Sonntag, 18. Mai 2014

Das jüdische Freimaurertum und der Zusammenbruch Europas

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über die jüdische Revolution von 1789.
Judeo Masonry & The Ruin Of Europe

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

26. März 2008 — Das jüdische Freimaurertum begann den Aufstieg in Europa mit der Macht des Hauses Rothschild:

1776: Der Jude Adam Weishaupt, der zum Katholizismus »konvertierte«, ihm aber bald darauf abschwor, gründet in der Loge »Theodor« in München die Illuminaten.

~ Infolge von Weishaupts zahlreichen Kontakten in ganz Europa zu Funktionären in hohen Positionen ist Meyer Amschel Rothschild (1744-1812) dem Juden Adam Weishaupt behilflich und finanziert ihn.

1796: Meyer Amschel Rothschild stellt Sigmund Geisenheimer in seinem Frankfurter Büro als Kontoristen (clerk) ein. (Anm.: »Sigmund Geisenheimer (1775–1828) war in leitender Position in der Niederlassung der Bank M. A. Rothschild & Söhne tätig.«) Geisenheimer, der weitreichende freimaurerische Kontakte kreuz und quer in Europa hatte, war ein Mitglied der (Anm.: Frankfurter) Freimaurerloge »L' Aurore Naissante«, die zur Loge »Grand Orient de France« gehörte.

1800: Mit der Hilfe von Daniel Itzig, Hofjude unter Friedrich Wilhelm II., und dem wohlhabenden jüdischen Kaufmann Isaac Hildesheim, der seinen Namen in Justus Hiller änderte, gründet Sigmund Geisenheimer in Frankfurt die Judenloge. (Anm.: Daniel Itzig machte »sein Vermögen als Münzpächter im Siebenjährigen Krieg«.)

1802: Salomon Rothschild (1774-1855), Sohn von Mayer Amschel Rothschild, wird zu einem ständigen Mitglied der Judenloge. Die alteingesessenen Frankfurter jüdischen Familien werden Mitglieder in der Judenloge, darunter die Adlers, Speyers, Reisses, Sichels, Ellisons, Hanaus und Goldsmids.

~ Bald treten der Judenloge weitere einflußreiche Juden bei, wie Michael Hess, der später der Rektor der als »Philanthropin« bekannten »Reformierten Jüdischen Schule« wurde und Dr. Karl Ludwig Baruch, ein Literaturhistoriker, der seinen Nachnamen in Borne änderte. (Anm.: Geht »Philantroph« auf »Philantrophin« zurück oder umgekehrt?)

1803: Salomon Rothschild beschließt, seine Kontakte zu erweitern, indem er der französischen Loge »L' Aurore« beitritt, die Weishaupts Illuminatenideologie übernommen hatte.

1803: Nathan Rothschild (1777-1836), Sohn von Mayer Amschel Rothschild, tritt in England der »Lodge Of Emulation« bei. Sein Bruder James Rothschild (1792-1868) wird 1815 in Frankreich ein Freimaurer des 33. Grades. (Anm.: Mit 23 Jahren direkt an die Spitze?)

1816: Johann Christian Ehrmann, ein ehemaliger Frankfurter Freimaurer, warnt das deutsche Volk in seiner Broschüre »Das Judenthum in der Maurerey«, daß die jüdischen Frankfurter Freimaurer eine humanistische Weltrepublik wünschten.

1802

Das jüdische Freimaurertum zettelt die Französische Revolution an

Die Französische Revolution von 1789 kam unter dem Einfluß des jüdischen Freimauertums und der subversiven Vereinigung dahinter zustande, die als die Illuminaten bekannt sind. Dies ist nun eine Tatsache.

Da die Juden in Frankreich nur 2 Jahre nach der Revolution emanzipiert wurden und die neue von der Revolution auferlegte Sozialordnung, die in den unmöglichen und widersprüchlichen Schlagworten »Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit« zusammengefaßt werden kann, auf jüdisch-antichristlichen Prinzipien basierte, die im christlichen Europa beispiellos waren, ist es notwendig zu sehen, welche Beziehung die wohlhabenden Juden der damaligen Zeit im Hinblick auf den Ausbruch hatten.

Deshalb die jüdischen Finanziers hinter der Französischen Revolution von 1789:

Chaim Veitel Ephraim (1703-1775): Berlin, Hofjude unter Friedrich dem Großen.

Daniel Itzig (1722-1799): Berlin, Hofjude unter Friedrich Wilhelm II.

Hertzel Cerfbeer (1730-1793): Frankreich, jüdischer Finanzier der französischen Armee.

Mayer Amschel Rothshchild (1744-1812): Frankfurt, jüdischer Geldverleiher.

Benjamin Goldsmid (1755-1808): London, William Pitts Finanzier.

Abraham Goldsmid (1756-1810): London, Benjamin Goldsmids Bruder.

Moses Mocatta (1768-1857): London, Partner der Goldsmids und Onkel von Sir Moses Montefiore.

Diese Juden und alle ihre jüdischen Landsleute sind schuldig am Blut der heiligen Monarchen von Frankreich, König Louis XVI. und Königin Marie Antoinette!

Quellen:

History of the Judenloge in Frankfurt, Jacob Katz
A History of the War Between English and French Freemasonry, John Daniel
Towards World Government, Deirdre Manifold
German Judaica in the 19th & 20th Centuries, Dan Wyman
Der Hofjude im Zeitalter des Absolutismus, Selma Stern
The World And Europe, Alexander Niles
Gentile Folly: The Rothschilds, Arnold Leese


Der Untergang des christlichen Europa durch das jüdische Freimaurertum

Dank des jüdischen Freimaurertums und der Verbreitung von antichristlichem Humanismus ist der Untergang des christlichen Europa jetzt fast abgeschlossen.

In seinem Schreiben »Immortale Dei« (»Unsterbliches Werk«) über die »Christliche Verfassung von Staaten« (»Christian Constitution of States«) warnte Papst Leo XIII. im Jahre 1885:

...

Daß das christliche Europa die barbarischen Völker gesittigt, die Angeln, Sachsen, Jüten, Kelten, Franken und Germanen, sie aus dem Zustande der Wildheit zu menschenwürdigem Leben, vom Aberglauben hinweg zur Wahrheit geführt hat, daß es die anstürmenden Mohamedaner siegreich zurückgeschlagen, daß es an der Spitze der Zivilisation steht und allen anderen Völkern Führerin und Lehrerin stets war in allem, was das menschliche Leben verschönern und veredeln mag; daß von ihm nach allen Richtungen hin echte Freiheit ausging, daß es so viele Institute schuf zur Linderung des menschlichen Elends, das alles verdankt es ohne Widerrede der Religion, die ihm zu solchen Unternehmungen den Impuls gegeben und in ihrer Durchführung hilfreich zu Seite stand. (Anm.: Aus der deutschen Übersetzung, die im Internet zu finden ist, wurden die Angeln, Sachsen, Jüten, Kelten, Franken und Germanen entfernt.)

...

Es gab eine Zeit, da bildete die Lehre des Evangeliums die leitenden Gesichtspunkte in der Staatsregierung; Gesetze, Institutionen, Volkssitten, alle Ordnungen und Beziehungen des Staatslebens hatten ihren hohen und segensreichen Einfluß erfahren; da war der Religion Jesu Christi in der Öffentlichkeit jene Auszeichnung gesichert, wie sie ihr gebührt, da blühte sie überall unter dem wohlwollenden Schutze der rechtmäßigen der rechtmäßigen Obrigkeiten und Regenten, da waren Staat und Kirche in glücklicher Eintracht und durch gegenseitige Freundesdienste verbunden.

...

Da ist es denn von Gottes Herrschaft keine Rede mehr, wie wenn er nicht existiere oder keine Sorge trüge für die menschliche Gesellschaft, oder wie wenn die Menschen, der einzelne sowohl als die Gesellschaft, Gott gegenüber zu nichts verpflichtet wären, oder als ob man sich eine Regierung denken könnte, die ihren Ursprung, ihre Gewalt und Autorität anderswo als in Gott hätte.

...
Hier finden Sie den Originalartikel, Judeo Masonry & The Ruin Of Europe.

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Die Frage, durch welchen Zufall die Europaflagge 12 Sterne hat.

EUSSR EUdSSR

Ein weiterer Zufall:

Recycling Symbol Star of David Davidstern

Samstag, 17. Mai 2014

Die Eurasische Union (EaU)

Aus dem Transkript eines Interviews des russischen Botschafters Witali Tschurkin mit Charlie Rose vom 24. März 2014 auf BLOOMBERG; Zeitmarke 22:21 Uhr (10:21pm).
Eurasian Union

Was halten Sie von der eurasischen Idee?

Doktor Kissinger hat absolut recht. Wir verfolgen diesen Plan seit einigen Jahren. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 diese Euroasiatische Wirtschaftsunion (euro asian economic union) zu schaffen, und neue Länder schließen sich an. Wir denken, es wird sehr wichtig sein, sich diesem Projekt anzuschließen, das unseren Ländern ermöglichen wird, ein wirtschaftliches Niveau zu erreichen, wo wir mit der Europäischen Union mehr interagieren werden, da eine Partnerschaft das Problem beenden wird -- das ist dabei das Wichtigste.

Sie wollen als gleichberechtigte Partner arbeiten und Sie haben nicht das Gefühl, daß Sie ein gleichberechtigter Partner sind.

Nein, wir sind ein gleichberechtigter Partner und mit anderen mehr als gleich. Es ist nicht nur politisch wichtig. Sein Interesse ist nicht politisch, sondern wirtschaftlich. Wenn Sie mit der Ukraine interagieren, sollen Sie sich dem Assoziierungsabkommen anschließen. Sie wird ein Juniorpartner sein, und ihre Wirtschaft wird leiden. Es gibt eine nationale Tragödie. Wir wollen nicht das Gleiche. Wir wollen nicht untergeordnet sein. Das ist unsere Idee, wie wir mit der Europäischen Union interagieren können. Es ist so, daß die baltischen Länder besorgt sind, daß Rußland sie verfolgen wird, einige NATO-Staaten. Alle von ihnen sind NATO-Staaten. Rußland wird sie nicht verfolgen, denn das würde am Vertrag vorbeigehen. Wenn die Ukraine ein NATO-Mitglied gewesen wäre, hätte Rußland seine Finger davon gelassen.
Hier finden Sie die Sendung mit Charlie Rose auf BLOOMBERG, hier den Satz, mit dem der Auszug beginnt, hier ein Cache, in dem der Satz gelb unterlegt ist.

Erläuterungen zur Flagge finden Sie hier.

Siehe auch das Thema »Euwjetische Union« oder »Euwjetunion«:

Die »Neue Europäische Sowjetunion«

Freitag, 16. Mai 2014

Hollywoods Sexualstraftäterproblem eskaliert

Michelle Malkin über Kinderfreunde in der Superstarbranche.
Hollywood's Sexual Predator Problem Explodes

6. Mai 2014 — Hollywood ist krank, krank, krank. Hinter dem Vorhang der päpstlichen Fortschrittlichkeit haben die Top-Stars aus der Entertainment-Welt schutzbedürftige Kinder und Jugendliche einer wachsenden Zahl von Opfern zufolge auf die versauteste Art und Weise sexuell mißbraucht. Nach Jahren der Vertuschung ist dieser institutionelle Skandal nun dabei, zu explodieren. Endlich. (Ja. Sicher. Ganz bestimmt. Feuilletons und Promimagazine werden demnächst Hollywoods dunkle Seite der Macht untersuchen und politische Kinderschützer werden für besorgte Eltern satirische Fahndungshandzettel mit den Gesichtern von Roman Polanski, Woody Allen und Bryan Singer austeilen.)

