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Sonntag, 20. April 2014

Wer ist verrückt, wir oder die Psychiater?

Jack Speer-Williams über das nächste potentielle Coming-out.
Who’s Crazy, Us or the Psychiatrists?

4. Dezember 2013 — Die unheilige Allianz zwischen der Pharmaindustrie (Big Pharma) und der »Amerikanischen Psychiatrischen Vereinigung« (»American Psychiatric Association«, APA) hat bei der Entvitalisierung, Entmoralisierung und Entmenschlichung unserer Nation eine zutiefst ruinöse Rolle gespielt. Die verschiedenen pharmazeutischen Kombinate fertigen die Psychopharmaka und die APA erfindet für diese Arzneimittel die entsprechenden Störungen.

Vielleicht interessiert Sie zu erfahren, daß die APA einst dazu beigetragen hat, den amerikanischen Nachrichtendiensten bei ihrer Taktik der Folter des menschlichen Lebens Beihilfe zu leisten. Jetzt fährt sie ihre Glaubwürdigkeit und ihr Prestige auf, um Neuland zu betreten.

In einem schmählichen Schritt, Pädophilie von ihrem Stigma zu befreien, hat die APA erneut bewiesen, wie lebensfeindlich sie ist. In ihrem aktualisierten »Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen« (»Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders«, DSM) erklärt die APA jetzt, daß Erwachsene, die Sex mit Kindern haben wollen, nicht länger eine schwere psychiatrische Störung zugeordnet wird. In anderen Worten, die APA behauptet plötzlich, Pädophilie sei nur eine sexuelle Orientierung.

Könnte es zu dieser Reklassifizierung gekommen sein, weil so viele APA-Mitglieder verrückte Pädophile sind?

Es ist auf jeden Fall zu erwarten, daß die Massenmedien gemeinsam mit Honoratioren, die uns erklären, daß Pädophilie nur eine persönliche Präferenz ist, letztendlich in den Chor derer einstimmen, die sexuellen Kindesmißbrauch entschuldigen. Und wem von steht das Recht zu, dies zu verurteilen?

Das APA-Manual psychischer Störungen gibt eine Psychose auf und weist als Ausgleich einem Viertel aller Amerikaner schwere psychiatrische Störungen zu. Die Liste dieser »Beschwerden« beinhaltet vorzeitige Ejakulation, Erektionsstörungen und Schmerzstörungen.

Eine Abneigung gegen Schmerz ist eine psychiatrische Erkrankung? Wer hätte das gedacht? Doch das Bizarre gehört bei der APA zur Routine.

Bundesstaatliche Gesetze, Vorschriften beim Militär, Nachrichtensendungen der Massenmedien, staatliche Schulbildung, fast alle amerikanischen Einrichtungen wollen die Meinung der amerikanischen Öffentlichkeit gestalten, steuern und festigen. Das ist genau das, worauf die APA spekuliert, wenn sie das Verbrechen der Pädophilie als bloße sexuelle Orientierung klassifiziert.

Doch das war zuviel der Lächerlichkeit und etwas zu eilig. Teile der amerikanischen Öffentlichkeit zeigten der APA ihre Empörung. Als ihr klar wurde, daß sie in ihrem großen Plan der Stufenleiter zur weiteren Entartung von Amerika zu schnell war, machte die APA einen Rückzieher und behauptete, in ihrem Manual wäre ein Fehler gemacht worden.

Ja, die APA hatte einen Fehler gemacht, doch es war kein Fehler typographischer Art, wie Sprecher der Vereinigung hinwiesen. Viele Kritiker der Psychiatrie haben schon lange vorhergesagt, daß die APA Pädophilie früher oder später als bloße sexuelle Orientierung reklassifizieren würde, ähnlich wie Homosexualität. Aber dieser Tag ist nicht heute. Wird es der morgige sein? Es hängt davon ab, wie viele Amerikaner erkennen, was diese Machtstruktur bewirken will.

Eine Person, die ihr Leben in die Hände eines APA-Psychiaters geben würde, braucht dennoch Hilfe, aber offensichtlich nicht von einem Mitglied der APA mit ihren vielen tödlichen Medikamenten -- alle genehmigt durch unsere weniger als hilfreiche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (Federal Drug Administration).

Kurzum, jeder, der von einem Feld-, Wald- und Wiesenpsychiater Rat oder tödliche Medikamente erhält, sollte seinen Kopf untersuchen lassen -- aber von jemandem, der dazu qualifiziert ist.
Hier finden Sie den Originalartikel, Who’s Crazy, Us or the Psychiatrists?

Freitag, 4. April 2014

Ex-Minister in Kindesmißbrauchsvideo, das 1982 vom Zoll in Dover beschlagnahmt wurde

Keir Mudie und Mark Conrad über Kinderfilmliebhaber in Kreisen (politisch) und Ringen (pädophil).
Ex-Tory minister 'pictured in child sex abuse video' confiscated by customs at Dover in 1982

29. März 2014 — Eine Untersuchung von SUNDAY PEOPLE und der Internetseite EXARO deckte auf, daß das Band unter einer Charge von beschlagnahmten und dem MI5 übergebenen Filmen sein soll

Es ist behauptet worden, daß ein ehemaliger Tory-Minister in einem Video dargestellt wurde, das angeblich Kindesmissbrauch zeigt.

Das Band soll unter einer Charge von Filmen sein, die von Zollbeamten beschlagnahmt und dem MI5 übergeben wurden, berichtet SUNDAY PEOPLE.

Einzelheiten darüber sind noch nie bekannt gemacht worden.

Doch der Zollbeamte, der die Beute beschlagnahmte, soll den Ex-Minister in dem Filmmaterial identifiziert haben. (Anm.: Schade, daß es damals noch keine Smartphones gab.)

Allerdings lehnte er es ab, zu sagen, ob der Politiker an dem angeblichen Kindesmißbrauch teilnahm. (Anm.: Würden es die SUNDAY PEOPLE berichten, wenn er es explizit gesagt hätte?)

Eine Untersuchung von SUNDAY PEOPLE und der Internetseite EXARO hat Beweise aufgedeckt, daß die Kassette im Jahr 1982 in Dover beschlagnahmt wurde.

Ein Beschlagnahmebescheid (seizure notice) zeigt, daß ein Zollbeamter drei 8mm-Filme, drei Videokassetten und ein Bestellformular in Verwahrung nahm.

Der Bescheid besagt, die Gegenstände wurden »mit der Begründung beschlagnahmt, daß die besagten Güter unanständig oder obszön sind«.

Freunde des Zollbeamten, der jetzt im Ruhestand ist, haben bestätigt, daß er ihnen diese Woche sagte, daß er den Minister in dem Film erkannte -- aber sonst nichts weiter sagen würde, nachdem ihn seine früheren Bosse daran erinnerten, daß er das »Gesetz über die Wahrung von Staatsgeheimnissen« (»Official Secrets Act«) unterzeichnet hatte. (Anm.: Die Medien sind in der Lage, die Freunde des Zollbeamten ausfindig zu machen, aber nicht den Namen des Ex-Ministers?)

Diese Woche war der Beamte zu verängstigt, selbst die Haustür zu öffnen und sagte, er wäre unwillig und unfähig, sich zu äußern.

Er sagte: »Ich bin an all diese Vorschriften gebunden, bis ich sterbe.«

Das Video wird voraussichtlich von Polizisten der »Operation Fernbridge« untersucht werden, die Behauptungen über einen historischen Promi-Mißbrauchsring nachgehen.

Sie sollen mit dem Ex-Minister bereits über ein anderes Video gesprochen haben, das ihn mit einer Sexparty mit Teenagern vor drei Jahrzehnten in Verbindung bringt.

Jetzt wird davon ausgegangen, daß sie mit dem Zollbeamten sprechen werden.

Das Video wurde in Dover im »Eastern Car Terminal« zusammen mit anderem kinderpornographischem Material beschlagnahmt.

Es wurde von Russell Tricker, einem in Großbritannien geborenen Geschäftsmann mit Sitz in Amsterdam, von der niederländischen Hauptstadt nach Großbritannien gebracht. Er wurde für zwei Stunden festgehalten und die Beamten beschlagnahmten das Band.

Der Zollbeamte übergab den Fall dann an Führungskräfte in der Zoll- und Verbrauchsteuerverwaltung (Customs and Excise), die als Teil der Zoll- und Verbrauchsteuerverwaltung des Vereinigten Königreichs (HM Customs and Excise) seitdem neu organisiert wurde.

Sie ergriffen keine weiteren Maßnahmen gegen Russell Tricker und es wird angenommen, daß sie das Band dem MI5 übergeben haben.

Der Beschlagnahmebescheid machte über einen Teil des Materials kurze Angaben und ließ erkennen, daß eines der Videos den Titel »GB10« hatte.

Ein Kindesmißbrauchsopfer hat EXARO erklärt, daß dieses Video Knaben zeigte, darunter einige »Ausreißer«, die von pädophilen Kunden »bestellt« werden konnten.

Ein weiteres Video hieß »Amsterdam Tramway Museum« und zeigte Bilder von Knaben aus anderen Ländern in Europa, die sich Perverse beschaffen konnten.

Das Video zeigte Anfangs ein paar Minuten Zugbilder, bevor es zu pornographischen Bildern von Knaben überging.

Russell Tricker bestätigte, daß er von Zollbeamten angehalten wurde, als er im Jahr 1982 auf der Reise durch Dover war.

Er behauptete jedoch, nicht zu wissen, was in den verschlossenen Paketen war.

Er sagte: »Ich habe nichts zu verbergen. Ich wurde gebeten, ein paar braune Umschläge nach England zu nehmen. Sie wurden vom Zoll beschlagnahmt. Ich wußte nicht, was in ihnen war.«

Russell Tricker sagte, ein Geschäftspartner hätte ihn gebeten, die Pakete in das Land zu nehmen und sie dann an eine Adresse in Großbritannien zu schicken.

Auf die Frage, ob ihm bewußt war, daß in einem der Videos ein Ex-Minister und Kindesmißbrauch gezeigt wurde, bestritt Tricker jede Kenntnis des Inhalts.

»Sie wurden einfach beschlagnahmt und ich durfte meine Reise fortsetzen. Sie hielten mich für zwei Stunden fest«, sagte er.

Tricker bestätigte, daß er im Jahr 1992 in den Niederlanden wegen eines Kindersexvergehens für schuldig befunden und für zweieinhalb Jahre inhaftiert wurde, sagte aber, er wäre im Berufungsverfahren entlastet (cleared) und nach fünf Monaten entlassen worden.

Seine Anwälte konnten zeigen, daß der betreffende Junge einen falschen Ausweis bei sich trug und vorgab, älter zu sein, sagte Russel Tricker. (Anm.: Wie kann sich ein Kind einen gefälschten Ausweis leisten?)

Der Junge wurde später in Amsterdam erschossen, sagte er.

»Es ist eine traurige Geschichte«, fügte er hinzu.

Tricker bestreitet, ein Pädophiler zu sein, bestätigt aber, daß er ein persönlicher Freund von Peter Glencross war, dem kaufmännischen Leiter von SPARTACUS INTERNATIONAL.

SPARTACUS INTERNATIONAL diente damals der Mitgliederwerbung für den »Spartacus Club«, ein Untergrundnetzwerk für Pädophile.
Hier finden Sie den Originalartikel, Ex-Tory minister 'pictured in child sex abuse video' confiscated by customs at Dover in 1982.

Siehe auch:

→ Hatte Großbritanniens Pädophilenring eine Berlin-Connection?

0402

Montag, 24. März 2014

Orthodoxer Jude aus Brooklyn Teil des größten Kinderpornorings der Geschichte

FAILED MESSIAH über Verbindungen.
Brooklyn Orthodox Jew Part Of Largest Child Porn Ring In History, Feds Allege

19. März 2014 — In einer großangelegten Razzia gegen einen Kinderpornoring, den das FBI (federal law enforcement officials) als den größten in der Geschichte bezeichnet, sind vierzehn Personen festgenommen worden, darunter ein orthodoxer Jude aus Brooklyn mit Verbindungen zu HASC (Hebrew Academy For Special Children), Yachad und anderen jüdischen Organisationen. (Anm.: Yachad ist laut Eigenwerbung die einzige internationale Organisation, die für die Inklusion von Kindern wirbt)

Roy Naim wurde im vergangenen Jahr festgenommen. (Anm.: Wie viele Bischöfe, Journalisten und Politiker sind festgenommen worden?) Das Ausmaß des von Jonathan Johnson, 27, aus Abita Springs, Louisiana, geleiteten Rings wurde erst heute bekanntgegeben, berichtete die NEW YORK DAILY NEWS. (Anm.: Wurde in der Zwischenzeit aufgeräumt?)

