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Mittwoch, 30. Juli 2014

Kiryas Joel, New York, verbietet dreijährigen Mädchen das Tragen von kurzen Socken

FAILED MESSIAH über Kinderschutz vor notgeiler Koscherheit.
Kiryas Joel Satmar Bans 3-Year-Old Girls From Wearing Short Socks

29. Juni 2014 — Übersetzung (Anm.: des Originals aus dem Jiddischen ins Englische), zugesandt durch meine Quelle (Anm.: durch die Quelle von FAILED MESSIAH):

Wichtige Ankündigung

An die Eltern der Schülerinnen und Schüler in unseren Institutionen

Wie wohl jedem bekannt ist, ist es schon immer eine als offensichtlich akzeptierte Sache des jüdischen Gesetzes (Halacha), daß Mädchen im Alter von drei und darüber angemessen keusch gekleidet sein müssen, und auch unser verstorbener Rabbi [Rabbi Yoel Teitelbaum] bezog dazu eine klare Stellung.

Und in Anbetracht dieser Tatsache hat es von einigen Leuten eine Verfehlung der Normen gegeben, wobei Mädchen ab dem Alter von drei mit kurzen Socken gekleidet werden.

Bei einer vom Rabbi [Rabbi Aharon Teitelbaum, der Rabbi der Satmar-Juden von Kiryas Joel] gehaltenen Sitzung wurde daher beschlossen: Haushalte, die sich um dieses Thema nicht kümmern (auch in Zeiten, wenn man nicht in der Schule ist), deren Kinder werden nicht in unsere Schulen aufgenommen werden, die eingerichtet wurden, um die Kinder zu erziehen, sich nach der Tora zu verhalten.

Und mag es der Wille Gottes sein, daß wir in dem Verdienst, die Grenzen der Keuschheit zu schützen, damit belohnt sein sollten, gerechte Generationen aufziehen zu können, von Gott gesegnet mit der Ruhe der Seele und des Geistes, und unsere Söhne und Töchter sollten das Gesicht des Messias begrüßen können.

Das Management
Hier finden Sie den Originalartikel, Kiryas Joel Satmar Bans 3-Year-Old Girls From Wearing Short Socks.

8 Kommentare:

David:
In welchem ​​anderen Kulturkreis würden die Mitglieder mit Stolz, stillschweigend, sagen, daß sie sich von drei Jahre alten Mädchen sexuell erregt fühlen? Das ist krank, Leute.

Und wenn die Mädchen nicht in ihren »Schulen« aufgenommen werden, das ist doch sicher eine gute Sache? Sie können auf eine richtige Schule gehen.
Alter Kocker:
Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat es ein Volk gegeben, das auf seine angeborenen Pädophilie so stolz ist und verlangt, daß sich die Kinder auf eine Weise kleiden, die den Schwelbrand ihrer Lenden nicht voll entfacht. Es gibt eine einfache Lösung. Nehmen Sie jeden Tierarzt um Kiryas Joel zu Hilfe. An einem Nachmittag können alle Männer leicht kastriert werden. Keine weiteren Sorgen über dreijährige Verführerinnen.
jancsibacsi:
Sie projizieren ihre psychische Erkrankung auf Dreijährige und machen sie zum Problem von Dreijährigen, damit ihr perverser Geist daran arbeiten kann, noch ungehinderter pervers zu sein.
Feminista:
Selbst Araber tun dies kleinen Mädchen nicht an. »Satmar-Schule« ist ein Oxymoron, vor allem in Bezug auf die Schulbildung für Mädchen. Die Satmars sind nur Idioten.
bendinai:
Können Sie sich vorstellen, welche Einschränkungen sie dreijährigen Knaben auferlegen? Oh, ich vergaß, Knaben sind gestattet (mutar), mein Fehler. Was bin ich für ein Amhaares (am haaretz).
yehuda fulda:
Diese Kultmitglieder haben also ein Problem mit der Art und Weise, wie sich dreijährige Mädchen kleiden, es ist aber in Ordnung, Knaben zu mißbrauchen? Wir sollten uns schämen, daß sie sich als jüdisch bezeichnen.
Allan:
Dieser Wahnsinn hat seine Wurzeln in der Tora, wo Yitzhak Rivka heiratet, als sie ist nur 3 Jahre alt ist -- und Yitzhak ist 40! Und Gott selbst billigt einen solch verabscheuungswürdigen Ehepartner (Schidduch).

Wenn sie in die Enge getrieben werden, greifen die meisten orthdoxen Rabbiner bei diesem Thema auf das bewährte und wahre »Gut, Dreijährige waren damals reifer« zurück.
Allan:
Die Interpretation von Rivka als dreijährige Braut ist von Raschi, dessen Kommentar als Wahrheit des Evangeliums von allen orthodoxen Juden akzeptiert wird. Ich habe noch nie einen orthodoxen Rabbi sagen hören, daß Raschi irgendetwas, was er jemals kommentierte, falsch verstanden hatte.

So weit ich weiß, gilt Raschi als die höchste Autorität unter den Toragläubigen, ob er seine Interpretationen aus der Methode der Schriftauslegung (Midraschim) bekommt oder irgendwo anders. Wenn er nicht einmal Rivkas Alter richtig hinbekommt, warum sollten wir ihm dann bei etwas anderem vertrauen?

Sonntag, 20. Juli 2014

Kiryas Joel, New York: Jüdischer Ort trennt auf Straßen die Geschlechter

FAILED MESSIAH über sicheren jüdischen Verkehr.
26. Juni 2014 — Der Ort Kiryas Joel der Satmar-Juden im Norden des Bundesstaates New York trennt auf den Straßen die Geschlechter.

Auf dem Schild, das auf öffentlichen Strom- und Straßenbeleuchtungsmasten zu finden ist, steht: »Bitte bleiben Sie auf den ausgewiesenen Straßenseiten, besonders am Sabbat und Feiertagsnachmittag (Yom Tov afternoon).«

Das Rote Schild zeigt die Straßenseite für Frauen an, das blaue die Straßenseite für Männer:

Satmar Village Of Kiryas Joel Illegally Gender Segregates Streets
Hier finden Sie den Originalartikel, Satmar Village Of Kiryas Joel Illegally Gender Segregates Streets.

4 Kommentare:

jancsibacsi:
Die Satmarer werden von ihrem Rabbi und seine Schergen angeführt, die vom zu vielen Sitzen und Tora lernen hirngeschädigt sind, ihr Verstand ist klebriger Mus.
RWisler:
Rot für die blutige Menstruationsunreinheit, mit der Frauen durchdrungen sind? Das ist Sarkasmus, Leute.
Office of the Chief Rabbi:
Sie vergaßen das dritte Schild mit schwarzer Tinte, das auf Englisch sagt: »Besucher unserer Gemeinde sind eingeladen, mitten auf der Straße zu gehen.«
Garnel Ironheart:
Es ist nur ungesetzlich, wenn die Polizei etwas unternimmt.

