Freitag, 14. September 2012

Jüdische Gemeinde: Neue Mißbrauchsvorwürfe

Jewel Topsfield über einen Pädo-Chabad in Melbourne.

(Ja, ich gestehe, der Titel ist nicht korrekt -- die Meldung ist in Wirklichkeit 11 Monate alt)


Melbournes jüdisch-orthodoxe Jeschiwa-Gemeinde wird durch einen weiteren angeblichen Kindesmißbrauchsskandal erschüttert, da ein Jugendarbeiter wegen Sittlichkeitsdelikten verhaftet wurde.

Der ehemalige Chabad-Jugendleiter Aron Esriel Kestecher, 26, aus East St Kilda, ist in vier Fällen wegen unsittlichen Handlungen mit einem Kind im Alter von unter 16 Jahren angeklagt worden.

Kestecher, bekannt als „Ezzy“, soll vor kurzem auch als Hilfslehrer am Jeschiwa-College gearbeitet haben -- die Knabenschule in East St Kilda, die im Mittelpunkt polizeilicher Ermittlungen wegen Pädophilie steht.

Die Verhaftung kommt einen Monat nachdem David Samuel Cyprys, ein Wachmann am Jeschiwa-College, wegen mehreren Fällen von Notzucht und grob unsittlichem Verhalten angeklagt wurde, nachdem er zwischen 1984 und 1991 angeblich wiederholt Knaben der Schule mißbrauchte. Als Cyprys im vergangenen Monat im Melbourner Amtsgericht erschien, warf Detective Senior Constable Lisa Metcher Mitgliedern der Jeschiwa-Gemeinde vor, die Polizei zu belügen und zu versuchen, die Anschuldigungen wegen sexuellem Mißbrauch zu vertuschen. „Sie versäumten es, die Kinder in irgendeiner Weise zu beschützen“, sagte sie vor Gericht.

Zu Beginn dieses Jahres schrieb die Polizei ehemalige Schüler des Jeschiwa-Colleges an und forderte sie auf, sich an „Crime Stoppers“ zu wenden, wenn sie zwischen 1989 und 1993 mißbraucht oder Zeuge eines Mißbrauchs wurden. Die Untersuchung wurde durch Vorwürfe veranlaßt, daß der ehemalige Lehrer am Jeschiwa-College David Kramer in den frühen 1990er Jahren aus Australien floh, nachdem Eltern klagten, daß er ihre Kinder sexuell mißbraucht hätte.

Die Schule hatte die Vorwürfe zu der Zeit nicht der Polizei gemeldet.

THE AGE versteht die Polizei von Victoria so, daß Kramer aus den Vereinigten Staaten ausgeliefert werden soll, wenn er aus dem Gefängnis entlassen wird, wo er für den Mißbrauch eines 12-jährigen Knaben in einer Synagoge in St Louis eine sieben-jährige Haftstrafe absitzt.

Früher in diesem Jahr schrieb der Rektor des Jeschiwa-Colleges, Rabbi Jehoschua Smukler, einen Brief, der jeden, dem ein Mißbrauchsfall bekannt wäre oder der einen Verdacht hätte, ermutigte, Kinderschutzdienste oder die Polizei zu kontaktieren.

„Wenn Sie bezüglich des Mißbrauchs irgendwelche Bedenken haben ... kontaktieren Sie mich bitte direkt ... und ich werde die zuständigen Behörden umgehend kontaktieren“, schrieb Rabbi Jehoschua Smukler.

Kestecher ist inzwischen gegen Kaution freigelassen worden und wird am 29. November im Amtsgericht Moorabbin erscheinen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Fresh Yeshivah sex charge.

