Samstag, 8. Juni 2013

Australien: Abgeordnete greifen im Kampf gegen den globalen Antisemitismus zur Fackel

Dan Goldberg über Australiens ernstgemeinten Testballon, Kritik an Israel strafrechtlich als antisemitsch zu verfolgen.
Australian MPs pick up torch in fight against global anti-Semitism

Alle 105 Abgeordneten und Senatoren der Liberalen bejahen die Londoner Erklärung zur Bekämpfung des Antisemitismus.

22. Mai 2013 -- Trotz über 500 antisemitischer Vorfälle im jüngsten Jahresbericht des „Exekutivrates des australischen Judentums“ („Executive Council of Australian Jewry“) ist die Bedrohung durch das Gespenst des Antisemitismus in Australien gering.

Immerhin ist Australien nicht Europa. Es ist immer noch das „glückliche Land“, vor allem für die Juden und Israel. Erleben Sie mehr als 100 Abgeordnete bei der letztwöchigen Massenunterzeichnung einer Erklärung, die versprach, den globalen Antisemitismus zu bekämpfen.

Die Australier schlossen sich einer von Gesetzgebern angeführten Kampagne an, darunter der kanadische Abgeordnete Irwin Cotler, der israelische Knessetabgeordnete Isaac Herzog und der amerikanische Kongreßabgeordnete Chris Smith. Es ist eine im Jahr 2009 gegründete internationale Koalition von Gesetzgebern zur Bekämpfung „eines eskalierenden, ausgeklügelten, globalen, virulenten und sogar tödlichen Antisemitismus, der seit dem Ende des Holocaust seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wohl beispiellos und ohne Präzedenz ist“.

Ein Sprecher der interparlamentarischen Koalition zur Bekämpfung von Antisemitismus sagte HAARETZ in dieser Woche, daß über 300 andere Gesetzgeber aus rund 60 Ländern die Londoner Erklärung zur Bekämpfung von Antisemitismus unterzeichnet haben. Davon sind etwa 50 Kanadier, 18 Briten, sechs Israelis und zwei Amerikaner.

Australische Gesetzgeber bilden jetzt das größte Kontingent der Unterzeichner und es wird erwartet, daß weitere der 226 Parlamentarier in Canberra die Erklärung in dieser Woche unterzeichnen. Der britische Abgeordnete John Mann, Vorsitzender der interparlamentarischen Koalition, war über die Unterstützung erfreut.

„Die Londoner Erklärung zur Bekämpfung von Antisemitismus ist ein Dokument mit klaren Empfehlungen, die Art und Weise, wie Antisemitismus entgegengetreten wird, zu verbessern“, sagte er HAARETZ. „Wir hoffen, daß diese Unterstützung aus Australien Kollegen in anderen Teilen der Welt ermutigen wird, dem zu folgen.“

Die Erklärung nimmt sich vor, „politische Akteure, die Haß gegen Juden ausüben und den Staat Israel als jüdische Kollektivität ins Visier nehmen, bloßzustellen, zu bekämpfen und zu isolieren“. Sie unterstützt auch die Definition von Antisemitismus der „Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ („European Monitoring Center on Racism and Xenophobia“), die anerkennt, daß manche Angriffe auf Israel antisemitisch sein können.

Im letzten Monat wurde Australiens Premierministerin Julia Gillard zum vierten unterzeichnenden Staatsoberhaupt, nach Gordon Brown und David Cameron aus Großbritannien, und Stephen Harper aus Kanada, der im Jahr 2010 das Ottawa-Protokoll unterzeichnete und die Erklärung von London bekräftigte.

„Die Erklärung von London ist vor allem eine Warnung und ein Zeugnis für diejenigen, die Ämter des öffentlichen Vertrauens innehaben“, sagte Gillard und drängte ihre Gesetzgebergenossen (fellow lawmakers) zur Unterzeichnung. „In den 1930er Jahren bestand eine andere Generation von Führern den Test nicht. Wir stehen vor dem gleichen Test -- und wir müssen ihn bestehen.“

Am 10. Mai folgte der Abgeordnete der Liberalen, Christopher Pyne, ein ehemaliger Vorsitzender der Gruppe „Parlamentarische Freunde Israels“ („Parliamentary Friends of Israel“), dem Beispiel von Gillard.

„Aktivismus, Boykotte und manche Sanktionsaktionen sind nicht immer antisemitisch, aber wenn man einzelne Unternehmen aussucht, weil sie jüdisch sind, ist es eindeutig antisemitisch“, sagte Pyne bezüglich einer Aktion zum Boykott von Max Brenner, der in Israel gegründeten Chocolaterie, die in Australien mehr als 20 Filialen hat. Am Dienstag unterzeichneten der Premier von New South Wales, Barry O'Farrell, und der Oppositionsführer, John Robertson, die Erklärung in Sydney.

Eine abweichende Stimme

Doch nicht jeder unterstützte diesen neuesten Anfall von Philosemitismus. „Der Rückgriff auf Antisemitismusvorwürfe in Bezug auf die weltweite Kritik an der völkerrechtswidrigen Politik der israelischen Regierung ist eine uralte Technik, um jede Kritik an eklatanten Menschenrechtsverletzungen zu ersticken“, sagte Prof. Stuart Rees, ein scharfer Kritiker Israels am „Zentrum für Friedens-und Konfliktforschung“ an der Universität Sydney. (Anm.: Eine sozialistische Friedensbude kritisiert den sozialistischen Staat Israel? Wie originell.)

Rees' „polemische Attacke“ war ein „viel bedeutenderer Auslöser für diesen Schwung an Unterschriften als die BDS-Kampagne selbst, die in Australien auffällig gescheitert ist“, sagte Peter Wertheim, der geschäftsführende Direktor des „Executivrates des australischen Judentums“. Er bezog sich auf die internationale „Boykott, Desinvestition und Sanktionen“-Kampagne gegen Israel. (Anm.: Wenn die Kampagne gescheitert und Australien quasi Israel II ist, wozu dann die Aktivitätenhektik?)

Einräumend, daß Rees' Äußerung der Sache „Schwung“ hinzufügte, versammelte der (Anm.: jüdische) Abgeordnete der Liberalen, Joshua Frydenberg, seine Parteifreunde in Canberra, und bis zum Ende der vergangenen Woche hatten alle 105 Abgeordneten und Senatoren der Liberalen die Londoner Erklärung unterzeichnet.

„In keinem anderen Land haben alle Parlamentarier einer großen politischen Partei auf diese Weise unterzeichnet“, sagte Frydenberg und leugnete, daß die Labor nur wenige Monate vor einer Wahl in der Frage verkeilt war.

Generalstaatsanwalt Mark Dreyfus fügte hinzu: „Die Premierministerin repräsentierte unsere Nation, unsere Regierung und die ‚Parlamentarische Arbeiterpartei‘ (‚Parliamentary Labour Party‘), als sie die Londoner Erklärung unterzeichnete.“ (Anm.: Das hat er möglicherweise nicht gesagt, da es in Australien keine „Parlamentarische Arbeiterpartei“ gibt, sondern eine „Australische Arbeiterpartei“.)

Dr. Danny Lamm, Präsident des „Exekutivrates des australischen Judentums“, sagte, er erwarte zu diesem Thema „keine Teilung“ zwischen den großen Parteien. „Es wird von Labor und der Koalition zu gleichen Teilen unterstützt werden. Es zeigt, in was für einem tollen (terrific) Land wir leben“, sagte er und fügte hinzu, daß er zu Beginn dieses Monats Antisemitismus aus erster Hand erfuhr.

Aber nicht in Australien. Er war in Ungarn bei der jährlichen Versammlung des „Jüdischen Weltkongresses“ („World Jewish Congress“), als eine Bande begann, der Gruppe jüdischer Führer, mit der er ging, Naziparolen zuzurufen. „So etwas wie das habe ich hier noch nie gesehen oder gehört“, sagte Lamm. (Anm.: Warum versammelt sich der „Jüdische Weltkongreß“ in Ungarn, wenn er in Israel besser aufgehoben wäre?)

„Antisemitismus finden Sie nur in muslimischen und linksradikalen Kreisen, er stellt jedoch eine sehr kleine Minderheit dar“, (Anm.: Wozu dann das ganze Theater?) sagte er HAARETZ am Samstagabend aus Melbournes großem Sportstadion, wo er seinem australischen Footballteam mit fast 70.000 Fans zusah.

„Ich sitze mit einer Kippa im ‚Melbourne Cricket Ground‘ und habe keine Bedenken.“ (Anm.: Politiker bekommen regelmäßig Schweißglatzen, um religiöse Symbole aus der Öffentlickeit zu verbannen -- gibt es hier einen kleinen blinden Fleck?)
Hier finden Sie den Originalartikel, Australian MPs pick up torch in fight against global anti-Semitism.

Und hier als Beweisstück die Polizeistaatsreform, die am 21. Februar 2009 auch auf ACHSE DES GUTEN beworben wurde:
Die Londoner Erklärung zur Bekämpfung des Antisemitismus

Präambel

Wir, Parlamentarier aus aller Welt, sind in London zur Gründung und zur Konferenz der Interparlamentarischen Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus (ICCA) zusammengetreten, und lenken die Aufmerksamkeit der demokratischen Welt auf das Wiederaufleben von Antisemitismus als einer mächtigen Kraft in der Politik, in den internationalen Beziehungen und in der Gesellschaft.

Wir beobachten den dramatischen Anstieg der registrierten antisemitischen Hassverbrechen und Angriffe auf jüdische Personen und ihr Eigentum sowie auf jüdische religiöse, schulische und kommunale Institutionen.

Wir sind alarmiert angesichts des erneuten Auflebens der alten Sprache der Vorurteile und ihrer modernen Ausdrucksformen:
in Reden und und politischem Handeln - gegen Juden, die jüdische Religion und den Staat Israel.

Wir sind alarmiert über staatlich unterstützten Antisemitismus im Allgemeinen und staatlichen Antisemitismus, der zum Völkermord führt, im Besonderen.

Wir, als Parlamentarier, bekräftigen unsere Entschlossenheit, dieser Herausforderung mit einem umfassenden Aktionsprogramm zu begegnen.

Wir appellieren an nationale Regierungen, Parlamente, internationale Institutionen, politische und zivile Führungspersönlichkeiten, nichtstaatliche Organisationen und die Zivilgesellschaft, demokratische und menschliche Werte zu festigen und eine Gesellschaft zu schaffen, deren Grundlagen Respekt und Staatsbürgerschaft sind, sowie alle Bekundungen von Antisemitismus und Diskriminierung zu bekämpfen.

