Samstag, 11. Januar 2014

Hügeljuden, Terroristen und Mistkerle

Sami Jamil Jadallah über Religions- und Kulturbereicherer mit Nasenbluten.
Hilltop Jews; Terrorists and Scumbags

9. Januar 2014 — Sie sind die Rowdys, Schläger und Mistkerle (scumbags) der »Hügeljuden« (»Hilltop Jews«). Sie kommen aus Brooklyn, Chicago, Los Angels, Paris und London. Kriminelle Außenseiter, die nach Israel einwandern und ins besetzte Westjordanland ziehen, in der Hoffnung, das jüdische Königreich wiederherzustellen und im Namen Gottes Diebstahl zu üben.

Vor wenigen Tagen überfielen diese feigen Mistkerle das Dorf Kusra (Qosra) in der Nähe von Nablus. Doch dieses mal war die Jugend des Dorfes für sie bereit, und sie schlugen diese Hügeljuden spitalreif (and they beat the hell of these Hilltop Jews). Blutig und verängstigt riefen sie die Verbindungsoffiziere der palästinensischen Sicherheitskräfte, die sie beschützen und ihnen einen sicheren Durchgang sichern sollten. Und das ist natürlich genau das, was die palästinensischen Sicherheitskräfte taten. Ich bin nicht sicher, was die palästinensischen Jugendlichen erwarten wird, die sich gegen diese kriminellen Banden behaupteten. Wenn sie dem Zorn der palästinensischen Sicherheitskräfte entkommen, müssen sie mit den »Israelischen Verteidigungskräften« (IDF) und einer langfristigen Haft rechnen, und nur, weil sie ihr Dorf gegen diese terroristischen Mistkerle verteidigten.

Sie plündern, sie stehlen, sie vergiften Brunnen, töten Vieh, sie entwurzeln tausend Jahre alte Olivenbäume und sie verbrennen Felder. Sie haben den ganzen Tag nichts zu tun, außer palästinensische Dörfer anzugreifen und Farmen und Viehbestände zu vernichten. Sie verunstalten und zerstören Moscheen und Kirchen. Sie nennen es »Preisschilder« (»price tags«), der Preis, den Palästinenser zahlen müssen, weil sie in Palästina sind, der Preis, den Palästinenser zahlen müssen, wenn eine Gruppe von Hausbesetzern von den »Israelischen Verteidigungskräften« weggeschafft wird. Sie entkamen den Demütigungen in Brooklyn, Los Angeles und Paris, und sie wurden zu den harten und rauen Jungs aus Israel, die sich, dem israelisch-jüdischen Staat sei Dank, Schußwaffen kaufen, um nach Belieben zu schießen und zu töten.

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Diese sogenannten »Hügeljuden« besetzen die Hügel mit Blick auf palästinensische Dörfer, plündern sie nach Belieben, töten nach Belieben, großzügig finanziert von den vielen steuerbefreiten amerikanisch-jüdischen Organisationen und reichen ewiggestrigen amerikanischen religiösen und nichtreligiösen zionistischen Juden, voller Haß und Rassismus, auf einer Mission, palästinensische Häuser und Dörfer niederzureissen, und sie haben das Geld, es zu tun. Sie sind diejenigen, die in arabischen Vierteln in Jerusalem und Hebron jüdische Hausbesetzer finanzieren, in Gerichten betrügerische Verkaufsverträge durchpeitschen, israelische Gerichte, die immer zu Gunsten dieser Lügner und Betrüger entscheiden, wohl wissend, daß diese Dokumente gefälschte Dokumente sind.

Sie sind getrieben von Rache und Haß aus der talmudischen Lehre, indoktriniert von Rabbinern, die glauben, daß Palästinenser zu töten ein »Seelenheil« ist, ein Muß, eine Mission, ein sicherer Weg, Gott nahe zu kommen. Sie glauben, daß Palästinenser und Araber in Palästina oder dem Land, das sie Israel nennen, keinen Platz haben.

Sie werden von jüdischen und christlichen amerikanischen Organisationen großzügig finanziert und von den »Israelischen Verteidigungskräften« geschützt, mit voller Unterstützung des israelischen »Staates«. Ihre Verbrechen werden von unserem eigenen Justizministerium und von israelischen Staatsanwälten übersehen, keiner dieser jüdischen Terroristen steht auf der Terrorliste des Heimatschutz- oder Justizministeriums.

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Der israelische Verteidigungsminister nannte sie »Terroristen« (Anm.: Übersetzung des DPA-Artikels auf HAARETZ weiter unten), tut aber nichts, um sie für ihre terroristischen Verbrechen zu verhaften, da diese Verbrechen in Ordnung sind, solange sie sich gegen die Palästinenser richten. Verteidigungsminister Moshe Ya'alon bezeichnet ihr Verhalten als »rechtlich und moralisch illegitim«, aber nur, weil es der Siedlungsbewegung »weh tut«, nicht weil sie den Palästinensern Schaden zufügen.

Sie greifen in palästinensischen Dörfern bandenartig Araber an, innerhalb der »Grünen Linie« in Jaffa und Haifa, in Jerusalem, und natürlich in Hebron, Nablus, Ramallah und Jenin. (Anm.: Die sogenannte »Grüne Linie« ist der mit grüner Tinte gezeichnete Grenzverlauf vor dem »Sechs-Tage-Krieg« von 1967; opfertechnisch volksverblödend auch »Auschwitz-Grenze« genannt.)

Mahmoud Abbas und die 130.000 Mann der palästinensischen Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde/PLO mit einem Jahresbudget von 1,3 Mrd. Dollar ($1.3 billion) wagen es nicht aufzutauchen, um palästinensische Dörfer und Dorfbewohner vor diesen marodierenden Banden zu schützen. Die Sicherheitsfinanzierung (security funding) der Palästinensischen Autonomiebehörde ist davon abhängig, die israelische Besatzung zu schützen und sicherzustellen, daß die palästinensische Bevölkerung keinerlei Aktivitäten nachgeht, die die allgemeine und technische Sicherheit gefährden könnte, weder die der Israelischen Verteidigungskräfte und bewaffneten jüdischen Siedler, noch die der kriminellen Mistkerle, die sogenannten »Hügeljuden«.

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Israel, nie in Gefahr durch Palästinenser oder ein arabisches Land, ganz zu schweigen vom Iran, muß sich der Gefahr von innen stellen: »Jüdischem Terror« extrem wütender, haßerfüllter, außer Kontrolle geratener Jugendlicher, ohne Respekt für den Staat, seinen Institutionen und seinen Menschen. Sie profitieren vom Schutz durch den »Staat«, pfeifen aber auf seine Gesetze. Der Staat Israel übersieht Verbrechen von Juden an Arabern immer und ist nur zu glücklich, daß diese Banden in seinem Interesse handeln.

Ich verabschiede mich von den Lesern mit diesem Link zur Dokumentation »Israel's Next War?« von PBS FRONTLINE über hausgemachten jüdischen Terrorismus und darüber, wie die mit amerikanischen Steuergeldern finanzierten Siedler zu Israels nächstem Krieg beitragen.

→ Growing Jewish anti-Christian attacks in Israel



→ Another 'price tag' attack hits West Bank mosque



→ Jerusalem mosque set alight in suspected 'price tag' attack



→ Orthodox Jewish woman harasses Palestinian mother

Hier finden Sie den Originalartikel, Hilltop Jews; Terrorists and Scumbags.

Einen Tag davor ...
Video: Militär begleitet Siedlerangriff in Urif

»B'Tselem«: Militär scheint Hügeljugend als Sicherheitsbegleitung gedient zu haben



8. Januar 2014 — Am Morgen des Montag, 6. Januar 2014, traf eine Gruppe maskierter Siedler aus Richtung der Siedlung Jitzchar (Yitzhar) beim Dorf Urif in der Nähe von Nablus ein. Sie erreichten den östlichen Ortsrand und gingen auf die Baustelle eines Wasserreservoirs, das mit USAID-Mitteln gebaut wird. Die Siedler zertrümmerten den Stromzähler und warfen Steine auf das Haus der Familie Safadi, direkt neben der Baustelle. Sie warfen auch Steine auf die etwa 100 Meter entfernte Schule. Die Siedler wurden von Soldaten und mindestens einem bewaffneten Siedler mit einem Sprechfunkgerät begleitet, der offenbar einer der Sicherheitsleute der Siedlung ist.

Osama Safadi, ein Dorfbewohner, filmte den Vorfall und gab die Aufnahmen an »B'Tselem«. Sein Filmmaterial zeigt Siedler, die Steine warfen, während neben ihnen Soldaten stehen. Die Soldaten ergriffen keine Maßnahmen, um die Siedler zu verhaften oder aus dem Bereich zu entfernen oder zumindest das Steinewerfen zu beenden. Mehrere Schüler der Schule warfen Steine zurück auf die Siedler und die Soldaten schossen Tränengas auf die Schüler. An diesem Punkt riefen die Lehrer die Schüler in das Schulgebäude, um sie von der Auseinandersetzung fern zu halten.

Als der Vorfall nach ungefähr 50 Minuten endete, brachen die Siedler in Richtung der Siedlung Jitzchar auf. Die Aufnahmen zeigen, wie die Siedler an mehreren auf der Steigung geparkten Fahrzeugen vorbei den Hügel hinaufgehen: Zwei Militärjeeps sowie ein weißer Jeep und ein offener Kleintransporter, die wahrscheinlich dem Sicherheitspersonal der Siedlung gehören. Zwei der Siedler, die an dem Angriff teilnahmen, sind zu sehen, wie sie zu dem Sicherheitsfahrzeug gehen und einer von ihnen ist dann zu sehen, wie er hinten vom Kleintransporter eine Jacke nimmt. Auch an diesem Punkt scheint das Militär nicht zu versuchen, die Angreifer zu verhaften oder ihre Identität in Erfahrung zu bringen. Später sind fünf Soldaten zu sehen, die vom Dorf in Richtung der Siedlung aufbrechen.

Die filmische Aufzeichnung des Vorfalls zeigt, daß die Soldaten ihre Aufgabe mißachteten, die Palästinenser zu beschützen, da sie den Gewalttaten, die sie erlebten, kein Ende bereiteten und nur reagierten, als die Palästinenser Steine zurück auf die Siedler warfen. Die Soldaten scheinen nicht versucht zu haben, die maskierten Personen zu identifizieren oder sie festzuhalten, bis die Polizei am Tatort eintraf, damit sie entsprechend angezeigt werden können. Nach dem besten Wissen von »B'Tselem« teilten die Soldaten der Polizei nicht ihre eigenen Schilderungen des Vorfalls mit.

Die filmische Aufzeichnung zeigt, daß das Militär, das verpflichtet ist, die Palästinenser im Westjordanland zu verteidigen, in Wirklichkeit als Sicherheitsbegleitung für gewalttätige Siedler diente. Während des Vorfalls unterstützte das Militär die Siedler bei ihrem Angriff auf die Palästinenser und deren Eigentum.

