Samstag, 12. Juli 2014

Analyse: Die Verbindung zwischen Israel und der Hamas

Richard Sale über Zions gesteuerte Opposition.
Analysis: Hamas history tied to Israel

18. Juni 2002 — Im Zuge eines Selbstmordanschlages am Dienstag auf einen überfüllten Bus in der Stadt Jerusalem, durch den 19 Menschen getötet und mindestens 70 weitere verletzt wurden, übernahm Hamas, die Islamische Widerstandsbewegung, die Verantwortung für die Explosion.

Israelische Offizielle bezeichneten es als den tödlichsten Anschlag in Jerusalem seit sechs Jahren.

Der israelische Ministerpräsident Ariel Sharon schwor sofort, den »palästinensischen Terror« zu bekämpfen und forderte sein Kabinett auf, über eine militärische Erwiderung auf die Organisation zu entscheiden, die von Scharon einmal als »die tödlichste terroristische Gruppe, gegen die wir jemals angehen mußten«, beschrieben wurde.

Die im Gazastreifen und im Westjordanland aktive Hamas will ganz Palästina befreien und an Stelle von Israel einen radikalen islamischen Staat etablieren. Traurige Berühmtheit erlangte sie durch ihre Attentate, Autobomben und andere Terrorakte.

Doch Scharon läßt etwas aus.

Israel und die Hamas mögen sich derzeit in tödlich Kämpfe verbissen haben, doch laut mehreren amtierenden und früheren nachrichtendienstlichen US-Funktionären gab Tel Aviv der Hamas über einen Zeitraum von Jahren, beginnend in den späten 1970er Jahren, direkte und indirekte finanzielle Unterstützung.

Israel »unterstützte die Hamas direkt -- die Israelis wollten sie als ein Gegengewicht zur PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) nutzen«, sagte Tony Cordesman, Nahostanalyst für das »Zentrum für Strategische Studien« (»Center for Strategic Studies«).

Israels Unterstützung für die Hamas »war ein direkter Versuch, die Unterstützung für eine starke und säkulare PLO mithilfe einer konkurrierenden religiösen Alternative zu spalten und zu verwässern«, sagte ein ehemaliger leitender CIA-Funktionär.

Laut Dokumenten, die UNITED PRESS INTERNATIONAL von dem israelischen »Institut für Terrorismusbekämpfung« (»Institute for Counter Terrorism«, ICT) erhielt, entwickelte sich die Hamas aus Zellen der 1928 in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft. Bis nach dem Sechstagekrieg 1967, in dem Israel einen atemberaubenden Sieg über seine arabischen Feinde errang, waren islamische Bewegungen in Israel und Palästina »schwach und still« (»weak and dormant«).

Nach 1967 war die Hamas bzw. Muslimbruderschaft zu einem großen Teil aufgrund ihrer Aktivitäten unter den Flüchtlingen aus dem Gazastreifen erfolgreich. Der Erfolg der islamischen Bewegungen beruhte auf einer beeindruckenden sozialen, religiösen, erzieherischen und kulturellen Infrastruktur, genannt Dawa, die daran arbeitete, die Not der großen Zahlen von in Lagern gesammelten palästinensischen Flüchtlingen und von vielen, die am Rande lebten, zu lindern.

»Sozialer Einfluß wurde zu politischem Einfluß«, erst im Gazstreifen, dann im Westjordanland, sagte ein Regierungsfunktionär, der anonym bleiben wollte.

Laut ICT-Papieren wurde die Hamas von Scheich Ahmed Jassin, dem geistlichen Führer der Bewegung, im Jahre 1978 legal unter dem Namen »Al-Mujamma al Islami« als islamischer Verband in Israel angemeldet und baute die Basis an Unterstützern und Sympathisanten durch religiöse Propaganda und Sozialarbeit aus.

Laut US-Regierungsfunktionären kamen die Geldmittel für die Bewegung von den ölproduzierenden Staaten und, direkt und indirekt, aus Israel. Die PLO war säkular und linksgerichtet und unterstützte den palästinensischen Nationalismus. Die Hamas wollte einen transnationalen Staat unter der Herrschaft des Islam, ähnlich wie Khomeini im Iran.

Was die israelische Führung laut diesen Quellen überraschte, war die Art, wie die islamischen Bewegungen nach der iranischen Revolution zunahmen, nachdem im südlichen Libanon, neben (vis-à-vis) der vom Iran unterstützten Hisbollah, der bewaffnete Widerstand gegen Israel anwuchs.

»Nichts liefert so viel Energie zur Nachahmung wie Erfolg«, kommentierte ein Regierungsexperte.

Ein weiterer Faktor für das Wachstum der Hamas war die Tatsache, daß die PLO ihre Operationsbasis in den 80er Jahren nach Beirut verlegte, wodurch der Einfluß der islamischen Organisation in den besetzten Gebieten »wie das Gericht der letzten Instanz« zunehmen konnte, sagte er.

Als die Intifada begann, war die israelische Führung überrascht, als die islamischen Gruppen an Mitgliederzahl und Stärke zunahmen. Die Mitgliederzahlen und die Gewalt der Hamas nahmen sofort zu. Die Gruppe hatte die Lehre vom bewaffneten Kampf zwar immer befürwortet, doch laut Offiziellen der US-Regierung wurde die Lehre nicht praktiziert und die islamischen Gruppen unterlagen auch keiner Unterdrückung wie Gruppen wie die Fatah.

Doch mit dem Sieg der Khomeini-Revolution im Iran und mit der Geburt des vom Iran unterstützten Hisbollah-Terrorismus im Libanon wurde die Hamas im Gazastreifen und später im Westjordanlandv stärker und vertraute auf Terror, um sich der israelischen Besatzung zu wideretzen.

Israel finanzierte die Gruppe zu dieser Zeit auf jeden Fall. Eine nachrichtendienstliche US-Quelle, die nicht genannt werden wollte, sagte, daß die Hamas nicht nur als ein »Gegengewicht« zur PLO finanziert wurde, sondern daß die israelische Unterstützung auch einen anderen Zweck hatte: »Zu helfen, Hamas-Mitglieder, die gefährliche Terroristen waren, in Richtung israelischer Agenten zu lenken und zu identifizieren.«

Indem israelische Informanten die Hamas infiltrierten, konnten sie die Hamas-Mitglieder, die »gefährliche Hardliner« waren, außerdem allein durch das Hören politischer Diskussionen identifizieren, sagte der Funktionär.

Am Ende, als die Hamas eine umfassende Spionageabwehr einrichtete, wurden viele Kollaborateure ausgesondert und erschossen. Terroristische Gewalt wurde die zentrale Lehre und im Gegensatz zur PLO war die Hamas nicht bereit, sich in irgendeiner Weise zu einigen und weigerte sich, selbst die Existenz Israels hinzunehmen.

Doch selbst dann sahen einige in Israel langfristige Vorteile bei dem Versuch, die Hamas weiterhin zu unterstützen: »Auf Seiten des rechten israelischen Establishments dachten einige, daß sich die Hamas und die anderen, falls sie die Kontrolle gewinnen, weigern würden, sich an dem Friedensprozeß zu beteiligen und alle Vereinbarungen torpedieren würden«, sagte ein US-Regierungsfunktionär, der nicht genannt werden wollte.

»Israel würde für die Vereinigten Staaten weiterhin die einzige Demokratie in der Region sein«, sagte er.

All das empört einige ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter.

»Was an so vielen israelischen Operationen nicht stimmt, ist, daß sie versuchen, viel zu sexy zu sein«, sagte der ehemalige CIA-Funktionär Vincent Cannestraro.

Laut dem ehemaligen Funktionär für Terrorismusbekämpfung des US-Außenministeriums Larry Johnson »sind die Israelis ihre eigenen schlimmsten Feinde, wenn es um die Bekämpfung von Terrorismus geht«.

»Die Israelis sind wie ein Typ, der sich die Haare anzündet und dann mit einem Hammer versucht, sie zu löschen.«

»Sie tun mehr, um Terrorismus zu schüren und zu erhalten als ihn einzudämmen«, sagte er.

Die Unterstützung der Hamas mag clever ausgesehen haben, »aber sie war kaum dazu gedacht, die Wogen zu glätten«, sagte er. »Eine Operation wie diese unterstreicht Präsident George Bushs Bemerkung, daß es eine Bildungskrise gibt.«

Cordesman sagte, daß der ägyptische Nachrichtendienst einen ähnlichen Versuch unternahm, Ägyptens Fundamentalisten zu finanzieren, was aufgrund der »Fehldeutung der Komplexität« scheiterte.

Ein Funktionär der israelischen Verteidigung, der gefragt wurde, ob Israel der Hamas Unterstützung gab, sagte: »Ich bin nicht in der Lage, diese Frage zu beantworten. Ich befehligte zu der Zeit eine Einheit im Libanon, außerdem ist es nicht mein Interessengebiet.«

Gebeten, einen Bericht von US-Funktionären zu bestätigen daß Brigadegeneral Jitzhak Segev (Yithaq Segev), der Militärgouverneur von Gaza, US-Funktionären erklärt hatte, geholfen zu haben, »islamische Bewegungen als Gegengewicht zur PLO und zu Kommunisten« zu finanzieren, sagte der Funktionär, er könne nur bestätigen, daß er glaubte, daß Segev im Jahr 1986 diente.

Die Pressestelle der israelischen Botschaft verwies UPI auf ihre Internetseite, als sie um eine Stellungnahme gebeten wurde.
Hier finden Sie den Originalartikel, Analysis: Hamas history tied to Israel.

Freitag, 11. Juli 2014

Ayaan Hirsi Ali, die Schwindlerin

Lawrence Auster über die Kulturbereicherung des Jahres 1992.
Hirsi Ali, fraud

15. Mai 2006 — Hirsi Ali, die konservative »Heldin«, ist in Wirklichkeit nicht nur eine libertäre Linke, die Europas konservative und christliche Parteien verbieten möchte und »Theokratien«, das heißt das Christentum, als Feind ansieht, sondern auch eine betrügerische Einwanderin. Die damals 22jährige Hirsi Ali, eigentlich Hirsi Magan, bekam im Jahr 1992 in den Niederlanden Asyl, indem sie behauptete, daß sie in Somalia verfolgt wird.

In Wirklichkeit lebte sie und ihre Familie in den 12 Jahren, bevor sie Asyl beantragte, in der komfortablen kenianischen Mittelklasse. Sie hatte keine Grundlage zu behaupten, sie fürchte die Verfolgung. Sie behauptete, sie sei auf der Flucht vor einer Ehe, in die sie unter muslimischen Bräuchen gezwungen worden wäre.