Etwa zur gleichen Zeit in New York:
New York: Missbrauchsskandal in jüdischer orthodoxer Gemeinde

83 Männer und zwei Frauen wurden wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Jugendlichen verhaftet

Eine New Yorker orthodoxe jüdische Gemeinde wird von einem Missbrauchsskandal erschüttert: 83 Männer und zwei Frauen wurden wegen Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Jugendlichen verhaftet, weitere Verfahren wegen Pädophilie laufen noch. Dies berichtete die „Dailymail“. Seit dem Jahr 2006 haben sich 117 männliche und weibliche Opfer bei den zuständigen Behörden in New York gemeldet, davon sind 89 jünger als 17 Jahre.

Unter den Verhafteten ist der 27-jährige Andrew Goodman, der in jüdischen Wohltätigkeitsorganisationen mit benachteiligten Jugendlichen arbeitete. Er wird angeklagt, zwei orthodoxe Buben bei sich zu Hause mehrfach missbraucht zu haben. Das eine Opfer war im Alter zwischen elf und fünfzehn Jahren mit Goodman in Kontakt, das andere zwischen dreizehn und sechzehn Jahren. Goodman habe, so die Vorwürfe gegen ihn, die Jungs mit Alkohol abgefüllt, mit ihnen Kinderporno angeschaut, sie sexuell verführt und dies mit einer Webcam festgehalten. Er habe den Jugendlichen gedroht, dass sie in Lebensgefahr kämen, wenn sie ihn verrieten. Der Polizei liegen Anzeigen, Zeugenaussagen und Beweisvideos vor. Goodman sitzt derzeit in Untersuchungshaft und plädiert auf „nicht schuldig“.

Donnerstag, 13. September 2012

Justizministerium sucht Bewerber mit „psychischen“ und „schweren geistigen“ Behinderungen

Joseph Klein über die neuesten Fortschritte in der Gleichstellungspolitik.


Es ist offiziell. Die Regierung Obama ist entschlossen, das Justizministerium zu verdummen. Buchstäblich.

P.J. MEDIA deckte auf, daß das Justizministerium unter Generalstaatsanwalt Eric Holder aktiv und bevorzugt Anwälte und Mitarbeiter anwirbt, die sogenannte „bestimmte Behinderungen“ („targeted disabilities“) haben. Dazu zählen Anwälte und Mitarbeiter mit einer „psychischen Behinderung“, „schweren geistigen Behinderung“ oder einem anderen schweren „geistigen oder seelischen Zustand“.

Diese Richtlinie beruht auf einer von Präsident Obama im Juli 2010 unterzeichneten Verfügung (executive order), die von Bundesbehörden verlangt, Pläne zur Förderung der Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen zu entwickeln, darunter „Leistungsziele und Zahlenvorgaben für die Beschäftigung von Personen mit Behinderungen und Teilziele für die Beschäftigung von Personen mit bestimmten Behinderungen“.

Gemäß dieser Verfügung veröffentlichte Justizminister Holder ein Memorandum mit dem Titel: „Das Programm des Justizministeriums -- Ein Einstellungsplan für Personen mit bestimmten Behinderungen.“ Es wies alle „Komponenten“ des Justizministeriums an, zum 31. Juli 2012 ein Programm einzurichten, um „qualifizierte“ Anwälte und Nicht-Anwälte mit gezielten Behinderungen anzuwerben, einzustellen und zu fördern.

Dies bringt uns zu dem von P.J. MEDIA aufgedeckten Memorandum der Bürgerrechtskammer (Civil Rights Division) des Justizministeriums vom 31. Juli 2012 mit dem Titel „Vorschriften zur Einstellung von Menschen mit bestimmten Behinderungen“ („Hiring Of Persons With Targeted Disabilities Policy“), das ein solches Programm für die Bürgerrechtskammer beschreibt. Im Rahmen des Programms können Bewerber „durch eine optimierte, nicht dem Wettbewerb unterliegende Ernennung“ direkt eingestellt werden, wenn sie angeben, daß sie eine bestimmte Behinderung haben. Sie haben „einen Anspruch darauf, in Betracht gezogen, interviewt, und für eine freie Stelle eingestellt zu werden“ sogar „bevor die Stelle ausgeschrieben wird“.