Die neuesten angeblichen Gräueltaten betreffen den »X-Men«-Regisseur Bryan Singer und mindestens drei weitere Spieler aus der Branche -- den altgedienten Sendeverantwortlichen Garth Ancier, den früheren Disney-Präsidenten David Neuman und den Theaterproduzenten Gary Goddard. Im vergangenen Monat reichte Michael Egan, früher Kinderschauspieler und Model, Zivilklagen gegen die Männer ein, mit der Behauptung, daß sie in den späten 1990er Jahren minderjährige Knaben »wie Fleischstücke auf Sexpartys« herumreichten. Egans nicht jugendfreie Klage deckt eine Clique mutmaßlicher Sexualstraftäter auf, die Knaben und Teenagern harte Drogen und Alkohol aufdrängten, bevor sie sie sexuell mißbrauchten.

Egan sagt, daß er in einem berüchtigten Schwulensex-Herrenhaus im Süden Kaliforniens ab dem Alter von 15 wiederholt belästigt, vergewaltigt und geschlagen wurde. Das Herrenhaus gehörte einem weiteren mutmaßlichen Täter, der sich an Egan verging -- dem Drecksack und Internetvideomogul Marc Collins-Rector. Er ist ein registrierter Sexualstraftäter, der über das Internet Knaben köderte, sie unter Drogen setzte und vergewaltigte und Berichten zufolge mit einer Schußwaffe bedrohte, wenn sie sich nicht fügten.

Collins-Rector wurde für den Transport fünf minderjähriger Jungen über die Staatsgrenzen, mit der Absicht, sie zu vergewaltigen, im Jahr 2004 verurteilt. Laut THE HOLLYWOOD REPORTER machte er im Jahr 2006 einen »Gehirntumor« geltend und ihm wurde erlaubt, die USA zu verlassen. Die britische SUN berichtete im Jahr 2007, daß er »durch Großbritannien stolziert, in einer Limousine mit Chauffeur gefahren wird und sich mit Knaben umgibt«. Trotz angeblicher polizeilicher »Überwachung« kann er nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Jeff Herman, der Anwalt der Familie, sagt, daß Egans Mutter den Mißbrauch im Jahr 2000 dem FBI und der Polizei von Los Angeles meldete. Es wurde nichts unternommen.

Singers Anwalt bezeichnet Egans Klage als »absurd« und »diffamierend«. Doch die Vorwürfe häufen sich. Singer ist jetzt Gegenstand einer weiteren, diese Woche von einem jungen britischen Mann eingereichten Klage, der behauptet, Singers Produzentenkumpel Gary Goddard machte ihn über das Internet an (groomed him online), als er 14 Jahre alt war, vergewaltigte ihn mit 16 und teilte ihn sich nach der Londoner Premiere von Singers Film »Superman Returns« im Jahr 2006 mit Singer. Im Internet sind seit Jahren Fotos im Umlauf, die Singer mit einem Korso von Knaben und Männern zeigen, die an ihm kleben (draped around him).

Besonders unerquicklich sind Egans Behauptungen im Lichte ähnlicher Vorwürfe von vor 17 Jahren auf dem Set von Singers Film »Der Musterschüler«. Drei minderjährige Jungen im Alter von 14, 16 und 17 reichten mit der Behauptung Klage ein, Singer und seine Crew zwangen sie, in einer Duschszene für den Film pfirsichfarbene String-Tangas abzulegen und nackt zu strippen. Die Behörden ermittelten. Die Klage wurde abgewiesen. Es wurde nichts unternommen.

»Jeder duckt sich weg«, sagte Paul Petersen, ein früherer Kinderschauspieler und Vertreter von Kinderdarstellern, ENTERTAINMENT WEEKLY im Jahr 1997. »Es ist ein Totalausfall von Hollywoods vorgeblichem Kinderschutz.«

Die gleiche Branche, die mit Obamas Weißem Haus scheinheilig Gipfeltreffen gegen Mobbing einberuft und Konservative fälschlicherweise beschuldigt, einen »Krieg gegen Frauen« zu führen, hat zugelassen, daß unzählige Kinder von Hollywoods Sexualstraftätern auf der Besetzungscouch, in Filmbussen und auf drogen- und alkoholgetränkten Partys belauert, angemacht, geschlagen, mißbraucht und vergewaltigt werden. (Anm.: Finden Sie den politischen Unterschied zwischen »Obama und Emanuel: Mitglieder im gleichen Chicagoer Schwulen-Badehaus« und »VIPs mit Reagan, Bush in Untersuchung über Homosexuellen-Prostitution verwickelt«) Der angebliche, von Egan aufgedeckte Kindervergewaltigungsskandal existiert nicht in einem Vakuum:

• Im vergangenen Jahr veröffentlichte der frühere Kinderschauspieler Corey Feldman mutig seine vernichtenden Memoiren und warnte vor der ungezügelten Pädophilie. Er erzählte, wie sein bester Freund, der verstorbene Corey Haim und Star in »Lucas«, auf dem Filmset von einem älteren Mann sodomisiert wurde. Die Jungen wurden von einer Reihe von Sexualstraftätern mit Kokain gefüttert und besuchten mit Marty Weiss, ein Vertreter für Kinderdarsteller und Talentmanager aus Hollywood, Partys. Weiss, jetzt ein registrierter Sexualstraftäter, plädierte im Jahr 2012 im Sinne der Anklage, an einem Kind unter 14 Jahren Unzucht begangen zu haben. Das Opfer, ein weiterer junger Kinderschauspieler, behauptete, ab dem Alter von 11 Jahren von Weiss angeblich zwischen 30 und 40 Mal sexuell mißbraucht worden zu sein.

• Der registrierte Sexualstraftäter Jason Murphy, ein Agent für Rollenverteilungen aus Hollywood, hatte einen 8jährigen Knaben entführt und mißbraucht, bevor er sich der Filmbranche anschloß.

• Lou Pearlman, ein Impresario für Boygroups, war ein Betrüger und Widerling, der Übernachtungspartys veranstaltete und dabei nur ein Handtuch trug und sich von jungen Sängern massieren ließ. »Es passierten gewisse Dinge und es zerstörte beinahe unsere Familie«, sagte die Mutter von Nick Carter, dem Boygroup-Star (Anm.: der Backstreet Boys), vor Jahren zu VANITY FAIR. »Ich habe versucht, alle zu warnen.«

• Der frühere Kinderstar Todd Bridges aus »Noch Fragen Arnold?« sagt, er wurde von seinem Agenten mißbraucht.

• Die frühere Teeniepop-Prinzessin Debbie Gibson hat von »älteren männlichen Tonträgerführungskräften« gesprochen, die sie anbaggerten, als sie noch minderjährig war.

• Trotz beunruhigender und langjähriger Vorwürfe über sexuelle Belästigung und Vergewaltigung, genießen die Regisseure Woody Allen und Roman Polanski weiterhin die Anbetung und berufliche Anerkennung von ihren Kollegen.

• Der perverse Modefotograf Terry Richardson genießt weiterhin die Unterstützung von Lady Gaga, Beyonce, Rihanna und Miley Cyrus, trotz jahrelanger Vorwürfe von Frauenfeindlichkeit, Manipulation und sexuellem Fehlverhalten gegenüber jungen Models.

Wenn alle diese Kranken katholische Priester, Mitglieder von Studentenverbindungen oder Lehrer von Vertragsschulen (charter schools) gewesen wären, würden wir immer noch davon hören, ohne daß das Ende in Sicht wäre. Vielleicht sollten Hollywoods linke Bewußtseinsmahner für soziale Gerechtigkeit eine Pause dabei einlegen, den Finger auf alle anderen zu richten -- und den Monstern in ihrer eigenen Mitte ein Ende bereiten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Hollywood's Sexual Predator Problem Explodes.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Anwalt: Fotos zeigen Bryan Singer mit jüngstem Mißbrauchsankläger

Nancy Dillon über »Sex-Men«.
Bryan Singer seen in old photos with latest sexual abuse accuser: lawyer

5. Mai 2014 — Der Anwalt aus Florida, der den »X-Men«-Regisseur Bryan Singer öffentlich beschuldigt, minderjährige Jungen sexuell belästigt zu haben, legte am Montag Fotos vor, die seinen jüngsten Klienten mit Singer kurz vor einem angeblichen sexuellen Übergriff zeigen.

Die Fotos zeigen den unbekannten Jungen im Jahr 2006, damals 17 Jahre alt, nach der Londoner Premiere des Films »Superman Returns« neben dem berühmten Regisseur, stehend und sitzend.

Das Gesicht des Jungen wurde unkenntlich gemacht und zeigt nur seinen grün und weiß gestreiften Pullover neben Singers lächelndem Gesicht.

Eines der Fotos zeigt die Schauspielerin Kate Bosworth auf Singers Schoß.

Laut einer am Samstag im Bundesgericht eingereichten Klage bot Singer dem Jungen eine (Anm.: Droge namens) Quaalude an und drängte ihm Alkohol auf, bevor er ihn mit dem Mitangeklagten Gary Goddard, ein Produzent von Freizeitparkfahrgeschäften, für den angeblichen sexuellen Übergriff zu seiner Londoner Hotelsuite zurückbrachte.

Singer und Goddard haben die Vorwürfe zurückgewiesen und sind über die Klage hergezogen (trashed), einschließlich der Vorwürfe, daß sie den Jungen begrapschten und warteten, als ihn ein »muskelbepackter« Mann schlug.

Die Klage sagt aus, daß der Teenager zuerst gerne mit den Männern feierte, aber protestierte, als Singer seine Boxershorts auszog.

Laut der Klage hörte Singer angeblich nicht hin und befahl dem Teenager auf ihm zu sitzen und zu masturbieren.

Singer versuchte auch, ihn anal zu penetrieren, behauptet die Klage, die den Teenager nur (Anm.: fiktiv als) als John Doe Nr. 117 identifiziert.

»Was mein Klient behauptet, ist ziemlich schrecklich«, sagte Anwalt Jeff Herman am Montag nach einer Pressekonferenz zu NEW YORK DAILY NEWS.

»Er hatte Angst und empfand, dem nachkommen zu müssen, was von ihm verlangt wurde. Es hat ihn sehr in Mitleidenschaft gezogen«, sagte Herman und fügte hinzu, daß der Klient unter Angstzuständen und Depressionen leidet.

Herman sagte, daß ihn der jetzt 25jährige Mann kontaktierte, nachdem er erfuhr, daß Michael Egan III, ein anderer Klient, Singer, Goddard und zwei weitere Medienmogule vor kurzem verklagte und behauptet, in den späten 1990er Jahren auf mit Drogen- und Alkohol angeheizten Hauspartys mißbraucht worden zu sein.

»Rückblickend glaubt er (John Doe Nr. 117) jetzt, daß er angemacht (groomed) wurde, um mißbraucht zu werden. Das passiert, wenn Erwachsene nachdenken, und die anderen Klagen waren für ihn ein Auslöser«, sagte Herman.

John Doe Nr. 117 sagt, er war 14 Jahre alt, als ihn Goddard, jetzt 59, zum ersten Mal über soziale Medien kontaktierte und versprach, ihn Personen vorzustellen, die seiner Schauspielkarriere helfen könnten.

Die Klage behauptet, daß die Beziehung des Jungen mit Goddard schnell von Internetsex vor der Webcam zu echtem Sex umsprang, als Goddard anreiste, um ihn zu treffen.

Goddard, der Broadway-Produktionen von »Hair«, »Jekyll & Hyde« und »Jesus Christ Superstar« produziert hat, schickte dem Teenager nach dem Treffen angeblich eine beunruhigende E-Mail. Herman zeigte die E-Mail am Montag den Reportern und sagte, sie wäre ein Teil der physischen Beweise, die er in dem Fall verwenden will.

