Mittwoch, 27. Februar 2013

Ein Jude in Buchenwald

Tom Connington über Billy Wilder.
Billy Wilder and Buchenwald
Hollywood-Schnarchnase latscht versehentlich in die Aufnahme

Am 16. April 1945 machten die Amerikaner Aufnahmen des KZ Buchenwald. Anstatt diese Aufgabe einem Soldaten zu geben, flogen die Amerikaner den Juden und Regisseur Billy Wilder ein. Wilder ist berühmt für „Manche mögen's heiß“ mit Marilyn Monroe.

Billy Wilder begann seine Filmkarriere als Drehbuchautor in Berlin. Mit Hitlers Aufstieg im Jahr 1933 beschloß Billy Wilder, nach Amerika zu ziehen, wo er seine Arbeit im Filmgeschäft fortsetzte, dieses Mal für Hollywood. 1945 filmte Wilder seine Buchenwald-Propaganda. Die Tatsache, daß ein Jude, der mit Hitlers Aufstieg fliehen mußte, als Hollywood-Regisseur des Buchenwald-Films beauftragt wurde, macht deutlich, daß der Film nichts weiter als antideutsche Propaganda ist.
Hier finden Sie den Originalartikel, Billy Wilder and Buchenwald.

Der Propaganda-Patzer stammt aus dem Film „BUCHENWALD -- A Dumb Dumb Portrayal Of Evil“.

Dienstag, 26. Februar 2013

Indizienbeweis: Der Zusammenbruch des Kommunismus war getürkt

Aus dem Nachruf auf Tissy Bruns, langjährige politische Chefkorrespondentin des TAGESSPIEGEL:
...

Jawohl, eine Linke, die alle Irrtümer bis zur Neige ausgelebt hat, vom maoistischen Splitter bis zur DKP. Ein halbes Jahr vor dem Fall der Mauer tritt sie endgültig aus dem DDR-treuen Häufchen aus.

...
Hmmm, wußte da oben vielleicht jemand Bescheid?

Nachruf auf eine Kommunistin (Tissy Bruns)

Hier finden Sie den Pop-Art-Nachruf im XXL-Posterformat.

Ich weiß, es tut weh, aber lesen Sie einmal, was der großartige Alan Stang im Jahr 2008 über den medienwirksamen Zusammenbruch des Kommunismus schrieb.
„Der Zusammenbruch der Sowjetunion“ unter der Lupe

Wie Sie wissen, ist die Regierung von Presidente Jorge W. Boosh beim gegenwärtigen Flächenbrand im Kaukasus der Auffassung, daß Georgien Recht hat und Rußland Unrecht. Zumindest in dieser Frage liegt Boosh bemerkenswert eng im Bett mit Obama, denn Senator Hussein Obamas Führungsperson (handler) ist Zbigniew Brzezinski, der im Namen von David Rockefellers Trilateraler Kommission Jimmy Carter als Präsident einstellte, und der nun offenbar den Auftrag hat, Hussein als Präsident einzustellen. Brzezinski stimmt Boosh sicherlich zu.

Während ich dies schreibe, konfrontiert Philip Berg, ein Rechtsanwalt und Demokrat aus Philadelphia, Senator Hussein vor einem Bundesgericht mit der Behauptung, kein gebürtiger US-Bürger zu sein. Berg sagt, er hätte Dokumente, die beweisen, daß Hussein Obama in Kenia geboren wurde, nicht in Hawaii, und daher nicht beanspruchen kann, Präsident zu sein. Bergs Internetseite ist www.obamacrimes.com. Sehen Sie nach und entscheiden Sie selbst. Wenn Hussein Obama überlebt, wird dies noch viel mehr über Zbig Brother Brzezinski aussagen.

Gehen Sie jetzt vom Flächenbrand im Kaukasus ein paar Jahre zurück und betrachten Sie sich den „Zusammenbruch der Sowjetunion“. Woher wissen wir, daß die Sowjetunion „zusammengebrochen“ ist? Wir wissen, daß sie zusammengebrochen ist, weil die Sowjetunion sagte, daß sie es tat, und die Spatzenhirne in unseren kommunistischen Massenmedien plappern schon lange nach, was die Sowjets sagen. Soweit ich mich erinnere, schluckten die Spatzenhirne das sowjetische Vogelfutter komplett.

Erinnern Sie sich an Mike Gorbatschow. Er ist der Mann mit dem Kainsmal auf seinem Haupt. Einst war er ein sowjetischer Diktator. Am nächsten Tag „fiel“ die Sowjetunion. Und am nächsten Tag taucht Mike in San Francisco auf, schlägt sein Hauptquartier im „Presidio“ auf, der historischen US-Militärbasis, und betreibt eine steuerbefreite Stiftung (Anm.: das „State of the World Forum“), die vor dem „Zusammenbruch“ der Sowjetunion geschaffen wurde. Wußte da oben vielleicht jemand Bescheid?

Wir reden über den Mann, der das „Reich des Bösen“ leitete, die KGB-Folterkammern, den Archipel Gulag, den Mann, der auf der ganzen Welt den Terrorismus finanzierte, etc. Warum tat Washington so etwas? Hatte Mike Reue gezeigt? War aus ihm jetzt ein überzeugter Verfechter der amerikanischen Werte und der Verfassung geworden? Überhaupt nicht! In seinen Büchern erklärt er, daß er sein Leben lang ein Kommunist ist, daß der Wandel in der Sowjetunion keinen Wandel seiner Absicht bedeutet, und daß „Perestroika“ einfach ein neuer Weg ist, um überall auf der Welt den Kommunismus durchzusetzen. (Anm.: Ein Ostblockwitz lautete: Q: What comes after perestroika? A: Perestrelka. -- Frage: Was kommt nach Perestroika? Antwort: Erschießung.)

Jetzt war Mike ein „Öko“. Seine Gorbatschow-Stiftung veranstaltete Treffen, an denen George H. W. Bush und andere Weltregierungs-Verschwörer teilnahmen und die Frage diskutierten, wie viele Menschen auf der Welt für den „Umweltschutz“ ausgerottet und wie sie getötet werden sollten. Ted der Verräter Turner, der fünf Kinder hat, sagt zum Beispiel: „Eine Gesamtbevölkerung von 250 – 300 Millionen Menschen, ein Rückgang um 95% der heutigen Zahlen, wäre ideal.“ Seltsamerweise hat sich Ted der Verräter nicht freiwillig zur Exekution gemeldet.

Wir reden über ein Szenario, das so unglaublich ist, daß es mit Worten kaum zu beschreiben ist. Es wäre gleichbedeutend, wenn wir Onkel Hitler oder Onkel Heinrich aus dem Bunker oder dem Konzentrationslager hierher gebracht und zu Harvard-Professoren gemacht hätten. Über dieses Szenario hätte es bergeweise Belege geben müssen. Aber unsere kommunistischen Massenmedien haben es einfach so geschluckt, ohne zu rülpsen.

Was hätten wir sehen sollen, wenn der „Zusammenbruch der Sowjetunion“ echt gewesen wäre? Die Antworten liegen auf der Hand, wenn wir ihn mit dem Zusammenbruch der Nazis am Ende des Zweiten Weltkriegs vergleichen. Zunächst erinnern wir uns, daß die Konzentrationslager der Nazis befreit wurden. Die Tore wurden geöffnet, die Opfer strömten heraus. Wir sahen sie. Wir sahen amerikanische Truppen, die sich entsetzt die Nase zuhielten. Wir sahen endlose Berichte in den Medien. Bei einem echten Zusammenbruch der Sowjetunion hätten wir die gleiche Sache im Gulag sehen sollen.

Wir sahen es nicht. Es gab keine Befreiung, es gab keine Millionen, die strömten, keine tränenreichen Familientreffen. War das keine große Geschichte? Aber es gab keine Nachrichtenberichte, nicht einmal eine ehrenvolle Erwähnung. Dies muß bedeuten, daß der Archipel Gulag noch immer intakt ist, daß die Millionen noch immer dort sind und daß es keinen Zusammenbruch gab.

Als nächstes wurde das deutsche Militär aufgelöst. Die Wehrmacht war nicht mehr. Japan wurde ebenfalls entwaffnet. Das gleiche hätte beim „Zusammenbruch“ der Sowjetunion passieren müssen. Ist es passiert? Nein. Das Militär der Sowjets blieb intakt. Ja, zu der Zeit wurde etwas über die Zerstörung von einigen Raketen gesagt, aber diese Raketen hätten planmäßig ersetzt werden sollen. Deren Abbau hatte nichts mit Abrüstung zu tun. Die Sowjets sind nach wie vor eine gewaltige militärische Macht.

Drittens sollten nun andere Leute zu sehen sein. In Deutschland wurden die Nazis rausgeschmissen und gejagt. Israel ging nach Argentinien und entführte Eichmann. In Deutschland gab es neue Namen. Konrad Adenauer -- „Der Alte“ -- war Kanzler. General MacArthur tat das Gleiche in Japan. Togos Militaristen verschwanden. Und wer ist jetzt in Moskau zuständig? KGB-Oberst Vlad der Pfähler Putin.

Ja, Presidente Jorge W. Boosh blickte in Putins Augen und sah in seine Seele -- und ihm gefiel, was er sah. Inzwischen hat Boosh seine Meinung vermutlich geändert. Wem glauben Sie? Wie es scheint, gibt es nach dem „Zusammenbruch“ die gleichen Leute wie zuvor. Und sollte es nicht wie in Nazi-Deutschland Prozesse gegen die Kriegsverbrecher geben, gegen die Männer, die den Gulag betrieben? Gab es welche? Nein.

Betrachten Sie schließlich die Tatsache, daß es all dies bereits früher gab. 1921 brachen die von Washington und dem Westen unterstützten Roten zusammen. Es herrschte Hunger, weil der „Kriegskommunismus“ keine Wirtschaft erlaubte. Der sowjetische Diktator Lenin machte einen Schritt zurück. Er schrieb sogar ein Buch und erklärte seinen Fanatikern, daß es zur Bewahrung des Kommunismus gut wäre, ein oder zwei Schritte zurück zu gehen.

Lenin führte die „Neue Ökonomische Politik“ ein, in der einen ein wenig Handel nicht gleich ins Gefängnis brachte. „NÖP-Männer“ tauchten auf; Händler, die ein wenig handelten. Der Westen hörte, daß Lenin „zur Besinnung gekommen“ wäre. Der Kommunismus hatte „versagt“. Das Sowjetsystem würde „umstrukturiert“ werden. Auf Russisch würden Sie es wahrscheinlich „Perestroika“ nennen.

Herbert Hoover, der sieben Jahre später US-Präsident wurde, traf in Moskau als Leiter der „American Relief Administration“ ein, mit Tonnen an Lebensmitteln und Investitionskapital. Die Sowjets feierten. Der Kommunismus war gerettet. Moskaus Verdauungsprozeß dauerte drei Jahre. Dann meldete sich der Kommunismus zurück.

Washington unterstützte die Kommunisten noch einmal und rettete sie vor dem Zusammenbruch. Im Zweiten Weltkrieg tat es die Verschwörung zur Weltregierung wieder. Bitte nennen Sie mir eine kommunistische Diktatur, irgendwo, die nicht von den Vereinigten Staaten geschaffen wurde. Rotchina? Falsch. Kuba? Wieder falsch. Zimbabwe. Falsch. Ich kenne keine. Zur Förderung des Kommunismus hat die US-Regierung auf der ganzen Welt mehr getan, als irgendein anderes Land. Ohne die Vereinigten Staaten wäre der Kommunismus eine Fußnote in einem staubigen Geschichtstext.

