Montag, 16. Juni 2014

UN-Gremium: 8 Gründe, sich über die globale Erwärmung zu sorgen

Seth Borenstein und Kaori Hitomi über die Wetterwaffenvorhersage.
UN panel: 8 reasons to worry about global warming

29. März 2014 — Wenn Sie »12 praktische Ratschläge von Hauskatzen« (»12 Pieces of Practical Advice from Housecats«) bereits gelesen haben, können Sie jetzt dazu übergehen, »8 Gründe, sich über die globale Erwärmung zu sorgen« (»8 Reasons to Worry about Global Warming«) zu lesen.
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Eine Gruppe von Wissenschaftlern der Vereinten Nationen schloß sich der Begeisterung für Listen an und führt acht »Schlüsselrisiken« auf, die umfassendere »Gründe zur Besorgnis« (»reasons for concern«) über den Klimawandel beinhalten.
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Die Liste ist Teil eines massiven Berichts über die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Menschen und den Planeten und wie die Zukunft noch schlimmer wird, wenn dagegen nicht etwas unternommen wird. Der Bericht wird an diesem Wochenende auf einer Sitzung der »Zwischenstaatlichen Gruppe für Klimaveränderung« (»Intergovernmental Panel on Climate Change«, IPCC) abgeschlossen.
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Sie stellten die Liste zusammen, um »es verständlich machen und um die Probleme zu veranschaulichen, die das größte Potenzial haben, wirklichen Schaden anzurichten«, sagte Chris Field, der Chefautor des Berichts des kalifornischen »Carnegie Instituts der Wissenschaft« (»Carnegie Institution of Science«) in einem Interview.
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Doch ein Entwurf der Liste mit der Abkürzung RFCs (Anm.: die sogenannten »reasons for concern«) beinhaltet eine schwer wissenschaftliche Sprache, Vorbehalte und verwendet kleine römische Ziffern, zum Beispiel iv statt 4.
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Eine abgespeckte Version dessen, was die aufgewärmte (warmed-up) Zukunft laut den Wissenschaftlern für die Erde bereithält, wenn der Klimawandel weitergeht, beinhaltet:
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1. Überflutungen von Küstengebieten werden Menschen töten und Zerstörung verursachen.
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2. Einige Menschen werden wegen der Erwärmung, Dürren und schweren Regengüsse hungern.
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3. Großstädte werden durch Binnenhochwasser geschädigt werden.
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4. Wasserknappheit in ländlichen Gebieten wird die Armen noch ärmer machen.
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5. Verrücktes Wetter wie Stürme kann das Leben elend machen und sich auf einige der Dinge, die wir für selbstverständlich halten, schädigend auswirken, zum Beispiel Strom, fließendes Wasser und Rettungsdienste.
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6. Einige Fische und andere Meerestiere könnten in Schwierigkeiten geraten (could be in trouble), was Fischergemeinden wahrscheinlich schmerzen wird.
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7. Einigen Landtieren wird es nicht viel besser gehen und das ist nicht gut für die Menschen/Personen/Leute (people), die von ihnen abhängen.
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8. Hitzewellen, besonders in Städten, werden die Älteren und ganz junge Menschen töten.
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Bisher haben sich die Wissenschaftler nicht den nächsten Schritt einfallen lassen, der auf Facebook-Seiten üblich ist: Das interaktive Quiz zur Bestimmung, welches Problem der globalen Erwärmung Ihnen am nähesten kommt.
Hier finden Sie den Originalartikel, UN panel: 8 reasons to worry about global warming.

Was mir dabei einfällt?

Die »Counterterrorism Conference« vom 28. April 1997 und der US-Verteigungsminister William Cohen.

Weather War?

Siehe auch:

→ Nutzen Amerika und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege?

→ Stürme und Erdbeben als Kriegswaffen

Sonntag, 15. Juni 2014

Brooklyn: Rabbi Baruch Lebovits bekennt sich schuldig

FAILED MESSIAH über Formsachen.
Rabbi Boruch Lebovits Pleads Guilty

16. Mai 2014 — Rabbi Baruch Lebovits bekannte sich heute einer Anklage schuldig, die mit Kindesmißbrauch in Verbindung steht, erhielt im Rahmen eines Amigo-Schuldeingeständnisses (sweetheart plea deal) als Strafe jedoch ein Jahr städtisches Gefängnis, kein Staatsgefängnis

Lebovits drohten Jahrzehnte im Gefängnis, wenn ihn das Gericht aufgrund der ursprünglichen Vorwürfe verurteilt hätte. Im Jahr 2010 wurde Lebovits aufgrund dieser Vorwürfe für schuldig befunden und zu 10 2/3 bis 32 Jahren Staatsgefängnis verurteilt. Das Urteil wurde später aufgrund einer Formsache gekippt, die in keiner Weise die Beweise gegen ihn beeinflußten, die weiterhin überaus stark blieben.

Kreiden Sie Brooklyns neuem Bezirksstaatsanwalt Ken Thompson eine weitere schlechte Entscheidung an.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Boruch Lebovits Pleads Guilty.

Samstag, 14. Juni 2014

Ein weiterer Agent Provocateur: Geert Wilders

Anthony Migchels' Antwort auf die Frage von Henry Makow (www.henrymakow.com), ob Geert Wilders ein zionistischer Bauer ist.
Another Agent Provocateur: Geert Wilders

15. März 2010 — Sie haben Recht über Geert Wilders. Er ist in der Tat ein zionistischer Bauer. Er ist viel durch Israel gereist und unterstützt Israel total in seinem Krieg gegen den barbarischen und terroristischen Islam. Er war dort über vierzig Mal und verbrachte ein Jahr in einem Kibbuz, als er jünger war.

Überraschenderweise lehnte er die Fortsetzung des Afghanistan-Einsatzes ab, was hier vor ein paar Wochen zum Sturz des Kabinetts führte. Aber nur, weil die Mission hier zutiefst unpopulär ist.

Es hat einige Diskussionen darüber gegeben, wer ihn finanziert. Er offenbart es nicht, aber er ist in den USA sehr beliebt beim Publikum des »Amerikanisch-israelischen Komitees für öffentliche Angelegenheiten« (»American Israel Public Affairs Committee«, AIPAC) und der »Antidiffamierungsliga« (»Anti Defamation League«, ADL) und es gibt gute Gründe zu glauben, daß sie ihn zumindest teilweise finanzieren.

Er war im niederländischen Fernsehen und rief zu seinen zionistischen Hintermännern in den USA: »Wir alle sind Israel.« Spielen Sie im Video die Stelle ab 03:57.

Eine andere Partei führt sogar ein neues Gesetz ein, um ihn zum Offenlegen zu zwingen, wer hinter ihm steht. Er mag es, über die so genannte »linke« Elite zu schreien, die sozusagen die Niederlande führt. Wouter Bos von der »Partij van de Arbeid« kommt von Shell, doch solche Details sind Geert Wilders zu hoch. Er wird nie in Frage stellen, wer Ende der sechziger Jahre, Anfang der siebziger Jahre begann, diese Türken und Marokkaner zu importieren. Sie wurden hierher gebracht, weil die Holländer offenbar nicht länger willens waren, die schmutzige Arbeit zu machen: Wir hatten in jenen Tagen Vollbeschäftigung. Der Faktor Preiselastizität weist allerdings darauf hin, daß Sie die Löhne erhöhen müssen, wenn Sie keine Arbeiter bekommen, doch das ist, was unsere Jungs in den Unternehmen damals nicht wollten.

Geert ist nur ein weiterer Provokateur, ein nützlicher Idiot, oder angeheuert, den populären Dissens in eine Sackgasse zu führen. Die Muslime sind seine Buhmänner. Er schürt in den Niederlanden einen Rassen- bzw. Religionskonflikt, für den es eine gewisse Unterstützung gibt, weil die großangelegte Masseneinwanderung hier auf zunehmenden Groll stößt.

Er ignoriert völlig die Banker, selbst in Zeiten dieser großen Krise. (Anm.: Die heutigen Banken sind die biblischen Wucherer.)

Auf diese Weise unterstützt er die neokonservative Agenda des Dritten Weltkriegs und leitet die Hitze von den Bankern ab. Er scheint in der Bevölkerung eine solide Basis von 15 bis 20% zu haben. Nicht schlecht, aber nicht genug, um im politischen Konstrukt der Niederlande wirklich mächtig zu werden. In unserem System sind die Parteien gezwungen, Koalitionen einzugehen, um in der wichtigsten parlamentarischen Kammer, der »Zweiten Kammer« (»Tweede Kamer«), Mehrheiten zu bekommen. Er wird mit den Christdemokraten kooperieren müssen, die ihm allerlei nette Fiesheiten erlauben werden, beispielsweise Verbote von Kopftüchern für muslimische Mädchen, aber keinerlei Zugeständnisse in Sachen EU, NATO oder Polizeistaat, den er natürlich als eine notwendige Maßnahme gegen die bärtigen Hooligans unterstützt.

Er hat einen schönen Stil, seine politischen Gegner als »totale Idioten« zu bezeichnen. Er hat sich als ein guter Überlebender herausgestellt, denn er wird von der Presse hier fertig gemacht. Die »qualitativ« wichtigsten Medien hier sind hirntote liberale Zeitungen, immer so zivilisiert und nuanciert. Sie spielen ihre Rolle und erklären ihn zu einer Beleidigung für die Zivilisation.

Sein Hauptverdienst ist, daß er es politisch korrekt machte, zu behaupten, daß der Import von Ausländern -- »Multikulturalismus« -- eine Farce ist. Die Diskussion hier ist durch ihn mehr auf den Punkt gekommen. Es ist nun zumutbar, darauf hinzuweisen, daß sich die Neuankömmlinge anpassen und integrieren müssen. Der Tag, an dem er seine Freunde von der jüdischen Glaubensrichtung einlädt, das gleiche zu tun, würde seiner Argumentation zumindest eine gewisse Konsequenz verleihen.

Geert ist einer von diesen »besten Feinden, die man für Geld kaufen kann« (one of those »best enemies money can buy«). Der Skandal mit seinem Film »Fitna«, basierend auf der obskuren zionistischen Produktion »Obsession«, der nie wirklich in Fahrt kam, wurde von Ministerpräsident Balkenende angeschoben, durch seine lautstarke Diffamierung des Films. Selbst die Massenpresse wunderte sich, warum ihm ein erstklassiges politisches Tier wie Balkenende so viel Aufmerksamkeit schenken sollte, wohl wissend, daß schlechte Publicity immer noch Publicity ist. Die Briten verhalfen ihm vor ein paar Monaten zu Ansehen, als sie ihn nicht ins Land ließen.