Angesichts des erhaltenen Filmmaterials plant »B'Tselem«, sich an die zuständigen Behörden zu wenden und zu fordern, daß sofort eine Untersuchung des Vorfalls gestartet wird. Die Ermittlung muß das Verhalten der Soldaten und Offiziere vor Ort während des Vorfalls, der Angreifer und des Sicherheitspersonals der Siedlung untersuchen. »B'Tselem« plant auch zu fordern, daß alle vor Ort dienenden Sicherheitskräfte über ihre Pflicht informiert werden, die örtliche palästinensische Bevölkerung und ihr Eigentum vor solchen Angriffen zu schützen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Military accompanies settler attack, ‘Urif, Monday.

Und hier die Meldung der nichtjüdisch kontrollierten DPA auf HAARETZ:
Israels Verteidigungsminister bezeichnet Siedlerangriffe als »Terrorismus«

Israel's defense minister calls settler attacks 'terrorism'

8. Januar 2014 — Verteidigungsminister Mosche Jaalon (Moshe Ya'alon) kritisierte am Mittwoch von Siedlern im Westjordanland durchgeführte Angriffe und bezeichnete ihre Aktionen als »Terrorismus in allen Absichten und Zwecken«, und er versprach, daß die Sicherheitskräfte starke Maßnahmen ergreifen würden, um das Phänomen einzudämmen.

Am Dienstag betraten in der Ortschaft Kusra, in der Nähe von Nablus, etwa 10 maskierte Siedler aus dem Außenposten Esch Kodesch (Esh Kodesh), Land, das Palästinensern gehört. Palästinensische Dorfbewohner hielten die Siedler fest und schlugen sie. Die Siedler behaupteten, eine Wanderung unternommen zu haben, doch die Palästinenser berichteten, daß sie palästinensisches Eigentum zerstörten.

Nach dem Vorfall am Dienstag wurden am Mittwochmorgen mutwillig palästinensische Autos beschädigt und auf Gebäude in den umliegenden Dörfern Graffiti gekritzelt.

Ghassan Daghlas, ein Offizieller der Palästinensischen Autonomiebehörde, der für die Überwachung von Siedlungen im nördlichen Westjordanland zuständig ist, erklärte am Mittwoch, daß Siedler auf der Umgehungsstraße um Kusra mit Molotow-Cocktails zwei Autos in Brand setzten und auf Wände in der Umgebung Graffiti mit dem Slogan »Esch Kodesch Rache« und »Preisschild« (»price tag«) sprühten.

Jüdische Extremisten haben als Reaktion auf das, was sie als Schädigung der Siedlungsbewegung sehen, den Begriff »Preisschild« verwendet, um Vergeltungsaktionen sowohl gegen Israelis als auch gegen Palästinenser zu beschreiben.

»Der Staat Israel kann sich nicht erlauben, daß von innen Phänomene dieser Art entstehen. Sie sind rechtlich und moralisch illegitim«, sagte Jaalon am Mittwoch und fügte hinzu, daß solche Handlungen Israels Image schaden und den Siedlungen größeren Schaden zufügen.

Die Siedler sind gesetzestreue Bürger, fuhr Jaalon fort und fügte hinzu: »Es gibt keine Verbindung zwischen diesen Gesetzesbrechern und der Siedlung[s-Bewegung] und ihren aufrechten Menschen.

Wir werden nicht zulassen, daß marginale, extreme und gewalttätige Gruppen unter Verstoß gegen das Gesetz mit Gewalt die Kontrolle von Land übernehmen, das ihnen nicht gehört, oder daß sie palästinensische Bewohner bedrohen, die ihr [eigenes] Land bearbeiten«, sagte Jaalon. Er verurteilte das Verhalten von Siedlern, das die öffentliche Ordnung gefährdet und einen Flächenbrand schüren könnte. »Wir werden auch weiterhin alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um sie aus unserer Mitte zu entfernen.«

Avi Roeh, der Vorsitzende des Siedlerrats Jescha (Yesha Council of Jewish settlements), verurteilte in einem Interview auf ARMY RADIO ebenfalls das Verhalten der Siedler und sagte, es wäre nicht nur »problematisch« und »unangemessen«, sondern verletze auch die Siedlungsbewegung. »Wir kontrollieren nicht jeden, der das Gesetz in die eigenen Hände nimmt«, fügte er hinzu. (Anm.: »We don't control everyone who takes the law into his own hands« bedeutet wohl eher »Wir kontrollieren niemand, der das Gesetz in die eigenen Hände nimmt«.)

Roehs Vorgänger als Vorsitzender des Siedlerrates, Dani Dajan (Dani Dayan), stand den Siedlern noch kritischer gegenüber. »Ich bin krank von den Idioten, die denken, daß das Land Israel durch die Verwendung eines Knüppels, einer Zündholzschachtel (box of match) und Provokationen erworben wird«, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. »Ich bin krank von jüdischen maskierten Hooligans (houligans), die Soldaten, Polizisten und unschuldigen Arabern Schaden zufügen. Ich bin krank von den unverantwortlichen Menschen, die ungerechte und dumme Handlungen begehen. Es sind nicht die Israelischen Verteidigungskräfte (IDF), die anordnen müssen, sie aus der Gegend herauszuhalten. Wir sind diejenigen, die die ›einstweiligen Verfügungen‹ ausstellen müssen, damit sie von unseren Gemeinden und uns fern bleiben.

Es scheint«, fügte Dajan ironisch hinzu, »daß es gute Araber gibt, die keine toten Araber sind. Eine Gruppe von guten Arabern, gute Menschen, die Schaden an Juden verhinderten, stellte sich tapfer arabischen Hooligans (Arab hooligans) entgegen. (Anm.: Er scheint jüdische Hooligans zu meinen; die talmudischen Wortspiele verwirrten ihn wohl ein wenig.) Wer wird ihnen danken, wie sie es verdienen?« Daghlas sagte, daß Bewohner des nahe gelegenen palästinensischen Dorfes Madama berichteten, daß zwei maskierte Männer, die wie sie sagten, Siedler waren, frühen Mittwoch mit dem Auto in die Gegend kamen und ein Auto in Brand setzten, das dem Dorfarzt gehört. Mehrere Dörfer berichteten, daß sie die Siedler gesehen und verfolgt haben, sie aber entkamen.

Die Dorfbewohner sagten, die israelische Armee habe ihre Präsenz in der Region nach den Zwischenfällen am Dienstag und Mittwoch verstärkt, aus Sorge, daß die Dinge eskalieren könnten. Daghlas sagte, jemand habe im Süden am Kontrollpunkt der Kreuzung Tapuah Schilder aufgestellt und für die Behandlung der Siedler von den Dorfbewohnern in Kusra Rache geschworen, darunter Drohungen gegen die Bewohner von Kusra und dem nahe gelegenen palästinensischen Dorf Jalud.

Vor diesen beiden Vorfällen rissen die Israelischen Verteidigungskräfte in Esch Kodesch ein Gebäude ab und rissen Olivenbäume aus, die Siedler auf palästinensischem Land gepflanzt hatten. Nachdem sie von einer Gruppe von palästinensischen Dorfbewohnern festgehalten wurden, wurden die Bewohner des Außenpostens den Israelischen Verteidigungskräften übergeben. Einige vermuten, daß die Siedler Rache für den Abriß von Gebäuden bei Kusra durch die Armee suchten. Nachdem sie der Armee übergeben wurden, wurden die Siedler in Gewahrsam genommen.

In anderen Entwicklungen im Westjordanland wurde am Mittwoch eine israelische Frau in der Nähe des palästinensischen Dorfes Laqi, östlich von Qalqilyah, leicht verletzt, als auf ihr Auto Steine geworfen wurden. Ihre Verletzungen wurden in einem Krankenhaus behandelt. An ihrem Auto und einem anderen Fahrzeug wurden Schäden verursacht. Truppen der Israelischen Verteidigungskräfte durchsuchten die Gegend.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel's defense minister calls settler attacks 'terrorism'

Freitag, 10. Januar 2014

Jiddischer Leserbrief: Zeigen Sie keine Bilder von Gojim, weil sie alle böse sind

FAILED MESSIAH über orthodoxen Toleranzismus.
Don't Publish Pictures Of Goyim Because They Are All Evil, Hasidic Letter Writer Says

7. Januar 2014 — Der folgende Brief wurde am Freitag in DER BLATT veröffentlicht, die jiddische Zeitung der frommen Satmarer Juden. Die in Brooklyn erscheinende Zeitung gilt als das Sprachrohr der Satmarer Aharon-Fraktion aus dem Schtetl Kiryas Joel. Der Brief wurde ohne einen Kommentar der Redaktion von DER BLATT veröffentlicht:

Kritik an Bildern von Gojim und nichtreligiösen Juden

Als Leser Ihrer/unserer Zeitung möchte ich Sie auffordern, daß Sie mit Bildern vorsichtig sein sollten, die Nichtjuden und nichtreligiöse Juden betreffen.

Die Worte aus dem Talmud in Megilah 28 sind wohlbekannt: »Rabbi Jochanan sagte, es ist verboten, eine Person anzusehen, die böse ist.« Es ist selbstverständlich, daß die Obengenannten (die Nichtjuden und nichtreligiösen Juden) zu dieser Kategorie gezählt werden.

Wie furchtsam sind die Worte des heiligen [Buches] »Degel Machaneh Ephraim«: »Es ist bekannt, daß, wenn man das Gesicht eines Zaddik (einer gerechten Person) sieht, es Licht in die Seele dessen bringt, der es sieht, und das Gegenteil trifft zu, wenn man das Gesicht eines bösen Menschen sieht, und deshalb sollte man das Gesicht einer bösen Person nicht sehen.«

Da Ihre Zeitung von Tausenden von Juden gelesen wird, tragen Sie immense Verantwortung, Sie nicht zu veranlassen, die Gesichter von bösen Menschen zu sehen.

Es sei darauf hingewiesen, daß Sie in bestimmten Artikeln, die Bilder zeigen, gewährleisten, daß die Bilder von Gojim unscharf gemacht werden (are blurred out). Wir danken Ihnen dafür und wir bitten Sie, daß dies die Politik für Ihre gesamte Publikation sein sollte.

Wir müssen immer daran denken, daß wir Juden sind, und wir haben keine Beziehung zum Goy, und wir sollten nicht sein Bild sehen.

Obwohl wir dem Goy in bestimmten Fällen schmeicheln sollten, denn schließlich sind wir im Golus [Exil], reicht es aber nur für diesen Moment, und es reicht, nur die Nachrichten zu berichten. (Anm.: Das sinnlose Aneinanderreihen von Worten scheint eine Art Droge zu sein.) Aber Bilder sind nicht nötig -- sie verdunkeln die Seiten einer jüdischen Publikation, einschließlich der Bilder von örtlichen jüdischen Liebschaften, die sich mit Nichtjuden fotografieren, als ob es eine Ehre ist.

Somit bitten wir Sie: Säubern Sie Ihre Zeitung vom Schmutz der Bilder von Gojim und nichtreligiösen Juden.

[Unterzeichnet...] הרוצה בעילום שמו [Das hebräische Äquivalent für »Anonymus«. Es wird allgemein angenommen, daß die Mitarbeiter von DER BLATT viele der veröffentlichten Briefe selbst schreiben.]

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Großbild hier.
Hier finden Sie den Originalartikel, Don't Publish Pictures Of Goyim Because They Are All Evil, Hasidic Letter Writer Says.

Donnerstag, 9. Januar 2014

DER HASS (2014)

LE NOUVEL OBSERVATEUR präsentiert Frankreichs gefährlichste Rassisten.

