Dienstag, 15. Januar 2013

Israel erwägt Morde in den USA, verbündeten Nationen

Richard Sale über eine Außenpolitik, die jedem anderen vor einem internationalen Gericht den Staatsentzug, eine Runde aussetzen und 4.000 Punkte in Flensburg bringen würde.

Termini technici
hit team: Killerkommando
assassination team: Mordkommando
supergun: Superkanone
„the gun“: „die Kanone“

(War diese 10 Jahre alte UPI-Meldung, die über Killerkommandos im Ausland töste, vielleicht etwas in Richtung eines sogenannten „Wag the Dog“, vielleicht um den mörderischen Arabischen Frühling vorzubereiten? Im Anschluß folgt eine REUTERS-Meldung, die vier Jahre später erschien und ein Hinweis darauf sein könnte.)
Israel to kill in U.S., allied nations

15. Januar 2003 -- Israel richtet sich auf eine aggressivere Herangehensweise an den Krieg gegen den Terror ein, der gezielte Tötungen in den Vereinigten Staaten und anderen befreundeten Ländern beinhalten wird, sagten ehemalige israelische Geheimdienstler gegenüber UNITED PRESS INTERNATIONAL.

Israels Ministerpräsident Ariel Sharon hat die Praxis bis heute verboten, so diese Quellen unter der Bedingung der Anonymität.

In Interviews mit UNITED PRESS INTERNATIONAL wurden die israelischen Aussagen durch mehr als ein halbes Dutzend ehemalige und amtierende US-Vertreter der Außenpolitik und Geheimdienste bestätigt.

Doch ein Beamter der israelischen Botschaft in Washington sagte gegenüber UPI: „Das ist Unsinn. Es ist völlig unwahr. Israel und die Vereinigten Staaten haben eine so enge und kooperative nachrichtendienstliche Beziehung, vor allem im Bereich der Terrorismusbekämpfung, daß die Behauptung lächerlich ist.“

Mit der Ernennung von Meir Dagan, dem neuen Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad, bereitet Sharon als Teil „einer härteren Haltung im Kampf gegen den globalen Dschihad (oder heiligen Krieg) ‚eine riesige Budget‘-Erhöhung für die Spionageagentur vor“, so ein israelischer Beamter.

Seit Sharon israelischer Premierminister wurde, hat Tel Aviv die Praxis der gezielten Tötungen vor allem auf die West Bank und Gaza beschränkt, weil „niemand solche Operationen auf seinem Hoheitsgebiet wollte“, so ein ehemaliger Beamter des israelischen Nachrichtendienstes.

Ein weiterer ehemaliger israelischer Regierungsbeamter sagte, daß unter Sharon „diplomatische Zwänge den Mossad von der Durchführung ‚vorbeugender Maßnahmen‘ (gezielter Tötungen) auf dem Boden befreundeter Länder bis heute abgehalten haben“.

Er sagte, daß Sharon „diese Politik umkehrt, auch wenn dadurch Komplikationen für Israels bilaterale Beziehungen drohen“.

Eine ehemalige Quelle des israelischen Militärnachrichtendienstes stimmte zu: „Was Sharon will, ist eine Haltung gegenüber dem globalen Terrorismus, die viel umfassender und härter ist, und dazu gehört auch eine größere operative Beweglichkeit.“

Bedeutet dies Attentate auf dem Boden der Verbündeten?

„Das tut es“, sagte er.

„Der Mossad wird definitiv aufgepeppt“, sagte ein US-Regierungsbeamter über die Budgeterhöhung der israelischen Agentur. Er lehnte es ab, Tel Avivs geografische Expansion der gezielten Tötungen zu kommentieren.

Auch ein FBI-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab und sagte: „Dies ist eine politische Angelegenheit. Wir setzen nur Bundesgesetze durch.“

Ein Kongreßmitarbeiter mit fundierten Kenntnissen der nachrichtendienstlichen Angelegenheiten sagte: „Ich weiß nicht, auf welcher Grundlage wir in der Lage wären, gegen Israels Aktionen zu protestieren.“ Er verwies auf den jüngsten Mord an Kaid Salim Sinan Harethi, einen Al-Qaeda-Anführer im Jemen, durch eine ferngesteuerte CIA-Drohne.

„Das wurde auf dem Boden eines befreundeten Verbündeten gemacht“, so der Mitarbeiter.

Doch die Komplikationen, die Israels neue Politik darstellen, sind real.

„Israel hat keinen guten Ruf, was die Ausführung solcher Sachen betrifft“, sagte der ehemalige Vertreter der CIA-Terrorismusbekämpfung, Larry Johnson.

Er verwies auf das Fiasko im Jahr 1997, als zwei Mossad-Agenten gefangen genommen wurden, nachdem sie Khaled Maschaal, einen politischen Führer der Hamas, zu ermorden versuchten, indem sie ihm Gift injizieren.

Laut Johnson löste der in Amman, Jordanien, unternommene Versuch eine Krise in den politischen Beziehungen zwischen Israel und Jordanien aus. Darüber hinaus sagte er, daß Kanada aus Protest seinen Botschafter abzog, weil die israelischen Agenten kanadische Pässe trugen. Jordanien ist einer von zwei arabischen Staaten, die Israel anerkennen. Der andere ist Ägypten.

Zu der Zeit sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu laut einem CNN-Bericht: „Ich habe nicht die Absicht, die Aktivitäten dieser Regierung gegen den Terror zu stoppen.“

Ehemalige CIA-Beamte sagen, daß Israel, gezwungen wurde, aus israelischen Gefängnissen den inhaftierten Hamas-Gründer Sheikh Ahmad Yassin und 70 weitere jordanische und palästinensische Gefangene zu befreien, um die Freilassung der beiden Mossad-Attentäter sicherzustellen.

Phil Stoddard, der ehemalige Leiter des „Middle East Institute“, zitierte einen verpfuschten Plan zur Ermordung von Ali Hassan Salemeh, dem Kopf des Olympia-Attentates 1972 in München. Der Versuch brachte den Mossad 1974 schwer in Verlegenheit, als das israelische Killerkommando irrtümlich einen marokkanischen Kellner im norwegischen Lillehammer ermordete.

Salemeh, später ein CIA-Spion im Libanon, wurde laut ehemaligen US-Geheimdienstbeamten im Jahr 1976 durch eine Autobombe eines israelischen Mordkommandos getötet.

„Israel wußte, daß Salemeh uns mit vorbeugenden Nachrichtendienstinformationen über die Palästinenser versorgte und seine Tötung machte eine Menge Leute stinksauer“, sagte ein ehemaliger hochrangiger CIA-Beamter.

Doch einige israelische Operationen waren erfolgreich.

Im März 1990 wurde in Belgien Gerald Bull getötet, ein in Ontario geborener US-Bürger und der Designer der irakischen Superkanone -- ein gewaltiges Artilleriegeschütz, um Satelliten in die Umlaufbahn zu schießen sowie ABC-Sprengladungen von Bagdad nach Israel. Die Tötung ist noch nicht gelöst, doch ehemalige CIA-Beamte sagten, ein Mossad-Killerkommando ist der Hauptverdächtige.

Bull arbeitete 10 Jahre am Design der „Projekt Babylon“ genannten Superkanone und half den Irakern, viele kleinere Artilleriesysteme zu entwickeln. Er wurde vor seiner Brüsseler Wohnung mit fünf Kugeln im Kopf gefunden.

Israelische Killerkommandos aus Einheiten oder Schwadronen der Kidon, einer Untereinheit der streng geheimen Mossad-Abteilung Metsada, würden die Operationen laut ehemaligen israelischen Geheimdienstquellen inszenieren. Kidon ist ein hebräisches Wort und bedeutet laut ehemaligen israelischen Geheimdienstquellen „Bajonett“.

Diese israelische Regierungsquelle erklärte, daß Israel in der Vergangenheit in befreundeten Ländern keine gezielten Tötungen inszenierte, weil „niemand solche Operationen auf seinem Hoheitsgebiet wollte“.

Das ist irrelevant geworden, sagte er.

Dagan, der neue Direktor des Mossad, wird die neuen Änderungen umsetzen, sagten ehemalige israelische Regierungsbeamte.

Dagan, der den Spitznamen „die Kanone“ hat, war laut ehemaligen israelischen Regierungsbeamten unter der Regierung von Netanjahu im Jahr 1996 Sharons Berater für Terrorismusbekämpfung. Dagan ist ein ehemaliger Soldat und hat laut ehemaligen israelischen Regierungsbeamten für mehrere israelische Ministerpräsidenten auch extrem empfindliche diplomatische Missionen unternommen.

Der ehemalige Oberstleutnant der israelischen Streitkräfte Gal Luft der unter Dagan diente, beschrieb ihn als „extrem kreative Person -- kreativ bis hin zur Rücksichtslosigkeit“.

Ein ehemaliger CIA-Beamter, der Dagan kennt, sagte, der neue Mossad-Direktor kennt „seine Außenpolitik innen und außen“ und hat einen „echten Killer-Instinkt“.

Dagan ist außerdem „ein Nachrichtendienst-Naturtalent“ mit „einem hervorragenden Analytiker, der keine Angst hat, nach seinem Bauchgefühl zu handeln“, so der ehemalige CIA-Beamte.

Dagan hat bereits Mossad-Beamte entfernt, die er für „zu konservativ oder zu vorsichtig“ hält und baut „einen Kreis leitender Personen der gleichen Mentalität“, so ein ehemaliger langjähriger israelischer Agent.

Dagan drängt auch darauf, daß sich Mossad-Agenten weniger auf geheime Quellen und mehr auf offene Informationen verlassen, die im Internet und in Zeitungen reichlich zur Verfügung stehen.

„Es ist eine kulturelle Sache“, erklärte ein ehemaliger israelischer Nachrichtendienstagent. „In der Vergangenheit setzte der Mossad seinen Schwerpunkt auf Geheimoperationen und HUMINT (Human Intelligence) und vernachlässigte den gesamten Bereich der offenen Medien, der äußerst wichtig geworden ist.“
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel to kill in U.S., allied nations.

Und hier der REUTERS-Hinweis auf den Schwanz, der mit dem Hund wedelt, hervorgehoben im sechsten Absatz:
Festgenommene US-Iranerin spricht im iranischen Fernsehen

19. Juli 2007 -- Eine im Iran festgenommene US-Iranerin sagte am Donnerstag im staatlichen Fernsehen, sie hätte festgestellt, daß ein Netzwerk aus Forschungszentren und Universitäten, bei dessen Aufbau sie mithalf, die Absicht hätte, die iranische Regierung zu schwächen.

Haleh Esfandiari, die 67jährige Leiterin des Nahost-Programms am Washingtoner „Woodrow Wilson International Center for Scholars“, wurde im Mai verhaftet, als sie aus den Vereinigten Staaten in den Iran reiste.

Sie sagte am Donnerstag in einer Dokumentation im Fernsehen: „Jetzt, nach fast fünf Monaten ... habe ich den Schluß gezogen, daß wir eine Kette aus Forschungszentren, Stiftungen und Universitäten schufen ... das Ziel solcher Netzwerke war es, innerhalb des iranischen Regimes sehr grundlegende Veränderungen zu schaffen ... was bedeutet, das System wirklich zu schwächen.“

Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei, hat vor einer US-gestützten „samtenen Revolution“ gewarnt, die Intellektuelle und andere Personen nutzt, um einen „Regimewechsel“ herbeizuführen.

Kian Tajbakhsh, ein anderer US-Iraner, wurde ebenfalls verhaftet, als er im Mai den Iran besuchte.

Ein Berater der von Milliardär George Soros gegründeten „Stiftung Offene Gesellschaft“ sagte in der gleichen Sendung: „Die Soros-Zentrale ist mit ihrer Arbeit in Osteuropa fast fertig. Ihr Hauptfokus liegt nun auf der islamischen Welt, den arabischen Ländern, der Türkei, Pakistan, Afghanistan, etc.“

Washington war am Montag darüber empört, daß im staatlichen Fernsehen Werbung für die Sendung ausgestrahlt wurde und warnte, daß irgendwelche ausgestrahlten Geständnisse keine Legitimität haben würden. Die erste Folge der Sendung wurde am Mittwoch ausgestrahlt.

