Samstag, 17. März 2012

Wie kommt der Staat damit durch, minderjährige Mädchen für Sex anzumachen?

Peter Hitchens berichtet, wie schulische Aufklärung Pädophilie legalisiert.

(Wenn Sie im Folgenden fest daran glauben, daß eine solche Entwicklung hierzuländle undenkbar wäre, berücksichtigen Sie bitte, daß Alice Schwarzer „die nächsten vier Jahre je 150000 Euro“ aus dem Etat von Familienministerin Schröder erhält.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Wenn das Alter der sexuellen Mündigkeit 16 ist und sich Staatsbedienstete an 13-jährigen Mädchen zu schaffen machen und ihnen Verhütungsmittel implantieren -- ist das dann keine Straftat?

Dieses unheimliche Hilfsmittel ist ein klares Zugeständnis der Regierung. Sie geht davon aus, daß Kinder ungesetzlichen Sex haben und will es den Kindern leicht machen.

Wie seltsam, da Pädophilie ein Verbrechen ist, das wir alle ablehnen.

Selbst verurteilte Bandenmitglieder, Vergewaltiger, Einbrecher und Straßenräuber verachten die Pädophilen in ihrer Mitte -- sie haben ein anderes Wort für sie, da sie den offiziellen Fachbegriff nicht buchstabieren oder aussprechen können.

Pädophilen wird häufig auch vorgeworfen, ihre Opfer anzumachen und auf den Mißbrauch vorzubereiten.

Doch hier wird die Sexualisierung von Kindern direkt durch die Politik geduldet und gefördert, und ist zumindest mit dem Anmachen der Opfer vergleichbar, das uns alle so schockiert.

Welches Kind, das diese ziemlich widerliche chemische Behandlung erfährt, würde nicht auf den Gedanken kommen, daß die Behörden von ihm erwarten, entsprechend zu handeln?

Mich würde sehr interessieren, was genau den Opfern dieser Regelung erzählt wird, und wie sie ausgewählt werden.

Dies wird von Ärzten und Krankenschwestern getan, angeblichen Symbolen der Rechtschaffenheit und Barmherzigkeit.

Es geschieht häufig in Schulen, wo unsere Kinder vor Kinderschändern sicher sein sollen.

Es ist Gesetz. Es wird durch Ihre und meine Steuern finanziert, die unter Androhung von Gefängnis eingezogen werden.

Und vielleicht am finstersten, es ist -- wie jeder Kindesmißbrauch -- „unser kleines Geheimnis“.

Die Eltern der Mädchen werden nicht nach ihrer Einwilligung gefragt, durch unseren kranken Staat verdorben zu werden.

Es wird ihnen auch nicht danach mitgeteilt. Dies ist sowohl totalitär als auch böse.

Die Richter bestätigen immer gerne, daß dies nicht länger ein christliches Land ist -- obwohl ich mich frage, wo ihrer Meinung nach unsere Gesetze herkommen. (Natürlich aus der Fackel der illuminierten Vernunft, mit der sich Krötentunnel, Veganismus und George Clooney erklären lassen -- wahrscheinlich sogar zukünftige Proteste von Gender-Feministinnen gegen Spielzeugpuppen, die, weil sie keine Vagina oder keinen Penis haben, die Realität falsch darstellen.)

Es ist aber viel schlimmer. Wir driften in eine Art babylonischen Schneeregen.

Der Staat fördert jetzt fast alle sexuellen Praktiken -- mit Ausnahme der treuen Ehe.

Erst vergiftet der Staat die jungen Köpfe mit so genannter Sexualkunde, die in den Grundschulen von der Leine gelassen wird.

Dann, wenn die armen Dinger das tun, was ihnen gesagt wurde, werden sie von den Ärzten chemisch behandelt.

Ich glaube, dafür wird der Fachbegriff „Schadensminimierung“ verwendet.

Es hängt alles davon ab, was mit Schaden gemeint ist. Nachdem wir Telefone, Elektrizität und Eisenbahn privatisiert haben, wurde die Pädophilie verstaatlicht.
Hier finden Sie den Originalartikel, How does the State get away with grooming 13-year-old girls for illegal underage sex?

Freitag, 16. März 2012

Die beste Art, vergewaltigt zu werden

Ein Ratgeber von Ben Stein.

(Dieser Artikel von Ben Stein erschien als Gastbeitrag auf „That's What She Said“. Ben Stein ist Schriftsteller, Schauspieler, Ökonom, Jurist und lebt in Beverly Hills und Malibu.)


Ich bin, ebenso wie der aufstrebende öffentliche Diener Dominique Strauss-Kahn, ein Freund aller Frauen, auch derjenigen, die meine „American Spectator“-Kolumne über die skurrilen Behauptungen, die gegen den Ex-IWF-Chef vorgebracht werden, nicht in vollem Umfang zu schätzen wissen. Diesen fehlgeleiteten Mitgliedern des schönen Geschlechts möchte ich einen Olivenzweig in Form einiger Ratschläge reichen, das Vorhaben, vergewaltigt zu werden, gebührlich anzugehen, wenn Sie erwarten, daß ihre Behauptungen von öffentlichen Intellektuellen ernst genommen werden sollen.

Meine Damen, hier sind meine bescheidenen Gedanken:

1.) Stellen Sie sicher, daß Ihr Vergewaltiger eine kriminelle Vorgeschichte hat.

Sollten Sie sich in einer Lage befinden, von einem Mann mit einer langen Vorgeschichte sexuellen Mißbrauchs vergewaltigt zu werden, nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um eine kriminologische Überprüfung durchzuführen. Dies kann mit den meisten modernen Smartphones so lange geschehen, wie Ihre Hände frei sind.

Keine Vorstrafen? Aller Wahrscheinlichkeit nach ist seine gewalttätige sexuelle Vergangenheit nur Klatsch und er ist keine Bedrohung. Sie machen einvernehmlichen Sex. Weitermachen.

2.) Bringen Sie den Beruf Ihres Vergewaltigers in Erfahrung.

Ist Ihr Vergewaltiger ein Ökonom? Wenn ja, werden Sie nicht vergewaltigt. Wie ich in meiner letzten Kolumne fragte: „Kann mir jemand irgendwelche Ökonomen nennen, die jemals wegen gewalttätigen sexuellen Vergehen angeklagt und verurteilt worden sind? Kann mir jemand irgendwelche internationalen Köpfe wirtschaftlicher Non-Profit-Organisationen nennen, die jemals wegen gewalttätigen sexuellen Vergehen angeklagt und verurteilt worden sind?“

Als Ökonom kann ich die Tatsache, daß Ökonomen nicht vergewaltigen, persönlich bezeugen. Würde ich tatsächlich eine Ski-Maske aufsetzen und Sie in der dunklen Gasse vor meinem Haus überraschen, die, wie ich weiß, nur selten von der Polizei besucht wird, seien Sie versichert, Sie wären in meinen behandschuhten Händen völlig sicher.

3.) Wählen Sie einen großen, muskulösen Vergewaltiger mit einer Waffe.

