Donnerstag, 16. Mai 2013

Weitergabe von Atomwaffen: Israel laut CIA-Bericht schuldig

Wayne Madsen über Atomwaffenbeschaffungskriminalität.

(Bildmaterial von Jim W. Dean.)
CIA Report: Israel Guilty of Nuclear Proliferation
Freiheit-für-Pollard-Demonstranten

Der israelische Spion Jonathan Pollard spielte bei der Weitergabe von Atomwaffen eine Schlüsselrolle

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13. Januar 2013 -- Es ist klar, daß sich das Weiße Haus Mitte Dezember vergangenen Jahres für Chuck Hagel, den ehemaligen Republikanischen Senator für Nebraska, als Verteidigungsminister entschieden hatte.

Die amerikanische Nachrichtendienstgemeinschaft und das Verteidigungsestablishment sollten sich eine Strategie ausdenken, um die erwartete US-Opposition der Israel-Lobby gegen die Nominierung des israelkritischen Hagel zu bekämpfen.

Die Pro-Hagel-Kreise brauchten eine Geheimwaffe gegen die Israel-Anhänger, die betonen würden, daß Hagel für die „besondere Beziehung“ zwischen den Vereinigten Staaten und Israel nicht förderlich wäre.

Es gab keinen besseren Weg, um zu zeigen, daß Israel kein spezieller Verbündeter der Vereinigten Staaten, sondern eine langjährige feindliche nachrichtendienstliche Bedrohung für Amerika wäre, als durch die Freigabe eines großen Teils des CIA-Schadensberichts über die intensive Spionage, die Jonathan Jay Pollard, der ehemalige Spion des Nachrichtendienstes der US-Marine, im Namen Israels durchführte.


Jonathan Pollard stiehlt Dokumente

Die Freigabe des lange als geheim eingestuften Pollard-Berichts erfolgte am 16. Dezember 2012. Erste substantielle Medienmeldungen über den Bericht folgten allerdings erst rund um den 26. Dezember.

Die jüdischen Medien, darunter YESHIVA WORLD, TABLET MAGAZINE und JEWISH WEEK, behaupteten, daß der Bericht nur zeigte, daß Pollard als geheim eingestufte Informationen über arabische und sowjetische militärische Fähigkeiten offenlegte, ignorierte aber die Tatsache, daß Pollard die Natur der US-Geheimdienstquellen und die Methoden zur Beschaffung solcher Informationen offenlegte, wodurch Zivilpersonen und Militärpersonal der Vereinigten Staaten in extreme Gefahr gerieten.

Explosiv in dem freigegebenen Bericht ist Pollards Engagement in einem als hochgeheim eingestuften israelisch-südafrikanischen Programm zum Testen einer Atomwaffe im Südatlantik / Südindischen Ozean im September 1979.

Das Gutachten namens „Pollard Damage Assessment“ wurde vom „Foreign Denial and Deception Analysis Committee“ des DCI (Director of Central Intelligence) vorbereitet und am 30. Oktober 1987 ausgestellt.

Der Bericht zeigt zum ersten Mal, daß Pollard seine Arbeit als Wachoffizier des Nachrichtendienstes der US-Marine im selben Monat begann, als Israel und Südafrika, eventuell mit der finanziellen Unterstützung von Taiwan, im Südatlantik / Südindischen Ozean, nahe der südafrikanischen Prinz-Edward-Inseln, eine Atombombe zündeten.

Die nicht geschwärzte Schadensbewertung liefert auch Informationen über Pollards Spionagearbeit für Südafrika, bevor oder während er zur gleichen Zeit für Israel spionierte.

Pollards Spionage für Israel und Südafrika belegt, daß er eine Schlüsselrolle dabei spielte, höheren US-Geheimdiensträngen fehlerhafte Informationen über die Atomtests zu liefern. Pollards Mission war klar: Sein israelisches Führungspersonal wollte, daß die Details über die Atomtest geheim gehalten werden.

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Vela-Satellit-Aufzeichnung des „Doppelblitzes“ vom südafrikanischen / israelischen Atomtest.

Wenn erwiesen wäre, daß Israel südafrikanische Sanktionen verletzen würde, hätte das „Symington Änderungsgesetz“ („Symington Amendment“) erforderlich gemacht, daß die Vereinigten Staaten alle militärischen und wirtschaftlichen Hilfen für Israel streichen. Selbst die mächtige jüdische Lobby wäre nicht in der Lage, US-Recht zu umgehen.

Der Bericht beschreibt Pollards Arbeit im September 1979 im „Büro des nachrichtendienstlichen Außendienstes der Marine“ („Navy Field Operational Intelligence Office“, NFOIO) in Suitland, Maryland, außerhalb von Washington, D.C.:

„Im September 1979 begann er seine Arbeit als ein nachrichtendienstlicher Recherchespezialist (Intelligence Research Specialist), der dem ‚Marine-Informationszentrum für die ozeanische Überwachung‘ (‚Naval Ocean Surveillance Information Center‘, NOSIC) des ‚Büros des nachrichtendienstlichen Außendienstes der Marine‘ (‚Navy Field Operational Intelligence Office‘, NFOIO) zugeordnet war.“ Der Bericht stellt auch fest, daß Pollard im selben Monat des südafrikanisch-israelischen Atomtests „zugab, daß er ein heimliches Treffen mit dem südafrikanischen Verteidigungsattaché besuchte“.

Im Juli 1980 gestand Pollard seinen Vorgesetzten, daß er über seine Kontakte mit dem südafrikanischen Nachrichtendienst log. Dieses „Zugeständnis“ diente allerdings der Vertuschung dessen, was Pollard über den erfolgreichen Atomtest im Vorjahr wußte.

Dies war, nachdem Pollard und vermutlich andere israelische Maulwürfe die US-Nachrichtendienste glauben machten, daß der -- in der Regel mit einer Atomexplosion verbundene -- Doppelblitz, der am 22. September 1979 von den optischen Sensoren des sogenannten Bhangmeters am US-Nukleardetektor-Satelliten VELA 6911 erfaßt wurde, als er sich in einer Höhe von einem Drittel der Entfernung zum Mond auf seiner Umlaufbahn über dem Südatlantik bewegte, nichts weiter war als ein Meteor, der in die Atmosphäre eintritt oder ein anderes natürliches Ereignis.

Pollard wies nicht auf einige wichtige Indikatoren hin, die dazu geführt hätten, daß die US-Geheimdienste ihre Aufmerksamkeit am 22. September 1979 auf die Gewässer um Südafrik gerichtet hätten.

Die gesamte südafrikanische Marine wurde für die ganze Woche rund um den 22. September in Alarmbereitschaft versetzt und für die Marinestützpunkte Simonstown und Saldanha wurden in derselben Woche strenge Sicherheitsvorkehrungen angeordnet, doch Pollard saß auf den Informationen und torpedierte während der schicksalhaften Woche wahrscheinlich Analyseberichte von Mitarbeitern über Operationen im Südatlantik / Südindischen Ozean.

Es ist klar, daß gewisse nachrichtendienstliche Kreise in der US-Marine begannen, die CIA mit falschen Erkenntnissen über den nuklearen Doppelblitz zu füttern. Die CIA beschloß, das Unternehmen MITRE mit der Analyse akustischer Aufzeichnungen zu beauftragen, die durch das „Sound Surveillance System“ (SOSUS) der Marine und das „Air Force Technical Applications Center“ (AFTAC) gesammelt wurden, Überwachungssysteme für akustische Signale mit weniger als ein Hertz, die für SOSUS mithilfe akustischer Anordnungen von Unterwasserschallempfängern synchronisierte (piggybacked) Daten in Bermuda, Wales und Island sammeln.

Die Tests zeigten, daß es im Südatlantik einen 2-4-Kilotonnen-Atombombentest gab, wobei nachrichtendienstliche akustische Aufzeichnungen aus Sonaranordnungen der Marine und Luftwaffe Explosionserschütterungen mit niedrigen Oberschwingungen bestätigten.

Ein normalerweise mit Atomexplosionen verbundener Polarlichtblitz wurde von meteorologischen Stationen auf Norwegens Bouvetinsel, Frankreichs Île de la Possession in den nahe gelegenen Crozetinseln und an der japanischen Station „Showa“ in der Antarktis festgestellt.

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Für eine Atomexplosion sprechen auch Informationen, die von der „Defense Intelligence Agency“, dem „Naval Research Laboratory“ und dem „Los Alamos National Laboratory“ gesammelt wurden, darunter -- bedingt durch die in Windrichtung der Explosion -- erhöhte Strahlenwerte bei Schafen in Westaustralien, Tasmanien und Victoria, sowie ionosphärische Störungen, die vom Radioteleskop „Arecibo“ in Puerto Rico festgestellt wurden.

Jemand in den Reihen des Marinenachrichtendienstes bereitete falsche Nachrichtendienstberichte vor und vertuschte Israels und Südafrikas Beteiligung an einem Atomtest. Einer, der verdächtigt wurde, ist Pollard, dessen Aufgabe es war, an dem Tag, als im Südatlantik der Atomtest durchgeführt wurde, Marineoperationen auf der ganzen Welt zu überwachen.

Pollards frühe Verbindung mit Südafrika, die einige Autoren der Schadensmeldung zu entlarven versuchten, als Israel und das Apartheidregime (Anm.: Das, unter dem es Südafrika etwas besser ging als jetzt?) zur gleichen Zeit bei der Entwicklung von Atomwaffen kooperierten, beschreibt der Bericht wie folgt:

„Die folgenden Faktoren, die bezüglich seiner Beschäftigung bei der Marine ans Licht gekommen sind, zeigen, daß Pollard für den Zugang zu sensiblen Informationen der nationalen Sicherheit ungeeignet war:

-- Falsche Behauptungen über die berufliche Qualifikation. Pollard erklärte auf seinem Bewerbungsformular für die Marine fälschlicherweise, daß er einen ‚vorläufigen‘ Magister-Artium-Abschluß (M.A. degree) der ‚Fletcher School of Law and Diplomacy‘ hatte. Darüber hinaus behauptete Pollard in einem Interview mit der ‚Task Force 168‘, die für die Erkenntnisgewinnung aus menschlichen Quellen (HUMINT) zuständig ist, im Februar 1980 fälschlicherweise, einen Magister-Artium-Abschluß zu haben, Afrikaans zu beherrschen, und sich für die Marinereserve beworben zu haben. Zu seinem unmittelbaren NOSIC-Vorgesetzten machte Pollard eine andere weit hergeholte Erklärung: Er sagte, er habe wichtige südafrikanische Kontakte, die ihm wertvolle Informationen könnten, und daß er seit vielen Jahren südafrikanische Bürger kenne, weil sein Vater in Südafrika CIA-Leiter (CIA Station Chief) war.“

Der Bericht stellt auch fest: „Nach seiner Festnahme behauptete Pollard in einer Nachbesprechung, daß er sehr nah dran war, freiwillig Spionage zu begehen, als er mit dem israelischen Marineattaché während eines Austausches nachrichtendienstlicher Erkenntnisse zwischen den USA und Israel im Jahr 1983 ein Gespräch auf Hebräisch führte. Obwohl nicht ganz klar ist, wann Pollard begann, Spionage in Betracht zu ziehen, glauben wir, daß es bereits schon 1980-1981 war.“

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Ex-CIA-Direktor Woolsey und Hillary Clinton haben sich beide für Pollards Freilassung eingesetzt. Warum?