Wir beschliessen am heutigen Tag in London

Antisemitismus zu bekämpfen:

  1. Parlamentarier sollten politische Akteure, die Hassgefühle gegen Juden zeigen und den Staat Israel als jüdische Einheit bekämpfen wollen, entlarven, ihnen die Stirn bieten und isolieren;
  2. Parlamentarier sollten ihre Stimme gegen Antisemitismus und Diskriminierung, die gegen Minderheiten gerichtet sind, erheben und sich vor Ausflüchten, Zögerlichkeit und Rechtfertigung gegen Zeichen von Hass hüten;
  3. Regierungen sollten alle Entscheidungsträger weltweit, Politiker oder Personen des öffentlichen Lebens, die den Holocaust leugnen, verunglimpfen oder verharmlosen, zur Rede stellen und die Zivilgesellschaft dazu verpflichten, gegenüber diesem Phänomen wachsam zu sein und es offen verurteilen;
  4. Parlamentarier sollten sich bei ihrer Regierung dafür einsetzen, internationale Vereinbarungen zur Bekämpfung des Antisemitismus einzuhalten, einschliesslich der Berliner Erklärung der OSZE und ihrer acht Hauptgrundsätze;
  5. Die Vereinten Nationen sollten ihren Aufruf erneuern, dass jeder Mitgliedsstaat sich zu den Grundsätzen der Initiative zum Holocaust-Gedenken bekennen sollte, einschliesslich besonderer und gezielter Strategien, um die Leugnung und Verharmlosung des Holocaust zu vermeiden;
  6. Regierungen und die Vereinten Nationen sollten beschliessen, dass die Institutionen der internationalen Gemeinschaft und der Dialog unter den Staaten niemals wieder dazu missbraucht werden, dem Antisemitismus irgendeine Form von Legitimation zu verschaffen, zum Beispiel, indem man Israel herausstellt und international diskriminiert. Wir wollen keine weitere Versammlung der Vereinten Nationen gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Zeichen der Intoleranz wie die von Durban im Jahr 2001 erleben oder daran teilnehmen;
  7. Die OSZE sollte ihre Mitgliedsstaaten dazu anhalten, ihre Versprechen, die sie in der Berliner Erklärung von 2004 geleistet haben, zu erfüllen und Programme zur Bekämpfung von Antisemitismus, unter Einbeziehung des Programms für Strafverfolgungsbeamte zur Bekämpfung der Hasskriminalität der OSZE, LEOP, vollständig auszuschöpfen;
  8. Die Europäische Union, zwischenstaatliche Institutionen, multilaterale Gremien und Religionsgemeinschaften müssen gemeinsame Anstrengungen zur Bekämpfung des Antisemitismus leisten und ihre Mitglieder dazu bringen, bewährte und erfolgreiche Handlungsweisen bei der Bekämpfung des Antisemitismus zu übernehmen;
  9. Führungspersönlichkeiten aller Glaubensrichtungen sollten dazu aufgerufen werden, Antisemitismus und alle Arten von diskriminierender Feindschaft zwischen Gläubigen und der Gesellschaft im Allgemeinen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen;
  10. Der EU-Ministerrat sollte eine Sondersitzung zur Bekämpfung des Antisemitismus auf Basis der Londoner Konferenz zur Bekämpfung des Antisemitismus und der Londoner Erklärung durchführen.

    Verbote auszusprechen:
  11. Regierungen sollten die Konvention zum Völkermord vollauf bekräftigen und aktiv für sie eintreten, zur Kenntnis nehmen, dass die Unterzeichnerstaaten bei Aufhetzung zum Völkermord die selbstverständliche Pflicht haben, entsprechende Handlungsweisen einzuleiten. Dazu können Sanktionen gegen Länder gehören, die Völkermord verüben bzw. ihn androhen, diese Angelegenheit dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zu überantworten oder eine zwischenstaatliche Beschwerde beim Internationalen Strafgerichtshof einzulegen;
  12. Parlamentarier sollten wirksame Gesetze gegen Hassverbrechen unter Berücksichtigung von „durch Hass verschlimmerte Vergehen“ verabschieden und im Einklang mit lokalen Rechtsnormen Vergehen der „Aufhetzung zum Hass“ zum Tatbestand machen und Strafverfolgungsbehörden die Kompetenzen einräumen, diese entsprechend zu verurteilen;
  13. Regierungen, die Unterzeichnerstaaten des ‚Hassredenprotokolls des Europarates‘ des ‚Übereinkommens über Computerkriminalität‘ (des ‚Zusatzprotokolls über Computerkriminalität betreffend die Kriminalisierung mittels Computersystemen begangener Handlungen rassistischer und fremdenfeindlicher Art‘ ) sind, sollten eine ähnliche nationale Gesetzgebung durchsetzen;

    die Bedrohung zu erkennen:
  14. Parlamentarier sollten in ihre Gesetzgebungsinstanz, ihr Parlament oder ihre Versammlung zurückkehren und Untersuchungskommissionen einrichten, die damit beauftragt werden, die bestehende Art und den Stand des Antisemitismus in ihrem Land festzustellen und Empfehlungen für Massnahmen der Regierung und der Zivilgesellschaft auszuarbeiten;
  15. Parlamentarier sollten mit ihren Regierungen zusammenarbeiten, um die Wirksamkeit bestehender Strategien und Funktionsweisen zu beurteilen und bewährte und erfolgreiche Handlungsweisen zur Antisemitismusbekämpfung zu empfehlen;
  16. Regierungen sollten sicherstellen, dass sie über öffentlich verfügbare Meldesysteme für Vorfälle verfügen, ferner, dass die über Antisemitismus gesammelten Statistiken Gegenstand regelmässiger erneuter Prüfungen und Massnahmen durch Regierung und Staatsanwaltschaft sind und dass ein angemessener rechtlicher Rahmen vorhanden ist, um Hassverbrechen zu bekämpfen;
  17. Regierungen sollten den Gebrauch der ‚Arbeitsdefinition von Antisemitismus der EUMC‘ verstärkt übernehmen, um Einfluss auf Massnahmen nationaler und internationaler Organisationen auzüben und diese als Grundlage für Schulungsmaterial für Strafverfolgungsbehörden einzusetzen;
  18. Polizeikräfte sollten Anschuldigungen von Hassverbrechen und Vorfällen erfassen, einschliesslich von Antisemitismus, und zwar als routinemässige Meldung eines Vergehens;
  19. Die OSZE sollte mit den Mitgliedsstaaten zusammmenarbeiten, um konsequente Datenerfassungssysteme zu Antisemitismus und Hassverbrechen auszuarbeiten.

    für Bildung, Aufklärung und Ausbildung Sorge zu tragen:
  20. Regierungen sollten Polizeikräfte, Staatsanwaltschaften und Richter umfassend ausbilden. Diese Ausbildung ist unerlässlich, wenn die Straftäter antisemitischer Hassverbrechen erfolgreich festgenommen, strafrechtlich verfolgt, verurteilt und bestraft werden sollen. Das Programm für Strafverfolgungsbeamte zur Bekämpfung der Hasskriminlität der OSZE, LEOP, ist eine beispielhafte Initiative, die aus einem internationalen Fachgremium von Polizeibeamten besteht, das Polizeikräfte in mehreren Ländern ausbildet;
  21. Regierungen sollten Schulungsmaterialien zu den Themen des Holocaust, Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung ausarbeiten, die in die nationalen Lehrpläne aufgenommen werden sollten. Alle Lehrmaterialien sollten auf Werte wie Universalität, Integration, Akzeptanz und Achtung gegründet und so konzipiert sein, dass Lernende Antisemitismus und alle Arten von Hassreden erkennen und bekämpfen können;
  22. Der Europarat sollte sich wirksam für die vollständige Umsetzung seiner ‚Erklärung und seines Programms für die Erziehung zur demokratischen Bürgertugend‘, die am 7. Mai 1999 in Budapest verabschiedet wurden, einsetzen;
  23. Regierungen sollten ein umfassendes Schulungsprogramm im gesamten Strafrechtssystem, unter Verwendung von Programmen wie LEOP einsetzen;
  24. Kultusbehörden sollten sicherstellen, dass die Redefreiheit innerhalb des gültigen Rechts eingehalten wird und Lernende sowie Lehrende vor unrechtlichen antisemitischen Reden und einem feindlichen Umfeld, gleichgültig welcher in Form, einschliesslich Aufrufen zu Boykotten, geschützt werden.

    Gemeinsame Unterstützung zuteil werden zu lassen:
  25. Das Strafrechtssystem sollte öffentlich lokale Gemeinden davon in Kenntnis setzen, wenn antisemitische Hassverbrechen von den Gerichten strafrechtlich verfolgt werden, um Vertrauen in den Gemeinden in die Meldung und das Umsetzen von Verurteilungen durch das Strafrechtssystem zu schaffen;
  26. Parlamentarier sollten mit der Zivilgesellschaft und führenden nichtstaatlichen Organisationen zusammenarbeiten, um Partnerschaften zu schaffen, die lokalen, nationalen und internationalen Wandel bewirken und Anstrengungen unterstützen, die Aufklärung über den Holocaust, den Dialog zwischen den Religionen und kulturellen Austausch zu fördern.

    Die Medien und das Internet einzubeziehen:
  27. Regierungen sollten die Herausforderungen und die Chancen der neu entstehenden Kommunikationsformen erkennen;
  28. Medienaufsichtsbehörden sollten die ‚Arbeitsdefinition von Antisemitismus der EUMC‘ übernehmen, um Grundlagen für Mediennormen zu schaffen;
  29. Regierungen sollten angemessene und notwendige Massnahmen ergreifen, um das Senden antisemitischer Programme auf Satellitenkanälen zu unterbinden und auf das Land, in dem ein Sender beheimatet ist, Druck auszuüben, damit verhindert wird, dass antisemitische Programme gesendet werden;
  30. Die OSZE sollte nach Möglichkeiten suchen, wie die Massnahmen von Mitgliedsstaaten, gegen den Gebrauch des Internet als Mittel von Aufhetzung einzuschreiten, koordiniert werden können;
  31. Strafverfolgungsbehörden sollten Strafbestände wie nationales „Hassverbrechen“, „Aufhetzung zu Hass“ und andere Gesetze sowie andere Möglichkeiten, Abhilfe zu schaffen, nutzen und, falls zulässig, „Hass im Internet“ strafrechtlich verfolgen, wenn rassistische und antisemitische Inhalte beheimatet, veröffentlicht und verfasst werden;
  32. Eine internationale Arbeitsgruppe von Internetexperten, bestehend aus Parlamentariern und Sachverständigen, sollte eingerichtet werden, um gemeinsame Massstäbe zur Beurteilung des Antisemitismus und anderer Bekundungen von Hass im Internet zu schaffen und strategische Empfehlungen auszuarbeiten sowie praktische Instrumente für Regierungen und nationale Rahmen zu entwickeln, um diese Probleme zu bekämpfen.

    Die Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus:
  33. Die Teilnehmer werden sich darum bemühen, mit ihren Kollegen während des Rahmens der Arbeitsgruppe in Verbindung zu bleiben und Erfolge zu melden bzw. gegebenenfalls um weitere Untersützung zu bitten;
  34. Die Delegierten sollten bei der nächsten ICCA-Konferenz in Kanada im Jahr 2010 wieder zusammentreffen, aktive Mitglieder der interparlamentarischen Koalition werden und die Londoner Erklärung zur Bekämpfung von Antisemitismus fördern und sie zu einer Priorität ihres Handelns machen.

Lancaster House, den 17. Februar 2009
Wieso heißt das Ding nicht „Globale Erklärung Rothschildistans zur Verfolgung von Kritikern an Israel“?

Neulich vor dem Reichstag

Poll: Israel still one of most negatively-viewed countries around the world

Freitag, 7. Juni 2013

Legal: Rabbis in New York saugen jüdischen Babys den Penis

SDP NOTICIAS über das Recht aus Talmudistan, das uns alle aufwiegt.

(Ein Vorgeschmack, wie der deutsche Rechtsstreit entschieden werden wird.)
Legalizan que rabinos chupen penes a bebés judíos en Nueva York

Amerikanische Rabbis gewannen den Rechtsstreit und dürfen bei der Beschneidung nun als Teil des jüdischen Rituals den Penis der Kinder saugen.

9. April 2013 -- Den Juden muß ein Pakt mit Gott gelungen sein, die Vorhaut ihrer 8 Tage alten Babys zu beschneiden, denn für andere Kulturen ist der Ritus, bei dem manchmal die Eichel von Kindern geleckt wird, etwas sehr Seltenes.

Es scheint auch eine sehr hygienische Praxis sein, die das Risiko erhöht, an Herpes und anderen Infektionen zu erkranken. Seit 2010 hat diese Gewohnheit laut Berichten den Tod von zwei Babys verursacht.