Ein unbewaffneter dicker Mann über 50 kann nicht vergewaltigen. Sicher, einige werden es versuchen, aber es unsinnig, zu behaupten, ein Gentleman wie Dominique Strauss-Kahn könnte ein resolutes junges Zimmermädchen oral vergewaltigen.

Wenn Sie die Absicht haben, eine Vergewaltigung zu melden, stellen Sie sicher, daß der Täter mit einem Messer oder einer Pistole bewaffnet ist. Er sollte außerdem ziemlich jung und auffallend groß sein, schlank und muskulös, und einen fettfreien, knackigen Waschbrettbauch nachweisen können. Ist er klein und untersetzt, dann haben Sie dem Sex aller Wahrscheinlichkeit nach zugestimmt.

4.) Ihr Vergewaltiger darf keine Reisepläne haben.

Machen Sie sich nicht die Mühe, Ihren „Vergewaltiger“ zu melden, es sei denn, er hat die Absicht, im näheren Umfeld weiterhin physisch präsent zu sein. Hat er nur wenige Stunden nach Ihrem Stelldichein einen Anschlußflug gebucht, ist sein Alibi nahezu unantastbar. Es ist zweifelhaft, daß Sie vergewaltigt wurden.

5.) Stellen Sie sicher, daß Ihr Vergewaltiger niemand besonderes ist.

Gestandene Männer mit markanten Gesichtern -- Männer wie ich -- verdienen es nicht, wie gewöhnliche Kriminelle behandelt zu werden, wenn ein einfacher Proll Behauptungen über sexuelles Fehlverhalten aufstellt. Generell gilt, daß überhaupt keine Vorwürfe erhoben werden sollten, wenn Männer von großer Bedeutung involviert sind. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um zu überlegen, ob Sie ein einvernehmliches Rendezvous fälschlicherweise als etwas Unappetitliches interpretieren.

6.) Seien Sie eine Ökonomin.

Wenn Sie beabsichtigen, vergewaltigt zu werden, stellen Sie sicher, daß Sie in einem Bereich arbeiten, der ausschließlich mit Menschen bevölkert ist, deren Charakter und Glaubwürdigkeit unangreifbar sind. Haushaltsführung ist kein solcher Bereich. Wie ich bereits erklärte: „Ich habe Zimmermädchen erlebt, die komplett verrückt waren, die mir meine Flugtickets stahlen, die mir Geld stahlen, mir Medikamente stahlen, wichtige Papiere wegwarfen.“

Gehen Sie auf Nummer sicher und studieren Sie, um eine Ökonomin zu werden.


GFY, Ben Stein.
Hier finden Sie den Originalartikel, The Right Way to Get Raped.

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Donnerstag, 15. März 2012

‚Geschlechtsneutrale‘ Pässe reduzieren ‚Mutter‘ und ‚Vater‘ zum Äquivalent von ‚Ding Eins‘ und ‚Ding Zwei‘

Stacy Webber über den nächsten Schritt zur Schönen Neuen Weltordnung.

Termini technici
„Parent One“, „Parent Two“: „Elter Eins“, „Elter Zwei“
„Thing One“, „Thing Two“: „Ding Eins“, „Ding Zwei“
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Wenn Sie im Folgenden fest daran glauben, daß eine solche Entwicklung hierzuländle undenkbar wäre, berücksichtigen Sie bitte, daß Alice Schwarzer „die nächsten vier Jahre je 150000 Euro“ aus dem Etat von Familienministerin Schröder erhält.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Regenbögen, das Wort schwul, und die Farbe Rosa sind nur einige der Dinge, die militante Homosexuellen-Aktivisten aus der vorherrschenden Kultur gestohlen und ihren eigenen Vorstellungen entsprechend erneuert haben. Nun haben militante Homosexuellen-Aktivisten im Kulturkampf eine weitere große Schlacht gewonnen und dies ist wirklich schockierend.

Anmeldungen für US-Reisepässe, die in diesem Jahr (2011) beantragt werden, weisen Eltern nicht mehr als „Mutter“ und „Vater“ aus, sondern als „Elter Eins“ und „Elter Zwei“. Das US-Außenministerium hat Ehe und Elternschaft mit einem Federstreich abgeschafft und auf die Ebene von Dr. Seuss' „Ding Eins“ und „Ding Zwei“ (in dem Kinderbuch „The Cat in the Hat“) degradiert.

Laut US-Außenministerium wurde diese Änderung vorgenommen, um:

eine geschlechtsneutrale Beschreibung für die Eltern eines Kindes bereitzustellen und als Anerkennung der verschiedenen Arten von Familien.

Geschlechtsneutral? Als ich dies das letzte Mal überprüfte, konnten neutrale Geschlechter keine Babys zeugen. Sofern es keine neue verrückte Technologie nach Art der „Insel des Dr. Moreau“ gibt, wovon ich nichts gehört habe, ist NOCH IMMER die Beteiligung vom männlichen und vom weiblichen Geschlecht nötig, um ein Kind zu zeugen. Es tut mir leid, die militanten Aktivisten zu enttäuschen, aber Sie können jede Art von Wortakrobatik versuchen, die Sie möchten, doch zwei Mädchen oder zwei Jungs können kein Kind zeugen -- weder in einer „engagierten und liebevollen Beziehung“ noch in einem Reagenzglas. (Deshalb sind sexuelle Raubtiere gezwungen, Kinder zu jagen, vorzugsweise in Kindergärten, Schulen und Kirchengemeinden.)

Letztendlich ist dies ein Angriff auf die Institution der Ehe. Das Außenministerium spielt für die militante homosexuelle Agenda die Rolle des nützlichen Idioten. Diese Aktivisten wollten den Titel „verheiratet“ als offizielle Bestätigung für ihren Lebensstil. Die „Lebenspartnerschaft“ geht dem unersättlichen Aktivisten nicht weit genug. Es ist klar, daß die militante Homosexuellen-Gemeinschaft nicht ruhen wird, bis sie als gleichberechtigte Teilnehmer der Institution der Ehe anerkannt werden.

Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Bedeutung eines Wortes auf den Kopf gestellt wird, um ein Ziel zu erzwingen. Die Trauung, die auch als Ehebündnis (matrimonium) bekannt ist, stammt von den lateinischen Wörtern „matris“ und „monium“ -- wörtlich übersetzt „das Amt des Mutter“. Laut Definition ist es für homosexuelle Paare unmöglich, zu heiraten, weil ihre Vereinigung keine Kinder zeugen kann. Anstatt diese Realität zu akzeptieren, haben militante Homosexuellen-Aktivisten beschlossen, die Definition des Wortes zu ändern, damit es ihrem Zweck dient.

Jennifer Chrisler, verantwortliche Direktorin vom „Familien-Gleichheits-Rat“ („Family Equality Council“), erklärte:

„Den Begriff Mutter und Vater auf den globaleren Begriff Elter umzuändern, erlaubt vielen verschiedenen Arten von Familien, für ihr Kind einen eigenen Reisepass zu beantragen, ohne das Gefühl zu haben, daß die Regierung ihre Familie nicht anerkennt.“ (Als ob Aktivisten und Kulturkämpfer die Bestätigung des Staates bräuchten, um ihre Sorgen loszuwerden -- wenn es ihren Zwecken nützt, würden sie sogar eine „Homosexuellen-Stasi“ oder ein „Homosexuellen-Weltraumprogramm für Darkrooms im Orbit“ oder einen „Ausschuß für Homosexuellen-Quoten und Sex am Arbeitsplatz“ schaffen.)