LA HAINE

Von links nach rechts, nicht wörtlich gemeint, da links und rechts als Zwillinge ein und dieselbe Neue Weltordnung verfolgen: Alain Soral, Gender- und Feminismuskritiker; Dieudonné M'Bala M'Bala, Erfinder der »Quenelle« oder Wie-weit-darf-ich-es-Ihnen-hinten-reinschieben?-Geste; Éric Zemmour, Multikultikritiker.

La Quenelle


Englischer Text hier.

Sehen so Antisemiten, Nazis und Rassisten aus?

»Quenelle« ist eine Spaßbewegung (mehr Haltung als Bewegung), die sich von der Obrigkeit einfach nur distanziert (womöglich Nichtwähler, also der Staatsfeind Nr. 1), und keinen Aufstand übt (bis jetzt keine Flashmobs, keine besetzten Parks, keine brennenden Mülltonnen), wie beispielsweise die auf den Leim gegangene künstliche Opposition von Occupy oder die italienische »Mistgabel-Bewegung«.

Behörden schafften mißhandelten Esel aus Kfar Chabad

YESHIVA WORLD über Tierliebe in der religiösen Hochburg der erleuchteten Lubawitscher Juden.
Abused Donkey Removed from Kfar Chabad by Authorities

7. Januar 2014 — Nachdem das Veterinäramt (veterinary authorities) eine Reihe von Beschwerden erhielt, wurden nach Kfar Chabad Inspektoren geschickt, um das Wohl (welfare) von zwei Eseln zu überprüfen, die einem Anwohner gehören. (Anm.: Kfar Chabad ist ein Schtetl mit dem Epizentrum der Aktivitäten der frommen Chabad-Lubawitsch-Juden; Chabad ist ein Akronym aus Chochma/Weisheit, Bina/Verständnis und Daat/Wissen.)

Als die Inspektoren eintrafen, fanden sie nur einen Esel, und sein Zustand war schlecht. Das Tier wurde auf eine Weise gehalten, daß es sich nicht bewegen konnte, und es litt an Unterernährung, geschwollenen Gelenken, Augeninfektionen und anderen Problemen.

Die Inspektoren des Landwirtschaftsministeriums (Agriculture Ministry) entschieden, das Tier mitzunehmen, nachdem sie erfuhren, daß Kinder aus der Gegend kamen, die sich abwechselten, es zu schlagen. Sie erfuhren, daß der zweite Esel an Mißhandlung (abuse) gestorben war.

Der Besitzer tut offensichtlich nichts, um das Tier vor den Schlägen von Kindern zu schützen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Abused Donkey Removed from Kfar Chabad by Authorities.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Jüdisch-ultraorthodoxer Pädophiler Jerry Brauner erneut verhaftet

FAILED MESSIAH über einen orthodoxen Wiederholungsbeter aus New York.
Haredi Pedophile Jerry Brauner Arrested – Again

6. Januar 2014 — Jerry »Yechiel« Brauner, der seit Jahren in Borough Park in der Synagoge »Shomer Shabbos« lauerte und dort an den Feiertagen Gebete leitete, lange nachdem er bereits als Kinderschänder bekannt und vom Rechtssystem erfaßt war, wurde erneut verhaftet, diesmal, weil er vor kurzem an einem Freitagabend angeblich einen jungen Mann sexuell mißbraucht haben soll.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Pedophile Jerry Brauner Arrested – Again.

Dienstag, 7. Januar 2014

QUENELLE! (Wear the badge!)

LA QUENELLE badge boutonniere 01

LA QUENELLE badge boutonniere 02

LA QUENELLE badge boutonniere 03

LA QUENELLE badge boutonniere 04

Diese Internetsuche beantwortet die Frage nach der Ananas.

Diese Suche beantwortet die Frage nach dem (den) entfernten Ergebnis(sen).

Judäa erklärt Israel den Krieg

FAILED MESSIAH über die Schrecken der Kompanie.


24. Dezember 2013 — Die Satmarer Juden protestieren nahe der israelischen Botschaft nahe der Vereinten Nationen gegen Israel und die Einberufung ultraorthodoxer Juden.

Hier sind ein paar Fotos:

Video: Satmar Protests Against Israel In Manhattan

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Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Satmar Protests Against Israel In Manhattan.

Hier sind ein paar Kommentare:

jancsibarsi:
Authentische Verrückte sind, was sie sind, echte Meschugger.

Frum but normal:
Es gibt nichts Kriminelleres als verrückte ignorante Wilde.

(The other) Eli:
Warum sagen ihre Schilder nicht, warum sie protestieren? Merken sie, daß niemand Sympathie für Verweigerer haben würde?

Dov:
... Gojim wissen sehr wohl, wer die Satmarer sind, viele Gojim, besonders die Gojim aus New York, sprechen von den Satmarern als »die Kerle, die bei den Nutten herumhängen«.

yehudis:
Sie veranstalten große Aufmärsche gegen das Internet und auf all ihren Schildern ist unten eine Internetseite angegeben, scheint etwas heuchlerisch zu sein.

LA QUENELLE (English translation)

»La quenelle« by Mérée Drante a.k.a. Charlotte Aznavour.

(Any German translation is strictly prohibited by law and will be vigorously prosecuted and punished.)


I'll tell you about a time
That all those in their 20's
All know too well
It was at that age
We stretched our arms
Swiftly, so we could place
One hand near the shoulder
And with a funny face
Laugh at the elite
And the more they were known
The more they deserved it
And the more arms were stretched

La quenelle, la quenelle
Which means
Up your ass!
La quenelle, la quenelle
All these lies, we don't want them anymore ...

In the local coffeeshops
In far away countries
We all found our glory
Quenelle in all places
Made us all happy
We all made our versions
Of a funny gesture
That bothers the powerful
And spreads on the web
A wind of freedom
On national insolence
And a desire to slip

La quenelle, la quenelle
Which means
We don't believe you anymore!
La quenelle, la quenelle
Your lies, straight up your ass ...

The presstitutes
Try to explain
Spend sleepless nights
With their sick minds
That we are assassins
Sunday nazis
Overturning
The Hitler salute
And shouting blasphemy
In front of our delighted tunes
Doing it anyway
Slipping away ...

La quenelle, la quenelle
Which means
We don't care anymore!
La quenelle, la quenelle
We are no longer afraid of anything ...

Lalalalalala, lalalala, lalala ...

Falls Sie das Glück hatten, die letzten fünfzig Jahre von den Alternativ- und Massenmedien verschont geblieben zu sein und nicht wissen sollten, woher die wirkliche Gefahr droht:
ORF: Antisemitismus-Vorwurf: Debatte nach „Quenelle“-Torjubel

DER SPIEGEL: Umstrittene Quenelle-Geste Frankreichs Schupfnudel-Debatte

SPIEGEL: Umstrittener Gruß: Anelka will zukünftig auf Quenelle verzichten

DIE WELT: Stürmer Anelka provoziert mit "Quenelle-Gruß"

ORF: Hommage an Holocaust-Leugner

N-TV: Antisemitische Provokation? Anelka droht Ärger wegen "Quenelle"-Gruß

DER TAGESSPIEGEL: Antisemitismus: "Quenelle" - der umgekehrte Hitlergruß des Stürmers Nikolas Anelka

KSTA: Sogenannter Quenelle-Gruß: Anelka sorgt für Aufregung

TAZ: Nicolas Anelkas „Quenelle“-Gruß: „Schockierende Provokation“

RP ONLINE: FA ermittelt nach 'Quenelle-Gruß' gegen Anelka

HANDELSBLATT: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

HANDELSBLATT: Anelka will zukünftig auf "Quenelle"-Gruß verzichten

KÖLNER STADT ANZEIGER: Anelka verzichtet auf „Quenelle“-Gruß

BERLINER ZEITUNG: Quenelle-Gruß: Antisemitische Geste: Ärger um Anelka

FOCUS: Nach Eklat um Torjubel: Anelka will zukünftig auf "Quenelle"-Gruß verzichten

DIE ZEIT: Nicolas Anelka: Ein umgekehrter Hitlergruß?

DIE ZEIT: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

KÖLNER STADT ANZEIGER: „Quenelle“-Gruß: Verband untersucht Anelkas Aktion

RP ONLINE: Nach Antisemitismus-Vorwürfen: Anelka will zukünftig auf 'Quenelle'-Gruß verzichten

WAZ: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

RP ONLINE: 'Quenelle-Gruß': Anelkas umstrittener Torjubel

JUNGLE WORLD: Der antisemitische »Quenelle«-Gruß

DEUTSCHLANDRADIO KULTUR: Quenelle-Gruss - Spaß oder Antisemitismus?

PI NEWS: Dieudonné und der neue Hitlergruß

TIROLER ZEITUNG: Nicolas Anelka sorgt mit „Quenelle-Gruß“ für Aufregung

WAZ: Anelka will zukünftig auf "Quenelle"-Gruß verzichten

20 MIN: Anelka mit antisemitischem Gruss?

N24: Umstrittene Geste: Nicolas Anelka will auf "Quenelle"-Gruß

ORF: Wirbel nach Anelkas Torjubel mit "Quenelle"-Gruß

THÜRINGER ALLGEMEINE: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

DIE ZEIT: Anelka will zukünftig auf "Quenelle"-Gruß verzichten

BUNTE: Nicolas Anelka: Skandal um rassistischen Quenelle-Gruß

DIE ZEIT: USA: Affäre um sogenannten Quenelle-Gruß im Sport zieht weitere Kreise

DONAUKURIER: Anelka will zukünftig auf "Quenelle"-Gruß verzichten

FAZ: Umstrittener Torjubel: Verdeckter Nazi-Gruß von Anelka?

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: Hass lässt grüßen

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE: Anelka will zukünftig auf "Quenelle"-Gruß verzichten

HEUTE: "Quenelle": Getarnter Hitlergruß sorgt für Aufregung im Internet

N-TV: Fußball-Altstar ein Rassist? Anelka zeigt den "Quenelle-Gruß"

BILD: Eklat: Anelka mit „Quenelle-Gruß”

DIE RHEINPFALZ: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

LIMMATTALER ZEITUNG: Nicolas Anelka feiert Tor mit umstrittenem «Quenelle»-Gruss

DIE WELT: Affäre um sogenannten Quenelle-Gruß im Sport zieht weitere Kreise

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

AARGAUER ZEITUNG: Nicolas Anelka feiert Tor mit umstrittenem «Quenelle»-Gruss

DONAUKURIER: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

ISRAELOGIE: Frankreich: Neue antisemitische Geste auf dem Vormarsch?