Geert wird strafrechtlich für das »Haßverbrechen« verfolgt, den Koran mit Mein Kampf zu vergleichen. Dies dient natürlich nur dazu, seine Popularität zu erhöhen. Selbst ich fühle bei solchem Unsinn mit ihm mit. Ob er ist sich der Paradoxie bewußt ist, daß seine ADL-Meister der Zionistischen Korrektheit hinter dieser bizarren Aufführung stehen, ist mir unklar.

Die Tatsache, daß Geert jetzt in den kommenden Wahlen im Juni ein echter Anwärter auf den Ministerposten ist, liegt weniger an seiner Stärke als am Verrotten der traditionellen Kraftpakete CDA (Christen Democratisch Appèl) und PvdA (Partij van de Arbeid), deren Basen in den letzten 15 Jahren stark erodiert sind und die 9 Jahre zuvor von Pim Fortuyn fast zerstört wurden. PvdA und CDA haben in der Regel jeweils rund 35 bzw. 45 Sitze, von insgesamt 150 Sitzen. Bei der nächsten Wahl werden beide offenbar unter die kritischen 30 Sitze fallen. Geert hat Chancen, auf 30 Sitze zu kommen. Die stärkste Partei wird in den Koalitionsverhandlungen die Initiative ergreifen und den Premierminister stellen, wenn eine Koalition gebildet werden kann. (Anm.: Die PvdA kam 2010 auf 30 Sitze, die CDA auf 21, die PVV von Geert Wilders auf 24.)

Wenn dies geschieht, wird Geert bald in der politischen Schlangengrube Den Haag mit ihren endlosen Kompromissen festgefahren sein. So lange er keine Kompromisse einzugehen braucht, ist er dieser großartige Macho, doch wenn er mit der Axt vor dem Staatshaushalt steht -- 150 Milliarden für die Banker hier, die die Kranken, Alten und Arbeitslosen zu zahlen haben -- und all den politischen Machtkämpfen dieses Alptraums gegenübersteht, wird er die Hitze zu spüren bekommen.

Kurz: Unser Geert ist kein Jörg Haider und er wird seine Pension an der Küste von Tel Aviv genießen, nicht in Form eines Autounfalls, es sei denn, seine Führungskräfte (handler) finden es sinnvoller, ihn für PR-Zwecke wie ein Schwein abschlachten zu lassen. Wie im Fall seiner ebenfalls hochintelligenten aber einfältigen Vorgänger Pim Fortuyn und Theo van Gogh.
Hier finden Sie den Originalartikel, Another Agent Provocateur: Geert Wilders.

Was mir dabei einfällt?

Geert Wilders: We are all Israel

Freitag, 13. Juni 2014

MUTTER AMERIKA

Eine Gedenkstätte an den Zweiten Weltkrieg in Karthago.
MOTHER AMERICA

IN STOLZEM ANDENKEN

AN DIE LEISTUNGEN IHRER SÖHNE

UND IN DEMÜTIGER ANERKENNUNG

VOR DEREN OPFERN

Donnerstag, 12. Juni 2014

Russischer Blogger deckt inszenierte Schießerei in Simferopol auf

STOP FAKE über das russisch-ukrainische Medienkunstschießen.
Российский блогер разоблачил инсценировку перестрелки в Симферополе

3. März 2014 — »Unbekannte maskierte Männer eröffneten in der Innenstadt von Simferopol aus automatischen Waffen das Feuer. In der Nähe der Gebäude des Ministerrates der Autonomen Republik Krim feuerten sie zwei Magazine ab. Das Gebäude bewachende Selbstverteidigungstruppen konnten die Unbekannten nicht aufhalten; die Angreifer verschwanden schnell. Die Angreifer zielten auf die Journalisten, insbesondere auf Mykola Dolgachyov, den Kameramann von VGTRK [Allrussische Staatliche Fernseh- und Rundfunkgesellschaft]« -- dieser Text begleitet das auf der Internetseite des staatlichen russischen Senders VESTI 24 veröffentlichte Video.

Der äußerst sorgfältige russische Blogger, der auf LIVE JOURNAL unter dem Namen Raymond Saint schreibt, behauptet, daß die von »ukrainischen Extremisten« im Herzen von Simferopol neben dem Ministerrat durchgeführte Schießerei, die in den russischen Medien große Aufmerksamkeit erhielt, nichts anderes als ein schlecht aufgeführtes Drama ist.

Er fügt gewissenhaft alle verfügbaren Foto- und Videodateien vom Ort des Vorfalls hinzu und analysiert sie.

Das erste, was dem Blogger auffiel, waren die krimschen Nummernschilder an dem Bus, mit dem die Provokateure eintrafen:

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»Mein ukrainischer Freund war derjenige, der darauf hinwies, daß die ›AK‹-Nummernschilder an dem Bus krimsche Nummernschilder waren«, schrieb der Blogger.

Dann berichtet der Blogger eine Geschichte aus dem Programm von VESTI über die Kämpfe in den Straßen von Simferopol und weist darauf hin, daß »nur russische Soldaten tot spielen, während andere durch ihre Ferngläser die Dächer beobachten. Das ist natürlich ein Scherz«, ist sein Resümee.

Nach der gemeinsamen Untersuchung der Videos und Fotos vom Schauplatz mit anderen Bloggern ist klar, daß die Waffen der »Kämpfer« -- Granatwerfer vom Typ GM-94 -- nur in russischen Waffenarsenalen verfügbar sind. Ein weiteres wichtiges Detail ist, daß speziell für den Granatwerfer GM-94 eine Vielzahl von 43mm-Magazinen hergestellt wurden, darunter splitterfreie Granaten, Tränengasgranaten und Gummigeschosse.

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»Die Jungs kamen also aus Jalta, dem Löwenpark ›Taigan‹ -- das ist, was die Aufkleber auf dem Bus sagten, und nicht LÖWEN-MAIDAN (LVIV-MAIDAN, ЛЬВОВ-МАЙДАН)« -- schrieb Raymond Saint und fügte hinzu, daß die »Busse nichts damit zu tun gehabt haben könnten«, aber »auf keinen Fall könnten die ›Banderisten‹ durch das Spalier fahren, das von der [mittlerweile aufgelösten] Spezialeinheit Berkut vor drei Tagen bei Perekop errichtet wurde [ein Dorf an der Landenge Perekop, das die Krim mit dem ukrainischen Festland verbindet]«.

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»Außerdem fanden wir den gleichen Videobericht von VESTI, für den diese mittelmäßigen Schauspieler nach Simferopol eingeladen wurden«, schreibt der Blogger.

Als Beispiel für Provokationen zeigt der Blogger auch ein Foto der griechischen Medien, denn »unter den Milizen gibt es kein Blut« -- definitiv ein abgekartetes Spiel. Hätten sie für ihre Granatwerfer wirklich die taktische Munition verwendet, gäbe es von den russischen Soldaten auf der Straße nur noch Eingeweide, schloß der Blogger.

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Die staatlichen russischen Medien zitieren diesen Vorfall inzwischen als Beispiel, warum das russische Militär notwendig ist, um die Situation auf der Krim zu »stabilisieren«.

Die Internetseite von VESTI, die die Geschichte über das Chaos präsentiert, das durch »ukrainische Extremisten« verursacht wird, erklärt: »Jeder, der auf dem Simferopol-Platz vor dem Obersten Rat [dem krimschen Parlament] steht, denkt, daß die russischen Truppen die Situation auf der Halbinsel Krim stabilisieren können. Die Bewohner der Krim, die die Behörden in Kiew als illegitim betrachten, unterstützen sowohl die Entscheidung des Vorsitzenden des Rates der Autonomen Republik Krim als auch die Entscheidung des Rates der Russischen Förderation.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Российский блогер разоблачил инсценировку перестрелки в Симферополе.

Der Artikel auf LIVE JOURNAL zeigt zwei Videos des Theaters, das erste ist ein Auszug aus dem Bericht von VESTI:



Das zweite zeigt Bilder des ukrainischen Senders 5:

Mittwoch, 11. Juni 2014

Netanjahus Fahrer der mehrfachen Vergewaltigung junger Mädchen unter 12 beschuldigt

Noam Dvir über einen Serienkinderliebhaber aus dem Heiligen Land.
Netanyahu's driver accused of serially raping young girls under 12

24. April 2014 — Ein Fahrer für das Büro des Premierministers in Jerusalem wurde vor drei Wochen wegen des Verdachts der mehrfachen Vergewaltigung junger Mädchen im Alter von 8 und 12 Jahren festgenommen, wie sich am Donnerstag zeigte.

Gegen Ilan Shmuel, 52, aus der Kollektivsiedlung (Moshav, Moschaw) Zekharia in der Nähe von Bet Schemesch (Beit Shemesh), sind laut Polizei 12 Beschwerden eigereicht worden. Er wird verdächtigt, über einen Zeitraum von vielen Jahren Mitglieder seiner eigenen Familie vergewaltigt zu haben.

Für den Namen des Verdächtigen wurde am Mittwoch ein Maulkorberlaß erteilt, doch die Polizei forderte am Donnerstag die Veröffentlichung seines Namens, weil sie hofft, daß sich weitere Opfer melden. Die Polizei sagte auch, daß Shmuel einige der Vorwürfe gegen ihn zugegeben hätte, aber nicht alle.

Shmuels Anwalt Shai Levy sagte am Mittwoch, daß sein Mandant erst noch alle Beweise gegen seinen Mandanten sehen muß.

»Die schweren Vorwürfe werden von der Polizei untersucht, während wir sprechen«, sagte Levy und fügte hinzu, Shmuel leugnet »die Mehrheit der Straftaten, gibt einige der Vorwürfe zu und bedauert sie«.

Das Büro des Ministerpräsidenten sagte, daß der Fahrer seit über sechs Monaten nicht zu Netanyahus Autokolonne gehört. Dem im März über die Untersuchung informierten Büro wurde empfohlen, Shmuel zu beurlauben.
Hier finden Sie den Originalartikel, Netanyahu's driver accused of serially raping young girls under 12.

Dienstag, 10. Juni 2014

Das dunkelste Geheimnis des D-Days

Mark S. Smith über Kanonenfutter.
D-Day's Darkest Secret

8. Mai 1984 — Während der 40. Jahrestag des D-Day naht, erinnern sich die Engländer an das »dunkelste Geheimnis« der Invasion, die Nacht, als deutsche Torpedoboote in eine nebelverhangene Bucht an der englischen Kanalküste schlüpften und drei Landungsboote torpedierten, die für den Angriff in der Normandie übten. (Anm.: In Amerika wurden die feindlichen deutschen Schnellboote »torpedo boats« genannt.)