»Die Sache, die ich habe, die einem ›frechen‹ Foto von dir am nächsten kommt«, hieß es in der E-Mail, die sich auf ein angehängtes Foto des Teenagers bezog, der nur ein Handtuch um die Hüfte trug.

»Haha -- so frech ist es auch nicht, weil du mich keins von dir machen ließest, das auch nur ein bißchen von deinem Po zeigt«, hieß es in der angeblich von Goddards E-Mail-Adresse gesendeter E-Mail.

Herman zeigte auch eine Kopie einer handschriftlichen Notiz von 2004, die Goddard dem Teenager angeblich mit einer Schachtel Hershey-Schokolade schickte. Unterzeichnet war es mit: »Liebe Grüße, Gary.«

»Er schickte diesem Jungen buchstäblich Süßigkeiten«, sagte Herman am Montag.

Goddards Anwalt kritisierte die Klage am Sonntag heftig, wobei er andeutete, der neue Kläger würde versuchen, auf den fahrenden Zug von Egans »unechten« und »falschen« Behauptungen aufzuspringen, um zu profitieren.

»Die Vorwürfe gegen Gary Goddard werden vehement bestritten und in jedem Prozeß dieser Angelegenheiten energisch verteidigt, und Herr Goddard ist gänzlich zuversichtlich, daß er in vollem Umfang rehabilitiert wird«, sagte Goddards Anwalt Alan Grodin in einer Erklärung.

Singer, dessen neuer Film »X-Men: Zukunft ist Vergangenheit« (Anm.: in den USA) am 23. Mai starten soll, brandmarkte Egans Klage zuvor als »Erpressung« (»shakedown«) und sagte, er würde sich in diesem Monat von jeglichen Aktivitäten am roten Teppich zurückziehen, um seine Stars zu schützen.

Inzwischen ist John Doe Nr. 117 bereit, als Zeuge auszusagen, wenn sein Fall vor Gericht geht, erklärte Herman THE NEWS am Montag.

Der Mann will, daß von einer Jury über eine finanzielle Entschädigung entschieden wird, sagte Herman.

Er sagte, der Mann hoffte anonym zu bleiben, zumindest am Anfang des Prozesses, um sich und seine Familienmitglieder vor einer möglichen Verleumdungskampagne zu schützen.

Herman sagte, daß er von weiteren möglichen Opfern sexuellen Mißbrauchsopfern kontaktiert worden ist, die mit Hollywood in Verbindung stehen und er plant, in der Zukunft mehr Klagen einzureichen, darunter eine, die einem anderen mutmaßlichen Sexring betrifft.

»Ich denke, das ist ein Wendepunkt für Hollywood«, erklärte er Reportern am Montag. »Die Art von Widerstand, die ich sehe, erinnert mich an die frühen Tage der Mißbrauchsskandale des Klerus in der katholischen Kirche mit den Vertuschungsdementis (blanket denials)«, sagte er. »Die Menschen wollten es nicht glauben. Sie waren nicht vorbereitet.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Bryan Singer seen in old photos with latest sexual abuse accuser: lawyer.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Bryan Singer steht vor neuer Klage wegen sexuellem Übergriff gegen Teenager

Tim Teeman über den Fall »John Doe 117« gegen Bryan Singer; im Hintergrund läuft die massenmediale Gegenanwaltsbeschallung.
Exclusive: Bryan Singer Faces New Teen Sex Assault Lawsuit

4. Mai 2014 — THE DAILY BEAST kann zeigen, daß Bryan Singer, der Regisseur von »X-Men« und anderen Hollywood-Blockbustern, von einer weiteren Rechtsklage getroffen wurde, die behauptet, daß er einen Minderjährigen sexuell mißbrauchte.

Bryan Singer wurde bereits von dem Anwalt für Michael Egan, 31, beschuldigt, Egan als Teenager in einer Reihe von Vorfällen in Hawaii und Kalifornien angeblich körperlich mißbraucht zu haben.

Die neue von Jeff Herman, Egans Anwalt, eingereichte Klage behauptet, daß Singer und der Broadway-Produzent Gary Goddard einen britischen Teenager sexuell mißbrauchten. Er wird in der Klage (Anm.: fiktiv) als »John Doe Nr. 117« aufgeführt, da er »weitere psychische Verletzungen« fürchtet, sollte sein Name enthüllt werden.

Die Anwälte für Goddard und Singer haben zuvor alle früheren Anschuldigungen gegen ihre Klienten energisch bestritten. Bryan Singer selbst behauptete, er sei das Opfer einer »kranken, verdrehten Erpressung (shakedown)«. Sein Anwalt sagte, die neuen Anschuldigungen seien »völlig falsch«.

Laut der Klage, die Herman offiziell am Montag um 14 Uhr im »Beverly Hilton Hotel« in Los Angeles verkünden will, kontaktierte Goddard den Teenager zum ersten Mal über soziale Medien, als er 14 war. Der Produzent erklärte dem jungen Mann angeblich, er sehe gut aus und daß er in London und Hollywood Personen kenne, die ihm helfen könnten, in seiner Schauspielkarriere Arbeit zu bekommen. Goddard fügte angeblich hinzu, eine dieser Personen sei Singer.

Als der Teenager 14 oder 15 war, teilte Goddard, wie die Klage behauptet, mit, daß er John Doe liebte. Er »überzeugte« den Knaben laut der Klage außerdem, ihm Nacktfotos von sich selbst zu senden, Videos von ihm, masturbierend, und nahm an einer Webcam-Session teil, in der beide nackt waren und Goddard masturbierte. Die Klage unterstellt, daß Goddard später, als der Knabe 15 oder 16 war, drängte, sich auszuziehen und daß sie sich nackt auf ein Bett legten und küßten. Bei einer anderen Gelegenheit drängte er dem Teenager laut der Gerichtsakte angeblich Alkohol auf und »verwickelte ihn in (engaged him in) Analverkehr«.

Als der Teenager 17 war, behauptet die Klage, daß Goddard dem Teenager erklärte, er und Singer würden für eine Superman-Filmpremiere nach London kommen. Die Klage behauptet, daß Singer dem Teenager auf der After-Party eine (Anm.: Droge namens) Quaalude anbot, die der Teenager zurückwies. Im Schlafzimmer der Hotelsuite, wo eine »After«-After-Party stattfand, kam es laut der Klage dazu, daß Singer und Goddard »anfingen, John Doe auf eine sexuelle Weise zu greifen«. Der Teenager forderte die Männer auf aufzuhören. Goddard kam angeblich mit einem »großen, muskelbepackten Mann« wieder, der laut der Klage anfing, den Teenager zu schlagen.

Die Klage behauptet, daß der Teenager, als Singer seine Boxershorts auszog, sagte: »Ich will das nicht tun.« Singer befahl dem Teenager laut der Klage, auf ihm zu sitzen und zu masturbieren, und wollte, daß der Teenager auf ihn ejakuliert. Singer versuchte den Teenager anal zu penetrieren. Laut der Klage kontaktierte Singer den Teenager am nächsten Morgen, um sich zu entschuldigen.

Die Klage behauptet, dem Teenager »wurde erst vor kurzem bewußt, daß er als Folge der sexuellen Handlungen der Beklagten psychische und emotionale Verletzungen, seelischen Schmerz und den Verlust der Lebensfreude erlitt. Solche Verletzungen sind schwer, anhaltend und dauerhaft.«

Die Klage behauptet, daß Singer gegen das Gesetz verstieß, indem er den Teenager sexuell mißbrauchte, daß er für »rechtswidrige Handlungen mit einem Minderjährigen« in ein fremdes Land reiste, daß er es eingerichtet hatte, sich »mit einem Minderjährigen zu treffen, um sich unzüchtig und lasziv zu verhalten«, und daß Singer auf die Weise, wie er den Teenager angeblich zwang, »Gendergewalt/geschlechtsspezifische Gewalt (gender violence)« gegen ihn ausübte.

Die Klage zitiert lieber die US-Altersgrenze von 18 Jahren, anstatt die britische Altersgrenze, die bis 1994 für schwule Männer 21 war, dann 18; und dann, im Jahr 2001, 16, gleich der heterosexuellen Altersgrenze, nach vielen Kampagnen von Schwulenrechtsaktivisten. Die Klage verdeutlicht nicht das Jahr oder die Jahre der angeblichen Straftaten. Eine Sprecherin für Herman lehnte am Sonntag ab, dies zu klären.

Die Klage behauptet, daß Goddard gegen das Gesetz verstieß, indem er mit einem Minderjährigen für rechtswidriges Verhalten in ein fremdes Land reiste und ihn ermutigte, sich an sexuellen Handlungen zu beteiligen, mit der Absicht sie »bildlich darzustellen«. Der Schaden, den Goddard angeblich verursachte, war »subtil, nicht wahrnehmbar und schädlich«. Die Klage macht außerdem geltend, daß Goddard einen Minderjährigen für Sex getroffen haben soll und in dem Hotelzimmer unter Anwendung von »Gendergewalt/geschlechtsspezifischer Gewalt« gegen den Teenager mit Singer zusammengespielt haben soll.

Marty Singer, der (Anm.: nicht verwandte) Anwalt für Bryan Singer, erklärte THE DAILY BEAST, die in der jüngsten Klage enthaltenen Behauptungen seien »völlig unwahr«.

Marty Singer sagte: »Nachdem die Substanz von Jeff Hermans früherer verleumderischer und fabrizierter Klageeinreichung in Hawaii auf der Grundlage von unangreifbaren Beweisen widerlegt wurde, hat Jeff Hermans Verzweiflung ihn dazu geführt, diese neuen anonymen Anschuldigungen gegen Brian Singer zu fabrizieren, die wir ebenfalls als völlig falsch beweisen werden.«

Der Anwalt fügte hinzu: »Es ist Zeit für die Medien und die Öffentlichkeit, ihre Aufmerksamkeit auf Jeff Hermans ruchlose Motive und Taktiken zu richten, die allein durch sein Bedürfnis angetrieben zu sein scheinen, einen unschuldigen Mann wie Bryan Singer zu erpressen (shake down). Wir beabsichtigen, für sein rücksichtsloses und unethisches Verhalten, Sanktionen gegen Jeff Herman zu erwirken.«

Alan Grodin, ein Rechtsanwalt für Goddard, erklärte THE DAILY BEAST in einer E-Mail: »Es ist eine Schande, daß die fadenscheinige Behauptung von Herman im Fall Egan zu dieser neuen Behauptung führte, die, wie wir feststellen, über 10 Jahre alt ist.« Grodin sagte, er und Goddard würden auf die neueste Klage voll reagieren, wenn sie sie angemessen eingeschätzt haben. »Im Moment werden wir sagen, daß die Vorwürfe abgelehnt werden und daß sich Gary energisch verteidigen wird.«

AKTUALISIERT, vom 6. Mai, eine umfassendere Aussage von Grodin: »Garry [sic] Goddard bestreitet vehement die äußerst schwerwiegenden, falschen und verleumderischen Anschuldigungen, die gegen ihn erhoben wurden. Und es ist eine traurige Anklage der Gesellschaft, daß, wenn in einer Klage falsche Behauptungen gemacht wurden, womöglich andere ähnliche Behauptungen folgen -- vor allem, wenn eine Entschädigung beansprucht wird. Ungeachtet des Umfangs der uninformierten und schädlichen Kommentare zu der Angelegenheit in den Medien sind die Vorwürfe noch nicht geprüft worden, geschweige denn durch den Gerichtsprozeß. Wir werden diese unverschämten Vorwürfe mit nichts anderem als einer kräftigen Leugnung im Namen unserer Klienten würdigen, und durch die Bestätigung, daß sie in jedem Prozeß heftig verteidigt werden, wobei Herr Goddard gänzlich zuversichtlich ist, daß er in vollem Umfang rehabilitiert werden wird.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Exclusive: Bryan Singer Faces New Teen Sex Assault Lawsuit.