Unter den Opfern sind 8 weibliche Kinder und 243 männliche Kinder, die sich auf 39 Bundesstaaten und fünf Länder verteilen, sagten die Offiziellen. 159 waren zum Zeitpunkt der Verbrechen 13 bis 15 Jahre alt.

»Nie zuvor in der Geschichte dieser Behörde haben wir im Laufe einer einzigen Untersuchung von Kindesausbeutung so viele minderjährige Opfer identifiziert und ausfindig gemacht. Unsere Behörde sieht eine wachsende Tendenz, in der Kinder von Erwachsenen im Internet verleitet, ausgetrickst und gezwungen werden, sexuell eindeutiges Material von sich selbst zu produzieren«, sagte heute Daniel Ragsdale, stellvertretender Direktor der Zollbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement).

Der Ring hatte eine ungeheure Menge an Kinderpornographie, dessen digital gespeicherte Bits an Daten die gesamte digitalisierte Sammlung der Kongreßbibliothek (Library of Congress) übertreffen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Brooklyn Orthodox Jew Part Of Largest Child Porn Ring In History, Feds Allege.

Ein Kommentar:

RWisler:
»Schicksen sind zum Üben.«

Und Sie fragen sich, warum Julius Streichers Stürmer im Deutschland der 1930er Jahre so erfolgreich war, durch das Veröffentlichen von Geschichten über jüdische sexuelle Perversionen Antisemitismus zu wecken?

Freitag, 14. März 2014

Festnahme von Rabbi wegen Verbreitens von Kinderpornographie

Das US-Justizministerium über einen Kinderfilmliebhaber aus dem Land der orthodoxen Mafia.
Manhattan U.S. Attorney Announces Arrest Of Brooklyn Rabbi For Distributing Child Pornography

US-Staatsanwaltschaft Manhattan verkündet Festnahme von Brooklyner Rabbiner wegen Verbreitens von Kinderpornographie
ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG

Mittwoch, 5. März 2014

Preet Bharara, US-Staatsanwalt für den Southern District of New York, und James T. Hayes, Jr., verantwortlicher Sonderermittler der New Yorker Außenstelle der der US-Zollbehörde »Immigration and Customs Enforcement« (»ICE«) unterstellten Ermittlungsbehörde »Homeland Security Investigations« (»HSI«), gaben heute die Verhaftung von SAMUEL WALDMAN wegen Verbreitung von Kinderpornographie bekannt. WALDMAN, 52, ein Rabbiner und Lehrer an einem Seminar für Mädchen (girl’s seminary), wurde von HSI-Ermittlern an diesem Morgen in seiner Wohnung in Brooklyn, New York, festgenommen. Er wurde heute dem US-Amtsrichter (U.S. Magistrate Judge) James L. Cott im Manhattaner Bundesgericht vorgestellt.

Manhattans US-Staatsanwalt Preet Bharara sagte: »Samuel Waldmans Vertrauensposition in der Gemeinschaft als Rabbiner und Lehrer macht seine angebliche Verbreitung von Kinderpornographie umso beunruhigender. Wie wir wiederholt gesagt haben, haben wir null Toleranz für die Ausbeutung von Kindern und wir verfolgen und bestrafen diejenigen, die dies tun (who engage in this conduct)«.

Der verantwortliche ICE-HSI-Sonderermittler James T. Hayes, Jr. sagte: »Kinderpornographie zu verbreiten ist ein schweres Verbrechen, das umso beunruhigender wird, wenn es eine Person begeht, die stillschweigend als Erzieher beauftragt wurde. HSI New York und unsere Partner werden durch Operation Caireen Individuen ins Visier nehmen (target), die ihre Vertrauenspositionen in unseren Gemeinschaften mißbrauchen, indem sie an Kindern sexuelle Straftaten und Ausbeutung (crimes of sexual exploitation) begehen.«

Laut den Behauptungen in der heute im Bundesgericht Manhattan eingereichten Strafanzeige, verbreitete WALDMAN im oder um den November 2013 über das Internet Kinderpornographie, indem er über Filesharing-Software mehrere Videos zum Herunterladen verfügbar machte, die Minderjährige bei sexuellen Handlungen zeigen.

* * *


WALDMAN ist in einem Punkt angeklagt, Kinderpornographie gesendet oder verbreitet zu haben, was eine obligatorische Mindeststrafe von fünf Jahren Gefängnis, eine Höchststrafe von 20 Jahren Gefängnis und Geldbuße bis 250.000 Dollar oder den zweifachen Bruttogewinn oder -verlust (twice the gross gain or loss) aus der Straftat vorsieht. Die mögliche Höchststrafe in diesem Fall wird durch den Kongreß vorgeschrieben und wird hier nur zu Informationszwecken bereitgestellt, da irgendeine Verurteilung des Angeklagten durch den Richter bestimmt werden wird.

Preet Bharara lobte die hervorragende ICE-HSI-Ermittlungsarbeit. Er fügte hinzu, daß die Untersuchung fortgesetzt wird. (Anm.: Liebe ICE-HSI-Sonderermittler: Über eine Filesharing-Suche nach Begriffen wie »LS Studio« finden Sie Hunderte von Internetadressen, die seit Jahren unbehelligt Kinderpornographie verbreiten.)

Die Anklage wird von der »General Crimes Unit« des Büros der Staatsanwaltschaft bearbeitet. Der stellvertretende US-Staatsanwalt Patrick Egan ist für die Verfolgung zuständig.

Die in der Anklage enthaltene Anschuldigung ist nur ein Vorwurf und der Angeklagte gilt solange als unschuldig, bis seine Schuld bewiesen wurde.

ICE HSI ermutigt die Öffentlichkeit, verdächtige Kinderschänder (child predators) und jede verdächtige Aktivität über ihren gebührenfreien Notruf zu melden. Dieser Notruf ist rund um die Uhr von Ermittlern besetzt.

Verdachtsfälle auf sexuellen Mißbrauch von Kindern oder vermißte Kinder können dem »National Center for Missing and Exploited Children«, ein Partner von »Operation Predator«, gemeldet werden.

Strafanzeige USA gegen Samuel Waldman
Hier finden Sie das Originaldokument, Manhattan U.S. Attorney Announces Arrest Of Brooklyn Rabbi For Distributing Child Pornography.

Laut FORWARD hat Waldman gestanden, was laut judäochristlicher Talmud-Leitkultur wahrscheinlich heißt, daß er unschuldig ist.
Brooklyner Rabbi Samuel Waldman wird Kinderpornographie zur Last gelegt — Lehrer an Mädchenschule gesteht das Herunterladen von Filmen

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5. März 2014 — Ein Rabbiner aus Brooklyn wurde des Herunterladens von Kinderpornographie angeklagt, nachdem er laut Behörden im Rahmen einer verdeckten Ermittlung gefangen wurde.

Samuel Waldman, 52, ein Lehrer an einem Seminar für Mädchen (girl’s seminary), droht eine mögliche fünfjährige Gefängnisstrafe, nachdem er zugab, mindestens drei kurze Filme heruntergeladen zu haben, die Knaben und Mädchen bei sexuellen Handlungen zeigen.

»Samuel Waldmans Vertrauensposition in der Gemeinschaft als Rabbiner und Lehrer macht seine angebliche Verbreitung von Kinderpornographie umso beunruhigender«, sagte Manhattans US-Staatsanwalt Preet Bharara.

Waldman ist in einem Punkt angeklagt, Kinderpornographie gesendet oder verbreitet zu haben, was eine obligatorische Mindeststrafe von fünf Jahren Gefängnis, eine Höchststrafe von 20 Jahren Gefängnis und eine Geldbuße bis 250.000 Dollar vorsieht.

Die Ermittler gingen zu Waldmans Wohnsitz im Abschnitt Kensington, wo er zugab, die Filme über Filesharing-Internetseiten erhalten zu haben, so die Ermittler in den Gerichtsakten. Der Rabbi sagte, daß er auf seinem Computer mehrere Jahre Kinderpornographie angesehen hat, behaupteten die Ermittler.

Ein Video zeigte laut Gerichtsdokumenten junge Mädchen, die an Männern Oralsex praktizieren und vergewaltigt werden. Ein anderes zeigte einen Knaben beim Masturbieren für die Kamera, während ein drittes einen Erwachsenen beim Liebkosen eines vorpubertären Knaben zeigte.
Hier finden Sie den Originalartikel, Brooklyn Rabbi Samuel Waldman Hit With Child Pornography Charge Teacher at Girls School Admits Downloading Flicks.

Dienstag, 28. Januar 2014

BBC in weiteren Skandal verwickelt: Führungskraft drehte niederländische Kindesmißbrauchsfilme (Kinderpornos!)

James Fielding über pädosexuelle Medienreisende.
BBC embroiled in further scandal as executive 'filmed Dutch child abuse movies'

26. Januar 2014 — Kriminalbeamte untersuchen Behauptungen, daß eine ehemalige BBC-Führungskraft in seinem Haus in Amsterdam Knaben mißbrauchte.

Er soll in den achtziger Jahren in der Nähe der Innenstadt ein dreistöckiges Anwesen besessen haben. Knaben aus britischen Pflegeheimen wurden angeblich dorthin befördert, um an Sexfilmen mitzumachen.

Die Polizei hat gesagt, daß der BBC-Mitarbeiter am Mißbrauch beteiligt war und bei der Verteilung der Filme eine wichtige Rolle spielte.

Die Nachricht wurde bekannt, während die niederländische Polizei die Wiederaufnahme einer Untersuchung von Kindersex vorbereitet, die auf britische Pädophile ausgedehnt werden könnte, die in den Niederlanden operieren.

Ein Ausplauderer gab der »BBC Investigations Unit« vor zwei Wochen einen Hinweis über den Mann, der inzwischen im Ruhestand ist.

Die Informationen wurden an die »Operation Yewtree« der Londoner Polizei geleitet, die Einheit, die nach dem Jimmy Savile-Skandal eingerichtet wurde, um sich mit historischen Sexualverbrechen zu befassen. (Anm.: Dieser Fall scheint nicht unter diese Kategorie zu fallen.)

Obwohl der SUNDAY EXPRESS die Identität des mutmaßlichen Täters und seine ehemalige Adresse in Amsterdam kennt, haben wir beschlossen, die Details nicht zu drucken, um die polizeilichen Ermittlungen nicht zu gefährden. Scotland Yard lehnte eine Stellungnahme ab, doch die BBC bestätigte gestern Abend, daß sie die Londoner Polizei alarmiert hatte.

Ein Sprecher sagte: »Wenn die BBC Vorwürfe krimineller Vergehen empfängt, leiten wir sie an die Polizei. Einzelfälle können wir nicht kommentieren.«

Der ehemalige Sozialarbeiter Chris Fay, der den »Landesverband junger Menschen in Pflegeheimen« (»National Association of Young People In Care«) beriet, hat einem mutmaßlichen Opfer ein Bild von der früheren BBC-Führungskraft gezeigt.

Chris Fay sagte: »Er bestätigte, daß dies einer der Männer war, die ihn in der Wohnung in Amsterdam mißbrauchten, als er ein Knabe war.

Der Mann war offensichtlich im Besitz des Gebäudes. Er überließ die untere Wohnung einem bekannten britischen Pädophilen, behielt die mittlere Wohnung für sich und nutzte den Dachboden, um mit Erwachsenen und Kindern pornografische Filme zu drehen.

Er soll zwischen London und Amsterdam hin und her gereist sein und eine wichtige Rolle bei der Verteilung der Videos in ganz Großbritannien und Europa gespielt haben.« Die niederländische Staatsanwaltschaft bestätigte letzte Woche, daß sie gegen den früheren Generalsekretär des niederländischen Justizministeriums Joris Demmink ermitteln soll, der angeblich zwei türkische Knaben vergewaltigt haben soll.

Demmink soll zu Anschuldigungen befragt werden, daß er die Knaben im Alter zwischen 12 und 15 Jahren in der Mitte der neunziger Jahre bei einem Besuch in Istanbul vergewaltigte. Er bestreitet die Vorwürfe und sagt, daß er zu dieser Zeit nicht in der Türkei war.