Was sind die Folgen des letzten „Zusammenbruchs“ der Sowjetunion? Es floß wieder einmal Investmentkapital. Die Sowjets erlebten einen diplomatischen Triumph. Ihr Mann Michael Gorbaschrott erklärt jetzt amerikanischen Industriellen, was zu tun ist. Dem sowjetisch geförderten Terrorismus wird keine Aufmerksamkeit mehr gewidmet. Der Fokus liegt jetzt auf dem „islamischen Fundamentalismus“, der auf mysteriöse Weise mitten auf der Bühne auftauchte, während die Sowjets an den Seiten verschwanden, fast so, als ob die ganze Sache ein Plan war.

Erinnern Sie sich daran, daß die Sowjets die Rekrutierung, Ausbildung, Finanzierung und Etablierung von Strohmännern erfanden, die ihre Terrorismusarbeit erledigten, während die Sowjets als Philantrophen posierten. Erinnern Sie sich daran, daß der ekelerregende Jassir Arafat, Führer der Palästinensischen Befreiungsorganisation und Knabenliebhaber, sein Leben lang ein Angestellter der Sowjets war. Arafat ist natürlich nur ein Beispiel von vielen.

Die Sowjets planen solche Dinge nicht nur ein oder zwei Jahre im Voraus. Sie sind Schachmeister, sie planen in Jahrzehnten, in Generationen. Hat diese jüngere Geschichte etwas mit dem Flächenbrand im Kaukasus zu tun? Meine eine Antwort wird wie immer kurz, direkt und nachvollziehbar sein. Ich weiß es nicht. Offensichtlich gibt es eine Beziehung -- ich weiß aber noch nicht, was es ist. Im Laufe der Zeit wird der Zweck vielleicht deutlich werden. Wir können uns wie üblich darauf verlassen, daß das, was uns gesagt wurde, so falsch ist wie ein Ein-Dollar-Schein.

Wir müssen uns gerade jetzt daran erinnern, was geschah. Wenn Sie nicht wissen, wo Sie in der Vergangenheit waren und was geschah, werden Sie nie verstehen, wo Sie jetzt sind und was zu tun ist. Fürs Erste ist klar, daß wir wieder zu einer amerikanischen Außenpolitik finden müssen, in der wir uns um unsere eigenen Angelegenheiten kümmern und darauf bestehen, daß andere Nationen sich um ihre Angelegenheiten kümmern.

Wir können uns leider nur auf die Tatsache verlassen, daß beide Seiten des Konflikts, Moskau und Washington, daran arbeiten, die Sache der Weltregierung voranzutreiben. Beenden wir diese kurze Übersicht mit einer Frage: Ist die gegenwärtige Inszenierung im Kaukasus eine typische Demonstration des dialektischen Materialismus, in dem die Verschwörung zur Weltregierung beide Seiten manipuliert?

Alan Stang war einer der ersten Skriptschreiber von Mike Wallace auf „Channel 13“ in New York, wo er einige der Skripte verfasste, die Mike Wallace zu CBS brachten. Stang war selbst Radiomoderator. In Los Angeles wurde er zeitgleich zu Larry King gesendet und hatte laut „Arbitron“ fast doppelt so viele Zuhörer. Er hat als Auslandskorrespondent gearbeitet. Er hat hunderte von Sonderbeiträgen in Zeitschriften im ganzen Land und etwa fünfzehn Bücher geschrieben, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, darunter eine Ehrung durch das Repräsentantenhaus von Pennsylvania für hervorragende journalistische Leistungen. Eines von Stangs Exposés hielt einen kriminellen Versuch auf, die Kontrolle über New Mexico zu erlangen, wo eine Bande ein Gerichtsgebäude eroberte, einen Richter als Geisel nahm und einen Stellvertreter ermordete. Der Plan stand kurz vor dem Erfolg bevor Stang eingriff. Ein weiteres Exposé von Stang inspirierte wichtige Reformen im bundesstaatlichen Arbeitsrecht.

Sein erstes Buch, „Es ist sehr einfach: Die wahre Geschichte der Bürgerrechte“ („It’s Very Simple: The True Story of Civil Rights“), war ein sofortiger Bestseller. Sein erster Roman, „Die höchste Tugend“ („The Highest Virtue“), der in der russischen Revolution spielt, errang eine Fünf-Sterne-Bewertung in der „West Coast Review of Books“, die in nur einem Prozent ihrer Bewertungen fünf Sterne vergab.

Stang hat in jedem amerikanischen Bundesstaat und auf der ganzen Welt Vorträge gehalten und wurde in vielen Sendungen begrüßt, darunter „Cross Fire“ auf CNN. Weil er und seine Frau in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik die meisten Kinder hatten, wo sie damals lebten, wurde die ganze Familie gewählt, um in Sydney Pollacks „Havanna“ mit Robert Redford zu spielen, dem bis dahin teuersten Film. Alan Stang ist der Mann mit den angeklatschten Haaren in dem lächerlichen Harry-Truman-Hawaii-Shirt. Er sagt, daß er dazu gezwungen wurde.
Hier finden Sie den Originalartikel, "Soviet Collapse" Revisited.

Montag, 25. Februar 2013

Der städtische Kinderdienst und das Knabenbordell

AANGIRFAN über die Verbindungen der Pädo-Politiker.
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Geoffrey Dickens

Berichten zufolge machte Geoffrey Dickens, Mitglied des britischen Parlaments, von seinem 50seitigen Dossier mit Namen prominenter pädophiler Kinderschänder, zwei Kopien.

1984 überreichte Dickens eine Kopie an Innenminister Leon Brittan.

Diese Kopie ist offenbar verschwunden.

THE SUNDAY PEOPLE berichtet, daß Dickens Familie die Kopie nach Dickens Tod vernichtete.

Akte über Promi-Kindesmißbrauchsring wurde von Familie des Tory-Abgeordneten vernichtet -- THE SUNDAY PEOPLE

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Sir Jimmy Savile (rechts) mit Kardinal Gray (Hand am Kinn)

Das Dossier nannte die Namen von hochrangigen Politikern, erwähnte die Korruption bei der Polizei, und, laut Berichten, das Knabenbordell im Gästehaus Elm.

Am 29. November 1985 erklärte Dickens in einer Rede vor dem Unterhaus: „Die Schlinge um meinen Hals wurde enger, nachdem ich einen ehemaligen hochrangigen britischen Diplomaten im Plenum des Parlaments beim Namen nannte.

Die Abgeordneten werden verstehen, daß die Drohungen begannen, weil das große Geld im Spiel ist und wichtige Namen in meinen Besitz kamen.

Zuerst erhielt ich Drohanrufe, dann folgten zwei Einbrüche in mein Haus in London. Dann erschien mein Name auf einer Mordanschlagsliste eines mehrfachen Killers“.

Tory-Abgeordneter warnte vor 30 Jahren vor einem mächtigen Pädophilenring -- THE INDEPENDENT

Dickens Sohn Barry, 49, erklärte THE SUNDAY PEOPLE: „Die Akte meines Vaters wurde nach seinem Tod im Jahr 1995 zerstört, weil meine Mutter die Informationen für zu sensibel befand, um sie im Haus zu haben.“

2503
Kardinal Keith O'Brien, Großbritanniens führender katholischer Geistlicher, der bald in den Ruhestand versetzt werden soll. Foto: Jeff J. Mitchell

Priester werfen Kardinal „unangemessene Handlungen“ vor -- THE GUARDIAN

Die Vorwürfe reichen 33 Jahre zurück.

Die vier Priester sind aus der Diözese „St. Andrews and Edinburgh“.

Laut einem der Priester entwickelte der Kardinal eine unangemessene Beziehung mit ihm, was eine langfristige psychologische Beratung erforderlich machte.

O'Brien hat Schwulenrechte streng abgelehnt und Homosexualität als unmoralisch verurteilt.

2504
St. Patricks Kilsyth: Pfarrer O'Connell und Jimmy Saville

Laut Berichten stammt der erste Vorwurf gegen den Kardinal aus dem Jahr 1980.

Kläger war damals ein 20jähriger vom „St. Andrews College“ in Drygrange.

Angeblich machte O'Brien nach dem Nachtgebet eine unangemesse Annäherung.

„Priester A“ beschreibt, daß O'Brien zu seiner Gemeinde kam und zwischen den beiden ein unangemessener Kontakt stattfand.

„Priester B“ behauptet, daß er eingeladen wurde, O'Brien in der erzbischöflichen Residenz eine Woche lang „kennen zu lernen“. Er beschreibt unerwünschtes Verhalten des Kardinals nach einem Trinkgelage.

„Priester C“ behauptet, daß es von O'Brien während der Nachtgebete zu anstößigen Kontaktaufnahmen kam.

Gerüchte brachten Jimmy Savile mit dem Gästehaus Elm in Verbindung.

In London wurde dem Rat von Richmond berichtet, daß das Gästehaus Elm als Knabenbordell betrieben wird, doch die Bosse unternahmen nichts.

Ratsbosse versäumten, Promi-Kindesmißbrauchsskandal zu untersuchen -- THE SUNDAY PEOPLE

Terry Earland, der ehemalige Leiter des Kinderdienstes in Richmond, hat erklärt, daß er zu mindestens zwei Gelegenheiten Beschwerden über den sexuellen Mißbrauch von Kindern an die Polizei und die Kollegen im Rat weiterleitete.

Earland sagt, daß die Beschwerden nicht angemessen untersucht wurden.

Earland sagt, daß Behauptungen, daß Prominente, darunter ein Tory-Kabinettsmitglied, im Gästehaus Knaben mißbrauchen würden, dem Gemeinderat bekannt waren.

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Knaben des Kinderheims „Grafton Close“ wurden ins Bordell im Gästehaus Elm geschickt.

Neil Kier war der Mann, der für das Kinderheim „Grafton Close“ verantwortlich war.

Im Jahr 1982, als die Polizei beschloß, das Gästehaus Elm zu besuchen, arrangierte Terry Earland, daß Neil Kier in Bereitschaft sein soll, um allen Kindern zu helfen, die im Haus gefunden werden.

Neil Kier war Sozialarbeiter bei Razzia im Gästehaus Elm -- THE NEEDLE

Aus den Dokumenten von Sozialarbeiterin Mary Moss:

Von Kier und anderen älteren Knaben systematisch mißbraucht (buggered). Zu verängstigt, um sich zu beschweren.

Von Keir bei H eingeführt. Er rief an und sagte ihnen, wo er sie abholen und zu Männern bringen soll.

Mehr auf EXARO NEWS.
Hier finden Sie den Originalartikel, Elm Dossiers; Cardinal O'Brien; Earland; Kier.

Sonntag, 24. Februar 2013

Holocaust, Spielkasinos, Drogengelder und Antisemitismus

Ein Auszug aus dem Artikel „Ist das Neue Testament antisemitisch?“ von Jonas E. Alexis.
„Selbst in Zeiten sozialer Belastungen und Unruhen dienten die Verfassung und die Bill of Rights als juristischer Schutzwall gegen institutionellen Antisemitismus.“ -- David Turner, JERUSALEM POST

Is the New Testament Anti-Semitic?
Schrift des Neuen Testaments in griechischer Sprache

David Turner von der JERUSALEM POST behauptet, daß Antisemitismus dem „Kanon des universellen Christentums“ entspringt, ganz besonders den Paulusbriefen, laut Turner, „die Inspiration für Antijudaismus“. [5]

Turner erklärt in einem anderen Artikel: „Hitlers Absicht war eine Endlösung für ein jüdisches Problem, das zwei Jahrtausende zuvor mit den paulinischen Texten und dem Evangelium des ersten Jahrhunderts geboren wurde.“ [6]

Turner endet mit einem indirekten Beweis, daß die Kirche die ganze Zeit Recht hatte und der kosmische Kampf zwischen den beiden Systemen (Christentum und rabbinisches Judentum) theologisch ist, nicht ethnisch. Turner erklärt uns, daß „die historischen Grundlagen für das jüdische Problem des Westens“ ihren Ursprung im „religiösen Antijudaismus der christlichen Bibel“ haben, das den Holocaust veranlaßte. Für Turner gibt es in den religiösen Texten einen tiefen „Judenhaß“, der zu „säkularem Antisemitismus“ führte.