Lee Hamilton, Präsident des „Woodrow Wilson Centers“, sagte am Dienstag, Esfandiari werde in Einzelhaft gehalten, und fügte hinzu, daß „alle Aussagen ohne Zugang zu ihrem Anwalt Nötigung wären und keine Legitimität haben würden“

Irans Justiz sagte am Dienstag, daß die Aussagen, die Esfandiari und Tajbakhsh im Fernsehen machten, rechtlich nicht ins Gewicht fielen.

BUSHS REDEN

Ihre Stellungnahmen wurden in der Dokumentation „Im Namen der Demokratie“ ausgestrahlt, die Teile aus Reden von US-Präsident George W. Bush über die Verbreitung von Demokratie und Bilder von Volksaufständen in Georgien und der Ukraine verwendete, die implizieren, daß Washington für den Iran ähnliche Pläne hätte.

Die Dokumentation zeigte auch Ramin Jahanbeglou, einen iranisch-kanadischen Schriftsteller, der im vergangenen Jahr wegen Gefährdung der Staatssicherheit vier Monate inhaftiert war. „Mir tut leid, was ich getan habe, und ich bedauere es“, sagte er.

Das staatliche Fernsehen hat in der Vergangenheit, wie es sagte, Geständnisse von Dissidenten ausgestrahlt, die wegen angeblicher Versuche, die Islamische Republik zu untergraben, Gefängnisstrafen absitzen. Einige blieben weiterhin im Gefängnis, auch nachdem die „Geständnisse“ ausgestrahlt wurden.

Viele iranische Intellektuelle sagen, solche Maßnahmen dienen dazu, vor jeder akademischen Debatte über das klerikale Establishment abzuschrecken.

Menschenrechtsorganisationen und westliche Diplomaten sagen, daß die iranischen Behörden den Druck auf Dissidenten, Intellektuelle und kritische Journalisten erhöht haben, möglicherweise als Reaktion auf den wachsenden internationalen Druck über dessen Atomprogramm.

Die Dokumentation erwähnte nicht die zwei weiteren US-Iraner, die in diesem Jahr wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit der Sicherheit verhaftet wurden, von denen einer auf Kaution freigelassen worden ist.

Der langjährige Feind Washington ist bemüht, den Iran wegen, wie es heißt, dessen Plänen, Nuklearwaffen zu bauen, zu isolieren. US-Streitkräfte haben im Irak fünf Iraner festgenommen unter dem Vorwurf, dort Militante zu unterstützen. Der Iran bestreitet die Vorwürfe.

Die beiden Länder werden im Irak bald neue Gespräche halten, nach einem bedeutenden Treffen in Bagdad im Mai.
Hier finden Sie den Originalartikel, Detained American-Iranian speaks on Iranian TV.

Und diese Meldung der WELT, die inzwischen wie bizarre Propaganda von George Soros' revolutionären Staatsplanern klingt, spricht bauchgefühltechnisch dafür:
USA empört über manipulierten Fernsehspot

18. Juli 2007 -- Im Kampf gegen den "Erzfeind" USA scheut das iranische Regime auch vor bizarrer Propaganda nicht zurück. Das Staatsfernsehen zeigte einen Spot, in dem sich zwei US-Bürger iranischer Abstammung in Selbstkritik üben. Washington protestierte.

Die USA haben heftig gegen eine Selbstbezichtigungsauftritt von zwei US-Bürgern iranischer Abstammung im iranischen Staatsfernsehen protestiert. Die US-Regierung sei "empört", sagte Außenamtssprecher Sean McCormack. Washington reagierte damit auf einen Fernsehspot vom Montag, der die Leiterin der in Washington ansässigen Woodrow-Wilson-Stiftung, Haleh Esfandiari, und den Stadtplaner im Dienste des Open Society Institut von US-Milliardär George Soros, Kian Tajbakhsh, zeigte. Mit dem Spot wurde für eine längere Sendung im iranischen Mittwochprogramm geworben, in der Esfandiari und Tajbakhsh bekennen sollten, dass ihre Arbeit die Schwächung der Islamischen Republik Iran zum Ziel habe.

Sowohl die 67-jährige Esfandiari als auch Tajbakhsh hätten "offensichtlich unter Druck zustande gekommene Erklärungen abgelesen", erklärte McCormack. Die beiden hätten jahrelang für die Verständigung zwischen den USA und dem Iran gearbeitet. Ihre Bemühungen verdienten Anerkennung. Deshalb fordere die US-Regierung das geistliche iranische Oberhaupt, Ayatollah Ali Chamenei, auf, Esfandiari und Tajbakhsh respektvoll zu behandeln, von weiteren derartigen Fernsehspots abzusehen und alle grundlos gefangenen US-Bürger freizulassen.

Die Politikwissenschaftlerin Esfandiari war Ende vergangenen Jahres bei einem Iran-Besuch bei ihrer kranken 93-jährigen Mutter festgenommen worden. Kian Tajbakhsh war im Mai in seinem Haus in Teheran verhaftet worden. Er wird seither ohne Anklage und ohne Prozess im berüchtigen Evin-Gefängnis festgehalten.

Montag, 14. Januar 2013

„Pro Familia“-Mutterschiff „Planned Parenthood“ im neuen Jahresbericht: Wir hatten 333.964 Abtreibungen (das heißt alle 94 Sekunden eine)

Penny Starr über die Erfolge der „Großen Sexuellen Revolution“, die dazu führte, daß jede politisch gebildete Frau weiß, daß sich eine ungewollte Schwangerschaft  verhüten läßt  abtreiben läßt.
Planned Parenthood's New Annual Report: We Did 333,964 Abortions; 1 Every 94 Seconds

Laut dem neuesten Jahresbericht für 2011-2012 führten die der „Planned Parenthood Federation of America“ (PPFA) angeschlossenen Kliniken im Geschäftsjahr 2011 insgesamt 333.964 Abtreibungen durch.

Das ergibt im Durchschnitt alle 94 Sekunden eine Abtreibung.

Laut einem Merkblatt, das „Planned Parenthood“ im letzten Jahr veröffentlichte, sind die 333.964 Abtreibungen, die im Geschäftsjahr 2011 durchgeführt wurden, eine Zunahme von 4.519 gegenüber den 329.445 Abtreibungen, die im Jahr 2010 durchgeführt wurden.

Im Lauf von zwei Jahren sind das laut „Planned Parenthood“ 663.409 Abtreibungen.

Der Bericht von 2011-2012 besagt, daß „Planned Parenthood“ 542 Millionen Dollar an „Zuschüssen und Erstattungen der staatlichen Gesundheitsversorgung“ erhielt, darunter nach eigenen Angaben auch „Zahlungen von Medicaid-Versorgungsplänen“.

Der Bericht zeigt auch, daß das Gesamtvermögen von „Planned Parenthood“ mehr als 1 Milliarde Dollar beträgt, und zwar 1.244,7 Milliarden Dollar.

„Wir sind so stolz auf die vielen Erfolge vom letzten Jahr und danken alle Partnern, Sponsoren, Helfern, Mitarbeitern und Freunden, die halfen, sie zu ermöglichen“, heißt es im einleitenden Brief des Berichts, unterzeichnet von PPFA-Präsidentin Cecile Richards und Cecelia Boone, der Vorsitzenden der Organisation.
Hier finden Sie den Originalartikel, Planned Parenthood's New Annual Report: We Did 333,964 Abortions; 1 Every 94 Seconds.

Sonntag, 13. Januar 2013

Rabbi verhaftet, gegen einen weiteren wird ermittelt: Charedi-Mißbrauchsskandal in Großbritannien

FAILED MESSIAH über Pädo-Rabbis in Großbritannien.
Haredi Rabbi Arrested, Another Investigated, In British Haredi Sex Abuse Scandals

Es scheint, daß der seit langem schwelende charedische Mißbrauchsskandal in Großbritannien am Überkochen ist -- er schwelt vor allem deshalb seit langem, weil ihn charedische Rabbis angeblich vertuschen.

In der Nähe von Manchester erfolgte gestern die Festnahme eines charedischen Rabbis, angeblich wegen Vorwürfen im Zusammenhang mit sexuellem Mißbrauch. Über den Rabbi namens T. G. wird schon lange gemunkelt, daß er diese Verbrechen begangen habe. Die Opfer gingen jedoch nicht zur Polizei, zum Teil deshalb, weil andere charedische Rabbis T. G. angeblich schützten und den Opfern befahlen, zu schweigen.

Der JEWISH CHRONICLE meldete kurz die Verhaftung:

Verhaftung in Salford wegen angeblicher sexueller Übergriffe

Ein Mitglied der streng orthodoxen Gemeinschaft wurde am Mittwoch in Salford wegen des Verdachts auf sexuelle Übergriffe verhaftet.

Der 47-jährige Mann wurde auf Kaution freigelassen, muß jedoch Anfang Dezember erneut bei der Polizei Greater Manchester vorstellig werden.


Und es gab eine weitere Entwicklung im Londoner Teil der charedischen Mißbrauchsskandale in Großbritannien, die der JEWISH CHRONICLE ebenfalls kurz meldete:

Rabbi könnte Klage wegen Sexualstraftat drohen

Die für Sexualstraftaten zuständige Einheit Sapphire der Polizei Barnet untersucht Vorwürfe gegen einen orthodoxen Rabbi.

Ein Polizeisprecher sagte: „Wir erhielten kürzlich Informationen über eine Reihe von Vorwürfen, die derzeit von den Beamten der Einheit Sapphire in Barnet beurteilt werden.“

Eine Beurteilung erfolgt, um zu sehen, ob genügend Gründe für eine Untersuchung vorliegen. Bisher wurden keine Verhaftungen gemacht. Der Sprecher sagte, er könne die Angelegenheit nicht weiter besprechen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Rabbi Arrested, Another Investigated, In British Haredi Sex Abuse Scandals.

Samstag, 12. Januar 2013

Dan Savage: Ein Mobber wie im Buch

Lauren Thompson über Ritter Rosarot.

Termini technici
gay: schwul
homosexual: homosexuell
The Real Bully: Dan Savage by the Book
Terry Miller und Dan Savage (Foto: REAL ASPEN)

Sexkolumnist und Schwulenaktivist Dan Savage hat in letzter Zeit Nachrichten gemacht, als er öffentlich Christen erniedrigte und Oberschüler beleidigte, die ihm nicht dabei zuhören wollten, als er ihre Religion angriff.

Es ist schon lange jedem klar, der sich dafür interessiert, daß der Mann hinter der landesweit profiliertesten Anti-Mobbing-Kampagne „Es wird besser“ („It Gets Better“) einer der bösartigsten Mobber ist.

Der Beweis findet sich in seinen Büchern.

Sein Buch mit seinen „Savage Love“-Kolumnen ermutigt seine Leser herzlich zu Kindesmißbrauchsphantasien, Fesselspielen (Bondage), Drogenkonsum, Affären, Dreiern, Inzestbeziehungen und anderen Perversionen.

In seiner Sexratgeber-Kolumne „Savage Love“ bezeichnete der Anti-Mobbing-Kreuzritter Heterosexuelle als „Brüter“ („breeders“), eine abfällige schwule Herabsetzung für Heteros, da sie sich fortpflanzen können und Schwule nicht.

In „In Richtung Gomorra“ („Skipping Towards Gomorrah“) verglich Savage traditionelle Christen mit islamischen Dschihadisten. „Nach dem 11. September konnten vernünftige Amerikaner nicht länger heucheln, daß alle Gläubigen harmlose Gutmenschen (do-gooders) wären. Die 19 Entführer waren Gläubige -- sie dachten, sie würden das Werk Gottes tun. Osama bin Laden ist ein Gläubiger.“ (Anm.: Welche 19 Entführer? Die Sündenböcke, von denen 9 am Leben blieben? Welcher Osama bin Laden? Der nach der getürkten Tötung aus zwei Bildern für die Medien zusammengesetzte oder der CIA-Agent?)

Also schließt Savage, daß alle Gläubigen gleich sind. Er vergißt, daß Savages schwuler Lebensstil in einer Dschihadgesellschaft unter einer Steinmauer begraben werden könnte.