Jetzt sagen Zeugen, daß die Ehe freiwillig war und daß sie ihren Mann aus einer einwöchigen Ehe nutzte, um ein Visum zu bekommen, um nach Europa zu fliegen, wo sie in betrügerischer Absicht Asyl beantragte und ihren Ehemann billig abstieß. Einige Politiker in den Niederlanden suchen ihre Entfernung aus dem Parlament und ihre Abschiebung, wie hier (Liberals don't care Hirsi Ali lied to get asylum in 1992) und hier (MP may be deported over claims she lied to win asylum) erklärt wird.

Eine Leserin aus England faßt ihr Wissen über den Fall zusammen, was weit über das hinausgeht, was in den beiden verlinkten Artikeln steht -- was bedeutet, daß ich die Aussagen unten nicht alle unabhängig prüfen muß. Die Leserin bietet jedoch ein zusammenhängenderes Bild als die zwei Artikel und ich veröffentliche ihre Kommentare, die künftigen Korrekturen unterliegen. Die Leserin schreibt:

Entscheidend ist:

1. Sie log über ihren Namen und ihr Geburtsdatum.

2. Ihr Vater war als Oppositionspolitiker in Somalia inhaftiert worden, hatte anschließend aber in Saudi-Arabien, Äthiopien und Kenia gelebt. Die Familie hatte die letzten 10 Jahre vor Alis Abreise nach Europa bequem und sicher in Kenia gelebt und Hirsi Ali hatte keinen Grund, Asyl zu beanspruchen oder Verfolgung zu fürchten.

3. Sie wählte ihre Ehe und es scheint, daß ihr Ehemann kaltschnäuzig ausgenutzt und dann billig abgestoßen wurde, nachdem er ihr ein Ticket nach Kanada kaufte und ihr ein Visum besorgte. Er behauptet, sie waren verliebt und verbrachten nach der Hochzeit zusammen eine sehr glückliche Woche. Er zog nach Kanada und hatte für Hirsi Vorkehrungen getroffen, ihm dorthin zu folgen. Sie ging in Kenia an Bord und flüchtete in Deutschland vom Flughafen. Nach einiger Zeit sprach sie mit ihm und erklärte ihm, daß sie in einem Flüchtlingslager in Holland war. Er kam aus Kanada, um sie dort zu besuchen und bat sie, mit ihm zurück nach Kanada zu gehen. Sie weigerte sich und erklärte ihm, die Ehe sei zu Ende. Er konnte sie nicht zur Rückkehr bewegen.

4. Der Ehemann war ein Somali, ein entfernter Cousin, der nach Kanada ausgewandert war und sich dort niedergelassen hatte. Die Hochzeit war in Kenia, kurz bevor sie in den Niederlanden Asyl beantragte. Eine Woche nach der Hochzeit nahm sie einen Flug nach Kanada über Deutschland, wo sie von Bord ging und über die niederländische Grenze verschwand. Sie erklärte den Holländern, daß sie aus Somalia gekommen sei, da ihr eine Tante riet, dies zu tun, weil es in Somalia zu dieser Zeit eine Hungersnot gab und es leicht war, Asyl zu bekommen. Das erklärt, warum sie nach Holland ging und nicht in Deutschland Asyl beantragte. Wenn sie in Deutschland Asyl beantragt hätte, wären die Deutschen in der Lage gewesen, ihre Ankunft von dem Flug aus Kenia zurückzuverfolgen, was ihren Antrag ungültig gemacht hätte. Sie ist eine Schwindlerin!

5. Sie dachte sich eine Geschichte aus, von der sie -- richtig -- annahm, dadurch Asyl zu bekommen, und anschließend arbeitete und studierte sie in Holland und den Rest der Geschichte kennen wir.

6. Sie war eine afrikanische Muslimin, die in Kenia sicher lebte und an ihre Chancen im Westen glaubte, wahrscheinlich kein Visum bekommen konnte und so die Ehe nutzte, um ein Visum und ein Flugticket raus aus Kenia zu bekommen. Als der Ehemann mit der Ware kam, wurde er billig abgestoßen und als ein mißbrauchendes Monster porträtiert. Ein wenig Dankbarkeit! Angesichts dieser Tatsachen hat sie sich ihren Weg in Richtung Asylgewährung, Staatsangehörigkeit, Bildung und politische Ämter systematisch erlogen. Man muß sich fragen, wie echt ihre Kritiken und Vorwürfe am Islam sind und ob diese nur ein Mittel sind, um Aufmerksamkeit und Bewunderung zu bekommen. Sie ist unglaubwürdig. Die Holländer sollten sie zurück nach Kenia schicken.

Und als ob das noch nicht genug ist, informiert mich die Leserin, daß Ali die Erlaubnis bekommen hat, in die USA einzuwandern. »Sie verläßt das niederländische Parlament und die Niederlande für immer. Sie verläßt die Niederlande und kommt im September 2006 zu Ihnen in die USA.«

Hier ist Robert Spencers Verteidigung (Jihad against Hirsi Ali) von Alis betrügerischem Verhalten. Er sagt, es spielt keine Rolle, da das eigentliche Problem der Islam ist. Da der Islam der wahre Feind ist, fragt man sich nach Spencers Logik, ob es etwas gibt, was Ali tun könnte, das ihn abschrecken würde.

Ali ist eine mutige und wirksame Kritikerin der islamischen Tyrannei. Doch ich denke, daß die Konservativen in Bezug auf sie den gleichen Fehler machen, den Roosevelt im Zweiten Weltkrieg in Bezug auf Stalin machte und ihn nicht nur als einen nützlichen Verbündeten behandelte, an dem wir ernsthafte Zweifel hatten, sondern als Held und Busenfreund. (Anm.: Es saßen alle nicht nur im gleichen, sondern im selben Boot.)

Diese übereifrige Umarmung eines ausländischen Verbündeten, und im Fall Ali, einer Verbündeten, die bald eine Einwanderin sein wird, läßt uns unsere wahren nationalen Interessen aus den Augen verlieren, wie George Washington so klug in seiner Abschiedsrede warnte.
Hier finden Sie den Originalartikel, Hirsi Ali, fraud.

Jüdischer Staat erleidet palästinensisches Raketen-Inferno, bereits viele Palästinenser gestorben

Israel under Attack

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Israel under Attack

Donnerstag, 10. Juli 2014

Zurück zu Fukushima: Begann am 18. November 2013 das ultimative 322-Komplott?

FREE TO FIND TRUTH über Freimaurerzahlen, die das Unglück magisch anziehen.
FUKUSHIMA REVISTED: Was the ultimate 322 plot unleashed yesterday, November 18, 2013?

19. November 2013 — Am 11. März 2011 begann das japanische Atomkraftwerk in Fukushima in den Pazifischen Ozean auszulaufen, nachdem ein Tsunami die Nation und das Kernkraftwerk verwüstete. Anfang des Jahres 2013 wurde berichtet, daß Fukushima zur schlimmsten Atomkatastrophe in der Geschichte des Planeten wurde und damit den Schaden aus dem Unfall von Tschernobyl übertrifft.

Die Katastrophe von Fukushima wurde auch als die schlimmste Katastrophe in der Geschichte des Planeten beschrieben, die nur durch die »Ölpest vom 20.04« (»4/20 Spill«) übertroffen wird, die sich am 20.4.2010 (4/20/2010) im Golf von Mexiko ereignete, als die Bohrplattform »Deepwater Horizon« versagte. Dies führte zu einem gewaltigen Leck, wodurch Öl aus dem Meeresboden nahezu unaufhaltsam direkt in den Golf strömte und die schlimmste Ölpest in der Geschichte des Planeten verursachte, die bis heute andauert, wenn auch viel langsamer.

Was an der Ölpest im Golf auch interessant ist, ist, daß Halliburton nur wenige Tage vor der Ölpest Boots & Coots gekauft hat, das weltweit größte Unternehmen, daß sich auf Aufräumarbeiten bei Problemen mit Ölbohrungen spezialisiert hat und sofort nach der Ölpest den Regierungszuschlag zur Säuberung erhielt, wodurch es aus der Umweltkatastrophe einen sehr großen Gewinn machte.

Man fragt sich, ob das Unternehmen im Vorfeld gewußt haben könnte, daß die Ölpest stattfinden würde? Man fragt sich weiter, ob ein solches Ereignis als vorsätzliche Handlung inszeniert werden könnnte? Was könnte das Motiv sein? Geld? Sicher. Wie wäre es mit der Zerstörung einer Region, damit es in der Zukunft basierend auf ökologischen Gründen weniger Widerstand für den Bau von Super-Raffinerien geben wird, die Öl aus kanadischem Ölsand extrahieren und raffinieren und für die globalen Märkte über riesige Pipelines in die Vereinigten Staaten führen?

Es ist auch aus Geldgründen plausibel. Immerhin leben wir in einer Welt, die weitgehend von Geld und Öl beherrscht wird, zwei Hauptverantwortliche in diesem Ereignis. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, daß der Teil, der auf der »Deepwater Horizon« versagte, von Halliburton stammt, die gleiche Firma, die mit den Aufräumarbeiten ausgezeichnet wurde und die gleiche Firma, die früher Vizepräsident Dick Cheney gehörte. Halliburton wurde sogar gezwungen, wegen Vernichtung von Beweismaterial eine Geldbuße zu zahlen.

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Die Ölpest im Golf, der Zweck dieses Artikels, erinnert uns daran, daß es in der jüngeren Geschichte eine weitere große Katastrophe gab, die unserem Planeten schadete, vor allem unseren sterbenden Ozeanen. Es erinnert uns auch daran, daß es eine Möglichkeit gibt, daß unfair gespielt wurde und daß das Ereignis beabsichtigt war und kein Unfall, wie uns erklärt wurde.

Könnte es also auch wahr sein, daß Fukushima kein Unfall war, sondern konstruiert (by design)? Verrückt, meinen Sie? Ich kann Sie jetzt sagen hören: »Reiner Wahnsinn! Es war ein Erdbeben. Wie sollte es konstruiert gewesen sein?«

Nun, es gibt eine Antwort. Diese Antwort lautet HAARP oder »Aktives Hochfrequenz-Polarlicht-Erforschungs-Projekt« (»High Frequency Active Auroral Research Project«), das 1993 vom Militär eingerichtet wurde, tatsächlich aber mit dem Kalten Krieg und sogar viel früher begann, mit dem russischen Wissenschaftler Nikola Tesla. HAARP nutzt niederfrequente ELF-Wellen (Extremely Low Frequency waves).

Tesla schrieb 1901, daß diese Wellen, durch Konzentration ausreichend verstärkt, die Fähigkeit hätten, die Erde in zwei Teile zu spalten. HAARP ist im Wesentlichen Teslas umgesetzte Warnung. Diese Anlage sendet ELF-Wellen in die Ionosphäre, wo unsere Regierung angeblich »Forschungsprojekte« betreibt, wie diese Wellen das Wetter und unsere Ionosphäre beeinflussen. Denken Sie daran, daß wir mit diesem »Forschungsprojekt« jetzt zwanzig Jahre weiter sind und seit seiner Gründung auf der ganzen Welt viele identische Einrichtungen gebaut wurden.