Das Außenministerium untergräbt mit diesem progressiven linken Angriff die bereits zerfallende Institution der Ehe. Durch den Einsatz von Orwellschem „Neusprech“ drückt es offen die Agenda einer Lobbygruppe durch.

Ich sehne mich nach den Tagen, wenn ein Regenbogen wieder Gottes Verheißung symbolisiert, die Welt niemals durch eine Flut zu zerstören, und die Ehe das Versprechen zwischen Mann und Frau bedeutet, die Kinder willkommen zu heißen, die ihre Familie vervollständigen. „Elter Eins“ und „Elter Zwei“ führt, ebenso wie „Ding Eins“ und „Ding Zwei“ in Dr. Seuss' „The Cat in the Hat“, zu nichts als Ärger.
Hier finden Sie den Originalartikel, „Gender Neutral“ Passports Reduce „Mother“ and „Father“ to Equivalent of „Thing One“ and „Thing Two“

Mittwoch, 14. März 2012

Obama: Öffnen Sie diesen Worten [dieses Rassisten] Ihre Herzen und Köpfe

Ben Shapiro über eine Episode aus der berühmt-berüchtigten Erfolgsserie Barack Obama.


Diese Aufnahme zeigt, wie Barack Obama Professor Derrick Bell lobt und umarmt. Die Medien schälten und würfelten sie, um nicht zu zeigen, wie nahe sich Obama und Bell standen. Exklusiv gab ein enger Mitarbeiter des Obama-Wahlkampfteams, Professor Charles Ogletree der juristischen Fakultät Harvard, darüber hinaus zu: „Wir versteckten dies während des Wahlkampfes 2008. Mir ist egal, falls sie es jetzt finden.“

Wir fanden es. Und es stellt sich als schädlich heraus, weil Barack Obama Derrick Bell näher stand als Jeremiah Wright. Obama saß für Derrick Bell nicht nur in der Kirche -- wahrscheinlich nicht. Er hing mit Derrick Bell nicht rum, um zu beten. Er sagte:

„Öffnen Sie den Worten von Professor Derrick Bell Ihre Herzen und Köpfe.“

Würden wir das tun -- hier ist wofür: Dies ist ein enger Verbündeter von Jeremiah Wright, ein Mann, der von Jeremiah Wright regelmäßig zitiert wurde. Dies ist ein Mann, dem die Bürgerrechtsbewegung zu gemäßigt war, weil sie den Status quo akzeptierte, und der glaubte, daß die gesamte Rechts- und Verfassungsordnung radikal umgewandelt werden müßte. Das ist ein Mann, die so extrem ist, daß er 1993, wie wir berichteten, einen Artikel schrieb, in dem er erklärte, daß die weißen Amerikaner die schwarzen Amerikaner den Aliens als Sklaven verkaufen würden, um die Staatsschulden abzubauen, und die Juden gleich mit.

Es gibt noch mehr über Derrick Bell. Dies ist erst der Anfang. Und die Aufnahme zeigt, daß Barack Obama mit Radikalen nicht nur in Verbindung stand -- er war ihr Anwalt.
Hier finden Sie den Originalartikel, Obama: 'open up your hearts and your minds' to racialist prof.

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Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 18

Teil 18/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Es ist Zeit: Jetzt.

Wir haben hier einen Bauplan zur Transformation der sozialen Werte im heterosexuellen Amerika vorgezeichnet. Im Mittelpunkt unseres Plans steht eine Medienkampagne, die eine Änderung der Art und Weise bewirken soll, wie der Durchschnittsbürger Homosexualität wahrnimmt. Es ist ziemlivh leicht, bei einer solchen Kampagne Fehler zu finden. Wir haben versucht, praktisch und präzise zu sein, doch den Vorschlägen mag immer noch ein visionärer Glanz anhaften.

Es gibt hundert Gründe, warum die Kampagne nicht umgesetzt werden könnte oder riskant sein würde. Aber es gibt mindestens 20 Millionen gute Gründe, warum einige dieser Pläne in den kommenden Jahren ausprobiert werden müssen: das Wohlergehen und Glück aller homosexuellen Männer und Frauen (gay man and woman) in diesem Land fordert es. Als letzte große, rechtlich unterdrückte Minderheit in der amerikanischen Gesellschaft ist es höchste Zeit, daß Schwule wirksame Maßnahmen ergreifen, um sich in Stolz und Kraft wieder den Massen anzuschließen. Wir glauben, daß eine solche Kampagne der einzige Weg, dies in nächster Zeit zu tun, ob es einem gefällt oder nicht.

Und wir möchten hier noch einmal daran erinnern, daß die Zeit knapp werden könnte. Die AIDS-Epidemie löst im Herzen des heterosexuellen Amerika Wut und Angst aus. Da der Virus aus den homosexuellen Kreisen in den Rest der Gesellschaft sickert, müssen wir uns keine Illusionen darüber machen, wer dafür verantwortlich gemacht werden wird. Die nächsten zehn Jahre könnten für die nächsten vierzig entscheiden, ob Schwule ihre Freiheit und Gleichheit bekommen oder ab sie zurückgedrängt werden, wieder einmal, als Amerikas Kaste der verabscheuten Unberührbaren. Es ist mehr als ein Bonmot: sprich jetzt oder schweig für immer.

(Zwei Jahre nach „Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika“ veröffentlichten Marshall Kirk und Hunter Madsen das Buch „Nach der Ballnacht: Wie das Amerika der 90er Jahre Schwulenhaß und Angst überwindet“ („After the Ball: How America Will Conquer Its Fear and Hatred of Gays“). „Nach der Ballnacht“ behandelt diese Ideen hauptsächlich vom Standpunkt, die Amerikaner hinsichtlich der homosexuellen Sache psychologisch zu manipulieren und zu überzeugen, komplett mit Mustern für gedruckte Anzeigen sowie Vorschlägen für Werbung in Radio und Fernsehen.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 17

Teil 17/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Format F -- für Spenden: SOS.

Neben oder während den anderen überzeugenden Anzeigen, müßten wir Spenden sammeln, damit die Kampagne weitergehen kann. Direkte Appelle an Promis -- vorzugsweise solche, die noch leben, danke -- könnten hier hilfreich sein. Alle Aufrufe müssen betonen, daß anonym gespendet werden kann, beispielsweise über Zahlungsanweisungen, und daß alle Spenden vertraulich behandelt werden. „Wir können nicht helfen, wenn Sie nicht helfen“ und so weiter.

(Als nächstes folgt:

Es ist Zeit: Jetzt.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 16

Teil 16/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Format E -- für die Herabwürdigung der Täter: Hunde, wollt ihr ewig leben?