In Amerika bat der christliche Pfarrer Tony Perkins öffentlich alle Christen, für Savage zu beten. Savages Antwort auf Perkins' Bitte? Er schrieb einen bösartigen Angriff auf die Bibel, in dem er Apostel Paulus als schwul bezeichnete und endete mit den Worten: „F**k dich auch, Tony Perkins.“

In „The Kid“ phantasiert Savage, daß sich die fundamentalistischen christlichen Großeltern seines adoptierten Kindes „so aufregen würden, daß beide Schlaganfälle haben und sterben“.

Savage schrieb in „It Gets Better“, wir müssen „eine Welt schaffen, in der kein Kind, schwul oder hetero, gemobbt wird, weil es anders ist“. Aber er ist eindeutig nicht in der Lage, das zu tun, was er predigt, da er im gleichen Buch Christen als „haßerfüllt, Uneinigkeit stiftend und gemein“ bezeichnet.

„Es wird besser“ -- das passiert nur, wenn man derselben Meinung wie Dan Savage ist.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Real Bully: Dan Savage by the Book.

Freitag, 11. Januar 2013

Beschneidung von Männern verschlechtert das Sexualleben

Niels Ebdrup über das fehlende Stück Glied.

(Seltsam, als das Thema Beschneidung durchgeboxt wurde, war jedem juristischen Einzeller diese Studie zugänglich, und jedes Medienschaf hätte berichten können, warum manche Glaubenssysteme im Bett so hart drauf sind, und Frauen, abgesehen von denen von Robert Crumb, daran wenig Freude haben.)
Male circumcision leads to a bad sex life
Die dänische Studie ist die erste, die jemals die Auswirkungen einer Beschneidung von Männern auf ihre weiblichen Partner untersuchte. (Foto: Colourbox)

Eine neue Studie zeigt, daß beschnittene Männer größere Schwierigkeiten haben, einen Orgasmus zu erreichen, und ihre weiblichen Partner häufiger unter vaginalen Schmerzen und einem minderwertigen Sexualleben leiden.

Ist ein Mann beschnitten, dann besteht für ihn ein erhöhtes Risiko eines verzögerten Orgasmusses und für seine Partnerin ein erhöhtes Risiko, keine sexuelle Erfüllung zu finden.

Dies ist die eindeutige Schlußfolgerung eines neuen dänischen Forschungsartikels, der internationale Aufmerksamkeit gefunden hat.

Rund 5.000 sexuell aktive Männer und Frauen wurden über ihre Erfahrungen und möglichen Probleme im Zusammenhang mit ihrem Sexualleben befragt. Mit einem spezifischen Schwerpunkt auf beschnittene Männer und ihre Frauen sind die Ergebnisse verblüffend.

„Beschnittene Männer erleben mit einer drei mal größeren Wahrscheinlichkeit eine häufige Unfähigkeit, einen Orgasmus zu erreichen“, sagt der außerordentliche Professor Morten Frisch vom dänischen Forschungsunternehmen SSI (Statens Serum Institut), der einer der Forscher ist.

Die Erforschung der Auswirkungen auf Frauen ist einzigartig

Dies ist eine der wenigen Studien der sexuellen Folgen der männlichen Beschneidung, und insbesondere in einem Bereich ist sie wegweisend:

„Frühere Studien zur männlichen Beschneidung befaßten sich mit den Auswirkungen auf die Männer. Wissenschaftler haben aber nie wirklich die Auswirkungen auf das Sexualleben der Frauen untersucht“, sagt Frisch.

„Es scheint, daß Frauen mit beschnittenen Männern doppelt so häufig sexuell frustriert sind. Bei ihnen besteht ein dreifach erhöhtes Risiko von häufigen Schwierigkeiten beim Erreichen des Orgasmus und ein achtfach erhöhtes Risiko, während des Geschlechtsaktes Schmerzen zu empfinden -- auch als Dyspareunie bekannt.“

Beschnittene Männer bevorzugen es rau

Es scheint einen ganz einfachen Grund zu geben, warum beschnittene Männer und ihre Partnerinnen Probleme mit ihrem Sexualleben haben.

Die beschnittenen Mann entwickelt an der Spitze von seinem Penis eine dünne Schicht aus harter Haut, was die Empfindlichkeit herabsetzt. Dies bedeutet, daß er härter daran arbeiten muß, einen Orgasmus zu erreichen, und das kann bei der Frau zu einer schmerzhaften Erfahrung führen.

„Wir führten zwar eine Umfrage durch, aber die Daten erklären nicht, warum diese Probleme auftreten. Die wissenschaftliche Literatur bietet jedoch einige gute Vorschläge“, erklärt er.

Wenn der Penis in die Vagina eindringt, wird die Vorhaut zurückgezogen. Und auf dem Weg heraus geht die Vorhaut wieder zurück, um die Spitze des Penis zu bedecken. Auf diese Weise stimuliert die Vorhaut sowohl den Mann und die Frau.

Die gleitende Vor- und Zurückbewegung der Vorhaut stellt zusammen mit der Vor- und Zurückbewegung innerhalb der Vagina das dar, was als „Gleitbewegung“ bekannt ist.

„Wenn sich ein beschnittener Mann ohne die durch die Vorhaut verursachte 'Gleitbewegung' in einer Frau vor und zurück bewegt, kann dies auf die Schleimhaut der Frau eine schmerzhafte Auswirkung haben. Dies könnte bei einigen Frauen mit beschnittenen Männern den Schmerz und die Neigung zu Trockenheit erklären.“

Fehlerquellen wurden herausgefiltert

Laut einer ärztlichen Schätzung war die Mehrheit der Männer in der Studie beschnitten.

„Nur fünf Prozent der dänischen Männer sind beschnitten, dennoch haben wir statistisch stichhaltige Beweise, daß männliche Beschneidung mit sexuellen Problemen verbunden sein kann.“

Auch wenn an der Studie nicht viele religiös beschnittene Männer beteiligt waren, wie zum Beispiel Juden und Muslime, wiesen die Daten in die gleiche Richtung. Die statistischen Analysen berücksichtigten auch eine lange Liste zusätzlicher relevanter Faktoren, darunter:
  • Alter
  • Kultureller Hintergrund
  • Religiöser Hintergrund
  • Familienstand
  • Bildungsniveau
  • Haushaltseinkommen
  • Alter beim ersten Geschlechtsverkehr
  • Anzahl der Sexualpartner
  • Häufigkeit der sexuellen Aktivität mit einem Partner im vergangenen Jahr
„Wir bereinigten die Studie um diese Faktoren, um sicherzustellen, daß die Beschneidung die eigentliche Ursache ist, und daß die Verbindung nicht anderen Faktoren zugeordnet werden kann.“

Die Endergebnisse waren eindeutig

Frisch nennt ein Beispiel, wie Dinge vermischt werden, wenn Forscher bei der Arbeit mit Statistiken mögliche Fehlerquellen nicht bereinigen:

„Betrachten Sie zum Beispiel Menschen, die viel Bier trinken, dann werden Sie sehen, daß für sie im Vergleich zu denen, die nicht viel trinken, ein erhöhtes Risiko besteht, an Lungenkrebs zu erkranken“, sagt er. „Doch es ist nicht das Trinken selbst, das Lungenkrebs verursacht. Es gibt einfach eine Korrelation zwischen Trinken und Rauchen, und es ist in Wirklichkeit das Rauchen, das Lungenkrebs verursacht.“

Derartige Fehlerquellen wurden berücksichtigt, und die Endergebnisse waren eindeutig:

„Wir haben somit ein konsistentes Bild. Auch wenn die beschnittenen Männer -- und ihre Frauen -- meistens keine Probleme mit ihrem Sexualleben haben, gibt es eine deutlich größere Gruppe beschnittener Männer und ihrer Partnerinnen, die, verglichen mit Paaren, in denen der Mann nicht beschnitten ist, häufig die Erfahrung machen, daß beim Erreichen des Orgasmus Probleme auftreten.“

Darüber hinaus gibt es deutlich mehr Frauen mit beschnittenen Männern, die beim Geschlechtsverkehr vaginale Schmerzen erleben oder die das Gefühl haben, daß ihre sexuellen Bedürfnisse nicht erfüllt werden.

Es sind weitere Studien erforderlich

Frisch hofft, daß diese neue Studie von Forschern in anderen Ländern und Kulturen wiederholt wird.

„So können wir feststellen, ob dieses Phänomen nur für die Dänen gilt, oder ob es sich auch auf andere Kulturen erstreckt“, sagt er. „Alles in allem stehe ich unseren Erkenntnissen bescheiden gegenüber, ich würde also gerne auch sehen, ob andere dänische Studien zum gleichen Urteil kämen.“

Die Studie findet international Resonanz

Laut Frisch hat die Studie international große Beachtung gefunden. Zum Beispiel haben ihn Politiker aus Kalifornien kontaktiert, die mit den Ergebnissen der Studie sehr zufrieden sind, weil sie die Beschneidung in ihrem Bundesstaat verbieten wollen.

Andere sind weniger begeistert und sagen, die Forschung ist umstritten.

„Dies ist ein sehr sensibles Thema, und einige Leute sind gegen die Veröffentlichung dieser Art von Forschung. Einige Leute haben tatsächlich versucht, die Veröffentlichung unseres Artikels zu stoppen“, erklärt er.

Eine Frage der Ethik

Bestimmte Gruppen und Einzelpersonenen betreiben Lobbyarbeit für die Beschneidung aller Männer, erklärt Frisch. Nicht unbedingt aus religiösen Bedenken, sondern weil sie glauben, daß die Beschneidung eine gesundheitsfördernde Wirkung hat. In Afrika gibt es zum Beispiel Anzeichen dafür, daß die Beschneidung das Risiko einer HIV-Infektion verringern könnte.

Den dänischen Artikel finden Sie auf videnskab.dk
Hier finden Sie den englischen Artikel, Male circumcision leads to a bad sex life.

Donnerstag, 10. Januar 2013

„Der Wunsch, Sex-SMS zu verschicken, ist im menschlichen Gehirn fest verdrahtet“: Das Gefühl, daß man sie will, ist für Frauen besonders wichtig

Rob Waugh erklärt, warum Gender-Feministinnen so gerne bei den Nachbarn klingeln und sich nackich zeigen.
'Desire to sext naked pictures is hard-wired into human brains': Feeling wanted is especially important to women
Marta Meana vom Fachbereich für Psychologie an der Universität Nevada, die die Studie analysierte, erklärte, daß auf dem Gebiet mehr Forschung nötig wäre und daß Wissenschaftler die Erotik untersuchen müssen

-- Sexualität zu zeigen, ist bei anderen Menschenaffen gewöhnlich

-- Psychologin: „Begehrt zu werden, ist für Frauen sehr erregend“

-- 47% der Frauen haben phantasiert, zu strippen oder eine Striptänzerin zu sein


„Sex-SMS“ sind ein beliebter Promi-Zeitvertreib, bei dem von Scarlett Johansson bis Vanessa Hudgens alle auf frischer Tat ertappt wurden

Wissenschaftler sagen jetzt allerdings, daß unsere Bereitschaft, anderen nackte Bilder von uns selbst mitzuteilen in Wirklichkeit womöglich gar nicht unsere Schuld ist, sondern in unserem Gehirn fest angelegt sein könnte.

„Begehrt zu werden, ist für Frauen sehr erregend“, behauptet die klinische Psychologin Marta Meana, Präsidentin der „Gesellschaft für Sexualtherapie und Forschung“ („Society for Sex Therapy and Research“).

„Ein zunehmender Datenbestand zeigt, daß die Art, wie Frauen sich selbst empfinden, für ihre Erfahrungen mit der sexuellen Lust und der subjektiven Erregung sehr wichtig sein könnten und vielleicht sogar die Bedeutung der Sicht ihrer Partner überwiegt.“

Jüngste Studien haben festgestellt, daß mehr als die Hälfte der Sex-Phantasien der Frauen den Wunsch reflektieren, auf Männer sexuell unwiderstehlich zu wirken.

In einer kürzlich durchgeführten Umfrage berichteten 47% der Frauen von der Phantasie, sich selbst als Striptease-Tänzerin, Haremsdame oder eine andere Darstellerin zu sehen.

Etwa 50% phantasierten, sich an mehr als einem Mann zu erfreuen.