Im Jahr 1998 tauchte sein Name während einer niederländischen Ermittlung gegen ein Amsterdamer Pädophilennetzwerk auf, der so genannten »Rolodex-Affäre« (»Rolodex Affair«). Die Ermittlung wurde kurz darauf eingestellt, woraufhin Vertuschungsvorwürfe laut wurden.

Eine Sprecherin für das Büro der Staatsanwaltschaft in Den Haag sagte, der Fall Demmink könnte eine breitere Ermittlung gegen britische Pädophile in Amsterdam auslösen. Sie sagte: »Die Untersuchung wird sich zunächst ausschließlich auf die Anschuldigungen der beiden türkischen Knaben konzentrieren.

Ob die Ermittlung zu einem späteren Zeitpunkt andere Dinge untersuchen wird, wissen wir nicht, es ist zu früh, dies zu sagen.«

Quellen enthüllten jedoch, daß sich die niederländische und die britische Polizei im letzten Sommer auf der Isle of Wight traf.
Hier finden Sie den Originalartikel, BBC embroiled in further scandal as executive 'filmed Dutch child abuse movies'

Ob die Ermittlung zu einem späteren Zeitpunkt das britische HR- und rs2-Personal untersuchen wird, weiß ich nicht, es ist zu früh, dies zu sagen.

Montag, 9. Dezember 2013

Mißbrauch eines Mädchens und Kinderpornos: Wichtiger britischer Anhänger der Lubawitscher Juden muß nicht ins Gefängnis

FAILED MESSIAH über ein weiteres Glanzlicht orthodoxer Rechtsprechung.
Major Chabad Supporter In Britain Gets No-Prison Sentence For Sexually Abusing A Minor Girl And Making Child Porn

1. Dezember 2013 — Der JEWISH CHRONICLE berichtete, daß sich der 52jährige vor kurzem schuldig bekannte, in vier Fällen sexuelle Handlungen (sexual activity) mit einem kleinen Mädchen gehabt zu haben, in drei Fällen unzüchtige Fotos (indecent photographs) von einem Kind gemacht zu haben und in zwei Fällen extremes pornographisches Material (extreme pornography) besessen zu haben, berichtete der JEWISH CHRONICLE.

Er und kam dann frei, ohne auch nur einen Tag im Gefängnis gewesen zu sein.

Osen, ein wohlhabender Mann aus einer wohlhabenden Familie, der Geschäftsführer von »Ronacrete« war, die immer noch von seiner Familie gesteuert wird, kam dann frei, ohne auch nur einen Tag im Gefängnis gewesen zu sein.

Simeon Osen ist Berichten zufolge ein wichtiger Unterstützer der Lubawitscher Juden in Buckhurst Hill in Essex in Großbritannien.

Osen, der in Chigwell in Essex lebt, ist außerdem ein Pädophiler.

Er wurde zu einer achtmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt, ins Sexualstraftäterverzeichnis aufgenommen und muß eine elektronische Fußfessel tragen (required to a tag). Aber er wird nicht einen Tag im Gefängnis sitzen.

Die Tante des Opfers war empört.

»Welche Art von Exempel statuiert dies und was bedeutet das für meine Nichte, die durch die Hölle ging?« Sie merkte an, daß ihre Nichte, die immer noch Rückblenden hat, noch immer »verzweifelt« ist.

»Es ist ekelhaft, er hätte eine Freiheitsstrafe bekommen sollen. Er hat die Menschen getäuscht, er ist böse«, sagte ein Freund der Familie des Opfers laut Berichten.

Am Tag nach Osens Verurteilung wurde Berichten zufolge die kein Gefängnis beinhaltende Strafe (no-prison sentence) von Neil Wilson -- ein weiterer Pädophiler, der sich zu Vorwürfen ähnlich denen von Osen für schuldig bekannte -- durch den Generalstaatsanwalt aufgehoben und er sitzt nun eine zweijährige Gefängnisstrafe ab.

»Die Umwandlung von Neil Wilsons Strafe hat uns Hoffnung gegeben. Wir werden dem Verfahren nachgehen, das auf seinen Fall angewandt wurde, um zu sehen, ob etwas getan werden kann«, sagte die Tante des Opfers Berichten zufolge.
Hier finden Sie den Originalartikel, Major Chabad Supporter In Britain Gets No-Prison Sentence For Sexually Abusing A Minor Girl And Making Child Porn.

Donnerstag, 26. September 2013

Orthodoxer Jude wegen Kinderpornos verhaftet

FAILED MESSIAH über einen orthodoxen Kinderpornosammler, der kurz verhaftet wurde.
Orthodox Jew Connected To HASC And Yachad Busted For Child Porn

21. September 2013 -- Ein orthodoxer Jude und landesweit bekannter Aktivist zur Einwanderungsreform wurde laut Berichten am Mittwoch wegen Kinderpornographie verhaftet und ohne Kaution festgehalten.

Der 29jährige Roy Naim wurde am Mittwoch im Brooklyner Bundesgericht angeklagt und plädierte auf nicht schuldig, Kinderpornographie empfangen zu haben. CNN berichtete, daß angeordnet wurde, ihn ohne Kaution festzuhalten, nachdem ein stellvertretender US-Bezirksstaatsanwalt argumentierte, daß Naim -- der angeblich keine richtige Arbeit hat und kein US-Bürger ist -- sowohl ein Fluchtrisiko wäre, als auch eine Gefahr für die Gemeinschaft, da er mit einem Jugendverband arbeitet und Freiwilliger in einem Kinderlager ist.

Naim ist in mehrere jüdisch-orthodoxe und jüdisch-ultraorthodoxe Kinderorganisationen involviert, darunter die »Hebrew Academy for Special Children« (Anm.: eine Hochschule für behinderte Kinder), »Camp Simcha« (Anm.: ein Kinderlager) und »Yachad« (Anm.: in Brooklyn eine Organisation für behinderte Kinder -- in Deutschland ein soziokultureller Verein, der allen jüdischen Schwulen, Lesben und Bisexuellen offensteht, unabhängig von Herkunft, Alter und Weltanschauung).

Naims Anwalt Richard A. Finkel argumentierte Berichten zufolge, daß Naim Kaution gewährt werden sollte, da Naim ein angesehenes Mitglied seiner Gemeinde und ein bekannter Einwanderungsaktivist ist und sich freiwillig für viele Wohltätigkeitsorganisationen meldet. Finkel sagte, daß Naim nicht arbeitete, weil er den Großteil seiner Zeit damit verbrachte, »anderen zu helfen« und mit Rabbinern die Thora zu studieren.

Finkel behauptete auch, daß Naims Familie, obwohl sie hart arbeitet, wenig Geld hat und nichts besitzt.

Richterin Joan M. Azrack weigerte sich, Naim ohne Geld oder Eigentum als Sicherheit freizulassen.

Naim wanderte mit seiner Familie vor 26 Jahren aus Israel in die USA ein, hat aber keine US-Staatsbürgerschaft.

Er wurde im Juni des vergangenen Jahres in TIME in einer Titelgeschichte über Immigranten ohne Aufenthaltsgenehmigung erwähnt.

In einer Internet-Autobiographie schrieb Naim: »Wenn Sie mich fragen, was ich tun möchte, würde ich sagen, daß ich den Menschen dienen will. Freiwillige Arbeit ist, wofür ich lebe.«

Berichten zufolge führte Naim die Ermittler des FBI laut Anklageschrift zu seinem Computer und sagte ihnen, als sie kamen, um ihn zu verhaften, er hätte seit mehreren Jahren Kinderpornographie heruntergeladen und angeschaut, und daß auf seinem Laptop Kinderpornographie wäre.

Naim könnte zu 5 bis 20 Jahren Gefängnis verurteilt werden.

Mir wurde gesagt, daß Naim von 2001 bis 2006 ein Talmudschüler an der »Ner Israel Yeshiva« in Baltimore, Maryland, war, wo er auch ein Berater des Wohnheims war.
Hier finden Sie den Originalartikel, Orthodox Jew Connected To HASC And Yachad Busted For Child Porn.

Überraschung: 2 Tage später war der orthodoxe Kulturbereicherer frei.
Roy Naim bis zum Prozeß freigelassen

25. September 2013 -- Roy Naim, der des Besitzes und Herunterladens von Kinderpornographie angeklagt ist, wurde bis zum Prozeß freigelassen.

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Großbild hier.
Hier finden Sie den Originalartikel, Roy Naim Released Pending Trial.

Brooklyns neuer Bezirksstaatsanwalt Kenneth P. Thompson, der am 10. September 2013 gewählt wurde, scheint da weiterzumachen, wo sein Vorgänger Charles J. Hynes aufgehört hat.

Siehe auch: »Wenn ein Jude verhaftet wird ...«

Samstag, 31. August 2013

Schwulenpaar angeklagt, adoptierten russischen Knaben jahrelang sexuell mißbraucht zu haben

RUSSIA TODAY über eine Vater-Vater-Kind-Pädo-Familie, über die sich unsere Medien in Schweigen hüllen.

(RUSSIA TODAY wurde Mitte 2011 in RT umbenannt, die alte Schreibweise dient der Lesbarkeit.)
Gay couple accused of sexually abusing adopted Russian boy for years

1. Juli 2013 -- Ein amerikanischer Pädophiler ist für den sexuellen Mißbrauch eines adoptierten russischen Knaben zu 40 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Sein Freund aus Neuseeland, der angeblich half, sexuelle Vergehen akribisch aufzuzeichnen, wird in der Heimat vor Gericht gestellt.

Zwei Mitglieder des Netzwerks der Pädophilenpornobörse „Boy Lovers“, Mark J. Newton, 42, und sein langjähriger Partner Peter Truong, 36, wurden im Jahr 2011 unter dem Verdacht verhaftet, ihren im Jahr 2005 von einer russischen Mutter geborenen Sohn sexuell mißbraucht zu haben.

Ein US-Richter in Indianapolis hat für den in Amerika geborenen Mark J. Newton, 42, für den sexuellen Mißbrauch einer minderjährigen Person (for sexual exploit of a minor) und Verschwörung zum Besitz von Kinderpornographie die Höchststrafe verhängt. Newton ist außerdem verpflichtet, an den Knaben 400.000 US-Dollar Entschädigung zu zahlen.

Newtons Freund Peter Truong, 36, sieht dem Gericht in Neuseeland entgegen.

US-Bezirksrichterin Sarah Evans Barker erklärte, daß Mark Newton auf Bezirksgerichtsebene angeklagt wurde, um einer Jury zu ersparen, die von den Beklagten produzierten Bilder zu sehen.

„Was kann gesagt werden? Was kann getan werden, um etwas von diesem Schrecken zu löschen?“, sagte Richterin Barker während sie ihre Strafe unter der Überzeugung verhängte, daß das Paar eine strengere Strafe verdiente.

„Persönlich … denke ich, dies ist wahrscheinlich einer der schlimmsten [Pädophilen]-Ringe …, wenn nicht der schlimmste, von dem ich jemals gehört habe“, erklärte Brian Bone, Ermittler des Postermittlungsdienstes USPIS (US Postal Inspection Service), den Reportern außerhalb des US-Gerichtssaals.

„Russische Waisen zogen ausländische Perverse aus Gründen der Zugänglichkeit immer an. Die Ausländer kamen einfach und nahmen Kinder für Geld“, erklärte der russische Ombudsmann für Kinderrechte, Pawel Astachow (Pavel Astakhov), gegenüber RUSSIA TODAY.

Rußland hat vor kurzem zwei Gesetze über die Adoption russischer Kinder durch ausländische Familien verabschiedet. Im Dezember 2012 verabschiedete Rußland das „Dima Jakowlew Gesetz“ („Dima Yakovlev Law“), das amerikanischen Bürgern die Adoption russischer Kinder verbietet. (Anm.: Dima Jakowlew war ein russisches Adoptivkind, das sein amerikanischer Vater im Juli 2008 auf dem Weg zur Arbeit im Auto vergaß. Der 21 Monate alte Säugling starb bei Temperaturen von 55 bis 77 Grad Celsius. NOBODY IS FORGOTTEN listet Todesfälle russischer Adoptivkinder auf. ) Im Juni 2013 verabschiedete die Duma eine Änderung, die die Adoption von russischen Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare aus dem Ausland verbietet.