Mindestens 749 GIs wurden getötet, mehr als die Zahl, die fünf Wochen später bei der echten Landung starben, als ihre Einheiten auf (Anm.: einem französischen Küstenabschnitt mit dem Decknamen) »Utah Beach« an Land stürmten.

Der Angriff war so verheerend, daß General Dwight D. Eisenhower, der Oberbefehlshaber der Alliierten, anordnete, ihn geheim zu halten. Die Opfer wurden in Massengräbern verscharrt und ihre Familien erfuhren die Wahrheit erst nach dem Krieg.

Es war kurz nach Mitternacht am 28. April 1944, als der Konvoi der Landungsboote an der Küste von Devon langsam in die Bucht Lyme tuckerte.

An Bord waren Soldaten der 4. US-Division, vor allem Ingenieure mit schweren Rucksäcken, die in den frühen Morgennebel spähten. Das Ziel Slapton Sands wurde wegen seiner Ähnlichkeit mit »Utah Beach« gewählt.

Um ca. 1:30 Uhr fuhren zwei kleine Flotten feindlicher deutscher E-Boote, wie die Torpedoboote genannt wurden, in die Bucht und ließen auf den Konvoi eine Reihe von Torpedos los. (Anm.: In England wurden die feindlichen deutschen Schnellboote »E-boats« genannt, »enemy boats«.) Während die E-Boote wendeten und flohen, gab es Blitze, Gedröhne und Schreie (flashes, booms and shouts).

Drei Landungsboote wurden getroffen. Zwei sanken.

»Mindestens 1000 Meter achtern von uns konnte man einen Jeep durch die Luft fliegen sehen«, erinnert sich Manny Reuben, ein Signalmann (signalman) der US-Marine auf einem der Schiffe.

»Am Rande davon konnte man schwarze Punkte sehen, die, wie wir wußten, Männer waren. Es war wie die Hölle, wie der Alptraum jedes Seemanns.«

Diejenigen, die nicht in den Explosionen getötet wurden, ertranken unter dem Gewicht der Ausrüstung oder verbrannten, als sich brennendes Benzin über das Wasser ergoß.

»Als es heller wurde, kam für uns der schrecklichste Anblick«, sagte Reuben. »So weit man ins Meer blicken konnte, schwammen da Männer -- Leichen.«

Aufzeichnungen der US-Armee zeigen einen Verlust von mindestens 749 Männern, doch der Rechercheur, der sie in einer Akte anlegte, sagte, »sie sind womöglich nicht unvollständig«.

Gordon Harrison sagte 1951 in »Cross-Channel Attack«, seiner offiziellen D-Day-Geschichte der US-Armee, das Fiasko der »Übung Tiger« (»Exercise Tiger«) war »im Hinblick auf den allgemeinen Mangel an Landungsbooten besonders kritisch.

General Eisenhower berichtete dem gemeinsamen Planungsstab (combined chiefs of staffs), daß der Untergang den Überschuß der LSTs -- Landungsboote -- auf nichts reduzierte.« (Anm.: LST ist die Abkürzung für »Landing Ship, Tank«, Panzerlandungsschiff.)

Doch wegen der Geheimhaltung -- die so streng war, daß die Überlebenden in einem Isolationslager festgehalten wurden -- wußten die Deutschen nicht, wie tödlich sie gewesen waren. (Anm.: Trotz erbeuteter Pläne, die auf die bevorstehende Landung hinwiesen?)

Hans Schirren, einer der Schnellbootkommandanten, erfuhr es erst in diesem Jahr, als sich eine britische Fernsehgesellschaft mit ihm in Verbindung setzte, die für einen Dokumentarfilm recherchierte. Er lehnte es ab, interviewt zu werden, schrieb aber: »Zu meiner großen Überraschung habe ich nun von Ihnen erfahren, daß in der letzten Nacht in Lyme Bay etwa 750 Menschen ums Leben kamen. (Anm.: Wurde dies 2004 in der Dokumentation mit Hans Schirren erwähnt?) Bitte erlauben Sie mir zu sagen, daß ich über die schweren Verluste sehr traurig bin.«

Die (Anm.: nicht auffindbare) Dokumentation »Sands of Silence«, die vom britischen Sender INDEPENDENT TELEVISION NETWORK ausgestrahlt wurde, bezeichnete »Übung Tiger« als »einen erstaunlichen Katalog an Inkompetenz und Mißverständnissen«.

Die Übung wurde mit scharfer Munition durchgeführt. Als ein Munitionslastwagen explodierte, wurden 50 GIs getötet. Zwei junge Schüler wurden getötet, als sie eine Handgranate fanden und den Stift zogen.

In der Nacht der Landung kollidierte ein Geleitzerstörer mit einem Sturmschiff und mußte in den Hafen zurückkehren. Der Operation blieb nur eine Begleitung, die britische Korvette »HMS Azalea«. (Anm.: Die HMS Azalea war eine Korvette der Blumenklasse, auch Gladiolenklasse genannt. Der Gattungsbegriff Blume entstammt der Verwendung von Blumennamen für Schiffe dieser Klasse.) Inzwischen gingen am Strand Lieferungen verloren und es gab schreckliche Massenkarambolagen.

Als die Dokumentation für die Anwohner in Devon ausgestrahlt wurde, enthüllte eine von ihnen, Dorothy Seekings aus Stoke Fleming in der Nähe von Dartmouth, einen der grausigsten Aspekte dessen, was die Londoner DAILY MAIL »D-Day's Darkest Secret« nannte. (Anm.: Der Artikel ist nicht auffindbar.)

Sie schrieb einer Lokalzeitung und sagte, sie erinnerte sich, in einem Feld etwa zwei Meilen von ihrem Haus »Dutzende« Leichen von GIs in Massengräbern aufgestapelt gesehen zu haben.

Dorothy Seekings, jetzt 64, war in jenem Frühling 23 und lieferte an die in der Nähe von ihrem Haus stationierten Soldaten Brot und Donuts. Sie reiste mit einem speziellen Pass und wurde von einem Soldaten in einem Armeelastwagen mitgenommen. Kurz nachdem er sie mitnahm, bog er an den Straßenrand und sagte, er hätte eine Lieferung zu machen.

»Ich dachte, es wäre Munition oder so«, erinnert sie sich.

»Erst als ich ausstieg und hinten um den Wagen ging, sah ich all diese Toten einen auf dem anderen hinten auf dem LKW liegen«, erklärte sie ASSOCIATED PRESS.

Abseits der Straße grub eine Gruppe Soldaten in einem Feld, »und ich konnte die aufgehäufte Erde im Feld sehen, und sie kamen heraus und trugen diese Männer ins Feld«.

Eine Sprecherin des »U.S. Army Military History Institute« in der Kaserne Carlisle in Pennsylvania, die zu Dorothy Seekings' Schilderung befragt wurde, bestätigt deren Richtigkeit.

»Etwa die Hälfte der Opfer wurde nie gefunden und der Rest wurde am nächsten Tag in einem Feld in Devon begraben«, sagte die Sprecherin, die nicht genannt werden wollte. »Nach dem Krieg wurden sie exhumiert und und gemäß den Wünschen ihrer nächsten Angehörigen auf andere Friedhöfe verlegt.«

Am Strand in der Nähe von Plymouth wurde ein Obelisk errichtet und seine Gedenktafel dankt den Menschen in South Devon für ihre Geduld und Opfer während der Vorbereitungen für die D-Day-Landungen.

Eine Katastrophe, von der die Menschen vor Ort als die dunkelste Stunde der Invasion sprechen, wird aber mit keinem Wort erwähnt.
Sie finden Sie den Originalartikel unter unterschiedlichen Überschriften nur als Scan, zum Beispiel hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Bei der Opferzahl wurde womöglich gemogelt:
Die geheime D-Day-Katastrophe

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6. Oktober 2012 — Wir alle kennen die Geschichte des D-Day, der Landung der Alliierten an den Stränden der Normandie am 6. Juni 1944. Doch am 27. und 28. April 1944 wurde vor der Südküste Englands bei Slapton Sands eine groß angelegte Generalprobe der D-Day-Landungen zu einer Katastrophe, die fast den gesamten Einmarsch in der Normandie in Gefahr brachte.

Bis zum heutigen Tag steht die offizielle Zahl der Todesopfer vom 28. April bei 749 getöteten Männern. Der Historiker Richard Bass untersucht das Geheimnis, die Geheimhaltung und die Kontroversen um die »Übung Tiger« nun genauer. Seine Forschung enthüllt Beweise, daß die Zahl der Todesopfer womöglich viel höher ist, als die offizielle Schilderung angibt.

→ Video 1: Secret D-Day Disaster - part 1/2
→ Video 2: Secret D-Day Disaster - part 2/2
Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Secret D-Day Disaster.

Montag, 9. Juni 2014

Far Rockaway: Rabbi und weitere Personen angeklagt, Geld für behinderte Kinder im Vorschulalter gestohlen zu haben

FAILED MESSIAH über Fassadenwirtschaft in Queens, New York.
Far Rockaway Haredi Rabbi, Others Charged With Stealing Money Meant For Disabled Preschoolers

13. Mai 2014 — Ira Kurman, Rabbi Samuel Hiller, Roy Hoffmann und Daniel Laniado, alle orthodoxe Juden, stahlen angeblich Millionen von Steuerzahler-Dollars, die für Kinder mit Behinderungen gedacht waren. Hiller ist der Dekan der Schule »Bnos Bais Yaakov«.

Hier finden Sie die Anklageschrift.
Hier finden Sie den Originalartikel, Far Rockaway Haredi Rabbi, Others Charged With Stealing Money Meant For Disabled Preschoolers.

Sonntag, 8. Juni 2014

Blutrituale: Ratsgericht will antike Tempelrituale zu neuem Leben erwecken

Nadav Shragai über Mythen.
Present-day Sanhedrin court seeks to revive ancient Temple rituals

28. Februar 2007 — Das Ratsgericht (Sanhedrin Court) entschied am Dienstag, eine Schafherde zu kaufen, um sie am Vorabend des Pessachfestes am Ort des Tempels rituell zu opfern, was die Gegebenheiten am Tempelberg erlauben (conditions on the Temple Mount permitting).

Der moderne Rat wurde vor einigen Jahren gegründet und wird von Rabbi Adin Steinsaltz geleitet. Der Rat, der sich einmal in der Woche trifft, behauptet, das alte jüdische hohe Gericht zu erneuern, das bis vor etwa 1600 Jahren existierte. (Anm.: Wo bitte existierte um etwa das Jahr 400 ein jüdisches hohes Gericht?)

