 43, sogar in der Nacht um die Wohnheime schlich. Er sagte, Hamilton hatte enge Verbindungen zu einem ranghohen Polizisten. Glenn wurde bei der Cullen-Untersuchung nie als Zeuge vorgeladen.

6. Lord Burton sagte: „Während meiner Zeit im Oberhaus versuchte ich bezüglich der Untersuchung, wiederholt Bedenken geltend zu machen, und ich wurde von mächtigen Kollegen, die der konservativen Regierung seiner Zeit treu waren, schikaniert und bedroht -- sie warnten mich vor schlimmen Konsequenzen, sollte ich sie weiterhin in Verlegenheit bringen.“ (Aus dieser Quelle: „Malcolm Rifkinds Freund und damaliger Vorsitzender der Partei seines Wahlkreises in Edinburgh Pentlands, Robert Bell, verkaufte Thomas Hamilton laut dem Aufmacher auf der Titelseite der EDINBURGH EVENING NEWS vom 23. März 1996 nur wenige Wochen vor dem Dunblane-Massaker Waffen und Munition, und es wurde berichtet, daß er sagte, er würde ihm wieder Waffen verkaufen.“)

7. Glenn Harrison hatte Dutzende von Akten von Schülern, die, während er an der „Queen Victoria Schule“ war, von Mobbing und Mißbrauch sprachen, und er schrieb im Jahr 1991 an die Eltern, vor den Gefahren warnend. Es führte dazu, daß er von der Schule verdrängt wurde, und nur wenige Tage bevor er ging, durchsuchte die Polizei sein Zuhause und beschlagnahmte die Akten.

8. Glenn macht geltend, daß Hamilton ein Freund von Ben Philip war, dem Senior-Heimleiter an der „Queen Victoria Schule“. Ben Philip starb im Dezember 1993, im Alter von 46 Jahren, als er von einer Leiter fiel, während er Dekorationen aufhing.

Zu William Burns' weiteren Erläuterungen der Vertuschung siehe www.perceptions.co.uk.

Alan Milburn, ein enger Verbündeter von Tony Blair, trat -- kurz nachdem Scotland Yards Ermittlungen gegen Pädophile durch die Regierung Blair unterdrückt wurde -- von den führenden Posten der Labour-Regierung ebenfalls dramatisch zurück, und berief sich auf die Notwendigkeit, „mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen“. (Anm.: Die am 13. Juni 2003 begonnene Notwendigkeit endete am 8. September 2004.)

Aus irgendeinem Grund wird die Entführung von schottischen Kindern zum Zweck von Vergewaltigung und Mord -- immer eng an führende politische Persönlichkeiten der Labour Party gebunden -- unvermindert fortgesetzt.

Druck auf die Polizei, das Dossier über Pädophile freizugeben -- THE SUNDAY TIMES

Obwohl Labour-Oberboss Peter Mandelsons angebliche Rolle bei der Entführung von Mädchen und Knaben für die „Lust“ von Brüsseler EU-Elite-Kommissaren lange vor dem Verschwinden von Madeleine McCann Gegenstand intensiver Spekulationen war, kann ich was den Namen von Tony Blairs „höchstplatziertem und ranghöchstem Politiker“ betrifft, der wegen Verbrechen gegen Kinder nicht nur unter die genaue Prüfung von Scotland Yard fiel, sondern auch vom FBI als aktives Mitglied des Pädophilenringes von Thomas Hamilton identifiziert wurde, nun alle Spekulationen zu einem Abschluß bringen.



Dieser Name wurde mir zum ersten Mal auf einer privaten Party in Clapham im Jahr 1986 von Norman Lamont berichtet, während welcher Zeit ich als Drehbuchautor für die britischen Fernsehmedien arbeitete. Lamont wurde später Schatzkanzler unter der konservativen Regierung John Major. Nach Untersuchungen im Jahr 2003, sowohl meinerseits als auch durch Bob Kearley, tauchte dieser Name immer und immer wieder auf, und ich reichte die Details an den Internetjournalisten Paul Joseph Watson weiter.

Gordon Brown ist ein praktizierender Pädophiler, dessen Aktivitäten nicht nur den britischen, amerikanischen und israelischen Geheimdiensten bekannt sind, sondern auch Rupert Murdoch und seinem leitenden Redakteur bei der Sunday Times.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Paedophile Ring That Encircles British Politics.

Siehe auch Tod einer Verschwörung: Johnny Gosch, Jeff Gannon und Hunter S. Thompson