Werden EFL-Wellen über HAARP in Richtung Weltraum gesendet, prallen die Wellen zurück in Richtung Erde, nachdem sie mit der Ionosphäre kollidieren. Was passiert, wenn sie zur Erde zurückkehren, ist unklar -- wenn Sie aber zuhören, was Tesla sagte, könnten Sie auf die Idee kommen, daß sie womöglich am »Planeten rütteln«.

ELF-Wellen werden auch von Geologen verwendet, in einem astronomisch kleineren Maßstäben als HAARP, um herauszufinden, was sich unter der Erdoberfläche befindet, vergleichbar mit der Art und Weise, wie Sonar funktioniert. Einige dieser Geologen haben sogar berichtet, daß sie glauben, daß sie bei der Verwendung dieser Technologie zufällig Erdbeben verursachten. (Anm.: Hmmm, wäre ich Physiker, würde ich zu errechnen versuchen, ob sich der Effekt irgendwie nutzbar machen ließe, wenn auf der Erdoberfläche Metallpfosten aufgestellt werden, um die aus der Ionosphäre zurückkehrenden ELF-Wellen wie Antennen zu absorbieren.)

Bitte untersuchen Sie HAARP weiter, wenn Sie weitere Fragen haben. Jesse Ventura hat zu diesem Thema sogar eine Episode in seiner Fernsehserie »Conspiracy Theory«. Sie finden diese Episode als YouTube-Video am Ende von diesem Artikel. In Zukunft werde ich mehr über HAARP schreiben. Jetzt aber will ich auf den Punkt von diesem Artikel kommen.

Gestern, am 18. November 2013, dem 322. Tag des Jahres, befürchtete ich, daß etwas Schreckliches passieren könnte, vor allem im Norden und Süden von Carolina. Doch während hier anscheinend nichts passierte, geschah auf der Welt etwas Großes, und dieses große Ereignis hatte mit Fukushima zu tun. Es begann die geplante Aufräumübung (cleanup drill), die von einigen als die gefährlichste Aufräumübung in der Geschichte des Planeten bezeichnet wird.

»Tokyo Electric Power« entfernte aus der zerstörten Atomanlage erfolgreich den ersten von Tausenden von Kernbrennstäben. Das Projekt wird voraussichtlich bis Ende 2014 dauern, möglicherweise länger. Mit anderen Worten, es ist eine lange Zeit und das Potenzial für die schlimmste Katastrophe in der Geschichte der Menschheit ist hoch.

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Wenn Sie meine Seite lesen, sind Sie mit den Zahlen 33 und 322 vertraut; und Sie sind auch mit den »Georgia Guidestones« vertraut. Was die »Georgia Guidestones« betrifft, sie wurden dort, wo sie sind, vor 33 Jahren aufgestellt, am 22. März 1980. Die erste Regel auf den »Georgia Guidestones« lautet: »Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur.« Die Bevölkerung der Erde auf 500 Millionen Menschen zu halten, würde bedeuten, daß in diesem Moment in der Geschichte von jeweils 14 Personen 13 sterben müßten. (Anm.: Ruft irgendjemand »Dieses Monument verherrlicht Verbrechen gegen die Menschlichkeit!«?)

Welche Art von Ereignis könnte so etwas bewirken? Wie wäre es mit einem nuklearen Fallout, entweder durch Raketen oder durch Kernreaktoren? Während der Gedanke an ein solches Ereignis ziemlich fern liegt, ist er auch plausibel. Ob wir es anerkennen wollen oder nicht, Kernstrahlung tötet, wie es die Japaner mehr als alle anderen wissen, aber auch andere Bewohner auf der Welt, die unter nuklearen Katastrophen leiden mußten.

Damit all dies einen Sinn ergibt, müssen Sie die neue Weltordnung verstehen, ihre apokalyptische Agenda und den Zweck ihrer Mission. Sie wollen ihre Macht erhalten und sie wollen auf ewig die Hand des Menschen führen. Die Zerstörung einer souveränen Nation wie Japan, die weithin für ihre leidenschaftliche Unabhängigkeit bekannt ist, und die Schaffung einer Katastrophe, die den gesamten Globus umfaßt, ergibt durchaus Sinn, wenn Sie wirklich darüber nachdenken. Was kann die Bevölkerung auf der Welt wirklich gegen die Gefahr tun, durch radioaktive Strahlung vergiftet zu werden, außer zu stagnieren? Es ist krank, doch so sind unsere Herrscher.

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Abschließend möchte ich kurz etwas zum Datum 11. März (3/11) sagen. Am 11. März 1961 (3/11/61) genehmigte die New Yorker Hafenbehörde den Bau des Gebäudes »World Trade Center«. Am 11. März 2002 (3/11/02) erleuchtete das »Tribute of Light« 33 Tage lang den Himmel, bis zum 14. April 2002 (4/14/02).

Neun Jahre später ereignete sich die Katastrophe von Fukushima, die wahrscheinlich ein weiterer Tribut an die Illuminiten war. Nach den Anschlägen von 9/11 folgte das nächste große Terrorismus-Ereignis der Welt am 11. März 2004 (3/11/04), genau 911 Tage nach 9/11. Der 33. Monat seit dem Erdbeben folgt im nächsten Monat, am 11. Dezember (12/11/13).


Conspiracy Theory with Jesse Ventura: H.A.A.R.P.
Hier finden Sie den Originalartikel, FUKUSHIMA REVISTED: Was the ultimate 322 plot unleashed yesterday, November 18, 2013?

Finde den Freimaurer

In diesem Bild stecken zwei freimaurerische Merkmale.

Sehen Sie sie?

Hidden Masonic Signs

Auflösung hier.

Der Grafikdesigner vergaß das Horusauge.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Heilige Ordnung durch Chaos: Eine Einführung in die 9/11-Numerologie der Illuminaten

Kevin Barret über das Einmaleins der Lichtbringer.

Termini technici
Captain, Capt.: Hauptmann, Hptm.
11 examples of Illuminati numerology

1. Januar 2014 — Heute ist Neujahr. Zahlenmäßig ist es der 1.1.

»Na und?«, werden Sie sagen.

Na, es ist also ein guter Tag, um über die Vorliebe der Illuminaten für die Zahl 11 zu sprechen.

Ich wurde von Hauptmann Eric May in die Illuminaten-Numerologie eingeführt, ein Nachrichtendienstanalyst, der zum Kolumnenschreiber wurde. Ich half ihn zu überzeugen, sich im Jahr 2005 öffentlich über 9/11 zu äußern und auf MUJCA.com (Muslim-Jewish-Christian Alliance for 9/11 Truth) seinen coming-out-Artikel zu veröffentlichen. (Anm.: Übersetzung hier.) Unnötig zu sagen, daß seine zukünftige Karriere, für NBC Kolumnen zu schreiben, zu Ende war.

Als er mir zum ersten Mal erklärte, daß es kein Unfall war, daß die Illuminaten den ELFTEN September für ihr großes Menschenopfer wählten, dachte ich, daß er verrückt wäre. Er erklärte: »Zwischen 9/11 (2001) und 3/11 (die Bombenanschläge von Madrid) liegen 911 Tage von, eine bemerkenswerte Tatsache, die noch bemerkenswerter wird, da 9/11 und 3/ 11 numerisch verbunden sind, durch die ersten Ziffern. 9 ist das Quadrat von 3, wie 3 die Quadratwurzel aus 9 ist«.

Es klang nach John Nash aus dem Film »A Beautiful Mind -- Genie und Wahnsinn«. Hptm. May erklärte, daß die Illuminaten »A Beautiful Mind« im Jahr 2001 als Präventivschlag gegen Personen wie ihn herausgebracht hätten, Personen, die ihre 9/11-Codes ausrechnen können.

War er verrückt oder ein Genie -- oder beides, wie John Nash?

Als bei Hptm. May, nicht lange nachdem er sich mit der »Synagoge Satans« (»Synagogue of Satan«, SS) anlegte, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS oder »Lou-Gehrig-Syndrom«), diagnostiziert wurde, sah ich es als einen Hinweis, daß er vielleicht etwas auf der Spur war.

Dann begann ich ernsthaft die Beweise zu untersuchen, daß 9/11 ein Menschenopfer war, das mit Freimaurern verbunden war, die Washington offenbar nicht nur in Dan Browns Phantasie beherrschten, sondern in der Realität. Ich sprach mit dem Autor William Ramsey, der in einem Buch argumentierte, daß die 9/11-Täter Anhänger von Aleister Crowley waren. Ich sprach mit dem Ex-Illuminaten-Ausplauderer Michael Adair und dem Anti-Illuminaten-Aktivisten Henry Makow. Und ich machte mehrere Interviews mit Christopher Bollyn, der argumentiert, daß die jüdisch-zionistischen Freimaurer von B'nai B'rit die größte Kraft in der Freimaurerei und die logischen Verdächtigen im 9/11-Staatsstreich sind, eine Einschüchterungsoperation, die sowohl die Macht der US-Regierung als auch der Welt der Freimaurerei konsolidierte. Die spektakuläre Zerstörung von Jachin und Boas (Anm.: die Namen der beiden Säulen am Tor zum Eingang vom Tempel in Jerusalem) war offensichtlich eine Botschaft an die Freimaurer.

Am Ende mußte ich zugeben, daß Hptm. May Recht hatte: Die Synagoge des Satans, die 9/11 durchführte, scheint eine Affinität für die Zahl 11 zu haben.

Zu Ehren des 1.1. folgen hier also 11 Fälle von Illuminaten-Numerologie.

1. Die Bankiere der Neue Weltordnung führten den Euro am 1.1.1999 ein. Beachten Sie, daß die Ziffern »999« nicht nur »666« ergeben, wenn sie auf dem Kopf stehen, »999« enthält auch 99, ein Vielfaches von 11, und nicht nur irgendein Vielfaches! Der 1.1.1999 (111999) scheint eine unheimliche Ähnlichkeit mit 9/11 zu haben, was ein paar Jahre später zum größten numerischen Symbol in der menschlichen Geschichte wurde.

2. Am 1.1.1999 wurde in genau 11 Ländern der Euro eingeführt.

3. Wie bereits erwähnt, waren die Zwillingstürme offensichtlich eine gigantische 11, und als Säulen Jachin und Boas die Ursymbole der Freimaurerei. Dies ist wahrscheinlich die Hauptquelle der Faszination der Illuminaten für die 11.

4. Da 10 im Zehnersystem für Transzendenz, das heißt Gott, steht, steht die 11 über der Transzendenz. In anderen Worten, sie glaubt sich besser als Gott. Daher die satanische Faszination, »auf 11 zu stellen«. (Anm.: Im Film »Toy Story 2« stellt der Bösewicht Zurg seine Waffe auf 11, um auf den Helden Buzz Lightyear zu schießen.)