Wir haben bereits einige Bilder genannt, mit denen die homophobe Vendetta geschwächt werden kann: haßerfüllte schimpfende religiöse Extremisten, Neonazis und der Ku-Klux-Klan dienen dazu, böse und lächerlich auszusehen -- kaum eine schwierige Aufgabe.

Diese Bilder sollten mit denen ihrer schwulen Opfer kombiniert werden, und zwar durch eine Technik, die Propagandisten als „Klammer-Technik“ („bracket technique“) bezeichnen. Einige Sekunden lang ist zum Beispiel ein salbungsvoller scharfäugiger Prediger eines südlichen Bundesstaates auf seiner Kanzel zu sehen, der wütend auf „diese kranken, abscheulichen Kreaturen“ eindrischt. Während seine Tirade auf der Tonspur fortgesetzt wird, wechselt das Bild und zeigt rührende Bilder von Schwulen, die anständig, harmlos und sympathisch aussehen; und dann schneiden wir zurück zu dem giftigen Gesicht des Predigers, und so weiter. Der Kontrast spricht für sich. Die Wirkung ist verheerend.

(Als nächstes folgt:

Format F -- für Spenden: SOS.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 15

Teil 15/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Format D -- für die Identifikation mit den Opfern: der unerwartete Rollentausch.

Die Masse wird sich besser mit der Not der Schwulen identifizieren können, wenn die Heteros hin und wieder mal ein paar schwule Schritte machen. Eine humorvolle Anzeige im Fernsehen oder im Radio, animiert oder mit Darstellern, könnte ihnen dabei wie im folgenden helfen.

Die Kamera nähert sich dem Büro des Chefs, die schwere Tür schwingt auf, und die Kamera betritt aus Sicht des Zuschauers den Raum. Hinter dem viel zu großen Schreibtisch sitzt ein unsympathischer, finster blickender Anzugträger. Er schaut in die Kamera, das heißt auf den Betrachter, und knurrt: „Sie sind es also, Müller. Also, Sie sind entlassen!“ Als Antwort ist die Stimme von einem jüngeren Mann zu hören ist, der erstaunt erwidert: „Aber -- aber -- Herr Kaiser, ich bin seit zehn Jahren in Ihrem Unternehmen. Ich dachte, Ihnen gefällt meine Arbeit.“ Der Chef antwortet voller Abscheu: „Ja, ja, Müller, Ihre Arbeit ist schon in Ordnung. Aber ich habe gehört, daß man Sie mit irgendeiner Art von Freundin gesehen hat. Eine Freundin! Ich bin ehrlich gesagt schockiert. Wir haben nicht vor, in diesem Unternehmen Heterosexuelle zu beschäftigen. Und jetzt raus.“ Der jüngere Mann spricht noch einmal: „Aber Chef, das ist einfach nicht fair! Was wäre, wenn es Sie wären?“ Der Chef blickt finster zurück, während die Kamera schnell das Zimmer verläßt und die große Tür zuschwingt. Auf der Tür steht die Botschaft: „Diese Werbung unterstützt die Nationale Schwule Arbeitsgruppe“ („A message from the National Gay Task Force“).

Man kann sich leicht ähnliche Episoden bei der Wohnungssuche oder andere Formen der Diskriminierung vorstellen.

(Als nächstes folgt:

Format E -- für die Herabwürdigung der Täter: Hunde, wollt ihr ewig leben?)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 14

Teil 14/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Format C -- für Opfer-Sympathie: unsere Kampagne zum Schutz von Kindern.

Wie bereits gesagt: es gibt viele Möglichkeiten, Schwule als Diskriminierungs-Opfer darstellen: brutale Bilder, Fabeln über den Verlust des Arbeitsplatzes und der Familie, und so weiter. Aber wir denken, daß etwas wie die folgende 30-Sekunden-Werbung am besten geeignet wäre, um den Kern der Sache zu erreichen.

Die Kamera bewegt sich langsam auf einen Teenager der Mittelschicht zu, der allein in seinem halbdunklen Zimmer sitzt. Der Junge ist in seiner Erscheinung sympathisch und durchschnittlich, er wirkt jedoch unausgeglichen und starrt still vor sich hin, nachdenklich, wegen einem offensichtlichen Konflikt. Während sich die Kamera auf sein Gesicht konzentriert, erklärt ein Erzähler:

Es wird einem von zehn Söhnen passieren. Mit zunehmendem Alter wird er irgendwann erkennen, daß er sich anders fühlt und daß er anders ist als die meisten seiner Freunde. Wenn er es zeigt, wird er ein Außenseiter sein, über den man sich lustig macht, der gedemütigt wird und angegriffen. Wenn er sich seinen Eltern anvertraut, könnten sie ihn aus dem Haus werfen, auf die Straße setzen. Einige werden sagen, er wäre „anti-familiär“.

Er kann einfach nicht er selbst sein. Er wird sich also verstecken müssen. Vor seinen Freunden, vor seiner Familie. Und das ist hart. Es ist schon schwer genug, in diesen Tagen ein Kind zu sein, aber der eine unter zehn zu sein ... Diese Werbung unterstützt die Nationale Schwule Arbeitsgruppe (A message from the National Gay Task Force).


Das Schöne an einer solchen Anzeige ist, daß sie Schwule auf eine sparsame Art und Weise als unschuldig und verletzlich darstellt, als bestraft und mißverstanden, als überraschend zahlreich aber nicht bedrohlich. Und der Vorwurf, „anti-familiär“ zu sein, erscheint dadurch absurd und heuchlerisch.

(Als nächstes folgt:

Format D -- für die Identifikation mit den Opfern: der unerwartete Rollentausch.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 13

Teil 13/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Format B -- für positive Assoziationen: Promis.

Obwohl es nützlich sein könnte, schwule und sympathisierende Promis wie vielleicht Johnny Mathis oder Marlo Thomas zu präsentieren, würde das homophobe Klima in Amerika eine derartig aufdringliche Befürwortung in der nahen Zukunft unwahrscheinlich machen. Die Werbung mit Promis wird stattdessen also schwule oder bisexuelle Persönlichkeiten aus der Geschichte zeigen, die berühmt und würdevoll sind ... und tot. Die Werbung könnte hämisch und indirekt sein. Zum Beispiel könnte ein Erzähler zu majestätischer Musik und einem oder zwei Porträts vielleicht einfach sprechen: Michelangelo: Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter; Tschaikowsky, Komponist; Tennessee Williams, Schriftsteller; etc.

(Als nächstes folgt:

Format C -- für Opfer-Sympathie: unsere Kampagne zum Schutz von Kindern.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 12

Teil 12/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Format A -- für das Kennenlernen: Ein Selbstzeugnis.