Dienstag, 13. Mai 2014

»X-Men«-Regisseur Bryan Singer angeklagt, Minderjährigen mißbraucht zu haben

L. A. Ross über den Fall Michael Egan gegen Bryan Singer.
‘X-Men’ Director Bryan Singer Accused of Sexually Assaulting Underage Boy

16. April 2014 — Laut Gerichtsakten, die THE WRAP erhielt, werden dem »X-Men«-Regisseur Bryan Singer in einer am Mittwoch eingereichten Klage Drogengebrauch (drugging), Vergewaltigung und die Ausnutzung seiner Macht vorgeworfen, um einen Teenager auszubeuten.

Laut der vor einem Bundesgericht in Hawaii eingereichten Klage war der Kläger Michael Egan, der in einer Pressemitteilung seiner Anwälte genannt wurde, 17 Jahre alt, als er von Singer unter anderem gewaltsam sodomisiert wurde, so die Vorwürfe.

Der Angeklagte, BRYAN JAY SINGER, gebrauchte (manipulated) seine Macht, seinen Reichtum und seine Position in der Unterhaltungsindustrie, um den minderjährigen Kläger durch den Gebrauch von Drogen, Alkohol, Drohungen und Anreizen sexuell zu mißbrauchen und auszubeuten, was bei dem Kläger katastrophale psychische und emotionale Verletzungen verursachte. Der Beklagte Singer tat dies im Rahmen einer Gruppe von erwachsenen Männern, die in ähnlicher Weise in der Unterhaltungsindustrie positioniert sind und Jungen in einem Sexring (sordid sex ring) hielten und ausbeuteten. Ein Hollywood-Mogul darf seine Position nicht dazu nutzen, um minderjährige Schauspieler sexuell auszubeuten.

Ein Anwalt für Singer sagte, die Klage wäre »völlig unbegründet«.

»Wir sind sehr zuversichtlich, daß Bryan in dieser absurden und diffamierenden Klage rehabilitiert wird«, sagte Martin Singer. (Anm.: Martin Singer ist nicht mit Bryan Singer verwandt.) »Es ist offensichtlich, daß diese Klage eingereicht wurde, um Publicity zu bekommen, wenn in ein paar Wochen Bryans neuer Film starten soll.«

Die Klage behauptet, daß Singer Egan mit Drogen und Alkohol versorgte und ihn im Jahr 1999 zu mehr als einer Gelegenheit für Sex nach Hawaii flog, wo Singer ihn »anal vergewaltigte«, und sie behauptet, daß Egan nicht der einzige minderjährige Junge war, der mißbraucht wurde.

Der Kläger hat ein Gerichtsverfahren ersucht und macht für die Anschuldigungen der vorsätzlichen Zufügung von emotionalem Streß, der Körperverletzung und der Verletzung der Privatsphäre durch unzumutbare Eingriffe Schadensersatzansprüche in unbestimmter Höhe geltend.

Die Klage wurde einen Monat vor dem Start von Singers nächstem Film, »X-Men: Zukunft ist Vergangenheit«, eingereicht. Fox, die Filmproduktionsfirma, die den Film veröffentlicht, teilte THE WRAP in einer Erklärung mit: »Dies sind schwere Vorwürfe und sie werden im entsprechenden Forum gelöst werden. Dies ist eine persönliche Angelegenheit, die Bryan Singer und seine Vertreter getrennt angehen werden.«

Die Klage behauptet, daß der Mißbrauch angeblich im Jahr 1998 begann, kurz nachdem Egan zu Partys in einem Haus im kalifornischen Encino gelockt wurde, ein High-School-Freund lebte. Die Klage behauptet, daß das als »M & C Estate« bekannte Haus oft der Ort von »berüchtigten Partys« war, wo erwachsene Männer angeblich männlichen Kindern nachstellten (preyed on young boys).

Laut der Klage war Egan ein Model und angehender Schauspieler. Die Dokumente behaupten, daß Singer Egan auf einer solchen Party erklärte, daß »die Erwachsenen, die im ›M & C Estate‹ wohnten oder es aufsuchten, Hollywood kontrollierten und entscheiden können, ob die Berufswünsche und Hoffnungen des Klägers realisiert werden würden« und daß er auch dabei war, als Egan gewarnt wurde, diese Männer »bei Laune« zu halten (to keep those men »happy«) oder er und seine Familie seien in Gefahr.

Die Männer erklärten Egan angeblich, sie seien sicher, daß er ihrem »Schwulenradar« (»Gaydar«) zufolge schwul wäre, obwohl Egan sagte, er sei hetero (straight), und sie drängten ihm gegen seinen Willen und oft ohne sein Wissen Drogen und Alkohol auf.

»Der Kläger wurde oft gezwungen, alkoholische Getränke und Drogen zu konsumieren, und ihm wurden auch heimlich Drogen verabreicht, wenn sie in Getränke getan wurden, die er konsumierte«, so die Klage.

Einer der Männer, der angeblich im »M & C Estate« lebte, der frühere »Digital Entertainment Network«-Vorsitzende Marc Collins-Rector, ist angeklagt, den sexuellen Mißbrauch von Egan eingeleitet zu haben, sowie für Singer arrangiert zu haben, Egan zu vergewaltigen.

Etwa 2 bis 3 Monate nachdem Collins-Rector begann, den Kläger sexuell zu mißbrauchen, pflegte der Beklagte Singer mit Collins-Rector Geselligkeit beim Schwimmbecken des Anwesens und der Kläger war im Becken. In Übereinstimmung mit den von Collins-Rector auferlegten »Vorschriften«, daß den Personen im Schwimmbeckenbereich nicht erlaubt war, Kleidung zu tragen, war der Kläger wie auch der Beklagte Singer nackt.

Collins-Rector forderte den Kläger auf, das Becken zu verlassen und der Beklagte Singer umarmte den Kläger und packte seinen nackten Hintern. Sie gingen dann zu dem Sprudelbad, wo Collins-Rector den Kläger auf seinem Schoß sitzen ließ und die Genitalien des Klägers streichelte. Collins-Rector reichte den Kläger dann an den Beklagten Singer und der Kläger wurde ersucht (was made), auf dem Schoß des Beklagten Singer zu sitzen.

Der Beklagte Singer versorgte den Kläger mit einem alkoholischen Getränk und erwähnte, für ihn in einem kommenden Film, in dem er Regie führen würde, eine Rolle zu finden. Der Beklagte Singer erklärte dem Kläger, wie »diese Gruppe« Hollywood kontrolliert und daß er sexy sei. Der Beklagte Singer masturbierte den Kläger und praktizierte dann an ihm Oralsex. Der Beklagte Singer ersuchte (solicited) den Kläger, an ihm Oralsex zu praktizieren, wogegen sich der Kläger widersetzte.

Der Beklagte Singer mißachtete den Widerwillen des Klägers eklatant und zwang den Kopf des Klägers unter Wasser, damit der Kläger an ihm Oralsex praktiziert. Als der Kläger seinen Kopf aus dem Wasser zog, um zu atmen, forderte der Beklagte Singer, daß er fortfahre, was der Kläger ablehnte. Der Beklagte Singer zwang den Kläger dann, fortzufahren, an ihm außerhalb des Pools Oralsex zu praktizieren und sodomisierte den Kläger anschließend gewaltsam.


Collins-Rector, ein verurteilter Sexualstraftäter, der sich im Jahr 2004 schuldig bekannte, fünf minderjährige Personen über die Staatsgrenzen gelockt zu haben, um Sex mit ihnen zu haben, wurde außerdem vorgeworfen, Egan eine Waffe vorgehalten und zu feuern gedroht zu haben, sollte er sich dem sexuellen Kontakt weiterhin widersetzen.

Diese Drohung überzeugte Egan angeblich davon, Singers mutmaßlichem Aufforderungen nach Sex weiterhin nachzukommen, als er nach Hawaii geflogen wurde. Singer versprach Egan angeblich auch Schauspielrollen,sollte er nachkommen.

Der Beklagte Singer versprach dem Kläger Schauspielrollen in einem »X-Men«-Film, in der Werbung und in anderen seiner Projekte und erklärte, daß er es für den Kläger arrangieren würde, für Rollen und Projekte in anderer Produktionen vorzusprechen. Wagte es der Kläger, sich den Forderungen des Beklagten Singer zu widersetzen, drohte er häufig, Collins-Rector die Weigerung des Klägers zu melden, was dem Kläger Angst machte -- aufgrund von Collins-Rectors Vergangenheit, ihm und seiner Familie Schaden angedroht zu haben, zuvor seine Waffe gezeigt zu haben, den Kläger zuvor in einen Waffenschrank gesperrt zu haben, und des Vorhandenseins von Schußwaffen auf dem Paul-Mitchell-Anwesen (Paul Mitchell estate).

Während der ersten Hawaii-Reise legte Singer dem Kläger angeblich »eine Handvoll Kokain vor (against) die Nase und zwang ihn, es zu inhalieren« und »versorgte den Kläger mit einem Getränk, das er trank, was signifikant sein Bewußtsein und seine motorischen Fähigkeiten beeinträchtigte«, bevor er ihn zweimal anal vergewaltigte.

Während der ersten der oben genannten Reisen nach Hawaii wurde der Kläger in Kenntnis gesetzt, daß er die ersten zwei Nächte in einem Raum mit dem Beklagte Singer verbringen würde. In der ersten Nacht machte der Kläger einen langen Spaziergang. Als er zum Paul-Mitchell-Anwesen zurückkehrte, stieß er auf den Beklagten Sänger, der im Schwimmbeckenbbereich war. Der Beklagte Singer konfrontierte den Kläger verbal und lautstark, nicht früher für ihn verfügbar gewesen zu sein und verlangte, sich auszuziehen.

Der Beklagte Singer schüchterte den Kläger ein, indem er ihn in das Becken drückte und den Kläger für seine Haltung zurechtwies und ihn daran erinnerte, daß er da sei, um die Menschen bei Laune zu halten (keep people happy). Der Beklagte Singer legte eine Handvoll Kokain vor (against) die Nase des Klägers und zwang ihn, es zu inhalieren. Der Beklagte Singer versorgte den Kläger dann mit einem Getränk, das er trank, was sein Bewußtsein und seine motorischen Fähigkeiten deutlich beeinträchtigte.

Der Beklagte Singer betrat dann das Becken, wo er den Kläger uneinvernehmlich masturbierte und an ihm Oralsex praktizierte. Der Beklagte Singer veranlaßte den Kläger, seinen erigierten Penis am Gesäß des Beklagten Singer zu reiben. Er zwang den Kopf des Klägers unter Wasser und kopulierte den Kläger oral (and made Plaintiff orally copulate him). Er veranlaßte den Kläger, aus dem Becken zu kommen und sich mit dem Gesicht nach unten auf einen Liegestuhl zu legen. Um den sexuellen Mißbrauch fortzusetzen, spuckte der Beklagte Singer auf das Gesäß des Klägers, versohlte ihn und brachte gewaltsam (and forced) eine Handvoll Kokain auf das Gesicht des Klägers.

Dann vergewaltigte er den Kläger anal. Er veranlaßte, daß sie anschließend zum Brausebad gehen, wo er den Kläger mit einem weiteren Getränk versorgte. Der Beklagte Singer versuchte, seinen Penis in den Mund Klägers zu führen, wogegen sich der Kläger widersetzte, doch er war schließlich in der Lage, seinen Penis in den Mund Klägers zu zwingen. Der Beklagte Singer beförderte den Kläger dann in ihr Zimmer, wo er den Kläger wieder anal vergewaltigte.


Staatsanwalt Jeff Herman sagte, er plane, gegen Singer und andere an den angeblichen Partys beteiligten Personen, weitere Klagen einzureichen.