5. Der Tsunami des Jahres 2004 im Indischen Ozean -- angeblich »der bisher tödlichste Tsnunami« -- ereignete sich zum Datum 12/26, das heißt 1+2+2+6 = 11. Eine NWO-Seite bietet »11 Fakten über den Tsunami von 2004 im Indischen Ozean«. War das wirklich ein Naturereignis? Oder können Atombomben oder HAARP-Technologien Erdbeben und Tsunamis auslösen?

6. Obwohl der Tsunami von 2004 350.000 Menschen tötete, wird ein anderer unnatürlich wirkender Tsunami schließlich Millionen töten. Das ist natürlich der »Fukushima-Tsunami« mit dem Datum 3/11/11. In diesem Datum kommt nicht nur zwei Mal eine 11 vor, sie steht auch in einer unheimlichen Beziehung mit 9/11 und dem anschließenden 3/11 von Madrid. Die Stellen im Datum 3/11/2011 ergeben addiert »9« (3+1+1+2+1+1), und wenn Sie das Datum im internationalen Stil schreiben, das heißt 11.3.2011, erhalten Sie 11 und 3 hoch 2 (9) und 11.

Denken Sie daran, daß die NWO-Bankster im Dezember 2010 angeblich drohten, eine »Erdbeben-Waffe« gegen Japan einzusetzen, wenn sie ihre »Postal Bank«, die größte Sparkasse der Welt, nicht übergeben. (Anm.: Womöglich Satire.) War Fukushima das Ergebnis von Sabotage a la Stuxnet und einer israelischen Atombombe?

7. Die gefälschte »Tötung von Osama Bin Laden« ereignete sich am Datum 5/2/2011. Diese Zahlen addieren sich wieder zu 11. Und wenn Sie sie nacheinander addieren, erhalten Sie 9 (5+2+2); dann fügen Sie die letzten beiden Zahlen hinzu, die die »11« bilden (»1+1«), uns Sie erhalten 11.

8. Was uns daran erinnert, daß sich die oben genannten Bombenanschläge von Madrid, die Wiederholung von 9/11, zum Datum 3/11/2004 ereigneten. ein Datum mit einer 11 in der Mitte, ein Datum, das genau auf 911 Tage nach 9/11 fällt. Die Ziffern des Datums vom 3/11/2004 addieren sich zu 11 (3+1+1+2+4). Und wenn wir das Datum im internationalen Stil von 11.03.2004 schreiben, bemerken wir, daß die Zahlen, die nach der ersten 11 folgen, addiert 9 ergeben (3+2+4), irgendwie das Datum der »Bin-Laden-Tötung« in umgekehrter Richtung. Und die offizielle Todeszahl, mit der die zionistischen Medien hausieren gehen, war 191 -- zwei Einsen und eine neun, die addiert 11 ergeben.

9. Der Bau des World Trade Centers dauerte 11 Jahre; zwei seiner Abriss-Türme bilden aber nicht nur eine gigantische 11 aus 110 Stockwerken -- das dritte Hochhaus hat 47 Stockwerke (4+7 = 11).

10. Der Bau des Pentagon begann am 11. September 1941 -- auf den Tag genau 60 Jahre vor dem großen Menschenopfer. (Anm.: Beachten Sie die magische 6.) Beachten Sie, daß das »Pentagon« (Pentagramm) die Nr. 2 der satanischen / freimaurerischen Symbole nach den Zwillingssäulen / Zwillingstürmen Jachin und Boas ist. Jeder Freimaurer über dem 0,0001ten Grad, der von einem Anschlag auf die Zwillingssäulen und das Pentagramm gehört hat, muß die Botschaft verstanden haben. (Anm.: Also jeder Freimaurer, der über das geselliger-Abend-mit-Aufklärungsveranstaltung-Stadium hinaus ist.) Und so wie die Zwillingssäulen einen 11 bilden, sah die leicht geschwungene Flugbahn eines Flugzeuges / Fluggeschosses, das in ein Pentagramm flog, wie eine 9 aus.

11. Und schließlich ist, wie VETERANS TODAY Leser wissen, das Datum des 11/11 der »Veterans Day«, zur Erinnerung an die elfte Stunde am elften Tag im elften Monat des Jahres 1918, als aus der Asche der europäischen Zivilisation die Neue Weltordnung und die zionistische Besetzung des Heiligen Landes aufstieg.

Nachtrag:

Ich kenne ... die Lästerung von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. Offenbarung 02.09 (2+9 = 11)
Hier finden Sie den Originalartikel, 11 examples of Illuminati numerology.

Dienstag, 8. Juli 2014

Eine E-Mail, die so gut ist, daß ich nur noch lachen konnte

Jim Stone über die päpstliche Kippa.
A mail so good all I could do is laugh

10. Juni 2014 — Junebug schrieb: Als ich über die »Diener der Heiligen Stätten« von Saudi-Arabien las, die sich nicht gebärden, wie es alle Muslime tun, fiel mir etwas ein.

Ich habe mich immer gefragt, warum die Päpste nicht mehr die dreifache Krone tragen, die Papstkrone. Das war jahrhundertelang ihre typische Kopfbedeckung. Auf jeder mittelalterlichen Darstellung eines Papstes pflegte er sie zu tragen. Offensichtlich werden Papstkronen heute noch angefertigt, und für jeden Papst eine neue, aber sie verschwinden in einem Museum, um bewundert zu werden, aber nicht getragen. Warum?

Was sie heute tragen, ist eine kleine Kappe, genannt Pileolus, die exakt wie eine jüdische Kippa aussieht. Das scheint ein bißchen seltsam, weil beispielsweise der Ring, der Schulterkragen und auch die Farbe der Schuhe einen bestimmten Sinn haben. Sie sagen, daß er von der Mönchstonsur abstammt, die sie bedeckten. Taten sie das wirklich? Ich dachte immer, die Tonsur sei ein Symbol für ihren offenen Geist, und dann soll sie abgedeckt werden? Das ist seltsam.

Und wenn sie sich in katholischen Kirchen bekreuzigen, sieht es für mich aus, als ob es falsch herum wäre. Der »Querbalken« ist zu tief positioniert, das Kreuz steht Kopf, was ein satanisches Symbol wäre. Seltsam.

Mein (Anm.: Jim Stones) Kommentar: Ich wunderte mich immer, warum die Päpste Kippas trugen. Und es sind Kippas, da führt kein Weg daran vorbei. Ich hatte keine Ahnung, daß sie eine Krone tragen sollten. Jetzt habe ich eine mögliche Antwort -- die Juden usurpierten die katholische Kirche.

Ich habe eine kleine Geschichte zu erzählen. Ich hatte einen guten Freund in der Oberschule, der völlig hetero war, in die katholische Kirche ging, um Priester zu werden und als ein eindeutig Schwuler (a flaming gay) herauskam. Und ich meine reinrassig schwul (full blooded gay). Wie konnte das geschehen? Nun, wenn Juden dieses System übernahmen und wild entschlossen waren, das Priestertum in eine Brut aus Schwulen und Kinderschändern zu verwandeln, glaube ich, daß sie es schaffen konnten.

Betrachten Sie einfach, was mit den Frauen in all den öffentlichen und privaten Hochschulen passiert, die in jüdischem Besitz oder jüdisch beeinflußt sind. Sie unterrichten nicht, sie indoktrinieren Haß auf Männer und Unmoral im Namen des »persönlichen Fortschritts«. Ich glaube zu 100 Prozent, daß die katholische Kirche vollständig usurpiert wurde, und daß es beim Vatikan 2. geschah. Ich glaube, wenn die katholische Kirche im Zentrum von irgendwelchen Verschwörungen steht, dann als Stellvertreter. Die Juden sind die großen Infiltratoren und praktisch nichts liegt außerhalb ihrer Reichweite.
Hier finden Sie den Originalartikel, A mail so good all I could do is laugh.

Montag, 7. Juli 2014

Juden sprengen palästinensischen Jungen, indem sie ihm Benzin einflößen

NO DISINFO über das Mordritual an Mohammed Abu Chedair.

Die Übersetzung erfolgte, ohne im Browser Bilder des Artikels anzuzeigen bzw. für die Übersetzung zu übernehmen, da der Originalartikel eine Warnung über explizite Bilder enthält.

5. Juli 2014 — In Bezug auf das rücksichtslose Abschlachten des palästinensischen Jugendlichen Mohammed Abu Chedair (Muhammad Abu Khdeir) wurde ein Bild veröffentlicht, das das Ausmaß der Verletzungen beweist, die er erlitten hat. Das Bild ist gemeinfrei und wurde von der Familie des Jugendlichen zur Verfügung gestellt.

Er wurde von den Zionisten zur rituellen Abschlachtung ausgewählt, weil er schwach und gebrechlich war und sich nicht verteidigen konnte. Gegen drei gewalttätige, extremistische israelische Juden hatte er keine Chance.

Der Grad des von den Zionisten begangenen Verrates sollte niemanden überraschen. Dies ist, was diese brutalen, hedonistischen Juden diesem Jugendlichen angetan haben. Sie haben ihn wirklich lebendig geröstet.

Es ist viel schlimmer. Die dreckigen Juden ließen den Körper des Jungen explodieren, wie das Bild zeigt, sind die Eingeweide zu sehen. Als sie dies taten, lachten sie im Scherz. Das Bild zeigt deutlich einen explodierten Körper. Daher wurde dieser Jugendliche in einem unverständlich Akt der Barbarei wahrscheinlich mit Brandbeschleunigern angegriffen, mit Benzin.

Mit anderen Worten, sie flößten ihm Benzin ein und setzten ihn dann in Brand.

Wissend, daß er verletzlich und schwach war, konnten ihn seine Angreifer leicht zwingen. Sie flößten ihm Benzin ein und entzündeten ihn dann, was seine Explosion verursachte.

Anstatt daß er erstochen wurde, wie früher berichtet wurde, war es eine feuerbasierte Verletzung, die ihn tötete. Die benzininduzierte Explosion war ein Ergebnis des Benzins und der Benzindämpfe in seinem Körper.

Der Raum, in dem sich das Benzin befand und die daraus resultierenden Dämpfe fungierten als ein Mittel, um den Körper des Jugendlichen in eine Benzinbombe zu verwandeln.

Dies ist durch Zoomen in das Bild zu sehen. Das Gesicht scheint einer internen Detonation ausgesetzt gewesen zu sein. Nach unten folgend ist zu sehen, daß er gesprengt wurde, linear durch die Körperhohlräume abwärts. Es gibt am Körper erhebliche Anzeichen von Explosionsschäden am Nacken und abwärts entlang einer Linie im anatomischen Bereich der Speiseröhre und der Bronchien. In den Lungen wurde Ruß gefunden.

Es gab eine Explosion im Darmtrakt, was die Muskulatur der Bauchwand sprengte. Er wurde ausgeweidet, doch in diesem Fall nicht durch das Schneiden eines Messers. Es scheint vielmehr eine explosive Detonation in den Körperhohlräumen gegeben zu haben. Die Explosion bahnte sich den ganzen Weg durch seinen Körper durch den Enddarm. Auch im Beckenbereich ist eine Verkohlung zu sehen.