Turner argumentiert, daß es eine „historische Tradition im Christentum“ gibt, die immer „in Serienverfolgungen“ und Vertreibungen von Juden in der gesamten westlichen Welt endet. Er behauptet weiter, daß jeder zweite Jude, der in den letzten tausend Jahren geboren wurde, unter intensiver Verfolgung durch das Christentum litt. [7] Darüber hinaus stellt er fest, daß die antijüdische Haltung in den Evangelien von Matthäus und Johannes in der „Endlösung“ gipfelte. [8]

Dann wechselt Turner auf den historisch unhaltbaren Standpunkt, daß es im Laufe der Geschichte einen ontologischen Haß auf die Juden gab, der absolut nichts mit der jüdischen Beteiligung an subversiven Aktivitäten zu tun hat.

Zunächst nimmt sich Turner Amerika vor und erklärt zur Leo Frank-Affäre (Anm.: Hier finden Sie alles, was der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia hier ausläßt): „Dieser Vorfall zeigt die Tiefe des Antisemitismus, der in den Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten vor dem Ersten Weltkrieg präsent war, auf einem Niveau, das sich nur nach diesem Krieg intensivierte, und auch nach dem Zweiten Weltkrieg und darüber hinaus.“ [9]

Was für eine Schande in seinem Fall also, daß viele der am Prozeß beteiligten Richter Juden waren -- doch selbst sie fanden Franks Argumente nicht überzeugend. Für Turner allerdings erstreckt sich der antisemitische Geist des letzten Jahrhunderts über ganz Amerika, Österreich und andere Orte. [10]

Turner erklärt außerdem:

„Selbst in Zeiten sozialer Belastungen und Unruhen dienten die Verfassung und die Bill of Rights als juristischer Schutzwall gegen institutionellen Antisemitismus.“ [11]

Diese historisch lächerliche Aussage dürfte wohl alle christlichen Zionisten in Amerika schockieren. Turner erklärt, daß die 1920er Jahre zeigten, daß Amerika einen tiefen antisemitischen Geist hatte, der zu einem institutionalisierten Antisemitismus führte. [12] Er wirft der Regierung Roosevelt Antisemitismus vor, weil sie sich weigerte, emigrierenden Juden aus Europa die Einreise zu erlauben. [13]

Nicht einmal erwähnte Turner die komplexen sozialen Probleme der 1920er Jahre, wie die bolschewistische Revolution in Rußland, die weitgehend als eine jüdische Revolution angesehen wurde. [14] Während der bolschewistischen Revolution wurden Millionen und Abermillionen von Menschen getötet, darunter unschuldige Bauern. [15] Und fast alle ernsthaften Menschen in Europa -- einschließlich Winston Churchill -- fürchteten die Folgen dieser Bewegung.

Die bolschewistische Ideologie mit ihren marxistischen Neigungen erreichte dann asiatische Länder wie China [16], und die Länder, in denen sie sich ausbreitete, töteten Millionen ihres eigenen Volkes. Mao allein liquidiert mehr als 40 Millionen Menschen. [17]

Nicht einmal erwähnte Turner einen 1931 vom US-Außenministerium veröffentlichten dreibändigen Bericht, der besagt, daß sich jüdische deutsche Banken zum Sturz des Zaren zusammentaten und Lenin, Trotzki und anderen bolschewistischen Koryphäen große Summen Geld sendeten. [18]

Jüdische Finanziers wie Jacob Schiff in den Vereinigten Staaten und Max und Paul Warburg in Deutschland unterstützten die bolschewistische Bewegung mit Millionen von Dollar. Schiff soll dem Regime 20 Millionen Dollar gegeben haben -- eine Summe, die heute vielleicht Milliarden von Dollar entspricht. [19] Sogar die Jüdische Enzyklopädie bezeichnet den Kommunismus und Sozialismus als jüdische Phänomene. [20]

Nicht einmal erwähnte Turner, daß Amerikas größter Spieler in den 1920er Jahren kein Geringerer als Arnold Rothstein war, ein Mann, der Politiker geschmackvoll einschüchterte (esthetically terrorized). Der jüdische Professor für Geschichte und Judaistik an der Universität von Oklahoma Michael Alexander erklärt, daß Rothstein „Politiker bestach. Er betrieb vier illegale Spielcasinos. Er schulte Lucky Luciano und Meyer Lansky in illegaler Finanzierung und Verbrechensorganisation. Und er wurde niemals wegen eines einziges Verbrechens verurteilt, außer in den Zeitungen ... Für den Rest seiner Karriere war Rothsteins Name gleichbedeutend mit den opferlosen Verbrechen (victimless crime), die die Nation so böse zurichteten.“[21]

Alexander schreibt dann: „Jede Geschichte des Glücksspiels und der Wirtschaftskriminalität in den 1910er und 1920er Jahren muß auch der Geschichte der Juden in Amerika Aufmerksamkeit schenken. Juden waren die Vorreiter des modernen Glücksspiels und des eng verwandten Geschäfts am zweifelhaften Aktienmarkt. Das sind Tatsachen.“[22] Der jüdische Schriftsteller Rich Cohen nannte Rothsteins Geschäft „eine Blaupause, um Drogen nach Amerika zu schmuggeln.“[23]

Holocaust, Spielkasinos, Drogengelder und Antisemitismus

[5] David Turner, „From Anti-Judaism to Anti-Semitism: The Age of Reason“, Jerusalem Post, 6. Oktober 2011.

[6] David Turner, „The Final Solution: Extermination as First and Last Resort, Part 2“, Jerusalem Post, 24. Februar 2012.

[7] David Turner, „Sources of Christian Doubt: The Quest for the Historical Jesus“, Jerusalem Post, 8. September 2011.

[8] David Turner, „Holocaust Remembrance as Holocaust Denial“, Jerusalem Post, 30. Januar 2012.

[9] David Turner, „An American Lynching: The Leo Max Frank Affair“, Jerusalem Post, 28. Dezember 2011.

[10] David Turner, „Political AntiSemitism in the United States: 1873-1932“, Jerusalem Post, 15. Dezember 2011.

[11] David Turner, „The United States and the Holocaust, 1: Background to Passivity“, Jerusalem Post, 7. März 2012

[12] David Turner, „Anti-Semitism as National Policy: The U.S. Congress Shuts the Borders, 1923-4“, Jerusalem Post, 25. Januar 2012.

[13] David Turner, „The Acquiescence of the United States in the Murder of the Jews“, Jerusalem Post, 12. April 2012.

[14] Slezkine, „The Jewish Century“; Carr Hallett Edward, „The Bolshevik Revolution“ (New York; Macmillan, 1950); Stephen F. Cohen, „Bukharin and the Bolshevik Revolution“ (New York: Oxford University Press, 1980); Adam B Ulam, „Bolsheviks“ (Cambridge: Harvard University Press, 1980); Jerry Z. Muller, „Capitalism and the Jews“ (Princeton: Princeton University Press, 2010). Viele Wissenschaftler verzichten darauf, zu erklären, daß Juden an der Spitze der Revolution standen, weil die antijüdischen Reaktionen dann neu bewertet werden müßten.

[15] Robert Conquest, „Harvest of Sorrow: Soviet Collectivism and the Terror-Famine“ (New York: Oxford University Press, 2008) und „The Great Terror“ (New York: Oxford University Press, 1990); Miron Dolot, „Execution by Hunger: The Hidden Holocaust“ (New York: W. W. Norton, 1987).

[16] Steven Rosefielde, „Red Holocaust“ (New York: Routledge, 2010).

[17] Frank Dikotter, „Mao’s Great Famine“ (New York: Walker, 2010).

[18] Papers Relating to the Foreign Relations of the United States

[19] Gary Allen, „None Dare Call It Conspiracy“ (Cutchogue, NY: Buccaneer Books, 1976).

[20] Cyrus Adler und Isidore Singer, ed., „The Jewish Encyclopedia“ (New York: Funk-Wagnalls, 1901-1906), 583-585.

[21] Michael Alexander, „Jazz Age Jews“ (Princeton: Princeton University Press, 2001), 15.

[22] Ebd., 16; vom Autor hervorgehoben.

[23] Rich Cohen, „Tough Jews: Fathers, Sons, and Gangster Dreams“ (New York: Simon and Schuster, 1999), 132.
Hier finden Sie den Originalartikel, Is the New Testament Anti-Semitic?

Samstag, 23. Februar 2013

Rabbi verhaftet, nachdem er mit „14jähriger“ online einen Sextermin vereinbarte

Kerry Burke, Joe Stepansky und Daniel Beekman über einen Pädo-Rabbi aus Queens.
Nathan David Rabinowich, 59, wurde am Mittwoch angeklagt, als er auftauchte, um, wie er dachte, mit einem Mädchen Sex zu haben, mit dem er seit Monaten kommunizierte. Er wurde am Donnerstagabend nach seiner Anklage wegen versuchter Vergewaltigung freigelassen, nachdem er eine Kaution zahlte.

Rabbi busted after setting up Queens date for sex with a 14-year-old girl online
Rabbi Nathan David Rabinowich verließ am Donnerstag hastig das Gerichtsgebäude der Grafschaft Queens. Die Polizei sagt, der 59jährige Rabbi aus Brooklyn dachte, einem 14jährigen Mädchen im Dezember -- und dann wieder in den letzten zwei Wochen -- sexuell explizite Instant Messages zu senden.

Ein Rabbi und Reiseführer aus Brooklyn tauschte mit einem verdeckten Polizisten, den er für ein 14jähriges Mädchen hielt, im Internet sexuell explizite Nachrichten aus und vereinbarte dann einen Termin in Queens, so die Anklage der Staatsanwälte vom Donnerstag.

Nathan David Rabinowich, 59, wurde laut Polizei am Mittwochabend verhaftet, als er zu dem perversen Rendezvous auftauchte. Ihm drohen bis zu vier Jahre Gefängnis, sollte er wegen versuchter Vergewaltigung und anderen Anklagepunkten verurteilt werden.

Der Bezirksstaatsanwalt von Queens, Richard Brown, sagte: „Es ist beunruhigend, daß ein Mann, der durch die Gemeinschaft, in der er lebt, angeblich eine hohe Wertschätzung haben soll, angeblich versuchte, ein Kind für ein sexuelles Treffen anzulocken.“

Gegen 25.000 Dollar Kaution wurde Rabinowich am Donnerstagabend freigelassen.

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„Es ist beunruhigend, daß ein Mann, der durch die Gemeinschaft, in der er lebt, angeblich eine hohe Wertschätzung haben soll, angeblich versuchte, ein Kind für ein sexuelles Treffen anzulocken“, sagte Richard Brown, Bezirksstaatsanwalt von Queens, über Rabbi Rabinowich.

„Er ist unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist“, sagte sein Anwalt, Israel Fried, und stellt fest, daß Beobachter womöglich überstürzt urteilen, nachdem der chassidische Berater Nechemya Weberman jüngst wegen Mißbrauchs verurteilt wurde.

Laut den Behörden hält der Rabbi von seinem Zuhause in Sheepshead Bay Gottesdienste und leitet seinen Reiseführer „Jewish Heritage Tours“.

„Er schien nett zu sein. Einfach nur normal“, sagte Nachbar David Abel am Donnerstag.

Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi busted after setting up Queens date for sex with a '14-year-old girl' online.

Derweil, in London, bei Großbritanniens Superrabbi, der seine nicht genehmigte Eheberatung genutzt haben soll, um Frauen zu mißbrauchen ...
Großbritannien: Rabbiführer nach Untersuchung von Sexualverbrechen festgenommen

Londons charedische Gemeinschaft ist gespalten, seit die Vorwürfe gegen Chaim Halpern im Herbst ans Licht kamen

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Am Mittwochmorgen wurde im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen sexuellen Übergriffen und Behinderung der Justiz ein Mann verhaftet, bei dem es sich um den Londoner Rabbi Chaim Halpern handeln soll.

Die Londoner Polizei hat seinen Namen nicht genannt, doch der Mann scheint Chaim Halpern zu sein, ein ehemaliger religiöser Richter für die „Union der orthodoxen hebräischen Kongregationen“ („Union of Orthodox Hebrew Congregations“, UOHC), die im Zentrum eines Mißbrauchsskandals steht, der Londons charedische Gemeinschaft seit Oktober aufwühlt.

Wegen des Verdachts in dem Fall die Justiz zu behindern, wurden am Mittwochmorgen drei weitere Männer festgenommen. Sie befinden sich in einer Polizeistation im nördlichen London in Untersuchungshaft und können bis zu 48 Stunden ohne Anklage festgehalten werden.

Einer soll ein Bruder von Halpern sein.

Nach Angaben der Londoner Polizei erfolgten alle Verhaftungen unter Adressen im Stadtbezirk Barnet, wozu auch der orthodoxe Vorort Golders Green gehört, wo Halpern wohnt. Der Hauptverdächtige ist 54 Jahre alt, die anderen sind 64, 62 und 25.

Im vergangenen Monat begann ein von der „Union der orthodoxen hebräischen Kongregationen“ einberufenes Religionsgericht über den Fall Halpern zu beraten, dem unangemessenes sexuelles Verhalten mit rund 30 Frauen vorgeworfen wurde, die wegen Beratung und religiöser Führung zu ihm kamen. Die Richter sollten Anfang März wieder zusammenkommen.

Halpern ist ein Mitglied einer der prominentesten charedischen Familien Londons, und die Versuche, ihn aus seinen öffentlichen Positionen zu zwingen, hat die Gemeinschaft tief gespalten. Obwohl er als religiöser Richter und rabbinischer Berater mehrerer Londoner Institutionen im November zurücktrat, diente er weiter als Rabbi seiner eigenen Synagoge. Im Dezember erklärten ihn fünf ranghohe Londoner Rabbis öffentlich als „nicht geeignet, in irgendeiner rabbinischen Eigenschaft zu handeln“.

Nach Monaten der öffentlichen Ruhe ging Halpern vor kurzem in die Offensive und zwang Google Anfang dieses Monats auf gerichtlichem Wege, die IP-Adresse des Eigentümers der Blogseite IF YOU TICKLE US zu identifizieren, die über den Fall berichtet hat, sowie die IP-Adressen von mehr als 20 Kommentatoren. Seine Anwälte behaupteten, die Kommentare waren verleumderisch.

Adrian Usher von der Londoner Polizei, Commander für den Bezirk Barnet, erklärte: „In Barnet arbeiten wir derzeit mit Mitgliedern aller unserer Gemeinden, um sicherzustellen, daß die Mißbrauchsopfer gehört werden. Meine Botschaft an diese Opfer ist einfach: Melden Sie sich und wir werden Sie anhören, unterstützen und Ihnen glauben.“
Hier finden Sie den Originalartikel, Senior UK rabbi arrested after sex-crime investigation.

Derweil, im aufgeklärten Paris ...
Ein weiterer Chabad-Kindesmißbrauchsskandal -- diesmal in Paris

Weil er sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen unter 15 Jahren nicht meldete, wurde gestern ein Rabbiführer der Chabad-Juden verhaftet. Ihm wurde angeblich von vielen Eltern der Chabad-Knabenschule in Paris gesagt, ihre Kinder seien von einem Schulvorgesetzten sexuell mißbraucht worden. Der Rabbi meldete den Mißbrauch jedoch nicht der Polizei, sondern befahl den Familien angeblich, zu schweigen, um den Namen der Chabad-Juden zu schützen.

Mergui
Mergui, Bildquelle: JEWISH COMMUNITY WATCH

Laut der französischen Zeitung LE PARISIEN und dem französischen Radiosender RTL wurde Benjamin M., ein 55jähriger Chabad-Rabbi, gestern in Paris angeklagt, „den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen im Alter von unter 15 Jahren nicht gemeldet zu haben“.

Der Rabbi ist laut Medienberichten Schulleiter an der Pariser Schule „Chabad's Bais Chana“ und unterrichtet dort auch Mathematik.

Die Opfer scheinen Knaben zu sein und der Rabbi scheint der Schulleiter der Chabad-Knabenschule unter der Anschrift 18 Passage des S. Simoniens zu sein, Rabbi Binyomin Mergui -- und eine Pariser Quelle, die mit Mergui und der Schule vertraut ist, bestätigt, daß Mergui tatsächlich „Rabbi Benjamin M.“ ist.

Mergui wurde von Eltern im Laufe des Sommers erklärt, daß ihre Kinder angeblich von einem vertrauenswürdigen Schulaufseher mißbraucht wurden. Ein Schulaufseher hat eine ähnliche Stellung wie ein Hilfslehrer in den USA. Er beobachtet die Kinder während der Pause, begleitet sie auf Exkursionen und stellt sicher, daß alle Kinder zur gegebenen Zeit dort sind, wo sie sein sollen.

Doch der Rabbi unternahm nichts.

Es meldeten sich weitere Eltern und beschwerten sich, ihre Kinder seien durch den Schulaufseher mißbraucht worden.

Es ist nicht nur, daß der Rabbi weder die Polizei rief noch das Verbrechen meldete, sondern die Eltern warnte, daß es ihnen verboten wäre, die Polizei selbst zu rufen, denn dies würde der Schule, dem Namen der Chabad und dem Namen des [verstorbenen] Chabad-Lubawitsch Rebben, Menachem Mendel Schneerson, „Schande“ bringen.

Eine der Familien tanzte aus der Reihe und informierte die Polizei, was zu einer Untersuchung führte und schließlich, gestern, zur Verhaftung von Mergui, weil er die Verbrechen nicht meldete.

Der Rabbi soll auch nichts getan haben, um seine Schüler vor dem Mißbrauch zu schützen.

Eine Pariser Quelle sagte mir, daß Mergui vor Gericht heute erklärte, daß er die Polizei nicht rief oder den Eltern nicht erlaubte, dies zu tun, weil es im jüdischen Gesetz verboten ist, ein Moser, ein Informant, zu sein.

Mergui wurde angeblich vom obersten Gesandten der Chabad-Juden in Paris, Rabbi Shmuel Azimov, befohlen, nicht die Polizei zu rufen.

Der Schulaufseher wurde von der Chabad-Schule entlassen und weggeschickt, um bei den Chabad-Juden in Marseille zu leben. Eine französische Quelle sagte mir, daß der Schulaufseher dort heute verhaftet wurde.

Die Chabad-Juden bestritten jegliches Fehlverhalten.

Ein Sprecher der Pariser Chabad-Juden, Rabbi Chaim Nisenbaum, verurteilte die Taten, die der Schulaufseher angeblich begangen haben soll, „sehr stark“ und sagte, daß der Schulaufseher durch Mergui gekündigt und dann fortgeschickt wurde.

„[Mergui] hielt es nicht für notwendig, im Namen der Schule eine Beschwerde einzureichen, weil er sich mit Familien traf, die das taten. Er wollte dem [was sie getan hatten] nicht noch etwas hinzufügen“, behauptete Nisenbaum. Er sagte, Mergui traf diese Entscheidung „allein“, ohne Beitrag der nationalen Führerschaft der Chabad-Juden oder ihrer internationalen Führerschaft in Brooklyn, New York. „Rechtlich ist es wohl falsch, aber es ist eher ein moralisches [Problem] als ein rechtliches. [Mergui] versuchte in keiner Weise, die Familien davon abzubringen“, bei der [Polizei] Anzeige zu erstatten, bekräftigte Nisenbaum. Nisenbaum sagte auch, daß er glaubt, daß „es keinen Versuch gab, irgendetwas zu verbergen.“

Hier ist der französische RTL-Bericht. Bitte klicken Sie auf die graue Leiste, um ihn zu hören. Der Bericht ist kurz und dauert weniger als eine Minute.
Hier finden Sie den Originalartikel, Another Chabad Child Sex Abuse Scandal Erupts – This Time, In Paris.

Freitag, 22. Februar 2013

Der Beweis: Amerika, Gesellschaft der Täuschung und Massen-Gehirnwäsche

Gordon Duff über den Mist, den wir den Nachrichten jeden Tag abkaufen sollen.

(Pflichtprogramm: Das erste und das vierte Video.)
America, the Society of Deception, Hard Evidence of Mass Mind Control

Anmerkung von Jim Dean: Wenn Sie an einer Depression leiden oder Medikamente dagegen einnehmen, oder regelmäßig eine Tageszeitung lesen oder im Fernsehen die Nachrichten sehen, sollten Sie diesen Artikel nicht alleine lesen, sondern nur in Verbindung mit einer Begleitperson, die mit Ihnen im Raum ist. Das folgende Material könnte für fast jeden Menschen, der noch bei Verstand ist, äußerst unangenehme aufklärerische Nebenwirkungen haben.

Ein Grund, warum wir dieses Material zeigen, sind die Schritte in Richtung auf einen Angriff auf den Iran und einen Dritten Weltkrieg, ohne daß ein als frei beschriebenes Volk dagegen protestiert.


Ich habe mehrere Videos. Ich weiß, daß es nicht immer sinnvoll erscheint, ein Video anzusehen, wenn es lohnendere Beschäftigungen gibt.

Ich werde also versuchen, mit einem kurzen Video Ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen, und hoffe, daß Sie sich die Zeit für die anderen nehmen werden.

Was auf dem Spiel steht, ist Ihre Fähigkeit, rational zu urteilen.

Jim Dean nennt dies die Neo-Sklaverei -- wie zu römischer Zeit, als sich freie Männer entschieden, Sklaven zu sein, um keine Steuern zahlen zu müssen.

Und später lockte das expandierende muslimische Reich viele Christen zum Übertritt, einfach indem sie von der Besteuerung befreit wurden. Es funktionierte fabelhaft, und würde wohl auch heute funktionieren, natürlich in einer anderen Form.

Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, daß wir fähig sind, einen Pfad zu wählen, oder Überzeugungen, die absolut keinen Sinn machen. Und dies ist ein Grund, warum uns die Eliten so verachten.

Wir müssen uns dem stellen und fragen, wessen Schuld es ist -- ihre oder unsere?

Die Amerikaner schlucken das sinnlose Gesülze, das ihnen in Nachrichten und Pressekommentaren aufgetischt wird, und rennen von einer verrückten NWO-Verschwörung -- ich weigere mich, dies zu definieren -- zur nächsten.

Sie glauben an Lügen. Sehen Sie sich einfach das erste Video an:



Sie sehen die Meldungen der Massenmedien über den Bombenanschlag in Oklahoma City. Sie wurden konditioniert, die Erinnerung an das, was in diesen „Nachrichten“ gemeldet wurde, zu vergessen:

Das US-Justizministerium räumt ein, daß das Murrah-Gebäude durch Sprengstoff zerstört wurde, nicht durch eine Autobombe. Sie sehen die Nachrichten und aus dem Gebäude werden mehrere nicht explodierte Sprengkörper entschärft und entfernt. Spätere Videos und die Geschichte von Tim McVeigh und der Miliz von Michigan sind ein Märchen des FBI.