Sonntag, 13. Juli 2014

Jüdisch-ultraorthodoxer Hochzeitssaal trennt im Aufzug die Geschlechter

FAILED MESSIAH über einen Aufzug voller Narren.
Haredi Wedding Hall Installs Mechitza In Elevator To Gender Segregate Passengers

9. Juni 2014 — Basierend auf einer Meldung der israelischen Nachrichtenseite WALLA! berichtet YESHIVA WORLD, daß der Hochzeitssaal »Armonot Chen« im stark jüdisch-ultraorthodoxen Jerusalemer Viertel Givat Shaul einen so genannten Gewissenhaftigkeits-Aufzug (mehadrin elevator) mit einer Trennung (mechitza) eingerichtet hat, in diesem Fall ein Vorhang mitten in der Aufzugskabine, um die Frauen von den Männern zu trennen.

Der Eigentümer der Halle, Yosef Cohen, der nichts Falsches dabei sieht, diesen »Service« anzubieten, sagt, die Nutzung der Aufzugs-Trennung sei optional und wird nur auf Antrag der Person verwendet, die die Halle mietet.

Cohen sagte auch, daß viele Menschen auf ihren Hochzeitstagen versuchen, besonders vorsichtig zu sein, ihre Augen vor Dingen zu schützen, die sie nicht sehen sollten, und dies sei nur eine Möglichkeit, sie dabei zu unterstützen.

Er stellte fest, daß ein Hochzeitssaal in Bnei Brak über zwei Aufzüge verfügt, einer nur für Männer und einer für Frauen. Doch als Cohen die Halle in Givat Shaul kaufte, hatte sie nur einen Aufzug, und er dachte, die Installation einer optionalen Trennung wäre eine vernünftige Lösung.

Israel Hohes Gericht (High Court of Justice) hat eine ähnliche Trennung der Geschlechter in öffentlichen Bussen und auf Gehwegen bereits verboten.

Es ist jedoch unklar, wie das Gericht die Geschlechtertrennung im Aufzug des Hochzeitssaals sehen wird.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Wedding Hall Installs Mechitza In Elevator To Gender Segregate Passengers.

Zehn Kommentare:

ruthie:
Ich lachte so stark, daß mir der Kaffee aus der Nase kam. Können sie nicht einfach warten und sich abwechseln?
BeenThereDoneThat:
Ich bin nur enttäuscht, daß ich nicht als Erster daran dachte.

Egal, wie lächerlich meine Phantasie ist, neue Gebote (chumres) auszudenken, irgendwie gelingt es ihnen, lächerlicher zu sein (they somehow manage to out-rediculous me).
David:
Wie ich schon sagte, wenn Sie denken, sie könnten nichts Bizarreres mehr tun, schaffen sie es, sich selbst zu übertreffen. Was werden sie sich nur als nächstes ausdenken?
David:
Eine weitere Sache -- hat der Aufzug doppelte Tasten oder nur eine Reihe? Wenn nicht, wie drückt das Geschlecht ohne Tasten, ich nehme an weiblich, die Taste für ihre Etage?
David:
Wenn ich mir das Bild noch einmal ansehe, scheint es, daß es nur eine Reihe von Tasten gibt. Ich denke, daß der Vorhang auch nicht ausreicht. Es sollten niemals unterschiedliche Geschlechter zur gleichen Zeit im Aufzug sein. Was ist, wenn der Aufzug nicht funktioniert und dann der Sabbat kommt und die Insassen für 25 Stunden nicht gerettet werden können? Es ist sehr stark möglich, daß es zu einem gemischten Tanz kommt.
WoolSilkCotton; I must be seen to be believed:
Die Frauen sollten verpflichtet werden, die Treppe zu nehmen und den Aufzug nur für Männer lassen.
Harry:
Sie sollten ein GloryHole in den Aufzug schneiden.
NeverFrum:
Ich bin frommer, ich würde den Frauen die Treppe lassen.
Ahavah:
Jemand sollte die Stadt anrufen und sofort eine Beschwerde aufgeben. Dies verstößt gegen irgendeine Art von Feuerschutz. Haben sie keine Aufzugskontrolleure?
David:
»Dies verstößt gegen irgendeine Art von Feuerschutz. Haben sie keine Aufzugskontrolleure?«

Regeln, Vorschriften und Gesetze sind für Gojim.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Keuschheitslineal für Frauen jetzt erhältlich

FAILED MESSIAH über Maßeinheiten.
14. April 2014 — Frauen können sich jetzt ein neues Keuschheitslineal kaufen, um die angemessene Mindestlänge von Röcken zu messen.

Dies war in Synagogen in Borough Park ausgehängt:

Women's Modesty Ruler Now For Sale
Großbild hier.
Hier finden Sie den Originalartikel, Women's Modesty Ruler Now For Sale.

Drei Kommentare:

RWisler:
Ich denke, daß die Werbung in DER YID dafür wie ein Artikel im Forum von PENTHOUSE zu lesen sein sollte, zum Beispiel so:

»Dann zog sie ihr Kleid 3 cm über den Knöchel (so, wie ich es mit meinem Keuschheitslineal der Marke ›Tzivuyeh Shareet Tznius‹ gemessen habe, der bei Ihrem Händler erhältlich ist), warf mir mit ihrem 68 Jahre alten Gesicht, verlockend mit einem Tschador bedeckt, einen lasziven Blick zu und leckte sich in orgiastischer Vorfreude die Lippen. Ich starrte hungrig auf ihren nackten Knöchel und stellte dann fest, daß ich zum Ritualbad laufen muß ...«
Alter Kocker:
Es würde all ihre Probleme lösen, wenn die Männer sich einfach nur ihre beiden Augäpfel ausstechen. Die Frauen könnten tragen, was sie wollten. Die Männer könnten einfach aus der Erinnerung masturbieren. Das ist bei all dem der springende Punkt. Die Männer, vor allem die jüdisch-orthodoxen Männer werden inspiriert, wie rasend zu masturbieren, wenn ein Rock 1/100stel Zoll höher ist, als sie es vorsehen. Ich muß zu dem Schluß kommen, daß die ständige Masturbation der Grund ist, warum alle jüdisch-ultraorthodoxen Männer so aussehen, wie sie es tun. Die Hände werden schwielig, die Augen fallen ein, der Bizeps wird überentwickelt. Frauen, bedeckt euch, sonst werden euch eure Männer einen Fluß wi***en.
Feminista:
Besteht einfach nur auf Birkas (Anm.: Burkas) für alle, auch für die Männer und die Probleme sind gelöst!

Sonntag, 8. Juni 2014

Blutrituale: Ratsgericht will antike Tempelrituale zu neuem Leben erwecken

Nadav Shragai über Mythen.
Present-day Sanhedrin court seeks to revive ancient Temple rituals

28. Februar 2007 — Das Ratsgericht (Sanhedrin Court) entschied am Dienstag, eine Schafherde zu kaufen, um sie am Vorabend des Pessachfestes am Ort des Tempels rituell zu opfern, was die Gegebenheiten am Tempelberg erlauben (conditions on the Temple Mount permitting).

Der moderne Rat wurde vor einigen Jahren gegründet und wird von Rabbi Adin Steinsaltz geleitet. Der Rat, der sich einmal in der Woche trifft, behauptet, das alte jüdische hohe Gericht zu erneuern, das bis vor etwa 1600 Jahren existierte. (Anm.: Wo bitte existierte um etwa das Jahr 400 ein jüdisches hohes Gericht?)