„Durch das Verbot ausländischer Adoptionen errichten wir eine Barriere gegen Schurken“, sagte Astachow und wies darauf hin, daß er eine Reihe von ähnlichen Fällen kennt, als Ausländer Kinder mit ausschließlich sexueller Absicht adoptierten.

Astachow erklärte RUSSIA TODAY, daß der Rehabilitationsprozeß für den Knaben, die derzeit von einer anderen amerikanischen Familie adoptiert ist, eine lange Zeit dauern wird. Er wies darauf hin, daß ein Adoptivkind nach russischem Recht bis zur Volljährigkeit ein russischer Staatsbürger bleibt und versprach, das Leben des Knaben in der neuen Familie genau zu verfolgen.

Um zukünftigen Schaden für das Kind zu vermeiden, nannten die Ermittler den Knaben in allen offiziellen Dokumenten „Adam“.

Astachow betonte, daß er den amerikanischen Spezialisten für Adams Rehabilitation voll und ganz vertraut.

„Die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Kampfes gegen Pädophile gibt Rußland die Möglichkeit, die Kriminellen zu identifizieren, zu entlarven und zu bestrafen und Kinder zu schützen“, sagte er.

Die Geschichte von „Adam“

Berichten zufolge versuchte das schwule Paar Newton und Truong ab 2002, eine Leihmutter für die Geburt ihres Kindes zu finden. Nachdem sie in den USA keine Leihmutter fanden, wo zu der Zeit beide als Computerexperten arbeiteten, fand das Paar schließlich eine Frau in Rußland, die ihr Kind für eine Gebühr von 8.000 Dollar zur Welt brachte. Mark Newton soll der biologische Vater des „Adam“ genannten Knaben sein.

Im Jahr 2005 wurde „Adam“ nur fünf Tage nach seiner Geburt an Newton und Truong übergeben.

Als schwules Paar mit einem Adoptivkind gaben Newton und Truong in den Medien Interviews und sagten, daß ihr Sohn durch eine russische Leihmutter geboren wurde, die sie im Internet fanden.

„Ein Vater zu sein, war eine Ehre und ein Privileg, das zu den sechs besten Jahren meines Lebens beitrug“, erklärte Newton dem Gericht, Minuten bevor seine Strafe verkündet wurde.

Im Alter von 22 Monaten wurde „Adam“ von seinen „Adoptiveltern“ zum ersten Mal sexuell mißbraucht. Danach wurde er täglich mißbraucht. Die „Eltern“ machten Fotos und Videos und zeichneten praktisch alles auf, was sie ihm angetan haben.

Später stellten sie „Adam“ anderen Mitgliedern des Pädophilenringes in Australien, Frankreich, Deutschland und den USA zum Sex zur Verfügung, wofür Newton und Truong viel reisen mußten. Die Ermittler haben Beweise für mindestens acht Männer in diesen Ländern gefunden, die mit „Adam“ Kontakt hatten, als er im Alter zwischen zwei und sechs Jahren war.

Zwei dieser Pädophilen wurden bereits angeklagt; es sind die Amerikaner John R. Powell, 41, ein Anwalt aus Florida und Jason Bettuo, ein 36jähriger Tennislehrer aus Michigan.

„Adam“ wurde weisgemacht, daß sein Leben normal wäre. Er wurde auch trainiert, „richtige“ Antworten zu geben, wenn ihn ein Außenstehender über sein Leben befragt, so daß die Ermittler keine Informationen über das Doppelleben seiner Eltern erhielten, als sie das erste Mal mit ihm sprachen.

Als die Untersuchung fortgesetzt wurde, zeigte sich, daß Newton und Truong Kontakte zu einigen Kindern in Australien hatten, die befragt wurden. Aber bisher erhielten die Ermittler von ihnen keine weiteren Informationen.

Das Pädophilensyndikat wird verhaftet

Newton und Truong gerieten im August 2011 in den Fokus der Polizei, nachdem in Deutschland, Neuseeland und den USA drei Männer wegen des Besitzes von Material verhaftet wurden, das sexuellen Mißbrauch von Kindern darstellt (over the possession of child exploitation materials).

An allen drei Orten fanden die Ermittler Familienfotos von Newton und Truong zusammen mit „Adam“; wie sich herausstellte, hatte das Schwulenpaar alle drei der Festgenommenen besucht.

Sie fanden auch Beweise, daß Truong und Newton mit anderen Kinderschändern (child sex offenders) kommunizierten.

Mit diesen Informationen führte Australiens auf Pädophile ausgerichtete „Police Taskforce Argos“ aus Queensland mehrere Razzien durch und durchsuchte das Haus des Paares in Cairns, das mit einer ausgeklügelten Installation von Überwachungskameras ausgestattet war. Die dort gefundenen Beweise reichten aus, um den Postermittlungsdienst USPIS zu alarmieren, der bereits das Netzwerk „Boy Lovers“ untersuchte.

Im Oktober 2011 durchsuchte die US-Polizei die Wohnung des Paares in Los Angeles. Als Folge davon wurde das Paar in Gewahrsam genommen und „Adam“ in Pflege gegeben.

Zuerst behaupteten Newton und Truong, sie wären zum Ziel geworden, weil sie schwul sind.

Kriminalhauptkommissar (Detective Inspector) Jon Rouse, Leiter der antipädophilen „Taskforce Argos“ der Polizei Queensland wies ihre Behauptungen zurück und sagte, seine Einheit hat jeden zum Ziel, der Kindern Schaden zufügt.

„Wenn Sie einem Kind Schaden zufügen, werden wir Maßnahmen ergreifen -- Ihr Geschlecht ist mir egal. Unser Interesse gilt dem Kind, nicht Ihrer sexuellen Präferenz“, sagte Inspektor Rouse in einem Exklusivinterview mit SEVEN NEWS.

Kommissar Rouse erklärte, daß seine Einheit auf andere Mitglieder des Netzwerks „Boy Lovers“ traf, als sie vor einigen Jahren mehrere Fälle von Kindesmißbrauch im Raum zwischen Brisbane und der (Anm.: etwa 2 Autostunden nördlich gelegenen) Sunshine Coast untersuchte.

Newton und Truong wurden im Februar 2012 verhaftet, aber den Ermittlern fehlten noch die Beweise, weil die Festplatten, die sie den Computern der Verdächtigen entnahmen, auf anspruchsvollste Weise verschlüsselt waren.

Truong gab den Ermittlern schließlich das Passwort für die Festplatten und dort fand die Polizei ein detailliertes Tagebuch über Jahre des Kindesmißbrauchs und Informationen, die zur Identifizierung von einigen der Partner der Pädophilen führte.
Hier finden Sie den Originalartikel, Gay couple accused of sexually abusing adopted Russian boy for years.

Freitag, 23. August 2013

Sex & Liebe: Jüdischer Pornostar James Deen filmt „Google Glass“-Porno

Romy Zipken über James Deen, Hollywoods Erwachsenenfilmdarsteller mit „Deenager“-Kinderfangemeinde.
Jewish Porn Star James Deen Films Google Glass Porno

Willkommen in der Zukunft, Völker

24. Juli 2013 -- Google hat uns wieder einmal eine Freude gegeben, auf die wie im Fall „Google Reader stirbt, weil niemand daran arbeitet“ eine herbe Enttäuschung folgen sollte. Pornostar James Deen filmte den allerersten „Google Glass“-Porno, doch wegen der prüden Vorschriften -- „Wir erlauben keine ‚Glass‘-Inhalte, die Nacktheit, sexuelle Handlungen oder sexuell eindeutiges Material enthalten“ -- werden nur sehr wenige ein Einzelerlebnis mit Deen haben.

Der Film war eine Idee des Erwachsenen-App-Stores MiKandi, dessen Idee einer Porno-App namens „T*** and Glass“ durch Google schnell gesperrt wurde. Der nicht jugendfreie Trailer auf YouTube ist als Parodie beschrieben, aber wie es scheint, ist der Film ziemlich real: Deen bestellt sich über die Google-Brille ein Burrito und entdeckt, daß seine Partnerin, Andy San Dimas, für ihre schwarzen Stilettos zu viel bezahlt hat -- und am Ende kommt Ron Jeremy per Videokonferenz dazu.

Arikia Millikan, Gründerin der Blogseite LADYBITS auf MEDIUM, wurde zu den Dreharbeiten eingeladen, und sie hatte ihre neue Google-Brille dabei. (Anm.: Die Pornographisierung der offenen Gesellschaft liegt seit vorgestern in den Propagandahänden aufgeklärter Frautomaten / FeministInnen.) Deen trug seine, während Andy San Dimas eine andere trug; und sie filmten. Nach den Dreharbeiten setzte Millikan die andere Brille auf und beobachtete die schlüpfrige Szene -- Deen filmte aus seiner Sicht und sie wollte stattdessen ihn sehen. Auf LADYBITS (Anm.: nicht nur auf LADYBITS, auch hier, auf MOTHERBOARD) verrät sie Details.

„Inmitten dieser ekstatischen Autofahrt fühlte ich James Deens durchdringenden Blick tief in meine Seele schauen, als er auf diesem Projektionsschirm in meinem Auge über mir schwebte, während ich mit dem Ziel von so vielen meiner einsamen Nächte unterwegs war, in denen ich mich im Internet ins Rotlicht stürzte. Und der Blick in meine Augen war mit seiner orgastischen Glückseligkeit so real, daß ich laut keuchte.“

Doch diesen intimen Moment mit Deen werden all diejenigen, die an einer Nacht mit ihm interessiert sind, leider nur dann bekommen, wenn sie diese Brille in ihre Hände bekommen.
Hier finden Sie den Originalartikel, SEX & LOVE: Jewish Porn Star James Deen Films Google Glass Porno.

Siehe auch:

-- Der jüdische Pornostar von nebenan

Freitag, 28. Juni 2013

Ex-Lehrer jüdischer Tagesschule wegen Kinderpornovorwürfen verhaftet

FAILED MESSIAH über einen orthodoxen Kinderliebhaber aus Florida.
Former Jewish Day School Teacher Busted on Child Porn Charges

20. Juni 2013 -- Ein ehemaliger Lehrer einer jüdischen Tagesschule in Miami Beach wurde am Dienstag wegen Kinderpornovorwürfen verhaftet. Der 64jährige Theodore Nusbaum wurde Berichten zufolge in fünf Fällen wegen Besitzes einer visuellen Darstellung einer minderjährigen Person angeklagt, die in sexuell explizite Inhalte verwickelt ist.

NBC Miami berichtete, daß Ein ehemaliger Lehrer einer jüdischen Tagesschule in Miami Beach am Dienstag wegen Kinderpornovorwürfen verhaftet wurde.

Der 64jährige Theodore Nusbaum stellte sich freiwillig den Bundesbehörden und wurde Berichten zufolge in fünf Fällen wegen Besitzes einer visuellen Darstellung einer minderjährigen Person angeklagt, die in sexuell explizite Inhalte verwickelt ist. Die Vorwürfe ergeben sich aus heruntergeladenem Material, das zu Hause auf Nusbaums Computer gefunden wurde.

Nusbaum unterrichtete seit sechs Jahren Informatik an der „Rabbi Alexander S. Gross Hebrew Academy“, bis er im Oktober eine persönliche Beurlaubung erhielt, als der Schule von der Grenz- und Zollbehörde ICE (U.S. Immigration and Customs Enforcement) über die strafrechtlichen Ermittlungen gegen Nusbaum erzählt wurde.

Nusbaum verließ Florida angeblich kurz nach seiner Dienstbefreiung.

Berichten zufolge erklärte der Schulleiter Dr. Roni Raab auf NBC:

Wir wissen zu dieser Zeit keinerlei Einzelheiten über die Untersuchung, obwohl uns durch die Strafverfolgungsbehörden versichert wurde, daß es keine Beweise dafür gibt, daß Dr. Nusbaum unangemessenen Kontakt mit unseren Schülern hatte oder daß auf seinem von der Schule ausgestellten Computer irgendwelche Bilder gefunden wurden. Wir arbeiten mit den Strafverfolgungsbehörden uneingeschränkt zusammen. Dies ist für uns alle an der „Hebrew Academy“ eine schwierige Zeit. Wir haben auf diese Situation im Umgang mit unseren Studenten, Dozenten und Familien mit größter Sorgfalt reagiert. Wir fühlen uns einer sicheren und geschützten Umgebung für jedes Mitglied unserer Schulgemeinschaft voll verpflichtet.