»Hollywood hat ein Problem mit der sexuellen Ausbeutung von Kindern«, sagte Herman. »Dies ist der erste von vielen Fällen, die ich einreichen werde, um diesen Opfern eine Stimme zu geben und das Problem aufzudecken.«

Herman vertrat zuvor die fünf Kläger, die den »Elmo«-Puppenspieler Kevin Clash der »Sesamstraße« beschuldigten, sie sexuell mißbraucht zu haben. Drei der Klagen wurden aufgrund von Verjährung fallengelassen, doch die Kläger gelobten, Berufung einzulegen. Ein weiterer Kläger ließ seine Beschwerde fallen, und die Klage eines fünften Klägers ist gerade aktiv.

Kevin Clash zog sich im November 2012 aus der Sesamstraße zurück, nachdem der zweite Ankläger eine Klage gegen ihn einreichte.

Pamela Chelin, Jethro Nededog und Sharon Waxman trugen zu diesem Bericht bei.
Hier finden Sie den Originalartikel, ‘X-Men’ Director Bryan Singer Accused of Sexually Assaulting Underage Boy.

Montag, 12. Mai 2014

Sex-Men: Die A-Schwulen von Los Angeles auf der After-Party von Roland Emmerich und Bryan Singer

Die anonymen Journalisten von QUEERTY über Bacchusfeierlichkeiten à la Hollywood.
Los Angeles’ A-Gays Gather at Roland Emmerich + Bryan Singer’s Post-Pride Party

15. Juni 2009 — Wenn es in Los Angeles etwas Schwules gibt, gibt es auf dem Anwesen von »2012«-Regisseur Roland Emmerich immer eine After-Party. Mit dem »Operation Walküre«-Regisseur/Produzent Bryan Singer (links im Bild) an seiner Seite, versammeln sich die A-Schwulen (A-gays), um ihre Aufwartung zu machen -- bevor sie sich bis auf ihre »Speedos« ausziehen und in den Pool tauchen.

Mit der gestrigen Schwulenstolzparade (gay pride parade) in West Hollywood machte es nur Sinn, daß Emmerich für die Schwulen von LA wieder seine Tore öffnete. Ein Teilnehmer sendet Fotobeweise des Aufruhrs, der mit einem Auftritt von Candis Cayne (Anm.: geboren als Brendan McDaniel) unter einem Hai-Motto komplett war (am Ende wurde sie »angegriffen« und endete im Pool voller »Blut«) -- obwohl die Fotos in unserem Posteingang mehr »Stehversuch« als Auftritt zeigen.

Leider können wir nicht bestätigen, ob der unfreiwillige Erwachsenenfilmstar Dustin Lance Black das Soiree des gestrigen Abends besuchte, wofür er bekannt ist.

Und Entschuldigung, wir haben weder Bilder von der After-After-Party (die in der Regel eine FKK-Politik hat), noch von dem, was passierte, als Roland und Bryan (zu sehen auf Seite 3) ein paar ausgewählte junge Männer für private Rollenbesetzungen in das Haus nahmen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Los Angeles’ A-Gays Gather at Roland Emmerich + Bryan Singer’s Post-Pride Party.

Vier Kommentare:

Mike:
Ein Bryan-Singer-Event und es gibt keine 15jährigen Burschen? Irgendetwas stimmt hier nicht. Diese Party ist auf jeden Fall weiß.
Kyle:
Ich denke, das »A« in »A«-Schwulen steht nicht für attraktiv. Von dem, was ich auf dem Foto sehe, ist es kein besonders gutaussehendes Publikum.
prissysissy:
Was für eine Konzentration von Escorts, Pornodarstellern und durchgängig Schlampen an einem Ort.
Cam:
Wow, A-Schwuler hat sich geändert. Früher bedeutete es gutaussehend.

Sonntag, 11. Mai 2014

Die Religion der Zukunft

Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Glaubensklempner und Welterleuchter.
The Religion Of The Future

Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu www.realjewnews.com

23. April 2014 — Im Judentum ist eine Bewegung im Gange, die auf die Religion der Zukunft hindeutet.

Sie heißt »Tikkun Olam«, was »Die Reparatur der Welt« bedeutet.

Basierend auf der Kabbala, daß Juden »heilige Partner mit dem Göttlichen« sind, versprechen ihre Führer Rabbi Zalman Schacter-Shalomi und Rabbi Michael Lerner ihren Anhängern, daß ihre Bewegung die »Welt heilen« und »unser Herz heilen« wird.

Doch Juden haben die Welt zerstört und ein Haufen neurotischer Juden wird gar nichts heilen.

Sie haben uns schon mit der Vorstellung angeschwindelt, daß sie ein »Licht für die Völker« sein würden, wenn sie ihren eigenen Staat haben.

Doch auf Palästina, wo die Juden bis zum heutigen Tag morden und plündern, fiel die Finsternis.

Der Zustand der Beziehungen mit ihren eigenen Nachbarn ist alles andere als repariert -- und Juden wollen die Welt reparieren?

Ich glaube nicht.


(Anm.: Kein Video? Stattdessen EU-Zensur? Sehen Sie die Predigt hier.)

»Tikkun Olam« ist ein weiterer Schwindel aus listig jüdischen Klischees, ein weiterer Turm voller Dummgebabbel (Tower of Babble) -- ohne Christus.

[Video: »Wenn wir ein ›Wir‹-Bewußtsein schaffen könnten, ein Bewußtsein für uns alle gemeinsam.

Denn es gibt in der Tat Millionen und Millionen von Menschen, die eine andere Wirklichkeit wollen -- aus Liebe und Fürsorge, aus Güte und Großzügigkeit, aus einem Gefühl für einen Sinn und Zweck des Lebens, der den Individualismus und Egoismus der amerikanischen Gesellschaft transzendiert.

Außerhalb von Tikkun hören Sie so etwas nicht.

Einige Leute ziehen zu den religiösen Rechten, weil sie innerhalb der religiösen Rechten zumindest hören, daß darüber gesprochen wird, selbst wenn darüber gesprochen wird und dann auf eine extrem verzerrte Art und Weise.»]

Der Gründer der Bewegung, Rabbi Zalman, der sich selbst als ein »jüdischer Praktiker für Allgemeinreligion (Jewish practitioner of generic religion)« ausgibt, hat eine Art New Age des Judentums zusammengebraut, für deren Beitritt Sie noch nicht einmal jüdisch sein müssen.

[Video: »Also habe ich die Menschen gelehrt, daß jede Religion ein lebenswichtiges Organ des Planeten ist. Die jüdische Erneuerung sagt das wirklich. Daß es eine neue Sichtweise auf die Kosmologie gibt, und auf unseren Platz und die Ordnung von diesem Organismus namens Erde.«]

Es ist ein Vorläufer der Religion der Zukunft. Denn sie will uns alle schlucken.

Sie können Hindu, Muslim, Buddhist, Atheist und sogar ein Wiccaner sein, der Hexerei praktiziert -- so lange Sie Juden über sich herrschen lassen.

Sie können glauben, was Sie wollen.

Doch die Grenze zwischen »jüdischer und nichtjüdischer Welt« wird von den jüdischen Hoflieferanten des göttlichen in Stein gemeißelt werden -- entsprechend vernebelt, damit sich die Heiden zugehörig fühlen.

Die Sprache kmag sich vom herkömmlichen Judentums unterscheiden, doch die Absicht dieses New-Age-Judentums ist die gleiche:

Juden sind Götter und die Gojim sind Vieh.

Vor zweitausend Jahren wurde es Licht, doch die Juden gekreuzigten Christus und löschten es aus, damit sie es nur für sich haben -- sie sind versessen darauf, es für alle anderen auszulöschen.

Das Judentum hat der Welt nichts zu bieten, außer der fortwährenden Kreuzigung von allem, was gut und schön ist. Sie ermordeten den Herrlichsten, der jemals existiert hat. Was kann von ihnen an Gutem kommen?

Wir brauchen kein weiteres jüdisches Utopia.

Wir haben unseren Anteil gekriegt -- erst mit der bolschewistischen Revolution, dann mit der zionistischen Biege (convolution). In Jerusalem fließt immer noch Blut.

Die Reparatur der Welt ist nichts für Juden ohne Jesus.

Und die ultimative Zerstörung der Welt wird ihre Religion der Zukunft sein.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Religion Of The Future.

Samstag, 10. Mai 2014

Russische Gesetzgeber genehmigen Gesetzesentwurf, der Holocaustleugnung unter Strafe stellt

Die anonymen Journalisten der JEWISH TELEGRAPHIC AGENCY über Putins Marschrichtung.
Jewish Agency

7. April 2014 — Russische Gesetzgeber genehmigten einen Gesetzentwurf, der die Leugnung des Holocaust unter Strafe stellen würde.

Die Duma, das Unterhaus des russischen Parlaments, verabschiedete die Maßnahme während der ersten Lesung am Freitag, berichtete VOICE OF RUSSIA am Montag, was die Leugnung des Urteils des Nürnberger Tribunals unzulässig macht und die »Rehabilitation des Nationalsozialismus« bestraft.

Diejenigen, die des Verbrechens für schuldig befunden werden, könnten mit einer Geldstrafe von bis zu 8300 Dollar belegt oder bis zu drei Jahre eingesperrt werden. Beamte oder Medienpersönlichkeiten würden mit einer fast doppelten Geldbuße bestraft werden oder bis zu fünf Jahre im Gefängnis verbringen müssen.

Der Gesetzentwurf ist vom Föderationsrat oder Oberhaus zu genehmigen. Es wurde vor fünf Jahren verfaßt und im Februar erneut vorgelegt.

»Die Rehabilitation des Nationalsozialismus ist nicht nur ein Schuß, der auf die Vergangenheit abgefeuert wird und Millionen von Opfern verspottet«, sagte die Leiterin des Unterhauskomitees für Sicherheit (Lower House Committee for Security), Irina Jarowaja (Yarovaya), eine Hauptsponsorin des Gesetzesentwurfs, im Parlament. »Sie ist auch ein Schuß, der auf die Zukunft abgefeuert wird, eine Aufhetzung für neue Verbrechen gegen Frieden und Sicherheit.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Russian Lawmakers Approve Bill Making Holocaust Denial Illegal.

Freitag, 9. Mai 2014

Die Geschichte der deutschen Spionage seit dem 11. Jahrhundert

Michael Shrimpton, der Nachrichtendienstexperte im Auftrag ihrer Majestät, (und ein alter Freund von Nigel Farage, dem Geldpolitikexperten im Auftrag ihrer Majestät) hat ein Buch (vorletzter Artikel auf dieser Seite) über den deutschen Nachrichtendienst geschrieben, darunter eine Instanz namens DVD in einem unterirdischen Stützpunkt in München, die nicht nur für Lockerbie verantwortlich ist, sondern auch für 9/11 und den verschwundenen Flug MH370. Es folgt der Waschzettel.
Spyhunter
von Michael Shrimpton
2014, Paperback, 707 S.
£25.00 - [in den Warenkorb]

IN KÜRZE -- MITTE APRIL Die geheime Geschichte des deutschen Nachrichtendienstes. Michael Shrimpton, ein renommierter Rechtsanwalt und Nachrichtendienstspezialist mit tiefen Quellen im Pentagon, der CIA und anderswo, hat eine faszinierende alternative Sicht zur Spionagegeschichte vom 11. Jahrhundert bis in die Gegenwart geschrieben. Von den Exzessen des Vorsitzenden Mao bis zu den Methoden, die seine Nachfolger heute anwenden, um auf prominente Personen abzuzielen, die in Europa, Amerika und Australien politische und finanzielle Meinungen gestalten.