DIE WELT: Anelka will zukünftig auf "Quenelle"-Gruß verzichten

N24: Altstar Anelka zeigt umstrittenen Gruß

KRONE: Torjubel von Anelka sorgt für Aufregung - "Quenelle"-Gruß

UNSER AUGSBURG: Der Altstar und das Quenelle -Symbol: Anelka zeigt einen Nazi-Gruß

SÄCHSISCHE ZEITUNG: Das Rätseln über einen Nazi-Gruß

FREITAG: Quenelle Ein politisch nicht korrekte Geste

NZZ: Anelka provoziert mit «Quenelle»: Antisemitische Geste auf dem Spielfeld

N-TV: Kritik von muslimischen und jüdischen Verbänden: Quenelle-Gruß bringt Anelka immer stärker unter Druck

DER STANDARD: Anelka droht nach umstrittener Geste längere Sperre

BILD: Antisemitischer Gruß? Wirbel um Anelka-Jubel

ORF: Antisemitismus-Vorwurf: Debatte nach Anelkas "Quenelle"-Torjubel

STERN: Antisemitischer Gruß: Anelkas Torjubel erbost die Fußballwelt

FOCUS: Altstar Anelka sorgt mit "Quenelle-Gruß" für Aufregung

JÜDISCHE ALLGEMEINE: Eine Geste des Judenhasses

ORF: Der Erfinder des „Quenelle-Grußes“

GRENCHNER TAGBLATT: Nicolas Anelka feiert Tor mit umstrittenem «Quenelle»-Gruss

HEUTE: Anelka feiert Doppelpack mit antisemitischer Geste

BILD: Nach Eklat: Anelka erklärt seinen Skandal-Jubel

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG: Antisemitismus-Vorwurf: Anelka sorgt für Eklat

FREIBURGER NACHRICHTEN: Nicolas Anelka feiert Tor mit umstrittenem "Quenelle"-Gruss

POTSDAMER NEUE NACHRICHTEN: Der umgekehrte Hitlergruß

KSTA: Frankreich: Verkappter Nazi-Gruß soll verboten werden

KSTA: Dieudonné M'bala M'bala: Anelkas Freund droht Auftrittsverbot

ORF: "Torjubel" von Anelka sorgt für Aufregung

RUHR NACHRICHTEN: Anelka will künftig auf umstrittene Geste verzichten

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE: Wirbel um Nicola Anelka

SCHWÄBISCHE ZEITUNG: Dunkelhäutig und stramm rechts

OLTNER TAGBLATT: Nicolas Anelka feiert Tor mit umstrittenem "Quenelle"-Gruss

BILD: Aufregung um den Tor-Jubel von Nicolas Anelka: Jetzt schreitet der englische Fußballverband ein!

OBERHESSISCHE PRESSE: Wirbel um Nicola Anelka

DIE WELT: Ermittlungen gegen Anelka nach verdecktem Nazigruß

FOCUS: Umstrittener Torjubel: Anelka macht wieder Ärger

TAGEBLATT: Polemik um Anelkas Gruß

DONAUKURIER: FA untersucht umstrittene Geste von Anelka

SÜDWEST PRESSE: Umstrittener Torjubel: Anelka macht wieder Ärger

DER STANDARD: Der böse Gruß des bitterbösen Komikers

FRANKENPOST: Umstrittener Torjubel: Anelka macht wieder Ärger

PEINER ALLGEMEINE: Wirbel um Nicola Anelka

NEUE PRESSE COBURG: Umstrittener Torjubel: Anelka macht wieder

IN SÜDTHÜRINGEN: Umstrittener Torjubel: Anelka macht wieder Ärger

FOCUS: FA untersucht umstrittene Geste von Anelka

AUGSBURGER ALLGEMEINE: Umstrittene Geste: Antisemitismus-Vorwürfe gegen Fußballstar Anelka

WIENER ZEITUNG: Schwere Antisemitismusvorwürfe gegen Franzosen Anelka

THÜRINGER ALLGEMEINE: Ärger um Anelka wegen umstrittener Geste

WORT: Fußballer Anelka sorgt für Eklat

DIE WELT: Die Erfindung des umgekehrten Hitlergrußes

TIROLER TAGESZEITUNG: Schwere Antisemitismusvorwürfe gegen Franzosen Anelka

HANDELSBLATT: FA untersucht umstrittene Geste von Anelka

KIELER NACHRICHTEN: Umstrittener Torjubel: Anelka macht wieder Ärger

RUHRNACHRICHTEN: Umstrittener Torjubel: Anelka macht wieder Ärger

DER TAGESSPIEGEL: Antisemitische Geste?: Ärger um Fußballer Anelka

SÜDWEST PRESSE: Anelka will künftig auf umstrittene Geste verzichten

WESER KURIER: Anelka will künftig auf umstrittene Geste verzichten

SCHWÄBISCHE ZEITUNG: Anelka will künftig auf umstrittene Geste verzichten

LANDBOTE: Die satanischen Witze

DIE ZEIT: FA untersucht umstrittene Geste von Anelka

SCHWERINER VOLKSZEITUNG: Anelka will künftig auf umstrittene Geste verzichten

WAZ: FA untersucht umstrittene Geste von Anelka

MÜNSTERSCHE ZEITUNG: Anelka will künftig auf umstrittene Geste verzichten

DER STANDARD: Dem Gottgegebenen droht das Verbot

BADISCHE ZEITUNG: "Das ist doch ein schwarzer Nazi"

FAZ: Umstrittener französischer Komiker: Dieudonné gibt keine Ruhe

HAMBURGER MORGENPOST: Eklat um Ex-Nationalspieler: Anelka jubelt mit Judenhass-Gruß

UND SO WEITER UND SO FORT.
Quizfrage: Wo waren die Nachtwächter und Sandmännchen 2012 und 2010?

AIPAC, March 5, 2012

Merkel sending 500 new troops

Montag, 6. Januar 2014

Martin Luther King war ein stolzer Zionist

Robert Spencer über Michael (Mike) King.
Martin Luther King, Jr. was a proud Zionist

21. Januar 2013 — Martin Luther King war ein Gegner des Dschihad gegen Israel. Es gibt in diesem Zusammenhang zwar einige umstrittene Zitate, doch hier sind einige der wichtigsten und authentifizierten Zitate von Martin Luther King, die Sie sich heute zu Herzen nehmen sollten:

»Ich kann nicht untätig daneben stehen, obwohl ich in den Vereinigten Staaten lebe und obwohl ich zufällig als ein amerikanischer Neger geboren bin, und nicht besorgt darüber sein, was meinen Brüdern und Schwestern angetan wird, die zufällig Juden in Sowjetrußland sind. Denn das, was ihnen angetan wird, wird mir und Ihnen angetan, und wir müssen besorgt sein.«

»Israels Recht, als Staat in Sicherheit zu existieren, ist unanfechtbar.«

»Frieden für Israel bedeutet Sicherheit, und wir müssen mit allen Kräften sein Recht zu existieren schützen, seine territoriale Integrität. Ich sehe Israel als einen der großen Außenposten der demokratischen Welt und ein wundervolles Beispiel für das, was erreicht werden kann, wie Wüstenland in eine Oase der Brüderlichkeit und der Demokratie verwandelt werden kann. Frieden für Israel bedeutet Sicherheit, und diese Sicherheit muß Realität bleiben.«

»Ich schwöre feierlich, mein Möglichstes zu tun, um den schönen Namen der Juden zu wahren -- weil Bigotterie in jeglicher Form ein Affront für uns alle ist.«

»Wenn Menschen die Zionisten kritisieren, meinen sie die Juden. Sie reden antisemitisch.«

0602
Hier finden Sie den Originalartikel, Martin Luther King, Jr. was a proud Zionist.

Sonntag, 5. Januar 2014

Nelson Mandela und die Juden

Sam Davidson über die Jüdische Revolution in Südafrika.
Nelson Mandela and the Jews

Anmerkung der COUNTER-CURRENTS-Redaktion: Dieser wichtige Artikel zeigt zwei Punkte. Erstens ist die jüdische Rolle bei der Unterstützung von »Bürgerrechten« für Schwarze in Südafrika und in den Vereinigten Staaten im Wesentlichen gleich. Sie entspringt den gleichen Motiven antiweißen Hasses und führt zum gleichen Ergebnis: Die Herrschaft jüdischer Oligarchen über Weiße durch schwarze Stellvertreter und Marionetten. Nelson Mandela und Barack Obama bekamen die gleiche Pflege (went through the same grooming process) und spielen die gleiche Rolle. Zweitens sind der jüdische Kommunismus und der jüdische Kapitalismus -- die kommunistische Enteignung und die kapitalistische »Privatisierung« -- in Südafrika wie auch anderswo weitgehend austauschbar, was die Ergebnisse und das Personal betrifft. Kommunismus und Kapitalismus sind einfach nur Möglichkeiten, die Juden den Reichtum und die Macht einer Nation übereignen und ihre Rivalen vernichten.

3. Juni 2011 — Nelson Mandela wurde im Jahre 1918 in der südafrikanischen Transkei geboren (Anm.: ein Gebiet im östlichen Kapland). Nachdem er von der Schule verwiesen wurde und vor einer Zwangsheirat floh, suchte er in Johannesburg Arbeit. Sein Freund Walter Sisulu empfahl ihn Lazar Sidelsky, einer der Gründer von »Witkin, Sidelsky und Eidelman«, eine jüdische Anwaltskanzlei in Johannesburg. Mandela wurde als Rchtsreferendar eingestellt und Sidelsky verzichtete großzügig auf die übliche Prämie (waived the usual premium).

Dort lernte Mandela seinen ersten weißen Freund kennen, Nat Bregman. Der 18 Jahre alte Bregman, ein Cousin von Sidelsky, war ein Rechtsreferendar und Mitglied der Kommunistischen Partei. Bregman führte Mandela in kommunistisch organisierte gesellschaftliche Treffen ein. Bei diesen gemischtrassigen (multiracial) Versammlungen lernte Mandela Persönlichkeiten wie Michael Harmel kennen, neun Jahre lang Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1950. Ursprünglich lehnte Mandela Kommunisten ab, besonders ihren Einfluß innerhalb von Gruppen wie dem »Afrikanischen Nationalkongreß« (»African National Congress«, ANC), an dem sich Mandela später beteiligen würde.

Während der Arbeit bei Sidelsky strebte Mandela einen »Bachelor of Arts«-Abschluß an. Nach seiner Abschlußprüfung studierte er an der Universität von Witwatersrand in Teilzeit Jura und lernte die jüdischen Studenten Ruth First, Harry Schwarz und Harold Wolpe kennen. Schwarz erinnerte sich an Mandela als einen reservierten Studenten, der nur unregelmäßig an Diskussionen teilnahm. Alle von ihnen wurden bekannte Gegner der Apartheid.

Nachdem er die Prüfung bestand, begann Mandela unter einem anderen Juden, dem früheren Kommunisten Hyman Basner, seine erste Anstellung als Rechtsanwalt. In dieser neuen Funktion erfuhr Mandela, was Wohlstand ist. Er entsorgte seine alte geflickte Kleidung und kaufte bei einem Schneider namens Alfred Kahn modische Anzüge. Obwohl er verheiratet war, begann Mandela mit einer der Sekretärinnen in seinem Büro eine offene Affäre, sehr zum Entsetzen seiner Frau.

Bevor wir auf Mandelas politische Entwicklung eingehen, muß auf mehrere Dinge hingewiesen werden. Bereits in diesem frühen Stadium war er stark abhängig von jüdischen Verbindungen, um Erfolg zu haben. Durch Sidelskys Anwaltskanzlei konnte er einen kleinen Lohn verdienen und Recht studieren, während ihm seine Kontakte in der Kanzlei den Weg für seinen späteren Aufstieg ebneten. Wenn Mandelas persönliche Entwicklung von jüdischen Verbindungen abhängig zu sein schien, war es seine politische Existenz absolut.