Marta Meana vom Fachbereich für Psychologie an der Universität Nevada, die die Studie analysierte, erklärte, daß auf dem Gebiet mehr Forschung nötig wäre und daß Wissenschaftler die Erotik untersuchen müssen.

„Die wenigen Daten, die wir haben, zeigen, daß die Erotik einfach nicht im Zaum gehalten werden kann“, sagte sie. „Folglich könnte die Erforschung und die klinische Ausbeute der Erotik dazu führen, die Einbeziehung zu fördern und die Vielfalt und Fülle an sexuellen Wünschen der Frauen zu berücksichtigen.“

Die Forschung könnte die jüngste Flut von durchgesickerten Promi-Fotos erklären.

Die Popularität von Smartphones mit Kameras hat dazu geführt, daß in den vergangenen zwei Jahren mehr Promis-Fotos durchsickerten, auf denen der Öffentlichkeit die nackte Promi-Anatomie vor Augen geführt wird, als in den vergangenen zwei Jahrhunderten.

Die Liste derer, die ihre frechen Schnappschüsse enthüllt haben, beinhaltet Scarlett Johansson, Vanessa Hudgens, den Abgeordneten Wiener, Jessica Alba, Christina Aguilera, Miley Cyrus, Ron Artest, Charlize Theron, Chris Brown, Bret Favre, Rihanna, Pete Wentz, Ke$ha, und Dutzende mehr. Viele haben ihr Handeln sogar verteidigt.

„Ich bin ein Mensch, und wie jedes Mädchen auf dieser Welt bewundere ich meinen Körper, also mache ich Bilder“, schrieb Sängerin Teyana Taylor, nachdem ihre expliziten Selbstbildnisse durchgesickert waren.

Auch Internetseiten, die Selbstporträts von Amateuren zeigen, entwickelten sich auf der ganzen Welt zu einem großen Erfolg -- viele davon nutzen Bilder von Facebook und anderen sozialen Netzwerken.

Das Verhalten scheint auch bei Männern aufzutauchen, und einige Forscher glauben, sie könnten das Verlangen von Primaten-Vorfahren geerbt haben.

Männliche Affen und Menschenaffen zeigen ihre Penisse routinemäßig den Weibchen, um sexuelles Interesse anzuzeigen.
Hier finden Sie den Originalartikel, 'Desire to sext naked pictures is hard-wired into human brains': Feeling wanted is especially important to women.

Schicken Sie hier eine E-Mail an Marta Meana, damit Sie Ihnen ihre neuesten Bilder schickt.

9/11 und Wortspiele?

Das ist bestimmt schon Millionen passiert -- man schlägt ein Buch auf und hat prompt ein mieses Gefühl.
Manche chassidischen Wunderrabbis bedienten sich bei ihren Wundertaten nicht nur verschiedener Sprüche, Amulette und Talismane, sondern auch kabbalistischer Techniken. Eine davon beruht darauf, daß Buchstaben im Hebräischen mit Zahlen identisch sind. Aus dem Zahlenwert eines Wortes gewinnt der Kabbalist mystische Schlüsse oder Zauberformeln.

Ein Chassid, ein reicher Holzhändler, kommt zu seinem Wunderrabbi:

„Rabbi, ich muß große Quantitäten Holz liefern, kann sie aber nur bei Schnee transportieren -- und Ihr seht! Es hört in diesem Spätherbst nicht auf zu regnen!“

Der Rabbi denkt nach und erklärt: „Ihr müßt 333 Rubel spenden, das ist der Zahlenwert des Wortes Scheleg (hebräisch = Schnee).“

Der Chassid bringt dem Rabbi die verlangte Summe und legt sogar noch 10 Rubel als Geschenk fur die Rebbezen -- Frau des Rabbi -- bei.

Nach einer Weile kommt er wieder zum Rabbi und klagt: „Rabbi, Ihr habt mir doch fur 333 Rubel Schnee versprochen -- und es regnet immer noch!“

„Da seid Ihr selber schuld“, erklärte der Rabbi, „Ihr habt statt 333 Rubel 343 Rubel gebracht -- und 343 ist der Zahlwert von Geschem (Regen)!“

Neues von Salcia Landmann: Jüdischer Witz, München, Berlin: Herbig, 1972
Was mir dabei einfällt?

Wile E. Coyote Netanyahu

Mittwoch, 9. Januar 2013

Sex mit Teenagern und Haschpartys: Vorschullehrerin aus South Carolina muß nicht ins Gefängnis

Philip Caulfield über zwei Kinderf***erInnen aus South Carolina.
South Carolina preschool teacher who threw teen sex, pot parties avoids jail time
Audrey Grabarkiewicz, 46, bekannte sich schuldig, in 10 Fällen zur Straffälligkeit von Minderjährigen beigetragen zu haben.

Audrey B. Grabarkiewicz wurde in einem Prozeß zu 3 Jahren Bewährung verurteilt, in dem sie und eine andere Lehrerin angeklagt waren, mit mehreren Schülern Sex gehabt zu haben, nachdem sie ihnen Alkohol und Marihuana gegeben hatten.

Eine ehemalige Vorschullehrerin aus South Carolina, die für örtliche Teenager Sexpartys mit Alkohol und Hasch gab, wurde zu einer Bewährungsstrafe verurteilt und muß nicht ins Gefängnis.

Audrey B. Grabarkiewicz, 46, droht keine Gefängniszelle, so lange sie während eines Zeitraums von drei Jahren nicht in Schwierigkeiten gerät und 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leistet, entschied ein Richter am Donnerstag.

Grabarkiewicz, eine Mutter von drei Kindern, und eine weitere ehemalige Lehrerin, Sarah Jane Lindsay, wurden im September 2010 verhaftet, nachdem die Polizei entdeckte, daß sie im Sommer Sextreffen für Mittel- und Oberschüler veranstalteten, berichtete das HERALD-JOURNAL aus Spartanburg.

Die Staatsanwaltschaft sagte, das Paar mittleren Alters gab den Teenagern Alkohol und Hasch und hatte mit mehreren von ihnen Sex.

Grabarkiewicz, die an der „Lake Bowen Baptist Church“ Vorschulkinder unterrichtete, droht, in 10 Fällen wegen Anstiftung von Minderjährigen zu Sex (corrupting a minor) angeklagt zu werden.

Lindsay, 44, die an der „Boiling Springs Elementary“ 4jährige Vorschulkinder unterrichtete, droht in neun Fällen die gleiche Anklage sowie die schwerwiegendere Anklage, mit einer Person unter 14 Jahren Sex gehabt zu haben.

In South Carolina wird die Volljährigkeit (age of consent) mit der Vollendung des 16. Lebensjahres erlangt.

Anfang diesen Jahres wurde Lindsay verurteilt, 40 Monate einer 10jährigen Gefängnisstrafe zu verbüßen, berichtete die Zeitung.

Beide Lehrerinnen wurden entlassen, und Grabarkiewicz, die zu dieser Zeit verheiratet war, bekam kurz nach ihrer Festnahme die Scheidungspapiere.

Im Vorfeld der Verhandlung entdeckten Reporter eine Reihe von Liebeskummer-Facebook-Einträgen aus der Zeit, als angeblich die Partys stattfanden.

Mehrere Einträge bezogen sich auf Grabarkiewicz' wilde Pläne für das Wochenende, während andere wirkten, als hätte die verheiratete Mutter Sehnsucht nach einem anderen Mann.

„Kennst du dieses Gefühl, wenn du nicht aufhören kannst, an jemand zu denken? Ich mein' ja nur ...“, schrieb sie am 1. August laut der WASHINGTON POST.
Hier finden Sie den Originalartikel, South Carolina preschool teacher who threw teen sex, pot parties avoids jail time.

Aus aktuellem Anlaß

Den meisten Internetnutzern dürfte zwar klar sein, daß das Internet verboten wäre, wenn es etwas ändern würde, diejenigen, die es trotzdem einer Diskussion am Stammtisch unter vertrauenswürdigen Gesichtern vorziehen, sollten jedoch beherzigen, daß auch für Internetdiskussionen gilt:

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

VERGESST BRODER

GIB BRODER KEINE CHANCE

Dienstag, 8. Januar 2013

Visionbox-Krisenschauspieler zielen auf Schießereien in Einkaufszentren

Die anonymen Journalisten von REUTERS über falsche Bilder.
Active Shooter Crisis Actors Target Mall Shootings via Visionbox

Visionbox, Denvers führendes Studio professioneller Schauspieler, teilte mit, daß es ab sofort bundesweit eine neue Gruppe von Schauspielern für Amokschützen-Training und Großeinsatz-Übungen für Amokläufe in Einkaufszentren gibt.

Die Visionbox-Krisenschauspieler (Visionbox Crisis Actors) sind geschult im Verhalten von Straftaten und im Verhalten von Opfern und sorgen bei simulierten Massenzwischenfällen an öffentlichen Orten für intensiven Realismus.

Die schauspielerische Bühnenerfahrung der Darsteller reicht von Shakespeare bis zum zeitgenössischen amerikanischen Theater und ermöglicht es ihnen, bei der ganzen Übung bei der „Rolle zu bleiben“ und Szenen mit extremem Streß zu improvisieren, während die offiziellen Szenarien strikt befolgt werden.

Die Darsteller proben die Szenarien regelmäßig mit der Feuerwehr-Dienstvorschrift ICS (Incident Command System) und mittels Krisenkommunikation und spielen in interaktiven Schulungsfilmen, die sowohl in 2D und 3D produziert werden.

Die Produzenten Jennifer McCray Rincon und John Simmons schufen die Gruppe, um neue Sicherheitstechnologien zu demonstrieren, Ersthelfer bei der Visualisierung lebensrettender Verfahren zu unterstützen und Ausbildern zu helfen, hochkarätiges Krisenreaktionstraining bereitzustellen.

Mit einem großen Einkaufszentrum überprüfen die Produzenten zum Beispiel alle Ansichten der Sicherheitskameras und gestalten dramatische Szenen speziell für bestehende Kameraperspektiven, manuell gesteuerte (manually-controlled) und automatisch gelenkte Kamerabewegungen (robotic camera sweeps).

Die Produzenten arbeiten dann mit den Trainern, um für die Darsteller ein „Soufflierbuch“ zu schaffen, so daß in der Simulation eines Einkaufszentrum-Amoklaufs die wichtigsten Entwicklungen des Szenarios ausgelöst und auf Film festgehalten werden können.

Die Rollen der Darsteller ermöglichen den Schützen, Mitarbeiter im Einkaufszentrum, Kunden im Einkaufszentrum, Kunden, die im Einkaufszentrum ankommen, Reporter der Medien und andere Personen, die zum Einkaufszentrum eilen, und Personen in Kraftfahrzeugen rund um das Einkaufszentrum.

Die Krisenschauspieler von Visionbox können auch die Rolle der Bürger übernehmen, die die Polizei oder das Management des Einkaufszentrums rufen oder Kommentare auf sozialen Medien im Internet veröffentlichen.

Während der Übung benutzen die Produzenten Funksprechgeräte, um das Team der Krisenschauspieler aus der Leitstelle (dispatch center) des Einkaufszentrums und an den Standorten der Darsteller anzuweisen.

Innerhalb dieses Rahmens testet die Übung die Belastbarkeit der Überwachungs- und Kommunikationssysteme des Einkaufszentrums, den Sicherheitsplan einschließlich Absperrsystem (lockdown) und Evakuierung, die Möglichkeiten der Ersthelfer und des Einkaufszentrums, koordiniert und effektiv zu handeln, und ihre gemeinsame Fähigkeit, auf die Medien und auf die im Internet veröffentlichten Informationen zu reagieren.

Die Aufzeichnungen von Überwachungskameras werden für Erfahrungsberichte (after-action reports) und künftige Schulungen bearbeitet.

Weitere Informationen auf www.Visionbox.org und www.CrisisActors.org.