Professor Hillel Weiss, ein Mitglied des Rates, erklärte HAARETZ am Dienstag, daß die Aktion, wenn auch symbolisch, entwickelt wurde, um auf eine Art und Weise, die für alle offensichtlich ist, zu demonstrieren, daß die Erwartung der Tempelrituale, die sich zeigen wird, real ist und nicht nur Gerede. (Anm.: Erlaubt der Talmud nicht, dies etwas kürzer zu formulieren?)

Vor einigen Jahren führte eine Reihe von Mitgliedern der verschiedenen Tempelbewegungen am Givat Hanania (Givat Hananya), der von Jerusalems Viertel Abu Tur den Tempelberg überblickt, eine (Anm.: reale) symbolische Opferung durch. Während der Zeremonie opferten die Teilnehmer eine junge Ziege, die von einem Anwohner aus Tekoa gespendet wurde. In Übereinstimmung mit dem jüdischen Gesetz (Halacha) bauten die Teilnehmer außerdem einen speziellen zwei Meter hohen Ofen.

Im Vergleich zu anderen im Tempel durchgeführten Arbeiten wird das Pessachopfer als eine einfache Zeremonie betrachtet. (Anm.: Welche Art Opfer fallen nicht unter »einfache Zeremonie«?) Am Mittwoch wird der Rat seine Hauptkonferenz halten, mit dem Titel: »Existenzielle Bedrohungen und Wege, sie zu korrigieren« (»Existential threats and ways to correct them«). Rabbi Menachem Froman, Moshe Feiglin, ein Rechtsaktivist, und Arieh Stav, ein Redakteur von NATIV, werden an der Konferenz teilnehmen. Shlomo Ben-Zvi, der Verleger von MAKOR RISHON, wird der Ehrengast sein.
Hier finden Sie den Originalartikel, Present-day Sanhedrin court seeks to revive ancient Temple rituals.

Samstag, 7. Juni 2014

Bewegend: Papst Franziskus und ein interreligiöses Friedenstreffen

Die anonymen Journalisten des WORLD JEWISH CONGRESS über die judäochristlamische Relativitätstheorie und eine versteckte Botschaft.
Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Nach einem Freundschaftsbesuch (goodwill tour) einer Gruppe aus 45 christlichen, jüdischen und muslimischen Führern und Politikern aus Argentinien im Nahen Osten, um Frieden und gegenseitiges Verständnis zu fördern, wurde die Delegation am Donnerstag von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Organisiert wurde Reise vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« (»Latin American Jewish Congress«), der Regionalgruppe vom »Jüdischen Weltkongreß« (»World Jewish Congress«, WJC).

»Es ist sehr bewegend, daß Juden, Katholiken und Muslime zusammen nach Jerusalem und Ramallah reisten und hier zusammengekommen sind, so daß wir dieses Treffen für den Frieden haben können«, erklärte Papst Franziskus der Gruppe.

Omar Abboud, einer der muslimischen Teilnehmer, sagte danach: »Noch einmal, das Treffen mit Bergoglio übertraf unsere Erwartungen und seine Botschaft der Hoffnung ermutigt uns, weiter zusammenzuarbeiten.«

Abboud sagte, Franziskus habe bestätigt, daß ein Jude und ein Muslim Teil seiner Nahost-Delegation im kommenden Mai sein würden.

Claudio Epelman, geschäftsführender Direktor vom »Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß« und einer der Organisatoren des Freundschaftsbesuchs, erklärte: »Die Begegnung, die wir mit dem Papst hatten, war der perfekte Abschluß einer zehntägigen Reise, in der wir unsere Beziehungen weiter stärkten. Gleichzeitig markiert sie den Beginn einer neuen Herausforderung, das heißt, unser Modell des friedlichen und harmonischen Zusammenlebens zu ›exportieren‹.«

Epelman ist für die WJC-Beziehungen mit der katholischen Kirche verantwortlich.

Die Gruppe, zusammengesetzt aus 15 Juden, 15 Christen und 15 Muslimen, traf sich letzte Woche mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres in Jerusalem und mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten Rami Hamdallah in Ramallah. Sie besuchte in der Region gemeinsam heilige Stätten der Juden, Christen und Muslime.
Hier finden Sie den Originalartikel, Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group‘moving’

Auch ZENIT rührte die Friedenstrommeln:
Delegation, die den Papst besucht: Wir zeigen, daß Religionen koexistieren können

Juden, Muslime und Katholiken aus Argentinien vervollständigen ihre Reise ins Heilige Land mit einem Halt im Vatikan

Pope Francis calls meeting with Argentine inter-faith group ‘moving’

28. Februar 2014 — Eine interreligiöse argentinische Delegation aus 15 Katholiken, 15 Juden und 15 Muslimen, die nach Jordanien, Israel und Palästina gereist war, wurde heute von Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Die Gruppe wird von Rabbi Daniel Goldman, Vater Guillermo Marco, und Omar Abboud geleitet.

»Die Menschen in der Gegend sahen es als eine einmalige Erfahrung und etwas Positives. Wir sind nicht gekommen, um Respekt für Frieden im Nahen Osten zu fordern, sondern um zu zeigen, daß Koexistenz möglich ist«, erklärte Julio Schlosser, Präsident der »Delegation der Israelitischen Verbände von Argentinien« (»Delegación de Asociaciones Israelítas Argentinas«, DAIA) gegenüber ZENIT.

Ein Kommunique der Pressestelle des Vatikan (Vatican Press Office) erklärte, daß das Treffen von großer Herzlichkeit geprägt war und etwa eine Stunde dauerte. Am Treffen nahm auch Kardinal Kurt Koch teil, Präsident der »Kommission für die Beziehungen mit den Juden« (»Commissione per le Relazioni Religiose con gli Ebrei«, »Commission for Relations with the Jews«) und Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des »Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog« (»Pontificio Consiglio per il Dialogo Interreligioso«, »Pontifical Council for Interreligious Dialogue«, PCID).

Während der interkonfessionellen Reise, die in Rom endete »trafen wir den Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Rami Hamdallah«, sagte der Präsident der DAIA. Nach dem Treffen mit dem palästinensischen Ministerpräsidenten wurden Bäume des »Jüdischen Nationalfonds« (»Keren Kajemeth LeIsrael«, KKL, »Jewish National Fund«, JNF) gepflanzt. (Anm.: Wenn »Keren Kajemeth LeIsrael« wörtlich »Finanzbemühung für Israel« heißt, warum wird es dann nicht offiziell mit »Finanzfonds für Israel« übersetzt? Und dient es wirklich dem Frieden, wenn judeochristlamische Hobbygärtner um Palästina Bäume für Israel pflanzen?)

»Dann gingen einige mit dem israelischen Präsidenten Schimon Peres und eine andere Delegation, in der ich anwesend war, ging in Israels Parlament und sprach mit einem Stellvertreter«, so Schlosser.

In Jordanien hatte die Delegation die Gelegenheit, die archäologische Stadt Petra zu sehen. (Anm.: Ob es in Israels Siedlungszukunft eine Rolle spielen wird, daß der basisdemokratische Informationsdachverband Wikipedia erklärt, die 20 Kilometer von Israel entfernte Stadt »Petra sei der Ort gewesen, an dem Moses beim Exodus des Volkes Israel aus Ägypten mit dem Schlag seines Stabes eine Quelle aus dem Stein habe sprudeln lassen«.) Die Delegation kam gestern in Rom an, nachdem sie in den drei Ländern war, die der Heilige Vater während seiner apostolischen Reise im Mai besuchen wird.

Schlosser fügte hinzu, die Delegation trage der »Verständigung zwischen Personen« bei und »zeigt, daß in unserem Land Religionen koexistieren und in Frieden zusammenarbeiten können«.

Das Programm in Rom beinhaltete »ein Treffen mit Argentiniens Botschafter Juan Pablo Cafiero, um zu reden, denn es gibt immer Dinge, an denen gearbeitet werden kann«, sagte er.

Gefragt, ob dieses Projekt geboren wurde, als der spätere Papst der Kardina-Erzbischof von Buenos Aires war, sagte der Präsident der DAIA ja und fügte hinzu, »Vater Guillermo Marco, Rabbi Daniel Goldman und Omar Abboud vom ›Islamischen Zentrum der Republik Argentinien‹ (›Centro Islámico de la República Argentina‹) haben seit Jahren daran gearbeitet, das heißt am interkonfessionellen Dialog, unter der Mitwirkung und Mitarbeit vom ›Jüdisch-Lateinamerikanischen Kongreß‹ (›Latin American Jewish Congress‹). Wir versuchen der Welt zu zeigen, daß es in Argentinien Koexistenz gibt, und mehr als das, weil gemeinsame Aktivitäten unter allen Glaubensbekenntnissen mit großer Herzlichkeit stattfinden.«

Abschließend sagte er noch, »diese Tage, in denen wir gelebt haben, waren voll von einer totalen Kameradschaft. Und in dem Klima, das herrschte, waren wir alle wie junge Freunde, die zusammenarbeiten.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Delegation That Visits Pope: We Are Showing Religions Can Co-exist.

Und eine Minimeldung der MONTREAL GAZETTE:
0803

28. Februar 2014 — In diesem Bild der vatikanischen Zeitung L'OSSERVATORE ROMANO trifft sich Papst Franziskus am Donnerstag, dem 27. Februar 2014, mit einer interreligiösen Gruppe aus Argentinien im Vatikan. Laut VATICAN RADIO war die Gruppe aus 15 Juden, 15 Muslimen und 15 Katholiken gerade von einer Pilgerreise nach Jordanien, Israel und Palästina zurückgekehrt, wohin Papst Franziskus im Mai reisen soll. (Foto: AP/L'OSSERVATORE ROMANO, ho)
Hier und hier finden Sie den Originaltext.

Haben Sie die versteckte Botschaft entdeckt?

15 15 15 = 1+5 1+5 1+5 = 6 6 6

Ein anderer Kollege benutzte dafür die Finger:

0804

Sie sehen nur Kringel und keine drei Sechsen?

Ein sublimer Hinweis, wie der Trick funktioniert:

0805

Hier finden Sie 333 weitere Beispiele.

Freitag, 6. Juni 2014

Meistens vertuscht: Israels aggressive Spionage in den USA

Jeff Stein über die Strohmänner israelischer Nachrichtendienst und amerikanischer Nachrichtendienst.
Israel’s Aggressive Spying in the U.S. Mostly Hushed Up

8. Mai 2014 — Als der Sicherheitstrupp (the security detail) der nationalen Sicherheitsberaterin des Weißen Hauses, Susan Rice, am Dienstagabend ihre Jerusalemer Hotelsuite bezüglich Wanzen und Eindringlingen freigab, dachten sie womöglich an einen Überraschungsgast im Zimmer von Vizepräsident Al Gore vor 16 Jahren: Ein Spion in einem Luftschacht.