Hinsichtlich Israels Gebrauch von Pollard als Spion ist die Zusammenfassung des Schadensberichts überraschend mild. Die Zusammenfassung stellt fest, daß Pollards „kurze, aber intensive Spionagekarriere für Israel von Juni 1984 bis zu seiner Verhaftung am 21. November 1985 dauerte“.

Aber auch andere Abschnitte des Berichts stellen fest, daß Pollard bereits schon 1980-81 in Betracht zog, für Israel zu spionieren.

Andere Teile des Berichts zeigen, daß Pollards Spionage für Israel und Südafrika viel früher begann und daß Pollard auch als Teenager ein engagierter Zionist war, der seine Loyalität zu Israel über die der USA stellte.

Natürlich sind es harte nachrichtendienstliche Erkenntnisse wie diese, die verwendet werden können, um zu zeigen, daß Israel seit langem ein Gegner der Vereinigten Staaten und ein gefährliches Spionagezentrum für antiamerikanische Operationen ist.

Zur Zeit des südafrikanische-israelischen Atomtests setzte die Regierung von Präsident Jimmy Carter gegen Südafrika aktiv militärische Sanktionen durch, die 1977 durch die UN-Resolution 418 verhängt wurden.

Zwei Jahre bevor Pollard vom FBI festgenommen wurde, nachdem er versuchte, in der israelischen Botschaft in Washington politisches Asyl zu suchen, nahm das FBI in New York den südafrikanischen Flottenadmiral Dieter Gerhardt und seine ostdeutsche Frau und Spionin Ruth fest -- nach einem Hinweis eines sowjetischen Überläufers mit dem Decknamen „Farewell“.

[Hinweis von Jim W. Dean: Das war Wladimir Ippolitowitsch Wetrow (Vladimir Ippolitovich Vetrov; Владимир Ипполитович Ветров; 10. Oktober 1932 - 23 Januar 1985), ein Fang der Franzosen, der später in Botschaften auf der ganzen Welt etwa 250 sowjetische Spione ausmerzte. Dies riß in die sowjetischen Bemühungen ein großes Loch und schuf für die Israelis eine Situation, einzugreifen und ihnen helfen, was sie auch taten. Nachfolgende amerikanische Regierungen haben dies vor dem amerikanischen Volk verborgen, da es die Politik der bedingungslosen Unterstützung eines bewiesenen Feindes enthüllen würde, den unser Kongreß, der vor Unterwürfigkeit übereinander stolpert, finanziell und militärisch unterstützt.]

Gerhardt war der Kommandant der südafrikanischen Marinebasis Simonstown und hatte Zugang zu abgefangenen Nachrichtensignalen aus Südafrikas geheimem Horchposten Silvermine der Nähe von Kapstadt, und die angloamerikanische Nachrichtensignal-Allianz (UKUSA Signals Intelligence Alliance) teilte zu dieser Zeit einige als niedrig eingestufte nachrichtendienstliche Erkenntnisse.

Gerhardts eigenes Eingeständnis, daß er in der militärischen Zusammenarbeit zwischen Südafrika und Israel ein wichtiger Verbindungsmann war, verdeutlicht Gerhardts Rolle als möglicher Verbindungsmann zu Pollard und israelischen Nachrichtendienstaktivitäten in den Vereinigten Staaten. Gerhardt enthüllte später, daß er von dem südafrikanisch-israelischen Atomtest im Südatlantik Kenntnis hatte, der, wie er sagte, den Decknamen „Operation Phoenix“ hatte.

Gerhardts späteres Eingeständnis ergab auch, daß der Atomtest eine „saubere“ Explosion war, ein Indiz dafür, daß Südafrika und Israel eine Neutronenbombe getestet hatten. Israels Besitz von Neutronenbomben ist eines der am besten gehüteten Geheimnisse des jüdischen Staates.

POPULAR MECHANICS, das inoffizielle Journal der israelischen Lobby zur Entlarvung von Verschwörungen, das jedwede offizielle Beteiligung der US-amerikanischen oder israelischen Regierung an den 9/11-Anschlägen ausschloß, erklärte, daß es keine Atomexplosion gab und daß es Gerhardt Glaubwürdigkeit mangelte.

Der Pollard-Schadensbericht und andere Enthüllungen haben Gerhardts Behauptungen untermauert. Pollard arbeitete sowohl mit den Südafrikanern als auch den Sowjets. Darüber hinaus wurde später festgestellt, daß Israel einige von Pollards Verschlußsachen später mit den Sowjets im Gegenzug für vermehrte Ausreisevisa für Sowjetjuden nach Israel tauschte.

Nachdem Gerhardt in Südafrika zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, und Gerhardts Frau eine 10jährige Strafe erhielt, bot Südafrikas Präsident P. W. Botha im Jahre 1988 einigen Gefangenen eine Amnestie an, darunter Nelson Mandela. Ruth Gerhardt stellte einen Antrag auf Amnestie.

Der Antrag wurde von keinem Geringeren als Richter Richard Goldstone abgelehnt, der selbsternannte Zionist, der gegenüber den israelischen Gräueltaten im Gazastreifen ziemlich extremen Gefühlsschwankungen unterlag. (Anm.: Siehe „Kriegsverbrechen in Gaza: Israel rätselt über Goldstone-Wende“ -- lieber SPIEGEL, es wunderten sich bestimmt viele, und ganz bestimmt viele Journalisten, aber bestimmt nicht Israel.) Im Jahr 1988 handelte Goldstone offensichtlich im Auftrag von Israel, um Ruth Gerhardt hinter Schloß und Riegel zu halten.

Im Jahr 1985 begann der israelische Nukleartechniker Mordechai Vanunu, Geheimnisse über Israels Atomwaffenprogramm an die Medien weiterzureichen, darunter die Tatsache, daß südafrikanische Atomwissenschaftler in der streng geheimen israelischen Atomanlage in Dimona in der Wüste Negev häufige Gäste waren. (Anm.: Siehe „The secrets of Israel’s nuclear arsenal revealed“, hier die Übersetzung „Israels Arsenal an Kernwaffen: Die Geheimnisse sind enthüllt“, und „Revealed: how Israel offered to sell South Africa nuclear weapons“, hier die Übersetzung „Enthüllt: Wie Israel Südafrika anbot, Atomwaffen zu kaufen“)

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Mordechai Vanunu, dem wir viel verdanken

Im Jahr 1986 wurde Vanunu von einer Mossad-Agentin nach Rom gelockt, von israelischen Agenten gewaltsam entführt und in Israel inhaftiert.

Bemühungen einiger US-Nachrichtendienstler, Vanunu gegen Pollard auszutauschen, wurden von israelischen Vertretern mit eisigem Schweigen beantwortet. Im Jahr 1988 versuchte Israel, Pollard aus der 1987 verhängten lebenslangen Haftstrafe freizubekommen und auf Goldstone wurde Druck ausgeübt, um sicherzustellen, daß die Gerhardts weiter schwiegen, vor allem nach Vanunus peinlichen Enthüllungen über israelische Atomwaffen und Südafrika.

Ruth wurde 1990 freigelassen und ihr Ehemann 1992. Im Jahr 1999 erhielt Gerhardt eine Amnestie und sein Rang als Konteradmiral wurde wiederhergestellt. Vanunu wurde schließlich freigelassen, seine „Freiheit“ hat jedoch weitgehend aus virtuellem Hausarrest in Israel bestanden.

Später bestätigten Aziz Pahad, der stellvertretende südafrikanische Außenminister, und Tyler Drumheller, der ehemalige CIA-Leiter (station officer) für Pretoria, daß Israel und Südafrika im Südatlantik gemeinsam Atomwaffen testeten. (Anm.: Siehe „Wie das Weiße Haus die Welt belügt“)

Die Welt wird weiterhin über Pollard getäuscht, auch heute noch. Einer der wichtigsten Spieler in der israelisch-südafrikanischen Atomwaffenforschung war der israelische Waffenschmuggler Shaul Eisenberg -- der Leiter der „Israel Corporation“ und ein Anbieter von militärischer Ausrüstung für China, Nordkorea und die Roten Khmer in Kambodscha.

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Shaul Eisenberg -- die jüdische 5. Kolonne säubert seinen Wikipedia-Eintrag

Eisenberg, dessen Wikipedia-Eintrag von israelischen Propagandisten neu verfaßt wurde, kontrollierte die Unternehmen „Israel Aircraft Industries“ und „Zim Israel Navigation Shipping Company“. Eisenberg war in der Lage, China und zwei der wichtigsten Verbündeten, Nordkorea und Pakistan, mit Atomwaffenkomponenten von „Operation Phoenix“ zu versorgen.

Es ist dieses Wissen über Israels destruktive Handlungen gegen Amerika, das Hagel und seine Anhänger für den Kampf mit der ruchlosen Israel-Lobby für die Anhörungen zur Bestätigung durch den Senat vorbereiten.
Hier finden Sie den Originalartikel, CIA Report: Israel Guilty of Nuclear Proliferation.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Tauben „heilen“ Warzen in der jüdischen Gemeinschaft

Gary Buiso über den Stand der Alternativmedizin in Talmudistan.
Peddling pigeon - blood wart ‘cure’

DI TZEITUNG, eine jiddische Zeitung aus Brooklyn, preist in einer aktuellen Anzeige den meistverbreiteten Vogel der Stadt als Heilmittel für Warzen an.

Die Anzeige empfiehlt, daß das Vogelblut auf die betroffene Hautstelle gekippt wird, dort eine Stunde bleibt und dann abgewaschen wird. In zwei oder drei Wochen, „mit Gottes Hilfe, gibt es keine Erinnerung daran“.

Die Frau, die die Anzeige aufgab (who placed the ad), sagte der NEW YORK POST, ihre Tochter hatte eine Warze auf ihrer Hand, die nach der Behandlung verschwand.

„Ich tat dies, um Menschen zu helfen“, sagte sie. „Sie gehen auf den Markt, Sie kaufen eine Taube, und das Blut kommt auf die Warze. Das ist alles.“

Die Frau sagte, sie hat keine Verbindung zum Brooklyner Geflügelmarkt in der Wallabout Street, der die Anzeige schaltet (that the ad plugs), weil niemand in ihrer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde die Behandlung ihrer Tochter durchführte. (Anm.: Hmmm, soll die verwirrende Formulierung, wer für die Anzeige zuständig ist, von dem Mensch ablenken, der damit Profit machen will?)

Es gibt eine Einschränkung, sagte sie -- die Heilung funktioniert nur bei Juden: „Nichtjuden sind dazu nicht fähig.“

Die Anzeige sorgte auch in der jüdisch-orthodoxen Gemeinde bei einigen Mitgliedern für zerzauste Federn, die sagten, daß sie wahrscheinlich zum Gegenstand des Spottes werden könnte. (Anm.: Dagegen hilft fleißiges und ausführliches Berichten über die Geschichte weiterer solcher jüdisch-orthodoxer Traditionen.) „Das ist nicht für Hinz und Kunz“, sagte ein Rabbiner aus der Gegend. „Es ist wie ein Talisman -- etwas, das Ihnen hilft, Sie wissen aber nicht, warum.“ (Anm.: So wie Politiker?)