In New York gewannen die Rabbis die juristische Schlacht und dürfen nach dem Abschneiden der Vorhaut nun den Penis von Babys saugen, ohne eine Strafe zu befürchten.

Dieser Ritus birgt jedoch Risiken; kürzlich ging eine Beschneidung schief und der Verantwortliche für die Entfernung der Vorhaut kürzte den Penis des Kindes versehentlich um ein Drittel.

Das Kind mußte ins Krankenhaus gebracht werden, weil sein Leben in großer Gefahr war. Wir wissen nicht, ob der Schaden ein irreversibel kleinerer Penis sein wird.
Hier finden Sie den Originalartikel, Legalizan que rabinos chupen penes a bebés judíos en Nueva York.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Deutscher Anti-Euro-Führer offen für Zusammenarbeit mit Merkel

Noah Barkin und Hans-Edzard Busemann über die überflüssigste künstliche Opposition seit Erfindung von SPD, CDU, FDP, NPD, Grünen, Piratenpartei und Antifa: die AfD.

(Bitte warten Sie mit dem Meckern, bis sich der politische Fallout der Wähler der oben aufgeführten Krisenklempner nach der Wahl im September gelegt haben wird.)
German anti-euro leader open to working with Merkel

ROTHSCHILD PRESS  REUTERS -- Der Führer von Deutschlands neuer Anti-Euro-Partei hat die Bereitschaft signalisiert, nach den Wahlen im September mit Bundeskanzlerin Angela Merkels Mitte-Rechts-Block zusammenzuarbeiten, wenn er gegenüber Beihilfen  für gegen das Absaufen ankämpfende  für kämpfende Mitglieder der Eurozone eine härtere Linie verfolgt.

Die Kommentare von Bernd Lucke, Wirtschaftsprofessor und Gründer der „Alternative für Deutschland“ (AFD), deuten auf eine neu gewonnene Bereitschaft, innerhalb der etablierten politischen System zu arbeiten, wenn es die Partei ins Parlament schafft.

In seinem Mitte April offiziell bestätigten Programm fordert die AfD einen „geordneten Rückbau“ der Eurozone und eine Rückkehr zu den Landeswährungen.

In einem Interview mit  ROTHSCHILD PRESS  REUTERS deutete Lucke jedoch an, daß die Partei mit einem Kurs zufrieden sein könnte, der nicht so weit gehen würde, den Währungsblock vollständig zu zerschlagen, wenn sie den etablierten Parteien  Zugeständnisse beim Schuldenmachen  Zugeständnisse bei Rettungsaktionen abverlangen könnte.

„Ich könnte mir vorstellen,  mit schwarz-rot-grün-gelben EU-Piraten zu kooperieren  mit einer Mitte-Rechts-Regierung zu kooperieren, wenn diese Koalition bereit wäre, zu Hilfe aus dem ESM deutlich härtere Bedingungen zu akzeptieren“, sagte Lucke in Bezug auf den Rettungsmechanismus der Euro-Zone.

„Mit anderen Worten, Beihilfetranchen nur auszahlen, wenn die Länder, die Schulden machen gerettet werden, ihren Verpflichtungen wirklich nachkommen. Im Moment, wenn ein Land wie Griechenland oder Portugal die Kriterien nicht erfüllt, erhalten sie die Beihilfen unabhängig, weil uns gesagt wird, daß sie eine angemessene Anstrengung machten.“

Das Schuldenmachen ist  Die Rettungsaktionen sind bei den Wählern in Deutschland unbeliebt, das den größten Anteil der Finanzierung leistet, Meinungsumfragen zeigen jedoch,  daß zwei von drei Deutschen glauben, daß Politiker die Wahrheit sagen  daß zwei von drei Deutschen die gemeinsame Währung unterstützen.

Lucke kritisierte die „Troika“ -- die aus der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds zusammengesetzte Gruppe, die die Einhaltung von Reformen und Haushaltskürzungen beurteilt,  die eine Bedingung für das Schuldenmachen sind  die eine Bedingung für Rettungsaktionen sind -- als „politisiertes“ Gremium, das unfähig ist, objektive Entscheidungen zu treffen.

Er empfahl, es durch ein neues unabhängiges Expertengremium zu ersetzen. Dies könnte die Tür zur engeren Zusammenarbeit mit Parteien in Merkels Koalition öffnen, sagte er in dem am späten Mittwochabend durchgeführten Interview.

KOALITIONSDEBATTE

Momentan schwebt die AfD in Meinungsumfragen zwischen 2 bis 3 Prozent, kurz vor der 5-Prozent-Marke, die nötig ist, um es im September ins Unterhaus des Bundestages zu schaffen.

Doch die Partei hat innerhalb weniger Monate fast 12.000 Mitglieder angelockt und Lucke sagte, er wäre optimistisch, daß ein aggressiver Wahlkampf die Partei über die Schwelle bringen könnte.

Wenn sie nicht ins Parlament kommt, ist es wahrscheinlich, daß ihre Forderungen von Merkels Konservativen abgelehnt werden, die die AfD als Angstmacher und Populisten denunziert haben.

Dennoch könnte die härtere Linie der AfD  in puncto Schuldenmachen  in puncto Rettungsaktionen einigen Mitgliedern in Merkels Mitte-Rechts-Block gefallen. Wenn ihr Lager im September keine parlamentarische Mehrheit erreicht, wie es die Umfragen jetzt zeigen, könnten einige Mitglieder eine lose Zusammenarbeit mit der AfD gegenüber einer „großen Koalition“ mit den Mitte-Links-Sozialdemokraten bevorzugen.

Eine AfD, die sich versöhnlicher zeigt, könnte die Debatte über die nach der Wahl zu verfolgende Art der Partnerschaft unter ihren Konservativen zumindest erschweren. Kritiker beschreiben die AFD, die Anfang des Jahres von einer Gruppe abtrünniger Akademiker, Journalisten und Geschäftsleute gebildet wurde, als Partei „wütender alter Männer“ („angry old men“).

Lucke sagte jedoch, die Partei repräsentiere „normale Steuerzahler und normale Wähler“,  die sich vor jeder Wahl das Fell über die Ohren ziehen lassen  die empfanden, daß die etablierten Parteien nicht ihre Interessen verteidigten, besonders während der  finanziellen Nachkriegskrise  dreijährigen Euro-Krise.

Zusätzlich zu seiner Haltung zur gemeinsamen Währung sagte er, die AfD begünstige eine Vereinfachung des deutschen Steuersystems und eine besser konzertierte Aktion, um qualifizierte ausländische Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen, wobei er sich auf das Modell der kanadischen Einwanderungspolitik berief. (Anm.: Wer, von Politikern einmal abgesehen, braucht bei seit Jahrzehnten abwandernden Beschäftigtenzahlen neue zuwandernde Beschäftigungsuchende?)

„Wir lehnen Extreme auf der rechten und linken Seite des politischen Spektrums klar ab. Wir wollen nichts mit ihnen zu tun haben“, sagte Lucke, ein 50jähriger Vater von fünf Kindern, der an der Universität Hamburg Ökonomie unterrichtet. (Anm.: Wer, vom Verfassungsschutz einmal abgesehen, kann mit rechten und linken Extremen auch nur einen Schießbudenblumentopf gewinnen?)

Die Möglichkeit, mit anderen euroskeptischen Parteien in Europa vor den EU-weiten Wahlen zum Europäischen Parlament im Jahr 2014 zusammenzuarbeiten, lehnte Lucke ab.

In Frankreich gibt es eine starke Unterstützung für die rechtsextreme Front National von Marine Le Pen und die radikale linke Partei von Jean-Luc Melanchon, während in Italien der Komiker Beppe Grillo Anfang dieses Jahres die traditionellen Parteien durch die starke Wahlleistung seiner gegen das Establishment gerichteten “5-Sterne-Bewegung“ („MoVimento 5 Stelle“) schockte.

Die „Britische Unabhängigkeitspartei“ („UK Independence Party“, UKIP), die Großbritannien aus der EU ziehen will, ist Premierminister David Cameron ein Dorn im Auge.

Lucke sagte, Mitglieder der UKIP hatten ihn wegen eines Treffens angesprochen, aber er hatte nein gesagt und darauf hingewiesen, daß die AfD, obwohl sie den Euro ablehnt, nicht gegen die Europäische Union ist.

„Es gibt keine Pläne, mit diesen anderen Parteien zusammenarbeiten. Wir konzentrieren uns auf Deutschland. Wir stimmen mit vielen dieser anderen Parteien nicht zwangsläufig überein und werden deshalb Abstand halten“, sagte Lucke.

Zusätzliche Reportage (additional reporting): Stephen Brown und Matthias Baehr; Schreibarbeit (writing): Noah Barkin; Bearbeitung (editing): David Stamp (Anm.: Wenn Nachrichtenagenturen für eine einzige Meldung einen ganzen Mitarbeiterstab brauchen, wie konnten diese rothschildbürgerischen Nachrichtenagenturfachangestellten früher dann ohne zusätzliche Hilfe einen Schüleraufsatz auf die Reihe kriegen? Und wieso machen die sich die Arbeit, für unsere freie Presse einen gänzlich anderen Artikel aufzusetzen, wenn man die vorhandene englische Fertigsuppe einfach deutsch aufwärmen könnte?)
Hier finden Sie den Originalartikel, German anti-euro leader open to working with Merkel.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Türkei: Dutzende Fotos von Gaskartuschen mit Chemikalien, die gegen Demonstranten eingesetzt wurden

J. G. Vibes über die Reaktion auf Erdogans Einkaufszentrumersatz für Istanbuls Gezi-Park.

(Ein Bilderbuchbeispiel an Politik- und Medienverarsche finden Sie hier.)
3. Juni 2013 -- Fotos, die am Wochenende in der Türkei aufgenommen wurden, zeigen Gaskartuschen mit toxischen Chemikalien, die verwendet werden, um in Istanbul Demonstranten anzugreifen. Ein Foto zeigt sogar Patronenhülsen, die offenbar auf Demonstranten abgefeuert wurden.

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Hier finden Sie den Originalartikel, Dozens of Photos Showing Toxic and Chemical Gas Canisters Used on Protesters in Turkey.

Dienstag, 4. Juni 2013

Operation gegen Kinderpornographie schnappt 50 Polizisten

Eine anonyme Meldung des TELEGRAPH über anonyme Pädophile.

(Wenn dies im Jahr 2002 von 143.734 Polizisten 50 betraf, war die Zahl unter Promis dann höher oder niedriger?)
Child porn operation nets 50 police officers

17. Dezember 2002 -- Im Rahmen einer Razzia gegen mutmaßliche Pädophile, die zahlen, um auf Kinderpornographieseiten zuzugreifen, sind in ganz Großbritannien fünfzig Polizeibeamte verhaftet worden.

Die Polizisten waren unter 1.300 Personen, die wegen des Verdachts verhaftet wurden, von US-amerikanischen Interneteiten anstößige Bilder von Kindern -- darunter fünfjährige -- aufzurufen oder herunterzuladen.

Nach Razzien auf 45 Adressen in der Hauptstadt wurden an diesem Morgen im Rahmen der Untersuchung mit dem Decknamen „Operation Ore“ in London fünfunddreißig Männer verhaftet.

Von den 50 identifizierten Polizisten wurden bisher acht angeklagt und der Rest in Erwartung weiterer Ermittlungen gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Scotland Yard sagte, daß keiner der heute Verhafteten ein Polizist war.

Der stellvertretende Polizeipräsident der „National Crime Squad“, Jim Gamble, sagte heute auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard, daß ihn die Zahl der Polizeibeamten unter den Verdächtigen nicht überraschte.