Laut einem ehemaligen leitenden US-Nachrichtendienstmitarbeiter (intelligence operative) hörte ein Agent des Secret Service, der in Gores Bad einen Moment der Einsamkeit genoß, bevor der Vizepräsident (Veep) eintraf, ein metallisch kratzendes Geräusch. »Der Secret Service hatte [Gores] Zimmer zuvor gesichert und alle gingen, bis auf einen Agenten, der beschloß, einen lange Zeit auf dem Klo (pot) zu verbringen«, erinnerte sich der Funktionär (operative) für NEWSWEEK. »Das Zimmer war also völlig ruhig, er dachte einfach nur an seine Zehen (he was just meditating on his toes), und er hörte ein Geräusch in der Entlüftung. Und er sieht, wie die Entlüftungshalterung von innen bewegt wird. Und dann sieht er einen Mann, der dabei ist, aus der Entlüftung in den Raum zu steigen.«

Griff der Agent nach seiner Waffe? Nein, sagte der ehemalige Nachrichtendienstmitarbeiter mit einem leisen Lachen. »Er hüstelte und der Mann ging zurück in die Entlüftung.« (Anm.: Warum sollte eine Marionette einer anderen ein Auge aushacken?)

Für manche ist der Vorfall eine Metapher für die nichtöffentlichen Beziehungen (behind-closed-doors relations) zwischen Israel und Amerika, die bestenfalls »Freinde« (»frenemies«) sind. Die dreiste Eskapade in der Entlüftung »überschritt die Grenze« des akzeptablen Verhaltens zwischen befreundeten Nachrichtendiensten -- doch weil es Israel war, wurde es von US-Offiziellen schnell vertuscht.

Trotz schriller Dementis diese Woche von israelischen Offiziellen ist Israel laut Offiziellen des US-Nachrichtendienstes und Quellen aus dem Kongreß dabei ertappt worden, seit Jahrzehnten aggressive Spionageoperationen gegen amerikanische Ziele durchzuführen. Und sie tun es weiterhin. Sie werden nur nicht allzu häufig verhaftet.

Wie NEWSWEEK am Dienstag berichtete, erklärten amerikanische Offizielle der Gegenspionage Mitgliedern des »Komitees für juristische Verfahren des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten« (»United States House Committee on the Judiciary«) und des »Komitees für Auswärtige Angelegenheiten« (»Foreign Affairs committee«) Ende Januar, daß Israels aktuelle Spionagetätigkeiten in Amerika »ohne Konkurrenz und ungehörig« seien und weit über die Aktivitäten der anderen engen Verbündeten hinausgehen, darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan.

»Sie ist seit Jahren extensiv«, erklärte ein ehemaliger Spitzenfunktionär der US-Sicherheit NEWSWEEK am Mittwoch, nachdem unter anderen israelischen Spitzenfunktionären der israelische »Minister für Nachrichtendienstliche Angelegenheiten« (»Intelligence Affairs Minister«) Yuval Steinitz den NEWSWEEK-Bericht »unmißverständlich« bestritt und sagte, daß Israel alle Spionageoperationen in den USA beendete, nachdem Jonathan Pollard im Jahr 1987 wegen Spionage für Israel verurteilt wurde. In den israelischen Medien wurde ein anonymer Offizieller mit den Worten zitiert, die Schilderung von NEWSWEEK »hätte einen Hauch von Antisemitismus«.

Doch ein ehemaliger US-Nachrichtendienstmitarbeiter, der mit der israelischen Spionage vertraut ist, lehnte den Antisemitismusvorwurf ab. »Es gibt eine kleine Gemeinde ehemaliger CIA-, FBI- und Militärleute, die diese Schilderung verarbeitet (worked) haben und die Geschichte [von NEWSWEEK] absolut bejubeln«, sagte er. »Nicht einer von ihnen ist antisemitisch. Es hat in der Tat nichts mit Antisemitismus zu tun. Es hat nur damit zu tun, warum [Israel] mit Samthandschuhen angefaßt wird -- wenn es Japan oder Indien wären, die es auf diesem Niveau tun, wäre es unverschämt.«

Zwei ehemalige Spitzenfunktionäre der Spionageabwehr erklärten NEWSWEEK, daß sich das FBI ab Mitte der 1990er-Jahre, nachdem Israel im Zuge der Pollard-Affäre versprach, die Spionage in den USA einzustellen, regelmäßig gezwungen sah, israelische Diplomaten aus Washington zur Schelte herbeizuzitieren. Einer sagte, daß die Israelis in dem Jahrzehnt nach 9/11 mehrere »Dutzend« Mal herbeizitiert wurden und ihnen befohlen wurde »aufzuhören« (»cut and shit«), wie es ein ein ehemaliger Spitzenfunktionär des FBI ausdrückte. Doch als »Verbündete« kamen die Israelis fast immer mit lediglich einer Warnung davon. (Anm.: Wäre der Filmproduzent Arnon Milchan nicht eine interessantere Geschichte als Jonathan Pollard?)

Doch egal, wie streng der Vortrag des FBI war, der in der Regel persönlich dem leitenden nachrichtendienstlichen Vertreter der Botschaft zugestellt wurde -- die Israelis blieben ungerührt, sagte ein anderer ehemaliger Spitzenfunktionär des Nachrichtendienstes. »Sie können einen Israeli nicht in Verlegenheit bringen«, sagte er. »Es ist einfach unmöglich, sie in Verlegenheit zu bringen. Sie fassen sie auf frischer Tat und sie zucken mit der Schulter und sagen: ›Gut jetzt, sonst noch was?‹«

Immer auf der Lauer war laut einem ehemaligen Offiziellen des Nachrichtendienstes die mächtige »israelische Lobby« -- das Netzwerk der Freunde Israels im Kongreß, die Industrie und aufeinanderfolgende Regierungen, Republikaner und Demokraten, bereit, jedem wahrgenommenen Affront seitens der US-Sicherheitsfunktionäre zu widersprechen. Ein ehemaliger Spionageabwehrspezialist erklärte NEWSWEEK, er riskierte, sich Israels Zorn allein dadurch zuzuziehen, indem er für amerikanische Offizielle, Geschäftsleute und Wissenschaftler, die sich für Tagungen und Konferenzen nach Israel aufmachten, regelmäßig
Sicherheitsunterweisungen anbot.

»Wir mußten sehr vorsichtig sein, wie wir amerikanische Offizielle warnten«, sagte er. »Wir erhielten regelmäßig Anrufe von Kongreßmitgliedern, die sich über Sicherheitswarnungen zu Reisen nach Israel empörten. Und sie hatten unser Budget. Wenn ... der Direktor der CIA einen Anruf von einem empörten Kongreßabgeordneten bekommt -- ›Was sind diese Sicherheitsunterweisungen, die Sie geben? Was sind diese Warnungen vor Bedrohungen auf hoher Stufe zu Reisen nach Tel Aviv, die Sie geben? Das ist empörend‹ -- er muß gut aufpassen. Es gab immer diese politisch delikaten Angelegenheiten, derer man sich bewußt sein mußte.«

Die jährliche Übung, in der das Außenministerium Sicherheitsprofile über fremde Länder veröffentlicht, verursachte den Nachrichtendiensten riesige Kopfschmerzen, fügte er hinzu. »Die jährliche Bewertung der Bedrohung für die US-Botschaft und Konsulate [in Israel], das war immer eine große Debatte«, sagte er. »Die Nachrichtendienste pflegten immer, auf die höchste Bedrohungsstufe zu drängen, während das Außenministerium zu sagen pflegte: ›Das wird nicht sehr gut rüberkommen (go over), wir können diese Art von Bewertung nicht geben, weil es hinsichtlich der Reisewarnungen und Einschränkungen bestimmte Konsequenzen geben wird.‹ Es war immer eine große, große Debatte, wie Sie die Bedrohung dort drüben bewerten.«

Doch die Gefahr ist real, sagen er und andere ehemalige Offizielle des US-Nachrichtendienstes, die mit Israels Methoden vertraut sind. Israelische Agenten »verfolgen hochrangige US-Marineoffiziere auf Landgang in Haifa, Offizielle der Raumfahrtindustrie oder Wissenschaftler mit geistigem Eigentum, überall. Das ist für die Gemeinschaft schon immer eine große Sorge gewesen.«

In den Staaten versuchen israelische Offizielle und Geschäftsleute andauernd, attraktive amerikanische Ziele zu Israelbesuchen zu locken. Die Vertreter der (Anm.: Waffenentwicklungsbehörde) MAFAT, eine Regierungsbehörde, die das israelische Verteidigungsministerium für seine Rüstungsindustrien einspannt, bereiteten der US-Spionageabwehr große Sorge, sagte einer der ehemaligen Offiziellen des US-Nachrichtendienstes. »Sie waren diejenigen, die uns wirklich große Besorgnis bereiteten. Weil sie einen plausiblen Grund hatten, all diese Konferenzen und Verteidigungseinrichtungen und dergleichen zu besuchen. Es war eine großes Vehikel zur Tarnung für Industriespionage«, sagte er.

»Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einer US-Wissenschaftlerin, die auf einer Konferenz war und von einer Gruppe aus [Israel] bearbeitet wurde«, fuhr der ehemalige US-Nachrichtendienstagent fort. »Und diese Wissenschaftlerin, die klug genug war zu erkennen, was sie sah, sagte, es war wirklich unglaublich, wie die Aushorchtechniken (elicitation techniques) eingesetzt wurden -- die Einladungen rüberzukommen und das Datendepot (data dump) im Grunde von einer Wissenschaftlerkollegin zu bekommen. Und die Naivität seitens der amerikanischen Wissenschaftler war wirklich verblüffend. Wir sahen das die ganze Zeit.«

Israelische Offizielle waren dreist genug, selbst ihn zu werben (to pitch). Er sagte, daß sich ihm der Handelsattaché der israelischen Botschaft näherte, nachdem er letztens auf einem Treffen der Sicherheitsindustrie in Washington eine Rede hielt. »Er sagte: ›Oh, es war toll, Ihren Hintergrund zu hören, das war eine großartige Rede, die Sie gaben, wie interessant‹, und so weiter. Und ich dachte, jetzt kommt es, jetzt kommt die Werbung (pitch). Und er sagte tatsächlich: ›Haben Sie schon einmal überlegt, rüberzukommen? Wir würden uns freuen, wenn Sie rüberkommen, wir werden alle Ihre Ausgaben zahlen, während Sie drüben sind, wir werden Ihnen die Tour geben ...‹ Ich dachte bloß: ›Komm, Jungs, ich bitte euch.‹« (Anm.: Welche Erfahrungen machte auf diesem Gebiet die Redaktion von NEWSWEEK?)