Kein Wunder, daß CNN Schadensbegrenzung betreibt und sagt, daß die Aussagen, daß Abu Khdeir Benzin eingeflößt wurde, nur ein »Gerücht« sind. Nach den hier zu sehenden anatomischen Schäden, die beispiellos sind, scheint es, daß diese »Gerüchte« kategorisch wahr sind.

Ungeachtet der Niedertracht der Zionisten ist klar, daß diese kriminellen Elemente alle zusammen versuchten, solch einen Ritualmord zu begehen, in der Tat viele von ihnen.

Ihre Erbärmlichkeit sollte nicht überraschen. Sie griffen sogar den Trauerzug dieses Märtyrers an, wie es ihre Tradition ist.

Es ist von diesen Wilden zu erwarten, die ein Kind in einem solchen Maße mit Benzin verbrennen und sprengen, daß es nicht mehr zu erkennen ist.

Mahyudi Monster wie diese griffen zu sozialen Medien, um Haß gegen eine ganze Rasse von Menschen zu fördern, doch es war nicht nur Haß,sondern vielmehr Anstiftung zur Gewalt.

Diese Erzzionisten lächelten und grinsten, als sie zur Vernichtung eines Volkes aufriefen.

Erste Autopsie-Ergebnisse der Leiche eines Ost-Jerusalemer Jugendlichen, der, wie Palästinenser glauben, entführt und von weit rechts stehenden Juden getötet wurde, zeigten, daß er lebendig verbrannt wurde, sagte der palästinensische Generalstaatsanwalt Berichten zufolge.

»Die direkte Todesursache waren Verbrennungen infolge von Feuer und die Komplikationen«, sagte Mohammed Al-A'wewy laut der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA am späten Freitag.

Er wurde nicht nur in Brand gesetzt, sondern vom Feuer diabolisch von innen aufgezehrt. Die Juden verwandelten diesen unschuldigen,gottesfürchtigen Jugendliichen in eine menschliche Benzinbombe, und sprengten ihn dann, indem Sie ihn in Brand setzten. Er verbrannte nicht, sondern explodierte, wie das Bild deutlich macht.

Der Ruß in der Lunge stammt nicht vom Einatmen von Brandrückständen, sondern vielmehr von der inneren Verbrennung des Benzins, das ihm eingeflößt wurde.

Er wurde nicht nur ausgewählt, weil er Palästinenser war, sondern auch, weil er schwach war. Es ist wieder einmal erwiesen, daß die Juden trotz all ihrer mörderischen Waffen Feiglinge sind.

»Unsere Herzen könnten nicht groß genug sein, um all diese Schwierigkeiten aufzunehmen.«

Verwandte des Verstorbenen in Kalifornien trauern und bereiten eine Gedenkstätte vor. Der Junge und seine Familie werden von vielen geliebt.

Es war nicht genug, daß sie diesen Jüngling der Familie Abu Khdeir vernichten mußten. Die Zionisten griffen ein anderes Familienmitglied an, den 15 Jahre alten Tareq Abu Chdair.

Mohammed Abu Chedair wurde durch rituellen Mord zum Märtyrer, als er noch ein hoffnungsvoller, vitaler Jugendlicher war. Es gab keinen Grund für diesen Mord als Folge von Rache. Es gab nichts, um rachsüchtig zu sein, da die Entführung eine kategorische Falschmeldung war.

Diese Juden ermordeten diesen Jugendlichen aus Nervenkitzel. Sie werden nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil sie im Reich der ultimative Ungerechtigkeit leben, im Apartheid-Regime Israel.

Quellen: jpost.com, nytimes.com, liveleak.com

UPDATE aus israelischer Quelle:

»Das Auto fuhr dann mit großer Geschwindigkeit in Richtung French Hill, überfuhr eine rote Ampel und fuhr weiter in Richtung des Jerusalemer Waldes. Wenn die Straßen frei sind, dauert es laut Google Maps nur 12 Minuten, um von der Moschee in Shoafat zu der Stelle zu fahren, wo Abu Khdeirs Leiche abgeladen wurde. Die Familie des Teenagers benachrichtigte sofort die Polizei, die sein Handy zurückverfolgte und etwa eine Stunde später seine verbrannte Leiche fand.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Jews Blow Up and Kill Palestinian Boy By Force-Feeding Him Gasoline.

Sonntag, 6. Juli 2014

Jüdisch-ultraorthodoxer Arzt, der eine Patientin anlog und ihr schmerzhafte Verletzungen zufügte, redet über jüdische Werte am Arbeitsplatz

FAILED MESSIAH über jüdische Ethik.
Haredi Doctor Who Lied To And Misled Patient And Caused Her Painful Injury Is Featured Speaker At Chabad Event On Jewish Values In The Workplace
Großbild hier.

2. Juni 2014 — Vor etwas mehr als zehn Jahren warb Dr. Daniel Lanzer für seine »Qualifikationen als Dermatologe, Hautkrebschirurg und kosmetischer Chirurg. Doch in Wirklichkeit hatte er keine spezielle chirurgische Qualifikation«, stellte ein australisches Gericht fest. Dieses Gericht stellte auch fest, daß Lanzer eine Patientin verletzte, die er täuschte, was ihr Schmerzen und Verletzungen zufügte und zum Verlust der Arbeit führte, als er ihre Brustverkleinerung schwer verpfuschte.

Jetzt ist Lanzer, ein ultraorthodoxer Jude, ein Redner auf einer Veranstaltung der Lubawitscher Juden aus Melbournes Geschäftszentrum zum Thema -- holen Sie tief Luft -- jüdische Werte am Arbeitsplatz.

Das Werbematerial der Lubawitscher Juden für die Veranstaltung erwähnt nicht Lanzers bewegte Vergangenheit, die, wie Sie sehen können, Lanzer -- der Präsident und Dekan der »Kollel Beth Hatalmud Yehuda Fishman-Akademie für Weiterbildung« (»Kollel Beth HaTalmud Yehuda Fishman Academy of Advanced Education«) ist -- zu Führungspositionen in der jüdisch-ultraorthodoxen Gemeinde befähigt.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Doctor Who Lied To And Misled Patient And Caused Her Painful Injury Is Featured Speaker At Chabad Event On Jewish Values In The Workplace.

Samstag, 5. Juli 2014

Die jüdischen Wurzeln der amerikanischen Verfassung

Paul Eidelberg über die Ordnung der Neuen Welt.
Jewish Roots of the American Constitution

30. November 2005 — Keine Nation ist tiefgreifender durch das »Alte Testament« beeinflußt worden als Amerika. Viele von Amerikas frühen Staatsmännern und Erziehern kannten sich in der hebräischen Zivilisation aus (were schooled in Hebraic civilization). Der zweite Präsident der Vereinigten Staaten, John Adams, ein Harvard-Absolvent, hatte dies über das jüdische Volk zu sagen:

Die Juden haben mehr getan, um die Menschen zu zivilisieren, als jede andere Nation. ... Sie sind die glorreichste Nation, die jemals die Erde bewohnte. Die Römer und ihr Reich waren eine Spielerei im Vergleich zu den Juden. Sie haben drei Vierteln des Globus' die Religion gegeben und haben die Angelegenheiten der Menschheit mehr und glücklicher beeinflußt als jede andere Nation, ob antik oder modern.

Der Lehrplan von Harvard, wie die von anderen frühen amerikanischen Hochschulen und Universitäten, wurde von gelehrten Männern mit der Überzeugung des »Alte Testaments« gestaltet. Harvard-Präsident Mather, 1685-1701, war ein leidenschaftlicher Hebraist, wie seine Vorgänger. Seine Schriften enthalten zahlreiche Zitate aus dem Talmud sowie aus den Werken von Saadia Gaon, Raschi, Maimonides und anderen klassischen jüdischen Kommentatoren.

Ezra Stiles, Präsident der Universität Yale, redete mit Rabbinern auf Besuch über die Mischna und den Talmud. Bei seiner ersten öffentlichen Abschlußfeier auf Yale im Jahr 1781 hielt Stiles eine Rede über hebräische Literatur, geschrieben auf hebräisch. Hebräisch und das Studium der hebräischen Gesetze und Institutionen waren ein integraler Bestandteil des Lehrplans von Yale wie auch von Harvard.

Ähnliches kann von Kings College, später die Universität Columbia, gesagt werden, und von den Universitäten William and Mary, Rutgers, Princeton, Dartmouth und Brown. Hebräisch lernen wurde damals als ein Grundelement der liberalen Bildung erachtet. Samuel Johnson, der erste Präsident des Kings College, 1754-1763, brachte die Geisteshaltung seiner Zeit zum Ausdruck, als er Hebräisch als »wesentlich für die Erziehung eines Gentleman« bezeichnete.

Diese Haltung war nicht nur akademisch. Ein Jahr vor der amerikanischen Revolution erklärte Harvard-Präsident Samuel Langdon: »Die Zivilordnung (civil polity) Israels ist zweifellos ein ausgezeichnetes allgemeines Modell [der Regierung].«

Die Lehre des Höheren Gesetzes in der Unabhängigkeitserklärung ist in der Tora verwurzelt und verkündet »Die Gesetze der Natur und des Gottes der Natur« und appelliert an den »Obersten Richter« und an die »Vorsehung« -- Begriffe, die in Israels Unabhängigkeitserklärung fehlen.

Während der Kolonialzeit und als die Verfassung geschaffen wurde, übernahmen die Amerikaner, besonders die Puritaner, verschiedene hebräische Gesetze und paßten sie für ihre eigene Staatsführung an. Die Gesetzgebung von New Haven beruhte beispielsweise auf der Prämisse, daß »die rechtsprechenden Gesetze Gottes -- da sie durch Moses gegeben wurden und da sie nicht feierlich sind -- im Allgemeinen alle Straftäter binden sollen....« Achtunddreißig der neunundsiebzig Statuten im Codex von New Haven von 1665 bezogen ihre Autorität von der hebräischen Bibel. Die Gesetze von Massachusetts beruhten auf der gleichen Grundlage.

Die fünfzehn Kapitalgesetze von New England beinhalteten die »Sieben Gesetze Noahs« aus der Tora oder was als die sieben universellen Gesetze der Moral bezeichnet werden könnten.

Ohne den Einfluß von Philosophen wie Locke und Montesquieu auf die Gestalter der amerikanischen Verfassung zu minimieren, kann Amerika nunmehr zu Recht als die erste und einzige Nation angesehen werden, die ausdrücklich auf den sieben Gesetzen Noahs der Tora gegründet wurde. Es sollte auch darauf hingewiesen werden, daß die Verfassungen von elf der ursprünglichen dreizehn Staaten Religionsunterricht vorsahen. Einige sahen sogar religiöse Qualifikationen für Behörden vor.