„Als Polizisten sollten wir erwarten, zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte er. „Es sind fünfzig Polizisten identifiziert worden und wir verstecken diese Tatsache nicht. Wir möchten, daß Sie das wissen, um sie zu beruhigen.

Die Polizisten sind Mitglieder der Gemeinden, denen sie dienen, und in der Polizei wird es gute und schlechte Menschen geben.“

Jim Gamble sagte, die 50 Polizisten waren unter 1.200 Briten, die als Tatverdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ ermittelt worden waren -- diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging.

Darüber hinaus wurden landesweit 40 Kinder -- 28 von ihnen in London -- als gefährdet eingestuft, mißbraucht zu werden, und mit anderen Behörden wurden geeignete Maßnahmen getroffen, um zu gewährleisten, daß die Jugendlichen unversehrt sind.

Vor den heutigen Festnahmen hatte die Londoner Polizei in der Hauptstadt 75 Haftbefehle mit 65 Festnahmen vollstreckt und mehr als 130 Computer beschlagnahmt.

Obwohl in Großbritannien 7.000 mutmaßliche Nutzer von US-amerikanischen „Bezahl“-Kinderpornoseiten identifiziert wurden, erklärte Jim Gamble, daß die tatsächliche Zahl der Täter wahrscheinlich niedriger sein könne, teilweise aufgrund von Duplikaten.

Die stellvertretende Londoner Polizeichefin, Carole Howlett, sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.

Sie fügte hinzu: „Unsere Priorität war bisher, diese Personen auf der Liste, die für die Kinder jetzt die größte Gefahr darstellen, zu identifizieren. Dieser Prozeß ist im Gange und er wird nach dem heutigen Tag weitergehen, obwohl er äußerst ressourcenintensiv ist.“

Carole Howlett kündigte außerdem an, daß das Innenministerium zugesagt hatte, zusätzliche 500.000 Pfund bereitzustellen, um weitere Maßnahmen im Rahmen von „Operation Ore“ zu unterstützen.

Sie sagte, das Geld würde verwendet werden, um für die Polizisten im ganzen Land zusätzliches Training in der Computerforensik bereitzustellen und weitere Geräte für die Analyse von beschlagnahmten Computern kaufen. (Anm.: 500.000 Pfund für a., einen Karton Bleistifte, um sich aus laufenden Filesharingprogrammen die Internetadressen von Kinderpornonutzern zu notieren, b., einen Karton Adapter zum Anschließen externer Festplatten für ein Backup, und c., einen Karton Druckerpapier?)

Die Kinderhilfsorganisation NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) erklärte zur heutigen Operation, daß sie die Londoner Polizei in allen aufkommenden Kinderschutzangelegenheiten unterstützt hatte.

Colin Turner, Leiter des NSPCC-Ermittlungsdienstes, sagte: „Die Verhaftungen senden deutliche Warnsignale an diejenigen aus, die denken, daß sie anonym bleiben und dem Gesetz entkommen können, indem sie beim Handel mit Kindesmißbrauchsbildern das Internet nutzen. Hinter diesen anstößigen, beleidigenden Bildern sind echte Kinder, die immense Schäden und Traumata erlitten haben.“ (Anm.: Wollen wir wetten, daß das Programm eDonkey heute die gleichen Bilder wie vor 10 Jahren finden würde? Und warum gibt es dafür keine deutliche Meldestelle?)

„Operation Ore“ ist der britische Flügel einer riesigen FBI-Operation, die im vergangenen Jahr weltweit über 250.000 Pädophile verfolgte, die Kreditkarten verwendeten, um für das Herunterladen von Kinderpornos zu zahlen.

Die Namen der britischen Verdächtigen wurden von US-Ermittlern weitergereicht. Die Verdächtigen wurden über die Internetseite Landslide aufgespürt, die den Zugang zu internationalen Kinderpornographieseiten vermittelte. Thomas Reedy, der die Internetseit betrieb und mit ihr Millionen verdiente, sitzt in den USA nun mehrere lebenslange Haftstrafen ab.
Hier finden Sie den Originalartikel, Child porn operation nets 50 police officers.

Auch die DAILY MAIL blieb anonym.
50 Polizisten in Kinderpornographierazzien festgenommen

17. Dezember 2002 -- Kriminalbeamte enthüllten heute, daß im Rahmen von Razzien gegen mutmaßliche Pädophile, die bezahlen, um auf Kinderpornoseiten zuzugreifen, in ganz Großbritannien fünfzig Polizeibeamte verhaftet wurden.

Die Polizisten waren unter 1.300 Personen, die wegen des Verdachts verhaftet wurden, von US-amerikanischen Interneteiten unanständige Bilder von Kindern -- einige erst fünf -- aufzurufen oder herunterzuladen.

Nach Razzien auf 45 Adressen in der Hauptstadt wurden an diesem Morgen im Rahmen der Untersuchung mit dem Decknamen Operation Ore in London fünfunddreißig Männer verhaftet.

Von den 50 identifizierten Polizisten wurden bisher acht angeklagt und der Rest in Erwartung weiterer Ermittlungen gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt. Scotland Yard sagte, daß keiner der heute Verhafteten ein Polizist war.

Der stellvertretende Polizeipräsident der „National Crime Squad“, Jim Gamble, sagte heute auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard, daß ihn die Zahl der Polizeibeamten unter den Verdächtigen nicht überraschte.

„Als Polizisten sollten wir erwarten, zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte er.

„Es sind fünfzig Polizisten identifiziert worden und wir verstecken diese Tatsache nicht. Wir möchten, daß Sie das wissen, um sie zu beruhigen.

Die Polizisten sind Mitglieder der Gemeinden, denen sie dienen, und in der Polizei wird es gute und schlechte Menschen geben.“

Jim Gamble sagte, die 50 Polizisten waren unter 1.200 Briten, die als Tatverdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ ermittelt worden waren -- diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging.

Darüber hinaus wurden landesweit 40 Kinder -- 28 von ihnen in London -- als gefährdet eingestuft, mißbraucht zu werden, und mit anderen Behörden wurden geeignete Maßnahmen getroffen, um zu gewährleisten, daß alle Jugendlichen sicher sind.

Vor den heutigen Festnahmen hatte die Londoner Polizei in der Hauptstadt 75 Haftbefehle mit 65 Festnahmen vollstreckt und mehr als 130 Computer beschlagnahmt. Obwohl in Großbritannien 7.000 mutmaßliche Nutzer von US-amerikanischen „Bezahl“-Kinderpornoseiten identifiziert wurden, erklärte Jim Gamble, daß die tatsächliche Zahl der Täter wahrscheinlich niedriger sein könne, teilweise aufgrund von Duplikaten.

Die stellvertretende Londoner Polizeichefin, Carole Howlett, sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.

Sie fügte hinzu: „Unsere Priorität war bisher, diese Personen auf der Liste, die für die Kinder jetzt die größte Gefahr darstellen, zu identifizieren.

Dieser Prozeß ist im Gange und er wird nach dem heutigen Tag weitergehen, obwohl er äußerst ressourcenintensiv ist.“

Carole Howlett kündigte außerdem an, daß das Innenministerium zugesagt hatte, zusätzliche 500.000 Pfund bereitzustellen, um weitere Maßnahmen im Rahmen von „Operation Ore“ zu unterstützen.

Sie sagte, das Geld würde verwendet werden, um für die Polizisten im ganzen Land zusätzliches Training in der Computerforensik bereitzustellen und weitere Geräte für die Analyse von beschlagnahmten Computern kaufen.

Die Kinderhilfsorganisation NSPCC (National Society for the Prevention of Cruelty to Children) erklärte zur heutigen Operation, daß sie die Londoner Polizei in allen aufkommenden Kinderschutzangelegenheiten unterstützt hatte.

Colin Turner, Leiter des NSPCC-Ermittlungsdienstes, sagte: „Die Verhaftungen senden deutliche Warnsignale an diejenigen aus, die denken, daß sie anonym bleiben und dem Gesetz entkommen können, indem sie beim Handel mit Kindesmißbrauchsbildern das Internet nutzen.

Hinter diesen anstößigen, beleidigenden Bildern sind echte Kinder, die immense Schäden und Traumata erlitten haben.“

„Operation Ore“ ist der britische Flügel einer riesigen FBI-Operation, die im vergangenen Jahr weltweit über 250.000 Pädophile verfolgte, die Kreditkarten verwendeten, um für das Herunterladen von Kinderpornos zu zahlen.

Die Namen der britischen Verdächtigen wurden von US-Ermittlern weitergereicht.

Die Verdächtigen wurden über die Internetseite Landslide aufgespürt, die den Zugang zu internationalen Kinderpornographieseiten vermittelte.

Thomas Reedy, der die Internetseit betrieb und mit ihr Millionen verdiente, sitzt in den USA nun mehrere lebenslange Haftstrafen ab.
Hier finden Sie den Originalartikel, 50 police officers arrested in child porn raids.

Und selbstverständlich hatte auch der SYDNEY MORNING HERALD keinen freien investigativen Journalisten und blieb anonym.
Britische Polizei verhaftet in Kinderpornographierazzien 34 Personen

18. Dezember 2002 -- Scotland Yard erklärte, daß nach einer US-amerikanischen Operation gegen Internet-Nutzer, die zahlen, um auf Kinderpornographieseiten zuzugreifen, in London von britischen Polizei gestern 34 Männer festgenommen wurden.

Mehr als 250 Polizisten waren in der Morgendämmerung an Hausdurchsuchungen beteiligt, die weitgehend auf Informationen der US-Behörden beruhten, hieß es. Eine große Menge an Computern wurde ebenfalls beschlagnahmt.

Die 34 Männer wurden wegen des Verdachts verhaftet, auf Bezahl-Kindersexseiten zugegriffen zu haben.

Die Festnahmen waren Teil einer internationalen Aktion gegen Kinderpornographie mit dem Decknamen „Operation Ore“, die zur Festnahme von 1.300 Briten geführt hat, darunter 50 Polizisten.

Einige der britischen Verdächtigen, darunter acht Mitglieder der Polizei, wurden bereits angeklagt.

Rund 1.200 Briten wurden als Verdächtige der „Kategorie eins oder zwei“ identifiziert, diejenigen, von denen für die Kinder die größte potentielle Gefahr ausging, sagte Polizeisprecher Jim Gamble auf einer Pressekonferenz bei Scotland Yard.

Polizeisprecherin Carole Howlett sagte, daß die heutigen Razzien das bisher größte von der Londoner Polizei organisierte Einzelprojekt seiner Art darstellten.
Hier finden Sie den Originalartikel, British police arrest 34 in child porn raids.

Montag, 3. Juni 2013

Rupert Murdochs jüdische Wurzeln

Christopher Bollyn über den Herrn der Medienringe.
Murdoch’s Deeply Hidden Jewish Roots

Murdoch „wurde aus geschäftlichen Gründen ein US-Bürger“, so Richard H. Curtiss, Redakteur von WRMEA (Washington Report on Middle East Affairs). Keith Rupert wurde am 11. März 1931 in Melbourne, Australien, geboren. „Ruperts Vater, Sir Keith Murdoch, war ein Zeitungsverleger, und seine Mutter eine orthodoxe Jüdin“, schrieb Curtiss, „obwohl Murdoch dies in seinen Biographien niemals angibt“.

Im Jahr 1928 heiratete Murdochs Vater die Tochter von Rupert Greene, Elisabeth Joy Greene. Sie hatten einen Sohn, Keith Rupert und drei Töchter. Später im Leben entschied sich Keith Rupert, den Vornamen seines jüdischen Großvaters mütterlicherseits, Rupert, zu verwenden.