Professor Hillel Weiss, ein Mitglied des Rates, erklärte HAARETZ am Dienstag, daß die Aktion, wenn auch symbolisch, entwickelt wurde, um auf eine Art und Weise, die für alle offensichtlich ist, zu demonstrieren, daß die Erwartung der Tempelrituale, die sich zeigen wird, real ist und nicht nur Gerede. (Anm.: Erlaubt der Talmud nicht, dies etwas kürzer zu formulieren?)

Vor einigen Jahren führte eine Reihe von Mitgliedern der verschiedenen Tempelbewegungen am Givat Hanania (Givat Hananya), der von Jerusalems Viertel Abu Tur den Tempelberg überblickt, eine (Anm.: reale) symbolische Opferung durch. Während der Zeremonie opferten die Teilnehmer eine junge Ziege, die von einem Anwohner aus Tekoa gespendet wurde. In Übereinstimmung mit dem jüdischen Gesetz (Halacha) bauten die Teilnehmer außerdem einen speziellen zwei Meter hohen Ofen.

Im Vergleich zu anderen im Tempel durchgeführten Arbeiten wird das Pessachopfer als eine einfache Zeremonie betrachtet. (Anm.: Welche Art Opfer fallen nicht unter »einfache Zeremonie«?) Am Mittwoch wird der Rat seine Hauptkonferenz halten, mit dem Titel: »Existenzielle Bedrohungen und Wege, sie zu korrigieren« (»Existential threats and ways to correct them«). Rabbi Menachem Froman, Moshe Feiglin, ein Rechtsaktivist, und Arieh Stav, ein Redakteur von NATIV, werden an der Konferenz teilnehmen. Shlomo Ben-Zvi, der Verleger von MAKOR RISHON, wird der Ehrengast sein.
Hier finden Sie den Originalartikel, Present-day Sanhedrin court seeks to revive ancient Temple rituals.

Freitag, 30. Mai 2014

Video: Rabbi verbrennt iPhones und Tablet-PCs als Gottesgabe

FAILED MESSIAH über Feierungstechnik.
Video: Haredi Rabbi Burns iPhones, Tablet Computers In Lag Ba'Omer Bonfire As A "Korban"

19. Mai 2014 — Während die jubelnde Menge zusah, verbrannte ein ultraorthodoxer Rabbi in einem Freudenfeuer zum Feiertag Lag Baomer als »Gottesgabe« (»Korban«) iPhones und Tablet-PCs:

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Haredi Rabbi Burns iPhones, Tablet Computers In Lag Ba'Omer Bonfire As A "Korban"

Einen Tag davor brannte der Finanzminister.
Video: Hunderte unltraorthodoxe Juden verbrennen in einem Freudenfeuer zum Feiertag Lag Baomer symbolisch den Finanzminister

Video: Hundreds Of Haredim Burn Finance Minister In Effigy In Lag Ba'Omer Bonfire

18. Mai 2014 — In Tiberias nahe dem See von Galiläa verbrannten heute Hunderte von ultraorthodoxen Juden in einem Freudenfeuer zum Feiertag Lag Baomer ein großes Abbild von Finanzminister Yair Lapid, was unter den nichtultraorthodoxen Israelis Wut und Verurteilung verursachte. Wie Sie sehen können, war dies eine vorbereitete, geplante Tat, die von vielen als Anstiftung zum Mord verstanden wird.

Sie können auch sehen, daß nur wenige der Teilnehmer, wenn überhaupt, Mitglieder der jüdisch-ultraorthodoxen Extremistengruppe »Neturei Karta« sind, trotz Behauptungen von einigen, daß nur Neturei Karta an der Verbrennung beteiligt war:

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Hundreds Of Haredim Burn Finance Minister In Effigy In Lag Ba'Omer Bonfire.

Was mir dabei einfällt?

Zu Neujahr bitte Silvesterraketen mit Bildern von Politikern!

Donnerstag, 29. Mai 2014

Rabbinischer Führer: Wir sollten Regierungschefs wirklich ermorden

FAILED MESSIAH über Politikerverdrossenheit.
Top Haredi Rabbinic Leader: We Should Really Murder Government Leaders

15. Mai 2014 — Rabbi Natan Slifkin schreibt, daß Rabbi Nissan Kaplan, einer der beliebtesten Lehrer in der Jerusalemer »Talmudschule Mir« (»Mir Yeshiva«), die größte ultraorthodoxe Talmudschule auf der Welt, in einem Vortrag sagte, daß der jüdisch-ultraorthodoxe aschkenasische Führer Rabbi Aharon Leib Steinman offen diskutierte, Regierungschefs zu töten.

Hier ist das relevante Zitat von Kaplan:

... Am Sabbat sprach ich mit meinen Kindern, und ich sagte, daß Rabbi Steinman sprach, daß wir heute lemayseh [in Wirklichkeit] Haman und Amalek haben, diese [israelische] Regierung, und der Weg ist wirklich, Messer zu nehmen und sie zu töten, so wie im Fall der (just as with the) Jonier (Yevanim, Jewanim, Jawaniter) [Griechen vor mehr als 2.000 Jahren zur Chanukkazeit].

Dies ist, was Rabbi Steinman sagte. Sie müssen ein Schwert nehmen und sie töten. Also, warum tun wir es nicht? Weil, sagte er, ich noch nicht weiß, wer der [geeignete Ersatz-]General ist, die den Krieg führen könnte. Doch wenn ich wüßte, wer der General ist, würden wir mit Messern losgehen (go out). Dies ist, was Rabbi Steinman sagte.

Es gibt einen Krieg gegen die Religion ... Ich erklärte dies meinen Kindern ... dann, mitten in der Mahlzeit, sagt mein fünf Jahre altes Kind: »Aba, wir haben kein Schwert im Haus, ich suche ... vielleicht ist auch ein Hammer gut?« Ich war sehr glücklich, ich gab ihm einen Kuß ... Ich war so stolz auf meinen Sohn, er sucht ein Schwert, um alle diese Minister der Regierung zu töten ...

Sie können es in der hier gefundenen Aufnahme ab der Stelle 36:50 selbst hören:

Update: Die Aufnahme von Kaplan, der darüber spricht, Regierungschefs zu töten, ist von der ursprünglichen Internetseite und von Hirhurim verschwunden, und Slifkin hat seinen Artikel ohne Erklärung gelöscht. Unterdessen erklärte Kaplan seinen Klassen, daß die Zuhörer das gehört hätten, was sie hören wollten, und nicht, was er wirklich sagte oder meinte, und er beschuldigte einige Zuhörer der Lüge.

Dank David von OMGWTFBIBLE ist hier das Original. Der wichtigste Teil beginnt ab 36:50. Wenn Sie mit der rechten Maustaste ein neues Fenster öffnen, können Sie mit dem schnellen Vorlauf zu der Stelle springen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Top Haredi Rabbinic Leader: We Should Really Murder Government Leaders.

Dienstag, 27. Mai 2014

Video: Rabbi hält Smartphone-Zertrümmerungszeremonie ab

FAILED MESSIAH über Anti-Kulturbereicherer.
Haredi Rabbi Holds Smartphone Smashing Ceremony

12. Mai 2014 — Rabbi Lior Glazer zertrümmert vor einer Gruppe von Frauen in einer jüdisch-ultraorthodoxen Synagoge in Israel ein Smartphone und singt Jemach schemo, möge sein Name ausgelöscht sein.