Nusbaums Anwalt Joel Hirschhorn sagte dem Sender, daß Nusbaum in Illinois bei der Familie und in Therapie war.

Nusbaum, der gegen 250.000 Dollar Kaution entlassen wurde, drohen Berichten zufolge bis zu 50 Jahre im Gefängnis.

Die folgende E-Mail, die FAILED MESSIAH letzte Nacht gegeben wurde, schickte Raab gestern an die Eltern:

Von: hebrewacademy
Gesendet: Mittwoch, 19. Juni 2013, 12.58 Uhr
An: hebrewacademy
Betreff: Wichtige Mitteilung von Dr. Raab, Leiter der Schule

Liebe Eltern,

Die Schule wurde durch die Behörde HSI (Anm.: Homeland Security Investigations gehört zur Grenz- und Zollbehörde ICE) verständigt, daß Dr. Theodore Nusbaum, einer unserer ehemaligen High-School-Lehrer, wegen angeblichem Besitz von Kinderpornografie auf seinem Computer zu Hause verhaftet wurde. Wir arbeiten mit den Strafverfolgungsbehörden uneingeschränkt zusammen. Wie Sie wissen, führen wir eine umfassende Überprüfung aller Personen durch, die wir beschäftigen. Dr. Nusbaums Überprüfung der Vergangenheit war ungetrübt.

Uns wurde durch die Strafverfolgungsbehörden versichert, daß es keine Beweise dafür gibt, daß Dr. Nusbaum unangemessenen Kontakt mit unseren Schülern hatte oder daß auf seinem von der Schule ausgestellten Computer irgendwelche Bilder gefunden wurden. Dennoch sind wir uns bewußt, daß unsere Schüler wahrscheinlich von Dr. Nusbaums Verhaftung hören werden und daß sie womöglich betroffen sein werden.

Wir würden auch gerne einen Moment Zeit nehmen, Sie zu ermutigen, mit Ihren Kindern sprechen, damit sie wissen, daß, wenn sie seitens eines Erwachsenen jemals ein unangenehmes oder unangemessenes Verhalten oder Gespräch erleben -- alles, was beim Kind zu Unbehagen führt oder in die persönliche Sphäre des Kindes dringt -- sie es einem vertrauenswürdigen Erwachsenen (ein Elternteil, Lehrer, Berater, Geistlicher oder Administrator) melden müssen. (Anm.: Und wenn jemand direkt zu den nichtjüdischen Behörden spaziert, gilt er als Moser, richtig?)

Wenn Sie Fragen oder Bedenken haben, werde ich für individuelle Elternabende zur Verfügung stehen. Wir bitten Sie um Geduld, Hilfe und Unterstützung.

Dr. Raab

Dr. Roni Raab Leiter der Schule „Hebrew Academy“ (RASG) Miami Beach, Florida
Hier finden Sie den Originalartikel, Former Jewish Day School Teacher Busted On Child Porn Charges.

Dienstag, 4. Juni 2013

Operation gegen Kinderpornographie schnappt 50 Polizisten

Eine anonyme Meldung des TELEGRAPH über anonyme Pädophile.

(Wenn dies im Jahr 2002 von 143.734 Polizisten 50 betraf, war die Zahl unter Promis dann höher oder niedriger?)
Child porn operation nets 50 police officers

17. Dezember 2002 -- Im Rahmen einer Razzia gegen mutmaßliche Pädophile, die zahlen, um auf Kinderpornographieseiten zuzugreifen, sind in ganz Großbritannien fünfzig Polizeibeamte verhaftet worden.

Die Polizisten waren unter 1.300 Personen, die wegen des Verdachts verhaftet wurden, von US-amerikanischen Interneteiten anstößige Bilder von Kindern -- darunter fünfjährige -- aufzurufen oder herunterzuladen.

Nach Razzien auf 45 Adressen in der Hauptstadt wurden an diesem Morgen im Rahmen der Untersuchung mit dem Decknamen „Operation Ore“ in London fünfunddreißig Männer verhaftet.

Von den 50 identifizierten Polizisten wurden bisher acht angeklagt und der Rest in Erwartung weiterer Ermittlungen gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Scotland Yard sagte, daß keiner der heute Verhafteten ein Polizist war.

Der stellvertretende Polizeipräsident der „National Crime Squad“, Jim Gamble, sagte heute auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard, daß ihn die Zahl der Polizeibeamten unter den Verdächtigen nicht überraschte.

„Als Polizisten sollten wir erwarten, zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte er. „Es sind fünfzig Polizisten identifiziert worden und wir verstecken diese Tatsache nicht. Wir möchten, daß Sie das wissen, um sie zu beruhigen.

Die Polizisten sind Mitglieder der Gemeinden, denen sie dienen, und in der Polizei wird es gute und schlechte Menschen geben.“

Jim Gamble sagte, die 50 Polizisten waren unter 1.200 Briten, die als Tatverdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ ermittelt worden waren -- diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging.

Darüber hinaus wurden landesweit 40 Kinder -- 28 von ihnen in London -- als gefährdet eingestuft, mißbraucht zu werden, und mit anderen Behörden wurden geeignete Maßnahmen getroffen, um zu gewährleisten, daß die Jugendlichen unversehrt sind.

Vor den heutigen Festnahmen hatte die Londoner Polizei in der Hauptstadt 75 Haftbefehle mit 65 Festnahmen vollstreckt und mehr als 130 Computer beschlagnahmt.

Obwohl in Großbritannien 7.000 mutmaßliche Nutzer von US-amerikanischen „Bezahl“-Kinderpornoseiten identifiziert wurden, erklärte Jim Gamble, daß die tatsächliche Zahl der Täter wahrscheinlich niedriger sein könne, teilweise aufgrund von Duplikaten.

Die stellvertretende Londoner Polizeichefin, Carole Howlett, sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.

Sie fügte hinzu: „Unsere Priorität war bisher, diese Personen auf der Liste, die für die Kinder jetzt die größte Gefahr darstellen, zu identifizieren. Dieser Prozeß ist im Gange und er wird nach dem heutigen Tag weitergehen, obwohl er äußerst ressourcenintensiv ist.“

Carole Howlett kündigte außerdem an, daß das Innenministerium zugesagt hatte, zusätzliche 500.000 Pfund bereitzustellen, um weitere Maßnahmen im Rahmen von „Operation Ore“ zu unterstützen.

Sie sagte, das Geld würde verwendet werden, um für die Polizisten im ganzen Land zusätzliches Training in der Computerforensik bereitzustellen und weitere Geräte für die Analyse von beschlagnahmten Computern kaufen. (Anm.: 500.000 Pfund für a., einen Karton Bleistifte, um sich aus laufenden Filesharingprogrammen die Internetadressen von Kinderpornonutzern zu notieren, b., einen Karton Adapter zum Anschließen externer Festplatten für ein Backup, und c., einen Karton Druckerpapier?)

Die Kinderhilfsorganisation NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) erklärte zur heutigen Operation, daß sie die Londoner Polizei in allen aufkommenden Kinderschutzangelegenheiten unterstützt hatte.

Colin Turner, Leiter des NSPCC-Ermittlungsdienstes, sagte: „Die Verhaftungen senden deutliche Warnsignale an diejenigen aus, die denken, daß sie anonym bleiben und dem Gesetz entkommen können, indem sie beim Handel mit Kindesmißbrauchsbildern das Internet nutzen. Hinter diesen anstößigen, beleidigenden Bildern sind echte Kinder, die immense Schäden und Traumata erlitten haben.“ (Anm.: Wollen wir wetten, daß das Programm eDonkey heute die gleichen Bilder wie vor 10 Jahren finden würde? Und warum gibt es dafür keine deutliche Meldestelle?)

„Operation Ore“ ist der britische Flügel einer riesigen FBI-Operation, die im vergangenen Jahr weltweit über 250.000 Pädophile verfolgte, die Kreditkarten verwendeten, um für das Herunterladen von Kinderpornos zu zahlen.

Die Namen der britischen Verdächtigen wurden von US-Ermittlern weitergereicht. Die Verdächtigen wurden über die Internetseite Landslide aufgespürt, die den Zugang zu internationalen Kinderpornographieseiten vermittelte. Thomas Reedy, der die Internetseit betrieb und mit ihr Millionen verdiente, sitzt in den USA nun mehrere lebenslange Haftstrafen ab.
Hier finden Sie den Originalartikel, Child porn operation nets 50 police officers.

Auch die DAILY MAIL blieb anonym.
50 Polizisten in Kinderpornographierazzien festgenommen

17. Dezember 2002 -- Kriminalbeamte enthüllten heute, daß im Rahmen von Razzien gegen mutmaßliche Pädophile, die bezahlen, um auf Kinderpornoseiten zuzugreifen, in ganz Großbritannien fünfzig Polizeibeamte verhaftet wurden.

Die Polizisten waren unter 1.300 Personen, die wegen des Verdachts verhaftet wurden, von US-amerikanischen Interneteiten unanständige Bilder von Kindern -- einige erst fünf -- aufzurufen oder herunterzuladen.

Nach Razzien auf 45 Adressen in der Hauptstadt wurden an diesem Morgen im Rahmen der Untersuchung mit dem Decknamen Operation Ore in London fünfunddreißig Männer verhaftet.

Von den 50 identifizierten Polizisten wurden bisher acht angeklagt und der Rest in Erwartung weiterer Ermittlungen gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Scotland Yard sagte, daß keiner der heute Verhafteten ein Polizist war.

Der stellvertretende Polizeipräsident der „National Crime Squad“, Jim Gamble, sagte heute auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard, daß ihn die Zahl der Polizeibeamten unter den Verdächtigen nicht überraschte.

„Als Polizisten sollten wir erwarten, zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte er.

„Es sind fünfzig Polizisten identifiziert worden und wir verstecken diese Tatsache nicht. Wir möchten, daß Sie das wissen, um sie zu beruhigen.

Die Polizisten sind Mitglieder der Gemeinden, denen sie dienen, und in der Polizei wird es gute und schlechte Menschen geben.“

Jim Gamble sagte, die 50 Polizisten waren unter 1.200 Briten, die als Tatverdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ ermittelt worden waren -- diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging.

Darüber hinaus wurden landesweit 40 Kinder -- 28 von ihnen in London -- als gefährdet eingestuft, mißbraucht zu werden, und mit anderen Behörden wurden geeignete Maßnahmen getroffen, um zu gewährleisten, daß alle Jugendlichen sicher sind.

Vor den heutigen Festnahmen hatte die Londoner Polizei in der Hauptstadt 75 Haftbefehle mit 65 Festnahmen vollstreckt und mehr als 130 Computer beschlagnahmt. Obwohl in Großbritannien 7.000 mutmaßliche Nutzer von US-amerikanischen „Bezahl“-Kinderpornoseiten identifiziert wurden, erklärte Jim Gamble, daß die tatsächliche Zahl der Täter wahrscheinlich niedriger sein könne, teilweise aufgrund von Duplikaten.

Die stellvertretende Londoner Polizeichefin, Carole Howlett, sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.

Sie fügte hinzu: „Unsere Priorität war bisher, diese Personen auf der Liste, die für die Kinder jetzt die größte Gefahr darstellen, zu identifizieren.

Dieser Prozeß ist im Gange und er wird nach dem heutigen Tag weitergehen, obwohl er äußerst ressourcenintensiv ist.“

Carole Howlett kündigte außerdem an, daß das Innenministerium zugesagt hatte, zusätzliche 500.000 Pfund bereitzustellen, um weitere Maßnahmen im Rahmen von „Operation Ore“ zu unterstützen.

Sie sagte, das Geld würde verwendet werden, um für die Polizisten im ganzen Land zusätzliches Training in der Computerforensik bereitzustellen und weitere Geräte für die Analyse von beschlagnahmten Computern kaufen.

Die Kinderhilfsorganisation NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) erklärte zur heutigen Operation, daß sie die Londoner Polizei in allen aufkommenden Kinderschutzangelegenheiten unterstützt hatte.

Colin Turner, Leiter des NSPCC-Ermittlungsdienstes, sagte: „Die Verhaftungen senden deutliche Warnsignale an diejenigen aus, die denken, daß sie anonym bleiben und dem Gesetz entkommen können, indem sie beim Handel mit Kindesmißbrauchsbildern das Internet nutzen.