Visionbox ist ein Projekt des „Colorado Nonprofit Development Center“. Crisis Actors ist ein Projekt der „Colorado Safety Task Force“, gegründet von Steve King, Senator für Colorado. (Anm.: Diese künstliche Realität hat keinen Eintrag im basisdemokratischen Informationsdachverband Wikipedia und Produzentin Jennifer McCray Rincon hat keinen Eintrag in der Internet Movie Database und John Simmons hat keinen Eintrag und kein Bild auf Visionbox. Und FELLOWSHIP OF MINDS fand heraus, daß bei einer Anmeldung auf der Internetseite der Krisenschauspieler nach einer Verbindung zu der dem US-Heimatschutzministerium unterstellten Katastrophenbehörde FEMA gefragt wird.)

Kontakt:

Nathan Bock
Amanda Brown
+1 720 810-1641
info@visionbox.org
Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Active Shooter Crisis Actors Target Mall Shootings via Visionbox.

Und hier und hier sehen Sie Krisenschauspieler mit falschen heraushängenden Eingeweiden, falschen zerfetzten Gliedmaßen, falschen Schußwunden und falschen trauernden Angehörigen:



Montag, 7. Januar 2013

Sir Cyril Smith mißbrauchte Knaben

Martin Hickman über einen Pädo-Politiker aus Rochdale.
Former MP Sir Cyril Smith DID sexually abuse boys, say police

Cyril Smith, der verstorbene Abgeordnete der Liberalen, mißbrauchte Knaben, sagte die Polizei, nachdem die Staatsanwaltschaft sagte, daß er nach einer Serie von Übergriffen in den späten 1960er Jahren hätte angeklagt werden sollen.

Im jüngsten Verlauf der Krise (fallout) durch den Jimmy Savile Skandal sagte die Polizei von Greater Manchester, Knaben „waren Opfer von körperlichem und sexuellem Mißbrauch“ durch den übergewichtigen ehemaligen Abgeordneten aus Rochdale. (Anm.: Liebe Journalisten, ein „Fallout“ hat nichts mit Pädos zu tun, es sei denn, Sie meinen das in Bezug auf den Lümmel, der bei Perversen ziemlich leicht „herausfällt“.)

In einer Erklärung sagte die Polizei von Greater Manchester: „Aufgrund des Zeitablaufs seit den ursprünglichen Vorwürfen, die in den späten 1960er Jahren gemacht wurden, hat es einige Zeit gedauert, um die genauen Angaben zu bestätigen.

Die Polizeikräfte erkennen jetzt öffentlich an, daß Knaben Opfer von körperlichem und sexuellem Mißbrauch wurden, der von Smith begangen wurde.“

Laut der von der Staatsanwaltschaft veröffentlichten Anklage entging Smith, einer der bekanntesten Politiker der 1970er und 1980er Jahre, im Jahr 1970 der Strafverfolgung wegen Übergriffen auf Knaben im Teenageralter -- trotz übereinstimmender Vorwürfe von acht Männern.

Es wurden Fragen gestellt, warum sich Smith der Justiz entziehen konnte, inmitten von Berichten, daß die Sicherheitsdienste in den 1970er Jahren die Beweise gegen ihn sicherstellten, zu einer Zeit, als er einer von einer Handvoll Abgeordneter der Liberalen war, die in Westminster das Zünglein an der Waage darstellten.

Nazir Afzal, Chefankläger der Staatsanwaltschaft North West, erklärte, daß Smith, wäre er jetzt am Leben, strafrechtlich verfolgt werden würde. (Anm.: Verfolgen Sie doch andere Pädos, an Politikern herrscht zur Zeit schließlich kein Mangel.)

Nazir Afzals Erklärung zeigte, daß gegen Smith in den Jahren 1970, 1998 und 1999 Vorwürfe erhoben wurden.

Im Jahr 1970 behaupteten acht Männer im Alter von 19 bis 24, daß Smith zwischen 1961 und 1966 Unzucht an ihnen beging, als sie entweder in Rochdale im Kinderheim „Cambridge House“ lebten, mit dem er verbunden war, oder von Smith abhängig waren -- entweder aufgrund einer Beschäftigung, finanziellen Unterstützung oder irgendeiner Art von Vormundschaft.

The prosecutor who assessed the case in 1970 said the allegations might not be believed because Smith denied them and because of the complainants “characters”.

Der Staatsanwalt, der den Fall im Jahr 1970 beurteilte, sagte, den Vorwürfen wurde vielleicht nicht geglaubt, weil Smith sie wegen dem „Charakter“ der Beschwerdeführer bestritt.

Er schrieb: „Alle auf Unzuchtvorwürfen basierenden Anklagen wären aus meiner Sicht nicht nur etwas abgestanden, sondern völlig unbegründet. Durch die Charaktere einiger dieser jungen Männer wären ihre Beweise ferner wahrscheinlich verdächtig.“

„Unter diesen Umständen glaube ich nicht, daß eine vernünftige Aussicht auf eine Verurteilung bestünde, wenn gegen Smith ein Verfahren wegen Unzucht angestrengt werden würde. Ich rate daher dazu, ihn strafrechtlich nicht zu verfolgen.“

In 1998, amid the police inquiry into child abuse in North Wales, a man rang a careline set up in North Wales to allege that he was abused by Cyril Smith at Cambridge House Children’s Home in Rochdale between 1965 and 1968.

Im Jahr 1998, während der polizeilichen Ermittlungen wegen Kindesmißbrauchs in North Wales, rief ein Mann eine Ansprechnummer (careline) in North Wales an, um zu behaupten, daß er von Cyril Smith im Kinderheim „Cambridge House“ in Rochdale zwischen 1965 und 1968 mißbraucht wurde.

Im Jahr 1998 wurde die betreffende Behauptung an die Polizei von Greater Manchester übergeben, die der Staatsanwaltschaft im Mai 1998 eine Akte mit Beweismitteln vorgelegte, darunter die Dokumentation von 1970. Doch die Staatsanwaltschaft sah wieder von einer Strafverfolgung ab -- mit der Begründung, daß Smith, der damals noch lebte, gesagt wurde, daß er wegen angeblichen Straftaten von vor 28 Jahren nicht angeklagt werden würde.

Im Jahr 1999 meldeten sich zwei weitere Kläger, doch wieder sah die Staatsanwaltschaft von einer Strafverfolgung ab, teilweise wegen unzureichender Beweise.

Smith starb im Jahr 2010 im Alter von 82 und diente von 1972 bis 1992 als Abgeordneter.

Nazir Afzal sagte: „Alle Opfer, die erwägen, sich zu melden, sollten von den Entscheidungen der Vergangenheit nicht davon abgehalten werden ... Die Entscheidung, die 1970 gefaßt wurde, würde durch die Staatsanwaltschaft heute nicht mehr getroffen werden.“

Der stellvertretende Polizeipräsident für Greater Manchester, Steve Heywood, sagte: „Wir können jetzt sagen, daß Akten mit Details über die durch Smith begangenen Mißbrauchsfälle zu drei verschiedenen Gelegenheiten zunächst an den Generalstaatsanwalt (Director of Public Prosecutions) und dann an die Staatsanwaltschaft (Crown Prosecution Service) gereicht wurden, doch bei jeder Gelegenheit wurde keine Strafverfolgung veranlaßt.

Nachdem wir diese Entscheidungen nun bewertet haben, glauben wir, daß, wenn der Staatsanwaltschaft heute die gleichen Beweise vorgestellt werden würden, es eine sehr realistische Aussicht gäbe, daß Smith in einer Reihe von Fällen wegen Unzucht angeklagt werden würde, und daß der Fall vor Gericht gebracht werden würde.“

Er fuhr fort: „Es ist zwar eine kühne Behauptung, aber es ist für die Opfer, die von Smith mißbraucht wurden, absolut wichtig, daß wir das Leid, das sie erdulden mußten, öffentlich anerkennen.

Obwohl Smith posthum nicht angeklagt oder verurteilt werden kann, ist es aufgrund der überwältigenden Beweise, die wir haben, gut und richtig, daß wir öffentlich anerkennen sollten, daß Knaben sexuell und körperlich mißhandelt und mißbraucht wurden und daß wir ihnen so viel Unterstützung bieten werden, wie sie benötigen, sollten sie wünschen, uns zu sprechen.“
Hier finden Sie den Originalartikel, Former MP Sir Cyril Smith DID sexually abuse boys, say police.

Gott sei Dank liegt es im Bereich des Unvorstellbaren, daß so etwas staatlicherseits vertuscht werden würde.
Vertuschung von Kindesmißbrauch -- Verbindung zum MI5?

Der MI5 ist womöglich in eine Vertuschung involviert gewesen, um Kindesmißbrauchsvorwürfe gegen den prominenten Liberaldemokraten Sir Cyril Smith zum Schweigen zu bringen, behauptete ein Abgeordneter.

Simon Danczuk von der Labour-Partei bat Innenministerin Theresa May, zu untersuchen, ob Spione halfen, langjährige Vorwürfe gegen Sir Cyril zu vertuschen, der vor zwei Jahren starb.

Simon Danczuk, der Abgeordnete für Sir Cyrils alten Wahlkreis von Rochdale, wiederholte letzte Woche Behauptungen, daß der Liberaldemokrat die nackten Hintern von Knaben versohlte, nachdem ihm an einem Kinderheim in Lancashire vor Jahrzehnten eine „Rolle als Zuchtmeister“ gegeben wurde. (Anm.: Au Pobacke, was werden liberale Linke und líberale Neokonservative, die zwar eine Tracht Prügel im Rahmen der Erziehung verurteilen, Zuchtmeister und Rohrstockdominas im Rahmen der Meinungsfreiheit aber sexy finden, jetzt sagen?)

Simon Danczuk sagte: „Nach meinen Kommentaren im Parlament über Cyril Smiths Mißbrauch von Knaben hat die Staatsanwaltschaft meinem Verständnis nach nun Ermittlungsakten gegen Cyril Smith aus den 1960er Jahren gefunden.

Kann die Innenministerin nun untersuchen, ob es stimmt, daß der Leiter der Staatsanwaltschaft zu dem Zeitpunkt eine zweite Meinung erhielt, die empfahl, Smith strafrechtlich zu verfolgen; warum er zu dem Schluß kam, daß es nicht im öffentlichen Interesse war; welche Rolle, der Sicherheitsdienst spielte, wenn überhaupt; und wie die Regierung nun beabsichtigt, dem auf den Grund zu gehen, was von mehreren ehemaligen Polizisten als ‚Vertuschung‘ bezeichnet wird?“

Anläßlich zu Fragen des Innenministeriums im Unterhaus sagte der Minister zur Prävention von Straftaten (Crime Prevention Minister) Jeremy Browne, Mitglieder der Öffentlichkeit sollten Straftaten der Polizei melden, Befürchtungen einer Verschwörung der Polizei dagegen an die Unabhängige Polizeibeschwerdekomission (Independent Police Complaints Commission) richten.

Der Liberaldemokrat Jeremy Browne fügte hinzu: „Natürlich würden wir erwarten, daß diese Behörden aufgrund der ihnen gebotenen Informationen handeln.“

Letzte Woche sagte Simon Danczuk dem Unterhaus, daß Sir Cyril im Mittelpunkt von Vorwürfen stand, in den 1960er und 1970er Jahren Kindern den Hintern versohlt zu haben.

Simon Danczuk sagte dann: „Die Knaben wurden gedemütigt, verängstigt und zu zitternden Wracks reduziert -- durch einen 184-Kilo-Tyrannen (29st bully).“

Der Rat von Rochdale hat eine blaue Gedenktafel für Sir Cyril entfernen lassen, weil er befürchtet, daß sie zerstört werden würde. Die Tafel wurde im vergangenen Jahr an einer Wand am Rathaus von Rochdale angebracht, wurde aber über das Wochenende entfernt. (Anm.: Wenn das Volk die Gedenktafel für den Politiker zerstört hätte, wären dem Volk die Kosten für die Entfernung durch die Politiker erspart geblieben -- wieviel Steuergelder wurden hier wohl wieder vergeudet?)
Hier finden Sie den Originalartikel, MI5 'link to abuse cover-up' claim.