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Haredi Rabbi Holds Smartphone Smashing Ceremony.

Zwei Kommentare:

The Fez:
Mit welchem Gerät wurde das Video aufgenommen?
ah-pee-chorus:
»Mit welchem Gerät wurde das Video aufgenommen?«

Dem Smartphone des Rabbiners?
Eine weitere (von »vielen« weiteren) Zertrümmerungszeremonien:
Israel: Talmudschule hält Computer-Zertrümmerungszeremonie ab

Israel Haredi BT Yeshiva Holds Computer Smashing Ceremony

22. Februar 2010 — Ein Dekan einer Talmudschule zertrümmert einen »bösen« Computer, während die Schüler genüßlich zusehen und sich dann beteiligen.

Hier ist die Beschreibung auf YouTube:

»Die Talmudschule (Jeschiwa) Machane Israel ist eine Talmudschule für Meister der Zurückgekehrten (Baal Teschuwa) im Jerusalemer Viertel Beit Jisrael in der Nähe der Talmudschule Mir. Der Dekan der Talmudschule lehnt den Einsatz von Computern ab, und somit verwendet das Büro der Talmudschule ebenfalls keine. Hier können wir eine der vielen Computer-Zertrümmerungszeremonien sehen, die an der Talmudschule abgehalten werden, mit einer kurzen Einführung durch den Dekan der Talmudschule, Rabbi Findler, der erklärte, wie der Computer in diesem speziellen Fall vom Eigentümer zum Zweck des Lebensunterhalts genutzt wurde, bis er beschloß, den Schritt zu machen, seinen Laptop zu entsorgen. Dies ist eine Übung, die von ausgebildeten Fachkräften durchgeführt wird, bitte versuchen Sie das nicht zu Hause, aber wenn Sie es tun, tragen Sie bitte eine Schutzbrille!«

Hier finden Sie den Originalartikel, Israel Haredi BT Yeshiva Holds Computer Smashing Ceremony.

Ein Kommentar:

Isa:
»Rabbi, in meinem Auto gibt es einen Computer, was soll ich tun?« (zeigt dem Rabbi den Bordcomputer im Motorraum)

»Besorgen Sie einen Hammer und erschlagen Sie den Dämon.«

[Schmetter Knall Dröhn]

»Rabbi, in Ihrem Auto gibt es auch einen Computer!«

»Keine Sorge, es ist nur ein Controller.«

Mittwoch, 7. Mai 2014

Kiryas Joel, New York: Spielplatz weiterhin nach Geschlechtern getrennt

FAILED MESSIAH über die Zweiklassengesellschaft unter dem Zionstern.
Kiryas Joel Playground Still Gender Segregated Despite Settlement With Civil Liberties Union

16. April 2014 — Wie FAILED MESSIAH im letzten Monat berichtete, war die Einigung zwischen der »Bürgerrechtsunion New York« (»New York Civil Liberties Union«, NYCLU) und Kiryas Joel dumm und nicht erzwingbar und würde von Kiryas Joel einfach ignoriert werden.

Die »Bürgerrechtsunion New York« hat die Klage gegen Kiryas Joel fallengelassen und im Fall des geschlechtergetrennten Parks von Kiryas Joel aufgegeben, berichtete die jiddischsprachige Zeitung von Kiryas Joel. Sie fügt hinzu, daß Kiryas Joels Parksverwaltung (parks department) für die Mädchen ein neues Spiel (zip-game) kaufte, um in dem Park die strengen Vorschriften für Keuschheit und Geschlechtertrennung (tznius) zu stärken, wie es Aharon Teitelbaum, der Rabbi der Satmar-Juden von Kiryas Joel anordnet.

Diese Vorschriften, so das Blatt, sollen vom Keuschheitskader (va’ad ha-tznius) des Ortes durchgesetzt werden, das von der Gemeinde bezahlt wird.

Mit anderen Worten war die Einigung zwischen der »Bürgerrechtsunion New York« und Kiryas Joel, über die FAILED MESSIAH am 31. März berichtete, lächerlich und würde von Kiryas Joel einfach ignoriert werden, und die Erklärung der »Bürgerrechtsunion New York«, sie hätte einen Sieg errungen, war dumm:

Diese Einigung ist wahrscheinlich bedeutungslos. Kiryas Joels Bewohner können einen Außenseiter ohne Probleme erkennen und die »Bürgerrechtsunion New York« quillt vor Mitarbeitern und Freiwilligen, die Jiddisch sprechen oder lesen, nicht gerade über.

Kiryas Joels Führer werden die Anhänger entweder in der Synagoge oder durch aufgezeichnete Fließbandanrufe (robo calls) anweisen, die Geschlechtertrennung »freiwillig« durchzuführen. Die Anhänger werden es tun, der Park wird nach Geschlechtern getrennt sein, und die »Bürgerrechtsunion New York« wird verloren haben, trotz ihres heute verkündeten Sieges.

Selbst wenn die »Bürgerrechtsunion New York« Kiryas Joel dabei erwischt, auf dem Spielplatz illegal nach Geschlechtern trennen, bedeutet dies nur, daß der Fall erneut vor Gericht kommt -- wo es zu weiteren Verzögerungen durch Kiryas Joel kommen wird.

Das ist das Muster im Fall von Kiryas Joel seit Anbeginn der Existenz des Ortes, und es gibt keinen Grund zu glauben, es hätte sich jetzt geändert.

Und es hat sich nicht geändert.
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Großbild hier.

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Großbild hier.

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Großbild hier.

Das Spielplatzschild mit der Keuschheitswarnung vom letzten Jahr:

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Hier finden Sie den Originalartikel, Kiryas Joel Playground Still Gender Segregated Despite Settlement With Civil Liberties Union.

Siehe auch:

→ New York: Jüdisches Schtetl Kiryas Joel wegen Geschlechtertrennung verklagt

Freitag, 2. Mai 2014

Illegales Ritualbad der Satmar-Juden in Bloomingburg angeblich Teil eines Versuchs, den Ort zu übernehmen

FAILED MESSIAH über Kultur als subversives Gesellschaftselement.
18. Februar 2014 — Ein angeblich von Projektentwickler Shalom Lamm in einer Garage in Bloomingburg, New York, aufgestelltes Schwimmbecken soll als ein nicht genehmigtes Ritualbad der frommen Satmar-Juden genutzt werden, die sich beeilen, nach Bloomingburg zu ziehen, um die bevorstehende Wahl des kleinen 420-Personen-Ortes zu fluten und die Kommunalverwaltung zu übernehmen.

Das Schwimmbad wird angeblich mit Schnee befüllt, der dann schmilzt und die Benutzung des Ritualbades und erlaubt.

Meine Quelle sagt allerdings, daß die Planungsbehörde Bloomingburg dieses Gebäude nur für den Einsatz als PKW-Garage zonierte.

Im vorderen Teil des Gebäudes werden aber Gebete abgehalten und die Rückseite des Gebäudes wird als Ritualbad verwendet.