Hinter diesen anstößigen, beleidigenden Bildern sind echte Kinder, die immense Schäden und Traumata erlitten haben.“

„Operation Ore“ ist der britische Flügel einer riesigen FBI-Operation, die im vergangenen Jahr weltweit über 250.000 Pädophile verfolgte, die Kreditkarten verwendeten, um für das Herunterladen von Kinderpornos zu zahlen.

Die Namen der britischen Verdächtigen wurden von US-Ermittlern weitergereicht.

Die Verdächtigen wurden über die Internetseite Landslide aufgespürt, die den Zugang zu internationalen Kinderpornographieseiten vermittelte.

Thomas Reedy, der die Internetseit betrieb und mit ihr Millionen verdiente, sitzt in den USA nun mehrere lebenslange Haftstrafen ab.
Hier finden Sie den Originalartikel, 50 police officers arrested in child porn raids.

Und selbstverständlich hatte auch der SYDNEY MORNING HERALD keinen freien investigativen Journalisten und blieb anonym.
Britische Polizei verhaftet in Kinderpornographierazzien 34 Personen

18. Dezember 2002 -- Scotland Yard erklärte, daß nach einer US-amerikanischen Operation gegen Internet-Nutzer, die zahlen, um auf Kinderpornographieseiten zuzugreifen, in London von britischen Polizei gestern 34 Männer festgenommen wurden.

Mehr als 250 Polizisten waren in der Morgendämmerung an Hausdurchsuchungen beteiligt, die weitgehend auf Informationen der US-Behörden beruhten, hieß es. Eine große Menge an Computern wurde ebenfalls beschlagnahmt.

Die 34 Männer wurden wegen des Verdachts verhaftet, auf Bezahl-Kindersexseiten zugegriffen zu haben.

Die Festnahmen waren Teil einer internationalen Aktion gegen Kinderpornographie mit dem Decknamen „Operation Ore“, die zur Festnahme von 1.300 Briten geführt hat, darunter 50 Polizisten.

Einige der britischen Verdächtigen, darunter acht Mitglieder der Polizei, wurden bereits angeklagt.

Rund 1.200 Briten wurden als Verdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ identifiziert, diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging, sagte Polizeisprecher Jim Gamble auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard.

Polizeisprecherin Carole Howlett sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Londoner Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.
Hier finden Sie den Originalartikel, British police arrest 34 in child porn raids.

Samstag, 1. Juni 2013

Der jüdische Pornostar von nebenan

Emily Shire über James Deen, Hollywoods Erwachsenenfilmdarsteller mit „Deenager“-Kinderfangemeinde.

(Da die Pornogeneration in den Redaktionen sitzt, war nicht zu erwarten, daß sich von dort eine Stimme gegen HAARETZ und FORWARD erhebt, um gegen deren Teeniepornogehirnwäsche zu protestieren. Aber wo steckten die Kinder- und Jugendschützer? Etwa hinter dem Antisemitismusvorhang?)
The Jewish porn star next door

13. Februar 2013 -- James Deen, ein preisgekrönter Pornostar, erzählt über den Verlust seiner Jungfräulichkeit in einem jüdischen Sommerlager, über sein Streben seit der dritten Klasse, ein Pornostar zu sein, über seine „quasi-monogamen“ Beziehungen, und welche jüdische Figur er in einem Porno gerne spielen möchte.

James Deens Rolle neben Lindsay Lohan in der kommenden Verfilmung des Romans „The Canyons“ von Bret Easton Ellis ist der erste Hollywood-Film des Schauspielers. Aber es ist nicht sein erster Auftritt: Deen, 27, hat seit seinem 18. Lebensjahr schon in Tausenden von pornographischen Filmen gespielt. Mit 1,72 m und einer relativ schmächtigen Gestalt sticht der gebürtige Kalifornier aus Pasadena unter den bulligeren Alphamännchen der Pornodarsteller hervor. Als Folge dieses softeren Images erarbeitete er sich eine Legion weiblicher Teenie-Fans, die sich selbst „Deenager“ nennen.

Er erarbeitete sich einen Ruf als der „Pornojunge von nebenan“ und als der „nette Pornojude von nebenan“ (as „Porn's Boy-Next-Door“ and as the „Nice Jewish Guy of Porn“). Dennoch ist Deen mehr als ein hübsches Gesicht -- oder ein anderes Teil. Im Alter von 22 war er die jüngste Person, die von ADULT VIDEO NEWS den „männlichen Darsteller des Jahres“ gewann -- den Oscar der Pornoindustrie. Er gilt als einer der am härtesten arbeitenden Darsteller in der Pornoindustrie und hat nur selten einen freien Tag ohne Filme zu drehen, produzieren oder editieren. Deen identifiziert sich außerdem als tiefreligiöser Jude und hat in seinem Schlafzimmer einen jüdischen Gebetsmantel (Tallit) von seiner jüdischen Religionsmündigkeitsfeier (Bar-Mizwa) hängen.

Er sprach mit Emily Shire von FORWARD über seinen Verweis von der jüdischen Ganztagsschule, seinen ersten Sex in einem zionistischen Ferienlager, und welche jüdische Figur er in einem Porno gerne spielen möchte.

Emily Shire: Wie stark war das Judentum in Ihrer Erziehung?

James Deen: Das Judentum war ein ziemlich starker Teil meiner Erziehung. Was ich am meisten schätzte, war die Ermutigung, Fragen zu stellen und immer nach Wahrheiten zu suchen. Meine Rabbis haben mich immer geliebt, von ihnen kam „Gott sagt, tu dies“ und meine Antwort war „Warum ist das so?“. Sie haben die Befragung der Tora und der Regeln immer geschätzt. Ich habe die Glaubens-Gottes-Sache (faith-God type of situation) nie wirklich geglaubt, doch was ich genoß, war die zionistische Bewegung, die Kultur dahinter, die Gemeinde.

Sie gerieten einmal in Schwierigkeiten, als Sie in der Grundschule sagten, daß Sie ein Pornostar werden wollten. (Anm.: Daran müßten sich an der Schule doch so einige erinnern, die ein investigativer Journalist befragen könnte.)

In der dritten Klasse [auf der Weizmann Day School] redeten wir für das Buch-Bastelprojekt über das, was wir als Erwachsene tun wollten. Meine Antwort war, daß ich Pornos machen wollte. Es kam ein „Ha, ha, was möchtest du tun?“, und ich sagte „Ich möchte wirklich Pornos machen“. Ich bekam am Ende einen Verweis, weil sie dachten, ich würde die Klasse stören.

Das erste Mal, als Sie Sex hatten, war in einem jüdischen Ferienlager, als Sie 12 waren. Hatten Sie das Gefühl, daß es dort eine starke sexuelle Kultur gab? (Anm.: Ist der Interviewerin noch nie jemand begegnet, der in einem Ferienlager war?)

Nicht mehr als anderswo. Ich bin eine sehr sexuelle Person. Darüber hinaus sind alle Ferienlager so; es gibt einen Haufen Kinder, und der älteste, der die Aufsicht hat, ist 20 oder 19 Jahre alt. Er wird sagen: „Stört mich nicht. Ich will auch bloß Sex haben.“ Sie werfen ein paar Kinder unbeaufsichtigt in den Wald, und sie werden anfangen, sich gegenseitig zu bespringen. Es ist fast wie ein muß, eine einfache Möglichkeit, Ihre Kindern über Sex zu unterrichten.

Sie kommen aus einer sehr gebildeten Familie. Was haben Ihre Eltern bei Ihrer Entscheidung empfunden, Pornos zu machen? (Anm.: Was würden Ihre Eltern empfinden? Was würden Ihre Redakteure empfinden?)

Es gab kein anderes Thema, als sicherzustellen, daß ich gesund und geschützt war und daß ich, wenn ich dies tun wollte, irgendeine Art von Karriereplan hatte. Ich denke, ihre Sorge war nicht Porno, sondern daß ich in der Unterhaltungsbranche Karriere mache. Sie lehrten mich, daß man diversifizieren und investieren muß -- man kann nicht einfach einen MC Hammer abziehen. Sie sagten „Wir lieben dich, egal was ist, und das wird sich niemals ändern“. Meine Eltern sind sehr gute Eltern, und sie sind stolz auf ihren Sohn, daß er etwas tut, das er liebt und daß er darin erfolgreich ist.

Sehen Sie sich irgendwann heiraten und eine große, laute jüdische Familie haben? (Anm.: Werden die Kinder frühzeitig in die Fußstapfen des Vaters treten? Wird es einen Familienfilm geben?)

Ich bin offen für den Gedanken, daß ich meine Meinung eines Tages ändern werde und Kinder haben, aber derzeit will ich es nicht. Ich würde lieber 10, 20 oder 30 Jahre eine Beziehung haben, und dann, wenn wir alt und grau sind, heiraten. Ich will nur einmal heiraten.

Beeinflußt die Arbeit im Porno eine monogame Beziehung? (Anm.: Können Journalisten dieses Frage nicht selbst beantworten?)

Nein, ich hatte davor monogame Beziehungen. Ich nenne sie „quasi-monogam“, weil es schwer ist, sie monogam zu nennen, wenn man täglich als Arbeit Sex mit anderen Leuten hat. Aber es ist ein großer Unterschied, ob Sie bei der Arbeit Sex mit jemandem haben oder ob Sie zu Hause sind. Nur weil das körperliche Gefühl genau so erfreulich ist, bedeutet nicht, daß die emotionale Reaktion die gleiche ist. (Anm.: Warum versuchen Sie es bei der Arbeit nicht mit Nächstenliebe?)

Juden haben ein kompliziertes Verhältnis zum Sex. Es wird oft angenommen, daß wir im sexuellen Ausdruck viel liberaler sind, aber wir haben die gleichen überaus neurotischen Blockierungen und Komplexe mit Schuldgefühlen am Laufen wie ein Alexander Portnoy. (Anm.: Ist Woody Allen nicht mehr angesagt?)

Ich denke, Juden sind in dieser Hinsicht offener. Ich denke, die Neurotizismen, Selbstironie und Schuld sind zu 100 Prozent wahr. Zum Beispiel gibt es, obwohl das orthodoxe Judentum zum Thema Sex sehr spezifisch ist, auch all diese seltsamen Grauzonen: Sie haben nur Sex mit Ihrer Frau, Sie können keinen Sex mit einer Schikse haben, etc. Ich habe mich in der jüdischen Kultur nie sexuell unterdrückt gefühlt.

Haben Sie in der Industrie zufällig irgendwelche jüdischen Vorbilder oder Figuren?

Ich gehe nicht irgendwo hin und denke: „Ich bin Jude. Wer noch? Ich muß mit ihnen arbeiten.“ Ich respektiere alle Rassen, Religionen, Farben, Religionen, universell. Die Juden wissen, daß wir besser als alle anderen sind. Das ist alles, was zählt.

Das wird in dem Artikel der Aufmacher sein.

(Lacht) Es ist wahr. Wir sind das auserwählte Volk. (Lacht) Es ist eine Tatsache.

Haben sich Judentum und Pornographie in Ihrer Arbeit jemals überschnitten? (Anm.: Haben sich Judentum und Medien jemals überschnitten?)

Ich identifiziere mich mit dem Judentum als Kultur, und die Kultur gab mir die Kraft, zu lernen, Fragen zu stellen und nach Wissen zu streben. Ich weiß, wie man dreht und ausleuchtet und editiert, weil ich immer versuche, bei der Arbeit nach Wissen zu streben. Ich glaube nicht, daß ich diese Art von Mentalität haben würde, wenn ich meine jüdische Erziehung nicht hätte.

Gibt es eine jüdische Figur, die Sie in einem Porno jemals darstellen möchten?

Vielleicht Jacob. Hatte Jacob nicht vier Ehefrauen oder so etwas? Ich denke, ein guter Porno sollte eine Menge Sex beinhalten, und ein Kerl, der Sex mit mindestens vier verschiedenen Mädchen hat, wäre also ziemlich überzeugend, nicht wahr?

Emily Shire ist leitende Rechercheurin bei THE WEEK und freiberufliche Schriftstellerin. Ihre Arbeit finden Sie auf emilyshire.wordpress.com
Hier finden Sie den Originalartikel, The Jewish porn star next door.

Was mir dabei einfällt?