Im Gegensatz zu Drogen kann der Körper einer Frau immer wieder verkauft werden

Kopiert und eingefügt aus der Septemberausgabe 2003 von NATIONAL GEOGRAPHIC.
Unlike drugs, a woman's body can be sold over and over

Besitzer von israelischen Bordellen, wie diesem in Tel Aviv, können junge Frauen aus Moldawien oder der Ukraine für jeweils 4.000 Dollar kaufen. Mit 10 Prostituierten, die ihre Kunden bedienen, kann selbst ein kleiner Betrieb eine Million Dollar pro Jahr verdienen. Menschenhändler, die sich als Arbeitsvermittler ausgeben, finden die Opfer in armen osteuropäischen Städten und locken sie mit Versprechungen über gute Arbeitsplätze ins Ausland. Kommen die Frauen an -- in Israel, Deutschland, der Schweiz, Japan, und den USA -- werden sie an Käufer geliefert, die sie in der Regel schlagen, vergewaltigen oder in die Gefügigkeit terrorisieren.

(Quellen: siehe hier und hier)

Sonntag, 6. Januar 2013

Israels Sexhandel eskaliert

Kevin Hechtkopf über Frauenhandel  im Nahen Osten  im demokratischsten Land im Nahen Osten.
Israel's Sex Trade Escalating

(Anm.: CBS dokterte an dem Artikel herum, entfernte das schöne Bild und änderte das Datum von 23. März 2005 auf 11. Februar 2009.)

In den vergangenen vier Jahren wurden zwischen 3.000 und 5.000 Frauen ins Land geschmuggelt

In Israel wurden in den vergangenen vier Jahren zwischen 3.000 und 5.000 Frauen in eine wachsende, illegale Sexindustrie geschmuggelt, so ein Bericht eines parlamentarischen Ausschusses vom Mittwoch.

Zehava Galon (Zahava Gal-On), die das „Komitee gegen den Handel mit Frauen“ („Committee Against Trade in Women“) leitet, sagte, die vierjährige Untersuchung zeigte, wie Frauen über die ägyptische Grenze nach Israel geschleust werden und „dabei vergewaltigt und geschlagen und dann öffentlich versteigert werden“. Die meisten der Frauen sind aus der ehemaligen Sowjetunion, sagte sie.

Galon, von der oppositionellen Yahad-Partei, präsentierte den Bericht am Mittwoch Reuven Rivlin, dem Parlamentspräsidenten.

Das Gremium warf den Richtern leichte Strafen vor, die für Männer, die Prostitutionsringe betreiben, manchmal nur aus gemeinnütziger Arbeit bestehen. (Anm.: Ob diese Justiz mit unserer Justiz zusammenarbeitet?) Der Bericht forderte stattdessen eine 16jährige Mindeststrafe.

Laut Bericht werden die Frauen für bis zu 10.000 Dollar an Zuhälter verkauft, arbeiten 14 bis 18 Stunden pro Tag, nehmen pro Kunde ungefähr 30 Dollar, bekommen aber nur einen kleinen Bruchteil des Geldes für sich.

Galon sagte, die größte Herausforderung bei der Bewältigung der Misere der ausländischen Sexsklaverei in Israel wäre, die Haltung der Öffentlichkeit und vor allem der Polizei zu ändern. (Anm.: Ein interessanter Ansatz, mit dem Amerika die Misere der ausländischen Baumwollsklaverei in Onkel Toms Hütte bewältigen sollte; vielleicht könnte damit auch das Ausland aufgespürt und zur Rechenschaft gezogen werden, das beispielsweise für die Ausländerkriminalität in Neukölln verantwortlich ist.)

Als sich das Komitee mit den Strafverfolgungsbehörden traf, sagte sie, „war die vorherrschende Haltung, die Frauen als illegale Bewohner zu behandeln“.

Seitdem hat die Polizei langsam begonnen, die Frauen als Opfer von Straftaten zu sehen, sagte sie.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel's Sex Trade Escalating.

Genau dazu noch zwei weitere Meldungen.

Einmal von der BBC vom 24. März 2005:
Israels Frauenhandel schnellt empor

Laut einer parlamentarischen Untersuchung wurden in den vergangenen vier Jahren zwischen 3.000 und 5.000 Frauen nach Israel geschmuggelt, um als Prostituierte zu arbeiten.

Der Bericht beschreibt, wie die Frauen in öffentlichen Versteigerungen für bis zu 10.000 Dollar verkauft und gezwungen werden, bis zu 18 Stunden am Tag zu arbeiten.

Im Durchschnitt erhalten die Frauen nur drei Prozent des Geldes, das sie durch die Prostitution verdienen, so der Bericht.

Die meisten der Frauen sind aus der ehemaligen Sowjetunion.

Viele werden über die ägyptische Grenze nach Israel geschmuggelt und vergewaltigt und geschlagen, so die Untersuchung.

Die Haltung ändern

Zehava Galon von der oppositionellen Yahad-Partei präsentierte den Bericht am Mittwoch dem Knessetpräsidenten.

„Wir begannen diese Untersuchung, um das Ausmaß dieses Phänomens zu ermitteln und um in dieser Zeit der Globalisierung politisch auf ihre Notlage und die brutale Natur des Frauenhandels aufmerksam zu machen“, sagte Zehava Galon. (Anm.: Haben Sie die Botschaft verstanden? Israel ist ein Opfer der Globalisierung!)

Sie sagte, die größte Herausforderung bei der Bewältigung der Misere der Frauen im Sexhandel wäre, die Haltung der israelischen Öffentlichkeit und der Polizei zu ändern.

Die Untersuchung kritisierte außerdem die Richter für die Verhängung leichter Strafen, die für Männer, die Prostitutionsringe betreiben, manchmal nur aus gemeinnütziger Arbeit bestehen.

Der Bericht forderte für diejenigen, die verurteilt werden, eine 16jährige Mindeststrafe. Die in London ansässige Menschenrechtsorganisation Amnesty International und das US-Außenministerium haben ebenfalls eine alarmierende Zunahme der Prostitutionsringe in Israel gemeldet.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel women trafficking soars.

Und einmal von AFP vom 24. März 2005:
Sexsklaverei in Israel weit verbreitet

Tausende von ausländischen Frauen wurden nach Israel geschmuggelt und in die Prostitution verkauft, wodurch die kriminelle Unterwelt pro Jahr Millionen Dollar verdient, so eine parlamentarische Untersuchung.

In den letzten vier Jahren sind zwischen 3.000 und 5.000 Frauen für 8.000 bis 10.000 US-Dollar als Sexsklaven verkauft und gezwungen worden, bis zu 18 Stunden am Tag zu arbeiten, sagte die Leiterin der Untersuchung, Zehava Gal-On von der linken oppositionellen Yahad-Partei.

Im Durchschnitt erhalten die Frauen vier Dollar für jeweils 120 Dollar, die die Kunden ihren Zuhältern für ihre Dienste zahlen.

„Wir begannen diese Untersuchung, um das Ausmaß dieses Phänomens zu ermitteln und um in dieser Zeit der Globalisierung politisch auf ihre Notlage und die brutale Natur des Frauenhandels aufmerksam zu machen“, sagte Gal-On.

„Die Menschen müssen verstehen, daß Sesxsklaverei unter unseren Nasen stattfindet und ausgelöscht werden muß“, sagte sie und lobte die bereits bestehenden strengen Gesetze gegen Menschenhandel und Prostitution.

Die in London ansässige Menschenrechtsorganisation Amnesty International und das US-Außenministerium haben in Israel ebenfalls eine alarmierende Zunahme des in der Prostitution tätigen Verbrechertums gemeldet.

AFP
Hier finden Sie den Originalartikel, Sex slavery rife in Israel.

Eine noch ältere Meldung der BBC vom 15. Mai 2000 zeigt, daß diese Einnahmenquelle schon länger existiert und nicht Millonen sondern Milliarden Dollar groß ist:
Israels Sexindustrie unter Beschuß

Israel ist kritisiert worden, die Rechte ausländischer Frauen, die ins Land geschmuggelt werden, um als Prostituierte zu arbeiten, nicht zu schützen.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sagte, fremde Frauen, die in die Prostitutionsringe gezwungen werden, würden von den israelischen Behörden nicht als Opfer sondern als Verbrecher behandelt werden.

Sie forderte Israel auf, die Sicherheit der Opfer zu gewährleisten und die Zusammenarbeit mit jenen Ländern zu stärken, von wo aus Frauen nach in Israel geschickt werden.

Als Reaktion forderte Israels Justizminister Yossi Beilin die Vorbereitung einer Gesetzgebung, die den Menschenhandel verbieten würde.

Erst deportiert, dann mißbraucht

Derzeit hat Israel Gesetze gegen sexuelle Belästigung, Kontaktanbahnung zu Zwecken der Prostitution und gegen Zuhälterei, jedoch nicht gegen Sklaverei oder Menschenhandel.

Laut dem Bericht von Amnesty International wurden jedes Jahr Hunderte von Frauen entführt oder in Israels Sexindustrie gelockt, wo sie gekauft und verkauft, versteigert, in Schuldknechtschaft gehalten, vergewaltigt und gefoltert wurden.

Oft waren die Pässe und Flugtickets der Frauen konfisziert worden.

Laut Bericht wurden von der Polizei bei Razzien in Bordellen und Massagesalons dann viele Frauen festgenommen und schließlich deportiert.

Das UNO-Menschenrechtskomitee machte im Jahr 1998 ähnliche Vorwürfe.

Russische Banden

Laut Amnesty nutzten kriminelle Banden in Rußland den Zustrom von Einwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion als Tarnung, um in der letzten Dekade geschätzte 10.000 Prostituierte nach Israel zu schmuggeln. (Anm.: Wieso suchen sich die russischen Banden ausgerechnet das demokratischste Land im Nahen Osten aus?)

Solche Banden lassen laut Amnesty pro Jahr 4 Milliarden Dollar nach Israel strömen, größtenteils durch Geldwäsche.

Yossi Beilin rief zu Maßnahmen auf, dann würde der Handel „schnell gestoppt und zu einer schlechten Erinnerung werden“. (Anm.: Klingt wie der typische Aufruf zur Beendigung der jedes Jahr neu getauften Finanzkrise.)

Amir Abramowitsch, ein Berater Yossi Beilins, sagte, daß der Minister innerhalb eines Jahres die Einrichtung eines Hochkommissars für Menschenrechte plant, um sich mit solchen Verletzungen zu befassen.

Israelische Beamte behaupten, daß die Verfolgung von Zuhältern und Bandenmitgliedern schwierig ist, weil einige Frauen dabei versagen, mit der Polizei zu kooperieren (some women fail to co-operate). (Anm.: Wenn 4 Milliarden Dollar auf dem Spiel stehen, sind die Schuldigen natürlich schnell gefunden. Wie wäre es mit Belohnungen für sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung?)

Amnesty räumte ein, daß viele der Frauen, die illegale Einwanderer waren, befürchteten, daß sie inhaftiert oder abgeschoben werden würden, ohne die Möglichkeit zu haben, nach internationalem Recht um Asyl zu suchen, wenn sie bei der Polizei Beschwerden einreichten oder vor Gericht aussagten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Israeli sex trade under fire.

Samstag, 5. Januar 2013

Toronto: Kinderpornographie-Verdächtige verhaftet

Zwei weitere Artikel der CANADIAN BROADCATING CORPORATION über die größte Ermittlung gegen Kinderpornographie im Internet im Fall „Landslide Productions“.
Suspects arrested in Internet-porn case

16. Januar 2003 -- Im Rahmen weltweiter Ermittlungen gegen Kinderpornografie verhaftete die städtische Polizei 10 Verdächtige und identifizierte 241 „Ziele“.

Aber sie sagt, daß sie die Hilfe der Bundesregierung braucht, um gegen Menschen vorzugehen, die aus dem Internet illegale Bilder herunterladen. (Anm.: Zum Glück gibt es bei Musiktauschbörsen weniger Probleme.)

„Die internationale Zusammenarbeit ist ein Traum“, sagte Detective-Sgt. Paul Gillespie der Polizei Toronto, Leiter des Abteilung Sexualdelikte, auf einer Pressekonferenz am Donnerstagmorgen. „Die nationale Zusammenarbeit ist ein Alptraum.“

Die Ermittlungenen, die zu den Festnahmen in Toronto führten, begannen 1999 in Texas. Dabei wurden mehr als 300.000 Abonnenten von Internetseiten mit Kinderpornographie identifiziert (Anm.: für die Thomas Reedy, im Bild oben neben seiner Frau, auf der Internetseite „Landslide Productions“ warb).