Taubenrechtler (pigeon advocates) waren ebenfalls entsetzt.

„Es ist meschugge“, sagte  Anna Taube  Anna Dove, die die Facebook-Seite „Menschen für die Erhaltung von Tauben“ („People for the Preservation of Pigeons“) betreibt.
Hier finden Sie den Originalartikel, Peddling pigeon - blood wart ‘cure’.

Hoppla.

Ich stelle gerade fest, daß ich mir die Fotomontage mit dem Hexagramm oben hätte sparen können:

Davidstern, Davidsstern, Star of David

Davidstern, Davidsstern, Star of David

Dienstag, 14. Mai 2013

Die Euro-Krise ist Politik

REAL CURRENCIES erklärt, warum Finanzkrisen kein Ende haben.
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Die Euro-Krise ist mehr als eine finanzielle Krise. Sie dient als Werkzeug zur Förderung der EU-Integration, insbesondere der Fiskalunion: die Übernahme der haushaltspolitischen Souveränität der Nationalstaaten durch die EU.

Es besteht kein Zweifel, daß eine finanzielle Krise, in welcher Form auch immer, von den Eurokraten bei der Umsetzung des Euro vorhergesehen wurde. Man hoffte, die innere Dynamik der einheitlichen EU-Währung würde die Nationen zwingen, steuerlich zu kooperieren.

Das Nervigste daran ist, zu sehen, wie sich Europas Elite um die Lügen dieser Machtübernahme herumwindet. Sie mögen nicht verstehen, was Finanzen und Zinsen sind, aber sie verstehen sicher, was hier vor sich geht. Nationale Eliten haben sich der Agenda verkauft und die meisten politischen Parteien müssen als Verräter betrachtet werden. (Anm.: Wenn Sie anderer Meinung sind, wünsche ich Ihnen bei allen Wahlen, an denen Sie sich in Ihrem Leben noch beteiligen werden, eine volle Kanne Glück -- nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit muß es ja irgendwann mal klappen, wie beim Roulette.)

Territoriale Integrität und nationale Souveränität -- Schlüsselpunkte jeder Regierung und Nation -- können ohne ausdrückliche Zustimmung des Volkes nicht aufgegeben werden. Das Volk zu dahingehend zu manipulieren, dies zu tun, ist eindeutig Hochverrat.

Die neuen Staats- und Regierungschefs der Jahre 2011 und 2012 waren Genossen der Banken, vor allem in den südlichen Nationen. Was in diesen Ländern vor sich ging, war im Grunde nichts anderes als ein Staatsstreich der Banker / Eurokraten. Und gegen all dies findet sich in ganz Europa keine glaubwürdige organisierte politische Opposition. Der Kabarettist und Schauspieler Beppe Grillo ist wahrscheinlich ein weiterer Agent der Banker.

2005 führten Referenden in den Niederlanden und Frankreich zu einem vernichtenden „Nein“ in Höhe von 60 Prozent gegen die „Europäische Verfassung“. Der berüchtigte Vertrag von Lissabon ignorierte diese Ergebnisse. Sie haben sich nie die Mühe gemacht, noch einmal abstimmen zu lassen.

Die Legitimität der europäischen Regierungen und der EU sinkt durch diese Tatsachen gefährlich tief.

Die Macht des Geldes entscheidet sich im Augenblick in Europa.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Euro Crisis.

Montag, 13. Mai 2013

Es ist offiziell: Atombomben auf Syrien

Jim Stone: Jetzt ist bewiesen, daß meine Analyse des Atomangriffs auf Syrien zu 100 Prozent richtig ist.
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Anfangs dachte ich, PRESS TV wäre manipuliert und würde dies deshalb nicht berichten. Doch jetzt, nachdem PRESS TV mit Waffenexperten sprach, die beim Atomangriff vor Ort in Syrien waren, STIMMEN ALLE ÜBEREIN: Es besteht kein Zweifel, daß Atomwaffen verwendet wurden, darunter mindestens eine bunkerbrechende Atombombe, und dieser Beweis für den Einsatz von Atomwaffen ist unwiderlegbar.

Es folgt ein Zitat von PRESS TV:

In Syrien sind deutliche Hinweise für den Einsatz amerikanischer bunkerbrechender Waffen (Earth Penetrating Weapons, EPW) ans Licht gekommen. Experten sprechen von unwiderlegbaren Beweisen.

Drastische Videoaufnahmen aus Syrien liefern verblüffende Hinweise, die Israels Behauptungen, einen „chirurgischen Schlag“ gegen Waffentransporte in den Libanon geführt zu haben, entgegenstehen.

Was Luftangriffe gewesen sein sollen, waren nachweislich Artillierieangriffe, was selbst ein ungeübter Beobachter leicht erkennen kann.

Was dann geschieht, ist schockierend. Während auf syrische Armeestellungen Granaten regnen und mobile israelische Artillierieeinheiten die Rebellen innerhalb von Syrien unmittelbar unterstützen und sogar begleiten, ereignet sich eine gewaltige Explosion.

Nach der Analyse wurde deutlich, daß Syrien von Israel nicht nur mit Atomwaffen angegriffen wurde, sondern mit einer amerikanischen bunkerbrechenden Atombombe, eine von mehreren, die Israel für den Einsatz gegen den Iran geliefert wurde, eine der letzten Handlungen der Regierung Bush/Cheney.

Zur Analyse wurden die Aufnahmen mit Tests der 17.000 kg (37,000-pound) schweren bunkerbrechenden Bombe namens „Massive Ordnance Penetrator“ verglichen, die von Boing für den Einsatz gegen unterirdische Anlagen im Iran entwickelt wurde. Es zeigte sich keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem syrischen „Vorfall“ und einem konventionellen „Bunkerbrecher“ einschließlich der GBU 57, der größten konventionellen Waffe, die jemals eingesetzt wurde.

Jetzt möchte ich die BETRÜGERISCHE „Wahrheitsbewegung“ fragen: WARUM ZUM TEUFEL HABT IHR HIER GELOGEN? IHR HABT BEI EURER ANALYSE DER BOMBE DEN ASPEKT DER KRITIKALITÄT AUSGELASSEN UND VON EINER MUTTER ALLER BOMBEN (MOTHER OF ALL BOMBS, MOAB) GESPROCHEN, ETWAS, WOZU ECHTE WAFFENEXPERTEN NEIN SAGTEN, und ich möchte ABOVE TOP SECRET, INTEL HUB UND PRAKTISCH ALLE ANDEREN FRAGEN: WEM DIENT IHR WIRKLICH?

Ich dachte, PRESS TV wäre manipuliert und daß ich es alleine machen muß. Doch im Gegensatz zu PRESS TV gibt es bei mir nur einen Mitarbeiter, der entscheidet, was veröffentlicht wird, also reagiere ich schneller. Das ist der Hauptunterschied. Und mein Wissen bei der Analyse, was passiert ist, hat sich als richtig erwiesen; ich mag zwar nicht über Bomben Bescheid wissen, aber ich weiß über Fotografie Bescheid und daß man einen Sensor NICHT IN ALLEN BILDBEREICHEN -- AUCH NICHT IN DEN SCHATTENBEREICHEN -- MIT DEM ZWANZIGFACHEN DES VOLLEN SONNENLICHTS ÜBERSTEUERN KANN. ES MUSS EINE ATOMBOMBE GEWESEN SEIN. Und jetzt, da PRESS TV es endlich und so deutlich sagte, ist DER GEIST AUS DER FLASCHE.

Lesen Sie den Bericht und weinen Sie, GENAU SO SAH ES AUS:


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Hier ist der ausführliche Bericht auf PRESS TV. So wie er geschrieben ist, war der Autor betäubt.

Ich erhielt wegen dem Syrien-Bericht Drohungen, diese Internetseite zu sperren, und sie wurde beschädigt, und außerdem entstanden mir beim Schreiben des Berichts erhebliche Kosten durch Angriffe auf meine Hardware, WAS OHNE ZWEIFEL BEWEIST, DASS ISRAEL SYRIEN MIT EINER ATOMBOMBE ANGRIFF.

Fallen Sie nicht auf die Lügen über ein explodiertes Waffenlager herein, oder über den Unsinn einer Mutter aller Bomben, oder über abgereichertes Uran. Abgereichertes Uran ist panzerbrechende Munition, KEIN MATERIAL FÜR BOMBEN. Diese Atomexplosion übersteuerte alle Fotosensoren auf den maximalen Weißwert, SOGAR IN DEN SCHATTEN AM BODEN, und das bei einer Distanz von 3,8 Kilometern. In Hiroshima betrug die Schadenszone um die Explosion 1,6 Kilometer. Diese Atombombe in Syrien explodierte nicht dort, wo die Flammen im Video zu sehen sind, sondern 3 km weiter entfernt, auf der anderen Seite des Berges. Die Übersteuerung der Fotosensoren beweist, daß die Helligkeit des Blitzes um ein Vielfaches heller als die pralle Sonne war. Es ist leicht zu beweisen, laden Sie einfach das Video, suchen Sie den Moment der Kritikalität und prüfen Sie mit dem Pipetten-Werkzeug irgendeiner Bildbearbeitungssoftware die Werte. Versuchen Sie, eine betrügerische Internetseite der alternativen Medien zu finden, die 1. die genaue Entfernung zur Explosion angibt (dies kann mit Hilfe des Videos durch die Verzögerung des Tons bestimmt werden) und 2. den Augenblick der Kritikalität zeigt. FAST ALLE LÜGEN. MACHEN SIE DEN LACKMUSTEST UND MESSEN SIE DIE ZEIT.

Ich habe über Server-Redirects zahlreiche Drohungen zur Sperrung dieser Seite erhalten, damit dieser Bericht AUS DEM INTERNET VERSCHWINDET. KOPIEREN SIE DIE BILDER AUF IHREN COMPUTER, ÄNDERN SIE DIE NAMEN UND VERÖFFENTLICHEN SIE SIE, ODER SICHERN SIE DIESE SEITE UND VERÖFFENTLICHEN SIE ALLES, DIE SEITE MUSS ALS BACKUP ÜBER VIELE SEITEN VERBREITET WERDEN, DAMIT SIE NICHT GESPERRT WIRD. Ich habe immer erlaubt, meine Artikel auf dieser Seite in ihrer ursprünglichen Form irgendwo anders zu veröffentlichen, solange mein Name und ein Link angegeben werden. Die Bilder unten funktionieren großartig, um die Menschen aufzuwecken, es ist definitiv ein Schlüssel zur Verbreitung der Wahrheit.
Hier finden Sie den Originalartikel, IT IS OFFICIAL.

Sonntag, 12. Mai 2013

Jüdisch-ultraorthodoxer Kinderschänder zu 5 Jahren verurteilt

FAILED MESSIAH über einen Knabenliebhaber aus Brooklyn.
Haredi Child Rapist Sentenced To 5 Years

Der 29jährige Meir Dascalowitz bekannte sich letzten Monat schuldig, einen 12jährigen Knaben über einen Zeitraum von etwa einem Jahr wiederholt sexuell mißbraucht zu haben. Die erste Vergewaltigung fand in einem rituellen Tauchbad in Brooklyn statt.