Da liegt der Hund begraben: 20 Millionen Menschen sahen diese Berichterstattung -- im Fernehen oder im Internet. Doch als Tim McVeigh hingerichtet wurde, tauchten keine 20 Millionen Menschen auf und beschwerten sich über die Farce der Hinrichtung.

Wenn mit Amerika so etwas getan werden kann, Lügen einfach so verbreitet werden, und wir haben mehrere ähnliche Lügen über 9/11, einschließlich der Verhaftung der Attentatsverdächtigen, und wir meinen nicht die „Entführer“.

Gehen wir stattdessen zu etwas anderem. Dies ist ein längeres Video, bitte entschuldigen Sie die Untertitel, es ist auf deutsch. Es stammt aus dem Österreichischen Fernsehen. Das Thema ist 9/11 und der Krieg gegen den Terror.

Die Diskussionen sind hitzig, trotzdem genießen Sie 11 Minuten Freiheit, etwas, das uns vor langem genommen wurde, vielleicht bereits am 22. November 1963 beim Attentat auf US-Präsident Kennedy in Dallas, Texas. Für diejenigen, die es vergessen haben, echte Menschen sehen so aus und hören sich so an:



Das letzte Video ist eine 45 Minuten lange britische Fernsehsendung, die demonstriert, wie „mentale Konditionierung“ eingesetzt wird, wie einfach es ist, zu erreichen, daß unschuldige Menschen ein Verbrechen zugeben -- die demonstriert, wie verläßlich und wie effektiv Massenmörder wie der junge Mann in Aurora, Colorado, Sirhan Sirhan, Lee Harvey Oswald, Tim McVeigh, Anders Behring Breivik und tausend andere geschaffen werden.

Nicht zu vergessen der arme Osama bin Laden, ein CIA-Agent, der im Jahr 2001 starb und mehr als ein Jahrzehnt später wieder, ein Mann, der in einem Dutzend Filmen erschien und wie jemand anders aussah, dann in Audioaufnahmen mit der Stimme einer anderen Person, alles bewiesen und veröffentlicht und dennoch, obwohl es 50 Millionen Menschen erzählt wurde, erinnert sich niemand daran.

Sehen Sie, wie Sie Ihren eigenen Massenmörder schaffen, jeder kann es -- und es passiert die ganze Zeit:



Bisher haben wir bewiesen, daß die Version des Bombenanschlags von Oklahoma City, die Sie womöglich geglaubt haben, nicht nur falsch ist, sondern daß Sie es immer wußten und mysteriöserweise vergaßen.

Obwohl das obige Video öffentlich ist, wurde von der Spitze eines Geheimdienstes darauf verwiesen. Nehmen Sie das für was immer es Ihrer Meinung nach bedeuten könnte.

Dann haben wir bewiesen, daß Sie vergaßen, was eine freie Presse in Wirklichkeit ist.

Dann zeigten wir Ihnen einiges von dem, was seit den letzten Jahrzehnten mit allen Amerikanern getan wurde, durch viel raffiniertere Methoden der Gedankenkontrolle, auf die wir hier nicht eingehen werden. Ich glaube, ich habe Ihnen genug Zeit gestohlen.

Jetzt machen wir es einfacher. Sie wußten immer, daß 9/11 ein Abriß war und einige der Täter vor einem landesweiten, über 90 Millionen großen Publikum verhaftet wurden -- und abhängig von Ihrem Alter, waren wahrscheinlich auch Sie unter den 90 Millionen.

Ich wette, nichts davon ist Ihnen vertraut, weder die Polizeiaufnahmen noch die Berichte der großen Sender, die die Version der Regierung unrettbar entlarven.

Was zählt, ist, daß Sie es immer wußten, aber irgendwie vergaßen. Sie sahen alles, erinnern sich aber nicht.

Ich gehe sogar noch weiter. Sie sehen wie Dan Rather zu 9/11 die Verhaftung von bewaffneten terroristischen Bombenattentätern meldet, aber er erinnert sich nicht an seine eigene Meldung.

Sie wundern sich? Sie sind nicht allein.



Die Botschaft?

Viele der Dinge, die Ihrer Meinung nach passierten, sind nie passiert. Viele der Dinge, die Sie für real halten, sind zweifellos anders als Sie es glauben.

Lustige Sache, wir alle erinnern uns an die Challenger-Katastrophe, aber keiner von uns erinnert sich an die Dinge, die wir alle sahen.

Wenn Sie elektronische Geräte besitzen, sind Sie einer Bewußtseinskontrolle unterzogen worden und Ihre Wahrnehmungen sind nicht länger zuverlässig.

Wir leben in einem Albtraum.
Hier finden Sie den Originalartikel, America, the Society of Deception, Hard Evidence of Mass Mind Control.

Und hier, in einem Artikel auf KOPP vom 25. Juli 2011, beschreibt Webster G. Tarpley den gleichen Albtraum in Europa:
Terroranschläge in Norwegen unter falscher Flagge

Die tragischen Terroranschläge in Norwegen weisen einige verräterische Merkmale einer Provokation unter falscher Flagge auf. So wird – trotz des Versuchs der Medien aus aller Welt, Anders Behring Breivik als Einzeltäter in der Tradition des Kennedy-Mörders Lee Harvey Oswald darzustellen – berichtet, dass viele Augenzeugen übereinstimmend ausgesagt haben, an dem Massaker in dem Jugendsommercamp Utøya außerhalb von Oslo sei ein zweiter Schütze beteiligt gewesen. Weitere Nachforschungen ergeben, dass US-Geheimdienste ein Programm verfolgt haben, pensionierte norwegische Polizeioffiziere zu rekrutieren, angeblich, um Beobachtungsoperationen im Land durchführen zu können. Dieses Programm, das als SIMAS Surveillance Detection Units bekannt ist, lieferte der NATO ein perfektes Instrument für Infiltration und Subversion der norwegischen Polizei.

Auch ein Motiv für den Anschlag existiert: Im Rahmen des Versuchs, eine unabhängige Außenpolitik zu etablieren, zu welcher auch die bevorstehende diplomatische Anerkennung eines Palästinenserstaats im Kontext einer allgemeinen Wiederannäherung an die arabische Welt gehört, war Norwegen die führende Kraft unter den kleineren NATO-Staaten, aus der imperialistischen Koalition, die zurzeit Luftangriffe gegen Libyen führt, auszusteigen. Norwegen wollte spätestens zum 1. August alle Luft- und sonstigen Angriffe gegen Gaddafis Streitkräfte einstellen.

Schließlich hat Wikileaks, bekannt als das »Limited Hangout«-Instrument der CIA, bereits eine vorfabrizierte, gebrauchsfertige Anschuldigung wegen Inkompetenz und unzulässigen Vorgehens gegen die derzeitige norwegische Regierung präsentiert – in Form von realen oder getürkten Telegrammen, die die angebliche Fahrlässigkeit der Regierung im Umgang mit der terroristischen Bedrohung dokumentiert, natürlich stets aus Sicht von Beamten des US-State Department.

VG aus Oslo: »Mehrere Augenzeugen berichten, es habe auf der Insel zwei Schützen gegeben«

Wie bereits erwähnt, haben sich weltweit Presse und Medien der anglo-amerikanischen Schule sofort auf Breivik gestürzt, als archetypischen Einzeltäter nach dem Muster von Lee Harvey Oswald, [Robert-Kennedys Mörder] Sirhan Sirhan und vielen anderen. Das Problem für die Terror-Mythenschreiber liegt darin, dass es in den meisten Fällen glaubhafte bis überwältigende Beweise dafür gibt, dass die Beschuldigten diese Taten gar nicht allein begangen haben können. Unter den Fällen der jüngeren Vergangenheit ließe sich Breivik mit Oberst Nidal Hasan vergleichen, der im November 2009 in Fort Hood in Texas um sich geschossen hatte. Hasan wird der Mord an sieben Menschen vorgeworfen. Damals wurde es als ungewöhnlich angesehen, dass Hasan so viele bewaffnete Soldaten auf einem Militärstützpunkt töten konnte. In ersten Berichten war jedoch angedeutet worden, es habe neben Hasan noch einen oder zwei weitere Schützen gegeben. Wie in solchen Fällen üblich, wurden diese zusätzlichen Schützen schon bald aus den Berichten der hegemonialen Medien gelöscht.[1]

In Norwegen sind die Hinweise darauf, dass Breivik bei dem Anschlag mit so entsetzlich vielen Todesopfern nicht alleine war, eindeutig und überzeugend. Es folgen einige kurze Auszüge aus einem Bericht der Osloer Zeitung VG:

»Einige der Jugendlichen, die bei der Schießerei in Utøya anwesend waren, berichteten VG, sie seien davon überzeugt, dass es mehr als einen Täter gegeben habe. Marius Helander Røset glaubt dasselbe: Ich bin sicher, dass auf der Insel gleichzeitig von zwei verschiedenen Stellen aus geschossen wurde, sagte er.

Zeugen: Es waren zwei

Nach Ansicht der Polizei ist Anders Behring Brevik (32) der als Polizist verkleidete Täter, ihm werden beide Anschläge vorgeworfen. Jugendliche, die von VG befragt wurden, beschreiben einen zweiten Täter – der keine Polizeiuniform trug. Die Person, die ihnen gefolgt sei, sei 1,80 m groß, habe dichtes dunkles Haar und sei von nordischem Aussehen. Er hatte eine Pistole in der rechten Hand und auf dem Rücken ein Gewehr, sagt Alexander Stavdal (23). […] Bei der Pressekonferenz am Samstagmorgen berichtete die Polizei, es könne mehrere Täter gegeben haben, die Ermittlungen würden fortgesetzt, so wurde betont.«[2]

Die Anwesenheit eines zweiten Schützen passt natürlich nicht in die Einzeltäter-Theorie, bedeutet sie doch einen unwiderlegbaren Beweis für eine kriminelle Verschwörung, genau das, was die Medienberichterstattung normalerweise sorgsam vermeiden will. Im Fall Norwegen sah es so aus, dass die Berichte über einen zweiten Schützen auch 36 Stunden nach dem Anschlag noch überdauerten, was darauf hoffen lässt, dass die gesamte offizielle Version dieses Mal zu Fall gebracht werden kann.

Polizei hatte 2010 im selben Stadtbezirk die Detonation von Bomben geübt

Ein weiteres verräterisches Anzeichen für eine Operation unter falscher Flagge ist die Durchführung von Übungen oder Manövern – angeblich zur Terrorbekämpfung – durch Polizei oder Militär genau zum Zeitpunkt des Anschlags oder kurz zuvor. Manchmal sind Terrorübungen oder -manöver so angesetzt, dass sie eigentlich kurz nach dem Zeitpunkt beginnen sollten, an dem der tatsächliche Anschlag passiert.

Bei großen Terroranschlägen, und um einen solchen handelt es sich ja in Norwegen, ist es nicht ungewöhnlich, dass Übungen schon längere Zeit zuvor stattfinden – der 11. September beispielsweise war das Ergebnis von Ressourcen, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren aufgebaut worden waren, und von Übungen, die eigentlich bis in das Jahr 2002 hinein geplant waren.

In diesen Fällen stellt sich dann oft heraus, dass Anti-Terror-Übung oder -manöver von einem simulierten Vorfall ausgehen, der sehr ähnlich aussieht wie der echte Terroranschlag, bei dem dann tatsächlich Menschen ums Leben kommen. Die Medien reden dann von einem verblüffenden Zusammentreffen oder unheimlichen Zufall; Realität ist jedoch, dass aus einer Terrorübung plötzlich in Gestalt von realem Morden Wirklichkeit geworden ist. Nach dem Ende der Übung bleiben die Ressourcen, Hardware, etc., die dabei entwickelt wurden, vor Ort, um dann im gewünschten Moment mobilisiert zu werden.