Ihre Namen wurden zu Polizeidienststellen rund um die Welt geschickt, was in den USA, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Kanada zur Ausstellung von Tausenden von Durchsuchungsbeschlüssen führte.

An die 2.000 Kanadier sind in dem Fall Verdächtige.

Das internationale Vorgehen führte im Vereinigten Königreich bereits zu der Verhaftung von mehr als 1.300 Menschen, darunter Rockstar Pete Townshend.
Hier finden Sie den Originalartikel, Suspects arrested in Internet-porn case.

Und nun zu Pete Townshend.
Who-Gitarrist Pete Townshend wegen Besitz von Kinderpornos angeklagt

14. Januar 2003 -- Am Montag verhaftete die Londoner Polizei den Rockstar Pete Townshend wegen des Verdachts, Kinderpornographie besessen zu haben.

Townshend, Gitarrist und Liederschreiber von The Who, wurde von der Polizei in seinem Zuhause in der Gegend von London befragt. Er hatte früher zugegeben, eine Kinderpornographieseite besucht zu haben.

Er wurde unter dem Kinderschutzgesetz festgenommen, nachdem die Polizei ein Geschäft und ein Haus in Richmond, Surrey, einem Vorort von London, wo er wohnt, durchsuchte.

Die Polizei sagte, sie hätten Computer beschlagnahmt und würden sie untersuchen.

Townshend sagte, er besuchte die Internetseite und verwendete eine Kreditkarte, um im Zuge von Recherchen für ein Buch über seine eigene Kindheit auf die Bilder dort zuzugreifen.

Der 57-jährige Townshend sagt, er ist kein Pädophiler, und vermutet, selbst ein Opfer von sexuellem Mißbrauch zu sein.

Er sagte am Samstag, daß er die Kinderpornoseiten besuchte, als eine Zeitung eine Geschichte über einen nicht identifizierten Rockstar veröffentlichte, gegen den wegen Herunterladens von Kinderpornographie ermittelt wird.

Bei umfangreichen Ermittlungen wegen Kinderpornographie gingen in Großbritannien 1.300 Verdächtige ins Netz, darunter ein Richter, Zahnärzte, Amtsrichter, Krankenhausberater und ein stellvertretender Schulleiter.

„Operation Ore“ sucht gezielt Menschen, die im Internet Kinderpornographie sehen. Die Ermittler haben im Laufe der Untersuchung 50 Polizisten verhaftet, acht von ihnen wurden angeklagt.

Die vom FBI geleitete „Operation Ore“ spürte durch Kreditkartentransaktionen 250.000 mutmaßliche Pädophile auf der ganzen Welt auf. Das FBI reichte die Namen der britischen Verdächtigen an Scotland Yard weiter.
Hier finden Sie den Originalartikel, Who guitarist Pete Townshend accused of possessing child porn.

Was Pete Townshend hier erzählt, ist ein Märchen und widerspricht jedem Naturgesetz, da man anhand seiner Beschreibung -- wenn man vorgeblich russische Waisenhäuser unterstützen will -- nicht auf Kinderpornoseiten landet.

FBI: Mehr Menschen mit Hämmern und Knüppeln getötet als mit Gewehren

Awr Hawkins über den Zusammenhang zwischen Waffenverboten und Waffentoten.
FBI: More People Killed With Hammers/Clubs Than Rifles

Während Befürworter von Waffenverboten darauf drängen, die Gewehre vieler Amerikaner in „Angriffswaffen“ umzubenennen und sie zu verbieten (damit wir sicher sind), beweist die US-Regierung mit den Statistiken der US-Strafverfolgungsbehörde, daß Gewehre nicht das Problem sind.

Laut der jährlichen Kriminalstatistik des FBI übersteigt die Zahl der Morde, die pro Jahr mit Hämmern und Knüppeln begangen werden, bei weitem die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt werden.

Dies ist eine interessante Tatsache, besonders inmitten des fieberhaften Drucks der Demokraten, viele verschiedene Gewehre zu verbieten, angeblich natürlich, damit wir sicher sind.

Es scheint jedoch, daß der Eifer der Demokratischen Senatorin für Kalifornien, Dianne Feinstein, und des Demokratischen Senators für West Virginia, Joe Manchin, fehlgeleitet ist. Denn bein Betrachten der Zahlen des FBI für die Jahre von 2005 bis 2011, übersteigt die Zahl der Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen werden, regelmäßig die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt werden.

Bedenken Sie Folgendes: Im Jahr 2005 betrug die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt wurden, 445, während die Zahl der mit Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen wurden, 605 betrug. Im Jahr 2006 betrug die Zahl der Morde, die mit einem Gewehr verübt wurden, 438, während die Zahl der mit Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen wurden, 618 betrug. Und so geht die Liste weiter -- mit Zahlen, die sich von Jahr zu Jahr zwar etwas verändern, doch die Tatsache, daß mehr jedes Jahr mehr Menschen mit stumpfen Gegenständen getötet werden, bleibt konstant.

Im Jahr 2011 gab es zum Beispiel 323 Morde, die mit einem Gewehr verübt wurden, aber 496 Morde, die mit Hämmern und Knüppeln begangen wurden.

Eine weitere interessante Tatsache: Laut FBI sterben jedes Jahr fast doppelt so viele Menschen durch Hände und Fäuste als durch Gewehre.

Mehr auf BREITBART.
Hier finden Sie den Originalartikel, FBI: More People Killed With Hammers/Clubs Than Rifles.

Derweil, im politisch besetzten Chicago, auch bekannt als die Stadt mit den schärfsten Waffengesetzen ...
Chicago: 532 Morde im Jahr 2012

Im Jahr 2012 wurden in der Stadt Chicago laut den Statistiken der Internetseite „Verbrechen in Chicago“ („Crime in Chicago“) 532 Menschen ermordet. Im Jahr zuvor wurden 441 Menschen ermordet, was bedeutet, daß die Zahl der Morde in der Stadt Chicago von 2011 bis 2012 um 91 zunahm.

Die Chicagoer Polizei konnte heute, am Neujahrstag, nicht erreicht werden, um diese Zahlen zu bestätigen.

Die Internetseite behauptet auch, daß im vergangenen Jahr bis zum 25. Dezember 2012 in Chicago 2.670 Menschen angeschossen wurden. Das ist ebenfalls ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr, in dem in Chicago 2.217 Menschen angeschossen wurden.

Insgesamt bedeutet dies, daß in Chicago im letzten Jahr im Durchschnitt jeden Tag fast 1,5 Personen ermordet wurden, während im Durchschnitt jeden Tag 7,3 Menschen angeschossen wurden.

Die offiziellen Zahlen der Stadt Chicago scheinen jedoch etwas niedriger zu sein.

Chicago meldete letzte Woche den 500. Mord in diesem Jahr. „Die Stadt hat für 2012 den 500. Mord gesehen, eine tragische Zahl, die repräsentativ ist für die Bandenkriminalität und die Verbreitung von illegalen Schußwaffen, die einige Gegenden unserer Nachbarschaft geplagt haben“, erklärte Polizeidirektor Garry McCarthy in der vergangenen Woche.

„Jeder Mord in Chicago ist für mich und die fleißigen Männer und Frauen der Chicagoer Polizei nicht akzeptabel, die in diesem Jahr in der Kriminalität in unserer Stadt insgesamt einen Rekordrückgang erreichte.“

Der Bürgermeister von Chicago ist Rahm Emanuel, der im Jahr 2011 ins Amt kam.
Hier finden Sie den Originalartikel, Report: 532 Murdered in Chicago in 2012.

Freitag, 4. Januar 2013

„Tsunami-Bombe“ vor Neuseelands Küste getestet

Jonathan Pearlman über die  Fukushimabombe  Tsunsamibombe.

(Nein, das ist keine Wiederholung -- für „Tsunamibombe“ oder „Tsunami-Bombe“ gibt es bloß zu wenig Suchergebnisse.)
'Tsunami bomb' tested off New Zealand coast

Die Vereinigten Staaten und Neuseeland führten geheime Tests mit einer „Tsunami-Bombe“ durch, die entwickelt wurde, um mithilfe von Unterwasserexplosionen, die gewaltige Flutwellen auslösen, Küstenstädte zu zerstören.

Die Tests wurden während des Zweiten Weltkrieges in den Gewässern um Neukaledonien und Auckland durchgeführt und zeigten, daß die Waffe machbar wäre und 10 große Explosionen vor der Küste einen 10-Meter-Tsunami (33 foot) erzeugen könnten, der in der Lage wäre, eine kleine Stadt zu überschwemmen.

In der streng geheimen Operation mit dem Decknamen „Project Seal“ wurde die Weltvernichtungsmaschine (Doomsday Device) als mögliche Konkurrenz zur Atombombe getestet. Während der Tests wurden über 3.700 Bomben gezündet, zuerst in Neukaledonien und später an der Halbinsel Whangaparaoa in der Nähe von Auckland.

Die Pläne kamen bei Recherchen des neuseeländischen Autors und Filmemachers Ray Waru ans Licht, der im Staatsarchiv militärische Akten untersuchte.

„Wenn die Atombombe nicht so gut funktioniert hätte, wie sie es tat, hätten wir die Menschen vermutlich überflutet (tsunami-ing)“, sagte Ray Waru.

„Es war absolut erstaunlich. Erstens, daß jemand auf die Idee kam, eine Massenvernichtungswaffe zu entwickeln, die auf einem Tsunami basiert ... und auch, daß Neuseelands sie scheinbar erfolgreich bis zu dem Grad entwickelt hat, daß sie funktioniert haben könnte.“ Das Projekt wurde im Juni 1944 gestartet, nachdem ein US-Marineoffizier, E. A. Gibson, bemerkte, daß Sprengungen zur Räumung von Korallenriffen um Pazifikinseln manchmal eine große Welle erzeugten, was die Möglichkeit aufwarf, eine „Tsunami-Bombe“ zu schaffen.

Ray Waru sagte, der erste Test war positiv, doch das Projekt wurde im Frühjahr 1945 schließlich ad acta gelegt, obwohl die neuseeländischen Behörden weiterhin -- bis in die 1950er Jahre -- über die Experimente berichteten. Experten kamen zu dem Schluß, daß einzelne Explosionen nicht stark genug wären und für eine erfolgreiche Tsunami-Bombe rund zwei Millionen Kilogramm Sprengstoff in einer Linie in etwa fünf Meilen Entfernung von einer Küste notwendig wären.

„In einem James-Bond-Film würde es als Phantasterei gesehen werden, aber es war eine reale Sache“, sagte er.

„Ich stieß nur darauf, weil sie den Bericht noch immer überprüften, weshalb er [in den Archiven] auf jemandes Schreibtisch lag.“

Vierzig Jahre nach den gemeinsamen Tests stand Neuseeland vor einem dramatischen Zusammenbruch seiner Sicherheitsbeziehungen zu den USA, nachdem nuklear bewaffneten Schiffen in den 1980er Jahren der Eintritt ins Hoheitsgebiet verboten wurde. Der Streit führte dazu, daß die USA die Beziehung mit Neuseeland von einem „Verbündeten“ zu einem „Freund“ herabstuften.

In seinem neuen Buch „Geheimnisse und Schätze“ („Secrets and Treasures“) enthüllt Ray Waru andere ungewöhnliche Funde aus den Archiven, darunter Akten des Verteidigungsministeriums über Tausende von UFO-Sichtungen durch Berufspiloten, militärisches Personal und Mitglieder der Öffentlichkeit.

Einige der Schilderungen über bewegte Lichter am Himmel enthalten Zeichnungen von fliegenden Untertassen, Beschreibungen von Aliens, die „Pharaonenmasken“ tragen und angebliche Beispiele extraterrestrischer Schreiben. (Anm.: Wenn so etwas in staatlichen Archiven liegt, ist es nur verständlich, daß es geheim bleiben soll -- welcher Politiker zeigt schon gerne seine Karten oder würde zugeben, daß er ein Alien ist?)
Hier finden Sie den Originalartikel, 'Tsunami bomb' tested off New Zealand coast.

Auch wenn Amazon das Buch nicht findet.

Hier sehen Sie es:

secrets1

Etwas näher:

secrets2

Noch etwas näher:

secrets3

Sie können das Buch tatsächlich bestellen.