Dascalowitz wurde heute zu 5 Jahren Gefängnis verurteilt.

„Das, was Sie mir angetan haben, werde ich Ihnen nie verzeihen. Sie haben mein Leben ruiniert. … Ich bin verletzt worden und dieser Schmerz wird mein Leben lang fortgesetzt werden“, schrieb das Opfer in einem Brief, der heute vor Gericht vorgelesen wurde. In diesem Brief schrieb das heute 17 Jahre alte Opfer, daß er von seiner Schule ausgewiesen wurde und Freunde verlor, nachdem er Dascalowitz' Mißbrauch der Polizei meldete.

Laut Berichten sagte die Mutter des Opfers: „Was dieses Monster von einem Tier unserem kostbaren Diamanten angetan hat, ist unverzeihlich. Wie vielen Kindern wird das Leben ruiniert?“

Dascalowitz könnte in etwa zweieinhalb Jahren frei sein, weil ihm Zeit, die bereits im Gefängnis verbracht hat, gutgeschrieben wird.

Laut Berichten verzichtete er darauf, bei der heutigen Verurteilung zu sprechen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Child Rapist Sentenced To 5 Years.

Samstag, 11. Mai 2013

Weltberühmter Prof hinterfragt den Holocaust

Richard Lynn, emeritierter Professor an der Universität Ulster, wundert sich, warum unsere dementen Führer nach dem Krieg den Holocaust vergaßen.
World Famous Prof Questions The Holocaust

Ich habe Churchills „Der Zweite Weltkrieg“ überprüft und die Aussage ist völlig richtig -- Nazi-“Gaskammern“, ein „Völkermord“ an den Juden, oder „sechs Millionen“ jüdische Opfer des Krieges werden nicht ein einziges Mal erwähnt.

Das ist erstaunlich. Wie läßt es sich erklärten?

Eisenhowers „Kreuzzug in Europa“ ist ein Buch mit 559 Seiten; Churchills „Der Zweite Weltkrieg“ in sechs Bänden hat insgesamt 4.448 Seiten; und de Gaulles dreibändige „Memoiren“ haben 2.054 Seiten. In dieser Masse an Niedergeschriebenem, ohne die einleitenden Teile insgesamt 7.061 Seiten, die von 1948 bis 1959 veröffentlicht wurden, wird man weder eine Erwähnung der Nazi-„Gaskammern“ finden, noch einen „Völkermord“ an den Juden oder „sechs Millionen“ jüdische Opfer des Krieges.
Hier finden Sie den Originalartikel, World Famous Prof Questions The Holocaust.

Freitag, 10. Mai 2013

Boston Marathon Bombings Continuity Error #2

Boston-Marathon-Bombing-Continuity-Error-01

Boston-Marathon-Bombing-Continuity-Error-02

Couple pops up, then disappears.

Click here for an animated gif of the first three pictures.

Boston-Marathon-Bombing-Continuity-Error-03

Zoom in:

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Zoom out:

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Hoodie lady gets ahead yellow hat man without running him over.

Click here for an animated gif.

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Boston-Marathon-Bombing-Continuity-Error-09

Source files:

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Alliierte und Spione

JANE'S INTELLIGENCE DIGEST über Amerikas besten Freund.
Allies and Espionage
Bildquelle: DEES ILLUSTRATION

15. März 2002 -- Es ist schon merkwürdig, daß die US-Medien, abgesehen von einer Ausnahme, das zu ignorieren scheinen, was die brisanteste Geschichte seit den Terroranschlägen vom 11. September sein könnte -- die Zerschlagung eines großen israelischen Spionagerings in den Vereinigten Staaten, der das Justiz- und das Verteidigungsministerium unterwandern wollte und möglicherweise auch die Al-Qaida-Terroristen aufspürte, bevor die Flugzeuge entführt wurden.

Das FBI hat sich beeilt, einen Bericht von der Hand zu weisen, in dem die auf Sicherheitsfragen spezialisierte französische Internetseite INTELLIGENCE ONLINE am 4. März 2002, und die französische Tageszeitung LE MONDE am nächsten Tag noch eingehender, schrieb, daß die US-Behörden seit Februar 2001 rund 120 Israelis verhaftet oder abgeschoben hätten und daß die Untersuchung noch andauern würde. Das FBI betont, daß kein Israeli wegen Spionage angeklagt wurde, stimmte aber zu, daß eine nicht genannte Zahl israelischer Studenten wegen „Einwanderungsverstößen“ ausgewiesen wurden. Susan Dryden, Sprecherin des Justizministeriums, wies die Spionagevorwürfe als „urbane Legende, die seit Monaten im Umlauf ist“ von der Hand.

Wenn die Berichte aus Paris richtig sind, wäre es die größte bekannte Spionageoperation des jüdischen Staates in den USA, die Israels engster Verbündeter sind -- und ein Verbündeter, auf den Israel zum Überleben angewiesen ist.

Israels Nachrichtendienste haben die USA ausspioniert und auf amerikanischem Boden verdeckte Operationen durchgeführt, seit der jüdische Staat gegründet wurde.

Dazu gehören beispielsweise der Schmuggel von schätzungsweise 200 Pfund waffenfähigem Uran für Israels in den 1960er Jahren betriebenes geheimes Atomwaffenprogramm sowie Industriespionage im großen Umfang, vieles davon wurde durch das streng geheime „Wissenschaftliche Verbindungsbüro“ („Scientific Liaison Bureau“) geleitet, das unter der hebräischen Abkürzung Lakam bekannt ist und vom israelischen Verteidigungsministerium und seinem ebenso wenig bekannten Nachfolger „Malmab“ („Direktion für Sicherheit für das Verteidigungsministerium“, „Directorate of Security for the Defence Establishment D.S.D.E.“) betrieben wurde. Der Oberste Rechnungshof (General Accounting Office), die Untersuchungsstelle des US-Kongresses, berichtete im April 1996, daß Israel „von allen US-Verbündeten die aggressivsten Spionageoperation gegen die Vereinigten Staaten durchführt“.

Die von INTELLIGENCE ONLINE und LE MONDE beschriebene Operation hätte, falls sie wahr ist, der Sicherheit der USA zwar wahrscheinlich nicht annähernd den Schaden zugefügt, den der amerikanische Marine-Nachrichtenoffizier Jonathan Pollard verursachte, der im Jahr 1987 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, weil er Israel von 1984 bis 1985 mit einem Berg von Geheimdokumenten versorgte, doch sie wäre immer noch politisches Dynamit und könnte zu einer politischen Reaktion gegen ein innerhalb der internationalen Gemeinschaft zunehmend isoliertes Israel führen.

US-Vertreter gestanden gegenüber Reportern ein, daß die gesamte Untersuchung „zu heiß“ geworden wäre, lehnten es aber ab, weitere Details zu nennen. Einige FBI-Beamte bestätigten zu der Zeit jedoch, daß die Israelis einen großen Lauschangriff durchführten, der in die höchsten Rängen der US-Regierung reichte.
Hier finden Sie den Originalartikel, Allies and Espionage.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Boston Marathon Bombings Continuity Error

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Boston-Marathon-Bombing-Continuity-Error

Israel verschwindet aus Schottlands Bibliotheken

Giulio Meotti über die Befreiung schottischer Bibliotheken von Propagandamüll.
Israel Vanishing from Scotland Libraries

Es spielt keine Rolle, welche Ideen in diesen Büchern enthalten sind, es ist die bloße Tatsache ihres Ursprungs, die ausreicht, damit sie verboten werden.

Einer von Schottlands Räten hat soeben einen Israel-Boykott durchgesetzt, nachdem er das Land mit der Apartheid in Südafrika verglich.

Der Rat von Clackmannanshire erklärte, er würde jeder wirtschaftlichen und politischen Unterstützung für Israel widerstehen, um „das Leid in Palästina“ zu beenden. In Schottland, einst bekannt als das einzige europäische Land, in dem es in der Vergangenheit keine staatliche Verfolgung der Juden gab, widmet sich eine Region offiziell der Beseitigung des jüdischen Staates als einem ausländischen Unternehmen bösartiger „Siedler“.

Letztes Jahr verbot die schottische Universität von Dundee auf dem Campus Wasser aus Eden Springs, weil -- so wird behauptet -- „es Wasser aus der Quelle in Einot Salukia in den besetzten syrischen Golanhöhen stiehlt, wo es in der illegalen israelischen Siedlung Katzrin abgefüllt wird“.

West Dunbartonshire, ein weiterer schottischer Provinzrat in der Nähe von Glasgow, verbot im Jahr 2011 in der Gemeinde den Kauf von englisch übersetzten israelischen Büchern und die Verteilung dieser Bücher in öffentlichen Bibliotheken.

Die Erinnerung ging zurück an das deutsche Frühjahr 1933, als Studenten, Professoren und Bibliothekare an einer Liste von „entarteten“ jüdischen Büchern arbeiteten. Die Liste enthielt Stefan Zweig, Erich Maria Remarque, Thomas Mann und Heinrich Heine. In der größten Aktion außerhalb Berlins wurden 18.000 jüdische Bücher zerstört. (Anm.: Und was ist mit dem Frühjahr 2008?)

Es ist zwei Jahre her, seit das Verbot des Rates von Dunbartonshire Schlagzeilen machte. Was ist der aktuelle Stand israelischer Bücher in schottischen Bibliotheken?

Die Entscheidung von Dunbartonshire ist das erste Mal, daß eine Region in Europa von der Präsenz israelischer Bücher gereinigt wurde. Es spielt keine Rolle, welche Ideen in diesen Büchern enthalten sind, es ist die bloße Tatsache ihres Ursprungs, die ausreicht, damit sie verboten werden. Es scheint, daß die schockierende Ankündigung funktionierte.

Im Katalog der Bibliothek erscheint David Grossman mit nur zwei Titeln, die vor dem Verbot gekauft wurden; Amos Oz ist zwei Mal vorhanden und Abraham Yehoshua ein Mal, ebenso die Nobelpreisträger Shai Agnon und Yoram Kaniuk.

Für Batya Gur, Dorit Rabinyan, Sami Michael, Naomi Ragen, eine in den USA geborene Schriftstellerin, die in Israel lebt, Yehuda Amichai, Orly Castel-Bloom, Dan Pagis, Emil Habibi und Michal Govrin gibt es überhaupt keine Einträge.

Ebenfalls keine Ergebnisse für irgendeinen israelischen Akademiker, der nach 2011 Bücher veröffentlichte oder für pro-israelische Broschüren wie die von Alan Dershowitz.

Kein Eintrag für Meir Shalev, der viele Romane in englischer Sprache veröffentlichte.

In den zwei Jahren nach der Verbietet-die-Bücher-Entscheidung hat der schottische Rat nicht irgendein Buch gekauft, das von israelischen Autoren geschrieben wurde, stattdessen begrüßte er in seinen Regalen antisemitische Publikationen wie Susan Abulhawas „Mornings in Jenin“, Ilan Pappes „The Forgotten Palestinians“, Sari Nusseibehs „What is a Palestinian State Worth“ und eine Broschüre mit dem Titel „The Case for Sanctions against Israel“, eine Art Leitfaden für die Bewegung für Boykott, Desinvestition und Sanktionen.