Zusammen mit seinem Freund Walter Sisulu gründete Mandela die »Kongreß-Jugendliga« (»Congress Youth League«), ein Zweig des ANC in den frühen 1940er Jahren. Sie stellten innerhalb des ANC eine wachsende Fraktion dar und drängten auf ein aggressiveres Vorgehen gegen die Apartheid, was zivilen Ungehorsam, Boykottaktionen und Massenstreiks beinhaltete. 1949 gewann die »Kongreß-Jugendliga« innerhalb des ANC an Fahrt. Mandelas Gruppe präsentierte dem ANC-Präsidenten, Dr. Albert Xuma (Anm.: Wikipedia änderte den Namen in Alfred Bitini Xuma), eine Kritik an der ANC-Politik. Bei der nächsten Wahl unterstützten sie Dr. James Moroka als Xumas Herausforderer. Im Jahr 1949 wurde Moroka zum Präsidenten des ANC gewählt und ein neuer Kurs beschlossen. Der ANC verabschiedete dann das »Aktionsprogramm« (»Programme of Action«), um ältere nichtkonfrontative ANC-Strategien zu ersetzen.

Im Jahr 1952 begann der ANC die »Trotzkampagne« (»Defiance Campaign«). Der ANC wuchs dann von einer Organisation mit 7.000 Mitgliedern auf eine Massenbewegung mit vielleicht mehr als 100.000 Mitgliedern an. Diese neue politische Agitation mündete jedoch in illegalen Demonstrationen und ungebärdetem Verhalten. Im Jahr 1956 nahm der ANC die »Freiheitscharta« (»Freedom Charter«) an, um das frühere »Aktionsprogramm« zu ersetzen. Die Charta war eine Sammlung von Forderungen, die von Lionel »Rusty« Bernstein zu einem Dokument gefaßt wurden. Bernstein war nicht nur Jude, er war auch ein Mitglied des illegalen Zentralkomitees der Kommunistischen Partei und dessen führender Propagandaexperte. Mandela und der Rest der ANC-Führung nahmen Bernsteins Dokument mit wenigen Änderungen an.

In einem Artikel vom Juni 1956 verteidigte Mandela die politisch weit links stehenden Positionen der »Freiheitscharta«. Er erklärte, die »Verstaatlichung der Banken, der Goldminen und des Landes« würde den »Finanz- und Goldminenmonopolen und den Interessen der Landwirtschaft,die seit Jahrhunderten das Land plünderten und seine Menschen zur Knechtschaft verurteilten«, einen »tödlichen Schlag« versetzen. Mandela argumentierte dann, daß die Realisierung ihrer Ziele unmöglich wären, bis »diese Monopole zerschlagen werden und der nationale Reichtum des Landes den Menschen übergeben« wird.

Der Einfluß von »Weißen« und Kommunisten innerhalb der Bewegung wurde einigen innerhalb des ANC zu viel. Während der ANC-Konferenz von 1956 zur Ratifizierung der »Freiheitscharta« hielt eine Gruppe von Afrikanisten »lautstarke Angriffe ... mit Rufen von ›Afrika den Afrikanern‹«. Die Afrikanisten forderten eine Rückkehr zum 1949 verabschiedeten »Aktionsprogramm« und eine gesäuberte rein afrikanische Bewegung, die Südafrika als nur den Schwarzen gehörend definiert.

Aufgrund der konfrontativen ANC-Taktiken und seiner Forderung, die südafrikanische Industrie zu verstaatlichen, wurde die ANC-Führung 1956 festgenommen und beschuldigt, »eine Politik, den Staat mit Gewalt zu stürzen«, angenommen zu haben. Den Angeklagten wurde auch vorgeworfen, einer kommunistischen Organisation anzugehören. Im Prozeß gab es 156 Angeklagte: 105 Schwarze, 21 Inder, 7 Farbige und 23 Weiße. Von den Weißen waren mehr als die Hälfte Juden. Es waren Jacqueline Arenstein, Yetta Barenblatt, Hymie Barsel, Lionel Bernstein, Sonia Bunting, Ruth First, Lionel Forman, Isaac Horvitch, Leon Levy, Norman Levy, Ronald Press, Sydney Shall, Joe Slovo und Ben Turok.

Juden spielten nicht nur als Angeklagte eine herausragende Rolle, sondern auch als deren Verteidiger und Spendensammler. In der Anfangsphase enthielt die Verteidigung die Juden Maurice Franken und Norman Rosenberg. In der kritischsten Phase des Prozesses wurde die Verteidigung von den Juden Israel Maisels und Sydney Kentridge geführt. Die Idee für einen Verteidigungsfonds für die Angeklagten geht ursprünglich zum Teil auf Alex Hepple zurück. Es war der erfolgreichste Aufruf (appeal) der 1950er Jahre und die erste große internationale Antwort auf die Apartheid. Von den zweiundzwanzig Sponsoren des Verteidigungfonds waren sieben Juden. Zwei der vier Treuhänder des Verteidigungsfonds, Dr. Ellen Hellman und Alex Hepple,waren ebenfalls Juden. Der Prozeß dauerte bis 1961.

Es war zu dieser Zeit, daß die starke jüdische Präsenz in der Anti-Apartheid-Bewegung von der südafrikanischen Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. In einem Brief an den Herausgeber von DIE TANSVALER hieß es: »Daß die Unterstützung der Juden leicht den Kräften gewährt wird, die den Untergang der Boer [Weißen] zum Ziel haben, muß aus dem Verhalten der Juden abgeleitet zu werden.« Weiterhin hieß es: »Wenn in den Zeitungen Fotos von Widerstandsprozessionen erscheinen oder vom gemeinsamen Singen und Tanzen mit den ›Afrikanern‹ oder den Verleumdungsaufmärschen (slander tableaux) von (Anm.: der Widerstandsbewegung weißer Frauen namens) ›Black Sash‹, ist der jüdische Gesichtstyp in der Mehrheit. Wenn ein Buch über die ›schlechten Zustände‹ in Südafrika veröffentlicht wurde, ist der Autor zehn zu eins ein Jude. Unter Petitionen gegen die Burenpolitik tauchen immer viele jüdische Namen auf. Jüdische Professoren, Dozenten, Ärzte, Rabbiner und Anwälte fallen übereinander her, um zu unterzeichnen. Hinter den Tischen auf der Straße, der Unterschriften gegen die Politik der Boer sammeln, thront in der Regel eine jüdische Dame ...«

Während des Hochverratsprozesses kam es zu wichtigen Ereignissen. Im Jahr 1959 spaltete sich vom ANC die Afrikanistenfraktion (Africanist faction) ab und bildete den »Panafrikanistischen Kongress« (»Pan Africanist Congress«, PAC). Sie hatten entschieden, daß Afrika von Afrikanern befreit wird, ohne den Einfluß von »Weißen« und Kommunisten. Seine Führung entschied sich für einen Massenwiderstand gegenüber der Apartheidpolitik, insbesondere den Passgesetzen (pass-laws) für Schwarze. Am 21. März 1960 organisierte der PAC einen Protest, der die Schwarzen aufforderte, ihre Pässe zu verbrennen und sich in Massen verhaften zu lassen. Robert Sobukwe und andere Führer des PAC marschierten vor und waren unter den Festgenommenen.

Der Aufruf war im ganzen Land weitgehend erfolglos, doch in Sharpeville versammelten die Organisatoren erfolgreich Tausende von Schwarzen zu einem gewalttätigen Mob. Die Polizei war bereits nach dem jüngsten Mord an neun Polizisten nervös, der sich außerhalb von Durban nur zwei Monate zuvor ereignete. Als die Menschenmassen in Sharpeville begannen, die Linien der Polizei anzugreifen und Steine zu werfen, eröffnete die Polizei das Feuer. Was folgte, war der Tod von Dutzenden von Schwarzen im sogenannten »Sharpeville-Massaker«.

Mandela warf dem PAC jedoch vor, die Idee des ANC kooptiert zu haben und tat die Opfer des PAC als »einen eklatanten Fall von Opportunismus« ab. Der ANC folgte den Protesten vom 21. März am 28. März mit einer eigenen Anti-Pass-Kampagne. Am 30. März erklärte die Regierung den Ausnahmezustand und am 8. April wurden die beiden Organisationen verboten. Der PAC wurde aber nicht völlig besiegt und formte bald einen militärischen Flügel, der als »Poqo« bekannt war, ein Xhosa-Wort, das »allein« oder »rein« bedeutet.

Am 29. März 1961 sprach das Gericht Mandela und weitere Angeklagte frei. Der lang geführte Hochverratsprozess war nun vorbei. Mandela ging jedoch sofort in den Untergrund. Es wurde zwar zu einem Generalstreik aufgerufen, aufgrund von präventiven Maßnahmen der Regierung erwies er sich jedoch als enttäuschend. Es war dieses Versagen, das direkt zu Mandelas Eintreten für gewalttätige Methoden führte. Es erwies sich als sehr ironisch, daß Mandela jetzt eine gewalttätige Kampagne wählen würde, »gerade nach einem Marathonprozeß, dessen Ausgang davon abhing, eine Jury von Richtern vom Engagement des ANC für gewaltfreie Methoden zu überzeugen«.

Es war unter diesen Umständen, daß sich Mandela jetzt fast ganz auf seine jüdischen Kontakte verlassen würde, vor allem auf die in der illegalen Kommunistischen Partei. Die Juden in seinem inneren Kreis begrüßten die neue Gewaltkampagne mit Begeisterung. Joe Slovo wurde »die Schlüsselfigur bei der Ausarbeitung des militärisch bewaffneten Kampfes der Partei« und wurde zum Stabschef des neuen bewaffneten Flügels gewählt, bekannnt als »Umhonto we Sizwe« oder MK. Die MK-Verfassung wurde weitgehend von Mandela, Slovo und Bernstein entworfen.

Ein geeigneter Standort für das MK-Hauptquartier wurde im Johannesburger Vorort Lilliesleaf gefunden. Es war im Juli 1961 als Hauptquartier für die illegale Kommunistische Partei gekauft worden. Harold Wolpe hatte das Grundstück in Kooperation mit Michael Harmel gekauft, indem er eine Scheinfirma gründete und Harmel einen falschen Namen gab. Die Farm wurde primär von Arthur Goldreich, seiner Familie und schwarzen Farmarbeitern bewohnt. Goldreich hatte seine Jugend in der Palmach verbracht, ein Zweig der illegalen jüdischen Armee in Palästina. Bis auf die Farmarbeiter waren alle Juden und Mitglieder der Kommunistischen Partei.

Die neue Kampagne war kein kleines Unternehmen. Jack Hodgson, Veteran des Zweiten Weltkriegs und Kommunist, sollte der erste MK-Instrukteur für Sprengstoffe werden. Hodgson und andere stellten für den MK Bomben her und testeten sie östlich von Johannesburg bei einer Ziegelei des Bruders von Wolfie Kodesh, ein Jude und ebenfalls Mitglied der Kommunistischen Partei. Aber das war nur der Anfang. Auf einem neu erworbenen Grundstück in Krugersdorp wurde Denis Goldberg die Verantwortung übertragen, die Rüstungsanforderungen der neuen Untergrundorganisation zu produzieren. Goldberg, ein 30 Jahre alter Ingenieur, kaufte die Produktionsmaterialien unter einer Vielzahl von Pseudonymen. Die geplante Produktion sollte 1.500 Zeitzünder für Bomben, 48.000 Landminen und 210.000 Handgranaten enthalten. Die Finanzierung all dieser Aktivitäten kam, natürlich, von der Kommunistischen Partei im Untergrund und ihrer Sponsoren im Ausland.