»Ihr Ziel«, fuhr er fort, »ist es, Kontakte zu bekommen, aus den USA und dort rüber zu kommen, und ihnen dann einzuschenken, sie zu bewirten und zu bewerten, um zu sehen, was ihre Schwächen sind. Ich meine, wir hatten da drüben Offizielle der Regierung, denen Drogen angeboten wurden, wie: ›Hey, möchten Sie etwas Gras?‹ Was? Dies sind Offizielle der US-Regierung. Die Drogen und Frauen kommen auf Ihr Hotelzimmer -- sie werfen Ihnen alles zu. Egal wie hoch der Offizielle ist.«

Am Mittwoch schmetterte der israelische Nachrichtendienstminister (Intelligence Minister) Yuval Steinitz die Spionagevorwürfe ab und sagte: »Israel spioniert nicht in den USA, wirbt in den USA keine Spione an und betreibt in den USA keine Informationsbeschaffung.« Ebenso sagte der israelische Außenminister Avigdor Liberman, er »würde keiner Spionage in den Vereinigten Staaten zustimmen, weder direkt noch indirekt«. Er bezeichnete die Vorwürfe, die von NEWSWEEK Offiziellen des Nachrichtendienstes zugeschrieben wurden, die den Kongreß informierten, als »bösartig«.

Doch aktuelle und ehemalige Offizielle des US-Nachrichtendienstes standen ihren Mann.

»Es ist wirklich die gesamte Skala, die Sie sich vorstellen können«, sagte ein ehemaliger Offizieller des US-Nachrichtendienstes, der über Jahrzehnte ein bekanntes Gesicht in den Chefetagen mehreren US-Sicherheitsbehörden ist. »Früher waren es französische Studenten, die in die Vereinigten Staaten kamen, als Praktikanten, Sommerbeschäftigte und ähnliches, sie alle hatten einen französischen Offizier der ›Generaldirektion für äußere Sicherheit‹ (›Direction Générale de la Sécurité Extérieure‹, DGSE), dem sie in der Botschaft Bericht erstatten mußten«, sagte er. »Ähnliche Dinge geschehen in Bezug auf die Israelis ... [die] in den Vereinigten Staaten viele israelische Reisende haben.«

Solche Pauschalvorwürfe machen die Verteidiger Israels wütend, die darin diesen »Hauch von Antisemitismus« erkennen. Aktuelle und ehemalige Offizielle des US-Nachrichtendienstes, die Pollards vorzeitige Entlassung ablehnten, wurden ebenfalls des Antisemitismus beschuldigt.

Die hohe Zahl junger Israelis, die ihre Besuche in den USA überziehen, sind ein wunder Punkt in Israels Drängen (drive), von der »US-Visum erforderlich«-Liste zu kommen. Ein weiterer ist Israels Unterlassen, verlorene und gestohlene Pässe regelmäßig nicht an Interpol zu melden. Ein größeres Problem ist Israels rauhe Behandlung von arabischen Amerikanern und propalästinensischen Aktivisten, die nach Israel reisen. Quellen im Kongreß zufolge hat sich aber auch die israelische Jagd auf US-militärische, wissenschaftliche und industrielle Geheimnisse als eine große Hürde -- wenn nicht als die größte Hürde -- bei der Normalisierung im Bereich Visa erwiesen.

Ein ehemaliger Kongreßberater erklärte NEWSWEEK: »Ich war in dieser Unterrichtung -- dort waren einige« über israelische Spionage durch Offizielle der US-Sicherheit im Jahr 2013. »In der Unterrichtung, in der ich war, waren leitende Mitarbeiter für auswärtige Angelegenheiten, das gesamte Komitee und der Unterausschuß ... Justiz, Republikaner und Demokraten und der Führungsstab. Ich glaube nicht, daß es dort irgendjemand gab, der nicht für ein Mitglied arbeitete, das nicht leidenschaftlich und öffentlich Pro-Israel war«, sagte er.

»Und danach sagten wir: ›Auf keinen Fall. Das darf doch wohl nicht wahr sein.‹« Die Beweise der israelischen Spionage waren überwältigend, sagte er. Das Thema Visumbefreiung war vom Tisch.

»Die Stimmen in dem Raum«, erinnerte sich der Berater, und sagte: »Es geht einfach nicht, daß dies möglich ist.«
Hier finden Sie den Originalartikel, Israel’s Aggressive Spying in the U.S. Mostly Hushed Up.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Rabbi und Sohn betrieben angeblich ein Schneeballsystem

FAILED MESSIAH über Pyramiden in Brooklyn.
Haredi Rabbi And Son Allegedly Ran $5 Million Ponzi Scheme

13. Mai 2014 — Laut einer Sammelklage am Bundesgericht sollen ein ultraorthodoxer Rabbiner und sein Sohn in einem Schneeballsystem mindestens 5 Millionen Dollar von Investoren gestohlen haben.

Der Hauptkläger, »Zap Cellular Inc.«, behauptet laut COURTHOUSE NEWS, an Rabbi David Cynnamon, seinen Sohn Aaron Cynnamon und das Unternehmen des Rabbiners, »DC Realty«, auf der Grundlage von Versprechen, 10% bis 17% Zinsen plus das Kapital (10% to 17% return plus principal) zu bekommen, mehr als 2 Millionen Dollar gegeben zu haben.

»Das Geld des Klägers wurde in der Tat nie verwendet, um in Immobilien zu investieren. Die Angeklagten hinterlegten das Geld stattdessen auf privaten Bankkonten, die sie dann zu ihrem eigenen persönlichen Vorteil nutzten«, so die Klage.

Rabbi David Cynnamon unterrichtete für die »Talmudschule von Brooklyn« (»Yeshiva of Brooklyn«), und wird womöglich weiterhin unterrichten.
Hier finden Sie den Originalartikel, Haredi Rabbi And Son Allegedly Ran $5 Million Ponzi Scheme.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel ist eine Falschmeldung

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien, opteyl dray.
The attack on Jewish museum in Brussels proven to be a hoax part 3

28. Mai 2014 — In meinen vorherigen zwei Artikeln über die falsche Flagge auf das Jüdische Museum in Brüssel führte ich mehrere Argumente an, warum dieser Anschlag eine Falschmeldung ist. Wie zu lesen ist, sprachen die belgischen Medien von zwei Toten draußen und zwei drinnen. In der Grundschule lernt man, daß zwei plus zwei vier ist. Doch gestern spricht die Tageszeitung TELEGRAAF dann wieder von drei Toten: »An diesem Samstag erschoß ein unbekannter Mann in dem Museum zwei israelische Besucher und einen französischen Mitarbeiter. Angesichts der Lage und der Tatsache, daß der Kerl sehr vorsätzlich, kaltblütig und entschlossen handelte, hält das Justizministerium in Belgien die Schießerei für einen Terroranschlag.«

Nur um sicher zu sein, betrachten wir ein weiteres Mal, was der Nachrichtensender VTM darüber sagte: »Der stellvertretende Premierminister Didier Reynders war einer der ersten an Ort und Stelle und rief als einer der Zuschauer selbst den Rettungsdienst. Laut ihm fand die Schießerei draußen vor dem Museum statt und anschließend im Inneren.« Und ein Zitat aus den Filmaufnahmen: »Um zehn Minuten vor vier fuhr direkt vor dem Museum in Brüssel ein Auto vor und hielt. Ein Mann stieg aus und schoß kaltblütig vier Personen nieder. Er flieht dann zurück in den Wagen und war sofort weg.« Und ein wenig weiter ein Zitat des Bürgermeisters: »Es gibt vier Opfer. Drei Personen, die tot sind, und es gibt ein Opfer im Krankenhaus von St. Peter.« Der Reporter sagt dann: »Zwei Frauen und ein Mann sind gestorben.«

Die Frage ist nun, ob das vierte Opfer noch am Leben oder verstorben ist. Die Internetseite joodsactueel.be zeigt, daß die Meldungen darüber in der Tat widersprüchlich sind. Es gibt also vier Opfer, von denen drei auf jeden Fall tot sind und ein viertes, das entweder tot ist oder um sein Leben kämpft. Sowohl die Nachrichten von RTL als auch die Zeitung NRC berichten, daß das vierte Opfer gestorben ist. Das vierte Opfer sollte zumindest ein Mann sein. Die Frage ist nun, wie viele Männer und wie viele Frauen in den Anschlag involviert waren. Darauf antwortet dieser Artikel des Nachrichtensenders VTM: »Es gibt zwei Frauen und einen Mann, der starb, ein Mann ist schwer verletzt und wurde ins Krankenhaus überführt.« Der Mann im Krankenhaus ist entweder verstorben oder kämpft noch um sein Leben. Diese Art von Verwirrung erfolgt oft absichtlich, um die Geschichte komplexer zu machen und nachträgliche Korrekturen zu ermöglichen. Das ist ein bekannter Trick, den wir bei Operationen unter falscher Flagge bereits gesehen haben.

Die beiden israelischen Touristen, die bei dem Anschlag starben, sind Miriam und Emanuel Riva. Sie sollen Wirtschaftsprüfer gewesen sein und Emanuel soll für eine israelische Regierungsbehörde namens Nativ gearbeitet haben. Israelische Quellen haben bestätigt, daß Emanuel für den Mossad arbeitete. Er arbeitete während des »Kalten Krieges« unter den Juden aus dem ehemaligen Ostblock und ermutigte sie zur Aliyah -- zum Exodus nach Israel. Während dieses Kalten Krieges hatte das Unternehmen Nativ eine direkte Verbindung mit dem israelischen Nachrichtendienst Mossad. Laut VTM wurde das Paar in der Nacht vom 26. zum 27. Mai nach Israel überführt und sofort auf dem Friedhof von Tel Aviv begraben.

Aus der Analyse der Geschichte folgt, daß eine weitere Frau an Ort und Stelle des jüdischen Museums starb. Das Paar Riva ist verstorben und begraben. Ein Mann ist noch im Krankenhaus und kämpft um sein Leben oder ist gestorben, das bleibt unklar. Zwei Frauen und zwei Männer waren in den Anschlag involviert, was bedeutet, daß eine weitere Frau verstorben ist. Die Frage ist: »Wer ist diese Frau?« Natürlich ist da auch die Frage: »Wer ist der Mann, der im Krankenhaus ist oder in der Zwischenzeit verstarb?« Ich werde erklären, warum diese Art von Details so wichtig sind. Da ist die Tatsache, daß die Kamera einen Teil der Eingangshalle zeigt, wo anscheinend ein »Opfer« liegt. Betrachten Sie es für einen Moment hier.