Die neuesten Bücher von A. B. Yehoshua, „Friendly Fire“, oder von Aharon Appelfeld, „Until the Dawn’s Light“, kamen für einen Erwerb nicht in Frage, aber die schottischen Bibliotheken kauften vor kurzem ein Exemplar der „Protokolle der Weisen von Zion“, das berühmt-berüchtigte und falsche antisemitische Pamphlet, das im Bibliothekskatalog in Regal Nummer „3058924“ weiterhin in der Übersetzung von Victor Marsden auftaucht -- um die schwerwiegenden Folgen dieser Entscheidung zu verstehen: in Italiens öffentlichen Bibliotheken sind die letzten Ausgaben der „Protokolle“ aus dem Jahr 1938. (Anm.: Soll das heissen, daß eine neue Ausgabe her muß, weil die vorhandene Ausgabe aufgrund des alten Zeichensatzes schwer zu lesen ist?)

Im August 2012 forderte die „Konferenz Europäischer Rabbiner“ von Apple den Verkaufsstop der arabischsprachigen Version von „Die Protokolle der Weisen von Zion“, die über iTunes verkauft wurde. Yuli Edelstein, Israels damaliger Minister für Öffentlichkeits-Information und Diaspora-Angelegenheiten, unterstützte den Aufruf.

Apple könnte daran interessiert sein, zu wissen, daß das Buch -- wegen dem in Europa Tausende von Juden ermordet wurden, von Hitler in seinem Krieg zur Ausrottung der Juden als Handbuch verwendet wurde und in den Taschen palästinensischer Selbstmordattentäter gefunden wurde (Anm.: Wie es da wohl reinkam?) -- in Europa leicht in einer öffentlichen Bibliothek bestellt werden kann. Sehen Sie unter „Erwachsenensachbücher“ nach.

So funktioniert der Boykott von Israel: Israels kulturelle Überlieferung wird von Generation zu Generation still und leise abgeschnitten. Aus den Bibliotheken einer schottischen Region wird in einem symbolischen Pogrom eine Sprache, eine Nation, ein ganzer Körper an Literatur ausgeweidet, während die tödlichsten judäophobischen Fälschungen wie zu Goebbels' Zeiten in Europas kulturellen Archiven wieder auftauchen. (Anm.: In der Wiederholung liegt die Kraft -- warum glauben wir sonst an jüdisch-christliche Werte wie den Holocaust?)

Einer nordeuropäischen Region gelang das, woran Irans Ahmadinejad scheiterte: Israel verschwindet aus den Augen und der Vorstellung der Menschen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel Vanishing from Scotland Libraries.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Lubawitscher Rabbi: Lassen Sie Nichtjuden oder Durchschnittsjuden nicht wissen, daß wir die umstrittene Saugritus-Beschneidung machen

FAILED MESSIAH erklärt, wohin der nichtjüdische Hase in der Beschneidungsdebatte von den talmudischen Jägern getrieben wird.

Termini technici
Mohel: Beschneider
„[Meziza, das mit dem Mund am blutenden Penis Saugen, das von vielen jüdisch-ultraorthodoxen Beschneidern nach dem Entfernen der Vorhaut eines Babys gemacht wird] ist kein Problem, das in einem nichtjüdischen Blatt diskutiert werden sollte. Es ist etwas, das von Rabbis diskutiert werden muß.“

Don't Let Gentiles Or Average Jews Know We Do Controversial Circumcision Sucking Rite, Chabad Rabbi Says

FORWARD berichtete am 6. Mai 2013:

… [D]as „Rabbinische Zentrum Europa“ („Rabbinical Center of Europe“, RCE), eine Brüsseler Organisation der Lubawitscher Juden, die mit der „Konferenz Europäischer Rabbiner“ („Conference of European Rabbis“) konkurriert, hat [den Emissär der Lubawitscher Juden in Berlin Rabbi Jehuda] Teichtal nachdrücklich unterstützt. In einem Leitartikel der FRANKFURTER RUNDSCHAU kritisierte der Leiter des Zentrums, Menachem Margoli, am 18. April [Rabbi Pinchas] Goldschmidt [Oberrabbi von Moskau und Präsident der „Konferenz Europäischer Rabbiner“, Europas primäre Organisation jüdisch-orthodoxer Rabbis seit dem Zweiten Weltkrieg] und andere Personen, daß sie sich „entschieden haben, sich mit jenen zu verbinden, die gegen jüdische Interessen arbeiten“. Er sagte, daß solche fehlgeleiteten Bemühungen die Regierungen dazu führen könnten, die Juden Europas wieder einmal der „unmenschlichen und unzivilisierten Praktiken“ zu beschuldigen.

In einem Interview mit dem FORWARD zitierte [der Lubawitscher Jude] Margolin eine lange Liste von Kommentaren und rabbinischen Debatten zur Beschneidung. „Es gibt in jeder Generation viele Dinge, die jüdische Führer zu ändern und zu verbessern suchen“ (Anm.: Hmmm, welchem Kulturkreis „jede Generation“ wohl angehört, die jüdische Führer zu verändern suchen?), sagte er und warnte: „Das ist kein Problem, das in einem nichtjüdischen Blatt diskutiert werden sollte. Es ist etwas, das von Rabbis diskutiert werden muß.“ …
Hier finden Sie den Originalartikel, Don't Let Gentiles Or Average Jews Know We Do Controversial Circumcision Sucking Rite, Chabad Rabbi Says.

Am 22. April 2013 berichtete FAILED MESSIAH, daß das „Rabbinische Zentrum Europa“ erklärte, die Beschneidung wäre medizinisch ordnungsgemäß und gemäß den jüdischen und deutschen Gesetzen durchgeführt worden -- eindeutig eine Episode aus der Serie „Juden und ihre Lügen“.

In einem Kommentar heißt es dazu:
Wenn die Beschneidung tatsächlich eine rechtswidrige Praxis geworden ist, werden sie die ersten sein, die „Antisemitismus!“ schreien, wenn sie die Ursache dafür waren.
ZWANGSBESCHNEIDUNG entdeckte diesen Schrei bereits am 25 März 2013 -- auf ACHSE DES GUTEN:
Der „Wortarbeiter“ Henryk M. Broder hat wieder einmal die Gelegenheit genutzt, das Wort Antisemit unterzubringen.

Wenn das Wort Antisemit nicht hilft, wird sich der Michel Friedman der ACHSE DES GUTEN vielleicht eines anderen altbewährten Wortes bedienen, siehe FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 25. September 2012:
Rechtsschutz für die Beschneidung

Nie wieder sollen Juden vor Deutschen die Hosen runterlassen müssen.



Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, seit der Zerschlagung der Nazi-Diktatur haben die Deutschen keine erbärmlichere, zynischere und verrücktere Debatte geführt als in diesem Sommer über die Kriminalisierung der Beschneidung. Als hätte es den Holocaust, als hätte es den zwölfjährigen Hass- und Blutrausch der Nazis gegen die „Beschnittenen“, gegen das „Weltjudentum“ nie gegeben, forderte die Mehrheit der plötzlich vom Mitleid mit männlichen jüdischen Säuglingen erfassten Nation im Namen des Schutzes der körperlichen Unversehrtheit und der religiösen Selbstbestimmung die Bestrafung des „blutigen archaischen Rituals“.

Was mir dabei einfällt?

Peeing Calvin 2DD

VERGESST BRODER



GIB BRODER KEINE CHANCE

Dienstag, 7. Mai 2013

Blickdichte Brillen gegen „verbotene Blicke“

Kobi Nachshoni über eine Patentneuheit aus dem Erfinderland Talmudistan.

Termini technici
chassidisch: fromm
charedisch: ultraorthodox
Organisation ultraorthodoxer Juden kämpft für „Flugreisen ohne Filme“ und bietet frommen Brazlawer Juden für den Flug nach Uman spezielle Brillenanstecker, um „vollständigen Augenschutz“ zu garantieren

Sealed glasses against 'forbidden sights'

Wir sind alle mit den Augenmasken vertraut, die Passagiere im Flugzeug tragen, um zu schlafen, doch „verbotene Blicke“ zu vermeiden, wie auf Filme auf Flugreisen, stellt eine neue Erfindung dar.

Eine jüdisch-ultraorthodoxe Organisation der frommen Brazlawer Juden bietet für den Flug nach Uman zum Grab von Rabbi Nachman spezielle Brillenanstecker, um „vollständigen Augenschutz“ zu garantieren.

Ein Reklamezettel, der in den letzten Tagen im Namen der Organisation „Reinheit des Lagers“ („Purity of the Camp“) unter den frommen Juden verteilt wurde, informiert sie über einen weiteren Schritt im Kampf für „Flugreisen ohne Filme“.

Bisher bot die Organisation persönliche Fernsehbildschirme an, damit sich jeder Passagier von seiner Umgebung distanzieren kann. Nun empfiehlt sie eine striktere Methode -- die Versiegelung der Augen.

Der vierseitige Reklamezettel, der auf BEHADREI HAREDIM veröffentlicht wurde, enthält Bilder mehrerer Brazlawer Rabbis, die Schals tragen und ihr Augenlicht oder ihre Brille mit den „Keuschheitsansteckern“ schützen.

Der Reklamezettel erklärt, daß sich die in den Anzeigen abgebildeten Rabbiner als „Models“ engagieren, um „einem weiteren Menschen zu helfen, seine Augen zu schützen“.

„So reisten sie im vergangenen Jahr nach Uman, mit einem Lächeln“, steht auf einem Bild, das die Rabbis mit Schals zeigt, die ihre Gesichter bedecken. „In diesem Jahr empfehlen wir auch, mit den Schals zu reisen, doch wenn Sie es schwierig finden, können Sie stattdessen die Brille benutzen.“

Die Vielfalt an Lösungen, die „zum Schutz der Augen“ angeboten wird, wurde laut dem Reklamezettel ausgeheckt, nachdem ultraorthodoxe Juden, die nach New York flogen, gezwungen waren, ihren Kindern für mehr als 10 Stunden die Augen mit einem Taschentuch zu verbinden, damit sie nicht „durch die Häßlichkeit der Filme kontaminiert werden“.

Die Reklamezettel präsentieren auch Bilder von den Accessoires sowie Eindrücke und Empfehlungen von frommen Brazlawer Juden, die sie bereits verwendet haben.
Hier finden Sie den Originalartikel, Sealed glasses against 'forbidden sights'

Montag, 6. Mai 2013

Neue Dokumente zeigen DHS-Verstrickung in Bostoner Bombenattentat

Harold Saive über das Terrorschauspiel von Boston.
Beim Bostoner Bombenattentat, bei dem es am 15. April Tote und Verletzte gab, beweisen Dokumente des DHS dessen Vorwissen und Mittäterschaft

New Documents Reveal Homeland Security Deeply Involved in Boston Bombing
14 Ergebnisse für die Suche nach dem Wort „actors“ im Dokument „Homeland Security Exercise and Evaluation Program (HSEEP)“, das 2 Tage vor dem Bostoner Bombenattentat veröffentlicht wurde

Normalbürger als Ermittler leisten gute Arbeit bei der Aufdeckung der Ungereimtheiten in der Geschichte, die uns die Bürokraten und Medienzombies (corpse media) glauben machen wollen. Ganz gleich, wen wir als die Verdächtigen identifizieren, ein Täter hat das Verbrechen für seinen Teil im Wesentlichen gestanden -- das „Ministerium für innere Sicherheit“ („Department of Homeland Security“, DHS).