Die frühen Phasen der Kampagne glichen eher einem Plan für einen Terroranschlag. Es wurde argumentiert, daß die Bombenanschläge auf die Infrastruktur und Ziele der Regierung ausländisches Kapital abziehen und Südafrika zur Kapitulation bringen würden. Doch die Bombenanschläge und die öffentliche Erklärung über die Existenz von MK verzögerten sich. Der Grund war, daß ANC-Präsident Albert Luthuli nach Oslo reiste, um den Friedensnobelpreis zu erhalten! Die Preisverleihung fand am 11. Dezember 1961 statt. Die Terroranschläge begannen fünf Tage später. Im Juli 1963 traf die Sabotageaktion fast zweihundert Ziele, darunter Kommunikations- und Transporteinrichtungen, Treibstofflager, Versorgungsbetriebe und Regierungsgebäude.

Mandela versteckte sich seit März 1961. Um »sichere Häuser, die Beförderung und Lesestoff« zu organisieren, wurde ihm ein Unterstützungskomitee zur Verfügung gestellt. Juden wie Wolfie Kodesh und Bob Hepple waren ein Teil dieses Komitees. Mandela verbrachte zwei Monate in einer kleinen Junggesellenwohnung, die Kodesh unter falschem Namen anmietete. In Arthur Goldreichs Haus in Parktown traf sich Mandela auch mit seiner zweiten Frau. Eine Weile war auch Michael Harmel ein Mitglied seines Unterstützungskomitees.

Mandela reiste im Januar 1962 ins Ausland, kurz nach dem Beginn der Bombenattentatsserie. Zu seiner Überraschung war der PAC im Ausland beliebter als der ANC, der weithin als von Kommunisten dominierte Organisation gesehen wurde. Nach der Rückkehr nach Südafrika wurde Mandela am 5. August 1962 gefangen und festgenommen. Seine Rechtsberater waren die heimlichen Kommunisten und Mitverschwörer Joe Slovo und Bob Hepple. Für die Anstiftung zum Streik von 1961 wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt und dafür, ohne Dokumente ins Ausland zu reisen, zu zwei Jahren.

Die südafrikanische Regierung warf dem ANC vor, eine Einrichtung aus »Kommunisten und Terroristen« zu sein. Seltsamerweise werden diese Vorwürfe von einigen Historikern als bloße Propaganda abgetan. Die Pläne für einen totalen Guerillakampf wurden aber ausgearbeitet, als Mandela bereits inhaftiert war. Joe Slovo und Govan Mbeki, ein enger Freund von Slovos Frau, entwickelten einen als »Operation Mayibuye« bekannten Plan. Inzwischen war Arthur Goldreich damit beschäftigt, in wohlgesinnte Staaten wie China, Ost-Deutschland und die Sowjetunion zu reisen. Goldreich leistete erfolgreiche Lobbyarbeit, um von der Sowjetunion und ihrer Verbündeten rund 2,8 Millionen Dollar Hilfe zu erhalten.

Im Jahr 1963 durchsuchten die südafrikanischen Behörden die Lilliesleaf-Farm und verhafteten neunzehn führende Mitglieder vom ANC und MK. Unter den Festgenommenen waren fünf Weiße: Lionel Bernstein, Hilliard Festenstein, Denis Goldberg, Arthur Goldreich und Bob Hepple. Kurz danach wurden James Kantor und Harold Wolpe im Zusammenhang mit der Liliesleaf-Razzia festgenommen. Sie waren alle Juden. Die Razzia und die anschließenden Festnahmen sollten sich für die »Afrikanische« Befreiungsbewegung als ein verheerender Rückschlag beweisen.

Kurz nach der Verhaftung wurden Harold Wolpe und Arthur Goldreich der Obhut eines jungen Wachmanns überlassen. Im Gegenzug dafür, ihnen die Flucht zu ermöglichen, wurde ihm ein stattliches Bestechungsgeld versprochen. Es war während dieser Flucht, daß sie von Barney Simon, einem anderen Juden, versteckt wurden. Simon war in seiner Jugend, wie Benjamin Pogrund, ein Mitglied der Habonim, und verlegte in Südafrika THE CLASSIC, die »erste nichtrassische Literaturzeitschrift«. Zwei Tage später trennte sich Wolpe und Goldreich von Simon und flohen schließlich ins Ausland.

Während dieser Zeit lag das »MK Regionalkommando« (»MK Regional Command«) in Natal im Verantwortungsbereich von Ronald Kasril, ein weiterer südafrikanischer Jude, der mit seiner Freundin Eleanor Anderson außer Landes fliehen mußte, nachdem einer seiner terroristischen Gesinnungsgenossen, Bruno Mtolo, in der Stadt gefangen wurde, laut seinen Kameraden vermutlich während eines Saufgelages. Mtolo hatte früher im Jahr 1963 das MK-Hauptquartier in Rivonia besucht. Mtolo hatte bereits eine umfangreiche kleinkriminelle Vergangenheit und stimmte innerhalb weniger Stunden nach seiner Festnahme zu, ein Kronzeuge zu werden. Kasrils spielte eine Rolle im Ausland, die Bewegung mit den jüdischen Gesinnungsgenossen Joe Slovo und Gill Marcus zu koordinieren.

Nelson Mandela wurde schließlich aufgrund mehrerer in Lilliesleaf beschlagnahmter Dokumente in seiner Handschrift in den neuen Rivonia Prozeß hineingezogen. Andere Dokumente enthielten die Pläne für »Operation Mayibuye«. Zwei der drei Verteidiger, Arthur Chaskalson und Joel Joffe, waren Juden. Der leitende Staatsanwalt, Percy Yutar, war ebenfalls Jude. 1988 behauptete Yutar in einem Interview, daß er die Vorwürfe gegen die Angeklagten bewußt von Verrat auf Sabotage herabsetzte, um die Angeklagten vor der Todesstrafe zu retten. Am 11. Juni 1964 wurden Mandela, Sisulu und Mbeki jedoch zu lebenslanger Haft verurteilt. Er sollte bis 1990 im Gefängnis bleiben.

Zwei Wochen vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis blieb Mandela bei seinen politisch weit links stehenden Positionen: »Die Verstaatlichung der Minen, Banken und Monopolindustrie ist die Politik des ANC und die Änderung oder Modifikation unserer Ansichten ist in dieser Hinsicht undenkbar. Schwarze wirtschaftliche Emanzipation (Black economic empowerment) ist ein Ziel, das wir voll unterstützen und fördern, doch in unserer Situation ist die staatliche Kontrolle über bestimmte Sektoren der Wirtschaft unvermeidlich.« Zwei Wochen später sollte Mandela durch F. W. de Klerk aus dem Gefängnis entlassen werden. Die südafrikanische Regierung hob das Verbot von politischen Organisationen wie des ANC und der Kommunistischen Partei auf. Mandelas kommunistische Unterstützer wie Slovo, Kasrils und Marcus durften in das Land zurückkehren.

Mandela hatte einen erstaunlichen Sinneswandel, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Nachdem Mandela begann, mit dem früheren Angloamerikaner und De-Beers-Vorsitzenden Harry Oppenheimer regelmäßige Treffen zu halten, kehrten sie die wirtschaftliche Position des ANC um. In seinem ersten Interview nach der Wahl als Präsident erklärte Mandela: »In unserer Wirtschaftspolitik ... gibt es nicht einen einzigen Hinweis auf Dinge wie Verstaatlichung, und dies ist nicht zufällig ...« Nach der Wahl im Jahr 1994, in der Mandela zum Präsidenten gewählt wurde, legte der ANC sein Wirtschaftsprogramm Oppenheimer »zur Genehmigung« vor.

Ironischerweise wurden von der südafrikanischen Regierung zwischen 1997 und 2004 achtzehn staatliche Unternehmen verkauft, was 4 Milliarden Dollar ($4 billion) einbrachte. Noch seltsamer war, daß der 1994 gewählte Finanzminister kein anderer als Gill Marcus war und die südafrikanische Zentralbank »South African Reserve Bank« unter dieser neuen Führung privatisiert wurde. Marcus wurde 1999 ihr stellvertretender Präsident und im Jahr 2009 ihr Präsident.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Nelson Mandela and the Jews.

Siehe auch:

→ Mandela, der Schlapphut

→ Der Afrikanische Nationalkongress ist eine jüdische Fassade

→ Nelson Mandela: Tod eines Terroristen

→ Südafrikas Schutzheiliger des Kapitalkommunismus

→ Mandela, der Freimaurer

→ Mossad-Agenten bildeten Mandela in Äthiopien an Waffen aus

Samstag, 4. Januar 2014

Putin begnadigt gefangenen jüdischen Magnaten Michail Chodorkowski

REUTERS' Überschrift für die jüdische Oligarchen-Fankurve JERUSALEM POST, HAARETZ und FORWARD.

(Es ist zwar nicht wichtig, aber können Sie sich an eine Überschrift der deutschsprachigen Medienelite erinnern, die im Zusammenhang mit Michail Chodorkowski irgendwie mit dem Wort Jude hantierte?)
Putin pardons jailed Jewish tycoon Mikhail Khodorkovsky

12. Dezember 2013 — Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Freitag ein Dekret zur Begnadigung eines seiner bekanntesten Gegner, des ehemaligen Ölmagnaten Michail Chodorkowski, nachdem er ein Jahrzehnt im Gefängnis war.

Putin kündigte am Donnerstag unerwartet an, Chodorkowski zu begnadigen, der einst der reichste Mann Rußlands war und von Kritikern des Kreml als politischer Gefangener angesehen wird.

Die Gefängnisbehörden der Region sagten, sie könnten einen Bericht der Nachrichtenagentur INTERFAX nicht bestätigen, daß er aus einer Gefängniskolonie in der Nähe des Polarkreises bereits entlassen worden wäre.

Putin, der auf Kritik an seinen Menschenrechtsverletzungen zu reagieren scheint, bevor Rußland die Olympischen Winterspiele in Sotschi veanstalten wird, sagte in dem Dekret, die Entscheidung, Chodorkowski zu begnadigen, wäre »geleitet von humanitären Prinzipien«.

Das vom Pressedienst des Kreml veröffentlichte Dekret hatte sofortige Wirkung.

Chodorkowskis leitender Anwalt, Wadim Kljuwgant (Vadim Klyuvgant), erklärte REUTERS, das Dekret »sollte sofort durchgesetzt werden«, sagte aber, es wäre unklar, ob der ehemalige Konzernchef von Yukos bereits am Freitag freigelassen werden kann.

Putin erklärte Reportern am Donnerstag, daß Chodorkowski unter Berufung auf die schlechte Gesundheit seiner alten Mutter um eine Begnadigung gebeten hätte, und daß er sie gewähren würde. Chodorkowskis Mutter Marina und seine Anwälte sagten, daß sie von einem solchen Antrag keine Kenntnis hätten.