Die von der amerikanischen Verfassung vorgeschriebenen Institutionen

Das Repräsentantenhaus vertritt 435 US-Distrikte, wo die Menschen aus jedem Bezirk eine Person wählen, die ihre Ansichten und Interessen vertreten soll. (Anm.: »The God of Israel« ergibt nach der jüdischen Gematria den Zahlenwert 435.) Die Idee der Bezirkswahlen findet sich implizit in der Tora. Wir lesen in Deuteronomium 1:13: »Schafft her weise, verständige und erfahrene Leute unter euren Stämmen, die will ich über euch zu Häuptern setzen.«

In Exodus 18:19 heißt es: »Siehe dich aber um unter allem Volk nach Männern mit Führungsfähigkeit, die Gott fürchten, wahrhaftig und der Ungerechtigkeit feind sind.« (»Seek out from among all the people men with leadership ability, God-fearing men, men of truth who hate injustice.«) (Anm.: Das Einzige was dem nahe kommt, ist 18:21: »Siehe dich aber um unter allem Volk nach REDLICHEN Leuten, die Gott fürchten, wahrhaftig und dem GEIZ feind sind.«) Ähnliche Qualifikationen werden in den ursprünglichen Verfassungen von Maryland, Massachusetts, New Hampshire und Rhode Island vorgeschrieben.

Jeder Stamm sollte die besten Männer wählen, die ihre Vertreter sein sollen. Rabbi Samson Raphael Hirsch kommentiert, »jeder Stamm (Schewet) soll aus der eigenen Mitte Männer wählen, deren Charakter nur durch ihr Leben bekannt ist, [deren Charakter sonach] nur denjenigen bekannt ist, die sich mit ihnen verbunden haben«. Dies ist die biblische Quelle der Wohnsitzvoraussetzungen (residential requirements) für Abgeordnete und Senatoren in den Vereinigten Staaten. Was hier ein »Stamm« genannt wird, wurde nach der Zeit des Zweiten Tempels ein »Bezirk« (Pelech) genannt.

Schließlich ist es ein Grundsatz des jüdischen Gesetzes, »man dürfe der Gemeinde nur dann eine erschwerende Verordnung auferlegen, wenn der größte Teil derselben sie ertragen kann«. (Avoda Zara 36a) (Anm.: Wer stellt fest, ob sie der größte Teil ertragen kann?) Dies erfordert, daß die Gesetzgeber die Meinungen ihrer Wähler prüfen oder heranziehen. Daher kann die repräsentative Demokratie vom Judentum aufgenommen (assimilated) werden, indem hinzugefügt wird, daß die Vertreter »Männer, die weise sind und Hasser von Bestechungsgeldern« sein müssen. Dies würde zu einer aristokratischen Demokratie führen, oder zu einer universellen Aristokratie -- ein Königreich aus Priestern, aus Adligen.

Der Senat

Der Senat repräsentiert die 50 Staaten der Bundesunion; er repräsentiert daher das Bundesstaatsprinzip. Doch die Idee des Föderalismus geht zurück auf die Tora und die zwölf Stämme. Jeder Stamm hatte seine eigene Identität, seinen eigenen Gouverneur und seine eigene Justiz. (Anm.: Einheit durch Vielfalt wie Jahrtausende später in der EU unter der Flagge der zwölf Stämme Israels?)

Die Präsidentschaft

Im Gegensatz zu Israel mit einer pluralistischen Exekutive, dem Kabinett, bestehend aus einem Premierminister und anderen Ministern, die in der Knesset verschiedene politische Parteien repräsentieren, haben die Vereinigten Staaten eine unitäre Exekutive, nämlich den Präsidenten. Der Präsident hat natürlich ein Kabinett, doch dessen Mitglieder können kein anderes Amt innehaben und sind vollständig gegenüber dem Präsidenten verantwortlich und keiner politischen Partei.

So kommt es, daß eine unitäre Executive ein Tora-Prinzip ist. Als Moses Josua befahl, die Ältesten zu konsultieren, als er dabei war, die Juden über den Jordan zu führen, widerrief Gott Moses: In einer Generation kann es nur einen Führer geben. (Anm.: Welcher Bibelvers soll das sein?) Und im Traktat Sanhedrin 8a werden Sie sehen, daß das jüdische Gesetz eine kollektive Führung ablehnt. Das ist noch nicht alles.

So wie der Präsident der Vereinigten Staten ein gebürtiger Amerikaner sein muß und nicht ein Eingebürgerter, so muß ein König von Israel von einer jüdischen Mutter geboren werden und nicht von einem Fremden/Bekehrten (Ger) oder einem Konvertiten.

Der Oberste Gerichtshof

So wie der amerikanische Oberste Gerichtshof der letzte Interpret der amerikanischen Verfassung ist, so ist das Große Ratsgericht (Great Sanhedrin) der letzte Interpret der jüdischen Verfassung, der Tora. (Anm.: Mögliche Übersetzung: Ich sage Tora und meine Talmud.)

So sehen wir, daß die ursprüngliche amerikanische Verfassung sehr stark im Torajudentum verwurzelt ist.

Ein kurzer Vergleich mit den politischen und juristischen Institutionen Israels

Die Knesset

Knessetmitglieder werden nicht einzeln von den Wählern im Wahlkreiswahlen (constituency elections) gewählt; daher gibt es keine Verantwortlichkeit. Die Knesset kann die öffentliche Meinung vielmehr ungestraft ignorieren, wie es 23 Likud-Knessetmitglieder taten, als sie für den Abzug stimmten, im Gegensatz zu ihrem Wahlversprechen an die Nation im Januar 2003. (Anm.: Erklärt dies viele andere Wahlversprechen weltweit?)

Die Regierung

Das Kabinett ist eine Sammlung von rivalisierenden Parteiführern im Wettbewerb um einen größeren Anteil des nationalen Budgets. Dies untergräbt die nationale Einheit und nationale Zwecke. Die durchschnittliche Regierung dauert weniger als zwei Jahre, was es unmöglich macht, eine konsequente und langfristige nationale Strategie zu verfolgen. (Anm.: Erklärt dies viele andere Regierungen weltweit?)

Der Oberste Gerichtshof

Das Gericht ist eine selbsternannte Oligarchie. Es weigert sich, die Gesetz über die Grundlagen des Rechts von 1980 (Foundations of Law Act 1980) durchzusetzen, das das jüdische Gesetz zum Ersten unter Gleichen (first among equals) machen würde. Aaron Barak, Präsident des Obersten Gerichtshofes (Chief Justice) schreibt: »Es sollte nie gesagt werden, daß ein bestimmtes Rechtssystem den primären Anspruch auf interpretatorische Inspiration (interpretive inspiration) hat.« Stellen Sie sich einen US-Richter am Obersten Gerichtshof vor, der die Amerikaner lehrt: »Es sollte nie gesagt werden, daß das amerikanische Rechtssystem den primären Anspruch auf interpretatorische Inspiration hat.«

Israels Oberstes Gericht ist das einzige Gericht auf der Welt, das das rechtliche Erbe des eigenen Volkes verachtet. Es hat wiederholt Entscheidungen verkündet, die die grundlegenden Überzeugungen und Werte des jüdischen Volkes verletzen.

Fazit

Die politischen und juristischen Institutionen des sogenannten jüdischen Staates sind weniger jüdisch als die politischen und juristischen Institutionen, die nun in der nichtjüdischen, demokratischen Welt wirksam sind.
Hier finden Sie den Originalartikel, Jewish Roots of the American Constitution.

Mit anderen Worten:

0602

Siehe auch:

Die zionistischen Bosse hinter der EU

1939: Die Gesundheit des Kindes ist die Kraft der Nation

The-health-of-the-child-is-the-power-of-the-nation-1939
Quelle: archives.gov

Das Gleiche gab es bereits 1918:

The-health-of-the-child-is-the-power-of-the-nation-1918
Quelle: ww1propaganda.com

Freitag, 4. Juli 2014

Papst-Besuch an Herzls Grab wichtigstes Ergebnis des Besuches in Israel

Die Freunde des Simon-Wiesenthal-Zentrums über Papst Zion.
POPE'S VISIT TO HERZL'S GRAVE MOST IMPORTANT OUTCOME OF PONTIFF'S VISIT TO ISRAEL

30. Mai 2014 — Über Papst Franziskus' Besuch der Sicherheitsmauer während seiner Reise nach Israel wurde in der letzten Woche vieles berichtet (much has been made). Die obsessive Aufmerksamkeit auf diese besondere Station auf seiner Reiseroute hat das wichtigste Element seines Besuchs in den Schatten gestellt: Die Kranzniederlegung am Grab von Theodor Herzl (Theodore Herzl) und seine implizite Anerkennung des Staates Israel als Heimatland für das jüdische Volk.

Während das Bild des Papstes neben der Sicherheitsbarriere, die terroristische Angriffe gestoppt und Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschenleben gerettet hat, möglicherweise ungeeignet gewesen ist, verfestigte seine Reise nach Israel das Engagement der katholischen Kirche zum jüdischen Volk.

Zusätzlich zu seinem Besuch an Herzls Grab betete er an der Klagemauer, traf sich mit zwei Oberrabbinern, die er als die »älteren Brüder des Christentums« anerkannnte, besuchte (Anm.: die Holocaustgedenkstätte) Yad Vashem und eine israelische Gedenkstätte für die Opfer des Terrors. In einem Akt des Mitgefühls und der Demut küßte er die Hände von Holocaustüberlebenden, als er sich ihre Geschichten anhörte und den Ruf »Nie wieder!« wiederholte (echoed).

Der Papst machte in Wort und Tat jeden Versuch, seine Unterstützung für Juden und das Recht auf ihr angestammtes Heimatland zu zeigen. Jüdische Gemeinschaften auf der ganzen Welt sollten seine Bemühungen anerkennen und ihr Beifall spenden, anstatt auf einer uneinigen (discordant) Geste zu verweilen.
Hier finden Sie den Originalartikel, POPE'S VISIT TO HERZL'S GRAVE MOST IMPORTANT OUTCOME OF PONTIFF'S VISIT TO ISRAEL.

Chelsea Clinton ist jüdisch

Henry Makow fragte am 17. Juni 2014:
Sind ihre Eltern ebenfalls jüdisch?

Chelsea Clinton is Jewish
Hier finden Sie den Originalartikel, Chelsea Clinton is Jewish - Are her parents also Jewish?

