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Freitag, 18. Juli 2014

Warum änderten »sie« den Tag des Sabbat?

FREE TO FIND TRUTH über das modernisierte Christentum.
Why did 'they' change the Sabbath 'day'?

20. November 2013 — Die Verlegung des Sabbat-Tages vom Samstag, Sabados auf Spanisch, auf den Sonntag, wird häufig auf das Konzil von Laodicea im Jahr 364 n. Chr. zurückgeführt, wo der Papst der katholischen Kirche den Tag der Anbetung offiziell auf den Tag der heidnischen Anbetung verlegte. Da Heiden den Sonnengott verehren, ist der Tag auch im Wort Sonne verwurzelt. Was für die Christen damals seltsam gewesen sein muß, war, zu verstehen, warum diese Änderung von der Kirche durchgesetzt wurde, da ihr Gebetbuch deutlich sagte, daß der Samstag, der Sabbat-Tag, der Tag des Gebets war und der Sonntag der Tag der Ruhe.

Ist es möglich, daß Christen auf der ganzen Welt seit fast 2.000 Jahren am falschen Tag beten? Ist es nicht erstaunlich, wie Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte auf Tausende von Jahren hinaus Dinge ändern können? Beweise für dieses Phänomen sind auf der ganzen Welt zu sehen, auch in einem kleineren Maßstab, beispielsweise in Los Angeles, wo die Automobilhersteller die Stadt buchstäblich mit der Strategie entwickelten, den Bedarf an Autos dank der Vororte zu maximieren, während sie die öffentlichen Massenverkehrsmittel zur gleichen Zeit lähmten und die Busse bzw. Schienenfahrzeuge von Strom auf Öl und Kohle umstellten. Der Punkt ist, daß in der Geschichte Manipulationen auftreten und daß sie uns zum Besseren oder Schlechteren verändern, bis uns eine andere Macht wieder verändert. Manipulationen an einem System, das fast alle von uns versklavt, sind derzeit unsere Lebensmittel, unser Bildungssystem, unsere Arbeitsplätze und unsere Löhne.

Zurück zum Thema. Die meisten Menschen wissen, daß fast alle Traditionen, die nach heutigen Maßstäben als »christlich« gelten, eigentlich heidnisch sind. Von der Baumanbetung über Kreuze bis zu den eigentlichen Gebetstagen. Die Ähnlichkeiten sind nicht zu leugnen. Das bedeutet nicht, daß Anbetung falsch ist, es zeigt nur, daß sie eine Bindung hat. Was wir uns fragen müssen, ist, ob die Bindung natürlich ist oder ob sie von Menschen produziert und manipuliert wurde, wie durch die Verlegung des Gebetstages auf den falschen Tag der Woche. Dann müssen wir uns fragen, warum.

Antworten könnten in Aleister Crowleys berühmten Werk »Magick« gefunden werden, in Buch 4, das unter anderem über westlichen Okkultismus, Numerologie und die Bedeutung der Zahl 4 lehrt. Sie könnten auch feststellen, daß diese Änderung des »Gebetstages« in einem Jahr erfolgte, das sich numerologisch auf 13 summiert, und wenn Sie einen Schritt weiter gehen, auf 4.

Die Umsetzung erfolgte im Jahr 364 n. Chr., also im 4. Jahrhundert. Könnte es sein, daß einst ein Meisterplan ausgeführt wurde, der das Christentum entführte und auf die dunkle Seite brachte? Wenn Sie anfangen zu sehen, daß fast alle Nationen, die an den ersten zwei Weltkriegen beteiligt waren, christliche Nationen waren, werden Sie vielleicht anfangen zu sehen, daß das Christentum entführt wurde und zu einer Religion des Krieges und des Okkultismus geworden ist, ohne daß sich die meisten Christen dieser Übernahme jemals bewußt sind.
Hier finden Sie den Originalartikel, Why did 'they' change the Sabbath 'day'?

Siehe auch:

→ REMNANT OF GOD: Rome admits they changed the Sabbath

→ TRUTH 146: The Roman Dragon - The Papacy - In Photos

Samstag, 7. Juni 2014

Bewegend: Papst Franziskus und ein interreligiöses Friedenstreffen

Die anonymen Journalisten des WORLD JEWISH CONGRESS über die judäochristlamische Relativitätstheorie und eine versteckte Botschaft.
Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Nach einem Freundschaftsbesuch (goodwill tour) einer Gruppe aus 45 christlichen, jüdischen und muslimischen Führern und Politikern aus Argentinien im Nahen Osten, um Frieden und gegenseitiges Verständnis zu fördern, wurde die Delegation am Donnerstag von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Organisiert wurde Reise vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« (»Latin American Jewish Congress«), der Regionalgruppe vom »Jüdischen Weltkongreß« (»World Jewish Congress«, WJC).

»Es ist sehr bewegend, daß Juden, Katholiken und Muslime zusammen nach Jerusalem und Ramallah reisten und hier zusammengekommen sind, so daß wir dieses Treffen für den Frieden haben können«, erklärte Papst Franziskus der Gruppe.

Omar Abboud, einer der muslimischen Teilnehmer, sagte danach: »Noch einmal, das Treffen mit Bergoglio übertraf unsere Erwartungen und seine Botschaft der Hoffnung ermutigt uns, weiter zusammenzuarbeiten.«

Abboud sagte, Franziskus habe bestätigt, daß ein Jude und ein Muslim Teil seiner Nahost-Delegation im kommenden Mai sein würden.

Claudio Epelman, geschäftsführender Direktor vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« und einer der Organisatoren des Freundschaftsbesuchs, erklärte: »Die Begegnung, die wir mit dem Papst hatten, war der perfekte Abschluß einer zehntägigen Reise, in der wir unsere Beziehungen weiter stärkten. Gleichzeitig markiert sie den Beginn einer neuen Herausforderung, das heißt, unser Modell des friedlichen und harmonischen Zusammenlebens zu ›exportieren‹.«

Epelman ist für die WJC-Beziehungen mit der katholischen Kirche verantwortlich.

Die Gruppe, zusammengesetzt aus 15 Juden, 15 Christen und 15 Muslimen, traf sich letzte Woche mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres in Jerusalem und mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah in Ramallah. Sie besuchte in der Region gemeinsam heilige Stätten der Juden, Christen und Muslime.
Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group‘moving’

Auch ZENIT rührte die Friedenstrommeln:
Delegation, die den Papst besucht: Wir zeigen, daß Religionen koexistieren können

Juden, Muslime und Katholiken aus Argentinien vervollständigen ihre Reise ins Heilige Land mit einem Halt im Vatikan

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Eine interreligiöse argentinische Delegation aus 15 Katholiken, 15 Juden und 15 Muslimen, die nach Jordanien, Israel und Palästina gereist war, wurde heute von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Die Gruppe wird von Rabbi Daniel Goldman, Vater Guillermo Marco, und Omar Abboud geleitet.

»Die Menschen in der Gegend sahen es als eine einmalige Erfahrung und etwas Positives. Wir sind nicht gekommen, um Respekt für Frieden im Nahen Osten zu fordern, sondern um zu zeigen, daß Koexistenz möglich ist«, erklärte Julio Schlosser, Präsident der »Delegation der Israelitischen Verbände von Argentinien« (»Delegación de Asociaciones Israelítas Argentinas«, DAIA) gegenüber ZENIT.

Ein Kommunique der Pressestelle des Vatikan (Vatican Press Office) erklärte, daß das Treffen von großer Herzlichkeit geprägt war und etwa eine Stunde dauerte. Am Treffen nahm auch Kardinal Kurt Koch teil, Präsident der »Kommission für die Beziehungen mit den Juden« (»Commissione per le Relazioni Religiose con gli Ebrei«, »Commission for Relations with the Jews«) und Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des »Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog« (»Pontificio Consiglio per il Dialogo Interreligioso«, »Pontifical Council for Interreligious Dialogue«, PCID).

Während der interkonfessionellen Reise, die in Rom endete »trafen wir den Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Rami Hamdallah«, sagte der Präsident der DAIA. Nach dem Treffen mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten wurden Bäume des »Jüdischen Nationalfonds« (»Keren Kajemeth LeIsrael«, KKL, »Jewish National Fund«, JNF) gepflanzt. (Anm.: Wenn »Keren Kajemeth LeIsrael« wörtlich »Finanzbemühung für Israel« heißt, warum wird es dann nicht offiziell mit »Finanzfonds für Israel« übersetzt? Und dient es wirklich dem Frieden, wenn judeochristlamische Hobbygärtner um Palästina Bäume für Israel pflanzen?)

»Dann gingen einige mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres und eine andere Delegation, in der ich anwesend war, ging in Israels Parlament und sprach mit einem Stellvertreter«, so Schlosser.

In Jordanien hatte die Delegation die Gelegenheit, die archäologische Stadt Petra zu sehen. (Anm.: Ob es in Israels Siedlungszukunft eine Rolle spielen wird, daß der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erklärt, die 20 Kilometer von Israel entfernte Stadt »Petra sei der Ort gewesen, an dem Moses beim Exodus des Volkes Israel aus Ägypten mit dem Schlag seines Stabes eine Quelle aus dem Stein habe sprudeln lassen«.) Die Delegation kam gestern in Rom an, nachdem sie in den drei Ländern war, die der Heilige Vater während seiner apostolischen Reise im Mai besuchen wird.

Schlosser fügte hinzu, die Delegation trage der »Verständigung zwischen Personen« bei und »zeigt, daß in unserem Land Religionen koexistieren und in Frieden zusammenarbeiten können«.

Das Programm in Rom beinhaltete »ein Treffen mit Argentiniens Botschafter Juan Pablo Cafiero, um zu reden, denn es gibt immer Dinge, an denen gearbeitet werden kann«, sagte er.

Gefragt, ob dieses Projekt geboren wurde, als der spätere Papst der Kardina-Erzbischof von Buenos Aires war, sagte der Präsident der DAIA ja und fügte hinzu, »Vater Guillermo Marco, Rabbi Daniel Goldman und Omar Abboud vom ›Islamischen Zentrum der Republik Argentinien‹ (›Centro Islámico de la República Argentina‹) haben seit Jahren daran gearbeitet, das heißt am interkonfessionellen Dialog, unter der Mitwirkung und Mitarbeit vom ›Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß‹ (›Latin American Jewish Congress‹). Wir versuchen der Welt zu zeigen, daß es in Argentinien Koexistenz gibt, und mehr als das, weil gemeinsame Aktivitäten unter allen Glaubensbekenntnissen mit großer Herzlichkeit stattfinden.«

Abschließend sagte er noch, »diese Tage, in denen wir gelebt haben, waren voll von einer totalen Kameradschaft. Und in dem Klima, das herrschte, waren wir alle wie junge Freunde, die zusammenarbeiten.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Delegation That Visits Pope: We Are Showing Religions Can Co-exist.

Und eine Minimeldung der MONTREAL GAZETTE:
0803

28. Februar 2014 — In diesem Bild der vatikanischen Zeitung L'OSSERVATORE ROMANO trifft sich Papst Franziskus am Donnerstag, dem 27. Februar 2014, mit einer interreligiösen Gruppe aus Argentinien im Vatikan. Laut VATICAN RADIO war die Gruppe aus 15 Juden, 15 Muslimen und 15 Katholiken gerade von einer Pilgerreise nach Jordanien, Israel und Palästina zurückgekehrt, wohin Papst Franziskus im Mai reisen soll. (Foto: AP/L'OSSERVATORE ROMANO, ho)
Hier und hier finden Sie den Originaltext.