Das Geheimnis ist: Während der offiziell genehmigten Übung wurde das tatsächliche Verbrechen von einem Agenten in der staatlichen Bürokratie vorbereitet, deren Ressourcen für die Durchführung des Terroranschlags erforderlich sind, in der es jedoch viele Vertreter gibt, die unter keinen Umständen erfahren dürfen, was geschieht.

Die Ereignisse in Norwegen liefern ein klares Beispiel für dieses Prinzip. In Oslo explodierte eine starke Bombe in oder in der Nähe des Gebäudes, in dem das Büro des Ministerpräsidenten untergebracht ist. Genau wie zu erwarten gewesen wäre,hatten Anti-Terror-Sondereinheiten der zuvor, genauer gesagt im Jahr 2010, in einem nahe gelegenen Stadtviertel von Oslo Bombendetonationen geübt. Die Öffentlichkeit war zuvor nicht informiert worden, wurde jedoch aufmerksam, als Explosionen im Opernhaus-Bezirk zu hören waren, nicht einmal einen Kilometer vom Büro des Ministerpräsidenten entfernt, auf dem am Freitag der Anschlag verübt wurde.. Es folgt ein Bericht aus der Zeitung Aftenposten:

»Bewaffnete Polizeikräfte wurden in der Umgebung des Opernhauses in Oslo gesehen, starke Explosionen waren in weiten Teilen der Stadt zu hören. Niemand wusste, dass es sich dabei um eine Übung handelte. Die Presseabteilung der Osloer Polizei bedauert, dass die Öffentlichkeit nicht auf die dramatisch scheinende Übung hingewiesen wurde. […] Es handelte sich um das Sondereinsatzkommando, die Anti-Terror-Sondereinheit der norwegischen Polizei, die in einem abgeriegelten Bezirk am Bjørvika-Pier eine Übung durchführte. Laut einer Pressemitteilung der Polizei, die erst fast einen ganzen Tag nach der Übung herausgegeben wurde, sollte dabei die kontrollierte Explosion entdeckter Sprengladungen trainiert werden. […] Die Übung wird am Mittwochabend fortgeführt, einige weitere Explosionen werden erwartet. […] Die Übung folgte einem ähnlichen Muster aller Anti-Terror-Einsatzkräfte weltweit: Die Männer seilten sich vom Dach durch ein unmittelbar vorher aufgesprengtes Fenster ab und feuerten ihre Pistolen ab.«[3]

Peter Power von Visor Consultants erklärte nach den Bombenanschlägen auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli 2005 gegenüber BBC Radio Five, seine Firma habe eine Übung durchgeführt, bei der es um Bombenexplosionen gegangen sei, und zwar in praktisch denselben Londoner U-Bahn-Stationen, in denen sich zur gleichen Zeit die realen Explosionen ereigneten. Die Vorfälle in Norwegen weisen dasselbe merkwürdige Zusammentreffen auf.

Ein Motiv: Norwegen hatte beschlossen, am 1. August aus den Luftangriffen gegen Libyen auszusteigen

Die Ziele der Terroranschläge in Norwegen – Regierungsbüros und ein Jugendlager der Regierungspartei – sind ausdrücklich politischer Natur, weisen also in Richtung Politik. Die derzeitige norwegische Regierung wird von einer Koalition aus Arbeiterpartei, Sozialistischer Linkspartei und Zentrumspartei gebildet. Traditionell versucht Norwegen eine pro-arabische Außenpolitik zu verfolgen, wie an der Schirmherrschaft über das Osloer Friedensabkommen zwischen Israels Premierminister Rabin und Palästinenserführer Yassir Arafat Mitte der 1990er-Jahre deutlich wurde. Die derzeitige Regierung hat die Absicht bekundet, in naher Zukunft einen Palästinenserstaat diplomatisch anzuerkennen. Als im vergangenen Februar die Destabilisierung Libyens begann, warnte Norwegens Außenminister Jonas Gahr Støre von der Arbeiterpartei Norwegens Partner in der NATO-Allianz vor einer Beteiligung.

Doch schon wenig später beugte sich Norwegen dem Druck der USA, stimmte einer Beteiligung an den NATO-Luftangriffen gegen Libyen für zunächst drei Monate zu und entsandte sechs Flugzeuge, mit denen Schätzungen zufolge rund zehn Prozent aller Luftangriffe der Atlantischen Allianz geflogen wurden. Doch nach Ablauf dieser drei Monate hatte Norwegen für den Monat Juli das Flugzeugkontingent auf vier verkleinert und am 10. Juni angekündigt, Norwegen plane, sich spätestens am 1. August vollständig aus der NATO-Koalition zurückzuziehen.

Die Entscheidung Norwegens, die NATO-Angriffskoalition zu verlassen, ging mit einem ähnlichen Schritt der Niederlande einher, der ebenfalls am 10. Juni bekannt gegeben wurde. Die Niederlande hatten beschlossen, ihr Kontingent von sechs Flugzeugen beizubehalten, werden sich aber nicht mehr an Luftangriffen auf Ziele am Boden beteiligen. Fortan werden sie sich auf die Durchsetzung der Flugverbotszone durch die Abriegelung des Luftraums beschränken. Es bestand also die Möglichkeit, dass das Beispiel Norwegens bei den kleineren NATO-Staaten Schule machen könnte, aus der Koalition auszusteigen, in der ihre gemeinsame Präsenz sehr wichtig ist.

Führende Vertreter der norwegischen Regierung gehörten zu den ersten, die die vorgebrachte Begründung für die NATO-Luftangriffe durchkreuzten, indem sie auf Verhandlungen drängten: »Eine Lösung der Probleme in Libyen muss auf politischem Wege erreicht werden, allein mit militärischen Mitteln sind sie nicht in den Griff zu bekommen«, erklärte Norwegens Premierminister Stoltenberg vor Reportern bei einer Konferenz am 13. Mai in Oslo. »Wir unterstützen nachdrücklich alle Bemühungen um eine politische Lösung für die Herausforderungen, vor denen wir in Libyen stehen«, fügte er noch hinzu. Die norwegische Regierung […] hat sich verpflichtet, nach Ablauf der zugesagten drei Monate am 24. Juli ihre Rolle bei den NATO-geführten Luftangriffen in Libyen zurückzufahren.[4]

Dies war auch die Politik der gesamten norwegischen Regierung: »Norwegen werde die Zahl der für den Einsatz in Libyen bereitgestellten Flugzeuge von sechs auf vier verringern und sich zum 1. August vollständig aus der NATO-geführten Operation zurückziehen, erklärte die Regierung am Freitag […], Verteidigungsministerin Grete Faremo sagte, sie erwarte Verständnis von den NATO-Verbündeten, da Norwegen nur über eine kleine Luftwaffe verfüge und ein größeres Aufgebot an Kampfflugzeugen nicht über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten könne.«

Die norwegische Luftwaffe gab inzwischen bekannt, zehn Prozent der NATO-Luftangriffe in Libyen seit dem 31. März seien von ihren F-16 Jets geflogen worden. Die Parteien in der Zentrum-Links-Regierungskoalition in Norwegen waren uneins in der Frage, ob die Beteiligung des Landes über den 24. Juli hinaus verlängert werden sollte. Die am weitesten links stehende Fraktion, die Sozialistische Linkspartei, war gegen die Verlängerung, man einigte sich auf einen Kompromiss, wonach man sich bis zum 1. August mit weniger Flugzeugen beteiligt. »Es ist klug, die Beteiligung der norwegischen Kampfjets zu beenden. Jetzt sollte Norwegen die Anstrengungen darauf richten, eine friedliche Lösung in Libyen zu finden«, erklärte Baard Vegar Solhjell von der Sozialistischen Linkspartei.[5]

Das US-State Department beklagte das »mangelnde Engagement« Norwegens beim Libyen-Abenteuer

Die Entscheidung Norwegens, nicht länger Krieg gegen Libyen zu führen – die erste derartige Entscheidung eines Mitgliedslands der Atlantischen Allianz – hat die Aufmerksamkeit diplomatischer Beobachter auf sich gezogen, einer kommentierte, die Regierung in Oslo nehme »eine deutlich friedlichere Haltung in der Weltpolitik ein […] [trotz] des Drucks, den die USA in jüngster Zeit auf die norwegische Regierung ausübe, sich in stärkerem Maße an der Militäroperation in Libyen zu beteiligen. Norwegen widersetzt sich diesem Druck und drängt statt der US-geführten NATO-Angriffe gegen Libyen auf eine friedlichere Herangehensweise; sie verweigert Waffenlieferungen an die NATO und gab schließlich im vergangenen Monat bekannt, dass Norwegen seine Beteiligung in Libyen zum 1. August einstelle. Im März, als die USA einseitig Unterstützung für eine Invasion Libyens sammelte, gehörte Norwegens Außenminister Jonas Gahr Støre zu den wenigen Vertretern, die die USA vor einem bewaffneten Eingreifen in Libyen warnten. Norwegen hatte der NATO ursprünglich sechs Kampfflugzeuge zur Verfügung gestellt, mit denen seit dem 19. März rund zehn Prozent aller Luftangriffe durchgeführt worden sind. Dennoch warfen US-Vertreter Norwegen und Dänemark ›mangelndes Engagement‹ bei der Mission vor, Gaddafi zu vertreiben […]. Weitere norwegisch-libysche Verbindungen bestehen in Norwegens erheblichen Öl- und Düngemittelinteressen in Libyen: die staatliche norwegische Ölgesellschaft Statoil, die in ihrem Büro in Tripolis rund 30 Angestellte beschäftigt […] [und norwegische] Unternehmen haben in Zusammenarbeit mit dem Gaddafi-Regime größere wirtschaftliche Projekte durchgeführt.«[6]

Beim gegenwärtigen Stand der Untersuchung könnte nach bestem Ermessen ein Motiv für die Anschläge in Norwegen darin bestehen, das Land für seine unabhängige und pro-arabische Außenpolitik im Allgemeinen und für die Ablehnung der NATO-Koalition gegen Libyen im Besonderen abzustrafen.

Sind SIMAS Surveillance Detection Units das neue Gladio für Norwegen?

US- und NATO-Geheimdienste haben gezeigt, dass sie in Norwegen über außergewöhnliche Einsatzmöglichkeiten verfügen, die möglicherweise oft jenseits jeglicher Kontrolle durch die norwegische Regierung operieren. Anfang November 2010 enthüllte der Osloer Fernsehsender TV2 die Existenz eines ausgedehnten Netzwerks bezahlter Agenten und Informanten des US-Geheimdienstes, die unter anderem aus den Reihen pensionierter Polizeioffiziere rekrutiert worden waren. Das vorgebliche Ziel dieses Programms war die Beobachtung norwegischer Staatsbürger, die an USA-kritischen Demonstrationen und Aktionen teilgenommen hatten. Einer der rekrutierten Norweger war der ehemalige Chef der Anti-Terror-Einheit der Osloer Polizei.[7] Auch wenn das Ziel angeblich ausschließlich in der Beobachtung besteht, ist es vorstellbar, dass von einem Netzwerk pensionierter Polizisten auch andere und weit sinistere Aktivitäten durchgeführt werden könnten, wie etwa die Identifizierung und Subversion schwarzer Schafe im aktiven Polizeidienst. Einige Fähigkeiten eines Netzwerks dieser Art könnten bei Ereignissen, wie wir sie gerade in Norwegen erlebt haben, durchaus im Spiel gewesen sein.