Neue Dokumente zu DHS-Übungsprogrammen, die im April 2013 veröffentlicht wurden, enthüllen, daß das Ministerium für innere Sicherheit am Tod von Tamerlan Tsarnaev, Martin Richard, Krystle Campbell, Lu Lingzi und der Ermordung von Sean Collier mitschuldig ist. (Anm.: Zweifler lesen „The Strange Case of Krystle Campbell“.) Diese Geltendmachung einer Mittäterschaft erstreckt sich auf 260 gemeldete Verletzungen durch inszenierte Ereignisse vertraglicher Krisenschauspieler, die am 15. April 2013 in der Nähe der Ziellinie des Bostoner Marathons unangekündigte und gefährliche Handlungen durchführten, die zu Verwirrung, Toten und Verletzten führten, da die geplante Übung nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde, obwohl dies die eigenen Anforderungen des Ministeriums für innere Sicherheit vorschreiben. (Anm.: Wer bis heute geschlafen hat, findet hier die Eigenwerbung der DHS-Krisenschauspieler: „Active Shooter Crisis Actors Target Mall Shootings via Visionbox“, hier die Übersetzung: „Visionbox: Krisenschauspieler für Amokläufe in Einkaufszentren“.)

In voller Erwartung, daß der Bombenanschlag in der Öffentlichkeit simuliert werden würde, wurden die anwesenden Zuschauer und Millionen von Fernsehzuschauern vom Ministerium für innere Sicherheit nicht über eine geplante Katastrophe informiert, aus der irgendwie eine echte Katastrophe wurde. Hier sehen Sie einen Auszug des DHS-Anzeigeformulars:

Hinweis: „Das Schreiben zur öffentlichen Ankündigung kann an Bewohner rund um den Übungsort verteilt werden, um sie über eine bevorstehende Übung zu informieren. Für groß angelegte Übungen kann die Ankündigung vor der Übung in der Lokalzeitung veröffentlicht werden. Ein Muster einer Ankündigung wird zur Verfügung gestellt.“

Darüber hinaus erhöhte das an der Ziellinie geschaffene Verwirrspiel die Gelegenheit für reale oder terroristische Aktivitäten unter falscher Flagge, die einem politischen Ziel als Vorwand dienen.

DHS-Leiterin Janet Napolitano hat bisher nicht erklärt, warum das Ministerium für innere Sicherheit für die Toten, die Verletzten und die Zerstörung von Eigentum durch die absichtliche und kriminelle Täuschung des amerikanischen Volkes nicht zur Rechenschaft gezogen werden sollte.

Hier sehen Sie ein kurzes Video, in dem Krisenschauspieler versuchen, es aber nicht schaffen, den Tatort mit Requisiten, Kunstblut und Verletzten zu präparieren, ohne von den Kameras der Medien bloßgestellt zu werden. Beachten Sie, wie ein Mann das Blickfeld der Kamera prüft, um zu sehen, ob ihre „Aufpasser“ erfolgreich die Sicht versperren. Dieser offenkundige Versuch einer Geheimhaltung macht deutlich, daß diese Manöver als visuelle Täuschung für Millionen Fernsehzuschauer einstudiert wurden, die sich den Marathon ansehen.

Weitere Links:

DHS: FEMA - Lessons Learned - Information Sharing

David Lory Vanderbeek: FEMA Hiring Actors To Run Live Terror Drills

YouTube: Videobeweise von SBDreamin
Hier finden Sie den Originalartikel, New Documents Reveal Homeland Security Deeply Involved in Boston Bombing.

Sonntag, 5. Mai 2013

Was muß passieren, damit eine Frau ihren Rabbi des Mißbrauchs beschuldigt?

Tamar Rotem über Sex gegen Holocaust.
What does it take for a woman to accuse her rabbi of sexual harassment?

Es dauerte einige Zeit, bis A. klar wurde, daß sie von Rabbi Eliezer Berland sexuell mißbraucht wurde -- in ihren Augen ein heiliger und gerechter Mann -- und bis sie zur Polizei ging, um ihn anzuzeigen. Sie ist 18, verheiratet, und ihr hübsches Gesicht ist nach der sogenannten Jerusalemer Mode in ein schwarzes Kopftuch gehüllt. Sie steckt in einer Krise, nicht nur als Frau, die sexuell mißbraucht wurde, sondern auch als eine Frau, die inmitten eines einzigartigen Systems von Überzeugungen aufgezogen wurde, in dessen Mittelpunkt der Rabbi steht -- die gerechte Basis der Welt.

Als die Ernüchterung kam, brach für A. die Welt zusammen. Sie hörte auf zu arbeiten und ihr Leben dreht sich jetzt um das Gerichtsverfahren und die Kluft in ihrer Gemeinschaft, die sie meidet, seitdem sie bei der Polizei Anzeige erstattete.

„Ich bin die Tochter eines ehemaligen Schülers des Rabbiners“, sagt sie. „Mein Vater glaubt immer noch an ihn. Ich denke, daß er daran sterben würde, wenn er aufhören müßte zu glauben. Heute, jetzt, wo ich außerhalb stehe, verstehe ich, daß Shuvu Banim eine falsche chassidische Sekte ist, die nur hinter dem Geld her ist. Alles, was der Rabbi tat, war sehr eigenartig und nicht alltäglich. Er schrie, reiste nachts zu Tikkunim [Sitzungen der ‚geistigen Erneuerung‘] und wir folgten ihm. (Anm.: Tikkun hat viele Farben -- Tikkun Atzmi: sich selbst verbessern; Tikkun Kehila: unsere Gemeinschaften verbessern; Tikkun Am: das jüdische Volk verbessern; Tikkun Medina: den jüdischen Staat verbessern; Tikkun Olam: die Welt verbessern.)

Mein Ehemann ist ein gerechter Mensch. Unsere Vart [eine jiddische Bezeichnung für ein Ereignis, das einer Verlobung vorausgeht] war beim Rabbi. Wir warteten dort die ganze Nacht. Mein Mann schrie die Wachen an, uns hereinlassen, um den Rabbi zu sehen, und erst um 5 Uhr morgens zerschmissen wir einen Teller. ich freute mich so. Es war eine Frage des Stolzes gegenüber meinen Freundinnen, daß ich einen Bräutigam hatte, der einem Rabbiner hinterherjagte. Nach dem Schewa Brachot [die Woche nächtlicher Mahlzeiten und Segnungen nach einer Hochzeit], verfolgte mein Mann weiter den Rabbi. Er ging nach Hebron und nach Amuka [in Galiläa], wo immer der Rabbi war, jagte ihm mein Mann hinterher. Später schloß ich mich an.

Wir dachten, unsere Hingabe zu zeigen. Nach unserer Hochzeit hatte ich ein Jahr lang nicht einen einzigen Abend mit meinem Mann, weil ich mit der Verfolgung beschäftigt war: Wir waren die Schergen des Rabbiners. Es gab eine Gruppe von Frauen, die den Rabbi verfolgte. Der Rabbi erregte uns, er tauchte plötzlich aus dem Auto auf, tat Tikkun, und fuhr wieder los. Ich arbeitete von Mittag bis 16 Uhr, so daß ich Zeit hatte, morgens ein wenig zu schlafen, doch häufig machte ich ein Telefonat, um zu sagen, daß ich mich nicht wohl fühle. Also verdiente ich auch nicht richtig.

Mein Vater hatte uns eingeimpft, daß der Rabbi die Essenz an Spiritualität im Zuhause darstellt. Ich fing ebenfalls an, zum Rabbi zu gehen, weil wir gehört hatten, daß man einen Segen bekommen konnte. Früher sahen wir ihn aus der Ferne, doch jetzt wurde uns klar, daß man zu ihm hinein und ihn sehen konnte, ohne ein Vermögen zu bezahlen. Wir freuten uns und fingen an, nachts zu ihm zu gehen.

Das erste Mal ging ich mit einer anderen Frau zum Rabbi: Er gab uns einen Kuß auf die Stirn. Ein sanfter, gerechter Kuß. Zu der Zeit hielt ich es für nichts Ungewöhnliches, doch aus einem Kuß wurde ein Festhalten, Berühren, Lecken. Viele Frauen glauben nicht, daß der Rabbi [andere] berührte und küßte, weil er sie selbst nicht berührte. Das sind ältere Aschkenasim-Frauen.

Würde er sie berührt haben, dann hätten sie ihn abgemurkst. Also machte er es mit uns, den unschuldigen Jüngern. Seine Hände flatterten ständig über uns, damit wir es nicht fühlen. Er kam ganz nah und machte es schnell, ohne daß es klar wurde, mit drei oder vier Frauen im Raum -- die eine streicheln und eine andere umarmen. Eines Tages erklärte er meinem Mann: ‚Deine Frau wird das Privileg haben, in der Welt des Adels zu sein‘ [laut Kabbala ein höheres Reich der Seele]. Wir verstanden erst im Nachhinein, daß er ihn vorbereitete.

Ich kam wie gewohnt mit meinem Mann zu dem Rabbi und er sagte: ‚Du bleibst hier und du kommst mit mir.‘ Er sperrte mich in sein Zimmer und ging hinaus. Als er eintrat wies er auf das Bett. Ich erinnere mich nicht, was er zu mir sagte. Er küßte mich und steckte seine Zunge in meinem Mund. Er hielt mich ganz fest, meinen ganzen Körper, ganz nah an seinen, und er war furchtbar erregt und keuchte. Er erklärte mir: ‚Jetzt bist du in der Welt des Adels‘, und leckte mein Gesicht, bis es richtig klebrig war. Ich kämpfte mit mir selbst, nichts zu tun. Ich bin bis zum heutigen Tag davon traumatisiert.