Dies treibt die Gleichstellungspolitik der positiven Diskriminierung (affirmative action) auf die Spitze. Was genau stellt eine psychische Behinderung oder schwere psychische Verfassung dar? Fallen darunter Drogenabhängige, die anstelle von Nicht-Drogenabhängigen eingestellt werden? Hat ein Schizophrener mit potenziell gewalttätigen Neigungen einen Anspruch darauf? Diejenigen, die geneigt sind, mit Ja zu antworten, werden argumentieren, daß das Programm nur an der Anwerbung und Einstellung von „qualifizierten“ Bewerbern interessiert ist. Dies ist ein extremer Widerspruch, der genau so unlogisch und schlecht durchdacht ist wie das Programm, das damit rational begründet werden soll.

Laut der „Amerikanischen Vereinigung für geistige und Entwicklungsbehinderungen“ („American Association on Intellectual und Developmental Disabilities“) ist eine geistige Behinderung „eine Behinderung mit erheblichen Einschränkungen sowohl der geistigen Funktionen (Denken, Lernen, Problemlösen) und des adaptiven Verhaltens, was ein weites Feld alltäglicher sozialer und praktischer Fähigkeiten abdeckt“.

Personen mit einer schweren geistigen Behinderung haben einen IQ unter 40, manchmal von 20. Als Vergleich: der durchschnittliche IQ liegt bei 100. Eine Person mit einem IQ von 20 ist für einen juristischen Beruf, der analytische und argumentative Fähigkeiten erfordert, nicht qualifiziert.

Wir können für Menschen, die mit schweren psychischen und geistigen Behinderungen leben, sicherlich Mitgefühl empfinden und ihnen spezielle Ausbildungsplätze und Arbeitsmöglichkeiten anbieten, deren Ausübung sie erlernen können. Aber wollen wir wirklich, daß Personen, die einen IQ von 20, 30 oder 40 IQ haben oder die unter häufigen schizophrenen Halluzinationen leiden, anstelle von wirklich besser qualifizierten Personen angestellt werden und auf Kosten der Steuerzahler im Justizministerium Anwalt spielen? Präsident Obama und Generalstaatsanwalt Holder wollen es offenbar.

Holders Einstellungskriterien für das Justizministerium ließen bereits früher die Stirn runzeln. Zum Beispiel wählte er Tony West als geschäftsführenden stellvertretenden Generalanwalt (Acting Assistant Attorney General) für die Zivilkammer (Civil Division), als dritthöchsten Beamten des Justizministeriums. West hatte zuvor den verurteilten Al-Kaida-Terroristen John Walker Lindh vertreten. Personen, die einer Straftat beschuldigt werden, haben natürlich das Recht auf einen Anwalt, aber gehört ein Anwalt eines verurteilten Terroristen wirklich in die oberen Ränge des Justizministeriums, das angeblich das Volk der Vereinigten Staaten gegen Terroristen und andere Bösewichte vertreten soll?

Holder hat für die Arbeit im Justizministerium bereits andere Anwälte ausgewählt, die in der Vergangenheit die Angewohnheit hatten, mutmaßliche Terroristen zu verteidigen. Charles Krauthammer traf den Nagel auf den Kopf, als er in „The O'Reilly Factor“ auf FOX NEWS bemerkte:

„Diese Leute entschieden sich, kostenlos Menschen aus Guantánamo zu verteidigen, Leute wie Khalid Sheikh Mohammed, der nicht nur der Architekt von 9/11 war, sondern auch prahlte, Daniel Pearl die Kehle durchgeschnitten zu haben. Er wählt mindestens neun Leute, die sich entschieden, dort diese Arbeit zu machen. Das sagt uns, daß es hier eine ideologische Verbundenheit gibt. Und das ist sehr beunruhigend, weil es uns zeigt, warum das Justizministerium bei den absurden Entscheidungen angelangt ist, die es im Krieg gegen den Terror getroffen hat.“

Zu Holders Einstellungsplan für Anwälte mit einer Verbundenheit für mutmaßliche Al-Kaida-Terroristen kommt nun sein „Einstellungsplan für Personen mit besonderen Behinderungen“.