Eine Bildkomposition mit James Deen:

The Jewish porn star next door

Und da es in den Kontext paßt, weil der Artikel über James Deen auf HAARETZ und THE FORWARD erschien, eine gute Gelegenheit, weitere auserwählte jüdische Mitglieder der Belustigungsindustrie aufzuführen:
Aaron, Caroline
Abdul, Paula
Adamowsky, Shelby
Adams, Mason
Adelstein, Paul
Adler, Jacob Pavlovitch
Adler, Jerry
Adler, Stella
Adlon, Pamela
Agron, Dianna
Ahdout, Jonathon
Aimée, Anouk
Albertson, Jack
Alexander, Jason
Allen, Woody
Almagor, Gila
Amalric, Mathieu
Ames, Ed
Amsterdam, Morey
Ancona, Ronni
Anderson, Broncho Billy
Appleby, Shiri
Arch, Lisa
Arenberg, Lee
Arkin, Adam
Arkin, Alan
Arnold, Tom
Arquette, David
Arquette, Patricia
Arquette, Rosanna
Arthur, Beatrice
Askin, Leon
Asner, Ed
Atias, Moran
Atkin, Harvey
Attal, Yvan
Aumont, Jean-Pierre
Auster, Sophie
Austin, Matt
Avital, Mili
Azaria, Aviva Hank

Bacall, Lauren
Baddiel, David
Bain, Barbara
Balaban, Bob
Balaban, Liane
Balsam, Martin
Banks, Elizabeth
Banner, John
Barkin, Ellen
Bara, Theda
Barr, Roseanne
Barrie, Barbara
Baruchel, Jay
Bartha, Justin
Basche, David Alan
Bass, Alfie
Bataille, Sylvia
Batinkoff, Randall
Beck, Julian
Belzer, Richard
Benjamin, Richard
Benny, Jack
Benson, Amber
Benson, Robby
Berle, Milton
Berfield, Justin
Berg, Gertrude
Bergman, Mary Kay
Bergner, Elisabeth
Berkoff, Steven
Berman, Shelley
Bernardi, Herschel
Bernhard, Sandra
Bernhardt, Sarah
Besser, Joe
Beyer, Troy
Bialik, Mayim
Bikel, Theodore
Bierko, Craig
Billard, Lani
Bilson, Rachel
Binder, Mike
Black, Jack
Black, Michael Ian
Blaine, David
Blair, Selma
Blanc, Mel
Bleeth, Yasmine
Bloom, Claire
Blue, Ben
Blyden, Larry
Bobo, Jonah
Bochner, Hart
Bochner, Lloyd
Bonet, Lisa
Bonham-Carter, Helena
Borstein, Alex
Bosley, Tom
Bowman, Josh
Braff, Zach
Braun, Tamara
Brener, Shirly
Bresslaw, Bernard
Brice, Fanny
Brie, Alison
Britt, May
Broderick, Matthew
Brody, Adam
Brody, Adrien
Bron, Eleanor
Brooks, Albert
Brooks, Mel
Brown, Sarah
Bruce, Lenny
Burke, Brooke
Burns, George
Buttons, Red
Bynes, Amanda

Caan, James
Caan, Scott
Cabot, Susan
Caesar, Sid
Callis, James
Campbell, Neve
Cannon, Dyan
Cantor, Eddie
Caplan, Lizzy
Capshaw, Kate
Carmel, Eddie
Carter, Nell
Carteris, Gabrielle
Charles, Josh
Chaykin, Maury
Chekov, Michael
Cheulkar, David Abraham
Chmerkovskiy, Maksim
Charvet, David
Chriqui, Emmanuelle
Clary, Robert
Clayburgh, Jill
Cobb, Lee J.
Cohen, Lynn
Cohen, Matt
Cohen, Patrick
Cohen, Sacha Baron
Cohen, Scott
Cohn, Mindy
Collins Joan
Collins, Lauren
Connelly, Jennifer
Corduner, Allan
Cortez, Ricardo
Couric, Katie
Coyote, Peter
Cross, David
Cross, Flora
Crystal, Billy
Curtis, Jamie Lee
Curtis, Tony

Da Silva, Howard
Day-Lewis, Daniel
Daley, John Francis
Dane, Eric
Dangerfield, Rodney
Daniels, Erin
Davalos, Alexa
David, Larry
Davis, Jr., Sammy
Dennings, Kat
Deutch, Zoey
Devlin, Dean
Diamond, Neil
Diamont, Don
Dohan, Meital
Douglas, Jerry
Douglas, Kirk
Douglas, Melvyn
Douglas, Michael
Drake
Dratch, Rachel
Drescher, Fran
Dreyfuss, Richard
Dunham, Lena
Dylan, Bob

Edelstein, Lisa
Efron, Zac
Eggert, Nicole
Ehrenreich, Alden
Eigenberg, David
Einstein, Bob
Eisenberg, Hallie
Eisenberg, Jesse
Elfman, Richard
Elman, Jamie
Elton, Ben
Epstein, Jake
Essman, Susie

Falk, Peter
Farber, Stacey
Favreau, Jon
Fehr, Oded
Feiffer, Halley
Feldman, Ben
Feldman, Donna
Feldman, Marty
Feldman, Shane
Feldshuh, Tovah
Feltz, Vanessa
Fenton, Leonard
Ferdman, Jeremy
Feuerstein, Mark
Fielding, Fenella
Fierstein, Harvey
Fine, Larry
Finkel, Fyvush
Fisher, Carrie
Fisher, Eddie
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Flynn, Sean
Ford, Amir Harrison
Foster, Ben
Foster, Jon
Fox, Shayna
Franco, James
Franken, Al
Franklin, Bonnie
Frey, Sami
Friedlander, Judah
Fry, Stephen
Fuchs, Jason
Furlan, Mira
Futterman, Dan

Gabel, Seth
Gabor, Eva
Gabor, Zsa Zsa
Gad, Josh
Gadot, Gal
Gainsbourg, Charlotte
Garai, Romola
Garber, Victor
Garfield, Andrew
Garfield, John
Garlin, Jeff
Garrett, Brad
Garson, Willie
Gavron, Rafi
Gellar, Sarah Michelle
George, Brian
Gershon, Gina
Getty, Estelle
Gertz, Jami
Gifford, Kathie Lee
Gilbert, Melissa
Gilbert, Sara
Gilsig, Jessalyn
Gingold, Hermione
Ginzburg, Esti
Givati, Sarai
Glaser, Paul Michael
Gleason, Joanna
Glenn, Scott
Glick, Gideon
Glickman, Stephen Kramer
Goddard, Paulette
Gold, Elon
Gold, Judy
Goldberg, Adam
Goldberg, Bill
Goldblum, Jeff
Goldsbie, Jake
Goodman, Henry
Goodwin, Ginnifer
Gordon, Susan
Gordon, Zachary
Gordon-Levitt, Joseph
Gottfried, Gilbert
Gould, Alexander
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Grant, Lee
Graynor, Ari
Green, Jenna Leigh
Green, Eva
Green, Seth
Greene, Lorne
Greenberg, Bryan
Greenblatt, Richard
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Grey, Jennifer
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Grodin, Charles
Gross, Arye
Grossman, Leslie
Grunberg, Greg
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Gurwitch, Annabelle
Guttenberg, Steve
Gyllenhaal, Jake
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Haim, Corey
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Handler, Evan
Hankin, Larry
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Harris, Danielle
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Hartley, Nina
Harvey, Laurence
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Hawn, Goldie
Heald, Anthony
Hecht, Jessica
Hedaya, Dan
Helberg, Simon
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Hill, Jonah
Hill, Steven
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Himelstein, Aaron
Hoffman, Dustin
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Holliday, Judy
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Horan, Monica
Horwitz, Dominique
Hotz, Kenny
Howard, Curly
Howard, Leslie
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Howard, Shemp
Hudson, Kate
Hudson, Oliver
Hunt, Helen

Irving, Amy
Isaacs, Jason

Jacobi, Lou
Jacobson, Peter
Jaffe, Sam
James, Sid
Janowitz, Will
Jay, Ricky
Jay, Tony
Jenkins, Carter
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Jeremy, Ron
Jessica Parker, Sarah
Johansson, Scarlett
Jolson, Al
Jones, Daryn
Jones, Rashida

Kahn, Madeline
Kalem, Toni
Kaminska, Ida
Kana, Sean
Kane, Carol
Kaplan, Gabe
Karlin, Miriam
Kash, Daniel
Kattan, Chris
Kaufman, Andy
Kavner, Julie
Kay, Lesli
Kaye, Danny
Kaye, Judy
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Kazan, Lainie
Kazinsky, Robert
Keitel, Harvey
Keltz, Jonathan
Kent, Heather Paige
Kind, Richard
King, Alan
Kingsley, Ben
Kippel, Shane
Kirk, Justin
Kirshner, Mia
Klein, Robert
Kline, Richard
Klemperer, Werner
Klugman, Jack
Knopf, Sascha
Koenig, Walter
Kohner, Susan
Korman, Harvey
Korot, Alla
Kossoff, David
Kotto, Yaphet
Kramer, Stepfanie
Kravitz, Zoe
Kroll, Nick
Krumholtz, David
Kudisch, Marc
Kudrow, Lisa
Kunis, Mila
Kusnitz, Jared

LaBeouf, Shia
Lamarr, Hedy
Lamberg, Adam
Landau, Martin
Landis, John
Landon, Michael
Lasser, Louise
Lansing, Sherry
Laurent, Melanie
Laurie, Piper
Lavin, Linda
Lawrence, Marc
Lawrence, Steve
Lederer, Francis
Lee, Michele
Lehr, John
Leifer, Carol
Jason Leigh, Jennifer
Lembeck, Michael
Lerman, Logan
Lerner, Sam
Levene, Sam
Levieva, Margarita
Levine, Samm
Levy, Dani
Levy, Eugene
Levy, William
Levy-Boeken, Julia
Lewis, Al
Lewis, Jerry
Lewis, Richard
Lewis, Shari
Lieberstein, Paul
Light, Judith
Linden, Hal
Linder, Max
Linz, Alex D.
Lipman, Maureen
Lipnicki, Jonathan
Lipton, Peggy
Lister, Zoe
Loeb, Philip
Lorre, Peter
Louise, Tina
Lovitz, Jon
Lucas, Matt
Lunden, Joan
Luner, Jamie
Lyonne, Natasha

Maccabbee, Benjamin
Macht, Gabriel
Macht, Stephen
Macy, Bill
Magaro, John
Maimon, Shiri
Malina, Josh
Maltin, Leonard
Mamet, Zosia
Mandel, Howie
Manheim, Camryn
Manoff, Dinah
Marcus, Rachel
Margolyes, Miriam
Margulies, Julianna
Marienthal, Eli
Markowitz, Mitch
Martin, Ross
Marx, Brett
Marx, Chico
Marx, Groucho
Marx, Gummo
Marx, Harpo
Marx, Zeppo
Maslow, James
Mason, Jackie
Masur, Richard
Matthau, Walter
Mayron, Melanie
Mazar, Debi
Matlin, Marlee
May, Elaine
Mazursky, Paul
McDonnell, Thomas
Meara, Anne
Mechlowicz, Scott
Melamed, Fred
Mellor, Kay
Menken, Adah Isaacs
Menzel, Idina
Messing, Debra
Meyer, Dina
Meyers, Ari
Michele, Lea
Midler, Bette
Mikhoels, Solomon
Miller, Larry
Miller, Ezra
Miller, Larry
Mintz, Libby
Mintz-Plasse, Christopher
Mitchell, Sasha
Mitchell, Warren
Mitchell, Yvonne
Mizrahi, Isaac
Monroe, Marilyn
Moody, Ron
Moranis, Rick
Morgan, Chesty
Morgenstern, Maia
Morris, Julian
Morrison, Shelley
Morrow, Rob
Morrow, Vic
Mosseri, Ido
Most, Don
Mostel, Zero
Muni, Paul
Murray, Jan
Myers, Carmel

Nadira
Nazimova, Alla
Nelson, Judd
Nelson, Tim Blake
Neuwirth, Bebe
Newley, Anthony
Newman, Barry
Newman, Jaime Ray
Newman, Paul
Newman, Ryan
Newman, Laraine
Nimoy, Leonard
Nissen-Saloman, Henriette
Novak, B. J.