Spyhunter Michael Shrimpton
Und hier, auf AANGIRFAN (nach dem Absatz in roter Schrift), ein Fundstück aus dem »Michael Shrimpton Report« von 2009:
The DVD (German secret service) are the world’s most ruthless, as well as most secretive, intelligence organisation -- they conceived, eg, the operational plans for the Brighton Bombing (ingenious but flawed), the destruction of PanAm Flight 103 (conceived in haste and it showed) and 9-11.
Die Seitenadresse für AANGIRFAN, also aangirfan.blogspot, schreibt sich seit dem Umzug am 2. April 2014, als der Zugriff gesperrt wurde, ohne »g«, also aanirfan.blogspot.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Feuerwehrleute von Siedlern in Beit El geschlagen

Noam Dvir über die No-go-Area Israel.
Firefighters beaten by settlers in Beit El

22. April 2014 — Eine Feuerwehrmannschaft, die Montagnacht gerufen wurde, um in der Siedlung Beit El eine brennende Mülltonne zu löschen, wurde von der örtlichen Siedlerjugend mit Eisenstangen und Steinen geschlagen, so die Feuerwehr, die bei der Polizei eine Beschwerde einreichte.

Als die Feuerwehrmänner in der Shivat Haminim St. in der Siedlung das Feuer löschten, trafen mehrere Jugendliche am Tatort ein und behaupteten, daß das Feuerwehrfahrzeug die Straße blockierte.

Während sie sie anschrien, begannen die Siedler die Feuerwehrleute anzugreifen. Zwei der Feuerwehrleute erlitten Kopfverletzungen und Schnittwunden und wurden ins »Hadassah Medical Center« in Mount Scopus in Jerusalem gebracht.

Die Polizei für Judäa und Samaria sagte am Dienstagmorgen, daß zwei Verdächtige festgenommen und ihr Fahrzeug abgeschleppt wurde. »Die Untersuchung wird fortgesetzt und er werden weitere Festnahmen erwartet. (Anm.: Ja. Sicher. Ganz bestimmt.)

Wir empfinden den Angriff der letzten Nacht als sehr schlimm, da diese Feuerwehrleute ihre Pflicht erfüllten, das Leben der Bürger zu schützen«, betonte Asaf Evers, der Sprecher für Judäa und Samaria.
Hier finden Sie den Originalartikel, Firefighters beaten by settlers in Beit El.

Siehe auch:

Hügeljuden, Terroristen und Mistkerle

Mittwoch, 7. Mai 2014

Kiryas Joel, New York: Spielplatz weiterhin nach Geschlechtern getrennt

FAILED MESSIAH über die Zweiklassengesellschaft unter dem Zionstern.
Kiryas Joel Playground Still Gender Segregated Despite Settlement With Civil Liberties Union

16. April 2014 — Wie FAILED MESSIAH im letzten Monat berichtete, war die Einigung zwischen der »Bürgerrechtsunion New York« (»New York Civil Liberties Union«, NYCLU) und Kiryas Joel dumm und nicht erzwingbar und würde von Kiryas Joel einfach ignoriert werden.

Die »Bürgerrechtsunion New York« hat die Klage gegen Kiryas Joel fallengelassen und im Fall des geschlechtergetrennten Parks von Kiryas Joel aufgegeben, berichtete die jiddischsprachige Zeitung von Kiryas Joel. Sie fügt hinzu, daß Kiryas Joels Parksverwaltung (parks department) für die Mädchen ein neues Spiel (zip-game) kaufte, um in dem Park die strengen Vorschriften für Keuschheit und Geschlechtertrennung (tznius) zu stärken, wie es Aharon Teitelbaum, der Rabbi der Satmar-Juden von Kiryas Joel anordnet.

Diese Vorschriften, so das Blatt, sollen vom Keuschheitskader (va’ad ha-tznius) des Ortes durchgesetzt werden, das von der Gemeinde bezahlt wird.

Mit anderen Worten war die Einigung zwischen der »Bürgerrechtsunion New York« und Kiryas Joel, über die FAILED MESSIAH am 31. März berichtete, lächerlich und würde von Kiryas Joel einfach ignoriert werden, und die Erklärung der »Bürgerrechtsunion New York«, sie hätte einen Sieg errungen, war dumm:

Diese Einigung ist wahrscheinlich bedeutungslos. Kiryas Joels Bewohner können einen Außenseiter ohne Probleme erkennen und die »Bürgerrechtsunion New York« quillt vor Mitarbeitern und Freiwilligen, die Jiddisch sprechen oder lesen, nicht gerade über.

Kiryas Joels Führer werden die Anhänger entweder in der Synagoge oder durch aufgezeichnete Fließbandanrufe (robo calls) anweisen, die Geschlechtertrennung »freiwillig« durchzuführen. Die Anhänger werden es tun, der Park wird nach Geschlechtern getrennt sein, und die »Bürgerrechtsunion New York« wird verloren haben, trotz ihres heute verkündeten Sieges.

Selbst wenn die »Bürgerrechtsunion New York« Kiryas Joel dabei erwischt, auf dem Spielplatz illegal nach Geschlechtern trennen, bedeutet dies nur, daß der Fall erneut vor Gericht kommt -- wo es zu weiteren Verzögerungen durch Kiryas Joel kommen wird.

Das ist das Muster im Fall von Kiryas Joel seit Anbeginn der Existenz des Ortes, und es gibt keinen Grund zu glauben, es hätte sich jetzt geändert.

Und es hat sich nicht geändert.
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Großbild hier.

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Großbild hier.

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Großbild hier.

Das Spielplatzschild mit der Keuschheitswarnung vom letzten Jahr:

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Hier finden Sie den Originalartikel, Kiryas Joel Playground Still Gender Segregated Despite Settlement With Civil Liberties Union.

Siehe auch:

New York: Jüdisches Schtetl Kiryas Joel wegen Geschlechtertrennung verklagt

Dienstag, 6. Mai 2014

Mann aus Union City nutzte Wohltätigkeitsorganisation als illegale Bank

Ron Zeitlinger über orthodoxe Bankenkriminalität.
Union City man admits charity caught up in massive corruption sting was illegal bank

23. April 2014 — Der Betreiber einer betrügerischen Wohltätigkeitsorganisation (Anm.: der Sanz-Klausenburg-Juden) in Union City (Anm.: 37 km entfernt von der Gemeinschaft der Brooklyner Sanz-Klausenburg-Juden), die von einigen der Angeklagten in New Jerseys größter verdeckter Ermittlung wegen Korruption verwendet wurde, bekannte sich laut Bundesbehörden schuldig, Steuern hinterzogen und eine illegale Bank betrieben zu haben. (Anm.: Die Sanz-Klausenburg-Juden sind Holocaustopfer aus Nowy Sącz, dem früheren Neu Sandez.)

Moshe Schwartz, 33, auch bekannt als David Schwartz, auch bekannt als Gedalya David Schwartz, gab zu, daß er »Gemach Shefa Chaim« als Bank betrieb, die Einlagen in Millionenhöhe annahm, darunter fast 1 Mio. Dollar seines eigenen Geldes, das er vor den Regulierungsbehörden (state and federal regulators) verbarg. (Anm.: Vor dem Hintergrund des aktuellen SPIEGEL-Titelthemas »Die Wohlstandslüge: Von der Unmöglichkeit, mit Arbeit reich zu werden« wäre es investigativjournalistisch vielleicht interessant, den Hintergrund der Einlagen zu erfahren, um möglichst vielen Menschen zu ein wenig Wohlstand zu verhelfen, ohne den kostenintensiven Umverteilungsapparat der Politiker oder die Klassenkampfgebetsmühle der Chefredakteure bedienen zu müssen.)

Die Staatsanwaltschaft sagte, daß Schwartz, der vor Richter Jose Linares erschien, wegen dem Bankendelikt bis zu fünf Jahre Gefängnis und wegen dem Steuerdelikt bis zu drei Jahre Gefängnis drohen. Jeder Verstoß wird außerdem mit einer Geldbuße von bis zu 250.000 Dollar geahndet. Schwartz soll voraussichtlich am 30. Juli 2014 verurteilt werden.

Offizielle sagten, daß die Wohltätigkeitsorganisation »Gemach Shefa Chaim« (GSC) angeblich geschaffen wurde, um bedürftigen Mitgliedern der Gemeinschaft in Union City zinslose Darlehen anzubieten. Während seines Verfahrens räumte Schwartz ein, GSC als Bank betrieben zu haben, die im Juli 2009 über 350 Kundenkonten hatte.

Im Juli 2009 wurde die Wohltätigkeitsorganisation in der verdeckten Ermittlung »Operation Bid Rig III« erwischt, als über 40 Beamte und weitere Personen angeklagt wurden (Anm.: darunter 8 Rabbiner, einer wegen illegalen Organhandels), die meisten davon, für fiktive Immobilienentwicklungsprojekte, die der Regierungsinformant Solomon Dwek bewarb, Bestechungsgelder gegeben oder genommen zu haben.

Moshe Altman, 44, Itzak Friedlander, 46, und Shimon Haber, 38, nutzten GSC-Konten, um Erlöse zu waschen, die wie Dwek behauptet hatte, Erlöse aus illegalen Aktivitäten gewesen sein sollen.

Altman bekannte sich im Dezember 2010 unter anderem der Verschwörung zum Waschen von Zahlungsinstrumenten (conspiring to launder monetary instruments) schuldig und wurde im März 2011 zu 3 ½ Jahren Gefängnis verurteilt. Friedlander bekannte sich im April 2010 der Verschwörung zum Waschen von Zahlungsinstrumenten schuldig und wurde im April 2011 zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt.

Haber bekannte sich im Januar 2010 des gleichen Vorwurfs schuldig und wurde im Mai 2010 zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt. Haber gab zu, sich mit Altman und Friedlander verschworen zu haben, um von Dwek Geldmittel anzunehmen und die Wohltätigkeitsorganisation GSC zu nutzen, um die Geldmittel im Austausch für Genehmigungen für ein Immobilienprojekt (development approvals for a project) an einen Offiziellen von Union City zu schleusen, in dem Haber und Dwek Partner waren.

Wahlkampffinanzierungsberichte in den Akten der bundesstaatlichen Überwachungsbehörde ELEC (Election Law Enforcement Commission) zeigen am 8. Mai 2007 eine 2.500-Dollar-Spende von David Schwartz von »Gmach Shefa Chaim« an den Senatorenwahlfonds von Brian Stack. Ein Sprecher für den Senator, der auch Union Citys Bürgermeister ist, sagte, Stack spendete den Beitrag im Herbst an eine Schutzeinrichtung für häusliche Gewalt, nachdem er durch Medienberichte erfuhr, daß die Geldmittel unrein (tainted) sein könnten.

In seinem Geständnis gab Schwartz zu, im Namen der Wohltätigkeitsorganisation bei anderen Banken in North Jersey Konten eröffnet und auf diesen Konten Kundengelder hinterlegt zu haben. Dadurch waren viele GSC-Kunden in der Lage, ihre Konten zu nutzen, um sich an verdächtigen und zeitweise illegalen Aktivitäten zu beteiligen, einschließlich Steuerhinterziehung und Geldwäsche, so die Behörden.

Eine Bank bedarf einer Urkunde der Vereinigten Staaten oder des Bundesstaates, in dem die Bank tätig ist. Beurkundete Banken unterliegen der Aufsicht, Regulierung und regelmäßigen Überprüfung durch Bundes- und Landesbehörden. Schwartz und die Wohltätigkeitsorganisation GSC hanen nie eine Urkunde erhalten.

Schwartz gab außerdem zu, daß er seinem Steuervorbereiter (tax preparer) in Union City betrügerische Informationen über sein Einkommen des Jahres 2007 gab und sein Einkommen mit 24.475 Dollar angab, während es ungefähr 208.845 Dollar betrug. Schwartz gab zu, daß er sein eigenes GSC-Konto und eine falsche Identität benutzte, um sein Einkommen und Vermögen von der Steuerbehörde IRS zu verbergen, was einen Steuerverlust von 74.889 Dollar verursachte.
Hier finden Sie den Originalartikel, Union City man admits charity caught up in massive corruption sting was illegal bank.