SABOTEUR 365 kommentiert Henry Makows Frage:
Obwohl Hillary Clinton die Mutter von Chelsea ist, kann nicht mit Sicherheit davon ausgegangen werden, daß Bill Clinton ihr Vater ist. Hillary hatte vor Chelseas Geburt angeblich eine Affäre mit Webster Hubbell. Wenn Chelsea also jüdisch ist, und sie sieht sicherlich so aus, kann es immer noch sein, daß Bill nicht jüdisch ist. Was Hillary betrifft, wer weiß? Meine Erinnerung ist, daß Webster Hubell möglicherweise ein Jude ist.
Und Robert Morrow vergleicht Chelsea Clintons Gesicht (vor ihrer Fotomodellkarriere-Schönheitsoperation) mit dem Gesicht von Webb Hubbell.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Manchester: Rabbi besucht Hurenhäuser

Moody Krightman über Tora, Talmud und Titten.
Report: Manchester rabbi frequents whorehouses

26. Juni 2006 — Der Lubawitscher Rabbi dreht sich höchstwahrscheinlich in seinem Grab. Einer seiner frommen Juden wurde beim Verkehr mit Huren fotografiert. Vor diesem Ereignis verkündete er im Fernsehen, daß aus religiösen Gründen nicht in der Lage ist, einer Frau die Hand zu geben

Er besucht regelmäßig Hurenhäuser (whorehouses), Strumpfbänder machen ihn besonders an, und für spezielle sexuelle Dienstleistungen zahlt er extra. Nein, wir sprechen nicht über einen erstklassigen Zuhälter oder eine Führungskraft (executive) in der Pornoindustrie, sondern über einen ultraorthodoxen Rabbiner der Lubawitscher Schule.

Die auflagenstärkste (Anm.: britische) Boulevardzeitung NEWS OF THE WORLD veröffentlichte am Sonntag die skandalöse Geschichte des Rabbiners Dovid Jaffe aus Manchester. Jaffe, verheiratet und Vater von vier Kindern, leitet in Manchester das Zentrum der Lubawtischer Juden und bereitet Jugendliche auf ihre Religionsmündigkeitsfeier (bar-mitzvah ceremony) vor.

Kürzlich erschien er auf BBC 4 als Gast in einer Sendung über jüdische Bräuche. Während im Fernsehen war, beschrieb er die Schwierigkeiten, in England einen ultraorthodoxen Lebensstil führen und sagte weiterhin, daß er aus religiösen Gründen einer Frau nicht einmal die Hand geben kann.

Es stellt sich jedoch heraus, daß der Rabbi, der nicht bereit ist, die Hände von Frauen zu umklammern, mehr als glücklich ist, viele von anderen Körperteilen zu umklammern. Er wurde vor kurzem fotografiert, als er in Manchester das Hurenhaus »Angels« besuchte und sich dort mit den Frauen tummelte.

»Huren in Strapsen«

Die Wochenzeitung, die Rabbi Jaffes Heldentaten aufdeckte, sagt, daß der Rabbi bereit ist, für eine halbe Stunde Sex vierzig Pfund zu zahlen, fünfzig, wenn Oralsex Teil des Pakets ist. Er bevorzugt seine Huren in Strapsen gekleidet.

»Er ist hier ein häufiger Kunde«, verrät eine der Huren. »Er ist ein Mann, der genau weiß, was er will.« Eine Hure, die sich in einem Moment der Langeweile vielleicht reinigen (purify) wollte, sah zufällig die BBC-Produktion und entdeckte, daß ihr Klient ein Rabbi war. Seine Äußerungen in der Sendung machten sie wütend.

»Wie scheinheilig kann man sein? Auf der einen Seite will er Frauen nicht die Hand geben und auf der anderen Seite kommt er die ganze Zeit und hat sehr bizarre Wünsche. Nur einen Tag vor der Predigt im Fernsehen, kam er hierher und hatte eine schöne Zeit.«

Als er nach seinem Fernsehauftritt zu einem Besuch in dem Haus eintraf, erklärte ihm eine der Huren: »Ich weiß nicht, ob ich Geld oder ein Autogramm verlangen soll.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Report: Manchester rabbi frequents whorehouses, den koschere Suchmaschinen und YNET aus dem Internet überwiegend entfernt haben. Hier nicht mehr.

Damit dies ein Einzelfall bleibt, brauchen wir weitere Einzelfälle, die dies erhärten. Auf FAILED MESSIAH findet sich zum Beispiel dies:
Fromme Juden und SM: In den Kerkern aus Schmerz und Sex

I LOVE S&M

26. Januar 2014 — Eine Sexarbeiterin mit Peitsche spricht über ihre angeblichen jüdisch-frommen Kunden.

GOTHAMIST berichtet über die Erfahrungen einer Frau, die in New York City in zwei SM-Kerkern in der Gegend um den Herald Square als Domina arbeitete.

Sie wurde gefragt, ob es viele jüdisch-ultraorthodoxe Kunden gäbe, die diese Sex-Kerker besuchten, und sie sagte ja.

»Ja ja ja ja ja. Definitiv einer meiner größten Schocks. In Bezug auf Sex ist jüdische Frömmigkeit eine sehr restriktive Religion. Sie verbrüdern sich nicht mit Außenstehenden, also müssen sie auf Sexarbeiterinnen zurückgreifen«, sagte sie.
Hier finden Sie den Originalartikel, Hasidim And S & M: Visiting Dungeons Of Pain And Sex.

Und dies:
Bild des Tages: Frommer Jude in einem Party-Bus

3. Juli 2014 — Ein frommer Jude in einem Party-Bus bekommt von einer Stripperin einen Lap-Dance.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Picture Of The Day: Hasid Gets Lap Dance From Stripper.

Sechs Kommentare:

Redleg:
Besser als im Ritualbad Knaben zu mißbrauchen.
aron datebaum:
Vielleicht war es seine Frau?
Chassid On The Edge:
Er ist ein sephardischer Aufseher (Mashgiach) und will nur sicherstellen, daß sich die Milch nicht mit dem Fisch vermischt.
flatearth:
Was soll das, das Mädchen zu blamieren?
Yochanan Lavie:
Irene Cara (Flashdance, What a Feeling), ich bitte vielmals um Verzeihung:

First, when there's nothing but a slow growing beam
That your spear wants to hide deep inside her behind
All alone she has cried, silent tears, wants to hide
In a world made of Sanz, Telshe Stone

Nu, I hear the music close my thighs feel the niggun
Wrap around, take a hold of my hard-on

Chorus:
What tefillin, Toyreh believin'
I can have a ball, now I'm running from my wife
Polish fashion can make it happen
Shiksas come alive; you can dance with men next night

Nu, I hear the music close my thighs feel the niggun
Wrap around, take a hold of my hard-on

Chorus.

What tefillin!

What tefillin
(I’m a muzhik [peasant] now)
Toyreh believin'
(I am writhing, nu)
Shiksas come alive; you can dance with men next night
What tefillin
(She isn’t really bald)
What tefillin
(Shiksas come alive when I call)
I can have a ball
(I can really have a ball)
Have a ball
(Shiksas come alive when I call)

Oy, oy, oy,oy, what tefillin
(I can have a ball)
Toyreh believin'
(Toyreh believin')
Polish fashions, make it happen
(Make it happen)
What tefillin
Dave:
Er könnte ein griechisch-orthodoxer Priester sein.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Stichhaltige Beweise: Der Tod von drei israelischen Jugendlichen ist ein Schwindel

NO DISINFO über Aktion Lebensraum für das Westjordanland.
Hard Proof the Deaths of Three Israeli Youths is a Fake

2. Juli 2014 — Der Tod dreier israelischer Jugendlicher und ihre anschließende Beerdigung ist eine komplette Falschmeldung. Lassen Sie es die ganze Welt wissen: Basierend auf einer Lüge werden Palästinenser entführt und abgeschlachtet.

Ganz Palästina, eigentlich die ganze Welt, muß sich gegen diesen abscheulichen israelischen Verrat erheben, der den Tod von drei nicht vorhandenen Israelis fälscht. Es ist alles eine Lüge des tückischen Weltjudentums -- die Entführung, der Tod, die Beerdigung, alles falsch.

0302
Hier finden Sie das Video, Funeral Held For Slain Israeli Teens.

Mörderische Zionisten, darunter all die abgebildeten, nehmen es nicht leicht, sollten ihre ░░░░░░░░░░░, palästinenserschlachtenden Jugendlichen getötet werden. (Anm.: Im Originaltext finden Sie den Satz unzensiert.) Sie reagieren heftig, mit starken Emotionen, wenn sie auch nur einen einzigen Jugendlichen verlieren, geschweige denn einen einzigen »Soldaten«.

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Es muß unmißverständlich klar gemacht werden, daß all diese abgebildeten Israelis Mörder bzw. Mitwisser an Morden sind, darunter die vorsätzliche Tötung von unbewaffneten Unschuldigen. Dafür müssen sie zur Rede gestellt werden. Sollten sie es wagen, in einer Schlacht gegen irgendeine wirkliche Armee zu kämpfen, werden sie kategorisch besiegt werden.

Gleichwohl, warum sollten sie »aufgebracht« sein? Warum sollten sie echte Tränen vergießen? Es gibt nichts zum Weinen. Es gibt keine Leichen. Es ist alles ein Schwindel.

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Die Bahren sind offensichtlich leer. Es ist ein schlecht ausgeführtes Werk der Zionisten. Sie hätten zumindest Dummys darunter legen können.

0305

Es gibt keine Form (conformation), die die Behauptung für echte Leichen rechtfertigen würde, keine Füße, keine Beine, keine Oberkörper, keine Köpfe oder etwas anderes.

0306

Es ist so weit wie möglich vergrößert. Dadurch ist zu sehen, daß es hier keine Leichen gibt. Es wurden keine Leichen von irgendwelchen Israelis geborgen. Der Grund ist, weil die abgebildeten Personen mit dem angegebenen Alter gar nicht existieren. Da sie nicht existieren, konnten sie nicht entführt worden. Der Hauptbeweis hier sind die fehlenden Leichen auf den Bahren, trotz der Behauptung, daß diese Menschen wirklich sterben. Deshalb ist die Beerdigung eine Fälschung.

0307

Diese Israelis sind älter als auf den Bildern dargestellt. Es ist alles ein teuflischer Schwindel der Zionisten, verübt für den scheußlichsten aller Pläne. Dieser Plan soll unbewaffnete, unschuldige Menschen beständig bluten lassen, Menschen, die für nichts anderes verantwortlich gemacht werden, als für eine schmutzige zionistische Lüge.

Die drei Personen im Bild sind nirgendwo zu finden, weder als Jugendliche in diesem Alter noch als Leichen.

0308

Sehen Sie sich diese ░░░░░░░░░░░ Juden an. Sie sind wirklich der ░░░░░ der Erde. Sehen Sie sie, wie sie den Tod ihres Sohnes fälschen, während sie die Massenabschlachtung von unbewaffnete Menschen unterstützen. (Anm.: Im Originaltext finden Sie die Sätze unzensiert.)

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Sie tut so, als würde sie weinen. Dennoch ist keine Träne zu sehen. Ihr erzzionistischer Ehemann ist ebenfalls staubtrocken, trotz seiner falschen Trauer. Alle Personen auf der falschen Beerdigung scheinen bei den Worten von Netanjahu und Peres zu Tode gelangweilt zu sein.