Oberman, Tracy-Ann
O’Brien, Logan
Okonedo, Sophie
Olin, Ken
Osbourne, Kelly
Oz, Frank

Paltrow, Gwyneth
Pascal, Adam
Patinkin, Mandy
Patterson, Lorna
Patterson, Scott
Paxton, Sara
Paymer, David
Peck, Josh
Peldon, Ashley
Peldon, Courtney
Peltz, Nicola
Penn, Sean
Perlman, Rhea
Perlman, Ron
Phoenix, Joaquin
Phoenix, Liberty
Phoenix, River
Phoenix, Rain
Phoenix, Summer
Picon, Molly
Pinchot, Edon
Pitlik, Noam
Piven, Jeremy
Pol, van der, Anneliese
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Port, Whitney
Porter, Alisan
Portman, Natalie
Prepon, Laura
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Proval, David
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Radnor, Josh
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Raimi, Sam
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Rainer, Luise
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Randall, Tony
Rapaport, Michael
Rappaport, Ben
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Reems, Harry
Refaeli, Bar
Reiner, Rob
Reiser, Paul
Reitman, Catherine
Remini, Leah
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Resnik, Regina
Reubens, Paul
Rhyser, Max
Rice, Spencer
Rich, Adam
Rickles, Don
Riegert, Peter
Rifkin, Ron
Rivers, Joan
Roberts, Doris
Roberts, Tanya
Robinson, Edward G.
Rogen, Seth
Roiz, Sasha
Rosenbaum, Michael
Rosenberg, Alan
Ross, Jeffrey
Ross, Tracee Ellis
Rossum, Emmy
Roth, Cecilia
Roth, Eli
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Ruah, Daniela
Rubinek, Saul
Rubinstein, Ida
Rudd, Paul
Rudner, Rita
Rudolph, Maya
Rue, Sara
Russell, Keri
Ryder, Winona

Sabara, Daryl
Sabara, Evan
Sacher, Lara
Sachs, Andrew
Sadoff, Fred
Sagal, Katey
Saget, Bob
Saltzman, Avery
Samberg, Andy
Sandler, Adam
Savage, Ben
Savage, Fred
Savage, Herschel
Schafer, Natalie
Schaeffer, Rebecca
Schiff, Richard
Schildkraut, Joseph
Schneider, Max
Schneider, Rob
Schram, Bitty
Schreiber, Liev
Schwartz, Ben
Schwartzman, Jason
Schwimmer, David
Seagal, Steven
Seder, Sam
Sedgwick, Kyra
Segal, George
Segel, Jason
Seinfeld, Jerry
Sellers, Peter
Serling, Rod
Seymour, Jane
Shandling, Garry
Shatner, William
Shawn, Wallace
Shearer, Harry
Sheedy, Ally
Shenkman, Ben
Sher, Sir Antony
Shor, Miriam
Shore, Dinah
Shore, Pauly
Showalter, Michael
Shuster, Frank
Sidney, Sylvia
Siff, Maggie
Silver, Ron
Sigler, Jamie-Lynn
Signoret, Simone
Silverman, Jonathan
Silverman, Laura
Silverman, Sarah
Silvers, Phil
Silverstone, Alicia
Skye, Ione
Slate, Jenny
Slater, Helen
Sloane, Lindsay
Slowe, Georgia
Smirnoff, Karina
Smith, Gregory
Sofer, Rena
Sokoloff, Marla
Sol, Yamit
Solway, Larry
Soomekh, Bahar
Somers, Steve
Spaisman, Zypora
Specter, Rachel
Sperber, Wendie Jo
Spielberg, Sasha
Spielberg, Steven
Spiner, Brent
Spiro, Jordana
St. John, Jill
Stein, Adiel
Stein, Ben
Steinberg, David
Steinfeld, Hailee
Stern, Daniel
Stern, Howard
Stern, Shoshanna
Stewart, Jon
Stiller, Ben
Stiller, Jerry
Stilley, Margo
Stoll, Corey
Stone, Harold J.
Stone, Stuart
Storm, Lauren
Strasberg, Susan
Streisand, Barbra
Stroheim, von, Erich
Strong, Danny
Stuart, Russell
Stuhlbarg, Michael
Sulkin, Gregg
Sussman, Josh
Sussman, Kevin
Suzman, Janet
Switzer, Kyle

Tal, Alona
Tambor, Jeffrey
Tayeb, Ninet
Taylor, Elizabeth
Taylor, Renee
Tiefenbach, Dov
Thomas, Eddie Kaye
Thomas, Khleo
Thomashefsky, Boris
Tisdale, Ashley
Tishby, Noa
Tobolowsky, Stephen
Topol, Chaim
Tormé, Mel
Tovah, Mageina
Trachtenberg, Michelle
Trebor, Robert
Tucker, Jonathan
Tucker, Sophie
Tzelniker, Meier

Ullman, Ricky

Vartan, Michael
Vigoda, Abe

Wallace, Mike
Wallach, Eli
Walter, Jessica
Walters, Barbara
Wanamaker, Sam
Wanamaker, Zoe
Warren, Leslie Ann
Waxman, Al
Wayne, Johnny
Weinberg, Matt
Weisman, Kevin
Weisz, Rachel
Weitz, Bruce
Weizenbaum, Zoe
Welch, Michael
Westfeldt, Jennifer
Wilder, Gene
Williams, Anson
Wilson, Mara
Winger, Debra
Winkleman, Sophie
Winkler, Henry
Winningham, Mare
Winokur, Marissa Jaret
Winter, Alex
Winters, Mike & Bernie
Winters, Shelley
Wiseman, Joseph
Wolf, Scott
Wolff, Alex
Wolff, Nat
Wolk, James
Wood, Evan Rachel
Wyle, Noah
Wynn, Ed
Wynn, Keenan

Yago, Gideon
Yelchin, Anton

Zegen, Michael
Ziering, Ian
Ziering, Nikki
Zimmerman, Joey
Zurer, Ayelet

Dienstag, 12. Februar 2013

Gästehaus Elm: Innenministerium wurde vor 30 Jahren von führendem Tory über den Promi-Pädophilenring informiert

Keir Mudie und Nick Dorman über sesselpupsende Aktenvernichter.
1984 präsentierte der Abgeordnete Geoffrey Dickens ein 50seitiges Dossier mit Details über Promi-Kinderschänder

Elm guest house: Home Office was warned by top Tory 30 years ago of VIP paedophile ring
Geoffrey Dickens (links) wurde versichert, seine Vorwürfe würden untersucht werden

THE SUNDAY PEOPLE kann zeigen, daß ein hochrangiger Tory-Abgeordneter der Regierung vor fast 30 Jahren ein explosives Dossier über angebliche Promi-Kinderschänder überreichte.

Die 50 Seiten enthielten Informationen über vermutete Pädophilenringe, polizeiliches Fehlverhalten und den Mißbrauch von Knaben in einem Pflegeheim.

Es gibt Anzeichen, daß das Dossier Verbindungen zum berüchtigten Gästehause Elm im Südwesten von London enthielt, das derzeit im Mittelpunkt der „Operation Fernbridge“ der Londoner Polizei steht.

Doch die Akte ist verschwunden.

Der Abgeordnete Geoffrey Dickens überreichte sie 1984 dem Innenministerium.

Später hatte er ein halbstündiges Treffen mit dem damaligen Innenminister Leon Brittan, das Geoffrey Dickens als ermutigend beschrieb.

Der Abgeordnete für Littleborough und Saddleworth sagte, ihm wurde versichert, seine Behauptungen über einen Pädophilenring im gesamten Königreich würden vollständig untersucht werden.

Doch es gibt keine Hinweise, daß Geoffrey Dickens' Erkenntnisse jemals verfolgt wurden und das Innenministerium gibt zu, daß es keine Ahnung hat, wo die Akte jetzt ist.

Unsere Enthüllungen stützen die erstmals im Oktober letzten Jahres erhobenen Vorwürfe des wahlkämpfenden (campaigning) Unterhausabgeordneten Tom Watson, daß die Beweise für einen Promi-Pädophilenring mit Verbindungen zur Regierung in den frühen 1980er Jahren nicht weiterverfolgt wurden.

Dies weckt Befürchtungen, daß hochrangige Persönlichkeiten, die das Dossier erwähnte, durch eine Vertuschung geschützt wurden -- vielleicht durch den MI5 oder Scotland Yards „Sonderabteilung“ („Special Branch“).

In einer parlamentarischen Anfrage hat Tom Watson die Innenministerin Theresa May nun aufgefordert, Dickens' Dossier aufzuspüren und den Abgeordneten zur Verfügung zu stellen.

Geoffrey Dickens, der 1995 im Alter von 63 starb, verbrachte Jahre damit, seine Beweise zu sammeln. Der Abgeordnete war überzeugt, feste Beweise für ein Promi-Pädophilennetzwerk mit Verbindungen zum Parlament, Buckingham Palace und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens zu haben.

Es wird angenommen, daß er der Regierung mindestens zwei Dossiers übergab.

Im Jahr 1981 nutzte er seine parlamentarische Immunität, um den Diplomaten Sir Peter Hayman als Pädophilen zu identifizieren.

Drei Jahre zuvor wurde in einem Londoner Bus ein Umschlag mit obszöner Literatur und schriftlichem Material gefunden.

Eine polizeiliche Untersuchung fand ekelerregende Korrespondenz zwischen Sir Peter und weiteren Personen.

Doch gegen den Diplomaten, der für den Auslandsnachrichtendienst MI6 und als Hochkommissar in Kanada tätig war, wurde strafrechtlich nicht vorgegangen. (Anm.: Die Begründung des Generalstaatsanwaltes lautete, daß die Täter Erwachsene waren und daß sich das belastende Material in verschlossenen Umschlägen befand -- siehe „Hayman escapes charges in child-porn scandal“ im OTTAWA CITIZEN vom 20. März 1981.)

Die Polizei deckte Haymans Verbindungen zur berüchtigten „Informationsbörse für Pädophile“ („Paedophile Information Exchange“, PIE) auf.

Die Lobbygruppe setzte sich für gleiche Rechte für perverse Kindersexbefürworter ein und daß die Volljährigkeit auf vier herabgesetzt wird.

Es gäbe „große, große Namen -- Menschen in Positionen mit Macht, Einfluß und Verantwortung“, sagte Geoffrey Dickens 1983 und drohte, sie im Parlament bloßzustellen, wenn gegen PIE keine Maßnahmen ergriffen würden.

Bei Innenminister Brittan reichte der Abgeordnete gegen die Gruppe eine von einer Million Bürgern unterschriebene Petition ein.

Im Jahr 1984 enthüllte er, daß er Innenminister Brittan aufgefordert hatte, die Vorwürfe in seinem Dossier zu untersuchen.

Er fügte hinzu: „Das Dossier enthielt Vorwürfe einer Straftat an einem Kind in einem Kinderheim.“

Laut damaligen Berichten beschrieb die Akte einen Jugendarbeiter, der Knaben mißbrauchte, die er betreute, und einen TV-Chef, der angeblich ein Kind mißbrauchte.

Die Ermittler sind nun daran interessiert, das Dossier zu sehen, da die Untersuchung gegen das Gästehaus Elm an Fahrt gewinnt.

„Operation Fernbridge“ wurde eingerichtet, um Vorwürfe zu untersuchen, daß das Gästehaus Elm -- ein Schwulenbordell -- in den späten 1970er und frühen 80er Jahren von hochkarätigen Pädophilen benutzt wurde, um Knaben zu mißbrauchen.

Von der Polizei eingesehene Dokumente, die erstmals in einer gemeinsamen Ermittlung durch THE SUNDAY PEOPLE und der Internetseite EXARO enthüllt wurden (und von den Blogseiten AANGIRFAN / BRUNOLEAKS abgeschrieben wurden), zeigen, daß Besucher des Gästehauses Elm Verbindungen zum königlichen Haushalt, zur Politik und zum Showbusiness hatten.

Letzte Woche erzählte ein Opfer THE SUNDAY PEOPLE, wie er von dem nahegelegenen Kinderheim „Grafton Close“ als 13jähriger zum Gäsehaus Elm gebracht wurde, dort alkoholisiert (plied with drink), in ein Feen-Kostüm gekleidet und dann von „noblen Männern“ mißbraucht wurde.

Ein Sprecher des Innenministeriums sagte: „Wir wissen von Medienberichten der 1980er Jahre über Papiere, die von Geoffrey Dickens gesammelt wurden.

Akten aus dieser Zeit werden von der Abteilung nicht länger zentral aufbewahrt, es wird aber daran gearbeitet, um herauszufinden, welche relevanten Dokumente archiviert wurden.“
Hier finden Sie den Originalartikel, Elm guest house: Home Office was warned by top Tory 30 years ago of VIP paedophile ring.