Ich wette, daß sich Holder in beiden Kategorien von Personen, die er einstellen will, wiedererkennt.
Hier finden Sie den Originalartikel, DOJ Seeks Candidates With ‘Psychiatric’ and ‘Severe Intellectual’ Disabilities.

Mittwoch, 12. September 2012

Die „Neue Europäische Sowjetunion“

Vilius Brazenas über die Zukunft Europas.

Termini technici
one-worlders: Eine-Weltler
Regulatory nightmare: Staatliche Regulitis

(Anmerkungen in Klammern und Linkverweisen.)


Dieser ursprünglich am 6. September 2004 veröffentlichte Artikel wurde von dem bekannten litauisch-amerikanischen Journalisten und Autor Vilius Brazenas für THE NEW AMERICAN geschrieben. Als Empfänger des Vytis-Ritterkreuzordens („Vyčio Kryžiaus ordino Riterio kryžius“), der höchsten zivilen Auszeichnung Litauens, war Vilius Brazenas, ein politischer Analyst, Schriftsteller und Redner, nicht nur in Litauen, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Europa und vielen anderen Teilen der Welt bekannt. Vilius Brazenas starb am 3. Oktober 2010 in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Er wurde 97 Jahre alt. Dieser Artikel -- der heute ebenso relevant ist, wie bei seiner Erstveröffentlichung -- wird hier zu seinen Ehren erneut veröffentlicht.

Ich werde Ihnen eine Geschichte über Europa und Amerika erzählen. Es ist eine Geschichte über Tyrannei und Freiheit, über Hoffnung, Torheit, Täuschung und Verrat. Es ist auch eine Warnung. Besorgt über die Entwicklung, die ich sehe, fühle ich mich verpflichtet, diese Geschichte zu erzählen. Mit meinen 91 Jahren bin ich eine der wenigen lebenden Seelen, die die wichtigsten Ereignisse des letzten Jahrhunderts noch erlebt haben. Als Europäer und Amerikaner habe ich diese Ereignisse auf beiden Seiten des Atlantiks erlebt und studiert.

Ich bin gebürtiger Litaue und sah, wie mein kleines Land unter dem Totalitarismus der Nazis und Kommunisten litt. Meine Familie wurde in Rußland gefangen, als die bolschewistische Revolution die Kommunisten an die Macht brachte. Im Jahre 1922 wurde ich als kleiner Junge gezwungen, mit meinen Klassenkameraden in Moskau in der kommunistischen Mai-Parade zu marschieren, vor Vladimir Lenin persönlich. Wie große Teile von Europa wurde Litauen in den 1940er Jahren von der sowjetischen Roten Armee überrannt, dann von den Nazis, und dann wieder von den Sowjets. Im Jahr 1944, als die Rote Armee erneut in Litauen einmarschierte und sowjetische Panzer durch die Straßen rollten, konnte ich mit meiner Frau und Tochter entkommen. Im Jahr 1949 konnten wir nach Amerika gelangen und später, Gott sei Dank, US-Bürger werden.

Im Januar 2003 kehrte ich zurück, um in Litauen zu leben. Als Autor, Redner und Kolumnist versuche ich mein Talent und meine Möglichkeiten in der Zeit, die ich noch habe, zu nutzen, um meine Landsleute -- sowohl die amerikanischen als auch die litauischen -- vor den sehr realen und allgegenwärtigen Gefahren für die Freiheit zu warnen, die von der Entwicklung der Europäischen Union und dem sehr ähnlichen Projekt für Nord- und Südamerika ausgehen, das „Amerikanische Freihandelszone“ („Free Trade Area of the Americas“, FTAA) genannt wird.