Damit Schwule weniger geheimnisvoll erscheinen, werden eine Reihe von kurzen Fernsehspots präsentiert, die den Jungen oder das Mädchen von nebenan zeigen, frisch und ansprechend, oder warmherzige und liebenswerte Omas und Opas. Während sie in einer gemütlichen Atmosphäre vor der Kamera sitzen, antworten sie charmant, selbstsicher und gutmütig auf Fragen, die ihnen ein Interviewer aus dem Off stellt. Ihre Äußerungen bringen drei soziale Tatsachen zum Ausdruck:

1. In ihrem Leben gibt es jemand Besonderes, eine langfristige Beziehung -- zur Betonung von Schwulen-Stabilität, Monogamie und Engagement;

2. Ihre Familien sind sehr wichtig für sie und unterstützen sie -- um zu betonen, daß Schwule nicht "anti-familiär" sind und daß Familien nicht anti-schwul sein müssen.

3. Soweit sie sich erinnern können, sind sie schon immer schwul gewesen und wurden wahrscheinlich schwul geboren; sie haben sich sicher nie auf die eine oder andere Art und Weise für eine sexuelle Vorliebe entschieden -- um zu betonen, daß Schwule etwas tun, was für sie natürlich ist und daß sie nicht durch ihren Willen konträr sind. Die Personen sollten alleine interviewt werden, nicht mit ihrem Liebhaber oder Kindern, denn das Einbeziehen anderer Personen im Bild würde unklugerweise beunruhigende Fragen über die Komplexität der sozialen Beziehungen von Schwulen aufwerfen, was diese Werbung nicht erklären könnte. Stattdessen ist es am besten, sich auf eine Sache zu konzentrieren.

(Als nächstes folgt:

Format B -- für positive Assoziationen: Promis.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 11

Teil 11/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Visueller Auftritt 3: Große Kaliber.

Zu diesem Zeitpunkt wird unsere Salami-Taktik Stück für Stück ein großes Zugangstor zu den Massenmedien herausgearbeitet haben. Was dann? Es wird endlich Zeit, die Schwulen-Anzeigen aus dem Keller zu holen. Die Botschaften solcher Anzeigen sollten direkt auf die anhaltenden Ängste der Öffentlichkeit zielen, Homosexuelle als widerliche und konträre Fremde zu sehen. Beispiele hierzu sind folgende mögliche Formate für Ferneh- oder Radiowerbung, die geschaffen sind, um chronische Fehleinschätzungen wegzuwischen.

(Als nächstes folgt:

Format A -- für das Kennenlernen: Ein Selbstzeugnis.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 10

Teil 10/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Visueller Auftritt 2: Versteckte Werbung.

An diesem Punkt hat die Schwulen-Gemeinschaft ihren Fuß in der Tür, und es ist Zeit, von den Sendern zu verlangen, Schwulen-Sponsoring für bestimmte Anzeigen und Sendungen zu akzeptieren. Das Timing ist entscheidend: Die Forderung muß unverzüglich erfolgen, nachdem unsere nationalen politischen Anzeigen verschwinden. Gelingt das nicht, sollten wir mit der nächsten Forderung nach Sponsoring warten, bis einer der Sender sich mit seiner Toleranz brüstet, einen Film oder eine Sendung mit schwulen Themen oder Figuren auszustrahlen. Wenn sie widerspruchsfrei statt scheinheilig aussehen wollen, werden wir sie auf der Stelle haben.

Die Sendeanstalten wären aber immer noch gezwungen, Nein zu sagen, außer, wir lassen ihren Widerstand offensichtlich unangemessen und möglicherweise sittenwidrig (illegal) aussehen. Wenn wir „Schwulen-Werbung“ vorschlagen, die genau dem Muster der Werbung entspricht, die derzeitig von den Mormonen und anderen gesponsert wird, würden wir genau das tun.

Wie üblich würden die Zuschauer blitzsaubere Sketche über die Bedeutung von Harmonie und Verständnis in der Familie zu sehen bekommen -- diesmal würde der Sprecher am Ende sagen: „Diese Werbung unterstützt die Nationale Schwule Arbeitsgruppe“ („This message was brought to you by -- the National Gay Task Force“). Alles ruhig und gedämpft. Denken Sie daran: Berieselung ist alles, und das Medium ist die Botschaft.

Die Schwulen-Gemeinschaft sollte sich mit anderen salonfähig besetzten Bürgerrechtsgruppen zusammenschließen, um Botschaften über den Schmelztiegel Amerika zu fördern, die immer mit einem ausdrücklichen Hinweis auf die „Nationale Schwule Arbeitsgruppe“ oder eine andere Schwulen-Organisation enden. Um aus einer schlechten Situation das Beste zu machen, können wir auch sympathisierende Medien-Appelle für Geschenke und Spenden zur Finanzierung von AIDS-Forschung vorschlagen -- was Jerry Lewis und der March of Dimes (eine Wohltätigkeitsorganisation zur Verbesserung der Gesundheitssituation von Neugeborenen) kann, können wir auch. Unser nächster Schritt ist indirekte, lokale Werbung für Selbsthilfe-Gruppen am Rande der Schwulen-Gemeinschaft: schlampige Hetero-Mütter und Väter, die Treffen und Telefonnummern für „Eltern von Schwulen“ oder ähnliche Zusammenkünfte ankündigen. Sehen Sie zwischen den Meldungen der Kriegsversehrten und der Post-Gewerkschaft solche Anzeigen nicht schon jetzt?

(Als nächstes folgt:

Visueller Auftritt 3: Große Kaliber.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 9

Teil 9/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Visueller Auftritt 1: Sie müssen wirklich zu sehen sein.

Was Fernsehen und Rundfunk betrifft, wird ein raffinierterer Plan nötig sein, um das Eis zu brechen. Als Türöffner müssen wir natürlich weiter vorteilhafte Schwule in Film und Fernsehen fördern. Auch Talkshows im Tagesprogramm bleiben eine nützliche Plattform, um gesehen zu werden.

Um die Aufmerksamkeit der Medien zu gewinnen, könnten wir jedoch eine mutige Kriegslist erwägen und die Dinge beschleunigen. Das Komplott, das wir im Sinn haben, würde eine sorgfältige Vorbereitung erfordern, aber es würde Kosten sparen und über Nacht die Statur und die Sichtbarkeit der Schwulen-Bewegung erhöhen.

Schon lange vor den nächsten Kongreß- und Präsidentschaftswahlen, könnten wir sorgfältig planen, für alle hohen politischen Ämter in diesem Land symbolisch schwule Kandidaten aufzustellen -- solche Pläne müßten irgendwie das schwierige Problem angehen, Schwule und Heteros zu überzeugen, genügend Petitionen zu unterschreiben, um uns auf die Stimmzettel zu bekommen. Unsere 50 bis 250 Kandidaten würden an Diskussionen teilnehmen, wie sie könnten, Werbeanzeigen zur Schwulen-Thematik schalten, die in unseren nationalen Hauptquartieren koordiniert werden, und eine Gleichstellung der Sendezeit (equal time on the air) fordern. Vor den eigentlichen Wahlen könnten sie sich dann gnädig aus den Rennen zurückziehen und formell einen aussichtsreicheren Hetero-Anwärter billigen -- in einigen Bundesstaaten könnten wir mit bösartigem Humor vielleicht unsere schärfsten Gegner billigen. Was die Schwulen-Frage betrifft, ist es in diesem frühen Stadium wichtig, von den Menschen noch nicht zu verlangen, mit Ja oder Nein zu stimmen: ein solches Vorgehen würde am Ende darauf hinauslaufen, sich größtenteils auf die Nein-Position festzulegen und würde unserer Sache nur riesige sichtbare Niederlagen einbringen.