Danach legte er seine Hände unter meine Bluse und befingerte mich brüsk. Und dann öffnete er die Tür und ich rannte zu meinem Mann und erzählte ihm aufgeregt, daß der Rabbi sagte, ich wäre in der Welt des Adels. Wir fingen an zu kämpfen, weil es mein Mann begriff.“

„Ich vermisse es, dich zu küssen“

A. sagt, Berland predigte oft sexuelle Enthaltsamkeit. „Er befahl mir und meinem Mann, uns neun Monate nicht zu berühren. Ab dem Zeitpunkt, an dem wir heirateten, waren wir prushim [verzichteten auf sexuelle Beziehungen]. Es hat uns umgebracht. Manchmal berührten wir uns und sagten dann: ‚Der Rabbi wird auf uns sauer sein.‘ Mein Mann und ich gingen hinein und ich fragte den Rabbi: ‚Wann werden wir mit Kindern gesegnet sein?‘ Er sagte: ‚Ihr berührt euch nicht gegenseitig? Ihr werdet besucht werden.‘ Wir waren naiv. Ich dachte, ich würde Kinder haben, nur weil mir der Rabbi versprach, wir würden besucht werden. Er sagte immer: ‚Gehe jetzt und tauche ein‘ [in ein rituelles Bad], als ob er sicher stellte, daß ich für ihn rein sein würde. Vor anderen Menschen fragte er: ‚Wann bist du gegangen, um unterzutauchen?‘ Ich flüsterte in sein Ohr, und er sagte vor den anderen, daß ich gegangen war. Ich schämte mich. Der Rabbi sagte die ganze Zeit: Ich liebe dich, vermisse dich, vermisse es, dich zu küssen. Er vermischte diese Art Gespräch mit heiligem Gerede. Und dann hörte er ganz plötzlich auf, mich anzurufen.“

Mit der Hilfe von einer erfahrenen Jüngerin der chassidischen Sekte der Brazlaw-Juden kam A. zur Besinnung. „Die Tochter des Chassid war eine Freundin von mir“, erklärt sie. „Sie ging jede Nacht zu dem Rabbi, wie ich. Nach dem Vorfall [der Mißbrauch] erzählte ihr ihr Vater von einer geheimen Schriftrolle, die von 18 Frauen berichtet, die jeweils an einer anderen Seite des Körpers des Gerechten [der Rabbi] gebunden waren und wie jede von ihnen an der Erlösung teilhat. Wir kamen zu ihrem Vater und fingen an, mit ihm darüber zu reden. Plötzlich sagte er: ‚Genug, es gibt keine geheime Schriftrolle. Der Rabbi ist verabscheuungswürdig.‘ Wir waren schockiert. Er rief unsere Ehemänner und erzählte es ihnen. Erst dann verstanden wir, was geschehen war, und alles explodierte.“

Zu den öffentlichen Verdächtigungen bezüglich des Mißbrauchs durch Berland kam es im Laufe einer polizeilichen Ermittlung wegen einem Streit und einer Schießerei in der chassidischen Sekte. Die Untersuchung ergab, daß der Streit nach einem Versuch ausbrach, Itai Nachman Shalom zum Schweigen zu bringen, ein Jünger von Berland, der ihn beim Sex mit einer Frau aus der Gemeinde beobachtete und darüber nicht schweigen wollte. Seit dem Ausbruch des Skandals vor ein paar Monaten spaltete sich die „Shuvu Banim“-Sekte zwischen den Befürwortern des Rabbis und Gegnern.

Berland, der jetzt offenbar in den Vereinigten Staaten ist und von Anwalt Jacob Weinroth aus Tel Aviv vertreten wird, weiß, daß gegen ihn ermittelt wird.

Frauen aus der Gemeinschaft bieten nun denjenigen Unterstützung, die sagen, daß sie mißbraucht wurden und ermutigen sie, Hilfe zu suchen. Die Frauen wollen anonym bleiben, weil sie den Zorn von Schlägern aus der Sekte fürchten. Sie erklären, daß Berland schwache Frauen durch sein Charisma gewaltsam ausnutzte. Beide sagen, er und seine Jünger erklärten den Frauen, sie würden dem Rabbi durch ihre Unterwerfung „helfen“, die iranische Bedrohung Israels zu bekämpfen und verhindern, daß ein Holocaust das eigene Volk heimsucht. Sie sagen, daß viele Frauen verletzt wurden, jetzt aber den Mund halten.

Eine Facebook-Seite für die mutmaßlichen Mißbrauchsopfer des Rabbis der chassidischen Sekte, die von einer charedischen Frau gestartet wurde, hat eine stetig wachsende Zahl an Besuchern. Laut der Frau, die die Seite verwaltet, stehen mehrere Frauen privat mit ihr in Kontakt und erklärten, daß sie ebenfalls sexuell mißbraucht wurden. Die Beschreibungen sind ähnlich: „Sie kamen in den Raum, um vom Rabbi den Segen zu empfangen und es endete mit Lecken, streifenden Händen und Aussagen wie: ‚Ich nehme von dir alle Vergehen.‘“ Sie fügt hinzu, daß einige der Frauen sagen, von Berland anschließend Geld erhalten zu haben, zwischen 500 und 1.000 Dollar, aber Angst haben, sich zu beschweren und nicht bereit sind, mit den Behörden darüber zu sprechen.
Hier finden Sie den Originalartikel, What does it take for a woman to accuse her rabbi of sexual harassment?

Samstag, 4. Mai 2013

Rabbi Michael Broyde benutzte falschen Namen, um für seine Kandidatur als Oberrabbiner von England zu werben

FAILED MESSIAH über einen Fall jüdisch-orthodoxer Ethik, der, sobald man an Politiker denkt, jüdisch-christlicher Ethik irgendwie ähnelt.
Rabbi Michael Broyde Allegedly Used Fake Name To Tout His Own Candidacy For Chief Rabbi Of England
Rabbi Michael Broyde

Eine Reihe von E-Mails, die für Rabbi Michael Broydes Kandidatur für das britische Oberrabbinat werben, wurden im vergangenen Herbst von einer E-Mail-Adresse an die TIMES OF ISRAEL geschickt, die mit einem seiner angeblichen Pseudonyme in Verbndung steht. Einige dieser E-Mails wurden in Berichten der TIMES OF ISRAEL zitiert.

Die TIMES OF ISRAEL berichtete am 25. April 2013:

Eine Reihe von E-Mails, die für Rabbi Michael Broydes Kandidatur für das britische Oberrabbinat werben, wurden im vergangenen Herbst von einer E-Mail-Adresse an die TIMES OF ISRAEL geschickt, die mit einem seiner angeblichen Pseudonyme in Verbndung steht.

Broyde, Professor für Recht an der Universität Emory in Atlanta, wurde von der „Beth Din of America“, wo er ein religiöser Richter war, beurlaubt, nachdem er diesen Monat zugab, in wissenschaftlichen Zeitschriften Schreiben veröffentlicht zu haben und auf eine E-Mail-Liste einer rabbinischen Organisation zugegriffen zu haben, indem er einen falschen Namen verwendete, den er mit einem anonymen Schreibpartner teilte.

Laut dem Sender THE JEWISH CHANNEL, der die Vorwürfe erstmalig veröffentlichte, könnte Broyde oder der angebliche Schreibpartner unter dem Namen David Weissman auch Internetkommentare veröffentlicht haben, die seine eigenen Schreiben loben. Broyde und „Weissman“ hatten angeblich eine Comcast-Internetadresse [die nicht mit der Internetadresse für die E-Mails der TIMES OF ISRAEL übereinstimmt].

Zwischen dem 2. August und dem 25. November 2012 erhielt die TIMES OF ISRAEL von davidgweissman@gmail.com 15 E-Mails, die alle mit der Wahl des nächsten britischen Oberrabbiners in Verbindung standen, eine Position, für die Broyde einmal in Betracht gezogen wurde. Der Verfasser der E-Mails benutzte einen falschen Namen und behauptete, dem Personal der „Vereinten Synagoge“ („United Synagogue“) anzugehören, der Organisation, die den Oberrabbiner beschäftigt. Zum Beweis seiner Redlichkeit zitierte er aus Broydes Bewerbung.

In der ersten E-Mail erklärte der Verfasser, sein Ziel wäre anti-Broyde, weil er seine Pläne für die „Vereinigte Synagoge“ als zu radikal betrachtet. Allerdings lobte er ständig Broydes Intellekt und pries seine Chancen, den Job zu bekommen, während er die Leistungen einiger anderer Kandidaten herunterspielte. …

Steven I. Weiss von THE JEWISH CHANNEL, der zuerst über Broydes Mehrfachnamen und Täuschung berichtete, fügt hinzu:

THE JEWISH CHANNEL hat erfahren, daß Rabbi Michael Broyde der jüdischen Gemeinschaft Atlanta E-Mails über einen Artikel schickte, die ihn für die Suche nach einem neuen Oberrabbiner von England im Jahr 2012 als Spitzenkandidat anpries, ein Artikel, der, wie die TIMES OF ISRAEL jetzt sagt, zumindest teilweise auf einem Alias basiert, den eine frühere Untersuchung des JEWISH CHANNEL mit Broyde in Verbindung brachte. …

Am 9. August 2012 schickte Broyde einen solchen Artikel an die jüdische Gemeinschaft Atlanta und warnte: „Geschichten wie diese kommen und gehen und enthalten nur eine Version der Wahrheit -- glauben Sie nicht alles, was Sie lesen.“ …

So etwas kann man sich einfach nicht ausdenken.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Michael Broyde Allegedly Used Fake Name To Tout His Own Candidacy For Chief Rabbi Of England.

Zwei Wochen zuvor:
Erwischt: Rabbi Michael Broyde warb mit falscher Identität für seine eigene Arbeit

Rabbi Michael Broyde, ein führender modern-orthodoxer Rabbi und Jura-Professor, scheint eine falsche berufliche Identität geschaffen zu haben, die er benutzte, um Zugang zur Korrespondenz von Mitgliedern einer rivalisierenden rabbinischen Gruppe zu erhalten und um seine eigene Arbeit anzupreisen. Mit der falschen Identität könnten auch Schreiben an wissenschaftliche Zeitschriften eingereicht worden sein. Broyde benutzte die falsche Identität auch, um auf Blogseiten zu kommentieren -- auch auf dieser.

Steven I. Weiss berichtete am 12. April 2013 für THE JEWISH CHANNEL:

Ein führender orthodoxer Rabbi und Jura-Professor scheint eine falsche berufliche Identität geschaffen zu haben, die er benutzte, um Zugang zur Korrespondenz von Mitgliedern einer rivalisierenden rabbinischen Gruppe zu erhalten und um seine eigene Arbeit anzupreisen. Mit der falschen Identität könnten auch Schreiben an wissenschaftliche Zeitschriften eingereicht worden sein.


Broydes Karriere sollte zu Ende sein und sie wäre es wahrscheinlich auch, wenn Broyde nicht orthodox und hiervon ausgenommen wäre, denn in der Orthodoxie sind Ethik und Moral vergängliche Dinge. Wenn der Rabbi das Gesetz bricht, kann sich das Gesetz beugen und anpassen. Wenn Sie das Gesetz brechen, ist das Gesetz plötzlich unflexibel, es sei denn Sie sind reich und mächtig und haben die richtigen Rabbis. Meine Beurteilung mag hart sein, doch sie wird buchstäblich von Tausenden von orthodoxen und ultraorthodoxen charedischen Juden geteilt, die sie sich bei jedem neuen Skandal zuflüstern.
Ein Kommentar bestätigt die beschriebene Denkweise, Rechtschreibfehler entsprechen dem Original:
Bitte erklären Sie mir, wie Rabbi Broyd hier das Gesetz brach. Sie sagen, es ist gegen das Gesetz, ein Pseudonym zu verwenden, das bedeutet, viele etablierte und angesehene Autoren haben das Gesetz gebrochen und sollten ebenfalls verfolgt werden -- ja verfolgt, nicht strafrechtlich verfolgt, da hier keine Gesetze gebrochen worden sind. Und bitte erklären Sie mir, warum seine Karriere zu Ende sein sollte. und stereotypisieren Sie die strenggläubige Gemeinde nicht als haben sie keine Integrität, keine Ethik und keine Moral. Für mich klingt es, als ob Sie Probleme mit der Orthodoxie haben anstatt der Rabbi.
Dazu ein anderer Kommentar:
Niemand sagte, daß er das Gesetz brach. Was er tat, war eine Verletzung der Ethik. Er log, zerstörte sein Image und verletzte jeden, der auf ihn als Vorbild blickte.