Wenn Sie sich in der dritten und vierten Sekunde das linke Ende des unkenntlich gemachten Teils genau ansehen, sieht es aus als ob das »Opfer« eine Hand bewegt oder so etwas. Es ist zumindest eine Bewegung zu erkennen. Warum ist das interessant? Nun, der belgische Außenminister, Didier Reynders, sagte in dem Video auf VTM NIEUWS, daß er die 112 anrief und daß er sofort zwei Menschen sah, liegend: »... aber, äh, ich habe auf dem Feld (on the field) sofort zwei Personen gesehen.«

Mit dem Wort »Feld« bezieht er sich wohl auf das Schlachtfeld. Warum ist das interessant? Nun, es scheint klar zu sein, daß eine Person in der Halle liegt. Drinnen ist das israelische Paar erschossen worden, es sollte also noch ein Opfer draußen sein, oder sie haben eine Person drinnen nicht fotografiert. Die Situation sollte die folgende sein: Eine Person liegt draußen, eine Person liegt in der Halle, wie wir sehen können, und zwei Personen liegen drinnen. Wie kann Didier Reynders sofort zwei Personen gesehen haben? Stand er direkt vor dem Eingang? Und warum sehen wir draußen auf der Straße, im Foto unten, überhaupt kein Blut? Bitte versuchen Sie mit Google ein einziges Foto zu finden, das draußen ein liegendes Opfer oder Blut zeigt.

NO DISINFO zeigt ein Bild von einer Frau, die auf der Straße liegt und fragt zu Recht, woher dieses Bild kam. Die Straße, auf der die Frau liegt, stimmt absolut nicht mit dem Pflaster überein, wie es auf den Fotos von der Umgebung des Museums zu sehen ist. Dieses Bild ist übrigens auch nirgendwo in den offiziellen Berichten zu finden und kann daher könnte erwartet werden, daß dieses Foto mit der Situation nichts zu tun hat. NO DISINFO zeigt außerdem Menschen mit weißen Anzügen mit einem blauen Leichensack. Auch hier ist sie zu Recht fragen, was er beinhalten sollte.

Die Tatsache, daß wir wirklich einen Schwindel oder eine falsche Flagge sehen, wird sehr deutlich, wenn wir alle Medienberichte mit den Kameraaufnahmen -- siehe oben -- und der Pressemitteilung vom Jüdischen Museum selbst vergleichen, die noch heute auf der Internetseite präsentiert wird: »Zwischen 15.30 und 16.00 Uhr betrat eine bewaffnete Person das Museum und eröffnete das Feuer auf ein Paar von Touristen, die am Eingang des Gebäudes waren. Dann ging der Schütze zum Schalter, wo er die Empfangsbotin (de onthaalbode) und unseren Freiwilligen (onze vrijwilliger) erschoß. Derzeit gibt es drei Tote (drie doden) und einen Schwerverletzten (een zwaargewonde).«

Persbericht Dodelijke schietpartij in het Joods Museum van België

Ich möchte Sie bitten, sich noch einmal das Video mit den Kameraaufnahmen anzusehen. Was bemerken Sie bei einem Vergleich mit dieser Pressemitteilung? Sehen Sie nicht bereits eine Person im Eingang liegen? Der Täter beginnt erst zu schießen, nachdem er mit zwei geschlossenen Taschen am »Opfer« vorbeiging. Dann sollte er das israelische Paar getötet zu haben, in dem Moment, als er die Tasche abstellt. Laut der Pressemitteilung sollte er aber zum Schalter gegangen sein, um die Empfangskraft und einen Freiwilligen zu erschießen. Sehen Sie den Mann in dem Video in in Richtung Schalter gehen? Sie tun es nicht, oder? Er geht rein und raus, und zusätzlich liegt schon jemand am Eingang auf dem Boden.

Daß das israelische Paar drinnen erschoßen wurde, wird auf diesem Foto deutlich. Das Paar liegt zusammen da, es kann also nicht sein, daß eine Person dieses Paars die Person ist, die im verschwommenen Teil im Eingang liegt. Und unter der Annahme, daß der Mann bereits draußen geschossen haben sollte und zum Beispiel das Opfer am Anfang der Eingangshalle erschossen haben sollte, warum betritt er die Eingangshalle nicht mit seiner gezogenen Waffe? Abgesehen von der Tatsache, daß laut dem Foto des israelischen Paares die ganze Geschichte ein Schwindel zu sein scheint, wie in diesem Artikel beschrieben, ist also die gesamte Handlung der Geschichte nicht wahr. Für diesen Schwindel gibt es schlüssige Beweise. Womit dann alles gesagt wäre.

Quellen: tvm.be, joodsactueel.be, rtlnieuws.nl, nrc.nl, vtm.be, richardsilvenstein.com, janvanbarneveld.nl, vtm.be, joodsmuseumbrussel
Hier finden Sie den Originalartikel, The attack on Jewish museum in Brussels proven to be a hoax part 3.

Siehe auch:

→ Die Schießerei im Jüdischen Museum Brüssel ist immer deutlicher eine Operation unter falscher Flagge

→ Schießerei in Brüssel: Eine falsche Flagge, um Rußland die Schuld zu geben

→ Die Schießerei in Belgiens Holocaust-Museum ist ein Schwindel

Dienstag, 3. Juni 2014

Farage schmettert Anti-Israel-Tendenz der EU nieder

Ein Fundstück aus einem Artikel über Nigel Farage.
Farage slams EU’s anti-Israel bias

21. September 2012 — Der UKIP-Führer Nigel Farage hat sich über die in den europäischen Institutionen weit verbreitete »Anti-Israel-Tendenz« ausgesprochen und beschreibt die wiederholte Kritik an Israels Außenpolitik durch die EU als »eine neue, trendige Form von Antisemitismus, die hereinschleicht«.

Er sagte: »Innerhalb der letzten drei Monate könnte ich Ihnen Abschriften von mehreren Dutzend Reden im Europäischen Parlament zeigen. Es gibt eine grundlegende Abneigung gegen Israel. Aber es ist mehr als das. Und wir finden es anstößig und besorgniserregend.«

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat über Europas politische Haltung zum Nahost-Konflikt offenbar seine Besorgnis geäußert.

Nach einem Treffen der internationalen Delegierten in Brüssel am 14. Mai erließ der Rat für Auswärtige Angelegenheiten der EU eine kontroverse scharf formulierte Erklärung, die Israel der »... Gefährdung der wichtigsten Errungenschaften der Palästinensischen Behörde beim Staatsaufbau« beschuldigt, während terroristische Raketenangriffe auf Israel nicht verurteilt werden.

Und die von Ex-Premierminister Gordon Brown geförderte EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton, die ehemalige Schatzmeisterin der weit links stehenden »Kampagne für nukleare Abrüstung« (»Campaign for Nuclear Disarmament«) verteidigte die Position der EU zur Krise im Nahen Osten und sagte, sie sei »definiert durch ein Engagement für die Menschenrechte beider Parteien«.

Doch Nigel Farage, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP), beschrieb die EU als in einem ewigen »Hippiebeisammensein (love-in) mit der Hamas und der palästinensischen Autonomiebehörde (PA)« und verteidigte den UKIP-Bericht, der die umfangreiche jährliche finanzielle Unterstützung der PA durch die EU kritisiert, mit den Worten:

»Ich glaube nicht, daß Sie irgendjemandem Geld geben sollten, bis Sie absolut garantieren können, daß es nicht in die falschen Hände gerät. Die falschen Hände könnten Betrug sein, oder, im Fall, den wir hier diskutieren, einige der Gruppen, die sich auf eine sehr friedlose Art und Weise verhielten.«

Die EU spendet pro Jahr rund 500 Millionen an die PA. (Anm.: Und in welcher britischen Wüste zwischen der EU und Israel versickert das Geld?)
Hier und hier finden Sie den Originalartikel, Farage slams EU’s anti-Israel bias.

Was mir zum AfD-Schwarm einfällt?

Das Logo sollte gelb sein.

FRIENDS of ISRAEL in UKIP

Montag, 2. Juni 2014

Rabbi Mendel Epsteins Sohn und der Gründer der Nachbarschaftswächter von New Jersey wegen Scheidungserpressung und Entführung verhaftet

FAILED MESSIAH über den Einsatz von Elektroschockern in der beschnittenen Gemeinschaft.
Rabbi Mendel Epstein's Son And Founder Of Lakewood Shomrim Both Arrested For Get Extortion, Kidnapping

15. Mai 2014 — Zwei jüdisch-ultraorthodoxe Männer wurden heute früh wegen Entführung und Erpressung verhaftet, berichtete APP.

Das Paar, David Aryeh Epstein, 39, und Chaim Baruch Rubin, 32, zuvor als »R« identifiziert, soll einen widerspenstigen Ehemann angeblich gezwungen haben, seiner Frau eine jüdische religiöse Scheidung, genannt Get, zu gewähren, indem sie ihn schlugen und seine Finger und Genitalien elektroschockten (and shocking him with a stun gun on his fingers and genitals).

Epstein ist ein Sohn von Rabbi Mendel Epstein, der im Herbst letzten Jahres zusammen mit neun weiteren Männern wegen ähnlichen Anschuldigungen verhaftet wurde.

Rubin ist der Gründer von »Lakewood«, New Jerseys Nachbarschaftswächter (Shomrim). Er wurde im Jahr 2006 verhaftet, weil er angeblich versuchte, die Polizei zu bestechen.

Im Fall einer Verurteilung drohen Rubin und David Aryeh Epstein möglicherweise eine lebenslange Freiheitsstrafe und eine 250.000-Dollar-Geldstrafe.

Beide Männer wurden heute angeklagt und gegen 500.000 Dollar Kaution unter Hausarrest und elektronischer Überwachung freigelassen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rabbi Mendel Epstein's Son And Founder Of Lakewood Shomrim Both Arrested For Get Extortion, Kidnapping.