Montag, 5. Mai 2014

Brooklyn: Kindermuseum der Lubawitsch-Juden wegen angeblich nicht gezahlten Darlehensraten verklagt

FAILED MESSIAH über Geldquellen.
Chabad Brooklyn Children's Museum Sued Over Millions In Allegedly Defaulted Loans

2. März 2014 — Die »Stiftung Marty und Dorothy Silverman« (»Marty and Dorothy Silverman Foundation«) verklagt »Tzivos HaShem« und das »Jüdische Kindermuseum« (»Jewish Children's Museum«) wegen angeblich nicht gezahlten Darlehensraten in Höhe von 3,1 Mio. Dollar und Zinsen in Höhe von 385.000 Dollar.

Hier ist ein rechtsgültiges Dokument (affidavit) als PDF-Datei zur Unterstützung des Antrags (motion) der Klägerin auf ein Schnellverfahren (summary judgement) in der von Lorin Silverman im Januar eingereichten Klage.
Hier finden Sie den Originalartikel, Chabad Brooklyn Children's Museum Sued Over Millions In Allegedly Defaulted Loans.

Zwei Kommentare:

rocky:
Hat in dem Fall eigentlich irgendjemand irgendetwas falsch gemacht oder war es eine Frage von Kostenüberschreitungen. Was waren Lorin Silvermans Qualifikationen, diese Art von Kreditvergabe / Non-Profit-Organisation zu betreiben? Was waren die Qualifikationen der Person oder Personen, die den Kredit bewilligten?
WoolSilkCotton; I must be seen to be believed:
Sie brauchen keine Qualifikationen, um von frommen Juden (frumma) gelinkt (screwed) zu werden. Wenn Sie Geld haben, sind die frommen Juden gerne bereit, es zu nehmen.

Sonntag, 4. Mai 2014

Wie der Metzger Scharon meine Verwandten massakrierte

Jamal Kanj über das Idol der Schnellfeuer-Zionisten.
How butcher Sharon massacred my relatives

14. Januar 2014 — Mein Freund und ich waren am Samstag, dem 18. September 1982, auf einem Überlandflug von San Diego nach Washington.

Wir kamen mit einem strahlenden Lächeln am Haus unserer Freunde an, wurden aber mit einem Ausdruck der Niedergeschlagenheit empfangen.

»Habt ihr nicht die Nachrichten gehört?«, fragten sie. »Welche Nachrichten?«, antworteten wir.

»Die Tötung von palästinensischen und libanesischen Zivilisten in und um die Lager Sabra und Schatila (Shatila)«, war ihre bemitleidenswerte Antwort.

Unnötig zu sagen, daß wir am Fernseher klebten und hereinrieselnde Berichte aus dem Innern der Lager hörten und aufgeblähte Leichen von Frauen und Kindern sahen, die der Bildschirm zur Schau stellte.

Die von den Israelis bewaffneten libanesischen Phalange-Milizen begannen eine Mordserie, die von 18:00 Uhr am 16. September bis 8:00 Uhr am 18. September dauerte, während die israelische Armee die Lager belagerte und jeden auf der Flucht vor dem Massaker aufhielt.

Die amerikanische Reporterin Janet Lee Stevens, die als eine der ersten ausländischen Journalistinnen die Lager betrat, beschrieb das Bild.

»Kinder, deren Kehlen durchgeschnitten wurden, eine schwangere Frau, deren Bauch aufgehackt wurde, ihre Augen noch immer weit offen, ihr geschwärztes Gesicht lautlos schreiend vor Entsetzen, unzählige Babys und Kleinkinder, die erstochen oder zerrissen wurden und die auf Müllhaufen geworfen wurden«, dokumentierte sie.

Mir wurde damals nicht klar, daß mein Cousin Saleh und seine Kinder unter denjenigen waren, die in der 36stündigen Tötungsorgie ermordet wurden.

»Israel trug die Verantwortung« für die Tötung von Zivilisten, stellte ein Team der Vereinten Nationen (UN), das die Tötung untersuchte, 1983 fest.

Im gleichen Jahr kam Israels eigene »Kahan Kommission« (»Kahane Commission«) zu einem ähnlichen Ergebnis und beschuldigte Scharon, »persönliche Verantwortung« für die Schlachtung von Frauen und Kindern zu tragen.

Obwohl ihm die Rechenschaft für das Töten von mehr als 3.000 Zivilisten gegeben wurde, lehnte es Scharon ab, von seinem Posten als Verteidigungsminister zurückzutreten und sein Chef, der israelische Ministerpräsident Menachem Begin, wies Aufforderungen, ihn zu entlassen, brüskiert zurück.

Nach starkem Druck durch die internationale Gemeinschaft und gewalttätige zivile Proteste in den Straßen von Tel Aviv, erklärte sich Scharon schließlich bereit, den Militärposten aufzugeben, wurde im Kabinett aber als Minister ohne Geschäftsbereich beibehalten.

Weniger als zwei Jahrzehnten nach dem Massaker wurde der frühere Ariel Scheinerman, geboren in einer weißrussischen Familie, bevor er seinen Familiennamen in Scharon änderte, in Israels höchstes Amt gewählt und diente ab 2001 als Premierminister, bis er im Jahr 2006 eine Hirnblutung erlitt und nach mehreren neurochirurgischen Operationen in einem Wachkoma verblieb.

Er trat in die Fußstapfen von zwei anderen Israelis: Jitzchak Schamir (Isaac Shamir) und Begin, die in den 1940er Jahren Großbritanniens Liste der meistgesuchten Terroristen schmückten.

Auch sie erhielten für ihre mörderischen Beiträge zum Zionismus Anerkennung und erreichten in der israelischen Regierung das höchste politische Amt.

Das Massaker von Sabra und Schatila war nur eine von Scharons terroristischen Leistungen im Namen des Staates Israel. Er erlangte erstmals in den 1950er Jahren traurige Berühmtheit, als er als Führer in der brutalen Spezialeinheit 101 der israelischen Armee diente.

Scharons erstes dekoriertes Massaker war im Herbst 1953, als seine Einheit das Dorf Qibia angriff und Häuser sprengte und so 69 Zivilisten tötete, darunter Kinder, die friedlich schliefen.

Während Menschenrechtsorganisationen und Angehörige ermordeter Zivilisten Scharons Entkommen vor der Justiz beklagen, bezeichnen moralisch korrupte Führer der sogenannten Demokratien der Welt dieselbe Person -- die Frauen und Kinder massakrierte -- absurderweise als einen »Mann des Friedens«.

Zum Andenken an meinen Cousin Saleh und für all jene Menschen, die er während seiner mörderischen Karriere massakrierte, werde ich Scharon für immer als Metzger in Erinnerung behalten.
Hier finden Sie den Originalartikel, 'How butcher Sharon massacred my relatives'

Samstag, 3. Mai 2014

Kritiker: Betriebliche Schulungen für Vielfalt sind eine Tarnung für Homosexuellen-Aktivismus

Lawrence Morahan über politisch korrektes Sexualverhalten am Arbeitsplatz.
Corporate Diversity Training a Cover for Homosexual Activism, Critics Say

2. August 2002 — Mit immer mehr US-Konzernen, die homosexuellen-freundliche Arbeitsplätze schaffen wollen, sind Mitarbeiter, die Homosexualität aus moralischen Gründen ablehnen, laut Wirtschaftsbeobachtern zunehmend zwischen der Loyalität zu ihrem Arbeitgeber und dem Eintreten für ihre Überzeugungen hin- und hergerissen.

Laut den Wirtschaftsbeobachtern könnten Menschen mit traditionellen religiösen Überzeugungen die linken Aktivisten als führende Kritiker der US-Konzerne ablösen.

»Ich denke, das Hauptproblem liegt in einer Unternehmens-Organisation, die versucht, Menschen mithilfe verpflichtender Seminare und Arbeitskreisen zu zwingen, bestimmte Dinge zu glauben«, sagte ein Mitarbeiter des weltweiten Elektronik-Unternehmens Motorola.

Der Mitarbeiter kritisierte Motorolas verpflichtende »Homophobie am Arbeitsplatz«-Arbeitskreise.

»Ich denke, es verstößt offensichtlich gegen viele Gründungsprinzipien dieser Nation«, sagte der Mitarbeiter, der anonym bleiben möchte.

Anfragen an Motorola wurden nicht beantwortet. Wirtschaftsbeobachter sagten allerdings, daß die Homosexuellen-Lobby verpflichtende Arbeitskreise und Antidiskriminierungsprogramme mit beachtlichem Erfolg einsetzt, um ihre Agenda in amerikanischen Unternehmen voranzutreiben.

»Betriebliche Schulungen für Vielfalt (Anm.: eine andere Übersetzungsmöglichkeit für das englische »Diversity training« wäre vielleicht Sensitivitätstraining und Toleranzkurse) sind der Katechismusunterricht für die Kirche der politisch Korrekten«, sagte Jordan Lorence, ein Rechtsanwalt und der stellvertretende Vorsitzende für den »Alliance Defense Fund«, eine konservative Organisation in Arizona, die sich mit Fragen zur öffentlichen Ordnung befaßt.

Traditionell trennen die Amerikaner freundliche Umgangsformen und persönliche Überzeugungen, sagte Lorence.

»Was jetzt geschieht, ist, daß wir eine subtile, aber radikale Umgestaltung dieser traditionellen Norm sehen, und das Vehikel, das diesen Wandel bringt, sind Arbeitgeber, die betriebliche Schulungen für Vielfalt durchführen, entweder öffentlich oder privat«, sagte er.

»Ich will die rassischen Spannungen oder sexuellen Belästigungen nicht kleinreden«, fügte er hinzu. »Seminare oder Schulungen können helfen, die Unterschiede zwischen den Menschen zu respektieren, sie können aber keine Gleichförmigkeit des Denkens aufzwingen.«

US-Unternehmen werben auch aggressiv für homosexuelle Konsumenten, die laut Studien in der Regel wohlhabend sind und über ein mittleres Haushaltseinkommen verfügen, das deutlich über dem US-Durchschnitt liegt.

Laut der »Menschenrechtskampagne« (»Human Rights Campaign«), eine nationale Homosexuellen-Interessengruppe, beinhaltet die Antidiskriminierungs-Firmenpolitik von nicht weniger als 300 der 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt die sexuelle Orientierung.

Das »Schwulen-Finanz-Netzwerk« (»Gay Financial Network«) listete vor kurzem die zehn »mächtigsten und schwulenfreundlichsten börsennotierten US-Unternehmen« auf. Es sind American Express, Walt Disney, Microsoft, Lucent Technologies, Xerox, IBM, Hewlett-Packard, Apple Computer, AMR Corporation, und Citigroup.

Laut der Internetseite des Netzwerks hing die Unternehmenseinstufung von folgenden Kriterien ab: Betriebliche Schulungen für Vielfalt, Sozialleistungen, Antidiskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, Homosexuellen-Werbung und ein Verbot negativer Stereotypen aufgrund der sexuellen Orientierung.

Die Unternehmen berichten, daß betriebliche Schulungen für Vielfalt ein gutes Arbeitsumfeld schaffen und gut für das Geschäft sind.

Bei American Express, einem Finanzdienstleistungsunternehmen, das weltweit 84.000 Menschen beschäftigt, sind betriebliche Schulungen für Vielfalt verpflichtend, so Molly Faust, eine Unternehmenssprecherin.

Das Unternehmen hat auch ein innerbetriebliches Trainingsprogramm über die sexuelle Orientierung, da es mit Problemen am Arbeitsplatz und Strategien für die Schaffung einer integrativeren Arbeitsumgebung im Zusammenhang steht, sagte sie.