Haben Sie die versteckte Botschaft entdeckt?

15 15 15 = 1+5 1+5 1+5 = 6 6 6

Ein anderer Kollege benutzte dafür die Finger:

0804

Sie sehen nur Kringel und keine drei Sechsen?

Ein sublimer Hinweis, wie der Trick funktioniert:

0805

Hier finden Sie 333 weitere Beispiele.

Dienstag, 1. April 2014

Ein Rabbi aus Dallas hilft Noah ins Kino

Jonathan Mark über den kabbalistischen Blockbuster.
Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi

19. März 2014 — Als sein Baby geboren wurde, schauten einige Freunde mit Arche-Noah-Dekorationen vorbei, darunter Tierpaare, ein netter Mann mit flauschigem Bart und ein rundes, nicht zu großes Boot, so lustig wie Yellow Submarine. Und der Vater, Rabbi Geoffrey Dennis, sagte danke, aber »ich denke, das ist eine schreckliche, schreckliche Geschichte!«.
                              translation::CRITICOM::blog
Eine apokalyptische Sintflut tötet alles außer den Fischen und acht Menschen; um sich greifende sexuelle Ausbeutung und weitverbreiteter Raub; das Herabkommen gefallener Engel (Anm.: Luzifer) und wilder Riesen namens Nephilim; Zerrbilder der Natur; seltsame Tiere, die sich seltsam verhalten; die Söhne von (Anm.: dem Gott der Hebräher namens) Elohim, »die sich Frauen nehmen, von wem sie wollen«, sagt Raschi (Anm.: »Das jüdische Worms hatte seinen Ruf vor allem ihm zu verdanken«), seien es verheiratete Frauen, andere Männer oder Tiere; 10 Generationen nach Adam und es war wieder einmal finster auf der Tiefe und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
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Das ist die Geschichte von Noah, noch bevor sich Noah und seine Familie mit Hunderten von Tieren, Vögeln und Reptilien mehr als ein Jahr eine Arche teilten, lange nach den 40 Tagen und Nächten des Regens, mit einem überlebenden Riesen, dem berühmten Og, König von Basan, der auf dem Dach der Arche war, gespeist von Noah. Und dann war da noch die unglückliche Episode eines betrunkenen und gedemütigten Noahs nach der Flut. »Kaum eine niedliche Geschichte für Kinder«, sagt Rabbi Dennis.
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Der einzige heitere Moment in der Geschichte ist die Taube, die mit einem Olivenzweig zur Arche zurückkehrt, was sogar Jahrtausende später ein Symbol des Friedens ist. (Anm.: Auch gegenüber Palästinensern, dem Irak, Lybien, Syrien und dem Iran?)
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Vor rund zwei Jahren erhielt Rabbi Dennis, 54, der in den Vororten von Dallas eine Reformsynagoge führt und an der University of North Texas jüdische Forschung unterrichtet, einen Anruf von Ari Handel, dem Produzenten von Filmen wie »Pi«, »Black Swan« und »The Wrestler«. Handel produzierte, zusammen mit dem Regisseur Darren Aronofsky als Mitautor, »Noah«, der Film, der nächste Woche in die Kinos kommt. Als Siebtklässler, der in Manhattan Beach, Brooklyn, die Schule besuchte, schrieb der junge Aronofsky ein Gedicht über Noah (Anm.: »und hielt eine Rede vor der ›UN‹«): »Der Regen dauerte an und die Schreie von Männern erfüllten die Nacht. (The rain continued through the night and the cries of screaming men filled the air.)«
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Jetzt gab ihm Paramount 130 Mio. Dollar, um die Geschichte mit Russell Crowe und Emma Watson zu verfilmen und Aronofsky gab seiner Lehrerin der siebten Klasse einen Auftritt in dem Film. Aronofsky hat zugegeben, daß »Noah« von »zwei nicht sehr religiösen jüdischen Jungs« geschrieben wurde (Anm.: Aronofsky und Handel), also rief Handel Rabbi Dennis an, Autor der »Encyclopedia of Jewish Myth, Magic and Mysticism« und 2007 ein »National Book Award«-Finalist, um der Geschichte einen jüdischen Sinn zu geben. (Anm.: Jüdischer Mythos, Zauber und Mystizismus ist Kabbalismus.)
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»Wenn Sie sich den Trailer ansehen«, sagt der Rabbi, »gibt es einen Moment, in dem Noah die Erde mit einem flammenden Schwert zum Beben bringt. Ich sprach mit ihnen über Methusalem, Noahs Großvater, der ein Schwert mit dem Namen Gottes hatte. Er benutzte das Schwert, um dämonische Geister zu zähmen, die die Menschheit quälen.« Es war nicht das flammende Schwert der Engel, das den Garten Eden schützte, »aber sie haben die beiden vielleicht verschmolzen«, weil das Schwert im Trailer brennt.
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Rabbi Meir Fund, ein orthodoxer Bibelgelehrter und geistiger Führer des Minjan (Anm.: jüdischer Gottesdienst) von Flatbush, sagte, was er in einem Film über Noah gerne sehen würde, wäre weniger das Übernatürliche, sondern eine Auseinandersetzung mit der Debatte über Noah als »Rechtschaffener in seiner Generation«. In anderen Worten, ob er der Beste der Schlechtesten war oder besser, weil er in einer solch negativen Atmosphäre rechtschaffen war.
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Was die vorsintflutlichen Geheimnisse betrifft, sagt Rabbi Fund: »Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto weniger können wir erwarten, daß die Dinge so sind wie heute.« (Anm.: Echt jetzt?) Wie versteht Rabbi Fund die Nefillim, die Idee der Riesen und gefallenen Engel? (Anm.: Schon wieder Luzifer.) »Ich weiß es wirklich nicht, und ich bin bereit, es nicht zu wissen.« Vor der Sintflut konnte eine Schlange zu Eva sprechen und die Natur war so anders, daß es keine Regenbogen gab. Rabbi Fund kommt zu dem Schluß, daß Demut die einzige Antwort ist. »Wie Schlomo [Carlebach] immer sagte: ›Was wissen wir wirklich?‹«
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Aronofsky hatte andere Interessen. Er erklärte dem NEW YORKER: »In dem Film gibt es eine riesige Aussage, eine starke Botschaft über die kommende Flut durch die globale Erwärmung.« Aronofsky erklärte anderen Unterhaltungsreportern: »Es geht um eine Umweltapokalypse, was für mich das größte Thema ist, gerade jetzt, das, was auf diesem Planeten passiert. ... Noah war der erste Umweltschützer.«
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Der Film stößt bei religiösen Fokusgruppen auf starken Widerstand, weil er zu sehr von der Bibel (from the text) abweicht. Mehrere islamische Länder verbieten den Film. Ägyptens sunnitisches Al-Azhar-Institut verkündete »das Verbot des demnächst erscheinenden Films über Allahs Gesandten Noah«, ein Film, der die »Gefühle der Gläubigen« aufbringen wird. (Anm.: Gesteuert von Hollywood und der CIA?)
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Nachdem er ein nicht datiertes Drehbuch sah, artikulierte Brian Godawa, Drehbuchautor und Autor eines Romans mit dem Titel »Noah Primeval«, auf BREITBART die christliche Kritik. (Anm.: Laut Godawa kam sein Artikel groß in die Medien, weil die Bluthunde negative Kritiken suchten: »the blood hound media scoured the internet for negative quotes, found my post, and it went viral.«) Der Film, schreibt er, präsentiert uns »ein anachronistisches Weltuntergangsszenario mit globaler Erwärmung. Wie der Mensch der Jungsteinzeit in der Lage war, die Umwelt zu zerstören, ohne die ›bösen‹ Kohlendioxidemissionen der modernen industriellen Revolution, wird nicht erklärt«. Postmodernisten »ändern die Bedeutung von Texten, damit sie ihren Zielen entsprechen ... Dies ist manipulativer narzisstischer Unsinn. ... War Noah der erste Umweltschützer und Tierschützer? War das moralische Versagen des Menschen in der Genesis Respektlosigkeit gegenüber der Umwelt? War das der Grund, warum Gott komplett die Umwelt zerstörte und mit Ausnahme der Tiere auf der Arche alle Landtiere tötete? Natürlich nicht.«
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Weitere Kritik von den »National Religious Broadcasters« veranlaßte Paramount, dem Film eine Mitteilung (advisory) hinzufügen, er wäre nur durch Noah »inspiriert« und »es gibt künstlerische Freiheiten (artistic license). ... Die biblische Geschichte von Noah ist im Buch Genesis zu finden.« (Anm.: Paramount schnitzte sich eine neue Marketingstrategie.)
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Ironischerweise enthält die Noah-Geschichte das deutlichste biblische Versprechen gegen Klimawandel: »Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.« Was nicht heißt, daß der Mensch gegenüber der Natur jetzt gefühllos sein kann. Der Talmud erklärt, daß Noah die Abfälle der Arche nicht ins Wasser außerhalb der Arche warf, sondern sie innerhalb der Arche auf die untersten drei Decks schaffte. (Anm.: In der Bibel hat die Arche nur drei Decks: »Und er soll drei Boden haben: einen unten, den andern in der Mitte, den dritten in der Höhe.« Der talmudischen Filmfassung zufolge hat Noah anscheinend im Chaos gelebt.)
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Künstlerische Freiheiten sind unvermeidlich, wenn es dazu kommt, Noahs Geschichte zu erzählen. Es gibt nicht ein einziges biblisches Zitat über die Flut, das Noah zugeschrieben wird, nichts über seine Gefühle, von irgendjemand Abschied zu nehmen. Die Bibel sagt, daß das Hochwasser sieben Tage verzögert wurde, eine Trauerzeit für Methusalem, Noahs Großvater. Es wird gesagt, Gott »will die Menschen, die ich gemacht habe, vertilgen von der Erde ... Aber Noah fand Gnade vor dem HERRN.«
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Wenn Sie Aronofskys ursprüngliche Vision sehen wollen, sagt Rabbi Dennis, »müssen Sie sein französisches (Anm.: oder deutsches) Comicbuch über Noah sehen. Es ist ein Storyboard für einen Film.« (Anm.: Mad Max sucht das Game of Thrones?) Es gibt einen Verweis auf 6flügelige Engel in Jesaja, so der Rabbi. (Anm.: Beachten Sie die magische 6.) Der Film bezieht sich auf den Tzohar, den Edelstein, der Adam von einem Engel gegeben wird und den Noah zur Ausleuchtung der Arche verwendet. (Anm.: Luzifer, der gefallene Engel, ist auch der Lichtbringer.) Wächter, die als gefallene Engel gesehen werden, sind in dem apokryphen Buch Henoch zu finden, das Noahs Urgroßvater schrieb. (Anm.: In der Bibel hat die Arche keine Illuminatenbeleuchtung: »Ein Fenster sollst du daran machen obenan, eine Elle groß.« Im Hebräischen heißt Fenster Tsohar: »Ein tsohar [רהצ] sollst du für die Arche machen.« Seltsamerweise heißt das wichtigste Buch der Kabbalisten Zohar.)
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Rabbi Dennis fügt hinzu: »In den Schriftrollen vom Toten Meer gibt es eine Version eines Buches namens ›Buch der Riesen‹ (›Book of Giants‹). In jedem dieser Bücher gibt es eine raffiniertere Erzählung darüber, wer die gefallenen Engel waren, was sie taten und wie sie die Erde korrumpierten. Es ist so dualistisch, daß es für die Rabbiner problematisch wurde. Das Judentum entwickelte eine Theologie der Engel, in der Engel keinen freien Willen haben. Wenn Engel keinen freien Willen haben, können Engel nicht rebellieren.« (Anm.: Kann Luzifer rebellieren?)
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Die Tradition, so Rabbi Dennis, vergleicht Noah negativ mit Abraham und mit Moses. Allerdings lehrt der kabbalistische Text »Shaar HaGilgulim«, daß Moses die »Wiedergeburt«/»Gilgul« und »Reparatur«/»Tikkun« von Noah ist. Beiden wurde ein Bund gegeben. Beide wurden gerettet, indem sie auf Wasser schwebten. Im Hebräischen ist »Teva« sowohl das Wort für »Arche« als auch für Moses' »Korb«. Eine von einem weiteren halben Dutzend Ähnlichkeiten ist die Zeit der Flut, die dem Sinai entspricht, wo es zur Zeit der Offenbarung regnete.
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Noah lebte lange genug, um sich 58 Jahre eine Welt mit Abraham zu teilen. In dem Film wird Noah von seiner Schwiegertochter gefragt: »Ist dies von allem das Ende?« »Der Anfang«, sagt Noah. »Der Anfang von allem.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Noah Comes To The Big Screen With Help From A Dallas Rabbi.