Durch eine solche politische Kampagne würden die Massen über den ersten Schock hinwegkommen, Schwulen-Anzeigen zu sehen, und die Akzeptanz solcher Anzeigen würde durch den größtmöglich respektierten Kontext gestärkt werden; und all dies würde erreicht werden, bevor sich die Schwulen-Gemeinschaft in Werbeanzeigen versucht, die nicht mit Wahlen in Verbindung stehen. Während der Kampagne wäre die Hölle los, wenn wir uns aber mutig und anständig benehmen, würde unser Schlag an Legitimität gewinnen und vielleicht sogar zu einem berühmt-berüchtigten Fall werden. Läuft alles wie geplant, wären die großen Sendeanstalten und die einigermaßen desensibilisierte Öffentlichkeit auf den nächsten Schritt unseres Programms vorbereitet.

(Als nächstes folgt:

Visueller Auftritt 2: Versteckte Werbung.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Dienstag, 13. März 2012

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 8

Teil 8/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Zuerst das Kleingedruckte.

Zeitungen und Magazine dürften sehr viel hungriger nach schwulen Werbegeldern (gay advertising dollars) sein als Fernsehen und Radio. Und die Kosten für Anzeigen im Print sind im Allgemeinen niedriger. Denken Sie daran, daß die Presse überwiegend nur von besser ausgebildeten Amerikanern gelesen wird, von denen viele die Homosexualität bereits voll und ganz akzeptieren. Wenn wir also wollen, daß unsere Gelder eine größere Wirkung haben, sollten wir die Leser von Time, People und National Enquirer ansteuern, und New Republic und New Left Review überspringen -- die Schwulen-Gemeinschaft wird sich als regelmäßige Werbe-Präsenz erst in anspruchsvolleren Foren etablieren müssen, bevor sie in den Massemedien akzeptiert wird.

Während wir dabei sind, die Festungsmauern mit Salven von Tinte zu stürmen, sollten wir die Massen auch ein bißchen mit einer subtilen landesweiten Plakat-Kampagne auf Autobahnen aufwärmen. Es sollten eine Reihe von Botschaften in einfachem Fettdruck auf dunklem Hintergrund eingeführt werden, die nicht zu beanstanden sind:

IN RUSSLAND WIRD IHNEN GESAGT, WAS SIE SIND. IN AMERIKA HABEN WIR DIE FREIHEIT, WIR SELBST ZU SEIN ... UND DIE FREIHEIT, DIE BESTEN ZU SEIN.

Oder

MENSCHEN HELFEN STATT ZU HASSEN -- DAS IST AMERIKA.

Und so weiter. Jedes Schild wird das patriotische Gefühl antippen, jede Botschaft wird einen scheinbar vernünftigen Vorschlag in die Köpfe der Massen fräsen -- eine „öffentliche Mitteilung“, die unseren Zwecken gerecht wird. Und, falls ihre Besitzer es zulassen, wird unter jedem Plakat in etwas kleineren Buchstaben stehen: „Mit freundlicher Unterstützung der ‚Nationalen Schwulen Arbeitsgruppe“ („Courtesy of the National Gay Task Force“) -- um positive Assoziationen aufzubauen und die Öffentlichkeit daran zu gewöhnen, solche Werbung zu sehen.

(Als nächstes folgt:

Visueller Auftritt 1: Sie müssen wirklich zu sehen sein.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 7

Teil 7/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Auf Sendung gehen, oder, von hier aus geht nichts.

Ohne Fernsehen, Radio und Massenmedien wird es keine Kampagne geben. Dies ist ein kniffliges Problem, weil viele Impresarios in den Medien das, was sie „Themen-Werbung“ („issue-advertising“) nennen, einfach nicht akzeptieren werden -- überzeugende Werbung kann in der Öffentlichkeit und bei Sponsoren einen Sturm der Entrüstung auslösen, was schlecht für das Geschäft ist. Die Gerichte haben das Recht der Sender bestätigt, jede „Themen-Werbung“ ablehnen zu dürfen.

Was genau zeichnet „Themen-Werbung“ aus? Offensichtlich keine platten Appelle an die Tugenden der Familie -- ein Gruß an die Mormonen; keine Tiraden gegen die Briten -- ein Gruß an Lyndon LaRouche; auch nicht Mahnungen, keine intelligenten Köpfe zu verschwenden -- ein Gruß an den „United Negro College Fund“; auch keine religiösen Fernsehsendungen, die schwule „Sünder“ verurteilen; und auch keine Verurteilung des Atomkriegs oder der Rassendiskriminierung -- zumindest nicht in Massachusetts. Manche Leute haben einfach nur Glück.

Als „Themen-Werbung“ gilt in diesen Tagen dagegen fast jedes Kommuniqué einer Homosexuellen-Organisation. Die Worte „schwul“ und „homosexuell“ gelten als umstritten, wo immer sie auftauchen.

Weil die meisten direkten Appelle einfach unmöglich sind, hat die Nationale Schwule Arbeitsgruppe (National Gay Task Force) stille Hinterzimmer-Liaisons mit Sendeanstalten und Redaktionen pflegen müssen, um sicherzustellen, daß über Themen, die für die Schwulen-Gemeinschaft wichtig sind, berichtet wird; natürlich ist ein solches Arrangement kaum ideal, weil es bedeutet, daß das Image der Schwulen-Gemeinschaft nicht durch sorgfältige Planung gesteuert wird, sondern durch die neuesten Nachrichten -- und seit kurzem sind die meisten Nachrichten über Schwule negativ.

Was kann also getan werden, um die Tore der Massenmedien zum Einsturz zu bringen? Mehrere Dinge, die in mehreren Auftritten erfolgen.

(Als nächstes folgt:

Zuerst das Kleingedruckte.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 6

Teil 6/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Schritt 6: Geldmittel sammeln: Her mit der Kohle

Eine derartige Massenkampagne würde Ausgaben über Monate oder sogar Jahre erfordern -- eine beispiellose Spendenaktion.

Effektive Werbung ist eine kostspielige Angelegenheit: mehrere Millionen Dollar würde den Ball ins Rollen zu bringen. In diesem Land gibt es 10 bis 15 Millionen homosexuelle Erwachsene. Wenn jeder von ihnen nur zwei Dollar für die Kampagne spendet, könnte die Kriegskasse mit der von den schärfsten Gegnern konkurrieren. Und weil Schwule, die keine Familien unterstützen, in der Regel ein höheres verfügbares Einkommen als der Durchschnitt haben, könnten sie es sich leisten, viel mehr beitragen.

Aber würden sie es tun? Oder ist die Schwulen-Gemeinschaft so nutzlos, egoistisch, kurzsichtig und unengagiert, wie die Kritiker behaupten? Wir werden es nie wissen, es sei denn, die neue Kampagne startet landesweit einen simultanen konzertierten Appell zur finanziellen Unterstützung durch bekannte und anonyme Spender. Der Appell sollte an Schwule wie an Heteros gerichtet werden, denen die soziale Gerechtigkeit am Herzen liegt.