Mir wurde erklärt, daß der Planungsausschuß der Stadt keine dieser Nutzungen genehmigte.

Das Ritualbad:

Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town

Im Inneren der Garage, bevor das Ritualbad aufgestellt wurde:

0202

Das Gebäude von außen:

0203
Hier finden Sie den Originalartikel, Illegal Satmar Mikva Spotted In Bloomingburg Allegedly Part Of Bid To Take Over Tiny Rural Town.

Ein Kommentar:

David:
Es muß eine riesige Menge Schnee erfordert haben, um das zu füllen, viele LKW-Ladungen, da Schnee zu einem sehr kleinen Volumen von Wasser schmilzt.

Abgesehen von einer Ausnahme, die ich gleich erwähne, dürfen Ritualbäder nicht aus der Wasserversorgung befüllt werden -- das Wasser muß vertikal von einem Sammelpunkt fallen oder ein natürliches Wasser sein.

Wenn kein Schnee verfügbar ist, muß es entweder mit natürlich fallendem Wasser von oben befüllt werden oder laut Chabad-Lubawitsch-Juden durch ein unbenutztes Ritualbad an der »Seite« oder »unterhalb«. Wenn dies der Fall ist, kann das Ritualbad über die Wasserversorgung nachgefüllt werden. Bei einem überirdischen Pool kann ich nicht sehen, wie das geschieht.

Abgesehen davon sind die Anforderungen für Ritualbäder für Männer viel niedriger als für Frauen. Mir wurde gesagt, daß für Männer ein Pool im Garten hinter dem Haus oder sogar eine Badewanne genügen wird.
Laut JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES sind die Gemeindemitglieder nicht untätig:
In Bloomingburg leben bereits mehrere jüdisch-fromme Familien

0204

13. Februar 2014 — Während sich in Bloomingburg das Debakel mit der Immobilienentwicklung der frommen Satmar-Juden entfaltet, wollten mehrere jüdisch-fromme Familien nicht warten, bis die neuen Häuser gebaut werden und siedelten bereits in ältere Häuser in Bloomingburg um, die gekauft wurden. (Anm.: Da es sich hier offiziell um die ärmste Bevölkerungsschicht in den gesamten USA handelt, ist wieder einmal ein jüdisches Wunder geschehen.)

Zusätzlich gibt es in dem Ort schon eine provisorische Synagoge (synagogogue) und ein Ritualbad (Mikwe), wo es dreimal täglich Gebetsgottesdienste gibt. Eine Talmudschule (Jeschiwa) aus Monsey eifert dem nach, und die Talmudschule wird ihre Schüler und Mitarbeiter in den kommenden Tagen nach Bloomingburg umsiedeln.

Ein koscherer Pizzaladen wird seine Türen am Sonntag, dem 23. Februar, für die neu angekommenen jüdischen Einwohner öffnen, und ein koscheres Lebensmittelgeschäft wird mehrere Wochen danach folgen.

Quellen sagten JEWISH POLITICAL NEWS & UPDATES, daß viele weitere jüdische Familien planen, in den kommenden Wochen und Monaten nach Bloomingburg umzusiedeln.
Hier finden Sie den Originalartikel, Several Hasidic Families Already Living in Bloomingburg.

Montag, 28. April 2014

Kanadische Richterin: Des Antisemitismus beschuldigter Blogger darf Nachbarn weiterhin fotografieren

VOS IZ NEIAS über die kanadische Blogseite ACCOMMODEMENTS OUTREMONT.
Canada - Judge: Montreal Blogger Accused Of Anti-Semitism Can Continue To Photograph Neighbours

22. März 2011 — Eine Richterin aus Quebec wies einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen einen Blogger aus Montréal ab, der über die jüdisch-fromme Gemeinschaft im Stadtbezirk Outremont berichtet.

Der Montréaler Pierre Lacerte betreibt seine umstrittene Blogseite seit sechs Jahren und beschreibt im Detail, was er als Verletzungen der städtischen Satzungen durch seine jüdisch-ultraorthodoxen Nachbarn auffaßt.

Michael Rosenberg -- ein einflußreicher Geschäftsmann in der jüdisch-frommen Montréaler Gemeinschaft -- ersuchte gegen Lacerte eine einstweilige Verfügung und behauptete, er schikaniere Rosenberg und seine Familie.

Lacertes Blogseite enthält Dutzende von Fotos, die in der Nähe einer nicht gekennzeichneten Synagoge in der Hutchison Street gemacht wurden, die von Rosenbergs Familie gegründet wurde.

Rosenberg und sein Sohn sind auf vielen der Blogfotos zu sehen.

Lacerte hat lange behauptet, die Synagoge -- die in einem Mehrfamilienhaus untergebracht ist -- verletze kommunale Vorschriften und sei die Ursache von Parkproblemen.

Seine Kritiker werfen ihm wegen seiner Blogseite Antisemitismus und Rassismus vor.

Die Quebecer Richterin Manon Ouimet wies Rosenbergs Antrag ab.

In ihrem Urteil vom Montag sagte sie, daß Lacerte »übertrieben, sorgfältig, leidenschaftlich und schwierig« sei, es aber keine Beweise gäbe, daß er »ein gewalttätiger Mensch« sei.

Rosenberg behauptet, eine einstweilige sei erforderlich, um die Sicherheit seiner Familie in der Nachbarschaft zu gewährleisten.

Lacerte steht bereits vor einer von Rosenberg eingereichten 375.000-Dollar-Verleumdungsklage.
Hier finden Sie den Originalartikel, Canada - Judge: Montreal Blogger Accused Of Anti-Semitism Can Continue To Photograph Neighbours.

Dienstag, 22. April 2014

2 jüdisch-ultraorthodoxe Kinder sterben an Meningitis

FAILED MESSIAH über Krankheitsfälle zu Sabbat.
2 Haredi Kids Die From Meningitis

2. Februar 2014 — Am frühen Sonntagmorgen starben zwei jüdisch-ultraorthodoxe Kinder an Meningitis, wie YESHIVA WORLD berichtete.

Im »Mayanei HaYeshua Hospital« in Bnei Brak starb ein 18 Monate altes Mädchen, kurz nachdem es in einem kritischen Zustand mit hohem Fieber und einem roten Ausschlag im Gesicht in die Notaufnahme gebracht wurde und die Wiederbelebungsmaßnahmen scheiterten.

Ein Mädchen aus Betar Illit wurde Berichten zufolge ins »Shaare Zedek Medical Center« in Jerusalem gebracht. Sie hatte geklagt, sich nicht wohl zu fühlen und verlor kurze Zeit später das Bewußtsein. Bei ihr wurde ebenfalls Meningitis diagnostiziert und sie verstarb, kurz nachdem sie das Krankenhaus erreichte.

Basierend auf der Berichterstattung ist unklar, ob die Eltern die Einlieferung ihrer Kinder in die Krankenhäuser aufgrund von Sabbatvorschriften verzögerten.
Hier finden Sie den Originalartikel, 2 Haredi Kids Die From Meningitis.