Da die Kabbala Hollywood so wichtig erscheint:

Sollte es am 20. April zu einer Geo-Katastrophe kommen, war die Noah-Preview am 28. März 2014 zur Superbowl ein Zahlenspiel der zwangsgestörten Kabbala-Freimaurer, um dies anzumelden.

3/28/2014 = 3 + 2 + 8/2014 = 13/2014 = 1 + 3/2014 = 4/2014 = 4/20/14 = April 20, 2014.

Das Datum für die Eröffnung des »MetLife«-Stadions war 4/10/10 = 4 + 10 +10 = 4 + 20 = 4/20.

Die Anschläge von Madrid:

11. März 2004 = 3/11/2004 = 3 + 11 + 20 + 04 = 14/20/4 = April 20, 2014

Die Anschläge von Norwegen:

22. Juli 2011 = 22/07/2011 = 2 + 2 + 7 + 2 + 11 = 4 + 20 = April 20.

Heath Ledger wurde am 4. April 1979 geboren = 4/4/79 = 4 + (4 + 7 + 9 ) = 4 + 20.

Heath Ledger starb am 22. Januar 2008 = 22/01/2008 = 2 + 2 + 0 + 1 + 2 + 0 + 0 + 8 = 2 + 2 + 12 + 8 = 4 + 20.

Paul Walker starb am 30. November 2013 = 11/30/2013 = 4/20/14 (rückwärts).

Philip Seymour Hoffman starb am 2. Februar 2014 = 2/02/2014 = 2 + 0 + 2 + 20 + 14 = 4/20/14.

Christian Bale wurde am 30. Januar 1974 geboren = 30.01.74 = 4 + 17 + 3 (rückwärts) = 4 + 20.

Und vorwärts 3 + 0 + 0 + 1 + 1 + 9 + 7 + 4 = 3 + (1 + 1 + 9) + (7 + 4) = 3 + 11 + 11.

Georg H. W. Bushs Geburtstag = 6/12/24 = 4 + 2 + 12 + 6 (rückwärts) = 4 + 20.

Bill Clintons Geburtstag = 8/19/46 = 8 + 1 + 9 + 4 + 6 = 8 + 29 = 8/29 = der Tag, an dem Katrina Louisana traf.

Michael Keaton wurde am 5. September 1951 geboren = 9/05/51 = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Psychologen/Mathematiker sind gerne eingeladen, die Wahrscheinlichkeit der Zufälle zu analysieren/berechnen.

9/11 = 9 + 1 + 1 = 11.

Columbus entdeckte Amerika am 12. Oktober 1492 = 10/12/1492 = (1 + 1 + 2 + 1 + 4) + (9 + 2) = 11 + 9.

Columbus wurde 1451 zu Halloween geboren = 31/10/1451 = 3 + (1 + 1) + (1 + 4 + 5 + 1) = 3/11/11 = 3/22 (Skull and Bones).

Die US-Premiere des Films Ghost Writer war der 19. März 2010 = 3/19/2010 = 3 + (19 + 2 + 1) = 3 + 22.

Ewan McGregor wurde am 31. März 1971 geboren = 3 + (1 + 3 ´+ 1 + 9 + 7 + 1) = 3 + 22.

Das Datum für die Eröffnung des Spielfelds »Mets Citi Field« in FLUSHing war 3/29/2009 = 3 + 11 + 11.

Am gleichen Abend lief die Simpsons-Folge »Wedding for Disaster«.

Am 21. September 1997 läuft die Folge »Homer und New York« (»The City Of New York Vs. Homer Simpson«) in der Homer Simpson den Tagtraum »Überflutete Wiesen« (»Flushing Meadows«) hat.

9/21/1997 = (9 + 2 + 1) + (1 + 9 + 9 + 7) = 12 + 26 = 12/26 = 26/12 = Sumatra-Beben.

Das Sumatra-Beben hatte das Datum 26/12/04 = 4 + 12 + 6 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

Das Geburtsdatum von James Cromwell, der in »Der Anschlag« (»Sum of all Fears«) den Präsidenten spielt, ist der 27. Januar 1940.

27 + 1 + 1 + 9 + 4 + 0 = 4 + 9 + 1 + 1 + 7 + 2 (rückwärts) = 4 + 20.

In der Fernsehserie »24« (4 + 20) spielt James Cromwell den Vater von Jack Bauer.

Wiederholungstäter sind 9/11, 3/11, 4/20 (Ostern) und Weihnachten.

Eine Woche nach der Flüchtlingskatastrophe vor der italienischen Insel Lampedusa lautete eine Schlagzeile:

311 Leichen nach Unglück vor Lampedusa geborgen

Das Aurora-Massaker hatte das Datum 7/20/12 = 7 + 2 + 0 + 2 + 0 + 1 + 2 = 3/11 (rückwärts).

Der Sandy-Hook-Amoklauf hatte das Datum 12/14/12 = 12 + 14 + 12 = 12 + 26 = 12/26 = 12/26 (rückwärts).

Der Columbine-Amoklauf vom 20. April 1999 (Hitlers 110. Geburtstag) im Bundesstaat Colorado begann um 11:19 Uhr = 9/11/1 (rückwärts).

Der Columbine-Amokläufer Dylan Klebold wurde am 11. September geboren = 9/11.

1899 (1 + 8 + 9 + 9 = 9 + 9 + 9) wurde die Akelei (Columbine flower; lat. Columba = Taube) zur Staatspflanze von Colorado erklärt.

Die Anschläge von London waren am 7/7/2005 = 7 + 7 + 7.

Die Anschläge von Mumbai 2006 waren 7 Bomben innerhalb von 11 Minuten am 11. Juli = 7/11.

Die Anschläge von 9/11 waren am 254. (2 + 5 + 4 = 11) Tag des Jahres.

Von 9/11 bis zum Jahresende liegen 111 Tage.

Zwischen 9/11 (New York) und 3/11 (Madrid) lagen 911 Tage.

Der erste Flug, der die Türme des World Trade Centers traf, war Flug 11.

Flug 11 hatte 11 Personen Besatzung, 76 Passagiere, 5 Entfüher, 76 + 5 = 81 = 8 + 1 = 9.

Flug 77 (7 x 11) hatte 6 Personen Besatzung + 5 Entführer = 11 + 53 Passagiere = 64 = 8 x 8.

Flug 93 hatte 7 Personen Besatzung + 4 Entführer = 11 + 33 Passagiere = 11 + 3 x 3 = 11 + 9.

Flug 175 hatte 9 Personen Besatzung + 5 Entführer + 51 Passagiere = 9 + 5 + 5 + 1 = 9 + 11.

Die beiden Haupttürme des World Trade Centers hatten jeweils 110 Stockwerke = 1 + 1 + 0 = 11.

Das dritte Hochhaus des World Trade Centers hatte 47 Stockwerke = 4 + 7 = 11.

Die Bauzeit des World Trade Centers betrug 11 Jahre.

11 symbolisert alles Böse und Unvollkommene, 13 symbolisiert den Aufstand gegen Gott.

New York war der 11. Bundesstaat, der sich der Union aus 13 Bundesstaaten anschloß, um die Unabhängigkeit von England zu erklären.

Flug 175 = 1 + 7 + 5 = 13

Flug 93 läßt sich drehen, 93 = 39 = 13 x 3.

Die vier Flüge flogen in der Reihenfolge 11, 175 (1 + 7 + 5 = 13), 77 (7 + 7 = 14), 93 (9 + 3 = 12).

11, 13, 14, 12 = 3 + 11 (vorwärts und rückwärts).

13 Häuserblöcke vom Weißen Haus liegt ein Freimaurertempel des 33. Grades.

Auf Gabrielle Giffords wurde am 8. Januar 2011 geschossen, Jan. 1, 2011 = 1/08/11 = 1 + 8 + 11 = 911.

Disneys Film Frozen hatte am 19. November Premiere, Nov. 19 = 11/19 = 9/11/1 rückwärts.

Die Buchstaben des Monats September haben im Chaldäischen Alphabet die numerischen Werte 3 + 5 + 8 + 4 + 5 + 4 + 2 + 5 + 2 = 38 = 3 + 8 = 11.

Flug 77 hat in der Schreibweise Flight (77) die numerischen Werte 8 + 3 + 1 + 3 + 4 (+ 7 + 7) = 24 (+ 14) = 38 = 3 + 8 = 11.

Das Pentagon, das von Flug 11 getroffen wurde, hat die numerischen Werte 8 + 5 + 5 + 4 + 1 + 3 + 7 + 5 = 38 = 3 + 8 = 11.

Die größte Länge des Pazifischen Ozeans mißt 9.000 Meilen und die größte Weite 11.000 Meilen.

Fortsetzung folgt sporadisch.

Sonntag, 9. Februar 2014

Amanda Knox unter der Tünche der Medienfilter

Henry Makows Gastautor Brian Danby über die Hexe mit den Eisaugen.
Amanda Knox's Media Whitewash

5. Februar 2014 — Amanda Knox ist ein weiteres Beispiel für die Illuminatenmedien, die einen satanischen Ritualmord vertuschen.

Die Meldungen über Amanda Knox erwähnen seit 2009 nichts mehr von satanischem rituellen Mißbrauch (Satanic Ritual Abuse, SRA). Die meisten neueren Artikel beginnen mit dem Tag der Festnahme und konzentrieren sich auf die Alibis von Amanda Knox und Raffaele Sollecito. In der Gedächtnislücke landeten die Kostüme für die Halloween-Party und die Vampirfotos von Kercher und Sollecito auf Sollecitos Facebook-Seite.

Ebenso fehlt der Polizeibericht, der aufdeckte, daß im Browser-Verlauf von Sollecitos Computer die Suchbegriffe »Bleiche« und »wie reinigt man Blut« gefunden wurden. Können Sie sich an irgendetwas davon erinnern? Ich kann diese Details nirgendwo finden.

Kercher wurde zwischen Halloween und Allerheiligen ermordet; zwischen 20:45 Uhr und 00:05 Uhr. Die Bedeutung des Datums wird aber nicht erwähnt. Die Halloween-Party ist jetzt ein »Abendessen«. Die beiden italienischen Frauen in den späten 20ern, die das Zimmer an Kercher und Knox vermieteten, werden kaum erwähnt, nicht beim Namen genannt und seit 2008 nicht interviewt.