Laut dem britischen Magazin CANDOUR besuchte der junge Keith Rupert Australiens angesagte Privatschule Geelong und dann die elitäre und aristokratische Oxford University in England.

„Ruperts Vater Sir Keith Murdoch erreichte seine herausragende Stellung in der australischen Gesellschaft durch die zufällige Ehe mit Elisabeth Joy Greene, der Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie. Die Verbindungen seiner Frau beförderten Keith Murdoch anschließend vom Reporter zum Vorsitzenden der britischen Zeitung, bei der er arbeitete. Es war genug Geld da, um eine Ritterschaft des britischen Reiches, zwei Zeitungen im südaustralischen Adelaide und einen Radiosender in einer fernen Bergbaustadt zu kaufen“, schrieb CANDOUR im Jahr 1984. „Aus irgendeinem Grund hat Murdoch immer die Tatsache zu verstecken versucht, daß ihn seine fromme Mutter als Juden großzog.“

Während Murdoch seine jüdischen Wurzeln „zu verbergen suchte“, zeigte er seine Unterstützung für Zionisten wie Benjamin Netanjahu und Ariel Sharon recht offen.

Netanjahu, der 1986 ein Buch mit dem Titel „Terrorism: How the West Can Win“ schrieb, ist ein häufiger Kommentator auf Murdochs FOX NEWS.

Murdochs Unterstützung für zionistische Extremisten ist wohlbekannt. George Pataki, der Gouverneur von New York, sagte: „Es gibt in den USA keine Zeitung, die Israel mehr unterstützt, als die [Murdochs] NEW YORK POST“.

Über ein Netzwerk zionistischer Organisationen, in denen Murdoch eine Schlüsselrolle spielt, hat Murdoch Verbindungen zu den Personen, die kurz vor der Zerstörung des World Trade Centers dessen Privatisierung arrangierten und die Kontrolle darüber erlangten.

Diese Schlüsselpersonen sind: Larry Silverstein und der ehemalige israelische Kommandosoldat Frank Lowy -- jene Pächter mit zweifelhaftem Ruf, die sechs Wochen vor 9/11 die Kontrolle über die WTC-Immobilie erlangten -- und Lewis M. Eisenberg, der Vorsitzende der Hafenbehörde, der die Übertragung der Mietverträge genehmigte.

Murdoch gehört führenden zionistischen Organisationen an, die ihn auch ehrten, in denen Silverstein, Lowy und Eisenberg führende Positionen innehaben. Zu diesen Organisationen gehören die „Antidiffamierungsliga“, der „Vereinte Jüdische Aufruf“ („United Jewish Appeal“, UJA), und das New Yorker „Museum des jüdischen Erbes -- Ein lebendiges Denkmal für den Holocaust“ („Museum of Jewish Heritage -- A Living Memorial to the Holocaust“).

Am 24. Juli 2001 sicherten sich „Silverstein Properties“ und Lowys „Westfield America“ für das WTC 99jährige Pachtverträge und die Hafenbehörde von New York und New Jersey übergab die Kontrolle des World Trade Centers in die privaten Hände von Silverstein und Lowy.

Silverstein und Lowy übernahmen dann die Kontrolle über den 990.000 Quadratmeter (10.6 million-square-foot) großen Komplex, der die Bürogebäude der Zwillingstürme und zwei neunstöckige Bürogebäude beinhaltete. Silverstein und der ehemalige israelische Kommandosoldat Lowy kontrollierten den Zugang zum World Trade Center dann uneingeschränkt.

Lowy pachtete die Einkaufsmeile namens „Mall at the World Trade Center“, die aus etwa 43.000 Quadratmetern (427,000 square feet) Verkaufsfläche bestand.

„Sechs Wochen bevor die WTC-Türme zerstört wurden, wickelte die Hafenbehörde den Prozeß ab, sie für 99 Jahre an Larry Silverstein zu verpachten, der Entwickler, der Gebäude ‚7 WTC‘ gebaut hatte [das sich am 11. September um 17:25 Uhr unter rätselhaften Umständen selbst zerstörte].

Gleichzeitig wurde die Verkaufsfläche unterhalb des Komplexes an ‚Westfield America‘ verpachtet, der US-Zweig eines australischen Konzerns, der einer der weltweit größten Betreiber von Einkaufszentren ist“, schrieb Paul Goldberger am 20. Mai 2002 im NEW YORKER.

„Silverstein und Westfield erhielten das Recht, die Anlage wieder aufzubauen, falls sie zerstört wird und Westfield erhielt das Recht, die Verkaufsfläche um 30 Prozent zu erhöhen“, schrieb Goldberger.

Wegen dem Verlust des zerstörten World Trade Centers und seiner erwarteten Einnahmen klagt Silverstein nun auf Versicherungszahlungen in Höhe von etwa 7,2 Milliarden Dollar -- für Liegenschaften, die er mit Fremdmitteln durch eine Anzahlung von 100 Millionen Dollar gepachtet hatte.

Murdoch der Zionist

„Murdoch ist ein enger Freund von Ariel Sharon“, schrieb Sam Kiley, der altgediente Nahost-Journalist der TIMES, über den Mann, der die einst berühmte britische Zeitung übernahm. Kiley sagte, Murdochs Freundschaft mit dem israelischen Ministerpräsidenten hatte bedingt, wichtige Ausgaben des Blattes durch leitende Mitarbeiter umzuschreiben.

„Murdochs Führungskräfte hatten solche Angst, ihn zu verärgern, daß -- als mir der kleine Knüller gelang, die Einheit der israelischen Armee aufzuspüren und zu fotografieren, die Mohammed al-Durrah tötete, der 12jährige Knabe, dessen Tod gefilmt und zum Sinnbild des Konflikts wurde -- ich gebeten wurde, das Teil zu den Akten zu legen, ‚ohne das tote Kind zu erwähnen‘“, schrieb Kiley. „Nach diesem Gespräch ließ man mich wortlos stehen, also hörte ich auf.“

Ariel Sharon und Rupert Murdoch sind alte Freunde. Am 15. Oktober 1982, einen Monat nach den Massakern an Tausenden von Palästinenserflüchtlingen in den Beiruter Lagern Sabra und Shatila -- Kriegsverbrechen unter dem direkten Kommando von Sharon -- hatte der israelische Verteidigungsminister Gespräche mit Rupert Murdoch und anderen Personen, angeblich um den „Landraub im Westjordanland“ voranzutreiben.

Für Murdoch und seine Redakteure aus New York und London beinhaltete der Besuch mit Sharon eine „Vogelperspektive-Tour an Bord eines Kampfhubschraubers über Israel, der über Siedlungen, das Westjordanland und die Golanhöhen flog“.

„Ich habe immer an die Zukunft von Israel und die Ziele der internationalen jüdischen Gemeinschaft geglaubt“, sagte Murdoch am 29. April 2001 auf einer Frühlings-Spendenaktion für das ‚Museum des jüdischen Erbes -- Ein lebendiges Denkmal für den Holocaust‘ (‚Museum of Jewish Heritage -- A Living Memorial to the Holocaust‘).

Murdoch sagte, sein globales Medienunternehmen News Corp. „unterstützte die jüdische nationale Sache“ von Anfang an.

Larry Silverstein, der den Pachtvertrag für das World Trade Center noch nicht erworben hatte, nahm an der Spendenaktion mit Murdoch teil und sagte angeblich zu den Plänen des Museumsvorsitzenden Robert Morgenthau, das Museum zu erweitern: „Ich werde Sie unterstützen ... so lange Sie es unter 110 Stockwerken halten.“

Murdoch und die Antidiffamierungsliga

„Henry Kissinger, Rupert Murdoch und Mortimer Zuckerman stehen auf dem [ADL-]Dinner-Komitee“, heißt es in einem aktuellen Bericht der NEW YORK TIMES über die jüngste ADL-Spendenaktion, auf der Silvio Berlusconi, der umstrittene italienische Ministerpräsident, von der ADL mit dem „Distinguished Statesman Award“ ausgezeichnet wurde.

Beim „Vereinten Jüdischen Aufruf“ („United Jewish Appeal“, UJA), eine zionistische Milliarden-Dollar-„Wohltätigkeits“-Organisation, die Murdoch und Lowy großzügig unterstützen, üben sowohl Silverstein als auch Eisenberg leitende Positionen aus. Im Jahr 1997 überreichte Henry Kissinger Murdoch die UJA-Auszeichnung „Humanist des Jahres“ („Humanitarian of the Year“).

Silverstein ist ein ehemaliger UJA-Vorsitzender. Diese Organisation sammelt für ein Netzwerk zionistischer Organisationen in den Vereinigten Staaten und Israel jedes Jahr Hunderte Millionen Dollar. Eisenberg, der maßgeblich dazu beitrug, für Silverstein den Pachtvertrag zu erlangen, sitzt in der UJA-Planungskommission (Planning Board).

Aufgrund seiner Funktion bei der Hafenbehörde war Eisenberg die Schlüsselperson, die für Silverstein und Frank Lowys ‚Westfield America‘ die 99jährigen Verträge aushandelte -- für die Pacht der 110stöckigen Türme und der Einzelhandelspassage waren sie in Wirklichkeit die Niedrigbieter (low-bidders).

Murdoch und der in der Tschechoslowakei geborene israelische Kommandosoldat Frank Lowy, ein ehemaliger Kämpfer der israelischen „Golani Brigade“, der in den 1950er Jahren nach Australien emigrierte, haben eine lange Freundschaft, die Murdoch am 20. November 2002 in New York während einer Spendengala der „American Australian Association“ zu Ehren von Franks Sohn, Peter S. Lowy, zur Sprache brachte. Larry Silverstein und seine Frau nahmen an der Veranstaltung ebenfalls teil.

Die „American Australian Association“ -- der auch James Wolfensohn angehört, der Weltbankpräsident, der für Rupert Murdoch Geld aufbrachte, als er erstmals in die Vereinigten Staaten expandierte -- wird von einigen Reportern als „die Känguru-Mafia“ bezeichnet.

„Frank war ein mutiger und entschlossener Kämpfer“, sagte Rafi Kocer, Lowys ehemaliger Kommandeur. Lowy hat etwa 350.000 Dollar gespendet, um für seine ehemalige Brigade in Israel eine Gedenkstätte bauen.

Heute kontrollieren Lowy und seine drei Söhne „Westfield Corporation“, einen der größten Betreiber von Einkaufszentren in den Vereinigten Staaten -- und weltweit.

Versichert gegen Terroranschläge

Am 12. September 2001 meldete die JERUSALEM POST: „Frank Lowy, der im Jahr 1952 von Israel nach Australien emigrierte, besitzt den 99jährigen Pachtvertrag für die 40.000 Quadratmeter (425,000 square foot) Einzelhandelsfläche des zerstörten World Trade Center ... Westfield sagte heute, daß es gegen Terroranschläge versichert ist und daß die Einnahmen nicht wesentlich betroffen sein werden.“

Der SYDNEY MORNING HERALD beschreibt Lowy als „einen Selfmademan mit einem starken Interesse für den Holocaust und Israels Politik“.

Christopher Bollyn ist ein investigativer Journalist, der in der Washingtoner AMERICAN FREE PRESS ausführlich über die Ereignisse vom 11. September 2001 schrieb. Er recherchierte verschiedene Aspekte der 9/11-Anschläge und enthüllte Fakten und Beweismittel, die die offizielle Version der Ereignisse in Frage stellen. Zwei pro-israelische Organisationen, die „Antidiffamierungsliga“ („Anti Defamation League“, ADL) und FOX NEWS, haben versucht, Bollyn zu diskreditieren und als „Antisemiten“ zu verleumden, um die Bedeutung seiner Arbeit mindern. An der Spitze beider Organisationen steht ein in Australien geborener Zionist namens Keith Rupert Murdoch.