Ein Kommentar, der sich auf eine Frage bezieht, ob so etwas überhaupt sein kann:

David:
Weil es zuvor geschehen ist und es sogar eine aktuelle Geschichte gab. Außerdem haben fromme Juden bei medizinischen Notfällen oft Verspätung, weil sie erst ihren Rabbi konsultieren müssen, bezüglich dem, was zu tun ist und weil sie wegen der großen Zahl von anderen vernachlässigten Kindern vielleicht nicht einmal merken, ob etwas nicht stimmt.

Samstag, 19. April 2014

Keuschheitskader jüdisch-ultraorthodoxer Frauen ordnet an, daß Bekleidungsgeschäfte Keuschheitsregeln für Unterwäsche befolgen

FAILED MESSIAH über die Unschuld vom Heiligen Lande.
Haredi All Female Modesty Squad Orders Clothing Stores To Follow Their Underwear Modesty Rules

13. Oktober 2013 — Ein Keuschheitskader aus jüdisch-ultraorthodoxen Frauen sandte an alle Bekleidungsgeschäfte in Beitar Illit Briefe, die Ladenbesitzer ermahnen, Keuschheitsregeln für Dessous zu befolgen.

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Großbild hier.

Eine freie Übersetzung der Regeln aus dem von D. O. an mich zugesandten Brief:

Die folgenden Regeln sind das absolute Minimum, das einzuhalten ist:

1) Alle Verkäuferinnen müssen keusch gekleidet sein (keine unverhüllten Teile, keine enge oder kurze Kleidung usw.)

2) Ohne Verpackung ausgestellte Artikel müssen in Schubladen oder Schränken gelagert werden, wo der Türknauf wie bei einer Flügeltür einrastet, nicht hinter Schiebetüren. Artikel, die hinter geschlossenen Vorhängen aufbewahrt werden, dürfen nur traditioneller Art sein.

3) Die Absicht des vorstehenden Satzes bezieht sich auf Artikel e' (Anm.: Ajin, 16. hebr. Buchstabe) und Artikel t' (Anm.: Taf, 22. hebr. Buchstabe), weibliche Dessous.

4) Diese Artikel dürfen in keiner Farbe bzw. in keinem kühnen und dreisten Stil verkauft werden. Daher sollten keine Artikel der Farbe rot, hellrosa, orange usw. oder Artikel mit Worten oder Bildern vorrätig oder in Schubladen sein.

5) Es ist Verkäuferinnen unter allen Umständen strengstens verboten, Frauen -- und vor allem Bräuten -- vorzuschlagen, anzuleiten oder zu raten, Artikel zu kaufen, die nicht in den traditionellen Farben weiß, beige oder schwarz sind.

6) Es ist Männern oder Kindern streng verboten, den Laden zu betreten.

7) Sollten auf der Verpackung unkeusche Bilder auftauchen, müssen sie mit Klebeband verdeckt werden.

8) Werbung muß in Stil und Design keusch sein.

9) Von Zeit zu Zeit werden Frauen geschickt, um zu überwachen und zu verfolgen, daß all diese Regeln eingehalten werden, strikt eingehalten werden, und nicht auf eine perverse Art und Weise.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi All Female Modesty Squad Orders Clothing Stores To Follow Their Underwear Modesty Rules.

Freitag, 11. April 2014

Koscherer Einlauf à la Israel, jüdisch-ultraorthodox zertifiziert

FAILED MESSIAH über die kleinen Dinge aus dem Heiligen Land, die dem Leben Freude geben.
5. April 2014 — Ein israelischer Einlauf ist vom Rabbinat von Rischon LeZion als koscher und vom jüdisch-ultraorthodoxen Religionsgericht (Beit Din) durch die Rabbiner der Koscherheitsaufsicht (kosher supervision) »Chug Chatam Sofer« als koscher »le-mehadrin min ha-mehadrin« zertifiziert worden.

Haredi Certified Kosher Enema
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Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Certified Kosher Enema.

Ein Kommentar:

Office of the Chief Rabbi:
Vielleicht ist dies ein Produkt für Leute, die oral-analen Kontakt suchen. Und vielleicht sind diese Leute gottesfürchtige, die Gebote (mitzvot) achtende Menschen. Sie würden Ihre Zunge doch nicht in eine nichtkoschere (treif) Atmosphäre stecken wollen, oder? Gott bewahre! Wäre es nicht sinnvoll, dieses Produkt unter die Aufsicht einer kompetenten Behörde zu stellen?

In einem System (shita) macht es keinen Unterschied, von welchem Ende des Verdauungskanals man eine Substanz in den Körper einführt, ein zuverlässiges Koscherheitszertifikat (hekhsher) muß sein.

Montag, 7. April 2014

Keuschheitskomitee in Williamsburg rettet Talmudschüler vor der Hölle durch Smartphones

FAILED MESSIAH über koschere Kulturbereicherer im Hinterhof von New York.
4. April 2014

Williamsburg Modesty Committee Launched To Save Teenage Yeshiva Students From The Hell Caused By… Smartphones
Großbild hier.

Die Quelle schickte eine Übersetzung:

Komitee zur Rettung von jüdischen Teenagern

Unter Leitung unserer vertrauenswürdigen Rabbis

Aufgrund der Tatsache, daß während Bein Hazmanim (bein ha-zemanim) [die Urlaubszeit für Talmudschüler, die vor dem Pessachfest beginnt] der Satan sehr aktiv in der Verbreitung von Handys an Talmudschüler (Bocher, Bucherim) [männliche Jugendliche] ist und er sie dadurch für den Rest ihres Lebens zerstören kann, insbesondere mit den internetfähigen Handys und Smartphones, und weil es umso leichter ist, ihre Seelen aus der Hölle zu retten, je früher dies behandelt wird, ist deshalb eine neue Mitteilungsleitung eingerichtet worden, wo die Gemeinschaft dabei helfen kann, die Bocher zu retten, indem den Köpfen der Talmudschulen (Jeschiwas, Yeshivas) unentbehrliche Informationen überreicht werden.

Wenn Sie einen Talmudschüler sehen, der Gott bewahre mit einem unkoscheren (treif) Handy herumspaziert, dann rufen Sie an und hinterlassen Sie eine Nachricht mit den genaueren Einzelheiten, wann und wo Sie dies feststellten, und an welcher Talmudschule dieser Knabe lernt. Die Informationen werden absolut vertraulich behandelt und nur den Gemeindeaktivisten (Askunim) und der Verwaltung der Talmudschule überreicht werden.

Rufen Sie an, um jüdische Generationen zu retten

646-787-9210

Sie können ruhig eine Nachricht ohne Ihre persönlichen Daten hinterlassen, doch wenn möglich, hinterlassen Sie bitte eine Telefonnummer, so daß der Gemeindeaktivist in der Lage sein sollte, Sie zu kontaktieren und die Einzelheiten zu klären. Alles wird »streng vertraulich« bleiben.
Hier finden Sie den Originalartikel, Williamsburg Modesty Committee Launched To Save Teenage Yeshiva Students From The Hell Caused By… Smartphones.

Samstag, 29. März 2014

Jüdisch-ultraorthodoxer Mann aus Bet Schemesch schlägt Frau wegen Rocklänge

Yori Yalon und Efrat Forsher über das Leben als Frau unter dem Zionstern.
Ultra-Orthodox Beit Shemesh man beats woman over skirt length

28. März 2014 — Eine jüdisch-modernorthodoxe Frau aus Bet Schemesch wurde am Mittwoch von einem jüdisch-ultraorthodoxen Mann brutal zusammengeschlagen, der über die Länge ihres Rockes sein Mißfallen äußerte.