Der Grund, warum Verweise auf Halloween oder Sollecitos Facebook- Bilder fehlen, ist, daß der dem Fall zugewiesene italienische Staatsanwalt, Giuliano Mignini, sofort mit dem aufwändigen Szenario zur Stelle war, daß der Mord das Ergebnis einer satanischen Sexorgie war, die mit einem Mord endete, als Kercher zu schreien anfing. Leider wurde Migninis Version nur allzu leicht diskreditiert. Außerdem galt Mignini bereits als »Verschwörungstheoretiker«, da er mit den Ermittlungen der Serienmorde im Fall des »Monsters von Florenz« (»Mostro di Firenze«) ähnlich umging.

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Hier ist, was ich denke: Giuliano Mignini ist ein Freimaurer, dessen Aufgabe es war, die Untersuchungen zu satanischem rituellen Mißbrauch zu sprengen, indem er losschrie, »Es waren Satanisten!«, dann aber falsche Beweise präsentierte. So funktionierte es bei Ted Gunderson. Ich glaube, daß es auch beim »Taxil-Schwindel« (»Taxil Hoax«) so funktionierte. Es ist ein gespielter Lärm (racket). Es ist ohne Zweifel der Grund, warum die Anwälte der Familien Knox und Sollecito einen Maulkorb bekamen, um nicht länger Halloween, Vampire und satanische Rituale zu erwähnen.

»Foxy Knoxy« (Anm.: für das Wort »foxy« siehe diese Übersetzung für »Some foxy spirits must have tempted you this time«) wuchs mit ihrer Mutter auf und ihr Vater bezahlte. Laut Wiki ließen sie sich scheiden, als Amanda ein Kleinkind war, aber ich vermute, daß sie nie verheiratet waren. Carl Knox war ein Vizepräsident bei Macy's. Viel Geld, viele Verbindungen. Illuminaten? Nachdem sie in einem italienischen Gefängnis landete, engagierte Knox David Marriotts »PR Seattle«. Es wäre ein Detektiv nötig, um herauszufinden, wie viele hohe Juristen und Bürokraten im Fall Knox über die Jahre ihren Einfluß geltend gemacht haben.

Perugia ist eine Brutstätte satanischer Aktivität. Was diese Angelegenheit betrifft, eigentlich ganz Italien. Die altertümliche Hexenkunst namens Stregheria mit der gnostischen Anbetung der Göttin Diana blieb dort über Generationen erhalten. In ihrem Schöpfungsmythos ist Diana die ursprüngliche Schöpferin der Welt. Sie gebar ihrem Bruder Apollo ein Kind und nannte es Luzifer. Dann verwandelte sie sich in eine Katze, verführte Luzifer und gebar Aradia. Diana lehrte Aradia Hexerei, Zauberei, Täuschung und Mord und schickte sie als die Königin der Hexen, Diebe und Bösen (Evil Folk) auf die Erde, um die Menschen diese Künste zu lehren.

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Ich denke, daß alle diese Personen an dieser gruseligen italienischen Teufelsanbetung beteiligt waren, mit Ausnahme des englischen Mädchens -- vielleicht. In den späten 1990er Jahren studierte eine meiner Mitarbeiterinnen von vor 20 Jahren an der amerikanischen Universität in Perugia (Anm.: Perugia hat 166.000 Einwohner, davon 40.000 Studenten, und gilt als »Disneyland der Drogen«) Malerei, und sie war nicht böse. Aber sie war aus Seattle und sie wußte viel über Hexerei. Dinge wie: »Wenn ein Mann das Menstruationsblut einer Frau probiert (tastes), ist er sein Leben lang ihr Sklave.« Vielleicht lernte sie am Fachbereich Frauenforschung an der Brown University.

Ich denke, die Moral von der Geschichte ist, daß pro Hexengeneration 2 Prozent enden, »es« zu sein. Wenn alle, die ich kannte, aus dieser Welt kamen, starben einige wenige jedes Jahr auf schreckliche Weise.

→ SEATTLE TIMES: Knox part of satanic rite, Italian prosecutors say

→ DAILY MAIL: Satanists desecrate Meredith Kercher murder house in bizarre devil-worship ritual
Hier finden Sie den Originalartikel, Amanda Knox's Media Whitewash.

Der Artikel der SEATTLE TIMES:
Knox laut italienischer Staatsanwaltschaft Teil eines satanischen Ritus

Knox part of satanic rite, Italian prosecutors say

19. Oktober 2008 — Staatsanwälte beschuldigten am Samstag eine Studentin der Universität von Washington, ihre britische Mitbewohnerin im letzten Jahr in Perugia in einem satanischen Ritual erstochen zu haben und forderten ein Gericht auf, einen mutmaßlichen afrikanischen Komplizen zu verurteilen und mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen, so die Anwälte der Verteidigung.

Staatsanwälte beschuldigten am Samstag eine Studentin der Universität von Washington, ihre britische Mitbewohnerin im letzten Jahr in Perugia in einem satanischen Ritual erstochen zu haben und forderten ein Gericht auf, einen mutmaßlichen afrikanischen Komplizen zu verurteilen und mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen, so die Anwälte der Verteidigung.

Amanda Knox, 21, aus Seattle, erklärte bei der Anhörung hinter verschlossenen Türen in der umbrischen Universitätsstadt ihre Unschuld und beschuldigte die Polizei, sie während eines Verhörs auf den Kopf geschlagen und eine Lügnerin genannt zu haben, so die Anwälte der Verteidigung.

»Es wurde erwartet«, daß die Staatsanwälte eine harte Strafe ersuchen würden, sagte Valter Biscotti, ein Anwalt für Rudy Hermann Guede, der von der Elfenbeinküste stammende Angeklagte.

Auf Antrag seiner Anwälte wird für Guede ein Schnellverfahren (fast-track trial) geführt. Er hat eingeräumt, in dem Schlafzimmer gewesen zu sein, wo Meredith Kerchers Leiche -- in den Nacken erstochen und in einer Blutlache liegend -- im November 2007 im gemeinsam mit Knox gemieteten Haus gefunden wurde.

Schnellverfahren können manchmal zu leichteren Strafen führen. Staatsanwälte forderten das Gericht am Samstag jedoch auf, Guede zu verurteilen und Italiens härteste Strafe auszuteilen -- lebenslange Haft. Italien hat keine Todesstrafe.

Das über Guedes Schicksal entscheidende Gericht wird auch Argumente hören, um zu bestimmen, ob Knox und ihr Ex-Freund, der italienische Student Raffaele Sollecito, für den Mord (slaying) vor Gericht gestellt werden sollten. Eine Entscheidung auf Anfrage der Staatsanwälte für die Anklage wird für Ende des Monats erwartet.

Alle drei Verdächtigen haben im Fall des Mordes, der in Perugia geschah, eine Universitätsstadt mit vielen ausländischen Studenten, ein Fehlverhalten wiederholt abgestritten.

Die Staatsanwaltschaft legte zur Anhörung am Samstag »ein Szenario wie aus einem Kriminalroman vor«, sagte Sollecitos Anwalt Luca Maori nach einer siebenstündigen Anhörung.

Die Staatsanwältschaft »behauptete, es war eine Art satanischer Ritus, bei dem Amanda Meredith angeblich erst mit der Spitze eines Messers berührte und dann ihre Kehle aufschlitzte, während Sollecito sie von hinten an den Schultern und Guede sie an einem Arm hielt« und versuchte, das Opfer sexuell zu penetrieren, so Maori.

Einer von Knox' Anwälten, Carlo della Vedova, erklärte Reportern vor dem Gerichtssaal, daß die Staatsanwaltschaft »ein vermutetes Szenario« ohne harte Beweise ausgelegt hätte, das einen Prozeß für seine Mandantin rechtfertigen würde.

Staatsanwalt Giuliano Mignini lehnte es am Samstag ab, seine Behauptungen über den Mord und seinen Antrag auf lebenslängliche Haft für Guede zu kommentieren.

Ein weiteres Mitglied aus Knox' Verteidigungsteam, Luciano Ghirga, beschrieb die Amerikanerin als »enttäuscht«, als die Staatsanwaltschaft auf die höchste Strafe für Guede drängte.

Der Fall hat in Italien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit bekommen.

Während der Verhandlung hinter verschlossenen Türen bat Knox darum, eine Erklärung auf Englisch zu machen. »Sie verkündete ihre Unschuld und wurde emotional, als sie sich an ihre Vernehmung durch die Polizei in Perugia erinnerte«, sagte Ghirga in einem Telefoninterview.

Der Anwalt bestritt italienische Nachrichtenberichte, daß sie weinte, als sie das Gericht anrief, sagte aber, daß Knox aufgeregt war, als sie über »den Druck und die Aggressivität der Polizei, die sie eine Lügnerin nannte«, erzählte.

Maori sagte, Knox beschuldigte die Polizei außerdem, sie während ihrer Befragung auf den Kopf geschlagen zu haben.

Das italienische Fernsehen zeigte Knox kurz, als ihr ein Mikrofon gegeben wurde, um das Gericht anzurufen. Als sie das Gericht anrief, waren nur ihre geschäftig gestikulierenden Hände zu sehen. Es gab keinen Ton.

Knox und Sollecito wurden kurz nach der Tötung als Verdächtige in Haft genommen. Unter italienischem Recht können sie im Rahmen der Untersuchung bis zu einem Jahr inhaftiert werden.

Knox und Sollecito, 24, haben widersprüchliche Aussagen gemacht.

Sollecito hat gesagt, daß er in Perugia in seiner eigenen Wohnung war. Er sagte, daß er sich nicht erinnern kann, ob Knox die ganze Nacht bei ihm verbrachte.

Knox hat darauf beharrt, daß sie während der Tötung nicht zu Hause war. Doch einmal erklärte sie der Staatsanwaltschaft auch, in der Nacht des Mordes im Haus gewesen zu sein und sich die Ohren zugehalten zu haben, um Kerchers Schreie nicht zu hören, als sie ein Kongolese, der in der Stadt einen Pub besitzt, ermordete.

Der Kongolese kam zunächst ins Gefängnis, aber die Behörden ließen ihn frei und sagten, er wäre nicht länger verdächtig.
Hier finden Sie den Originalartikel, Knox part of satanic rite, Italian prosecutors say.

Der Artikel der DAILY MAIL:
Satanisten schänden Meredith Kerchers Mordhaus bei Teufelsanbetung

Satanists desecrate Meredith Kercher murder house in bizarre devil-worship ritual

19. Februar 2009 — Die italienische Polizei untersucht, ob Santanisten den Ort schändeten, wo die britische Studentin Meredith Kercher ermordet wurde

Kriminalbeamte untersuchten gestern Abend die Möglichkeit, daß Teufelsanbeter in das Haus einbrachen, in dem die britische Studentin Meredith Kercher ermordet wurde.

Die italienische Polizei entdeckte gestern, daß das Haus, in dem Meredith, 21, halbnackt und mit aufgeschlitzter Kehle im Jahr 2007 gefunden wurde, von Eindringlingen geplündert wurde.

Auf dem Küchenboden wurden vier Messer gefunden, während in einem anderen Raum außerdem eine erloschene Kerze entdeckt wurde.

Tropfen von Kerzenwachs wurden auch in Merediths Schlafzimmer gefunden.

Teufelsanbetung und Okkultismus sind in Italien ein weit verbreitetes Phänomen, und an Tatorten von Morden oder im Wald sind solche Vorfälle keine Seltenheit.

Das Haus in Perugia wurde nach dem Mord im November 2007 als Tatort versiegelt.