Chodorkowski war im Gefängnis, seit er im Jahr 2003 im Rahmen einer Kampagne des Kreml festgenommen wurde, um, wie Unterstützer sagen, ihn dafür zu bestrafen, daß er Putin politisch herausforderte, die Kontrolle über seine Ölvermögenswerte zu erhalten und andere Magnaten zu warnen, sich anzupassen. (Anm.: Einen einleuchtenderen Grund für Chodorkowskis Festnahme finden Sie hier.)

Er wurde in zwei Prozessen wegen schwerer finanzieller Verbrechen verurteilt und seine Haftstrafe wird von ausländischen Investoren schon lange als Beweis für die Schwäche der russischen Eigentumsrechte und Rechtsstaatlichkeit angeführt. Der Kreml bestreitet, daß es in Rußland irgendwelche politischen Gefangenen gibt. (Anm.: Darauf können die Massenmedien leider nicht investigativ eingehen, da im Rahmen des Zusammenbruchs der Sowjetunion schließlich über Millionen von glücklichen Rückkehrern zu ihren Familien berichtet wurde, denen aufgrund der Schließung der Gulags die Freiheit geschenkt wurde.)

Yukos wurde zerschlagen und nach der Verhaftung Chodorkowskis verkauft, und seine besten produktiven Vermögenswerte endeten schließlich in den Händen der staatlichen Ölgesellschaft Rosneft, die jetzt von Putins Verbündetem Igor Setschin (Igor Sechin) geleitet wird.
Hier finden Sie den Originalartikel, Putin pardons jailed Jewish tycoon Mikhail Khodorkovsky.

Ein Kommentar auf BILD rechnet nach:
Tatsächlich ist Chodorkowski das korrupte, skrupellose und gierige Schwein, denn er wurde wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche und Unterschlagung von 200 Millionen Tonnen Öl verurteilt. Bei einem aktuellen Preis von 811 Dollar pro Tonne hat Chodorkowski den russischen Staat um 162 Milliarden Dollar bestohlen. Wegen diesem gigantischen Diebstahl wurde er zu 14 Jahren Gefängnis verurteil. Viel zu wenig, denn meiner Meinung nach hätte er mindestens das doppelte verdient. Ich würde ihn auch nicht jetzt begnadigen.

Aber die westlichen Medien haben die Tatsachen völlig verdreht und Chodorkowski als armes Opfer von Putin hingestellt. Daran sieht man wie einseitig und falsch die Menschen informiert werden. Die bezahlten Schreiberlinge stellen ihn als politischen Gefangenen hin, dabei ist er ein Dieb und Räuber, der das russische Volksvermögen im gigantischen Ausmass gestohlen hat ... im Auftrag der westlichen Ölkonzerne und Bankster, dessen Agent Chodorkowski war/ist.

Freitag, 3. Januar 2014

Pittsburgh, Pennsylvania: Rabbi verklagt, nachdem er Baby während der Beschneidung verletzte (amputierte)

Marty Griffin über ein weiteres jüdisches Opfer der dämonischen Peniszupfer.
Rabbi Sued After Baby Injured During Circumcision

→ Video: Rabbi Sued After Baby Injured During Circumcision

27. Dezember 2013 — Ein örtlicher Rabbiner wurde verklagt, nachdem er angeblich eine jüdisch-traditionelle Beschneidung (bris) eines neugeborenen Knaben verpfuschte und den Penis abtrennte.

Der in der Klage beschriebene Vorfall geschah innerhalb des letzten Jahres an der Synagoge »Tree of Life« in Squirrel Hill.

Die jüdische Beschneidungszeremonie wurde von Rabbi Mordechai Rosenberg aus Pittsburgh durchgeführt, der auch ein Beschneider (mohel) ist.

Irgendwann während der Beschneidung trennte Rosenberg laut der Klage den Penis des Babys ab.

Das Baby wurde eilig ins »Children's Hospital« gebracht, wo die Ärzte eine Notfallmikrochirurgie (emergency microsurgery) durchführten.

»Wenn Ihr Finger, Ihr Daumen abgetrennt und wieder ersetzt wurde, ist das ziemlich aufregend«, sagte Dr. Joe Losee, ein renommierter plastischer Chirurg am UPMC (University of Pittsburgh Medical Center).

Dr. Losee war an der Behandlung des Knaben nicht beteiligt und konnte nichts Konkretes sagen.

Unsere Quellen sagen, es dauerte acht Stunden. Das Baby benötigte sechs Bluttransfusionen und war fast zwei Monate im Krankenhaus. Quellen beschreiben die Wiederbefestigung als erfolgreich.

Dr. Losee sagt, die Mikrochirurgie schreitet jeden Tag voran, sei aber riskant.

»Manchmal funktioniert es nicht immer«, sagt er. »Wenn Sie einen Teilbereich (portion) wiederbefestigen, der Nerven enthält, heilen die Nerven dort, wo Sie ihn wiederbefestigten, manchmal nicht gut. Es gibt also sicherlich Einschränkungen.«

Auf seiner Internetseite sagt Rabbi Rosenberg, er sei als ein »zertifizierter Beschneider vom ›Amerikanischen Vorstand für Ritualbeschneidung‹ (›American Board of Ritual Circumcision‹)« anerkannt. Seine Internetseite sagt auch, »eine medizinische Beschneidung eines Arztes, in der Regel im Krankenhaus durchgeführt, wird nach jüdischem Recht nicht als gültig betrachtet«. (Anm.: Die Internetseite vom »Amerikanischen Vorstand für Ritualbeschneidung« ist anscheinend noch immer untergetaucht.)

»Das ist außerordentlich ernst und es ist außerordentlich selten«, sagte Anwalt David Llewellyn. (Anm.: Warum heißt es dann »Rabbi ist der Meinung, wenn zwei Kinder infolge der Zirkumzision verstorben sind, dann solle das dritte nicht mehr beschnitten werden, während R. Schim'on ben Gabriel postuliert, erst das vierte solle nicht mehr beschnitten werden, wenn auch das dritte gestorben sei.«, was einer Sterberate von 66 bis 75 Prozent gleichkommt?)

Llewellyn behandelt Fälle von Verletzungen während der Beschneidung -- sowohl Verletzungen, die von Ärzten im Krankenhaus als auch von Beschneidern in religiösen Zeremonien verursacht wurden. (Anm.: Und wie viele Fälle werden pro Jahr verursacht?)

»Ihr durchschnittlicher Kinderurologe verbringt wahrscheinlich etwa 20 Prozent seiner Zeit mit der Wiederherstellung von Kindern (repairing children), die beschnitten wurden«, sagt Llewellyn. (Anm.: »Manchmal funktioniert es nicht immer« scheint ziemlich hoch zu sein.)

Nach Angaben der »Amerikanischen Akademie für Kinderärzte« (»American Academy of Pediatrics«) treten als Folge der Beschneidung bei einem von 500 neugeborenen Knaben signifikante akute Komplikationen auf. (Anm.: Und wie hoch ist die Zahl mittelschwerer Komplikationen?)

»Das ist so ziemlich unkontrolliert«, sagte Llewellyn.

Er sagt, es gibt keine geregelten Standard für die Ausbildung oder Zertifizierung von mohels , oder an jedem Ort für die Meldung von Verletzungen Beschneidung.

»Es gibt dafür praktisch nirgendwo in den Vereinigten Staaten eine Regelung, von der ich weiß«, sagte Llewellyn. »Ich denke, die Regierung sollte wohl eine Art von Ausbildung verlangen, wenn das geschehen soll.«

Rabbi Rosenberg erklärte KDKA: »Ich bin darin ausgebildet.« Er bezeichnete den Fall außerdem als einen »tragischen Unfall« und eine »schreckliche Situation«. Aber er sagte auch, daß er weiterhin Beschneidungen durchführt.

Dem Fall nahestehende Quellen sagen, daß es nicht möglich ist zu wissen, ob das Baby, während es sich erholt, vollständig genesen wird. Der Vorfall ereignete sich vor etwa acht Monaten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Sued After Baby Injured During Circumcision.

Donnerstag, 2. Januar 2014

Gericht: Familie eines Holocaust-Überlebenden soll eine Goldtafel im Wert von 10 Mio. Dollar an ein Berliner Museum zurücksenden

Glenn Blain über die Enteignung eines New Yorker Holocaustopfers durch ein Berliner Museum.
Holocaust survivor's family ordered to ship $10M gold tablet back to Berlin museum, court rules

14. November 2013 — Eine Familie eines Holocaustüberlebenden muß einem deutschen Museum, das der rechtmäßige Eigentümer ist, eine wertvolle 3.000 Jahre alte Goldtafel aushändigen, entschied das höchste Gericht des Bundesstaates New York am Donnerstag.

Das Berufungsgericht lehnte in einem einstimmigen Beschluß eine Verteidigung als »Kriegsbeute« ab und beendete eine lange juristische Schlacht zwischen dem »Vorderasiatischen Museum Berlin« und der Familie des verstorbenen Riven Flamenbaum.

Flamenbaum, ein Auschwitzüberlebender, der in Great Neck, Long Island, lebte und seit Jahrzehnten ein Manhattaner Spirituosengeschäft betrieb, brachte die assyrische Reliquie nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA.

Seine Kinder entdeckten die alte Tafel im Wert von bis zu 10 Millionen US-Dollar in einem Safe in Great Neck, als ihr Vater 2003 im Alter von 92 Jahren verstarb.

»Ich bin enttäuscht und ich weiß, daß die Familie enttäuscht ist, aber wir müssen die Entscheidung des Gerichts befolgen«, sagte Steven Schlesinger, Anwalt aus Garden City, der die Familie Flamenbaum vertrat.

Die Tafel mit Anweisungen für den Bau eines Tempels in der Ära von König Tukulti-Ninurta I ist etwas kleiner als eine moderne Kreditkarte. Sie wurde 1913 von deutschen Archäologen während einer Grabung am Ischtar-Tempel im heutigen Irak ausgegraben.

Sie landete in dem Berliner Museum und die Offiziellen dort sagen, daß sie dann von russischen Truppen geplündert wurde, die im Zweiten Weltkrieg die Nazis zu besiegen halfen.

Es ist nicht klar, wie sie in Flamenbaums Besitz kam. »Die Überlieferung der Familie besagt, daß er sie einem russischen Soldaten für zwei Packungen Zigaretten eintauschte«, sagte Schlesinger. (Anm.: Warum wurde kein Durchsuchungsbefehl angeordnet, um festzustellen, ob die Familie im Besitz weiterer »Kriegsbeute« ist?)

Das Museum -- das von einem von Flamenbaums Söhnen einen Hinweis erhielt, der womöglich auf eine Belohnung sinnte -- klagte nach Flamenbaums Tod, um das Artefakt zurückzufordern.
Hier finden Sie den Originalartikel, Holocaust survivor's family ordered to ship $10M gold tablet back to Berlin museum, court rules.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Stalins Mitschuld an »Operation Barbarossa«

Henry Makow über den größten Feldherrn aller Zeiten: Die Illuminaten.
Stalin's Complicity in "Operation Barbarossa"

26. Januar 2010 — Stalins Untätigkeit, trotz Vorkenntnis von »Operation Barbarossa«, Hitlers Invasion in Rußland im Jahr 1941, ist eines der großen Rätsel des Zweiten Weltkriegs.