Die 25jährige trug einen Rock, der einen Teil ihres Unterschenkels nicht verhüllte, als sie ihre 3jährige Tochter von der Tagespflege abholte. Als die beiden auf den Bus warteten, schrie sie ein jüdisch-ultraorthodoxer Mann in seinen 30ern an, weil ihr Rock den »Jetzer hara [bösen Trieb] zum Vorschein brachte« und nannte sie eine »Hure«.

Die Frau sagte ihm, er wäre frech und daß sie die Polizei ruft.

»Ich hatte Angst und schrie«, sagte sie. »Ich rief sofort die Polizei. Er sah mich dabei und rannte auf mich zu und dann schlug er mich brutal und zog meine Haare.«

»Ich habe von dem Angriff blaue Flecken am Oberschenkel und Rücken«, sagte die Frau. »Ich schrie am Telefon zur Polizei, daß er mich angreift. Er versuchte, mein Telefon zu nehmen, als er mich schlug. Ich hatte Todesangst -- er schnappte sich mein Telefon aus meiner Hand und lief weg in die Straßen von [der jüdisch-ultraorthodoxen Gegend in] Bet Schemesch.«

Sie sagte, der Angriff geschah am hellichten Tag auf einer belebten Straße, aber nicht ein einziger Passant versuchte einzugreifen.

»Ich rief um Hilfe, aber niemand kam. Ich weinte und bat sie, die Polizei zu rufen, weil ich Angst hatte, er würde wiederkommen und mich ermorden. Meine Tochter erschrak und schrie und weinte die ganze Zeit«, sagte sie.

Am Donnerstagmorgen stellte sich der Angreifer der Polizei und gab das Telefon der Frau zurück. Als er befragt wurde, gestand er den Angriff. Seine Anwälte haben keine Stellungnahme abgegeben.

Die Frau sagte, die Verhaftung ihres Angreifers war ihr kein Trost.

»Ich konnte nach dem Vorfall die ganze Nacht nicht schlafen«, sagte sie. »Meine Tochter ist wegen dem, was geschah, in Therapie. Es ist ein schreckliches Gefühl. Meine Tochter und ich sind sehr verängstigt.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Ultra-Orthodox Beit Shemesh man beats woman over skirt length.

Fünf Kommentare auf FAILED MESSIAH:

SML:
Willkommen in Israelistan. Wenn ich eine Frau dort wäre, würde ich irgendeine Art von Abwehrspray bei mir tragen, das ein wenig Schmalz in sich hat, um es gegen einen Widerling wie diesen zu verwenden. Dies ist, was in diesen Tagen an viel zu vielen Orten für einen Juden gehalten wird. Sie sollte ihn auf Schadenersatz und seinen Rabbi für das Predigen von Extremismus verklagen, der dazu geführt hat.
Reese:
Zeit für diese Frauen, einige schwere Selbstverteidigungswaffen bei sich zu tragen. Das ist das Einzige, was diese Khasaren verstehen werden.
schnabs:
Wenn diese Frau den Jetzer hara in ihm zum Vorschein brachte, sollte vielleicht eines seiner Körperteile amputiert werden.
Alter Kocker:
Ich sehe dies etwas anders. Diese Person, hätte es die Situation erlaubt, würde sie vergewaltigt haben. Das war sein böser Trieb, er fühlte sich angezogen und angesichts seiner unreifen jüdisch-ultraorthodoxen Sexualität war die einzige Antwort, die er geben konnte, körperlich gewalttätig zu sein. Ich glaube, daß jede Frau, die durch eine Gegend ultraorthodoxer/frommer/Satmarer Juden geht, eine Waffe tragen muß. Das sind keine Menschen mit normalen Reaktionen auf soziale Situationen oder sexuelle Erregung. Hier gibt es kein »Normal«.
Flatbush Gal:
511 Menschen haben diese Geschichte auf Facebook bereits geteilt. Diese Geschichte könnte zu einem Lauffeuer werden. (Anm.: Diese Geschichte wird nicht zu einem Lauffeuer werden, da Lauffeuer und Flächenbrände von weit oben abgesegnet werden, siehe Friedensbewegung, Terrorismus, Ausländergewalt, Occupy Wall Street, Arabischer Frühling und so weiter und auch einiges im Dritten Reich.)
Siehe auch:

→ Der Ausstieg aus der jüdischen Gemeinschaft endete für Deb Tambor mit dem Tod

Donnerstag, 27. März 2014

Video: Flüchtiger Rabbi der Brazlawer Juden feiert Purim in Simbabwe

FAILED MESSIAH präsentiert neun Minuten schwindelerregende orthodoxe Geselligkeit.

(Wenn Ihnen der Gedanke, daß das auserwählte Volk das größe Gehirnwäscheopfer aller Zeiten ist, nicht hilft, diese Veranstaltung auszuhalten, stellen Sie sich einfach im Rahmen Ihrer kulturellen Umerziehung vor, Sie wären zur massenwirksam besten Sendezeit in einem Bildungsprogramm der Fernsehanstalten und es wäre eine Dokumentation über ein Fest der Taliban.)
Video: Fugitive Breslov Rabbi Celebrates Purim With Followers In Zimbabwe

26. März 2014 — Rabbi Eliezer Berland, der Shuvu-Banim-Führer der Brazlawer Juden, der aus Israel floh, weil er vor einer Befragung zu einer Reihe von angeblichen Sexualverbrechen befragt werden sollte, denen weibliche Anhänger zum Opfer fielen, darunter auch einige, die zum Zeitpunkt der angeblichen Übergriffe minderjährig waren, feierte in diesem Monat in Simbabwe mit einigen seiner Anhänger das Purimfest. Hier ist ein Video:

Hier finden Sie den Originalartikel, Video: Fugitive Breslov Rabbi Celebrates Purim With Followers In Zimbabwe.

Ein Kommentar:

m:
Die Außerirdischen landeten im schwarzen Land.

Sie brachten alles mit, die Tallits, die schwarzen Sirtuck-Jackets, die ausgefallenen weißen, die Musikkassetten, unglaublich! Alles steht fest.

Die Simbabwer müssen sich fragen, von welchem Planeten diese Außerirdischen kommen. Und die Trommeln mit afrikanischer Musik und ein paar Schwarze, oh mein Gott!

Was ist mit der Auslieferung? Berland und seine Anhänger scheinen darüber nicht besorgt zu sein.

Sonntag, 23. März 2014

Das Purimfest im jüdisch-frommen Williamsburg, Brooklyn, New York

Baruch Herzfeld über orthodoxe Fröhlichkeit.
Purim in Hasidic Williamsburg

18. März 2014 — Baruch Herzfeld ist ein Brooklyner, der die jüdisch-fromme Gemeinschaft vor langer Zeit verließ. Dies ist, was er über Purim in Williamsburg zu sagen hat:

Purim, der wenig bekannte Feiertag, der die jüdische Alternative zum katholischen Bacchusfest ist, ist für die frommen Juden in Williamsburg der beste Tag des Jahres. Der Feiertag, der dieses Wochenende stattfand, ist die einzige Zeit des Jahres, wo ihnen wirklich erlaubt ist, zu lächeln und Spaß zu haben, wenn es warm genug ist, um nach draußen zu gehen, aber immer noch kalt genug, damit sie wegen ihrer vielschichtigen Oberkleidung und Unterwäsche aus dem 18. Jahrhundert keinen Juckreiz bekommen und nicht schwitzen und aus allen Körperöffnungen stinken.