»Insgesamt stellen wir sicher, jede einzelne Person mit Respekt und Würde zu behandeln und ein Arbeitsumfeld zu bieten, das frei von Diskriminierung und Belästigung jeglicher Art ist«, so Faust.

Das Unternehmen finanziert 10 Mitarbeiter-Netzwerke, die die Vielfalt am Arbeitsplatz fördern. Neben einem für homosexuelle Mitarbeiter gibt es Mitarbeiter-Netzwerke für Afroamerikaner, Asiaten, Christen, Arbeitnehmer über 40 und andere, sagte sie.

Die Netzwerke, die allen Mitarbeitern offen stehen, dienen laut Faust der Berufserfahrung und unterstützen die Unternehmensziele.

Seit 1997 fördert das Unternehmen seine Mitarbeitern mit Leistungen für gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Im Jahr 2000 dehnte es die medizinische Versorgung für Rentner auf die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften der Mitarbeiter aus. Das Unternehmen beteiligt sich auch an Rekrutierungs-Aktionen während der »Schwulenstolz«-Woche (»gay pride« week).

»Dies alles dient unseren Bemühungen zur Gewinnung und Bindung der talentiertesten Personen, unabhängig von individuellen Unterschieden«, sagte Faust.

American Express hat außerdem ein großes philantrophisches Programm, das Homosexuellen-Organisationen bezuschußt oder mit Leistungen unterstützt.

Familiengruppen sind jedoch besorgt, daß die Konzerne, statt homosexuelle Mitarbeiter vor Diskriminierung zu schützen, dem Druck von homosexuellen Mitarbeitern nachgeben, die unter dem Namen des Konzerns für eine aktivistische Agenda Werbung machen.

Eine Gruppe von Mitarbeitern des Telekommunikationskonzern AT&T kündigte vor kurzem an, sie würden helfen, die Rechnungen von Studenten zu bezahlen, die sich als homosexuell zu erkennen geben. Das Stipendium kommt von der AT&T-Stiftung LEAGUE, oder »lesbisch, bisexuell, transgeschlechtlich und schwul vereinigte Mitarbeiter« (»Lesbian, Bisexual, Gay & Transgendered United Employees«).

Am Freitag unterstützt der Telekommunikationskonzern Verizon »Schwarzenstolz NYC« (»Black Pride NYC«), eine New Yorker Organisation »die sich stark dafür einsetzt, lesbische, schwule und bisexuelle und transgeschlechtliche (Lesbian, Gay, and Bisexual and Transgender, LGBT) Gemeinden afrikanischer Abstammung zu unterstützen und auszubilden, indem Werkstätten und Seminare angeboten werden, die sie stärken«.

Während Forscher sagen, daß es schwierig ist, Amerikas homosexuelle Bevölkerung zu messen, erklären Studien, daß sich etwa fünf Prozent der US-Konsumenten als homosexuell bezeichnen. Diese Männer und Frauen geben laut den Studien pro Jahr 250 bis 300 Milliarden Dollar aus, einen Großteil davon für höherwertigere Produkte und Dienstleistungen. (Anm.: Wieviel geben die restlichen 95% aus?)

Weil es in Homosexuellen-Haushalten weniger Kinder gibt, verfügen die Konsumenten nicht nur über ein höheres Einkommen, sondern auch über mehr freie Zeit.

Peter LaBarbera, politischer Analyst am »Institut für Kultur und Familie« (»Culture and Family Institute«), kritisierte Unternehmen, die »Schwulenstolz«-Aktionen oder das »Bildungsnetzwerk für Schwule, Lesben und Heteros« (»Gay, Lesbian and Straight Education Network«, GLSEN) unterstützen, das seiner Aussage nach Homosexuellen-Aktivismus in Schulen finanziert.

»Es scheint, einige von ihnen kalkulieren, ›wir werden ein pro-schwules Unternehmen und kümmern uns nicht darum, was die Leute denken‹«, so LaBarbera.

Betriebliche Schulungen für Vielfalt werden laut Jordan Lorence nicht nur in Unternehmen und Regierungsbehörden mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit, sondern auch an vielen staatlichen und privaten Hochschulen. Studienanfänger und Wohnheimtutoren müssen immer häufiger Sensitivitätstraining und Toleranzkurse ableisten.

In vielen Bundesstaaten müssen Fachkräfte, die eine berufliche Zulassung benötigen, ebenfalls betriebliche Schulungen für Vielfalt ableisten. In vier Bundesstaaten -- Minnesota, Kalifornien, Oregon und Arizona -- müssen laut Lorence alle zugelassenen Anwälte Sensitivitätstraining und Toleranzkurse ableisten.

»Die Begründung lautet, daß es im Rechtssystem Voreingenommenheiten gibt, die ausgelöscht werden müssen«, sagte er.
Hier finden Sie den Originalartikel, Corporate Diversity Training a Cover for Homosexual Activism, Critics Say, hier nicht mehr.

Freitag, 2. Mai 2014

Illegales Ritualbad der Satmar-Juden in Bloomingburg angeblich Teil eines Versuchs, den Ort zu übernehmen

FAILED MESSIAH über Kultur als subversives Gesellschaftselement.
18. Februar 2014 — Ein angeblich von Projektentwickler Shalom Lamm in einer Garage in Bloomingburg, New York, aufgestelltes Schwimmbecken soll als ein nicht genehmigtes Ritualbad der frommen Satmar-Juden genutzt werden, die sich beeilen, nach Bloomingburg zu ziehen, um die bevorstehende Wahl des kleinen 420-Personen-Ortes zu fluten und die Kommunalverwaltung zu übernehmen.

Das Schwimmbad wird angeblich mit Schnee befüllt, der dann schmilzt und die Benutzung des Ritualbades und erlaubt.

Meine Quelle sagt allerdings, daß die Planungsbehörde Bloomingburg dieses Gebäude nur für den Einsatz als PKW-Garage zonierte.

Im vorderen Teil des Gebäudes werden aber Gebete abgehalten und die Rückseite des Gebäudes wird als Ritualbad verwendet.

Mir wurde erklärt, daß der Planungsausschuß der Stadt keine dieser Nutzungen genehmigte.

Das Ritualbad:

Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town

Im Inneren der Garage, bevor das Ritualbad aufgestellt wurde:

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Das Gebäude von außen:

0203
Hier finden Sie den Originalartikel, Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town.

Ein Kommentar:

David:
Es muß eine riesige Menge Schnee erfordert haben, um das zu füllen, viele LKW-Ladungen, da Schnee zu einem sehr kleinen Volumen von Wasser schmilzt.

Abgesehen von einer Ausnahme, die ich gleich erwähne, dürfen Ritualbäder nicht aus der Wasserversorgung befüllt werden -- das Wasser muß vertikal von einem Sammelpunkt fallen oder ein natürliches Wasser sein.

Wenn kein Schnee verfügbar ist, muß es entweder mit natürlich fallendem Wasser von oben befüllt werden oder laut Chabad-Lubawitsch-Juden durch ein unbenutztes Ritualbad an der »Seite« oder »unterhalb«. Wenn dies der Fall ist, kann das Ritualbad über die Wasserversorgung nachgefüllt werden. Bei einem überirdischen Pool kann ich nicht sehen, wie das geschieht.

Abgesehen davon sind die Anforderungen für Ritualbäder für Männer viel niedriger als für Frauen. Mir wurde gesagt, daß für Männer ein Pool im Garten hinter dem Haus oder sogar eine Badewanne genügen wird.
Laut JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES sind die Gemeindemitglieder nicht untätig:
In Bloomingburg leben bereits mehrere jüdisch-fromme Familien

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13. Februar 2014 — Während sich in Bloomingburg das Debakel mit der Immobilienentwicklung der frommen Satmar-Juden entfaltet, wollten mehrere jüdisch-fromme Familien nicht warten, bis die neuen Häuser gebaut werden und siedelten bereits in ältere Häuser in Bloomingburg um, die gekauft wurden. (Anm.: Da es sich hier offiziell um die ärmste Bevölkerungsschicht in den gesamten USA handelt, ist wieder einmal ein jüdisches Wunder geschehen.)

Zusätzlich gibt es in dem Ort schon eine provisorische Synagoge (synagogogue) und ein Ritualbad (Mikwe), wo es dreimal täglich Gebetsgottesdienste gibt. Eine Talmudschule (Jeschiwa) aus Monsey eifert dem nach, und die Talmudschule wird ihre Schüler und Mitarbeiter in den kommenden Tagen nach Bloomingburg umsiedeln.

Ein koscherer Pizzaladen wird seine Türen am Sonntag, dem 23. Februar, für die neu angekommenen jüdischen Einwohner öffnen, und ein koscheres Lebensmittelgeschäft wird mehrere Wochen danach folgen.

Quellen sagten JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES, daß viele weitere jüdische Familien planen, in den kommenden Wochen und Monaten nach Bloomingburg umzusiedeln.
Hier finden Sie den Originalartikel, Several Hasidic Families Already Living in Bloomingburg.

Donnerstag, 1. Mai 2014

THE HERALD: Die Nordsee hätte mit Dubai konkurrieren können

Nick Dekker über die perfekte Energiewende.
North Sea Legacy Could Have Rivalled Dubais (from The Herald)

7. März 2009 — Stephen Maxwell lenkt die Aufmerksamkeit auf das »Geheimnis des Scheiterns der schottischen Zivilgesellschaft, einen Anteil an der enormen Fülle des Nordseeöls zu beanspruchen, um unsere Hochschulen zu stärken«. (Briefe, 6. März).
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Ein weiteres »Geheimnis« ist das Scheitern, das Ausmaß des Ölreichtums zu schätzen und was damit hätte getan werdan können.
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Die meisten Menschen in Schottland werden gehört und gestaunt haben, wie unglaublich sich Dubai in den vergangenen drei Jahrzehnten entwickelt hat. Viele werden auch vom »Abu Dhabi Staatsfonds« gehört haben, dem größten solchen Fonds auf der Welt.
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Wie viele Menschen in Schottland wissen, daß Schottland in den vergangenen 30 Jahren mehr Öl als Dubai und Abu Dhabi zusammen gefördert hat? Oder daß Schottland im gleichen Zeitraum pro Kopf fast so viel Öl gefördert hat wie Saudi-Arabien?
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Wir alle können sehen, wie die Golfstaaten ihren Öl-Reichtum zeigen. Was kann Schottland für die mehr als 30 Milliarden Barrel Öl zeigen, die es bis dato gefördert hat?
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Stephen Maxwell betont auch zu Recht, daß es in der Nordsee noch immer eine enorme Menge an Öl gibt, das gewonnen werden muß, und er fragt, wer davon am meisten profitieren wird.
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Während Dubai, Abu Dhabi und Saudi-Arabien Unsummen in ihre Infrastruktur investieren, in Straßen, U-Bahnen und öffentliche Verkehrsmittel, feilscht unsere schottische Regierung mit Westminster über die Finanzierung einer einzigen ziemlich bescheidenen Brücke über den Forth.
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Gordon Brown mag Alex Salmond dafür angreifen, »auf die Unabhängigkeit fixiert« zu sein, doch während unser Ministerpräsident damit ringt, Großbritanniens kaputte Wirtschaft zu reparieren, werden Schottlands Bedürfnisse nicht gerade ganz oben auf seiner Prioritätenliste zu finden sein. Sie sind aber ganz oben auf Alex Salmonds Prioritätenliste.
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Wenn wir also irgendwann aus dieser Rezession herauskommen, wird es für Schottland wie gehabt weitergehen, oder werden wir unsere Zukunft endlich selbst in die Hand nehmen?
Hier finden Sie den Originalartikel, North Sea Legacy Could Have Rivalled Dubais (from The Herald).

Siehe auch:

→ AANGIRFAN: The Biggest Oil Scandal