Siehe auch:

-- MIKROCONTROLLER: Die „Tsunami-Bombe“
-- NEW ZEALAND HERALD: Tsunami bomb NZ's devastating war secret
-- NEW ZEALAND HERALD: Devastating tsunami bomb viable, say experts
-- GRAND TOURISME WORLDWIDE: Flut-Desaster

Donnerstag, 3. Januar 2013

Zweiter Weltkrieg: USA und Neuseeland testeten heimlich eine „Tsunamibombe“, die Küstenstädte durch Flutwellen zerstören sollte

Kerry Mcdermott über die  Fukushimabombe  Tsunsamibombe.
U.S. and New Zealand secretly tested 'tsunami bomb' designed to trigger tidal waves and destroy coastal cities in WWII
„Absolut erstaunlich“: Autor und Filmemacher Ray Waru entdeckte in Neuseelands Staatsarchiv Details über „Project Seal“

-- Die Länder führten verdeckte Tests eines Gerätes durch, das entwickelt wurde, um durch Unterwasserexplosionen gewaltige Flutwellen auszulösen

-- Während der Tests im Zweiten Weltkriegs detonierten in den Gewässern um Neukaledonien und Auckland fast 4.000 Bomben

-- Ein Autor, der für ein neues Buch recherchiert, entdeckte in Neuseelands Staatsarchiv in militärischen Akten Details des streng geheimen Projektes


Es hat sich herausgestellt, daß die USA und Neuseeland gemeinsam an einem streng geheimen Plan arbeiteten, um eine „Tsunamibombe“ zur Zerstörung von Küstenstädten zu entwickeln.

Während des Zweiten Weltkriegs führten die Länder in den Gewässern um Auckland und der Pazifikinsel Neukaledonien verdeckte Tests der potenziellen Massenvernichtungswaffe durch, die entwickelt wurde, um durch Unterwasserexplosionen riesige Flutwellen auslösen.

Der Autor und Filmemacher Ray Waru entdeckte in militärischen Akten in Neuseelands Staatsarchiv Details der geheimen Operation mit dem Decknamen „Project Seal“.

Ray Waru, der die Akten fand, während er für sein neues Buch recherchierte, beschrieb die Hinweise auf den Plan, eine mögliche Konkurrenz zur Atombombe zu schaffen, als „absolut erstaunlich“.

Die Akten zeigten, wie während der Tests, die ergaben, daß die Waffe machbar wäre, im Juni 1944 rund 3.700 Bomben gezündet wurden.

Laut DAILY TELEGRAPH zeigten die Tests außerdem, daß 10 große Explosionen vor einer Küste einen 10-Meter-Tsunami (33 ft) erzeugen könnten, der eine Küstenstadt verwüsten würde.

Ray Waru sagte: „Es war absolut erstaunlich. Erstens, daß jemand auf die Idee kam, eine Massenvernichtungswaffe zu entwickeln, die auf einem Tsunami basiert ... und auch, daß Neuseeland sie scheinbar erfolgreich bis zu dem Grad entwickelt hat, daß sie funktioniert haben könnte.“

Er erklärte, daß die ersten Tests positiv waren und „Project Seal“ im Frühjahr 1945 ad acta gelegt wurde.

Experten kamen zu dem Schluß, daß für eine erfolgreiche Tsunamibombe rund zwei Millionen Kilogramm Sprengstoff in einer Linie in etwa fünf Meilen Entfernung von einer Küste notwendig wären.

Details des undurchsichtigen Projekts finden sich in Ray Warus neuem Buch „Geheimnisse und Schätze“ („Secrets and Treasures“), das auch andere bizarre Erkenntnisse aus seinem Fischzug durch Neuseelands Staatsarchive enthält.

Neben „Project Seal“ entdeckte Ray Waru Aufzeichnungen des Verteidigungsministerium mit ausführlichen Angaben zu Tausenden von UFO-Sichtungen.

Unter den Menschen, die über Lichter berichteten, die sich am Himmel über Neuseeland bewegten, waren Piloten, Soldaten und Mitglieder der Öffentlichkeit.
Hier finden Sie den Originalartikel, U.S. and New Zealand secretly tested 'tsunami bomb' designed to trigger tidal waves and destroy coastal cities in WWII.

Auch wenn Amazon das Buch nicht findet.

Hier sehen Sie es:

secrets1

Etwas näher:

secrets2

Noch etwas näher:

secrets3

Sie können das Buch tatsächlich bestellen.

Siehe auch:

-- MIKROCONTROLLER: Die „Tsunami-Bombe“
-- NEW ZEALAND HERALD: Tsunami bomb NZ's devastating war secret
-- NEW ZEALAND HERALD: Devastating tsunami bomb viable, say experts
-- GRAND TOURISME WORLDWIDE: Flut-Desater

Mittwoch, 2. Januar 2013

Holocaust-Mathematik -- Viele offene Fragen

Jason Collett rechnet vor.
Return to Auschwitz

Für diejenigen, die mutig genug sind, das Thema zu untersuchen, ist Holomathe ein spannendes und anspruchsvolles Feld, das eine sehr spezielle Mentalität voraussetzt.

Betrachten wir eine typische Schilderung von einer der scheinbar unzähligen Überlebenden: Olga Lengyels „Five Chimneys: A Woman Survivor's True Story Of Auschwitz“ von 1947 / 1972. Die Buchbinde zitiert die NEW YORK HERALD TRIBUNE:

„Leidenschaftlich, quälend“. Albert Einstein, der Förderer der US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, erklärt: „Sie haben einen wirklichen Dienst geleistet, indem Sie diejenigen sprechen lassen, die jetzt verstummt und überwiegend vergessen sind.“

Auf Seite 80/81 erklärt Lengyel:

„Ab Juni 1943 war die Gaskammer ausschließlich für Juden und Zigeuner reserviert. Dreihundertundsechzig Leichen alle halbe Stunde, dies war alles an Zeit, was es brauchte, um Menschenfleisch zu Asche zu reduzieren, dies waren 720 je Stunde oder 17.280 Leichen je 24-Stunden-Schicht. Und die Öfen, funktionierten Tag und Nacht, mit mörderischer Effizienz. Allerdings muß man auch mit den Todesgruben rechnen, die pro Tag weitere 8.000 Leichen vernichten konnten. In runden Zahlen wurden jeden Tag etwa 24.000 Leichen abgewickelt. Ein bewundernswerter Produktionsrekord, der für die deutsche Industrie spricht.“

Eine kleine Ungeschicklichkeit, denn von „Todesgruben“ ist bisher niemals auch nur die Spur eines Restes gefunden worden. (Anm.: Um in einem Krematorium heutzutage pro Stunde 720 Leichname zu Asche zu reduzieren wären 1.440 bis 1.800 Öfen erforderlich, wodurch sich bei einer geschätzten Stellfläche von 5 Quadratmetern rechnerisch, dicht an dicht gestellt, ohne Zugangsfläche/Zugangswege, eine Anlagengröße von 7.200 bis 9.000 Quadratmetern ergeben würde, was keinesfalls in Abrede stellen soll, das dies früher nicht möglich gewesen sein soll -- Fußballfelder nach FIFA-Norm haben eine Größe von 7.140 Quadratmetern.)

Dies impliziert fast 100.000 Leichen in vier Arbeitstagen, oder eine Million in 40 Tagen oder sechs Millionen in 240 Tagen oder acht Monaten). Toll! Würden die Zionisten eine Zahl, die sehr viel größer als 6 Millionen ist, vorsätzlich leugnen? Oder sollte die Behauptung ein Druckfehler sein?

Kitty Hart, trotz ihres Namens eine in Polen geborene jüdische Überlebende, bestätigt diese Zahlen voll und tapfer in der 1981 erschienenen Paperback-Ausgabe von „Return to Auschwitz“ auf Seite 118:

„Die vier Einheiten, die rund um die Uhr arbeiteten, konnten zusammen alle 24 Stunden rund 18.000 Körper abfertigen, während die offenen Gruben im gleichen Zeitraum weitere 8.000 bewältigten.“ (Anm.: „Return to Auschwitz“ erschien 2001 auf deutsch: „Wo die Hoffnung erfriert: Überleben in Auschwitz“)

Der Klappentext erklärt: „Das Thema der gleichnamigen, preisgekrönten TV-Dokumentation von YTV. Engagiert und erschütternd -- eine wichtige Ergänzung der wachsenden Holocaust-Literatur, die die täglichen Qualen und den Willen zum Überleben nur selten so mutig vermittelt.“ -- Martin Gilbert, THE TIMES

Sir Martin Gilbert, Biograph von Winston Churchill und unermüdlicher jüdischer Kämpfer im Namen des Holocaust, verfeinert den reichen Geschmack und stellt seine eigenen zahlentechnischen Behauptungen auf, sicherlich nicht ohne Chuzpe:

In „Auschwitz and the Allies“ von 1981 erklärt er auf Seite 26:

„Der bewußte Versuch, alle europäischen Juden systematisch zu vernichten, wurde im Frühjahr und Frühsommer 1942 nicht erahnt: in diesem Zeitraum war es am intensivsten und es wurden jeden Tag Hunderttausende von Juden vergast, in Belzec, Chelmo, Sobibor und Treblinka.“ (Anm.: „Auschwitz and the Allies“ erschien 1985 auf deutsch: „Auschwitz und die Alliierten“)

Wenn wir davon ausgehen, daß „jeden Tag Hunderttausende“ mindestens 200.000 pro Tag bedeutet, entspräche dies einer Million in einer Fünftagewoche oder 6 Millionen in sechs Wochen, und dies beinhaltet nicht die ehrfurchtgebietenden Behauptungen, die mit Gilberts Segen von Hart und Lengyel hervorgebracht wurden.

Der unausweichliche Schluß lautet entweder, daß die Zahl von 6 Millionen eine unter Strafe zu stellende antisemitische Untertreibung einer weit größeren Zahl ist, oder daß sie mathematisch viel eingehender untersucht werden muß, als die „Historiker“ dazu bisher bereit waren. Entweder, es erfordert es eine ganz besondere Leichtgläubigkeit -- oder eine kriminelle Ungläubigkeit.

Oder den Historikern fehlt das Talent für einfache Arithmetik.



Viele Menschen haben sich auch über den Mangel an ausreichend Krematorium in Auschwitz erkundigt, um 6 Millionen Tote zu verbrennen. Es ist genau bekannt, wie viele Krematorien in Auschwitz gebaut wurden, und wenn die wenigen, die es dort gab, rund um die Uhr betrieben wurden, würde es -- im kraftstoffarmen Deutschen Reich -- rund 75 Jahre gedauert haben, um 6 Millionen Tote zu verbrennen. Ferner ist ein pausenloser Betrieb von Krematorien nicht möglich -- sie müssen regelmäßig heruntergekühlt werden, weil sie sonst buchstäblich auseinanderfallen. (Anm.: In einem modernen Krematorium nimmt die Verbrennung eines Leichnams 2 bis 2½ Stunden in Anspruch -- „British National Association of Funeral Directors“)

Und dann gibt es für Europa die angeblich glaubwürdigen Bevölkerungsstatistiken des Weltalmanachs, die vor und nach dem Ende des Krieges praktisch die gleichen Zahlen an Juden zeigen.

Über den Zweiten Weltkrieg und die Internierung und den Tod der Juden gibt es Dutzende von Fragen, die eine ehrliche wissenschaftliche und politische Untersuchung verdienen, doch nur wenige haben den Mut zu diesem Schritt.

Lenni Brenner und andere jüdische Gelehrte erklären, daß, wenn es für das jüdische Leiden im Europa des Zweiten Weltkriegs eine einzige Ursache gibt, der Zionismus verantwortlich ist.

Unbedingt zu berücksichtigen sind:

Henry Makow: Zionists Made A Deal With The Devil

Samuel Foner: Auschwitz Museum Director Reveals 'Gas Chamber' Hoax

Mark Weber: Zionism And The Third Reich

Lenni Brenner: 51 Documents - Zionist Collaboration With The Third Nazis (Anm.: Übersetzung hier)
Hier finden Sie den Originalartikel, Holocaust Math - Many Unanswered Questions.