Die neueste Taktik der Zionisten ist, den Kopf zu senken, damit niemand etwas sehen kann, während sie so tun, als würden sie niedergeschlagen sein und weinen, was eindeutig nicht der Fall ist.

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Während diese zionistischen Monster Palästinenser bei lebendigem Leib rösten und ihre Häuser und Geschäfte zerstören, sieht die Welt untätig zu und gibt den Verbrechen der erzzionistischen Kabalen ihre Unterstützung.

Hard Proof the Deaths of Three Israeli Youths is a Fake

Basierend auf dieser Lüge gibt es nun über ein Dutzend abgeschlachtete Palästinenser, einer von ihnen wurde offenbar verbrannt, nachdem er entführt worden ist. Es war eine echte Entführung, im Gegensatz zu der falschen der Zionisten.

Diese Zionisten sind Lügner, ein ganzes Regime von Lügnern. Es beweist, daß die zionistische Gesamtheit unter der Ermordung von Unschuldigen vereint ist.

Quellen: nbcnews.com, telegraph.co.uk
Hier finden Sie den Originalartikel, Hard Proof the Deaths of Three Israeli Youths is a Fake.

Siehe auch den weniger hitzigen Bericht von Roi Tov, der zum gleichen Befund kommt:

→ Roi Tov: 3 Boys for the West Bank

Alles könnte aber noch viel einfacher erklärt werden.

Erinnern Sie sich, wie Propaganda mit Kindern vor zehn Jahren aussah, wenn sie von den großen Medien, zum Beispiel den anonymen Journalisten von REUTERS, verbreitet wurde?

Palästinensischer Raketenangriff tötet zwei israelische Kinder

29. September 2004 — Ein Raketenangriff aus dem Gazastreifen tötete am Mittwoch in einer südlichen Stadt zwei israelische Kinder, der erste solch tödliche palästinensische Raketenangriff seit drei Monaten, sagten Mediziner.

Der Direktor des Krankenhauses Barzilai, Emile Hai, erklärte REUTERS, daß ein Baby und ein Junge bei der Ankunft aus der Stadt Sderot, die die Hauptlast der Raketenangriffe zu tragen hat, für tot erklärt wurden. RADIO ISRAEL sagte, der Junge war vier Jahre alt.

Die Hamas übernahm die Verantwortung für das Abfeuern der Kassamraketen und sagte, der Angriff erfolgte in Mißachtung (in defiance) eines großen israelischen militärischen Angriffs (raid) im nördlichen Gaza, um Raketenabschüsse zu stoppen.

Raketenangriffe stellen für Premierminister Ariel Sharons Plan, im nächsten Jahr die Besetzung des Gazastreifens zu beenden, eine besondere Komplikation dar, weil befürchtet wird, daß sie fortgesetzt werden könnten, wenn die Truppen und Siedler abziehen.

Mediziner sagten, daß in Sderot mindestens 12 Menschen verletzt wurden.

Militante Palästinenser haben während eines vierjährigen Aufstands Hunderte von hausgemachten Raketen abgefeuert. Zwei Israelis sind in solchen Angriffen bisher getötet worden -- ein Junge und ein Mann, die in Sderot im Juni getötet wurden.

Weniger als eine Stunde nach dem Angriff auf Sderot feuerte ein israelischer Hubschrauber eine Rakete auf ein nicht identifiziertes Ziel in der Nähe des Gaza-Flüchtlingslagers Jabaliya, nahe der Zone, die genutzt wird, um die Raketen zu starten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Palestinian Rocket Attack Kills 2 Israeli Children.

Und vor hundert Jahren sah Propaganda mit Kindern, die den Qualitätsmedien abgekauft wurde, so aus:

01 Girl-w-o-hands

02 Girl-w-o-hand

03 Children-Bajonet

04 Child-w-o-hands

05 Angel-Bajonet

06 Child-Bajonets

07 Child-Bajonet

08 King-Kong-Angel

09 Child-w-o-hand-feet

Der einzige Trost ist, daß die Propaganda von heute in hundert Jahren genauso plump wirken wird.

Trauer

Wer denkt sich ein FIFA-Logo aus, das wie eine Huldigung an Edvard Munch aussieht?

FIFA World Cup 2014

Dienstag, 1. Juli 2014

Angeklagter Rabbi darf Israel gegen 6,3 Millionen Dollar Kaution verlassen

FAILED MESSIAH über den Preis der Freiheit.
Rabbi Yoshiyahu Yosef Pinto Reportedly Indicted, Free To Leave Country After Posting $6.3 Million Bail

30. Mai 2014 — Der ultraorthodoxe sephardische »kabbalistische« Rabbi Yosef Yoshiyahu Pinto ist offenbar wegen Bestechung, Geldwäsche, Behinderung der Justiz und Nötigung angeklagt worden und darf gegen eine Kaution von 22 Millionen Schekel, etwa 6,3 Millionen Dollar, nach New York, berichtete MAARIV letzte Nacht.

Die Bestechungsvorwürfe beruhen auf Pintos angeblichem Bestechungsversuch des hochrangigen Polizeibeamten Ephraim Bracha, der ohne das Wissen von Pinto und seiner Frau Deborah, die ihren Mann angeblich unterstützte, ein Aufzeichnungsgerät benutzte.

Berichten zufolge hat Deborah Pinto wegen dieser ganzen Affäre zweimal versucht, Suizid zu begehen. Ihr jüngster Suizidversuch war Anfang der Woche.

Pinto ist einer der zehn reichsten Rabbiner in Israel, mit einem Dollar-Reinvermögen im zweistelligen Millionenbereich.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Yoshiyahu Yosef Pinto Reportedly Indicted, Free To Leave Country After Posting $6.3 Million Bail.

Ein Kommentar:

put a square into a hole:
Es steht ihm frei, Israel zu verlassen. Ha ha ha, er wird nie zurückkehren. Er wird glücklich und zufrieden im noblen New York leben. Ich bin sicher, daß er sein ganzes Geld auf einem wohltätigen Konto hat, das für ihn sehr wohltätig sein wird. Er wird allen erzählen, daß er und seine Frau Zeit brauchen, um durch den Central Park zu gehen, um einen klaren Kopf zu bekommen. Er wird nie nach Israel zurückkehren.
Knappe zwei Jahre zuvor berichtete Laura Rozen über seinen Wirkungskreis:
Rabbi, der mit US-Gesetzgebern in Verbindung steht, in israelischer Bestechungsuntersuchung befragt

0202

12. Oktober 2012 — Rabbi Yosef Yoshiyahu Pinto, ein charismatischer Rabbi mit einer großen und einflußreichen Anhängerschaft in New York, ist in Israel wegen Vorwürfen befragt worden, daß er versucht haben soll, einen ranghohen israelischen Ermittler der Polizei zu bestechen, berichten israelische Medien am Freitag. Die sich vertiefende rechtliche Überprüfung von Rabbi Pinto in Israel erfolgt, während sein ehemaliger Topberater im Rahmen einer Wahlkampffinanzierungsermittlung des FBI gegen einen Kongreßabgeordneten, dem vorgeworfen wird, Rabbi Pintos Anhänger zu illegalen Wahlkampfspenden gezwungen zu haben, am Freitag vor einem Bundesgericht in New York erschien.

MAARIV berichtete, daß Pinto vorgeworfen wird, in einer verdeckten Ermittlung einem hohen israelischen Polizeiermittler für Informationen zu einer Untersuchung wegen Geldwäsche ein Bestechungsgeld in Höhe von 200.000 Dollar angeboten zu haben.

Avi Ashkenazi von MAARIV berichtete, daß Rabbi Pinto von der israelischen Polizei am Donnerstag wegen des Verdachts befragt wurde, »versucht zu haben, Brigadegeneral Ephraim Bracha, den Chef der Polizeiermittlungsabteilung (Police Investigation Division), zu bestechen«.

»Begleitet von Kriminalbeamten und ein Abhörgerät tragend, erhielt der Polizist [Bracha] von Pinto 100.000 Dollar in bar, wofür er im Austausch Informationen über die Ermittlungen gegen Hazon Yeshaya, eine Wohltätigkeitsorganisation, liefern sollte«, schrieb MAARIV.

Pintos Anwalt erklärte der Zeitung, daß der Rabbi bei der Beantwortung der Fragen mit der Polizei zusammengearbeitet hat und nichts Falsches getan hat. Der Rabbi und seine Frau sind in Ashdod, Israel, zu Hausarrest freigelassen worden, um weitere Fragen zu beantworten, hieß es.

Rabbi Pinto, 38, hat in Israel und den USA eine einflußreiche Anhängerschaft entwickelt, und er hat enge Verbindungen zu US-Gesetzgebern. Im August verhaftete das FBI den ehemaligen Topberater des Rabbis, der für Michael Grimm, den Republikanischen New Yorker Kongreßabgeordneten für Staten Island, als Geldbeschaffer gearbeitet hatte. AL-MONITOR berichtete im August, daß die sieben größten Spender für den Wahlkampf des Mehrheitsführers des Repräsentantenhauses Eric Cantor im Jahr 2008 von Mitgliedern von Rabbi Pintos Gemeinde kamen.

Am Freitag erklärte ein Sprecher der US-Staatsanwaltschaft im östlichen Bezirk von New York AL-MONITOR, daß Ofer Biton, der ehemalige Berater von Rabbi Pinto und Geldbeschaffer für Grimm, am Freitag zu seinem Fall eine Anhörung vor der US-Bezirksrichterin Roslynn Mauskopf hatte.

Biton informierte das Gericht am Freitag auch, daß er sich einen zweiten Verteidiger nahm, Alan Vinegrad, der in dem Bezirk der US-Staatsanwalt war.

Der im August wegen einem Einwanderungsbetrugsvorwurf verhaftete Biton kam in der vergangenen Woche unter Hausarrest frei, nachdem ein ehemaliger Geschäftspartner von Grimm seine Kaution in Höhe von 1,5 Mio. Dollar stellte.

John Meringolo, ein Verteidiger für Biton, hat gesagt, daß die Staatsanwälte auf Biton Druck ausüben, damit er in ihrer Wahlkampffinanzierungsuntersuchung gegen Grimm kooperiert. Meringolo erklärte AL-MONITOR zu Beginn dieser Woche, daß er plant, den Fall vor Gericht zu bringen.

Partner von Pinto haben behauptet, daß Grimm auf Rabbi Pintos Anhänger wegen Wahlkampfspenden Druck ausübte, die teilweise über dem gesetzlichen Limit lagen oder von Personen kamen, die für US-Wahlkämpfe nicht spenden dürfen. Grimm, der im nächsten Monat für eine Wiederwahl kandidiert, hat die Vorwürfe bestritten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi linked to US lawmakers questioned in Israel graft probe.

Die Deutschen glauben an die Aufklärung

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