Polizeibeamte hatten das Haus in den Wochen nach dem Tod bewacht, aber sie sind nicht länger auf dem Grundstück tätig, das von Absperrbändern der Polizei (police tapes) umgeben ist.

Es ist noch nicht bekannt, wann der Einbruch stattfand, aber die Polizisten haben das Grundstück seit Januar nicht mehr aufgesucht.

Die Polizei sagte, daß sich die Eindringlinge durch ein Küchenfenster an der Rückseite des Hauses Zutritt verschafft hätten und daß nichts mitgenommen wurde.

Merediths Mitbewohnerin Amanda Knox, 21, steht derzeit zusammen mit ihrem Ex-Freund Raffaele Sollecito, 24, in Perugia für den Mord vor Gericht.

Rudy Guede, 21, von der Elfenbeinküste, kam im Oktober letzten Jahres für 30 Jahre in Haft, nachdem er des Mordes für schuldig befunden wurde.

Polizei und Staatsanwaltschaft glauben, daß sie ermordet wurde, nachdem sie sich weigerte, an einem Sexspiel mit Drogen mitzumachen, doch Knox und Sollecito haben jede Beteiligung bestritten.

Da sich der Mord um Halloween ereignet hat, haben einige in Italien reißerische Behauptungen gemacht, daß es zu dem Verbrechen eine satanische Verbindung gäbe.

Francesco Maresca, Anwalt der Familie Kercher, sagte, er wäre »fassungslos« über den Einbruch.

»Ich habe keine Worte, um zu beschreiben, wie viel Not dies für die Familie verursachen wird«, sagte er.

»Ich hoffe, daß über das, was geschehen ist, schnell weitere Informationen herauszukommen werden.«

Sollecitos Anwalt Marco Brusco sagte: »Dieser Einbruch zeigt genau das, was wir immer gesagt haben -- jeder könnte in das Haus kommen.

Es beweist, wie einfach es ist, in das Haus zu kommen und den Tatort zu manipulieren.

Wir sind sehr besorgt über das, was passiert ist, gleichzeitig beweist es aber auch, was wir immer gesagt haben, daß ein Dieb in das Haus einbrach und die arme Meredith Kercher ermordete.«

Letzte Nacht sagte in Sprecher der Polizei Perugia, daß der Einbruch entdeckt wurde, als die Polizei Gegenstände zum Haus zurückbrachte.

»Am Tatort wurden vier Messer gefunden und es stellte sich heraus, daß sie alle aus dem Haus stammen. Sie wurden nicht dorthin gebracht«, sagte er.

»Außerdem wurde eine Kerze gefunden, doch sie scheint auch im Haus gewesen zu sein.

In Merediths Schlafzimmer wurden Spuren von Wachs gefunden und in diesem Stadium sind wir gegenüber dem Motiv unvoreingenommen.

Wir können nichts ausschließen, und es ist möglich, daß es ein unnatürlicher Grund war, wie Satanismus.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Satanists desecrate Meredith Kercher murder house in bizarre devil-worship ritual.

Montag, 24. Juni 2013

Jimmy Savile war Teil eines Satanistenrings

James Fielding über das Thema, das unsere Herrscher immer wieder erstaunlich kalt läßt.

(Ex-BBC-Journalist Tony Gosling: „Savile erklärte seinen Opfern, daß ihnen weder Polizei noch Presse glauben würden, wenn sie sich darüber aussprechen.“)
Jimmy Savile was Part of Satanic Ring

20. Januar 2013 -- Während eines geheimen satanistischen Rituals in einem Krankenhaus schlug und vergewaltigte Jimmy Savile ein 12jähriges Mädchen.

Der perverse Star trug ein Gewand mit Kapuze und Maske, als er das verängstigte Opfer in einem mit einer Kerze beleuchteten Keller mißbrauchte.

Er sang auch „Ave Satani“ („Gegrüßet seist Du Satan“), als andere pädophile Teufelsanbeter dabei mitmachten, das Mädchen im „Stoke Mandeville Hospital“ in Buckinghamshire zu mißbrauchen. Der Mißbrauch, der im Jahr 1975 passierte, wirft auf die 54jährige Schreckensherrschaft des ehemaligen DJs ein unheimliches neues Licht.

Savile, der im Oktober 2011 im Alter von 84 Jahren starb, ist jetzt Großbritanniens schlimmster Sexualstraftäter, nachdem die Polizei aufdeckte, daß ihm mindestens 450 Personen im Alter von 8 bis 47 zum Opfer fielen.

Das Mädchen hielt die Qual fast 20 Jahre lang versteckt, bevor sie sich schließlich der Therapeutin Valerie Sinason öffnete.

Dr. Sinason sagte dem SUNDAY EXPRESS, daß sie mit dem Opfer erstmals im Jahr 1992 sprach. „Sie war 1975 im Stoke Mandeville Hospital Patientin, als Savile ein regelmäßiger Besucher war.

Sie erinnerte sich, daß sie in einen Raum voller Kerzen geführt wurde, irgendwo auf der untersten Ebene des Krankenhauses, die von den Mitarbeitern nicht regelmäßig genutzt wurde. Dort waren mehrere Erwachsene, darunter Jimmy Savile, der wie die anderen ein Gewand und eine Maske trug.

Sie erkannte ihn wegen seiner markanten Stimme und der Tatsache, daß sein blondes Haar an der Seite der Maske herausragte. Er war nicht der Anführer, aber er wurde als wichtig angesehen, weil er berühmt war.

Sie wurde vergewaltigt und geschlagen und hörte gesungene Worte, die wie 'Ave Satanas' klangen, eine latinisierte Version von 'Gegrüßet seist Du Satan'. Es wurde nicht erwähnt, daß ein anderes Kind da war und sie kann sich nicht erinnern, wie lange der Übergriff dauerte, aber sie war sehr erschrocken und erschüttert.“

Zwischen 1965 und 1988 war Savile am Krankenhaus ein freiwilliger Portier und Spendensammler und hatte dort sein eigenes Quartier.

Fünf Jahre nach dem Übergriff im Krankenhaus mißbraucht er bei der Zeremonie einer anderen schwarzen Messe in einem Haus in einer wohlhabenden Londoner Straße ein zweites Opfer. (Anm.: Und da die Medien Staatsgeheimnisse bekanntermaßen hüten, erfahren wir weder Adresse noch Hausnummer.)

Die Frau war zu der Zeit 21 und mußte einer Orgie beiwohnen, die später eine dunklere Wendung nahm.

Dr. Sinason, Leiterin der Londoner „Klinik für Dissoziative Studien“ („Clinic for Dissociative Studies“), sagte: „1993 kam ein zweites Opfer auf mich zu. Sie sagte, sie war im Jahr 1980 auf einer Party in einem Haus in London als vermeintlich einwilligende Prostituierte 'ausgeliehen' worden.

Der erste Teil des Abends begann mit einer Orgie, aber auf halber Strecke gingen einige der Teilnehmer.

Zusammen mit weiteren jungen Frauen mußte das Opfer in einem anderen Raum warten, und wurde dann wieder zurückgeführt, um Savile mit einer Gruppe, die Roben und Masken trug, als eine Art Zeremonienmeister vorzufinden. Auch sie hörte lateinischen Gesang und erkannte sofort satanistische Insignien. Obwohl das Mädchen eine junge Erwachsene war, die volljährig war (above the age of consent), hatte sie in der Vergangenheit sexuellen Mißbrauch erlitten und war extrem verwundbar.“

Beide Opfer kontaktierten Dr. Sinason, die Präsidentin des „Instituts für Psychotherapie und Behinderungen“ („Institute of Psychotherapy and Disability“), als sie an einer vom Gesundheitsministerium finanzierten Studie über sexuellen Mißbrauch bei Ritualen und religiösen Zeremonien beteiligt war. Sie sagte: „Beide Zeugen sprachen zu der Zeit mit der Polizei, sie waren aber gefährdete Zeugen, und um keine Überraschung oder einen Schock zu erleben, wagten sie es nicht, alle Details zu nennen.“

Die Polizei unternahm nichts.

Dr. Sinason fügte hinzu: „Wir dürfen nicht vergessen, daß Savile in den frühen neunziger Jahren immer noch eine riesige Berühmtheit war, und gegen ihn oder einen der anderen Beteiligten wurde nie etwas unternommen.

Die Mädchen kannten einander nicht, sie lebten in verschiedenen Teilen des Landes und kontaktierten mich im Abstand eines Jahres, doch ihre Erfahrungen sind sehr ähnlich. Ob Savile ein praktizierender Satanist war oder sich nur gerne kostümierte, um seine Opfer noch mehr zu erschrecken, wird vielleicht nie bekannt werden, doch bei den beiden Mädchen blieben psychische Narben zurück.“

Dr. Sinason hat die Details des Mißbrauchs an die Polizeibeamten der Ermittlung gegen Savile, „Operation Yewtree“, übergeben.

Ein gemeinsamer Bericht, der am Freitag von der Londoner Polizei und der Kinderhilfsorganisation NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) veröffentlicht wurde, deckte am Stoke Mandeville Hospital mindestens 30 Mißbrauchsvorwürfe auf.

Das Krankenhaus sagte, daß es einzelne Fälle nicht diskutieren kann, solange seine eigene Ermittlung, „Speaking Out“, noch läuft.

Anne Eden, Vorstandschefin des Nationalen Gesundheitsdienstes Buckinghamshire (Healthcare NHS Trust), sagte: „Wie der Name der Untersuchung schon sagt, ist sie sehr bestrebt, von jedem zu hören, der irgendetwas weiß, das der Arbeit helfen könnte, oder von jemand, der wegen Jimmy Saviles Verhalten Unterstützung braucht.“
Hier finden Sie den Originalartikel, Jimmy Savile was Part of Satanic Ring.

7.446 Kilometer weiter westlich, kurz vor der Sommersonnenwende ...
Verdächtiger erwähnte Satanistensekte, als er im Walmart in Midwest City ein Kleinkind als Geisel nahm

19. Juni 2013 -- Die Polizei hat den Namen des Polizisten freigegeben, der in Midwest City, Oklahoma, einen Verdächtigen erschoß, der in einem Kaufhaus mit vorgehaltenem Messer ein kleines Mädchen festhielt.

Die Polizei sagt, daß Sammie Lamont Wallace, 37, am Montag, dem 17. Juni in den „Walmart Neighborhood Market“ an der Kreuzung Reno Avenue und Midwest Boulevard ging, sich ein 2jähriges Mädchen vom Einkaufswagen ihrer Mutter schnappte und sie als Geisel nahm.

Laut einer einer Durchsuchungsverfügung begann Wallace über die Illuminaten zu sprechen, eine satanistische Sekte, während er das Mädchen hielt und mit einem Messer bedrohte. Die Polizei sagt, daß sie nach einer schnellen Recherche erfuhr, daß der 21. Juni für die Illuminaten ein Tag für Menschenopfer ist.

Die Polizei sagt, daß sie versuchte, mit Wallace zu verhandeln, doch mit tödlicher Gewalt reagieren mußte, als er gegenüber dem Kind bedrohliche Schritte tätigte (when he made threatening moves toward they child).

Die Polizei sagt, Hauptmann David Huff erschoß Wallace, um ihn daran zu hindern, das Kleinkind zu verletzen. Huff ist 22 Jahre alt und seit Januar 1991 bei der Polizeibehörde von Midwest City.

Das Mädchen, das als Geisel gehalten wurde, wurde bisher nicht genannt.