Hier finden Sie den Originalartikel, Murdoch’s Deeply Hidden Jewish Roots.

Und hier noch etwas zum Humanisten des Jahres von ELECTRONIC MAIL PRESS vom 29. Mai 1997:
Medienmogul Murdoch: Humanist des Jahres?

Murdoch soll als „Humanist des Jahres“ ausgezeichnet werden. Das gab „Fairness and Accuracy in Reporting“ gestern bekannt. In einem an George Orwell gemahnenden Versuch, die englische Sprache zu verdrehen, entschied die „United Jewish Appeal-Federation“ (UJA), die Auszeichnung „Humanitarian of the Year“ an Rupert Murdoch zu verleihen. Das soll am 29.05. auf einem Festbankett in New York geschehen. Zur Steigerung des surrealen Charakters waehlte die UJA Henry Kissinger aus, um die Ehrung zu ueberreichen.

Was wie ein schlechter Witz klingt, ist ernst gemeint. Beim Waldorf-Astoria, wo die Preisverleihung stattfindet, treffen sich auch Kritiker der Entscheidung. Einer der Organisatoren, Jill Steinberg, engagiert sich fuer die Einhaltung von Menschenrechten und stellt die Frage „Was waren die Kriterien der UJA fuer diese Entscheidung? Viele, die im Geist von tikkun olam Tag fuer Tag ehrenamtlich taetig sind, fragen sich: Warum ausgerechnet Murdoch?“

1995 hat er im profitablen Gehorsam BBC World abgeschaltet, das bis dahin ueber seinen Satelliten Star TV ausgestrahlt und in der VR China empfangen wurde. Anlass war eine Beschwerde von Deng, weil BBC Reportagen ueber die Verletzung von Menschenrechten u.a. in China und Tibet ausgestrahlt hatte. Das reichte Murdoch, um BBC abzuschalten. In England versuchte Murdoch mit fragwuerdigen Methoden die Zeitung „The Independant“ in den Ruin zu treiben. Auch sein Vorgehen gegen die Gewerkschaft der Drucker ist in der Presse gut dokumentiert. Auch in den USA fiel er nicht nur durch die Ausdehnung seiner Medienmacht auf und steht vorne, wenn es darum geht, Programme wie die Kinderstunde durch billige Unterhaltung und Gewalt zu ersetzen.

Dazu passt Henry Kissinger. [...] Ein paar Tage nach dem amtlichen Massaker in Peking auf dem Platz des Himmlischen Friedens verteidigte Henry Kissinger die Moerder in einem Artikel in der Washington Post.

Wenig spaeter berichtete das Wall Street Journal von den immensen geschaeftlichen Interessen, die Kissinger fuer sich und seine Klientel mit der chinesischen Regierung arrangiert hatte.

Gegen die Auszeichnung von Murdoch protestieren:

Students for A Free Tibet
Jews Against Genocide
NY Committee to Save Bosnia
East Timor Action Network
New York Free Media Alliance Organizers

War is Not Peace, Freedom is Not Slavery & Rupert Murdoch is Not a Humanitarian

Sonntag, 2. Juni 2013

Lubawitscher Rabbi wegen Kindesmißbrauchs verhaftet

FAILED MESSIAH über einen Pädo-Rabbi aus Chicago.
Chicago Chabad Rabbi Arrested For Alleged Child Sex Abuse

Rabbi Aryeh Leib „Larry“ Dodovitz, ein 45jähriger messianischer Lubawitscher Rabbi aus Westen Rogers Park in Chicago wurde am Samstag verhaftet und angeklagt, vor sechs Jahren ein Kind sexuell mißbraucht zu haben, berichtete die CHICAGO TRIBUNE.

Die Polizei erklärte Reportern, daß Dudovitz wegen sexueller Körperverletzung (criminal sexual assault) eines Opfers im Alter zwischen 13 und 17 Jahren angeklagt wurde.

Er wurde in Untersuchungshaft genommen, bis er die Anforderung einer Kaution in Höhe von 100.000 Dollar erfüllt.

Dudovitz diente einer messianischen Lubawitscher Synagoge im Raum Chicago als Hilfsrabbi (assistant rabbi) und hat in der Gegend von Chicago auch in einer Lubawitscher Mädchenschule unterrichtet.

Dudovitz war auch der Chicagoer Talmudschulleiter (Rosch Jeschiwa) der messianischen Lubawitscher Talmudschule (Jeschiwa) „Zichron Aliza“.

Zuvor war er der Rabbi vom „Haus Lubawitsch in Nordwest-Indiana“ („Chabad House of Northwest Indiana“).

Vor Gericht räumten Staatsanwälte ein, daß der sexuelle Übergriff den zuständigen Behörden kurz nach dem angeblichen Verbrechen vor mehr als sechs Jahren gemeldet wurde.

Richterin Maria Kuriakos Ciesil der Grafschaft Cook war schockiert, daß es so lange gedauert hat, um eine Verhaftung vorzunehmen und schmetterte einen Antrag der Staatsanwälte ab, Dudovitz ohne Kaution festzuhalten.

Sie hat wegen der sechsjährigen Verzögerung auch einen Staatsanwalt moniert.

Laut Berichten sagte Richterin Maria Kuriakos Ciesil: „Jetzt ist es 2013 und wir klagen ihn an?“

Der Staatsanwalt erwiderte, daß sich die Familie des damals 15jährigen Opfers zur Zeit des Übergriffs vor sechs Jahren nicht sicher war, Anzeige erstatten zu wollen.

Dudovitz versuchte angeblich einen sexuellen Übergriff auf das Opfer, als der Knabe im Oktober 2006 zu Hause bei Dudovitz schlief.

Im November 2006 leitete Dudovitz im Haus des messianischen Rabbikollegen Eli Turin im Raum Chicago eine jüdisch-ultraorthodoxe Versammlung (Farbrengen) für Kinder. Hier ist ein Bild:

0202
Hier finden Sie den Originalartikel, Chicago Chabad Rabbi Arrested For Alleged Child Sex Abuse.

Samstag, 1. Juni 2013

Der jüdische Pornostar von nebenan

Emily Shire über James Deen, Hollywoods Erwachsenenfilmdarsteller mit „Deenager“-Kinderfangemeinde.

(Da die Pornogeneration in den Redaktionen sitzt, war nicht zu erwarten, daß sich von dort eine Stimme gegen HAARETZ und FORWARD erhebt, um gegen deren Teeniepornogehirnwäsche zu protestieren. Aber wo steckten die Kinder- und Jugendschützer? Etwa hinter dem Antisemitismusvorhang?)
The Jewish porn star next door

13. Februar 2013 -- James Deen, ein preisgekrönter Pornostar, erzählt über den Verlust seiner Jungfräulichkeit in einem jüdischen Sommerlager, über sein Streben seit der dritten Klasse, ein Pornostar zu sein, über seine „quasi-monogamen“ Beziehungen, und welche jüdische Figur er in einem Porno gerne spielen möchte.

James Deens Rolle neben Lindsay Lohan in der kommenden Verfilmung des Romans „The Canyons“ von Bret Easton Ellis ist der erste Hollywood-Film des Schauspielers. Aber es ist nicht sein erster Auftritt: Deen, 27, hat seit seinem 18. Lebensjahr schon in Tausenden von pornographischen Filmen gespielt. Mit 1,72 m und einer relativ schmächtigen Gestalt sticht der gebürtige Kalifornier aus Pasadena unter den bulligeren Alphamännchen der Pornodarsteller hervor. Als Folge dieses softeren Images erarbeitete er sich eine Legion weiblicher Teenie-Fans, die sich selbst „Deenager“ nennen.

Er erarbeitete sich einen Ruf als der „Pornojunge von nebenan“ und als der „nette Pornojude von nebenan“ (as „Porn's Boy-Next-Door“ and as the „Nice Jewish Guy of Porn“). Dennoch ist Deen mehr als ein hübsches Gesicht -- oder ein anderes Teil. Im Alter von 22 war er die jüngste Person, die von ADULT VIDEO NEWS den „männlichen Darsteller des Jahres“ gewann -- den Oscar der Pornoindustrie. Er gilt als einer der am härtesten arbeitenden Darsteller in der Pornoindustrie und hat nur selten einen freien Tag ohne Filme zu drehen, produzieren oder editieren. Deen identifiziert sich außerdem als tiefreligiöser Jude und hat in seinem Schlafzimmer einen jüdischen Gebetsmantel (Tallit) von seiner jüdischen Religionsmündigkeitsfeier (Bar-Mizwa) hängen.

Er sprach mit Emily Shire von FORWARD über seinen Verweis von der jüdischen Ganztagsschule, seinen ersten Sex in einem zionistischen Ferienlager, und welche jüdische Figur er in einem Porno gerne spielen möchte.

Emily Shire: Wie stark war das Judentum in Ihrer Erziehung?

James Deen: Das Judentum war ein ziemlich starker Teil meiner Erziehung. Was ich am meisten schätzte, war die Ermutigung, Fragen zu stellen und immer nach Wahrheiten zu suchen. Meine Rabbis haben mich immer geliebt, von ihnen kam „Gott sagt, tu dies“ und meine Antwort war „Warum ist das so?“. Sie haben die Befragung der Tora und der Regeln immer geschätzt. Ich habe die Glaubens-Gottes-Sache (faith-God type of situation) nie wirklich geglaubt, doch was ich genoß, war die zionistische Bewegung, die Kultur dahinter, die Gemeinde.

Sie gerieten einmal in Schwierigkeiten, als Sie in der Grundschule sagten, daß Sie ein Pornostar werden wollten. (Anm.: Daran müßten sich an der Schule doch so einige erinnern, die ein investigativer Journalist befragen könnte.)

In der dritten Klasse [auf der Weizmann Day School] redeten wir für das Buch-Bastelprojekt über das, was wir als Erwachsene tun wollten. Meine Antwort war, daß ich Pornos machen wollte. Es kam ein „Ha, ha, was möchtest du tun?“, und ich sagte „Ich möchte wirklich Pornos machen“. Ich bekam am Ende einen Verweis, weil sie dachten, ich würde die Klasse stören.

Das erste Mal, als Sie Sex hatten, war in einem jüdischen Ferienlager, als Sie 12 waren. Hatten Sie das Gefühl, daß es dort eine starke sexuelle Kultur gab? (Anm.: Ist der Interviewerin noch nie jemand begegnet, der in einem Ferienlager war?)

Nicht mehr als anderswo. Ich bin eine sehr sexuelle Person. Darüber hinaus sind alle Ferienlager so; es gibt einen Haufen Kinder, und der älteste, der die Aufsicht hat, ist 20 oder 19 Jahre alt. Er wird sagen: „Stört mich nicht. Ich will auch bloß Sex haben.“ Sie werfen ein paar Kinder unbeaufsichtigt in den Wald, und sie werden anfangen, sich gegenseitig zu bespringen. Es ist fast wie ein muß, eine einfache Möglichkeit, Ihre Kindern über Sex zu unterrichten.

Sie kommen aus einer sehr gebildeten Familie. Was haben Ihre Eltern bei Ihrer Entscheidung empfunden, Pornos zu machen? (Anm.: Was würden Ihre Eltern empfinden? Was würden Ihre Redakteure empfinden?)

Es gab kein anderes Thema, als sicherzustellen, daß ich gesund und geschützt war und daß ich, wenn ich dies tun wollte, irgendeine Art von Karriereplan hatte. Ich denke, ihre Sorge war nicht Porno, sondern daß ich in der Unterhaltungsbranche Karriere mache. Sie lehrten mich, daß man diversifizieren und investieren muß -- man kann nicht einfach einen MC Hammer abziehen. Sie sagten „Wir lieben dich, egal was ist, und das wird sich niemals ändern“. Meine Eltern sind sehr gute Eltern, und sie sind stolz auf ihren Sohn, daß er etwas tut, das er liebt und daß er darin erfolgreich ist.