Die offizielle Bezeichnung für die Art von Spionagezellen, die die Vereinigten Staaten in Norwegen geschaffen haben, lautet Surveillance Detection Unit (SDU). Die SDU wiederum operieren im Rahmen des Security Incident Management Analysis System (SIMAS). SIMAS wird bekanntermaßen von US-Botschaften nicht nur im Nordischen Block zwischen Norwegen, Dänemark und Schweden zur Spionage und Beobachtung eingesetzt, sondern weltweit. Die Terroranschläge werfen darüber hinaus die Frage auf, ob SIMAS auch eine operationelle Dimension besitzt. Stellt dieser Apparat womöglich eine moderne Version der Rückraum-Netzwerke dar, die damals in allen NATO-Ländern aufgebaut wurden und deren bekanntestes Beispiel der italienische Ableger Gladio war?

Dem sollte die norwegische Regierung unbedingt nachgehen. Bisher erklären norwegische Minister, das SIMAS-Netzwerk von SDU niemals genehmigt zu haben. »Wir haben darüber nie etwas erfahren«, behaupten Norwegens Justizminister Knut Storberger und Außenminister Jonas Garh Støre. Laut Hillary Clinton waren die Norweger jedoch informiert worden.

Wikileals, »Limited Hangout« der CIA, liefert Gründe für einen Sturz der norwegischen Regierung

Dank der Dokumente, die die »Limited Hangout«-Operation der CIA, allgemein bekannt als Wikileaks, an die Öffentlichkeit gebracht hatte, ist bereits ein offensichtlicher Weg, die Terroranschläge in Norwegen zur Rechtfertigung für den Sturz der gegenwärtigen Regierung zu verwenden, eingeschlagen worden. Reale oder getürkte Telegramme des State Department, die Wikileaks entgegenkommenderweise geliefert hatte, zeichnen ein Bild der bei der NATO so unbeliebten norwegischen Regierung als einer Truppe von Stümpern und Eigenbrötlern, die nicht in der Lage sind, wirksame Maßnahmen für die Sicherheit des Landes zu ergreifen.

Einige dieser Telegramme sind unmittelbar nach den Terroranschlägen vom Londoner Daily Telegraph, einer Zeitung, der enge Verbindungen zu NATO-Geheimdienstkreisen nachgesagt werden,veröffentlicht worden. Laut diesem Artikel habe »ein Telegramm des US-Botschafters in Norwegen, Barry White, in dem von dem Versuch des Polizei-Sicherheitsdiensts (PST) die Rede war, eine bestimmte mutmaßliche al-Qaida-Terrorzelle ausfindig zu machen, beschrieben, [wie die norwegischen Behörden] […] die Hilfe britischer Behörden, einen potenziellen Verdächtigen zu beobachten, abgelehnt hatten, er fügte hinzu: ›Sie werden nicht nur keine eigenen Ressourcen auf ihn verwenden […] sondern sie haben soeben das Angebot eines britischen Geheimdienstoffiziers über zwei zwölfköpfige Beobachtungsteams zurückgewiesen.‹ In dem Telegramm heißt es weiter, britische und US-Geheimdienste hätten ein verschlüsseltes Gespräch zwischen Terrorverdächtigen analysiert und seien zu dem Schluss gekommen, eine Überwachung sei erforderlich. Jedoch, so heißt es in dem Telegramm weiter, ›gelang es der PST, dieselbe übersetzte kodierte Unterhaltung in rosigerem, weniger bedrohlichem Licht darzustellen. Diese Interpretation erschien den britischen und US-Geheimdiensten nicht sehr aufschlussreich.‹«

Ein Katalog jüngster Misserfolge und ausgesprochenen Fiaskos von FBI und CIA im sogenannten globalen Krieg gegen den Terror könnte helfen, diese heuchlerische Einschätzung in die richtige Perspektive zu rücken, wäre jedoch zu umfangreich, um hier ausführlich dargestellt zu werden.

Eine weitere vernichtende Einzelheit scheint auf den Versuch abzuzielen, die angebliche Stümperei der norwegischen Regierung für den Bombenanschlag in Oslo verantwortlich zu machen: »Das Memorandum enthüllt auch, wie die PST, trotz offensichtlicher Beobachtung des Verdächtigen, die Spur von Materialien zum Bombenbau verloren hatte, nachdem diese aus einer Wohnung, wo sie gelagert hatten, weggeschafft worden waren, ohne dass die Ermittler dies bemerkt hatten. Anschließend schaffte es die PST nicht, einen Verdächtigen 14 Tage lang zu verfolgen, weil dem dafür abgestellten Ermittler eine andere Aufgabe übertragen worden war. Das Memo schloss mit den Worten: ›Die PST ist der Sache nicht gewachsen […] sie schafft es einfach nicht.‹«

Ein anderes, angeblich 2007 verfasstes State-Department-Memorandum, das von Wikileaks aufgetischt wurde, setzt hinzu: »Nach der offiziellen Bedrohungseinschätzung der Polizei (PST) […] stellen internationale Terrororganisationen für Norwegen keine Bedrohung dar. Ein 2008 verfasstes Memorandum zeigt, dass die USA der Ansicht waren, Norwegen sei sich einfach der Möglichkeit eines internationalen Terroranschlags nicht bewusst. Im Telegramm heißt es: ›Wir appellieren wiederholt an die norwegischen Behörden, den Terrorismus ernst zu nehmen. Wir werden versuchen, auf diesem Momentum aufzubauen und damit dem immer noch vorherrschenden Gefühl, Terrorismus gebe es in anderen Ländern, nicht jedoch im friedlichen Norwegen, zu begegnen.‹ Ein erst im vergangenen Jahr verfasstes Telegramm lautet: ›Für PST war Dänemark immer noch eher ein Ziel als Norwegen, aus Gründen, die mit dem Streit über die Karikaturen zusammenhängen.‹«[8]

Die norwegische Regierung sollte in die Offensive gehen und die ganze Wahrheit über die jüngsten Ereignisse veröffentlichen. Andernfalls ist zu erwarten, dass sie der international koordinierten Kampagne nachgeben wird, die mit den Wikileaks-Dokumenten so offenkundig vorbereitet werden.



[1] Nidal Malik Hasan of Virginia Tech, Bethesda, and Fort Hood: A Major Patsy in a Drill Gone Live?

[2] Siehe RIA Novosti, 23. Juli 2011, At least two terrorists behind Norwegian youth camp massacre - witnesses; von der VG-Website: »Flere av ungdommene som var på Utøya under skytedramaet forteller til VG at de er overbevist om at det må ha vært mer enn én gjerningsmann. Det mener også Marius Helander Røset.« »Jeg har overbevist om at det var to personer som skjøt, sier Aleksander Stavdal (23).« »Vedkommende var i følge dem rundt 180 centimeter høy, hadde tykt mørkt hår og så nordisk ut. Han hadde en pistol i høyrehånden og et gevær på ryggen.« (Øyenvitne til VG: - Det første han gjorde var å skyte den søteste jenta han så)

[3] »Politiet glemte å informere om øvelse: Anti-terrorpolitiet avfyrte sprengladninger under en øvelse midt i Oslo, to hundre meter fra Operaen, men glemte å gi beskjed til publikum«, Aftenposten, c. 20. Juli 2011

[4] »Libya solution more political than military-Norway«, Reuters, 13. Mai 2011

[5] »Norway to quit Libya operation by August«, AP, 10. Juni 2011

[6] »Tragic Irony Surrounds Oslo Bombing«, Phuket Word, 23. Juli 2011

[7] Thomas Borchert, »US-Geheimdienst mit Nordfiliale: USA lassen Norweger überwachen«, Deutsche Presse-Agentur, 4. November 2010

[8] Mark Hughes, »WikiLeaks files show Norway unprepared for terror attack: Norway’s intelligence service had previously been criticized for its failure to keep track of suspected terror cells and the country was felt to be complacent about the prospect of a terror attack, secret cables from the WikiLeaks files reveal«, London Daily Telegraph, 22. Juli 2011

Donnerstag, 21. Februar 2013

Koalition für die gleichgeschlechtliche Ehe streicht „Ehemann“ und „Ehefrau“ aus offiziellen Dokumenten

Steve Doughty über HomosexSEX SEX SEXualität in der Öffentlichkeit über alles.
-- Die Worte „Braut“ und „Bräutigam“ könnten sogar aus Heiratsurkunden verschwinden

Don't use the words husband and wife! Coalition's same-sex wedding reforms would axe terms from official documents

16. März 2012 -- Gestern Abend wurde bekannt, daß die Reform für die gleichgeschlechtliche Ehe die Worte Ehemann und Ehefrau aus amtlichen Formularen entfernt.

Leitfäden für Steuern und Sozialleistungen sowie Einwanderungsdokumente müssen neu geschrieben werden, sodaß sie nicht länger von einem Mann und einer Frau als Ehepaar ausgehen.

Und private Unternehmen werden aufgefordert, Unterlagen und Datenbanken zu überarbeiten, die die Wörter enthalten.

Durch Vorschriften, Begriffe wie Braut und Bräutigam zu streichen, könnten sogar Heiratsurkunden von den Vorschlägen der Koalition betroffen sein.

Die Reform, die Premierminister David Cameron im vergangenen Herbst versprach und die gestern in einem Konsultationspapier dargelegt wurde, hat die Absicht, die zivile Ehe für schwule und lesbische Paare zu öffnen.

Für männliche und weibliche Paare wird eine andere Kategorie reserviert -- die kirchliche Trauung.

2102
Premierminister David Cameron versprach die Reform im vergangenen Herbst

Die Vorschläge haben einen furiosen Streit mit der Kirche von England ausgelöst, die der Koalition vorwirft, das Gesetz der Ehe mißzuverstehen.

Doch Gleichheitsministerin (Equalities Minister) Lynne Featherstone warnte die religiösen Führer, mit einer „entzündlichen“ Sprache nicht die „Flammen der Homophobie“ zu „schüren“. (Anm.: Die politischen Propaganda-„Flammen der Homophobie“ dürften in Gottesdiensten wohl kaum auftauchen -- oder steht in der Bibel, daß Jesus Homosexuelle gehaßt hat?)

Neue Versionen von Dokumenten „ersetzen Verweise auf Mann und Frau mit den neutraleren Begriffen Ehepartner und Partner“.

Die Kosten dieser durch die Pläne zur „Gleichheitsehe“ („Equal Civil Marriage“) ausgelösten Bürokraten-Revolution gehen laut einer offiziellen Untersuchung, die neben dem Konsultationspapier veröffentlicht wurde, in die Millionen. (Anm.: Für weitere kreative Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen könnten per Gesetz jährlich die Farben aller offiziellen Dokumente geändert werden.)

Die Unternehmen werden eine „Einführungszeit“ („lead-in time“) bekommen -- eine Zeit der Gnade, um ihre Internetseiten und Datenbanken zu ändern, bevor ihre Nichtanerkennung der gleichgeschlechtlichen Ehe mit dem Gesetz in Konflikt gerät.

Das von Innenministerin Theresa May und Lynne Featherstone vorgelegte Konsultationspapier hat drei Monate für öffentliche Reaktionen eingeräumt (drei Monate reichen leider nicht aus, um die Regierung in eine Klapsmühle zu stecken), bevor Behördenbedienstete mit der Ausarbeitung der neuen Gesetzgebung beginnen.

Und die Streichung der Worte Mann und Frau wird durch eine „Wirkungs-Analyse“ („impact analysis“) festgelegt, die das  Sexministerium  Innenministerium neben dem Papier veröffentlichte.

2103
Formulare der Grenzbehörden verwenden künftig den Begriff Ehepartner bzw. Partner

Darin heißt es, daß die Formulare und Leitlinien für das Personal der Grenzbehörden Ehemänner und Ehefrauen durch Ehepartner bzw. Partner ersetzen würden.