Die meisten Amerikaner haben nur ein sehr verschwommenes Verständnis, was die EU ist, und eine noch verschwommenere Vorstellung davon, wie sie entstand. Leider haben auch die meisten Europäer ein sehr schlechtes Verständnis von diesen Dingen. Sie erkennen erst seit kurzem, welche sehr realen Gefahren die wachsende Zentralisierung der Macht in der EU für ihre nationale Unabhängigkeit und ihre Freiheiten darstellt.

Der Hauptgrund, warum sowohl die Europäer als auch die Amerikaner solche diffusen Vorstellungen über die EU haben, ist jedoch, daß die Architekten und Förderer der EU die wirklichen Ursprünge und Zielsetzungen der EU absichtlich im Nebel hielten. Nur so konnten sie den Völkern Europas diesen Plan unterschieben. Hätten sie ihr wahres Ziel -- die nationale Souveränität aufzuheben und einen nicht rechenschaftspflichtigen, sozialistischen Superstaat zu schaffen -- offen verkündet, wäre der gesamte Plan von Anfang an mit überwältigender Mehrheit abgelehnt worden.

Als der frühere Sowjetdiktator Michail Gorbatschow im Jahr 2000 Großbritannien besuchte, beschrieb er die Europäische Union treffsicher als „die neue Europäische Sowjetunion“. Er sagte das mit offensichtlicher Anerkennung, denn er sieht die sich entwickelnde EU als die Erfüllung seiner Vision eines „gemeinsamen europäischen Hauses“, das sich „vom Atlantik bis zum Ural“ erstreckt, wie er es 1987 in seinem Buch „Perestroika“ beschrieb. Michail Gorbatschow ist sein Leben lang ein kommunistischer Herrscher, der sich standhaft geweigert hat, dem Kommunismus abzusagen.

Und er bleibt ein Kommunist. Am 23. Dezember 1989 erklärte Gorbatschow seinen Sowjetkollegen: „Ich bin ein Kommunist. Für einige mag das eine Fantasie sein. Aber für mich ist es mein wichtigstes Ziel.“ Am 26. Februar 1991 sagte Gorbatschow: „Ich schäme mich nicht, zu sagen, daß ich ein Kommunist bin und an der kommunistischen Idee festhalte, und damit werde ich in die andere Welt treten.“ Er hat diese Meinung oft wiederholt. In seinem Buch erklärte er auch: „Ich gestehe offen, daß wir froh sind, daß die Idee eines ‚gemeinsamen europäischen Hauses‘ nicht nur in Osteuropa, sondern auch in Westeuropa unter prominenten politischen und öffentlichen Persönlichkeiten Verständnis findet ....“

Es ist höchst bezeichnend, daß ein Marxist-Leninist der Spitzenebene wie Michail Gorbatschow über ein „gemeinsames europäisches Haus“ eine solche Affinität zu westlichen Führern finden kann und dann, 13 Jahre später, anerkennend feststellt, daß sich dieses gemeinsame Haus dem Sowjetmodell immer mehr annähert. War denn das Sowjetmodell schließlich nicht zusammengebrochen und gestorben? Doch in diesem Fall sagte Michail Gorbatschow die Wahrheit; die EU bewegt sich nach wie vor stetig in Richtung Sowjettyrannei.

Im Europäischen Parlament, in der Europäischen Kommission und anderen EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg, Frankfurt und Den Haag herrschen radikale Sozialisten und engagierte Eine-Weltler, die entschlossen sind, die einmal unabhängigen europäischen nationalen Einzelstaaten unter dem Diktat des neuen EU-Politbüros in die Konformität von Sowjetbürgern zu zwingen.