Am Anfang, aus Gründen, die einen Moment später erklärt werden, kann der Spendenaufruf ausschließlich über die Schwulen-Presse lanciert werden -- über landesweite Zeitschriften, lokale Zeitungen, Handzettel in Bars, Hinweise in Magazinen mit nackter Haut (glossy skin magazines). Geldmittel könnten auch über die lokalen Schwulen-Organisationen in Ballungsgebieten und Universitäten kommen. Irgendwann einmal würden Spendenaufrufe direkt neben Anzeigen in den wichtigsten Hetero-Medien erscheinen.

Für eine solchen Anstrengung in der Geschichte der Schwulen-Gemeinschaft in Amerika gäbe es keine Parallele. Wenn es nicht gelingt, das erforderliche Kapital zu generieren, um loszulegen, gäbe es in der nahen Zukunft wenig Hoffnung für die Kampagne und wenig Hoffnung auf große Fortschritte in Richtung Schwulen-Rechte. Für den Moment wollen wir annehmen, daß Schwule sehen könnten, wie sehr Spenden ihrem langfristigen Interesse dienen würden, und daß ausreichende Mittel beschafft werden können. Eine heroische Annahme.

(Als nächstes folgt:

Auf Sendung gehen, oder, von hier aus geht nichts.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 5

Teil 5/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Schritt 5: Lassen Sie Täter schlecht aussehen.

In einer späteren Phase der Medienkampagne für Schwulenrechte -- lange nachdem andere Schwulen-Anzeigen alltäglich geworden sind, wird es an der Zeit sein, um gegen die verbleibenden Gegner hart vorzugehen. Um ehrlich zu sein, müssen sie verunglimpft werden -- dies ist umso notwendiger, weil der verschanzte Feind zu dieser Zeit seine boshaften Bemerkungen und Desinformationen vervierfacht haben wird. Hier verfolgen wir zwei Ziele. Zunächst wollen wir den selbstgerechten homophoben Stolz der Masse durch Scham und Schuld ersetzen. Zweitens beabsichtigen wir, die Antischwulen so böse aussehen zu lassen, daß sich durchschnittliche Amerikaner von solchen Typen distanzieren werden wollen.

Amerika sollte Bilder von schimpfenden Homophoben zu sehen bekommen, deren sekundäre Merkmale und Überzeugungen die Öffentlichkeit anekeln. Dies könnte folgende Bilder umfassen: der Ku Klux Klan fordert, Schwule zu kastrieren oder bei lebendigem Leib zu verbrennen; fanatische Pfarrer südlicher Bundesstaaten sabbern dermaßen mit hysterischem Haß, daß es verrückt und komisch aussieht; bedrohliche Punks, Schläger, und Sträflinge sprechen eiskalt über die „Schwuchteln“ („fags“), die sie getötet haben oder töten wollen; eine Besichtigung nationalsozialistischer Konzentrationslager, wo Homosexuelle gefoltert und vergast wurden.

Eine Kampagne, die die Täter verteufeln soll, wird unsere hitzigsten Gegner natürlich wütend machen. Was können wir sonst noch sagen? Der Schuh paßt, und wir sollten versuchen, ob sie ihn anprobieren, während ganz Amerika zuschaut.

(Als nächstes folgt:

Schritt 6: Geldmittel sammeln: Her mit der Kohle.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 4

Teil 4/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Schritt 4: Lassen Sie Schwule gut aussehen.

Um ein Schwulenopfer für Heterosexuelle sympathisch zu machen, müssen Sie ihn als Jedermann darstellen. Ein zusätzliches Thema der Kampagne sollte jedoch aggressiver und peppiger sein: Zur Kompensation der zunehmend schlechten Presse, die diese Zeiten den homosexuellen Männern und Frauen gebracht hat, sollte die Kampagne Schwule als überlegene Stützen der Gesellschaft darstellen. Ja, ja, wir wissen es -- dieser Trick ist so alt, daß er knarzt. Andere Minderheiten nutzen ihn die ganze Zeit in Werbeanzeigen, die stolz verkünden: „Wußten Sie, daß dieser große Mann -- oder diese Frau -- _________ war?“ Aber die Botschaft ist wichtig für all jene Heterosexuellen, die Schwule immer noch als „sonderbare“ Menschen porträtieren -- schattenhafte, einsame, scheiternde, betrunkene, suizidgefährdete, kinderraubende Außenseiter.

Die Ehrentafel prominenter Schwuler oder bisexueller Männer und Frauen ist wirklich atemberaubend. Von Sokrates bis Shakespeare, von Alexander dem Großen bis Alexander Hamilton, von Michelangelo bis Walt Whitman, von Sappho bis Gertrude Stein, die Liste ist für uns ein alter Hut, aber für das heterosexuelle Amerika eine schockierende Nachricht. Eine geschickte und clevere Medienkampagne könnte die Schwulen-Gemeinschaft in kürzester Zeit wie die wahrhaftige gute Fee der westlichen Zivilisation aussehen lassen.

Und wir sollten nicht die Werbung mit Einsatz von Promis (Celebrity Endorsement) übersehen. Die Promis können heterosexuell sein -- Gott segne dich, Ed Asner, wo immer du bist -- oder schwul.

(Als nächstes folgt:

Schritt 5: Lassen Sie Täter schlecht aussehen.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 3

Teil 3/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Schritt 3: Geben Sie Beschützern einen triftigen Grund.

Eine Medienkampagne, in der Schwule die Rolle der Opfer der Gesellschaft spielen und die Heterosexuelle ermutigt, ihre Beschützer zu sein, muß denjenigen die Reaktion erleichtern, die ihrem neuen Beschützerverhalten Geltung verschaffen und es erklären. Wenige heterosexuelle Frauen, und noch weniger heterosexuelle Männer, werden so kühn sein, Homosexualität als solche verteidigen zu wollen. Die meisten würden ihren Beschützerimpuls, der geweckt wurde, lieber mit einem Gerechtigkeits- oder Rechtsprinzip verbinden, mit einem generellen Wunsch nach konsistenter und gerechter Behandlung in der Gesellschaft. Unsere Kampagne sollte nicht die direkte Unterstützung homosexueller Praktiken fordern, sondern stattdessen Anti-Diskriminierung zum Thema haben. Das Recht auf Redefreiheit, Glaubensfreiheit, Versammlungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit vor dem Gesetz -- dies sollten die Anliegen sein, die unsere Kampagne in Erinnerung ruft.

Es ist besonders wichtig für die Schwulen-Bewegung, ihre Sache auf die Bühne anerkannter Standards von Rechtsstaatlichkeit und Gerechtigkeit zu bringen, weil ihre heterosexuellen Unterstützer eine stichhaltige Antwort auf die moralischen Argumente seiner Gegner zur Hand haben müssen. Die Homophoben kleiden ihren emotionalen Abscheu in die abschreckenden Roben religiöser Dogmen, deshalb müssen die Verteidiger von Schwulenrechten bereit sein, die Dogmen mit Prinzipien zu bekämpfen.