Sehen Sie sich irgendwann heiraten und eine große, laute jüdische Familie haben? (Anm.: Werden die Kinder frühzeitig in die Fußstapfen des Vaters treten? Wird es einen Familienfilm geben?)

Ich bin offen für den Gedanken, daß ich meine Meinung eines Tages ändern werde und Kinder haben, aber derzeit will ich es nicht. Ich würde lieber 10, 20 oder 30 Jahre eine Beziehung haben, und dann, wenn wir alt und grau sind, heiraten. Ich will nur einmal heiraten.

Beeinflußt die Arbeit im Porno eine monogame Beziehung? (Anm.: Können Journalisten dieses Frage nicht selbst beantworten?)

Nein, ich hatte davor monogame Beziehungen. Ich nenne sie „quasi-monogam“, weil es schwer ist, sie monogam zu nennen, wenn man täglich als Arbeit Sex mit anderen Leuten hat. Aber es ist ein großer Unterschied, ob Sie bei der Arbeit Sex mit jemandem haben oder ob Sie zu Hause sind. Nur weil das körperliche Gefühl genau so erfreulich ist, bedeutet nicht, daß die emotionale Reaktion die gleiche ist. (Anm.: Warum versuchen Sie es bei der Arbeit nicht mit Nächstenliebe?)

Juden haben ein kompliziertes Verhältnis zum Sex. Es wird oft angenommen, daß wir im sexuellen Ausdruck viel liberaler sind, aber wir haben die gleichen überaus neurotischen Blockierungen und Komplexe mit Schuldgefühlen am Laufen wie ein Alexander Portnoy. (Anm.: Ist Woody Allen nicht mehr angesagt?)

Ich denke, Juden sind in dieser Hinsicht offener. Ich denke, die Neurotizismen, Selbstironie und Schuld sind zu 100 Prozent wahr. Zum Beispiel gibt es, obwohl das orthodoxe Judentum zum Thema Sex sehr spezifisch ist, auch all diese seltsamen Grauzonen: Sie haben nur Sex mit Ihrer Frau, Sie können keinen Sex mit einer Schikse haben, etc. Ich habe mich in der jüdischen Kultur nie sexuell unterdrückt gefühlt.

Haben Sie in der Industrie zufällig irgendwelche jüdischen Vorbilder oder Figuren?

Ich gehe nicht irgendwo hin und denke: „Ich bin Jude. Wer noch? Ich muß mit ihnen arbeiten.“ Ich respektiere alle Rassen, Religionen, Farben, Religionen, universell. Die Juden wissen, daß wir besser als alle anderen sind. Das ist alles, was zählt.

Das wird in dem Artikel der Aufmacher sein.

(Lacht) Es ist wahr. Wir sind das auserwählte Volk. (Lacht) Es ist eine Tatsache.

Haben sich Judentum und Pornographie in Ihrer Arbeit jemals überschnitten? (Anm.: Haben sich Judentum und Medien jemals überschnitten?)

Ich identifiziere mich mit dem Judentum als Kultur, und die Kultur gab mir die Kraft, zu lernen, Fragen zu stellen und nach Wissen zu streben. Ich weiß, wie man dreht und ausleuchtet und editiert, weil ich immer versuche, bei der Arbeit nach Wissen zu streben. Ich glaube nicht, daß ich diese Art von Mentalität haben würde, wenn ich meine jüdische Erziehung nicht hätte.

Gibt es eine jüdische Figur, die Sie in einem Porno jemals darstellen möchten?

Vielleicht Jacob. Hatte Jacob nicht vier Ehefrauen oder so etwas? Ich denke, ein guter Porno sollte eine Menge Sex beinhalten, und ein Kerl, der Sex mit mindestens vier verschiedenen Mädchen hat, wäre also ziemlich überzeugend, nicht wahr?

Emily Shire ist leitende Rechercheurin bei THE WEEK und freiberufliche Schriftstellerin. Ihre Arbeit finden Sie auf emilyshire.wordpress.com
Hier finden Sie den Originalartikel, The Jewish porn star next door.

Was mir dabei einfällt?

Eine Bildkomposition mit James Deen:

The Jewish porn star next door

Und da es in den Kontext paßt, weil der Artikel über James Deen auf HAARETZ und THE FORWARD erschien, eine gute Gelegenheit, weitere auserwählte jüdische Mitglieder der Belustigungsindustrie aufzuführen:
Aaron, Caroline
Abdul, Paula
Adamowsky, Shelby
Adams, Mason
Adelstein, Paul
Adler, Jacob Pavlovitch
Adler, Jerry
Adler, Stella
Adlon, Pamela
Agron, Dianna
Ahdout, Jonathon
Aimée, Anouk
Albertson, Jack
Alexander, Jason
Allen, Woody
Almagor, Gila
Amalric, Mathieu
Ames, Ed
Amsterdam, Morey
Ancona, Ronni
Anderson, Broncho Billy
Appleby, Shiri
Arch, Lisa
Arenberg, Lee
Arkin, Adam
Arkin, Alan
Arnold, Tom
Arquette, David
Arquette, Patricia
Arquette, Rosanna
Arthur, Beatrice
Askin, Leon
Asner, Ed
Atias, Moran
Atkin, Harvey
Attal, Yvan
Aumont, Jean-Pierre
Auster, Sophie
Austin, Matt
Avital, Mili
Azaria, Aviva Hank

Bacall, Lauren
Baddiel, David
Bain, Barbara
Balaban, Bob
Balaban, Liane
Balsam, Martin
Banks, Elizabeth
Banner, John
Barkin, Ellen
Bara, Theda
Barr, Roseanne
Barrie, Barbara
Baruchel, Jay
Bartha, Justin
Basche, David Alan
Bass, Alfie
Bataille, Sylvia
Batinkoff, Randall
Beck, Julian
Belzer, Richard
Benjamin, Richard
Benny, Jack
Benson, Amber
Benson, Robby
Berle, Milton
Berfield, Justin
Berg, Gertrude
Bergman, Mary Kay
Bergner, Elisabeth
Berkoff, Steven
Berman, Shelley
Bernardi, Herschel
Bernhard, Sandra
Bernhardt, Sarah
Besser, Joe
Beyer, Troy
Bialik, Mayim
Bikel, Theodore
Bierko, Craig
Billard, Lani
Bilson, Rachel
Binder, Mike
Black, Jack
Black, Michael Ian
Blaine, David
Blair, Selma
Blanc, Mel
Bleeth, Yasmine
Bloom, Claire
Blue, Ben
Blyden, Larry
Bobo, Jonah
Bochner, Hart
Bochner, Lloyd
Bonet, Lisa
Bonham-Carter, Helena
Borstein, Alex
Bosley, Tom
Bowman, Josh
Braff, Zach
Braun, Tamara
Brener, Shirly
Bresslaw, Bernard
Brice, Fanny
Brie, Alison
Britt, May
Broderick, Matthew
Brody, Adam
Brody, Adrien
Bron, Eleanor
Brooks, Albert
Brooks, Mel
Brown, Sarah
Bruce, Lenny
Burke, Brooke
Burns, George
Buttons, Red
Bynes, Amanda

Caan, James
Caan, Scott
Cabot, Susan
Caesar, Sid
Callis, James
Campbell, Neve
Cannon, Dyan
Cantor, Eddie
Caplan, Lizzy
Capshaw, Kate
Carmel, Eddie
Carter, Nell
Carteris, Gabrielle
Charles, Josh
Chaykin, Maury
Chekov, Michael
Cheulkar, David Abraham
Chmerkovskiy, Maksim
Charvet, David
Chriqui, Emmanuelle
Clary, Robert
Clayburgh, Jill
Cobb, Lee J.
Cohen, Lynn
Cohen, Matt
Cohen, Patrick
Cohen, Sacha Baron
Cohen, Scott
Cohn, Mindy
Collins Joan
Collins, Lauren
Connelly, Jennifer
Corduner, Allan
Cortez, Ricardo
Couric, Katie
Coyote, Peter
Cross, David
Cross, Flora
Crystal, Billy
Curtis, Jamie Lee
Curtis, Tony

Da Silva, Howard
Day-Lewis, Daniel
Daley, John Francis
Dane, Eric
Dangerfield, Rodney
Daniels, Erin
Davalos, Alexa
David, Larry
Davis, Jr., Sammy
Dennings, Kat
Deutch, Zoey
Devlin, Dean
Diamond, Neil
Diamont, Don
Dohan, Meital
Douglas, Jerry
Douglas, Kirk
Douglas, Melvyn
Douglas, Michael
Drake
Dratch, Rachel
Drescher, Fran
Dreyfuss, Richard
Dunham, Lena
Dylan, Bob

Edelstein, Lisa
Efron, Zac
Eggert, Nicole
Ehrenreich, Alden
Eigenberg, David
Einstein, Bob
Eisenberg, Hallie
Eisenberg, Jesse
Elfman, Richard
Elman, Jamie
Elton, Ben
Epstein, Jake
Essman, Susie

Falk, Peter
Farber, Stacey
Favreau, Jon
Fehr, Oded
Feiffer, Halley
Feldman, Ben
Feldman, Donna
Feldman, Marty
Feldman, Shane
Feldshuh, Tovah
Feltz, Vanessa
Fenton, Leonard
Ferdman, Jeremy
Feuerstein, Mark
Fielding, Fenella
Fierstein, Harvey
Fine, Larry
Finkel, Fyvush
Fisher, Carrie
Fisher, Eddie
Fisher, Isla
Flynn, Sean
Ford, Amir Harrison
Foster, Ben
Foster, Jon
Fox, Shayna
Franco, James
Franken, Al
Franklin, Bonnie
Frey, Sami
Friedlander, Judah
Fry, Stephen
Fuchs, Jason
Furlan, Mira
Futterman, Dan

Gabel, Seth
Gabor, Eva
Gabor, Zsa Zsa
Gad, Josh
Gadot, Gal
Gainsbourg, Charlotte
Garai, Romola
Garber, Victor
Garfield, Andrew
Garfield, John
Garlin, Jeff
Garrett, Brad
Garson, Willie
Gavron, Rafi
Gellar, Sarah Michelle
George, Brian
Gershon, Gina
Getty, Estelle
Gertz, Jami
Gifford, Kathie Lee
Gilbert, Melissa
Gilbert, Sara
Gilsig, Jessalyn
Gingold, Hermione
Ginzburg, Esti
Givati, Sarai
Glaser, Paul Michael
Gleason, Joanna
Glenn, Scott
Glick, Gideon
Glickman, Stephen Kramer
Goddard, Paulette
Gold, Elon
Gold, Judy
Goldberg, Adam
Goldberg, Bill
Goldblum, Jeff
Goldsbie, Jake
Goodman, Henry
Goodwin, Ginnifer
Gordon, Susan
Gordon, Zachary
Gordon-Levitt, Joseph
Gottfried, Gilbert
Gould, Alexander
Gould, Elliott
Graham, Aubrey Drake
Graham, Kat
Grant, Lee
Graynor, Ari
Green, Jenna Leigh
Green, Eva
Green, Seth
Greene, Lorne
Greenberg, Bryan
Greenblatt, Richard
Greenfield, Max
Grey, Jennifer
Grey, Zena
Grodin, Charles
Gross, Arye
Grossman, Leslie
Grunberg, Greg
Guest, Christopher
Gurwitch, Annabelle
Guttenberg, Steve
Gyllenhaal, Jake
Gyllenhaal, Maggie