Ein Staatsstreich

In ihrem Werk „The Great Deception: The Secret History of the European Union“ aus dem Jahr 2003 beschreiben Christopher Booker, ein britischer Journalist, und Dr. Richard North, ein ehemaliger Rechercheur innerhalb der EU-Bürokratie, die EU treffend als „einen Staatsstreich in Zeitlupe: der spektakulärste Staatsstreich der Geschichte“. Im Rest dieses Artikels versuche ich zu erklären, warum diese Beschreibung von Christopher Booker und Dr. Richard North keine Übertreibung ist und wie dieser spektakuläre Coup zustande kam. Meine Absicht ist auch, zu zeigen, daß der trügerische US-Freihandelsprozeß (NAFTA-FTAA process -- NAFTA: „Nordamerikanische Freihandelsabkommen“, „North American Free Trade Agreement“; FTAA: „Amerikanische Freihandelszone“, „Free Trade Area of the Americas“) direkt mit der EU in Verbindung steht und nach dem gleichen Muster aufgebaut ist, um in Amerika zu einem vergleichbaren Staatsstreich zu gelangen.

Das „Projekt Europa“, wie die EU-Designer ihre voranschreitende Revolution nennen, wurde im Jahr 1957 mit dem „Vertrag von Rom“ ins Leben gerufen. Der „Gemeinsame Markt“ wurde im darauf folgenden Dezember geboren, als Italien die sechste Nation wurde, die den Vertrag ratifizieren sollte -- und sich Frankreich, Belgien, der Bundesrepublik Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg anschloß. Den Völkern Europas wurde es als ein „Freihandels“-Abkommen verkauft, das Wohlstand bringen würde, indem durch den Abbau von Hindernissen ein freier grenzüberschreitender Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital geschaffen wird.

In Wirklichkeit war es ein Programm für den nationalen Suizid -- für einen schrittweisen politischen und wirtschaftlichen Zusammenschluß der Mitgliedsstaaten in „Zeitlupe“. Booker und North schreiben, daß der belgische Premierminister Paul-Henri Spaak, in Europa bekannt als „Mr. Socialist“, dafür verantwortlich war, seine EU-Gründerkollegen zu überzeugen, daß „der effektivste Weg, um den politischen Zweck ihres Projektes zu verschleiern, wäre, es hinter dem Vorwand zu verbergen, daß es nur um die wirtschaftliche Zusammenarbeit ginge, die auf der Abschaffung von Handelshemmnisse basiere: ein ‚Gemeinsamer Markt‘.“

Der Vertrag von Rom war in Wahrheit eine als Vertrag getarnte Verfassung für eine neue Regierung. Traditionell ist ein Vertrag ein Vereinbarung zwischen souveränen Staaten über Grenzen, militärische Bündnisse, Handelsbeziehungen, Auslieferungsverlangen etc. Die Vertragsparteien bleiben souveräne Staaten; ihre Regierungsform wird nicht verändert und ihre Bürger sind den neuen Gesetzen oder Verpflichtungen nicht direkt unterworfen. Der Vertrag von Rom schuf jedoch eine neue, übergreifende „Gemeinschaft“, die von ihren Mitgliedsstaaten unabhängig ist und die die Macht beansprucht, Rechtsvorschriften zu schaffen, die nicht nur für die Mitgliedsstaaten gelten, sondern obendrein für ihre einzelnen Bürger.

Die Menschen bemerkten dies zuerst nicht, weil die EU-Gründer darauf bedacht waren, ihren Bürgern nur die gutartigen Merkmale ihres Projekts zu zeigen. Es wurde entwickelt, um schrittweise umgesetzt zu werden, als ein kontinuierlicher Prozeß, so daß keine einzelne Phase des Projekts hinreichend Widerstand auslösen würde, um es etwa aufzuhalten oder zum Scheitern zu bringen.