Sonntag, 1. Juni 2014

Die Schießerei im Jüdischen Museum Brüssel ist immer deutlicher eine Operation unter falscher Flagge

Martin Vrijland über die jüdischen Opferfestspiele in Belgien, Part Deux.
Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

27. Mai 2014 — Der Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel wird immer deutlicher zu einer falschen Flagge. Abgesehen von der Frage, wozu eine falsche Flagge durchgeführt werden sollte, ist es zunächst einmal sinnvoll, alle wachzurütteln, die davon überzeugt sind, daß solche Dinge in Europa nicht passieren können. Es ist Zeit, daß Sie aus Ihrer schönen Traumwelt aufwachen. Der Film »They Live« zeigt, wie der Hauptdarsteller seinem Freund eine Brille aufsetzen will, mit der er die Schattenwelt hinter der Fassade sieht, die uns die Medien zeigen. Sehen Sie hier, wie viel Kraft es diesen Freund kostet, um seinen Kameraden zu überzeugen. Warum will ich Ihnen diese falsche Flagge zeigen? Einfach aufgrund der Tatsache, daß Sie getäuscht werden und daß viel mehr passiert, wofür Sie Ihre Augen öffnen sollten. Nicht, weil es so viel Spaß macht, sondern weil das Blatt noch gewendet werden kann, wenn es jeder sieht.

Auf der Internetseite des belgischen Senders VTM gibt es sehr klare Beweise für die Tatsache, daß der Anschlag in Brüssel eine große Lüge ist. Ich werde Ihnen eine Zusammenfassung geben, die schlüssig zeigt, daß dieser Fall fabriziert wurde und von den Fakten her fehlerhaft ist. Die Internetseit von VTM sagte am Samstag, dem 24. Mai: »Der stellvertretende Premierminister Didier Reynders war einer der ersten Zuschauer an Ort und Stelle und rief selbst den Rettungsdienst. Nach ihm fand die Schießerei zuerst draußen vor dem Museum statt, und anschließend im Inneren.« Natürlich kann man sagen, daß sich Didier Reynders im Nachhinein irrte, aber sehen Sie sich die veröffentlichten Bilder der Sicherheitskamera unten selbst an.



Wie Sie sehen können, trägt der Mann zwei Taschen. Wofür er die zweite braucht, ist unklar, aber aus Tasche 1 nimmt er -- Berichten zufolge -- später eine Kalaschnikow AK-47. Er tut dies jedoch erst, nachdem er im Inneren ist und die Taschen auf den Boden stellt. Das macht die ganze Geschichte fehlerhaft. Die offizielle Version ist, daß der »Angreifer« erst am Eingang zwei Menschen erschoß. Sehen Sie das auf den Bildern? Oder hat der Mann seine Kalaschnikow wieder eingepackt, bevor er das Museum betrat?

Der Mann sollte insgesamt vier Personen getötet haben. Erst erwähnen sie 3, später wird eine vierte hinzugefügt. Das mußte getan werden, weil die Geschichte sonst nicht stimmig sein würde: Wie könnten sonst zwei tote Personen drinnen liegen, wenn es draußen zwei weitere Personen gibt, die erschossen wurden? Zwei plus zwei ist immer noch vier.

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Auffällig ist, daß mehrere Zeitungen ein Bild von dem Mann von vorne zeigen. Das Bild ist von vorne rechts und könnte auf eine weitere Kamera in dieser Position hinweisen. Die Frage ist, ob es auch eine Kamera gab, die auf die Personen gerichtet war, die im Innern erschossen wurden. Und natürlich gibt es heutzutage in den meisten Straßen von großen Städten auch draußen Polizeikameras. Es ist eine bemerkenswerte Geschichte, denn wenn Sie die folgenden Bilder sehen, werden Sie keinen Rauch aus der Kalaschnikow sehen und auch keinen Rückstoß, wozu es beim Abfeuern einer Waffe kommen sollte.



Das Video unten zeigt ein Beispiel einer Kalaschnikow mit Rauch und Rückstoß, wie es sein sollte und was wir auf den Bildern der Überwachungskamera sehen sollten. Es ist zu beachten, daß der junge Mann in dem Video unten das Modell hat, das neben dem Griff für die rechte Hand auch ein Trägerstück für die Schulter hat. Dieses Teil fehlt bei dem »Angreifer« in Brüssel, was ihn empfindlicher gegenüber dem Rückstoß macht. Die Art und Weise des Haltens der Waffe, wie es auf dem Bild zu sehen ist, zeigt, daß der Mann zuvor noch nie eine Waffe abgefeuert hat, denn auf diese Weise kann sie nicht wirklich abgefeuert werden. Er hält sie direkt vor sich, was angesichts des Rückstoßes eine unmögliche Haltung ist.



Der »Angreifer« sollte vier Schüsse abgegeben haben. Die AK-47 kann jedoch als vollautomatische Waffe eingesetzt werden. Wenn Sie den Abzug bedienen, ist das Magazin innerhalb von Sekunden leer -- siehe hier. Möchten Sie gezielt nur 4 Kugeln abfeuern, dann würde das etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Die Wand sollte in diesem Fall von Kugeln durchsiebt sein, von denen möglicherweise nur ein paar die Opfer trafen. Würde der Schütze versucht haben, pro Opfer 1 Magazin zu nehmen, dann hätte dies eindeutig mehr Zeit in Anspruch genommen -- Beispiel hier. Es bleibt also dabei, daß auf den Bildern der Überwachungskamera kein Rauch oder Rückstoß sichtbar ist.

Der junge Mann geht dann ganz ruhig wieder weg, wie Sie in den Bildern unten sehen können. Bemerkenswert ist, daß das Museum völlig leer zu sein scheint. Wir sehen draußen Autos vorbeifahren. Die Frage ist nun: Wenn im Gebäude abgesehen von den vier Opfern scheinbar keine Menschen anwesend waren, wen hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten, Didier Reynders, dann angesprochen?



Sie müssen sich vorstellen, daß jemand aus dem leeren Gebäude nach draußen raste und versehentlich in diesen Minister lief. Laut der Geschichte, rief er dann direkt die Rettungsdienste. Doch während der ganzen Schießerei sehen wir niemand hineinsehen. Wer sollte diese ganze Schießerei bemerkt haben? Wer sind dann die Zeugen, die den Anschlag beschrieben haben? Wo waren sie? Ich sehe sie nicht, wie sie hineinsehen. Also müssen sie bereits drinnen gewesen sein. Aber wo? Und wenn sie im Inneren waren, warum hat sie dieser brutale Täter mit seiner automatischen AK-47 nicht ebenfalls niedergemäht? Können Sie irgendetwas davon verstehen?

Viel interessanter wird es, wenn Sie das Foto des angeblichen Toten analysieren -- siehe unten. Die Frau entschied sich beim Sterben, die Broschüre schön in den Fingern zu lassen. Wenn jemand stirbt, entspannt sich der Körper. Die erhöhten Knie bei beiden Verstorbenen sind also sehr bemerkenswert. Die Hände und Arme sollten locker entlang des Körpers fallen. Die Broschüre würde auf dem Boden liegen. Ein Körper, der blutet, würde in kürzester Zeit leer sein. Das wenige dicke viskose Pipi-Blut sieht daher eher wie Kunstblut aus, das kurz zuvor aus dem Kühlschrank genommen wurde, so daß es zu dick und die Pipi-Pfütze nicht groß genug ist. Und bei dem Mann ist gar kein Blut zu erkennen.

Da die Wände und Möbel unbeschädigt sind, hat es der »Angreifer« geschafft, seine AK-47 sehr genau abzufeuern. Ich bin kein Forensikexperte, aber jeder Laie kann sehen, daß die ganze Situation für einen Anschlag mit einer solchen Waffe viel zu steril aussieht. Ein Leser hat mich außerdem darauf hingewiesen, daß, wenn jemand stirbt, der Urin aus dem Körper läuft. Dies ist ebenfalls nicht sichtbar. Die Muskeln der Leichen auf dem Bild scheinen noch zu funktionieren. Das wird durch die erhobenen Knie der beiden Personen am deutlichsten. Wenn der Frau in den Hinterkopf geschossen wurde, dann stellt sich die Frage, warum so wenig Blut auf ihrer Kleidung zu sehen ist.

Ich empfehle, daß Sie Google nutzen, um die Schäden zu sehen, die eine AK-47 erzeugt. Diese Geschichte ist »geplatzt«. Wir werden sehen, womit die Massenmedien noch kommen werden, denn wenn der Mann seinen Anschlag gefilmt hat, wie es behauptet wird, sind wir sehr gespannt auf die Bilder.

Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag

Ein weiteres kleines Detail, auf das ich hinweisen möchte, ist der Unterschied zwischen dem Bild des Schützen in den Massenmedien und dem Bild des Schützen, das ich aus den Bildern der Sicherheitskamera herausschnitt. Es scheint, daß es sich um zwei verschiedene Personen handelt -- doch auf jeden Fall wurde das Foto aus der Zeitung oben (Anm.: auf dem hellen Fußboden) später hergestellt. Achten Sie auf die Position der Mütze. Auf dem Bild oben rechts weist sie nach oben. Auf dem Bild links nach unten. Die Jacke des Schützen auf dem Bild oben rechts ist auch viel dunkler als auf dem Bild links. Es ist ein weiteres interessantes Detail, und bei der Analyse einer falschen Flagge geht es um die Details.

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Schließlich ist zu beachten, daß, wenn es Tote gibt, es auch Beerdigungen oder Feuerbestattungen gibt, die stattfinden sollten. Weil wir kritische Leser sind, möchten wir natürlich erfahren, wer die getöteten Personen sind und wie ihre Familien auf diesen großen Verlust reagiert haben. Außerdem würden wir gerne wissen, wann die Beerdigung oder Feuerbestattung stattfindet, und ob Personen in hohen Positionen anwesend sein werden. Schließlich waren diese Personen in hohen Positionen auch dabei, als dieser Anschlag stattfand. Es wäre zumindest anständig, wenn die Familie von diesen Personen einen Besuch bekommt und die Massenmedien den Beerdigungen oder Feuerbestattungen Aufmerksamkeit schenkt. Wie Hitler in Mein Kampf sagte: »Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.« (Anm.: Es war nicht der Führer, der über die große Lüge philosophierte, sondern »der Rabbi« Joseph Goebbels mit dem Gedenk-Davidstern.)

Die einzige Frage ist nun, ob diese Lüge immer noch die Bedingung erfüllt. Man muß jetzt alle Register ziehen, um dieser Lüge noch Glaubwürdigkeit zu verleihen. Vielleicht könnte ein guter Regisseur noch einige Bilder produzieren, aber wir werden darauf nicht hereinfallen.

Quellen: ad.nl, vtm.be, ad.nl, telegraaf.nl, powned.tv, nrc.nl
Hier finden Sie den Originalartikel, Shooting at Jewish museum in Brussels: increasingly clear this is a False Flag.