Hackett, Buddy
Haim, Corey
Hall, Monty
Handler, Evan
Hankin, Larry
Hannigan, Alyson
Harris, Danielle
Harris, Estelle
Hart, Kitty Carlisle
Hart, Mary
Hartley, Nina
Harvey, Laurence
Hauser, Cole
Hawn, Goldie
Heald, Anthony
Hecht, Jessica
Hedaya, Dan
Helberg, Simon
Held, Anna
Hershey, Barbara
Herschman, Adam
Hill, Jonah
Hill, Steven
Hirsch, Judd
Himelstein, Aaron
Hoffman, Dustin
Hoffman, Jake
Hoffman, Max
Hollander, Xaviera
Holliday, Judy
Hood, Alex
Horan, Monica
Horwitz, Dominique
Hotz, Kenny
Howard, Curly
Howard, Leslie
Howard, Moe
Howard, Shemp
Hudson, Kate
Hudson, Oliver
Hunt, Helen

Irving, Amy
Isaacs, Jason

Jacobi, Lou
Jacobson, Peter
Jaffe, Sam
James, Sid
Janowitz, Will
Jay, Ricky
Jay, Tony
Jenkins, Carter
Jenkins, Noam
Jeremy, Ron
Jessica Parker, Sarah
Johansson, Scarlett
Jolson, Al
Jones, Daryn
Jones, Rashida

Kahn, Madeline
Kalem, Toni
Kaminska, Ida
Kana, Sean
Kane, Carol
Kaplan, Gabe
Karlin, Miriam
Kash, Daniel
Kattan, Chris
Kaufman, Andy
Kavner, Julie
Kay, Lesli
Kaye, Danny
Kaye, Judy
Kaye, Paul
Kazan, Lainie
Kazinsky, Robert
Keitel, Harvey
Keltz, Jonathan
Kent, Heather Paige
Kind, Richard
King, Alan
Kingsley, Ben
Kippel, Shane
Kirk, Justin
Kirshner, Mia
Klein, Robert
Kline, Richard
Klemperer, Werner
Klugman, Jack
Knopf, Sascha
Koenig, Walter
Kohner, Susan
Korman, Harvey
Korot, Alla
Kossoff, David
Kotto, Yaphet
Kramer, Stepfanie
Kravitz, Zoe
Kroll, Nick
Krumholtz, David
Kudisch, Marc
Kudrow, Lisa
Kunis, Mila
Kusnitz, Jared

LaBeouf, Shia
Lamarr, Hedy
Lamberg, Adam
Landau, Martin
Landis, John
Landon, Michael
Lasser, Louise
Lansing, Sherry
Laurent, Melanie
Laurie, Piper
Lavin, Linda
Lawrence, Marc
Lawrence, Steve
Lederer, Francis
Lee, Michele
Lehr, John
Leifer, Carol
Jason Leigh, Jennifer
Lembeck, Michael
Lerman, Logan
Lerner, Sam
Levene, Sam
Levieva, Margarita
Levine, Samm
Levy, Dani
Levy, Eugene
Levy, William
Levy-Boeken, Julia
Lewis, Al
Lewis, Jerry
Lewis, Richard
Lewis, Shari
Lieberstein, Paul
Light, Judith
Linden, Hal
Linder, Max
Linz, Alex D.
Lipman, Maureen
Lipnicki, Jonathan
Lipton, Peggy
Lister, Zoe
Loeb, Philip
Lorre, Peter
Louise, Tina
Lovitz, Jon
Lucas, Matt
Lunden, Joan
Luner, Jamie
Lyonne, Natasha

Maccabbee, Benjamin
Macht, Gabriel
Macht, Stephen
Macy, Bill
Magaro, John
Maimon, Shiri
Malina, Josh
Maltin, Leonard
Mamet, Zosia
Mandel, Howie
Manheim, Camryn
Manoff, Dinah
Marcus, Rachel
Margolyes, Miriam
Margulies, Julianna
Marienthal, Eli
Markowitz, Mitch
Martin, Ross
Marx, Brett
Marx, Chico
Marx, Groucho
Marx, Gummo
Marx, Harpo
Marx, Zeppo
Maslow, James
Mason, Jackie
Masur, Richard
Matthau, Walter
Mayron, Melanie
Mazar, Debi
Matlin, Marlee
May, Elaine
Mazursky, Paul
McDonnell, Thomas
Meara, Anne
Mechlowicz, Scott
Melamed, Fred
Mellor, Kay
Menken, Adah Isaacs
Menzel, Idina
Messing, Debra
Meyer, Dina
Meyers, Ari
Michele, Lea
Midler, Bette
Mikhoels, Solomon
Miller, Larry
Miller, Ezra
Miller, Larry
Mintz, Libby
Mintz-Plasse, Christopher
Mitchell, Sasha
Mitchell, Warren
Mitchell, Yvonne
Mizrahi, Isaac
Monroe, Marilyn
Moody, Ron
Moranis, Rick
Morgan, Chesty
Morgenstern, Maia
Morris, Julian
Morrison, Shelley
Morrow, Rob
Morrow, Vic
Mosseri, Ido
Most, Don
Mostel, Zero
Muni, Paul
Murray, Jan
Myers, Carmel

Nadira
Nazimova, Alla
Nelson, Judd
Nelson, Tim Blake
Neuwirth, Bebe
Newley, Anthony
Newman, Barry
Newman, Jaime Ray
Newman, Paul
Newman, Ryan
Newman, Laraine
Nimoy, Leonard
Nissen-Saloman, Henriette
Novak, B. J.

Oberman, Tracy-Ann
O’Brien, Logan
Okonedo, Sophie
Olin, Ken
Osbourne, Kelly
Oz, Frank

Paltrow, Gwyneth
Pascal, Adam
Patinkin, Mandy
Patterson, Lorna
Patterson, Scott
Paxton, Sara
Paymer, David
Peck, Josh
Peldon, Ashley
Peldon, Courtney
Peltz, Nicola
Penn, Sean
Perlman, Rhea
Perlman, Ron
Phoenix, Joaquin
Phoenix, Liberty
Phoenix, River
Phoenix, Rain
Phoenix, Summer
Picon, Molly
Pinchot, Edon
Pitlik, Noam
Piven, Jeremy
Pol, van der, Anneliese
Pollak, Kevin
Port, Whitney
Porter, Alisan
Portman, Natalie
Prepon, Laura
Press, Nathalie
Proval, David
Pryor, Rain

Rachel
Ritz Brothers
Radcliffe, Daniel
Radner, Gilda
Radnor, Josh
Rae, Charlotte
Raimi, Sam
Raimi, Ted
Rainer, Luise
Ramis, Harold
Ramos, Nathalia
Ramos, Sarah
Randall, Tony
Rapaport, Michael
Rappaport, Ben
Rauch, Melissa
Reed, Nikki
Reems, Harry
Refaeli, Bar
Reiner, Rob
Reiser, Paul
Reitman, Catherine
Remini, Leah
Rendall, Mark
Resnik, Regina
Reubens, Paul
Rhyser, Max
Rice, Spencer
Rich, Adam
Rickles, Don
Riegert, Peter
Rifkin, Ron
Rivers, Joan
Roberts, Doris
Roberts, Tanya
Robinson, Edward G.
Rogen, Seth
Roiz, Sasha
Rosenbaum, Michael
Rosenberg, Alan
Ross, Jeffrey
Ross, Tracee Ellis
Rossum, Emmy
Roth, Cecilia
Roth, Eli
Roth, Lillian
Ruah, Daniela
Rubinek, Saul
Rubinstein, Ida
Rudd, Paul
Rudner, Rita
Rudolph, Maya
Rue, Sara
Russell, Keri
Ryder, Winona

Sabara, Daryl
Sabara, Evan
Sacher, Lara
Sachs, Andrew
Sadoff, Fred
Sagal, Katey
Saget, Bob
Saltzman, Avery
Samberg, Andy
Sandler, Adam
Savage, Ben
Savage, Fred
Savage, Herschel
Schafer, Natalie
Schaeffer, Rebecca
Schiff, Richard
Schildkraut, Joseph
Schneider, Max
Schneider, Rob
Schram, Bitty
Schreiber, Liev
Schwartz, Ben
Schwartzman, Jason
Schwimmer, David
Seagal, Steven
Seder, Sam
Sedgwick, Kyra
Segal, George
Segel, Jason
Seinfeld, Jerry
Sellers, Peter
Serling, Rod
Seymour, Jane
Shandling, Garry
Shatner, William
Shawn, Wallace
Shearer, Harry
Sheedy, Ally
Shenkman, Ben
Sher, Sir Antony
Shor, Miriam
Shore, Dinah
Shore, Pauly
Showalter, Michael
Shuster, Frank
Sidney, Sylvia
Siff, Maggie
Silver, Ron
Sigler, Jamie-Lynn
Signoret, Simone
Silverman, Jonathan
Silverman, Laura
Silverman, Sarah
Silvers, Phil
Silverstone, Alicia
Skye, Ione
Slate, Jenny
Slater, Helen
Sloane, Lindsay
Slowe, Georgia
Smirnoff, Karina
Smith, Gregory
Sofer, Rena
Sokoloff, Marla
Sol, Yamit
Solway, Larry
Soomekh, Bahar
Somers, Steve
Spaisman, Zypora
Specter, Rachel
Sperber, Wendie Jo
Spielberg, Sasha
Spielberg, Steven
Spiner, Brent
Spiro, Jordana
St. John, Jill
Stein, Adiel
Stein, Ben
Steinberg, David
Steinfeld, Hailee
Stern, Daniel
Stern, Howard
Stern, Shoshanna
Stewart, Jon
Stiller, Ben
Stiller, Jerry
Stilley, Margo
Stoll, Corey
Stone, Harold J.
Stone, Stuart
Storm, Lauren
Strasberg, Susan
Streisand, Barbra
Stroheim, von, Erich
Strong, Danny
Stuart, Russell
Stuhlbarg, Michael
Sulkin, Gregg
Sussman, Josh
Sussman, Kevin
Suzman, Janet
Switzer, Kyle

Tal, Alona
Tambor, Jeffrey
Tayeb, Ninet
Taylor, Elizabeth
Taylor, Renee
Tiefenbach, Dov
Thomas, Eddie Kaye
Thomas, Khleo
Thomashefsky, Boris
Tisdale, Ashley
Tishby, Noa
Tobolowsky, Stephen
Topol, Chaim
Tormé, Mel
Tovah, Mageina
Trachtenberg, Michelle
Trebor, Robert
Tucker, Jonathan
Tucker, Sophie
Tzelniker, Meier

Ullman, Ricky

Vartan, Michael
Vigoda, Abe

Wallace, Mike
Wallach, Eli
Walter, Jessica
Walters, Barbara
Wanamaker, Sam
Wanamaker, Zoe
Warren, Leslie Ann
Waxman, Al
Wayne, Johnny
Weinberg, Matt
Weisman, Kevin
Weisz, Rachel
Weitz, Bruce
Weizenbaum, Zoe
Welch, Michael
Westfeldt, Jennifer
Wilder, Gene
Williams, Anson
Wilson, Mara
Winger, Debra
Winkleman, Sophie
Winkler, Henry
Winningham, Mare
Winokur, Marissa Jaret
Winter, Alex
Winters, Mike & Bernie
Winters, Shelley
Wiseman, Joseph
Wolf, Scott
Wolff, Alex
Wolff, Nat
Wolk, James
Wood, Evan Rachel
Wyle, Noah
Wynn, Ed
Wynn, Keenan

Yago, Gideon
Yelchin, Anton

Zegen, Michael
Ziering, Ian
Ziering, Nikki
Zimmerman, Joey
Zurer, Ayelet