Freitag, 3. Mai 2013

Jüdisch-orthodoxe Jugendliche verbrennen Neues Testament

HAARETZ mit einem Bericht über die wirklich einzig wahre Religion des Friedens.
Orthodox Jewish youths burn New Testaments in Or Yehuda

Der stellvertretende Bürgermeister von Or Jehuda veranstaltete neben einer Synagoge in der Stadt ein Lagerfeuer mit Material, das von christlichen Missionen verteilt wurde.

20. Mai 2008 -- Im jüngsten Gewaltakt gegen christliche Missionare im Heiligen Land verbrannten orthodoxe Juden Hunderte von Ausgaben des Neuen Testaments.

Or Jehudas Vizebürgermeister Uzi Aharon sagte, daß Missionare vor kurzem ein Viertel der überwiegend religiösen Stadt mit 34.000 Einwohnern im Zentrum von Israel betraten und Hunderte Exemplare vom Neuen Testament und missionarisches Material verteilten.

Nachdem er Beschwerden erhielt, so Aharon, stieg er am vergangenen Donnerstag in einen Lautsprecherwagen, fuhr durch die Gegend, und drängte die Menschen, das Material jüdischen religiösen Schülern auszuhändigen, die von Tür zu Tür gingen, um es zu sammeln.

„Die Bücher wurden auf einen Haufen geworfen und in der Nähe einer Synagoge verbrannt“, sagte er.

Die Zeitung MAARIV berichtete am Dienstag, daß Hunderte von Talmudschülern (yeshiva students) an der Bücherverbrennung teilnahmen. Doch Aharon sagte zu ASSOCIATED PRESS (Anm.: Wieso sind in dieser Meldung wieder alle Journalisten anonym?), daß nur wenige Schüler anwesend waren, und daß er nicht da war, als die Bücher verbrannt wurden.

„Nicht alle eingesammelten Exemplare des Neuen Testaments wurden verbrannt, aber Hunderte“, sagte er.

Er sagte, er bedaure die Bücherverbrennung, nannte es aber ein Gebot, Material zu verbrennen, das Juden drängt, zu konvertieren.

„Ich verurteile sicherlich nicht die Verbrennung der Broschüren. Ich verurteile diejenigen, die die Broschüren verteilten.“

Juden beten aus dem Alten Testament, dazu zählen die fünf Bücher Mose und die Schriften der alten Propheten. Christen ehren das Alte Testament und das Neue Testament, das das Wirken Jesu enthält.

Calev Myers, ein Anwalt, der messianische Juden vertritt, oder Juden, die Jesus als ihren Retter annehmen, forderte in einem Interview mit Army-Radio, alle Beteiligten vor Gericht zu stellen. Er schätzte, daß es in Israel 10.000 messianische Juden gibt, die auch als Juden für Jesus bekannt sind.

Die Polizei gab keine unmittelbare Stellungnahme ab.

Die israelischen Behörden und orthodoxe Juden mißbilligen missionarische, an Juden gerichtete Tätigkeiten, auch wenn es in den meisten Fällen nicht illegal ist. Dennoch ist vielen in Israel das Bild eines Juden, der Bücher verbrennt, zuwider, weil damit Nazis assoziiert werden, die während des Holocaust des Zweiten Weltkriegs ganze Stapel von jüdischen Büchern verbrannten.

Anfang dieses Jahres wurde der halbwüchsige Sohn eines bekannten christlichen Missionars schwer verletzt, als in seinen Händen eine Paketbombe explodierte, die der Familie nach Hause in der Westbank geliefert wurde.

Im vergangenen Jahr platzen Brandstifter in Jerusalem in eine Kirche messianischer Juden und setzen das Gebäude in Brand, was den Verdacht aufkommen ließ, daß jüdische Extremisten in den Anschlag verwickelt wären. Niemand bekannte sich dazu, doch die gleiche Kirche wurde 25 Jahre zuvor von ultraorthodoxen jüdischen Extremisten niedergebrannt.
Hier finden Sie den Originalartikel, Orthodox Jewish youths burn New Testaments in Or Yehuda.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Journalist Carl Bernstein: Für den Irakkrieg sind zum Teil „jüdische Neokonservative“ verantwortlich

Tiffany Gabbay über die unsichtbare Hand und einen MSNBC-Moderator, der locker den 1. Preis von Pisa gewinnen würde.

Termini technici
Neokonservative: Trotzkisten werden heute als „Neokonservative“ bezeichnet. Sie sind „Konservative“, weil sie die Sowjetunion ablehnten, sind aber immer noch Marxisten.
Journalist Carl Bernstein Tells Joe Scarborough: 'Jewish Neocons' Responsible in Part for Iraq War

Der angesehene und kontroverse Journalist Carl Bernstein sagte Joe Scarborough von MSNBC am Freitag, daß der „geisteskranke“ Irakkrieg von Bush, Cheney und „den jüdischen Neokonservativen verübt wurde, die die Welt neu gestalten wollten“.

Carl Bernstein rechtfertigte seine Gehässigkeit über die Juden dann, indem er sagte, „vielleicht kann ich das sagen“, da er selbst Jude ist.

Für seinen Teil bemerkte der Moderator von „Morning Joe“, daß manche Menschen Bernstein vielleicht beschuldigen könnten, unter einer „Bush-Geisteskrankheit“ zu leiden.

„Das war ein geisteskranker Krieg, der uns wirtschaftlich und moralisch in die Tiefe zog“, begann Bernstein.

„Wir zogen gegen einen Mann in den Krieg, der absolut nichts mit 9/11 zu tun hatte. Es war ein Vorwand! Es ist unerklärlich und wir haben da Cheney, und wir haben da Bush, und wir haben da die jüdischen Neokonservativen, die die Welt neu gestalten wollten. Vielleicht kann ich das sagen, weil ich Jude bin. Um ein bestimmtes Ergebnis herbeizuführen ...“

Als Reaktion auf das, was viele für eine Bemerkung halten könnten, die für Juden beleidigend ist, ergriff Scarborough das Wort und sagte, daß Bernstein vorgeworfen werden kann, Symptome einer „Bush-Geisteskrankheit“ zu zeigen.

„Es wäre viel schlimmer, wenn das ein Baptist aus dem Süden gesagt hätte“, begann der Moderator von „Morning Joe“.

„Aber ich denke wirklich, daß Ihnen da manche eine ‚Bush-Geisteskrankheit‘ vorwerfen würden, daß es da diese große Verschwörung der Neokonservativen gab, und Sie sagten jüdische Neokonservative, daß sie irgendwie unter einem Vorwand für den Staat Israel in den Krieg zogen.“

Bernstein wehrte sich gegen Scarboroughs Behauptung, doch der MSNBC-Moderator prügelte weiter auf den Autor ein, der am bekanntesten dafür ist, neben dem kontroversten Jorunalistenkollegen Bob Woodward den Kern der Berichterstattung über den Watergate-Skandal geliefert zu haben. (Anm.: Was war eigentlich das Schlimme an Watergate, d. h., zu welchem Schaden für die Gesellschaft hätte die Tat geführt, wenn sie nicht aufgedeckt worden wäre?)

Scarborough fuhr fort:

„Lassen Sie mich wiederholen. Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten wären. Wenn Sie der Oberbefehlshaber der Vereinigten Staaten wären und ein Jahr zuvor werden die Vereinigten Staaten von Amerika von Terroranschlägen getroffen und der CIA-Direktor, dessen Job und Aufgabe es ist, jeden einzelnen Tag Informationen zu verfolgen, kommt ins Weiße Haus und sagt zu Ihnen, Herr Präsident, es ist eine todsichere Sache, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen. Sie können George W. Bush für eine Menge Dinge kritisieren. Sie können ihn kritisieren, nicht mit Colin Powell gesprochen zu haben, der der General ist, der ein Jahrzehnt zuvor den Krieg im selben Land leitete. Sie können sagen, er hätte länger warten sollen, er hätte warten sollen und hoffen, daß die Sanktionen funktionieren würden. Aber was kann man nicht sagen kann, Carl, ist, daß dies eine geisteskranke, völlig von der Realität losgelöste Entscheidung war, weil Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind. Lassen Sie uns das einfach durchspielen. Wenn Sie der Präsident der Vereinigten Staaten sind und der CIA-Direktor und so ziemlich jede andere Agentur mit Informationen auf dem Globus sagt, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen, und Sie spüren, daß Sie gegen ihn vorgehen müssen. Wenn Sie das nicht tun, wenn Sie das nicht tun, und dann wird Amerika getroffen, was sagen Menschen wie Carl Bernstein dann ein Jahrzehnt später?“

Sehen Sie hier das Video.

Hier finden Sie den Originalartikel, Journalist Carl Bernstein Tells Joe Scarborough: 'Jewish Neocons' Responsible in Part for Iraq War.

Siehe auch: Kevin MacDonald: Die Neokonservativen und die Juden

Mittwoch, 1. Mai 2013

Erwischt: Rabbiner versorgte Häftling mit Drogen

FAILED MESSIAH über einen Rabbi wie aus Hollywood.
Rabbi Busted For Allegedly Supplying Prisoner With Drugs

Der Rabbiner leitet im Gefängnis Shita im Norden Israels eine Talmudschule (Jeschiwa). Berichten zufolge gab er Itamar Sha'altiel, der wegen Mordes eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, zu mindestens drei verschiedenen Gelegenheiten Zigarettenschachteln, die eine unbekannte Droge enthielten. Im Gegenzug gab Sha'altiel dem Rabbi laut Berichten Geld und andere Güter.

Rabbi Menachem Schweib wurde am Freitag angeklagt, einem Gefangenen, den er unterrichtete, angeblich Drogen zu geben, berichtet die TIMES OF ISRAEL basierend auf einer Meldung von ISRAEL CHANNEL 2.

Schweib leitet im Gefängnis Shita im Norden Israels eine Talmudschule. Berichten zufolge gab er Itamar Sha'altiel, der wegen Mordes eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, zu mindestens drei verschiedenen Gelegenheiten Zigarettenschachteln, die eine unbekannte Droge enthielten.

Im Gegenzug gab Sha'altiel dem Rabbi laut Berichten Geld und andere Güter. Schweib wurde angeklagt, verbotene Substanzen in das Gefängnis gebracht zu haben und wegen der Annahme von Bestechungsgeldern, Betrug und Vertrauensbruch.

Schweib plädierte auf nicht schuldig. Sein Anwalt behauptet, der Rabbi wollte „einem Gefangenen in Not helfen“ und wußte nicht, daß in den Schachteln irgendetwas anderes als Zigaretten waren.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Busted For Allegedly Supplying Prisoner With Drugs.

Rebloggen, Note 1 und Note 6

Broken Egg

Note 1 und Note 6 für das Weiterverbreiten von Einträgen am Beispiel von „256 Erwähnungen von 6.000.000 Juden vor Bekanntmachung durch die Nürnberger Prozesse“.

Note 1: PRAVDA TV (Link)

Note 6: TERRA GERMANIA (Link)