(Als nächstes folgt:

Schritt 4: Lassen Sie Schwule gut aussehen.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.

Montag, 12. März 2012

Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika, Teil 2

Teil 2/18 des Artikels „The Overhauling of Straight America“ vom November 1987, in dem die Harvard-Akademiker Marshall K. Kirk und Erastes Pill im Reisemagazin „The Guide“ die Homosexuellen-Agenda für die nächsten Jahrzehnte erläuterten.

Termini technici
straight: hetero
gay: schwul
homosexual: homosexuell

(Marshall Kenneth Kirk promovierte 1980 an der Universität Harvard mit „magna cum laude“ im Fach Psychologie und wurde ein Autor und Forscher auf dem Gebiet der Neuropsychiatrie. Zwei Freunde fanden ihn am 28. Juli 2005 tot in seiner Wohnung, seine Todesursache ist geheim und der genaue Todeszeitpunkt ist nicht bekannt. Dr. Hunter Madsen promovierte 1985 an der Universität Harvard im Fach Politologie, wurde ein Experte für Öffentlichkeitsarbeit und Sozialmarketing, gestaltete bei „Madison Avenue“ kommerzielles Marketing und schrieb unter dem Pseudonym Erastes Pill. Er diente auch als Berater für Sodomie-Medienkampagnen in ganz Amerika und arbeitete für Unilever, Kodak, Sunsweet und Yahoo!

Der Artikel ist aufgrund der Länge in 18 Überschriften aufgeteilt -- Teil 1 ist hier.)

(weitere Anmerkungen in Klammern)


Die gründliche Überarbeitung des heterosexuellen Amerika

Marshall K. Kirk und Erastes Pill

Schritt 2: Schwule als Opfer darstellen, nicht als aggressive Herausforderer.

Jedwede Kampagne zur Gewinnung der Öffentlichkeit muß Schwule als Opfer darstellen, die Schutz benötigen, so daß Heterosexuelle reflexartig dazu neigen werden, die Rolle des Beschützers zu übernehmen. Werden Schwule stattdessen als eine starke und stolze Stammesgruppe (a strong and prideful tribe) präsentiert, die für einen rigiden nonkonformistischen und abweichenden Lebensstil werben, werden sie eher als eine öffentliche Bedrohung gesehen, die Widerstand und Unterdrückung rechtfertigt. Aus diesem Grund müssen wir einen großen Bogen um die Versuchung machen, uns mit unserem „Schwulen-Stolz“ öffentlich zu brüsten, wenn es dem Image des Schwulen-Opfers widerspricht. Und wir müssen auf dem schmalen Grat wandern, die Heterosexuellen einerseits mit unseren großen Zahlen zu beeindrucken und auf der anderen Seite ihre feindlich gesinnte „Sie sind überall!“-Paranoia zu schüren.

Eine Medienkampagne, die für das Image des Schwulen-Opfers wirbt, sollte Gebrauch von Symbolen machen, die den Massen das Gefühl der Bedrohung nimmt, die ihren Schutzmechanismus reduziert, und die die Plausibilität der Opferrolle verbessert. In der Praxis bedeutet dies, daß fesche schnurrbärtige Muskelmänner in Schwulen-Werbespots und anderen öffentlichen Präsentationen nur ein sehr schwaches Bild einnehmen würden und als Sympathieträger stattdessen nette junge Menschen, alte Menschen und attraktive Frauen zu sehen wären -- es versteht sich fast von selbst, daß Gruppen wie NAMBLA (North American Man-Boy Love Association), die am äußersten Rand der Akzeptanz stehen, in einer solchen Kampagne überhaupt keine Rolle spielen dürfen: mutmaßliche Kinderschänder werden niemals wie Opfer aussehen.

Über das Schwulen-Opfer gibt es also zwei verschiedene Botschaften, die es wert sind, zu Gehör gebracht zu werden. Zunächst sollte den Massenmedien gesagt werden, daß Schwule Schicksalsopfer sind, in dem Sinne, daß die meisten noch nie eine Wahl hatten, ihre sexuelle Präferenz anzunehmen oder abzulehnen. Die Botschaft muß lauten: „Soweit Schwule es beurteilen können, wurden sie schwul geboren, genauso wie Sie heterosexuell oder weiß oder schwarz oder intelligent oder athletisch geboren wurden. Niemand hat sie je hinters Licht geführt oder verführt; sie trafen niemals eine Wahl und können moralisch nicht getadelt werden. Was sie tun, ist nicht mutwillig konträr -- es ist für sie nur natürlich. Diese Wendung des Schicksals hätte auch Ihnen widerfahren können!“

Heterosexuelle Fernsehzuschauer müssen in der Lage sein, sich mit Schwulen als Opfer zu identifizieren. Herr und Frau Mustermann dürfen keine zusätzlichen Entschuldigungen bekommen, um sagen zu können, „die sind nicht wie wir“. Zu diesem Zweck sollten die Personen, die in öffentlichen Kampagnen zu sehen sind, nach heterosexuellen Normen bewundernswert und ansprechend sein, anständig und aufrichtig, und in ihrer Erscheinung völlig untadelig -- mit einem Wort, sie sollten sich von den Heterosexuellen, die wir erreichen wollen, nicht unterscheiden lassen -- um auf die Begriffe zurückzukommen, die wir in älteren Artikeln benutzt haben: unsere Sprecher müssen der R-Typ sein, also „heterosexuelle Schwule“, und nicht der Q-Typ (R-type ... rather than Q-type), also „Homosexuelle, die sich produzieren“. Nur unter solchen Bedingungen wird die Botschaft richtig gelesen: „Diese Leute sind Opfer eines Schicksals, das auch mir hätte widerfahren können.“

Nebenbei bemerkt ist uns bewußt, daß viele Schwule eine Werbetechnik in Frage stellen werden, durch die drohen könnte, daß Homosexualität wie eine schreckliche Krankheit aussieht, die vom Schicksal bestimmte „Opfer“ trifft. Es ist aber schlicht eine Tatsache, daß die Schwulen-Gemeinschaft schwach ist und die Befugnisse der Schwachen manipulieren muß, einschließlich des Spiels um Sympathie. Auf jeden Fall kompensieren wir den negativen Aspekt, an das schwule Opfer zu appellieren, weiter unten unter Prinzip 4.

Die zweite Botschaft würde Schwule als Opfer der Gesellschaft darzustellen. Die heterosexuelle Mehrheit erkennt nicht das Leid, welches sie dem Leben der Schwulen bringt und das muß gezeigt werden: grafische Bilder brutal behandelter Schwuler; Dramatisierungen unsicherer Arbeitsplätze und Wohnverhältnisse, Sorgerechtsverluste und öffentliche Demütigung -- und die düstere Liste geht weiter.

(Als nächstes folgt:

Schritt 3: Geben Sie Beschützern einen triftigen Grund.)
Hier finden Sie den Originalartikel, The Overhauling of Straight America.