Die Polizei sagt, daß die Ermittlung im Gange ist und Wallaces Zuhause in den Parkview Apartments unter der Anschrift 2701 Turley Drive durchsucht wurde. Wallace hatte seit Januar in der Wohnung gelebt. Während der Durchsuchung beschlagnahmte die Polizei eine OG&E Rechnung (Oklahoma Gas & Electric), einen Kontoauszug und ein Notebook voller religiöser Schriften.
Hier finden Sie den Originalartikel, Suspect Mentioned Satanic Cult While Holding Toddler Hostage At MWC Walmart.

Der folgende satanistische Kalender findet sich auf AUFKLÄRUNGSGRUPPE-KROKODIL und auf GRUNICK-INFO (Karl-Heinz Grunick, geb. 1970 verschrieb sich mit 12 Jahren in einer „Schwarzen Messe“ dem Teufel und bekehrte sich mit 18 Jahren zum Christentum).
Satanistischer Feste- und Feiertagskalender

In der satanistischen Ritual- und Magiepraxis kommen bestimmten Feiertagen mit ihren Festen eine besondere Bedeutung zu. Es fällt in diesem Zusammenhang auf, daß satanistische Feste sowohl auf die Traditionen christlicher Feste, Zeiten und Gedenktage Bezug nehmen als auch auf Volksbräuche und angeblichen keltischen Überlieferungen. Dabei kommt es häufig zur Verhöhnung christlicher Festinhalte. Der Jahreszeitenkalender beginnt am 31. Oktober/1. November (Samhain) auch Hexenneujahr genannt. Dabei ist nicht zu übersehen, daß der Kalender in allen Okkult-Ideologien mit der Reifezeit/Fruchtbarkeit korrespondiert. In keltischen Vorstellungen spielten die Nächte eine wesentliche Rolle in der Zeiteinteilung, ähnlich wie in Israel, wo der Tag mit dem Sonnenuntergang endet und der „Vorabend“ zum nächsten Tag gezogen wird.

Für den satanistischen Kalender (siehe Gabriele Lademann-Priemer, „Warum faszinieren Sekten?“ Claudius-Kontur, München 1998) sind die Vorabende und Nächte deshalb von besonderer Bedeutung, weil es sich meist um „dunkle“, nur nächtens zu feiernde und der „Finsternis“ geweihte Rituale handelt. Da sie „zwischen den Tagen“ stattfinden ist die Datierung oftmals mit einer gewissen Toleranz zu akzeptieren. Weitere Ritualzeiten beziehen sich auf die Geburtstage der Mitglieder. Satanismuspraktizierende benutzen diese Zeiten, um die Geburtstaghabenden in Ritualen zu mißbrauchen. Daneben kommt der Zeit des Vollmondes für Ritualopferungen oder sexuellen Orgien eine besondere Bedeutung zu. Nun darf man allerdings nicht der irrigen Vorstellung anheimfallen, daß in allen satanistischen Kreisen jeder der im Kalender aufgeführten Feiertage und Feste eine wesentliche Rolle spielen würde. Auch ist zum Glück nicht sicher gestellt, daß die Rituale, wie in der Theorie beschrieben, letztendlich auch so in der Praxis durchgeführt werden. Der Kalender soll deshalb eine Hilfe darstellen, um Verhaltensweisen von vielleicht involvierten Teilnehmern und (symbolhafte) Auffälligkeiten bei bestimmten Ritualorten besser einordnen zu können.

Satanistische Bezeichnungen, Interpretationen und Rituale sind kursiv gedruckt.

1. Januar: Neujahrsfest (Oktavtag von Weihnachten: Beschneidung und Namengebung Jesu).

Lichtfest: Die Neujahrsnacht birgt nach dem Volksglauben schlimme Gefahren in sich, es ist Geisterzeit. Häuser werden zum Schutz besonders durchräuchert. Fruchtbarkeitsriten wurden ausgeführt. Es heißt: Wie der Neujahrstag, so das ganze Jahr.


7. Januar: Winebaldstag (?)

Blutfest: Opfer von Tieren und Menschen, von Mädchen zwischen 7 und 17 Jahren. Suche nach menschlichen und tierischen Opfern, um sie zu verstümmeln.

Es ist nicht festzustellen, woher die Angabe „St. Winebald“ stammt. (Für den 1.7. ist St. Valentin von Passau und in der alt-irischen Kirche St. Brannoc belegt, in dessen Umfeld Schweine als Weisheitsträger gelten)

(Anm.: Laut S.A.F.F. ist der 7. Januar eine Fehlüberlieferung und St. Winebald auf den 18. Dezember zu datieren.)

17. Januar: Satanisches Fest

Oraler und vaginaler Sex

Eigentlich: St. Antonius, Mönchsvater in Oberägypten, Kämpfer gegen dämonische Versuchungen, Patron der am „Antoniusfieber“ Erkrankten, der unheilbaren und zum Wahnsinn führenden Krankheit, die vom Mutterkornpilz verursacht wird.

20. Januar: Vorabend von St. Agnes

Hexenfest: Praktizieren von Wahrsagerei

Die heilige Agnes, eine der beliebtesten Heiligen in Deutschland, deren Keuschheit nach der Legende durch ihren Bräutigam, Christus selbst geschützt wurde, starb als Märtyrerin durch das Schwert. Sie galt als Vorbild für christliche Jungfrauen, Patronin der Kinder. Mädchen glaubten, in der Nacht zum „Agnestag“ ihren künftigen Gatten zu erblicken. – Neujahrswünsche kommen bis zum „Agnestag“ rechtzeitig!

20.–27. Januar: Zeit der Opfervorbereitung

Zeit vor Februar: Imbolc

Zeit, Menschen zu kidnappen, sie einzusperren und zeremoniell auf das Opfer vorzubereiten.

25. Januar: Großer Gipfel – Höhepunkt

Oraler und vaginaler Sex. Fünf Wochen und einen Tag nach Winterbeginn: Sexorgien, Opfern von Frauen und Kindern.

Bekehrung des heiligen Apostel Paulus (Oktavtag des gallikanischen Cathedra-Petri-Festes).

2. Februar: Mariæ Lichtmeß

Hexenfest: Tierische und menschliche Opfer werden gebracht, sexuelle Riten praktiziert, sexueller Verkehr mit Mädchen von 7–17 Jahren sowie mit Tieren.

Begrüßung des Frühlings auf der Nordhalbkugel der Erde. Lichtmeß ist angeblich für das Wetter der kommenden Zeit und somit für die Fruchtbarkeit der Felder entscheidend. In der Messe zur Darstellung Jesu im Tempel werden Kerzen gesegnet, denen Schutzkräfte zugeschrieben wurden; sie sollen bei Gewitter angezündet werden. Das Haus wird vor Behexung geschützt. An Lichtmeß geborene Kinder holt die heilige Maria nach dem Volksglauben bald wieder aus der Welt. Vorchristlich ist die „Umwandlung der Göttin von der Mutter zur Jungfrau.“

25. Februar: St. Walburgistag

Blutmesse: Opferung von Tieren

Der 25. Februar wird als Todestag der heiligen Walburga gefeiert, die mit Bonifatius aus England auf den Kontinent kam. Sie gilt als Patronin der Bauern und Landwirte, wurde bei Hundebissen, Tollwut und Husten angerufen.

1. März: St. Eichardt (?)

Blutmesse: Trinken von Menschen- oder Tierblut zur Krafterlangung und Huldigung der Dämonen.

21. März: Frühlingsäquinoktikum, Frühjahrsanfang

Großes Fruchtbarkeitsfest: Sexueller Verkehr aller, ungeachtet Alter und Geschlecht. Opferung von Tieren und Menschen.

24. März: Fest des Tieres

Sechzehnjährige Mädchen werden in einer Hochzeitszeremonie die Braut Satans

Der 24. März ist der Vorabend zum Fest der Verkündigung der Geburt des Herrn (alter Name: Mariæ Verkündigung), neun Monate vor Weihnachten.

Der April spielt im „Festtagskalender“ eine besondere Rolle, nicht nur, weil die „Hochfeste“ der Christenheit, sondern als Äquivalent dazu auch wichtige Feiern und Rituale im Satanismus in diesem Zeitraum fallen. Die Datierung der Heiligen Woche, also Karwoche und Ostern ist abhängig vom ersten Frühlingsvollmond (der Ostersonntag kann frühestens am 22. März, spätestens am 25. April liegen). In der Tradition der lutherischen Kirchen kommt dem Osterfest als Vierzeitenfest zum Frühlingsanfang seine Bedeutung zu. Satanistische Vorstellungen nehmen die Tradition des Vierzeitenfestes auf:

Unheiliger Donnerstag

Karfreitag (Verspottung des Todes Christi, tierische und weibliche Opfer)

Karsonnabend (Vorabend des Osterfestes – menschliche und tierische Opfer) und

Ostersonntag – „unheiliger Sonntag“ (menschliche und tierische Opfer, auch Kinderopfer – es folgt ein dreitägiges Fasten und Singen) Fasten nach Ostern bedeutet Verneinung der Auferstehung Christi.

Christlich ist das Fasten von Aschermittwoch bis Karsamstag, also vor Ostern.

19. – 26. April: Vorbereitung auf das Große Opfer

Kidnapping und zeremonielle Vorbereitung der Opfer.

24. April: Vorabend des Tages des Evangelisten Markus (25. April: Fünf Wochen und ein Tag nach dem Frühjahrsäquinoktikum).

Sammlung von Kräutern und betäubende Pflanzen

Der „Markustag“ hatte besondere Bedeutung für die Landwirtschaft; an ihm waren die Litaniæ maiores – der ältere Bittgang – zu halten, mit Litanei und Bittamt. In der Litaniæ maiores, eine von Papst Gregor d. Gr. neubelebte römische Flurprozession, ging es um die Bitte um fruchtbaren Regen. Er wird daher zu den „Los- und Wettertagen“ gezählt. Man fürchtete Schaden durch Dämonen in der Nacht zum „Markustag“.

26. – 30. April: Das Große Opfer

Zeit vor Beltaine, Sommerbeginn (altirisch)

30. April: Walburgisnacht (auch Walpurgisnacht)

Satans Geburtstag – einer der wichtigsten Feiertage im satanistischen Kalender. Mädchen zwischen 1 und 25 Jahren können geopfert werden. In der Harzregion wird die große Hexennacht noch heute als touristische Attraktion gepflegt.

In der Walburgisnacht regen sich nach dem Volksglauben die Geister und allerlei Zauber wirk sich aus. (In Würzburg, so sagt man, fährt der Teufel in einer prächtigen Kutsche durch die Stadt, unterirdische Glocken läuten; die Saale fordert ihre Opfer.) Der 1. Mai und die Nacht davor sind den Hexen preisgegeben, Haus und Hof mußten durch Schutzmittel gesichert werden. Jedoch: wenn es in der Walburgisnacht regnet, gibt es ein gutes Jahr. Wer mit einem körperlichen Schaden vor 11 Uhr an einen Kreuzweg geht, lasse den Schaden dort und die Hexen nehmen ihn mit zum Brocken (anderorts ist der Blocksberg der Hexenberg).

1. Mai: Tag der heiligen Walburga, Walpurgis (Datum ihrer Heiligsprechung)

Beltane (Beltene): Beginn des Sommerhalbjahres (altirisch)

Feuerfest, „druidisches“ Feuerritual, Einleitung (?) des Hexensabbats

Schon die Druiden trieben Beschwörungen zum Schutz des Viehs vor Krankheit. Die Nacht vom 30. April zum 1. Mai und der 1. Mai sind eine Mischung aus Gut und Böse, Nahtstelle zwischen den Jahreszeiten. An dieser Nahtstelle gibt es Liebesorakel und Orakel über den Tod. Die Elfenwesen ziehen wieder aus ihrer Welt in die irdische Natur ein (Entsprechung zum 1. November).