Stellen Sie sich vor, sie sind ein Kind, 12 Jahre alt. Sie sind jeden Tag bis 19.00 Uhr in der Schule -- kein Fernsehen, keine Videospiele, kein Fahrrad, und vielleicht eine Stunde am Tag, um herumzulaufen, höchstens. Das Leben ist ziemlich besch***en (sh***y). Wenn Sie dem Lehrer widersprechen, werden Sie geschlagen. Wenn Sie zu hübsch sind, werden Sie befummelt.

Sie verbringen Ihren Tag, ohne den Sinn Ihrer Talmudstudien zu verstehen, verwirrt darüber, wer bezahlt, wenn die Kuh Ihres Freundes in eine Grube auf dem Hof Ihres Nachbarn fällt. Purim ist Ihre Pause von all dem. Sie kriegen 24 Stunden frei. Selbst wenn Sie nur 12 Jahre alt sind, läßt Ihr Vater Sie betrunken werden, weil er betrunken ist. Sie kriegen alle Ihre Eltern und Großeltern in albernen Kostümen zu sehen. Sie stopfen sich mit Süßigkeiten voll. Sie sehen tatsächlich Menschen, die auf der Straße lächeln.

Das Leben ist wirklich, wirklich, wirklich gut. Zumindest für 24 Stunden.
Hier finden Sie den Originalartikel, Purim in Hasidic Williamsburg.

Der Satzteil »läßt Ihr Vater Sie betrunken werden« ist jüdisches Gesetz und wird sogar vom basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia zitiert.

»Jeder muß so viel Wein trinken, bis er nicht mehr unterscheiden kann zwischen ›Verflucht sei Haman‹ und ›Gelobt sei Mordechai‹.«

Wird Haman, der böse Perser, tagesaktuell der böse Iran, ausgeklammert, sieht das kulturelle Endergebnis annähernd orthodox-grenzdebil aus.

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Samstag, 22. März 2014

Pidjon Schwujim: Fonds zur Gefangenenbefreiung für verurteilten jüdisch-ultraorthodoxen Pädo-Rabbi ins Leben gerufen

FAILED MESSIAH über das Kinderschänderhilfswerk Lakewood, New Jersey.
"Pidyon Shvuyim" Fund Launched For Convicted Haredi Pedophile Yosef Kolko

19. März 2014 — Rabbi Yosef Kolko bekannte sich schuldig, einen Knaben sexuell mißbraucht zu haben. Kolko versuchte später, sein Geständnis zurückzuziehen, indem er zum Teil behauptete, daß ihn führende Aktivisten der jüdisch-ultraorthodoxen Gemeinschaft in Lakewood eingeschüchtert hatten, damit er sich schuldig bekennt.

Der Richter verweigerte die Rücknahme des Geständnisses und Kolko wurde im Oktober vergangenen Jahres zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt. Jetzt wird in Lakewood Geld für einen Fonds zur Gefangenenbefreiung (Pidjon Schwujim) des »unschuldigen« Kolko gesammelt.

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Großbild hier.
Hier finden Sie den Originalartikel, "Pidyon Shvuyim" Fund Launched For Convicted Haredi Pedophile Yosef Kolko.

Donnerstag, 20. März 2014

Die Purim-Warnung einer jüdisch-ultraorthodoxen Keuschheitspatrouille in London

FAILED MESSIAH über das orthodox-hochprozentige Purimfest.
12. März 2014 — Trennen Sie Männer von Frauen und Knaben von Mädchen, warnt eine jüdisch-ultraorthodoxe Londoner Keuschheitspatrouille, um zu verhindern, daß betrunkene Juden unerlaubt Sex haben:

London Haredi Modesty Squad Issues Purim Warning
Großbild hier.
Hier finden Sie den Originalartikel, London Haredi Modesty Squad Issues Purim Warning.

Wenig später, etwas abseits vom illuminierten London, laut ARUTZ SHEVA ...
Hunderte feiern mit flüchtigem Rabbi Purim in Afrika

Hundreds Celebrate Purim with Fugitive Rabbi in Africa

17. März 2014 — Hunderte von Anhängern von Rabbi Eliezer Berland, der Israel im Zusammenhang mit Vorwürfen von Sexualdelikten verließ, feierten am Sonntag in Simbabwe mit ihm Purim. Die Anhänger der Brazlawer Juden lebten in Marokko, wurden aber durch ein königliches Dekret verbannt, nachdem der König von den Vorwürfen in Israel las.

Rabbi Berland bat seine Anhänger von Anfang an, nicht zu kommen, aus Sorge, daß sich der ganze Tumult nachteilig auf den Aufenthalt des Shuvu-Banim-Führers in der afrikanischen Nation auswirken könnte, doch das hielt sie nicht davon ab, bis zu 1.500 Dollar für den Flug zu bezahlen. (Anm.: Wie viele gute Freunde haben Sie, denen ein Wochenendbesäufnis mit einem gesuchten Straftäter 1500 Dollar wert wäre?)
Hier finden Sie den Originalartikel, Hundreds Celebrate Purim with Fugitive Rabbi in Africa.

Dazu ein Kommentar auf FAILED MESSIAH:

Alter Kocker:
Es zeigt nur, daß ultraorthodoxe Juden nicht in einer Welt der Gesetze und Moral leben. Sie leben in einer Welt, in der alle Frauen niedrigere Wesen sind, die auf irgendeine Weise entsorgt werden, wie es den Männern gefällt. Wird eine Frau vergewaltigt, ist sie eine Hure (curveh, kurwa).

Sie sind keine Irren. Sie haben nur wenig an moralischem Kompaß (little moral compass). Sicherlich, die Tora legt Gesetze fest. Dieser verabscheuungswürdige Kultus verdreht die Gesetze dann, so daß sie nur für Juden gelten. Dann schnitzen sie dies zurecht, so daß es nur für Juden aus Ihrer Sekte gilt. Dann schnitzen sie weiter, nur für jüdische Männer. Frauen und Kinder sind niedrigere Wesen. Dies ist der Boden, auf dem Tiere wie Berland stehen. Es war für ihn in Ordnung, viele Frauen sexuell zu nötigen und zu vergewaltigen. Sie sind sowieso weniger als ein Mensch.

Ehrlich gesagt, sind die Rabbiner ausweglos besorgt, daß ihre Macht bestenfalls dürftig ist. Aufklärung und Aufdeckung in den Medien sind der beste Weg aus dem Kult und sie werden jede Taktik nutzen, die ihnen zur Verfügung steht, um ihre Knechte auf Linie zu halten. Berland wird eines Tages gefaßt und vor Gericht gestellt werden und seine Anhänger werden Antisemitismus schreien.

Was wohl der gefühlte Urmeter für Antisemitismus dazu sagen würde?