Wie beim unwahrscheinlichen Dünkirchen, wo Hitler die Flucht von 330.000 alliierten Soldaten erlaubte, liegt die Erklärung in der Absprache der Kriegsführer: Hitler, Churchill, Roosevelt und Stalin.

Die Bankiers der Illuminaten spielen Krieg, um die Agenda einer satanischen Weltregierung voranzubringen. Die Kriegsführer gehörten dem Orden der Illuminaten an und wurden ausgewählt, um der Menschheit eine weitere Katastrophe aufzuzwingen. Ihr unangebrachtes Verhalten sollte den Krieg verlängern.

Laut dem Autor David Murphy hatte Stalin über »Operation Barbarossa« präzise Informationen, dennoch »wies er sie ab und weigerte sich, seinem Militär die erforderlichen Maßnahmen zu genehmigen, damit sie die Deutschen nicht ›provozieren‹«.

→ What Stalin Knew: The Enigma of Barbarossa (2005, S. XIX)

Vorherwissen ab August 1940

Der russische Nachrichtendienst hatte die Reihen der Nazis gründlich durchdrungen. Bereits ab August 1940 gab es Hunderte von sorgfältigen Berichten, die auf die zukünftige Invasion der Nazis wiesen. Einer der maßgeblichsten kam von einem Spion namens Victor Sorge, ein mit dem deutschen Botschafter in Japan eng befreundeter Journalist.

Sorge schickte Moskau am 5. Mai 1941 einen Mikrofilm eines Telegramms von Außenminister Ribbentrop, in dem es heißt: »Deutschland wird Mitte Juni 1941 einen Krieg gegen die UdSSR beginnen.« Zehn Tage später berichtete Sorge das genaue Datum, die Morgendämmerung des 22. Juni. (S. 87)

Als Lohn nannte Stalin Sorge »ein kleines Stück Sch***e«, einen Zuhälter und Kriegsgewinnler. Nach der Verhaftung von Sorge schlugen die Japaner Rußland einen Gefangenenaustausch vor. Stalin ließ den begnadeten Spion sterben.

Am 17. April 1941 meldete »Starshina«, ein Agent im Nachrichtenwesen der Luftwaffe, daß Bombenziele ausgewählt und die Besatzungsbehörde organisiert worden waren. (S. 100)

Am 18. April desertierte ein Nazi-Unteroffizier mit der genauen Stunde des Angriffs: 4.00 Uhr am Morgen des 22. Juni. Churchill warnte Stalin am nächsten Tag ebenfalls vor dem Plan der Nazis. (S. 262)

Wie konnte Stalin all diese Warnungen ignorieren, wenn die Nazis an seiner Grenze neun Armeen aus 150 Divisionen mit viereinhalb Millionen Soldaten und 650.000 Fahrzeugen aufstellten?

Sollen wir glauben, daß Stalin, ein skrupelloser Verbrecher, Hitlers »Ehrenwort« glaubte, daß diese Truppenkonzentration für eine Invasion Englands gedacht und außerhalb der Reichweite der Bomber aufgestellt war? (S. 258)

Stalins Weigerung, eine Mobilisierung zu genehmigen oder Gegenmaßnahmen zu ergreifen führten zum Verlust von 20 Millionen Leben.

Er hat sein Land 1941 nicht nur ungedeckt gelassen. Stalin hatte die Abwehrkräfte der UdSSR für mindestens fünf Jahre untergraben.

Der tatsächliche Verräter

1937 säuberte Stalin die Rote Armee: Marshall Michail N. Tuchatschewski (Mikhail N. Tukhachevsky) wurde ermordet und das Offizierskorps dezimiert. Murphy schreibt: »Tausende von Offizieren mit Kampferfahrung und Hochschulbildung wurden hingerichtet, in den Gulag geschickt oder aus dem Dienst entlassen. Diese Aktionen ... dauerten bis in die frühen Tage der deutschen Invasion.« (S. XVI)

Bezeichnenderweise lautete der Vorwand für die Exekution von Tausenden russischen Offizieren »verräterische« Briefe, gefälscht von Reinhard Heydrich, stellvertretender Leiter des Geheimen Staatspolizeiamtes, ein weiteres Beispiel für die Absprachen der Illuminaten.

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Darüber hinaus erlaubte Stalin der Luftwaffe ein Jahr vor der Invasion, über Westrußland Hunderte von Aufklärungsflügen zu machen und verbot seiner Luftwaffe, sich einzumischen. Warum in aller Welt sollte er das tun?

Nazi-Deutschland erhielt von Rußland im Gegenzug für Ausrüstungen außerdem Millionen von Tonnen von Rohstoffen. Dies stammt aus Wikipedia (Anm.: Bezeichnenderweise findet sich diese Information nicht im deutschsprachigen Eintrag der kollektivschuldigen Verlierer, sondern im englischsprachigen Eintrag der lichtbringenden Gewinner):

»Deutschland erhielt eine Million Tonnen Getreide (cereals), eine halbe Million Tonnen Weizen, 900.000 Tonnen Öl, 100.000 Tonnen Baumwolle, 500.000 Tonnen Phosphate und erhebliche Mengen an anderen lebenswichtigen Rohstoffen, zusammen mit einer Million Tonnen Sojabohnen aus der Mandschurei. Diese und andere Versorgungsgüter wurden durch sowjetische und besetzte polnische Gebiete transportiert. Die Sowjets erhielten einen Marinekreuzer, die Pläne für das Schlachtschiff Bismarck, schwere Schiffsgeschütze, weitere Marineausrüstung und dreißig von Deutschlands neuesten Kampfflugzeugen,darunter die Jäger ›Me 109‹ und ›Me 110‹ und den Schnellbomber ›Ju 88‹. Die Sowjets erhielten außerdem Öl- und Elektroanlagen, Lokomotiven, Turbinen, Generatoren, Dieselmotoren, Schiffe, Werkzeugmaschinen und Proben von Deutschlands Artillerie, Panzern, Sprengstoffen, chemischen Kampfstoffen und anderen Gegenständen.«

In der Nacht der Invasion passierten Züge mit Eisenerz aus Rußland das von den Nazis besetzte Polen. Wikipedia kommt zu der Schlußfolgerung: »Die Einfuhr von sowjetischen Rohstoffen nach Deutschland über die Dauer der wirtschaftlichen Beziehungen der Länder erwies sich für Barbarossa als äußerst wichtig.«

Einmal in Gang gekommen, übernahmen Hitler und Stalin das Kommando ihrer jeweiligen Armeen und trafen katastrophale Entscheidungen, womöglich bewußt.

Zum Beispiel war die Heeresgruppe Mitte vor Ende Juli 1941 bereit, das nur 200 km entfernte Moskau einzunehmen. Doch Hitler bestand darauf, die entscheidenden Panzereinheiten in die Ukraine umzuleiten. die Offensive gegen Moskau sollte erst wieder am 2. Oktober aufgenommen werden, doch bis dann hatte das Wetter umgeschlagen. (S. 233)

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Gleichermaßen gestattete Stalin seinen Truppen während dieser Verlegung gen Kiew nicht, sich zurückzuziehen und eine Verteidigungsposition einzunehmen. Die Schlacht endete am 26. September mit der Vernichtung von fünf sowjetischen Armeen, der Gefangennahme von 665.000 Mann und der Eroberung einer Unmenge an Ausrüstung. (S. 233)

Fazit

Gemessen an ihren Handlungen waren Hitler und Stalin entschlossen, den Krieg zu verlängern und so teuer wie möglich zu machen. Ich vermute, daß dies kein Kampf zwischen der UdSSR und Nazideutschland war.

Kommunismus und Faschismus waren böse, praktisch spiegelbildliche Zwillinge aus austauschbaren Teilen, die dem gleichen Mutterleib der Illuminaten entstammen. Beide waren Fassaden des Monopolkapitals, in beiden Fällen des gleichen Monopolkapitals.

Nein, die wahre Schlacht fand zwischen den Illuminaten und der menschlichen Rasse statt. Die Bankiers der Illuminaten sind eine relativ kleine Gruppe. Sie müssen teilen und herrschen, um die Menschheit zu erniedrigen, die sich dann selbst vernichtet. Sie tun dies, indem sie ihre Bauern an die Macht bringen und die Massenmedien benutzen, um die Illusion von Konflikten zu zaubern.

→ DAILY MAIL: Stalin 'blocked two Soviet plans to kill Hitler over fears Western powers would make peace with the Nazis'
      (Übersetzung im Anschluß)

Henry Makow, Ph.D. ist der Erfinder des Brettspiels Skrupel -- Beschreibung hier -- und Autor von »A Long Way to go for a Date«. Seine Artikel über Feminismus und die Neue Weltordnung erscheinen auch auf Etherzone.com
Hier finden Sie den Originalartikel, Stalin's Complicity in "Operation Barbarossa"

Und hier die Meldung über die verhinderten Pläne, Hitler zu ermorden:
Stalin blockierte zwei Sowjet-Pläne, Hitler zu ermorden, weil er befürchtete, die Westmächte würden mit den Nazis Frieden schließen

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27. Mai 2010 — Laut einem russischen General blockierte Josef Stalin während des Zweiten Weltkriegs zwei Versuche, Adolf Hitler zu ermorden.

Der sowjetische Diktator untersagte 1943 und 1944 Attentatsversuche an Hitler, weil er fürchtete, daß sein Nachfolger mit den westlichen Alliierten Frieden schließen würde.

General Anatoli Kulikow (Anatoly Kulikov) sagte: »Es wurde ein Plan erarbeitet, Hitler in seinem Bunker zu ermorden, doch Stalin hob ihn im Jahr 1943 plötzlich auf, aufgrund von Befürchtungen, daß seine Mitarbeiter nach Hitlers Tod mit Großbritannien und den Vereinigten Staaten einen separaten Friedensvertrag schließen würden.«

Indem er den Krieg bis zum bitteren Ende führt, hoffte Stalin, Deutschland als künftige Bedrohung zu vernichten und auch mehr Einfluß in Osteuropa zu gewinnen.

General Kulikow erklärte einer historischen Konferenz in Moskau, daß auf Stalins Befehl ein Plan abgesagt wurde, im Jahr 1943 Hitlers Bunker anzugreifen.

1944 planten die Sowjets wieder, Hitler zu töten, nachdem es einem potentiellen Attentäter gelang, das Vertrauen der NS-Führung zu gewinnen.

»Es wurde ein detaillierter Attentatsplan vorbereitet, doch Stalin sagte ihn wieder ab«, sagte General Kulikow.

Hitler tötete sich am 30. April 1945, als sowjetische Truppen Berlin einnahmen, den Krieg in Europa beendeten und die Bühne für den Kalten Krieg zwischen Rußland und dem Westen bereiteten.

Im Krieg mit Nazi-Deutschland starben von 1941 bis 1945 schätzungsweise 27 Millionen Sowjetbürger.

General Kulikow war unter Präsident Boris Jelzin von 1995 bis 1998 der russische Innenminister.

Er sagte, der »Club der Kapitäne der Rußischen Föderation« (»Клуб военачальников Российской Федерации«), den er leitet, würde in einem demnächst erscheinenden Buch über den Zweiten Weltkrieg Details über die Attentate einbeziehen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Stalin 'blocked two Soviet plans to kill Hitler over fears Western powers would make peace with the Nazis'