Ende Mai – Anfang Juni: Fronleichnam

Hochfest des Leibes und Blutes Christi am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag (= Sonntag nach Pfingsten. Also abhängig vom Osterdatum, da Pfingsten der 50. Tag der Osterzeit ist).

Verspottung des Leibes und Blutes Christi (Umkehrung des Festinhaltes).

21. Juni: Sommersonnenwende, Sommeranfang

Allgemeiner Festtag, sexueller Verkehr aller, auch Sodomie; tierische und menschliche Opfer.

24. Juni: Fest der Geburt Johannes des Täufers (Tradition in der lutherischen Kirche: Vierzeitenfest zum Sommeranfang)

Sommerfest – die Sonne wird angerufen, Tag der Zauberer und Feuerfest.

Die natürliche Sonne hat ihren höchsten Stand erreicht und nimmt von nun an ab, der Blick richtet sich auf Christus, die himmlische Sonne, deren Vorläufer Johannes ist. Johannisfeuer sind vor allem in Skandinavien verbreitet.

1. Juli: Satans Festnacht

Sexuelle Vereinigung von „Satan“ und seinen Anhängerinnen. Mißbrauch minderjähriger Mädchen, besonders von Jungfrauen. Sammeln von Kräutern.

Möglicher Bezugspunkt:

2. Juli: Fest der Heimsuchung Mariæ

10. Juli: „Unheiliger Tag“ des Palladium

Lesen alter satanistischer Ritualbücher

(Palladium: Heiligtum, heiliges Bild; ursprünglich himmlisches Bild – Kultbild der Pallas Athene)

20. – 27. Juli: Vorbereitung des Großopfers

Kidnapping und zeremonielle Vorbereitung

Zeit vor Lammas (Erntezeit)

25. Juli: Apostel Jakobus

Satanischer Feiertag, Vorabend des Opferfestes

St. Jakob wird als Apostel und Märtyrer verehrt sowie als Pilger (Legende von der wunderbaren Reise seines Sarges nach Compostela und seiner damit verbundenen Erscheinung als Maurenbekämpfer in Spanien). Er wird angerufen für das Gedeihen der Feldfrüchte. – Beginn der Heuernte.

26. Juli

Fünf Wochen und ein Tag nach der Sommersonnenwende. Oraler und vaginaler Verkehr. Opferung von Frauen und Kindern.

1. August: Lammas (Beginn der Erntezeit – altirisch)

Tierische und menschliche Opfer

Lammas markiert die Wende vom Sommer zum Herbst. „Lammas“ vermutlich abgeleitet von „loaf mass“, Laibmesse als Fest des frischen Brotes. Eine andere Ableitung bezog sich auf „Lugnasad“ und dem keltischen Gott Lug.

3. August: Satanisches Fest

Mißbrauch von Mädchen zwischen 1 und 17 Jahren. (Wahrscheinlich besteht ein Bezug zum 1. August.)

24. August: Apostel Bartholomäus

Kräutersammeln und Fest mit Feuerwerk

Bartholomäus soll in Indien und Armenien das Evangelium verkündet haben, dort habe er den Märtyrertod durch Schinden und Enthauptung erlitten. Er gilt als Helfer in der Krankheit.

7. September: Satans Hochzeit

Opferung und Verstümmelung von Mädchen unter 21 Jahren

20. September: „Mitternachtsmesse“

Verstümmelung von Mädchen unter 21 Jahren

(Vorabend des Herbstäquinoktikum und des Tages des Apostel und Evangelisten Matthäus.)

21. September: Herbstäquinoktikum (und des Tages des Apostel und Evangelisten Matthäus)

Sexueller Verkehr aller, tierische und menschliche Opfer

Bemerkenswerterweise enthält der satanistische Kalender keinen Hinweis auf den 29. September, das Fest des Erzengel Michael und aller Engel. (Tradition in der lutherischen Kirche: Vierzeitenfest zum Herbstanfang.)

22. – 29. Oktober: Vorbereitung des Großopfers

Kidnapping und zeremonielle Vorbereitung

Zeit vor Samhain (altirisch – siehe 1. November)

26. Oktober: Fünf Wochen und ein Tag nach dem Herbstäquinoktikum

Oraler und vaginaler Verkehr, Opferung von Frauen und Kindern

29. Oktober: „Heiliger Abend“ (Blutfest)

Sexueller Verkehr aller

30. Oktober: Vorabend von Halloween

Alle heiligen Säfte

31. Oktober: Halloween

Blut- und Sexualrituale, sexuelle Vereinigung von „Satan“, „Dämonen“ und Mitgliedern. Tierische und menschliche Opfer.

Halloween wird im Volksbrauch mit Vermummung, evtl. mit der Darstellung von Toten gefeiert. Im Volksbrauch werden Tote bewirtet. Es geht um die Auseinandersetzung mit den Mächten des Chaos. Fruchtbarkeit und Leben tragen jedoch den Sieg davon.

1. November: Samhain-Jahresbeginn (Beginn der Zeit der Finsternis, (altirisch)

Die Nacht vorher ist gleichsam zeitlos, die Trennung von Mensch und „Anderswelt“ ist aufgehoben. Die Gestalten der „Anderswelt“ drängen hervor, Helden sterben am Samhain. Die Finsternis kommt. Die Elfenwesen ziehen sich am 1. November aus dieser Welt in die „Anderswelt“ zurück (Entsprechung zum 1. Mai).

1. und 2. November: Feier des Todes

Opferung von Menschen

Liturgisch ist der 1. November „Allerheiligen“, Gedenktag der Gemeinschaft der Heiligen aller Zeiten, der 2. November „Allerseelen“, Gedenktag der Verstorbenen.

4. November: Satanisches Fest

Mißbrauch von Mädchen zwischen 1 und 17 Jahren. (Wahrscheinlich besteht ein Bezug zum 1. Und 2. November.)

21. Dezember: Apostel Thomas, Wintersonnenwende

Feuerwerk, tierische und menschliche Opfer

Der kürzeste Tag des Jahres galt als geeignet zur Erforschung der Zukunft, er galt ferner als Unglückstag, da an ihm Luzifer aus dem Himmel gestoßen worden sein soll. Man könne sich an diesem Tag dem Teufel verschreiben, die „wilde Jagd“ gehe um. Zum Schutz wurden Haus und Stall ausgeräuchert, daher die Bezeichnung „Rauhnacht“.

24. Dezember: Vorabend des Christfestes

Dämonischer Abend. Trauerabend wegen der in dieser Nacht gefeierten Geburt Christi. Sexueller Verkehr aller, tierische und menschliche Opfer.

(Tradition in der lutherischen Kirche: Christfest als Vierzeitenfest zum Winteranfang.)

Freitag, 15. März 2013

Die wahre „Papstkrise“: Sexuelle Freimaurer und die Neue Weltordnung

Kevin Barrett über Benedikts Rücktritt.
The Real “Pope Crisis”: Sexual Freemasonry and the New World Order

Warum entfernte die katholische Kirche den Ausdruck „Weltordnung“ aus dem Protokoll der gestrigen Rede von Kardinal Sodom? Entschuldigung, ich meine Kardinal Sodano.

Der Vatikan-Korrespondent Robert Moynihan war von dieser bizarren Zensur so perplex, daß er sie gestern mit 637 Worten analysierte. Hier ist ein Auszug aus Moynihans „Vatikan-Brief Nr. 44“ („Inside the Vatican Letter #44“):

Wie auch immer, an diesem Abend würde ich keinen Brief senden, und dann, beim Lesen der italienischen Presse, stieß ich auf eine seltsame Kleinigkeit, die meine Aufmerksamkeit erregte.

Ich bin immer wieder an „kleinen“ Details wie diesem interessiert. Wie es so schön heißt: „der Teufel steckt im Detail.“

Gut, hier ist die Geschichte.

Unten ist ein Link zu einer Seite, auf der ich einen sonderbaren Kommentar eines Lesers fand.

Der Leser erklärt, daß der offizielle Text der heutigen Predigt von Kardinal Sodano falsch ist und zwei Worte ausläßt, die Sodano während der Predigt tatsächlich sprach.

Welche beiden Worte waren es? Laut Kommentator waren es die Worte „ordine mondiale“ -- „Weltordnung“.

Hier ist der Kommentar in italienischer Sprache:

„Strano, il testo ufficiale dell' omelia del card. Sodano non corrisponde a ciò che ha detto in Basilica, e che ho ascoltato, le parole ‚ordine mondiale,‘ che del resto mi avevano colpita e lasciata estereffatta, sono sparite.“ [„Seltsam, der offizielle Text der Predigt von Kardinal Sodano entspricht nicht dem, was er in der Basilika sagte, und was ich selbst gehört habe, die Worte ‚ordine mondiale‘, die mich zudem beeindruckten und schockierten, sind verschwunden.“]

Dann, als ich fortfuhr, die italienische Presse zu lesen, stieß ich auf einen italienischen Journalisten, der das gleiche hörte und es so veröffentlichte:

„Gli ultimi Pontefici sono stati artefici di tante iniziative benefiche anche verso i popoli e la comunità internazionale, promovendo senza sosta la giustizia e la pace e l'ordine mondiale -- ha proseguito Sodano -- preghiamo perché il futuro Papa possa continuare quest'incessante opera a livello mondiale“.

Mit anderen Worten, dieser Journalist zitierte in seinem Artikel Sodanos Rede mit diesen beiden Worten -- obwohl diese Worte nicht im offiziellen Text des Vatikans nicht enthalten sind. Er tat dies offenbar, weil er die Worte hörte. Hier ist der Link zu diesem Bericht: Sodano: „Preghiamo che Dio conceda un Papa dal cuore generoso“

Neugierig fragte ich mich: Hat Sodano diese Worte gebraucht oder nicht?

Wirklich nur eine kleine Frage. Was hatte er tatsächlich gesagt?

Also suchte ich nach Videos der Predigt.

Und ich stellte fest, daß es der Wahrheit entsprach. Sodano benutzte diese Worte. Hier ist das Video von der Predigt:



Zwischen 10 Minuten, 30 Sekunden und 10 Minuten, 45 Sekunden hören Sie die entsprechende Stelle. Sodano sagt: „che gli ultimi pontifici sono stati artefici di tante iniziative di benefiche, verso i singoli, verso i popoli, verso la communita internazionale, promovendo la pace, la giustizia, l’ordine mondiale …“ Auf Deutsch: „die letzten Päpste waren Handwerker sehr vieler positiver Initiativen, für Individuen, für Völker, für die internationale Gemeinschaft, für Frieden, für Gerechtigkeit, für die Weltordnung.“

Doch im offiziellen Text des Vatikans taucht „Weltordnung“ nicht auf.

Moynihan wird nicht direkt und erklärt, welcher „Teufel“ in diesem Detail verborgen ist. Er muß immerhin seinen Job als Vatikan-Korrespondent beschützen.

Doch hier bei VETERANS TODAY sind wir von solchen Feinheiten unbelastet.

Platzen wir also einfach damit heraus: Kardinal Sodano -- der nicht nur darin verwickelt ist, im Vatikan den Mißbrauchsskandal des Jahrhunderts zu vertuschen, sondern auch „in Solidarität“ zu Maciel steht, dem schlimmsten Pädophilen des Vatikans aller Zeiten -- gab seinen Kollegen der Neuen Weltordnung, den „sexuellen Freimaurern“, ein kleines „Nicken und Augenzwinkern“. Und der Vatikan zensierte es.