„Einige Gesetze zu Steuern, Sozialversicherungsbeiträgen und Steuergutschriften müssen geändert werden, wo sie spezifisch auf einen Mann und eine Frau verweisen,“ heißt es weiter.

Verweise die verschwinden, sind direkte Erwähnungen von Mann und Frau und Formulierungen über Paare die „als Mann und Frau zusammenleben“. Formulare und EDV-Systeme und Leitfäden für Mitarbeiter der Finanz- und Zollbehörden werden sich ändern müssen, heißt es weiter.

2104
Gleichheitsministerin Lynne Featherstone glaubt, die Ehe sollte für alle offen sein

Die Abschaffung der geschlechtsspezifischen Sprache hat auch Auswirkungen auf die Hochzeit.

Das  Sexministerium  Innenministerium lehnte es gestern ab, zu sagen, wie sich die Wortwahl bei Hochzeitszeremonien ändert.

Paare, die in einem Standesamt heiraten, versprechen derzeit, sich einander als „meinen angetrauten Ehemann“ und „meine angetraute Ehefrau“ zu nehmen.

Wenn das Eherecht im Einklang mit dem Amtsschimmel reformiert wird, dann wird die standesamtliche Trauung von Paaren verlangen, sich einander als „meinen angetrauten Partner“ und „meine angetraute Partnerin“ zu nehmen.

Die Kirche von England erklärte: „Argumente, daß die ‚kirchliche Trauung‘ von der ‚Zivilehe‘ getrennt ist und sich davon unterscheidet, und von der aufgestellten Neudefinition nicht betroffen sein wird, mißverstehen die rechtliche Natur der Ehe in diesem Land.

Sie halten die Form der Zeremonie irrtümlich für die Institution selber.“

Die römisch-katholischen Bischöfe von England und Wales erklärten: „Es ist besorgniserregend, zu sehen, daß Kinder in diesem Konsultationspapier über die Ehe zu keinem Zeitpunkt erwähnt werden.“ (Anm.: Wie bitte? Homosexuelle lieben keine Kinder?)

Lynne Featherstone sagte gestern: „Ich glaube, wenn ein Paar einander liebt und das Leben zusammen verbringen will, sollten sie unabhängig von ihrem Geschlecht die Option einer bürgerlichen Ehe haben. (Anm.: Dann könnte Homosexuellen zuliebe doch die Scheidung abgeschafft werden, da das Eheversprechen sicherlich bis zum Tod gilt.)

Die Ehe ist ein Fest der Liebe und sollte für alle offen sein.“ (Anm.: Mit oder ohne Kondom?)

Morddrohungen gegen Abgeordneten, der die Ehe verteidigt

2105
David Burrowes

Letzte Nacht kam heraus, daß ein hochrangiger Abgeordneter, der die Institution der Ehe verteidigt, Morddrohungen und Haß-Mails erhalten hat.

Tory David Burrowes, ein Berater von Kabinettskanzlei-Ministerin (Cabinet Office minister) Francis Maude, sagte, ihm wurden auf sozialen Netzwerken wegen seiner Ablehnung der Schwulenehe Dutzende von einschüchternden E-Mails und Nachrichten geschickt.

David Burrowes, Christ und Vater von sechs Kindern, sah sich gezwungen, die Nachrichten an die Polizei weiterzugeben.

Er sagte, ihn würde die Intoleranz der Drohungen mehr beunruhigen als die tatsächliche Gefahr für sein Leben.

Doch der Abgeordnete für North London mußte sich Sicherheitsratschläge geben lassen, nachdem eine Internetseite Details seiner Reisepläne veröffentlichte und Aktivisten drängte, ihn zu konfrontieren.

„Seit ich zu diesem Thema das Wort ergriff, habe ich eine Flut von Morddrohungen und Haß-Mails erhalten“, sagte er der DAILY MAIL. „Aber ich mache mir mehr Sorgen wegen der Beschneidung der Meinungsfreiheit als wegen den Drohungen.

Dies ist ein Beispiel für Feindseligkeit und Haß, das zwischen Menschen mit unterschiedlichen Ansichten einen Keil treiben wird.“

David Burrowes sagte, Lehrer hätten ihm bereits anvertraut, daß sie befürchten, für die Schwulenehe Werbung machen zu müssen, wenn die Regierung die Gesetzesänderung durchdrückt.

In einem Artikel für die Internetseite Conservativehome erklärte David Burrowes, er fürchte, die Vorschläge würden zu „einer weiteren Aushöhlung der Meinungsfreiheit“ führen und fügte hinzu: „Ich kann die Intoleranz hinnehmen, die mir entgegengebracht wird, weil ich nicht nur die Ehe unterstütze, sondern wage, meine Meinung zum Thema zum Ausdruck zu bringen!

Ich bin jedoch besorgt wegen der Lehrerin, die, wenn sie ihren Glauben an die ‚traditionelle‘ Ehe erklärt, das Gefühl hat, daß eine Gesetzesänderung ihr Gewissen nötigt.“

Die Minister haben versucht, wütende Abgeordnete der Konservativen zu besänftigen, indem sie ihnen eine freie Abstimmung über die Frage anboten. (Anm.: So lange, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.)
Hier finden Sie den Originalartikel, Don't use the words husband and wife! Coalition's same-sex wedding reforms would axe terms from official documents.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ist Alex Jones künstliche Opposition?

Henry Makows Gastautor Tony Blizzard erklärt, was Sie in einem zweiten Schritt beachten sollten, wenn Sie in einem ersten Schritt festgestellt haben, daß Sie den Massenmedien am ehesten beim Horoskop trauen können.
Is Alex Jones Controlled Opposition?

[Anmerkung von Henry Makow: Patriotische Kreise diskutieren dies immer wieder. Leser, die mit Alex Jones' Seiten vertraut sind, lade ich ein, zu kommentieren, ob er die NWO antreibt und die jüdische Rolle verharmlost. Wenn er gesteuert wird, was ist sein Auftrag?]

Hier sind die Zusammenhänge:

Holly Bronfman Lev ist Edgar Bronfman Juniors Schwester. (Anm.: Und hier, damit Sie ein Gefühl für die Familie entwickeln, finden Sie ein medienwirksames Händeschütteln zwischen Edgar „weltweit größter Spirituosenhersteller“ Bronfman Senior und Erich Honnecker in Berlin -- Edgar Bronfman Senior traf an diesem Tag, dem 17. Oktober 1988, auch Peter Kirchner, der als Stasi-IM Burg und Vorsitzender der jüdischen Gemeinde von Ost-Berlin tätig war, sowie den SED-Kommunisten Werner Jarowinsky.) Als Gründerin der „Bet Lev Foundation“ und 100%ige Eigentümerin von „Lev Group Ltd“ werden Holly Bronfmans rechtliche Angelegenheiten durch die mächtige Anwältin Elizabeth Schurig vertreten, die „zufällig“ auch die rechtlichen Angelegenheiten von Alex Jones erledigt.

Die Anschrift von Schurigs Kanzlei lautet 100 Congress Avenue, Austin Texas 78701, sie befindet sich in der 22. Etage. Besonders erwähnenswert ist, daß Schurig die Adresse für „Jones Productions LLC“ am 3. Januar 2008 auf 100 Congress Avenue änderte, die gleiche Adresse wie ihre Anwaltskanzlei.

„Infowars LLC“, das „Zentralorgan“ von Jones, und sein „Jones Report LLC“ finden sich ebenfalls unter der Adresse von Schurigs Rechtsanwaltsbüros.

Die Firmenanschriften von Alex sind also Bronfmans Anwälte?

Jones' Umsatzströme von seinen jüdischen Sponsoren sind allermindestens ein zu großes Hindernis, als daß er das Thema Welt-Zionismus in irgendeinem realistischen Maß diskutieren könnte. Abgesehen von den Sponsoreneinnahmen sind Jones' jüdische Verbindungen in der Tat zu profund, weitreichend, und viel zu zahlreich, als daß er es wagen könnte, über die Tatsachen und Kräfte der zionistischen Kontrolle, Einflußnahme und Unterwerfung eines Großteils des Planeten zu berichten -- selbst wenn er es wollte.

Diese Zusammenhänge wurden mir von einem Freund zugeschickt.

Viele andere könnten leicht hinzugefügt werden, darunter WORLD NET DAILY, Michael Savage, Birch Society, etc. Ich schreibe und sage es seit rund 50 Jahren: Es gibt mehr Patrioten der gesteuerten Opposition als echte Patrioten. Das gilt sogar noch mehr für Terroristen. Die USA müssen einen wirklichen Terroristen erst noch sehen -- nicht das Bush-, Cheney-, Rumsfeld-, US- und israelische Militär an der Spitze, den Mossad, die CIA und das FBI, die wahrscheinlich alle bis zum Hals in 9/11 verstrickt sind.

Wenn Personen oder Gruppen, die angeblich patriotisch oder nationalistisch sein sollen, viel Medienzeit bekommen, abgefahrene Internetseiten haben, viel modernen Medienschnickschnack haben, oder viel Werbung, etc., dann können Sie wetten, daß sie dazugehören.

Auf der anderen Seite, wenn sie finanziell offensichtlich kämpfen und eine Medientechnik haben, die eher alt und auf keine Weise sexy ist, dann sind sie wahrscheinlich das, was sie zu sein vorgeben. Es ist eine alte Geschichte.

Die heißeste Spur: diejenigen, die Patriotismus am meisten hassen, weil er ihren Zielen zur Eroberung und Kontrolle der Welt im Wege steht, produzieren für die Nationen das Geld, darunter zinsbasierte Kredite/Schulden, was die größte Gewinnmaschine der Welt ist -- also finanzieren sie diejenigen, die bereit sind, die Wahrheit zu kompromittieren.

Hartgesottene Patrioten, die nichts anderes haben als die Wahrheit, zu der sie auf die eine oder andere Weise gelangten, haben es schwer, sich finanziell über Wasser und ein kleines Medienprojekt am Leben zu halten.

Diese Tatsachen reichen aus, damit jeder echte Amerikaner das Gesetz HB2990 (Anm.: zur Abschaffung des Papiergeldsystems ohne Edelmetalldeckung) unterstützt, das, wenn es Gesetzeskraft erhielte, die kriminelle Geldkontrolle -- mitsamt den unmoralischen Zinseszinsen -- vernichten würde, und ein für alle Amerikaner gleiches kostenloses Wirtschaftssystem schaffen würde, das uns alle auf die gleiche wirtschaftliche Ebene stellt. (Anm.: Ich bezweifle, daß die vorgeblich gleichheitsliebenden Occupy-Wutbürger ein System unterstützen würden, in dem sich jeder seine Bildung oder Rente selbst finanzieren dürfte.)

Erinnern Sie sich daran, wenn Sie mal wieder Medien sehen, die vor Schwarz, Rot und Gold (Anm.: Originaltext: red, white and blue) strotzen, die aber eher daran interessiert zu sein scheinen, was gut für Israel ist -- bzw. für globalistische Konzerne und ihre finanzfreundlichen Banken.

Dies führt zu unsen ständigen Eroberungskriegen im Nahen Osten und macht alle Nationen weltweit -- außer ein paar islamischen Nationen, die noch nicht erobert sind -- zu Schuldnern bei Bankern, die für diese fiktiven Schulden KEINE Leistung erbringen.

Links:

-- Alex Jones Exposed
-- Video: Alex Jones Blows His Cover In Austin
-- Video: Alex Jones Puts Anti-Semitic Caller in His Place
Hier finden Sie den Originalartikel, Is Alex Jones Controlled Opposition?