Wer also sind diese „sexuellen Freimaurer“ der Neuen Weltordnung genau?

Nehmen wir als Anhaltspunkt Moynihans „Vatikan-Brief Nr. 42“, in dem er eine Frau, die er für eine zuverlässige Quelle hält, zitiert, die von einem Versuch spricht, „Benedikts Plan zu vereiteln“, die schwule Verbrecherlobby -- auch bekannt als die sexuellen Freimaurer -- aus der Kirche zu jagen:

„Womöglich werden sie es versuchen (Benedikts Reinemachen zu vereiteln)“, sagte sie. „Es sind diverse Lobbys und Gruppen. Eine davon ist die Gruppe um Kardinal Sodano -- Re, Ruini, Sardi, Sandri -- manchmal wird sie auch „Sodane con Maciel“ genannt, in Anlehnung an „Sodale con Maciel“ („Solidarität mit Maciel“). Auf Ratzingers Befehl widersetzten sie sich Sciclunas Aufdeckung der Aktivitäten Maciels.

Wer ist dieser „Pater Maciel“, mit dem sich Kardinal Sodano solidarisiert?

Nur der verbrecherischste und betrügerischste Serien-Pädophile des Vatikans des 20. Jahrhunderts … vielleicht aller Zeiten.

Statt „Sodane con Maciel“ sollte es vielleicht „Sodom con Maciel“ heißen.

Die Kirche gibt zu, daß Maciel, der führende Spendensammler des Vatikans der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, „weniger als 100“ Kinder mißbrauchte. Das sind nur die Fälle, die bekannt sind.

Einzelheiten lesen Sie hier im neuesten NEWSWEEK-Artikel: „Pater Marcial Maciel und die Päpste, die er befleckte“ Hoffen wir, daß das Wort „befleckte“ nicht wörtlich gemeint ist.

Maciel hatte auf der ganzen Welt unter verschiedenen falschen Identitäten uneheliche Kinder von verschiedenen Frauen … und mißbrauchte sie: „Pater Marcial Maciel war mein Vater und mißbrauchte mich, klagt Raul Gonzalez in einem Rechtsstreit“ Er erklärte einer seiner Mätressen, daß er ein CIA-Agent wäre. So stellte sie nicht allzu viele Fragen.

Der Kirche waren Maciels sexuelle und finanzielle Späßchen seit vielen Jahren bekannt, aber sie tat nichts … außer Maciels Opfer der Lüge zu beschuldigen.

Und Kardinal Sodano war der Kopf der Vertuschung. Der die Neue Weltordnung liebende Dekan des Kardinalskollegiums, Angelo Sodano, setzte wiederholt Päpste unter Druck -- darunter Johannes Paul II (ihn „besaß“ er offensichtlich) und Benedict XVI (ihn offensichtlich nicht) -- Maciels Verbrechen zu vertuschen.

Wie es jetzt scheint, ist dies der Hauptgrund für Papst Benedikts Rücktritt. Nachdem er sich die Ergebnisse der Untersuchung, die er verlangt hatte, ansah und erfuhr, daß Sodano und andere hochrangige Offizielle des Vatikans in die NWO-„Schwulenmafia“ der „sexuellen Freimaurerei“ verwickelt waren, sah Benedikt in seinem Rücktritt die einzige Chance zum Reinemachen. Auf diese Weise könnte ein neuer Papst ein neues Kardinalskollegium ernennen … und Sodano und die gesamte NWO-„Schwulenmafia“ der sexuellen Freimaurer hinauswerfen.

Der Ausdruck „sexuelle Freimaurerei“ ist, nebenbei bemerkt, nicht von mir. Ich habe ihn von Robert Moynihan selbst, der don Ariel S. Levi di Gualdo, Autor von „Und Satan machte sich dreieinig“ („E Satana si fece trino“, 2011) zitiert:

„Ich habe Erfahrung im Seminar, wo sieben oder acht von 10 Seminaristen schwul waren, und die letzten beiden flogen raus, weil sie zu ‚orthodox‘ und ‚normal‘ waren. Dies wiederholt sich in vielen Priesterseminaren. Diejenigen, die weiterkommen, sind Homosexuelle. Es ist eine sexuelle Freimaurerei, und sie erstreckt sich in den Vatikan selbst.

Wenn ich, zusammen mit Joseph Ratzinger in seinen berühmten Meditationen am Karfreitag im Jahr 2005, sage, daß in der Kirche Schmutz ist, und dort ist Schmutz, glaube ich nicht, daß es mir an Barmherzigkeit fehlt“, fuhr don Ariel fort. „Ich denke, ich bin barmherzig. Ich glaube, daß Barmherzigkeit durch Wahrheit und Gerechtigkeit geschieht.“

Was hat diese „sexuelle Freimaurerei“ mit der Neuen Weltordnung zu tun?

Die Neue Weltordnung ist ein langfristiges Projekt einer radikalen Gruppe über mehrere Generationen, das -- unter anderem -- die Spitze der Freimaurerei und der katholischen Kirche infiltriert hat. Diese radikale Gruppe wird manchmal als „die Illuminaten“ bezeichnet, da ihr Ursprung in dem von den Rothschilds finanzierten Illuminaten-Flügel der Freimaurerei liegt, der im späten 18. Jahrhundert durch den seines Amtes enthoben Priester Adam Weishaupt gegründet wurde.

Im Gegensatz zu dem, was Sie gewisse „Entlarver“ glauben machen wollen, sind die Illuminaten wohlauf und sehr lebendig. Lesen Sie hier über mein Interview mit einem internen Informanten der Illuminaten und hören Sie hier das Interview:

Diese Leute hassen die Religion im Allgemeinen und die katholische Kirche im Besonderen. Sie sind radikale Säkularisten. Sie nennen ihr Projekt aus drei Gründen „Neue Weltordnung“:

1) Sie wäre „neu“, weil sie die erste Gesellschaft in der Geschichte sein würde, die nicht von der Religion regiert wird.

2) Sie wäre „neu“, weil sie die erste Regierung in der Geschichte sein würde, die die gesamte Welt kontrolliert -- also eine „Weltordnung“.

3) Sie wäre „neu“, weil von der Neuen Welt aus, das heißt von Nordamerika aus regiert werden würde … speziell von Washington, dessen Gestaltung und Architektur ein einziges großes Labyrinth der freimaurerischen Symbolik ist. (Für die unterhaltsame und irreführende Version, siehe Dan Browns „Das verlorene Symbol“.)

Obwohl sie die Religion hassen, haben die „sexuellen Freimaurer“ eine eigene Religion. Sie heißt Satanismus. In ihren schwarzen Massen parodieren sie die katholische Messe, manchmal mit Menschenopfern. 9/11 war eine solche schwarze Masse, wie Tom Breidenbach und S. K. Bain erklärt haben.

Natürlich werden einige sagen, daß ihre „satanische Religion“ in Wirklichkeit überhaupt keine Religion ist. Sie ist eine Strategie, Symbole und Rituale zu benutzen, um zu versuchen, alle echten Religionen zu zerstören.

Der Illuminaten-Plan zur Zerstörung aller menschlichen Gesellschaften und Religionen benutzt die „sexuelle Freimaurerei“ als Methodik. Gesellschaften werden durch Pornografie, Prostitution, und allgegenwärtige sexuelle Botschaften korrumpiert. (Anm.: Wer es nicht glaubt, versuche sich bitte zu erklären, wie beispielsweise FÜNFjährige Sexualstraftäter geschaffen werden -- bestimmt nicht durch den Klapperstorch.) Und Personen, die in Machthierarchien aufsteigen, werden verführt, gefilmt und erpreßt … und so für das sexuelle freimaurerische Projekt rekrutiert.

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(Anm.: Die Übersetzung des im Bild zu sehenden Artikels aus dem Jahr 1989, „VIPs mit Reagan, Bush in Untersuchung über Homosexuellen-Prostitution verwickelt -- ‚Callboys‘ auf Mitternachtstour durchs Weiße Haus“, finden Sie hier.)

Es ist nicht nur die katholische Kirche, die von solchen Leuten befallen ist. Die US-Regierung wird von ihnen auf den höchsten Ebenen überrannt. Deshalb haben die „Finder der verlorenen Kinder“ („Finders of Lost Children“), eine Gruppe von Nachrichtendienst-Pädophilen, die oft unschuldige Kinder entführen, mißbrauchen und ermorden, eine „Gehe nicht ins Gefängnis“-Karte haben. Genau wie Pater Maciel.

Die „Finder der verlorenen Kinder“ nutzen ihre minderjährigen Sexslaven, um Politiker, Geschäftsleute, Akademiker und anderen aufstrebende Promis zu umgarnen. Sie laden ihre Ziele auf Partys ein, bieten Alkohol und Kokain, und führen sie dann in Schlafzimmer, wo minderjährige Sexsklaven warten. Die Aktivitäten werden gefilmt, und das Ziel ist ein „gemachter Mann“, für den Rest seines Lebens. Die „sexuellen Freimaurer“ der Neuen Weltordnung kontrollieren alle großen amerikanischen Institutionen. Deshalb ist es unmöglich, sie strafrechtlich zu verfolgen, auch wenn viele im „Franklin-Skandal“ aufgedeckt wurden. Deshalb werden Geschichten über ihre unverschämten Aktivitäten, wie Orgien mit minderjährigen prostituierten Kindersklaven im Weißen Haus, unterdrückt. Und deshalb war Präsident George W. Bush (Anm.: GWB? Oder GHWB?) laut dem ehemaligen NSA-Offizier Wayne Madsen in der Lage, im Weißen Haus eine interne Überwachungskamera einzurichten, damit er und seine Kumpels die Sexfolter und Sodomie von Kindern vor ihren Eltern begaffen konnten, und ähnliche Aktivitäten in Abu Ghraib -- Aktivitäten, die von den sexuellen Freimaurern angeordnet und orchestriert wurden: „Hersh: Aufgezeichnet, wie Kinder in Abu Ghraib sodomisiert wurden

Wie George H. W. Bush der Korrespondentin des Weißen Hauses, Sarah McClendon, 1992 zu den Aktivitäten im Irak und Iran erklärte: „Sarah, wenn das amerikanische Volk jemals herausfindet, was wir getan haben, werden sie uns durch die Straßen jagen und lynchen.

Die sexuellen Freimaurer haben es auf ihrem „langen Marsch durch die Institutionen“ weit gebracht.

Wird Papst Benedikt, aller Voraussicht nach ein wohlmeinender Mann, zu einem Reinemachen im Vatikan in der Lage sein? Werden die sexuellen Freimaurer jemals aus den Institutionen, die sie derzeit beherrschen, vertrieben werden?

Der beste Weg, dies zu tun, wären womöglich simultane religiöse Revolutionen in allen Ländern. Schließlich hat die islamische Revolution die sexuellen Freimaurer aus dem Iran vertrieben. Und die wenigen, die blieben, müssen sich tief eingraben und um ihr Leben fürchten.

Sie durch die Straßen zu jagen und zu lynchen -- die Idee klingt gar nicht so schlecht.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Real “Pope Crisis”: Sexual Freemasonry and the New World Order.

UPDATE:

Schlechte Nachrichten: „Die Antidiffamierungsliga (ADL) begrüßte heute die Wahl von Kardinal Jorge Bergoglio als den nächsten Papst Franziskus.