Der ursprüngliche Vertrag von Rom wurde durch spätere Verträge und Rechtsvorschriften wiederholt geändert, was die Legislative, Exekutive und Judikative der zentralen EU-Regierung stark erweitert hat. Der „European Communities Act“ vom 17 Oktober 1972, die „Einheitliche Europäische Akte“ vom 17. und 28. Februar 1986, das „Schengener Abkommen“ vom 19. Juni 1990, der „Vertrag von Maastricht“ vom 7. Februar 1992, der „Vertrag von Amsterdam“ vom 5. und 27. März 1998, und der „Vertrag von Nizza“ vom 11. Dezember 2000 / 26. Februarr 2001 sind einige der wichtigsten Etappenziele, durch die große Machtkompetenzen stückchenweise nach Brüssel übertragen wurden, wo die EU ihren Sitz hat.

Die Euroföderalisten kleiden diesen zerstörerischen, revolutionären Prozeß in Codewörter wie „Integration“, „Harmonisierung“ und „Konvergenz“. Im Jahr 1991 trat die „Einheitliche Europäische Akte“ in Kraft und fing an, ihre sehr häßlichen Zähne zu zeigen. Sir Peregrine Worsthorne brachte damals, am 4. August 1991, in einer Kolumnne der großen britischen Zeitung SUNDAY TELEGRAPH zum Ausdruck, welchen Verrat und welche Empörung viele Menschen in Europa empfanden. „Vor zwanzig Jahren, als der Prozeß begann“, schrieb er, „stand der Verlust der Souveränität nie zur Debatte. Das war eine Lüge, oder zumindest eine unehrliche Verschleierung.“

Eigentlich waren es viele Lügen. Die EU-Gründer und ihre Nachfolger planen nichts Geringeres als einen dreisten Verrat, der als wirtschaftliche Handelspolitik ausgegeben wird. Und Verrat ist kein zu hartes Wort, da viele der wichtigsten Führungskräfte dieser Operation Regierungsbeamte sind, die ein heiliges Vertrauen verraten und ihre Wählerschaft geradezu belügen. Wie Sir Worsthorne aufzeigte, hatten die EU-Befürworter seit Jahrzehnten explizit gelogen, denn sie unterstrichen, daß die Entwicklung der EU die nationale Souveränität nicht beeinträchtigen würde, und daß die Gesetze und Verordnungen der EU die nationalen Gesetze und Verfassungen nicht aufheben würden. Sie sagten, das wären wilde, paranoide Fantasien.

Warnungen über die wahre Natur der EU wurden durch die global gesteuerte Pro-EU-Presse routinemäßig erstickt, zu der fast alle großen Medienorgane gehören. Jetzt, da das Projekt in die Endphase geht, lassen die Euroföderalisten jedoch alle Masken fallen und geben offen zu, was sie zuvor leugneten. Es ist nicht mehr zu ändern, jetzt, da die EU im Jahr 2002 einen Verfassungskonvent begründete, um für die „Vereinigten Staaten von Europa“ eine formelle „Verfassung der Europäischen Union“ auszuarbeiten. Das fast 300 Seiten lange Dokument ist eine offene Machtübernahme, ohne die Gewaltenteilung und Rechenschaftspflicht, die wir in unserer US-Verfassung genießen.

Es besteht kein Zweifel, daß viele Amerikaner den Gemeinsamen Markt und die EU als positive Schritte in Richtung größerer Freiheit betrachten. Sicherlich, es ist schließlich bequemer, den Kontinent zu erkunden und dabei nur eine Währung zu haben, den Euro. Doch welche Bequemlichkeiten der Euro auch immer bieten mag, sie werden durch weit ernstzunehmendere Bedenken ausgeglichen:

• Staatliche Regulitis. Britische Lebensmittelhändler wurden festgenommen und zu Geldstrafen verurteilt, weil sie Bananen und andere Produkte nicht gemäß den neu angeordneten metrischen Gewichten der EU verkauften, sondern weiterhin in Pfund. Ebenso schreibt die EU die Form und Größe von Gurken vor, die Konsistenz von Marmelade, die Textur und den Geschmack von Schokolade, und Tausende von anderen Konsumgütern.

• Gemeinschaftlicher Besitzstand. Die EU folgt der Doktrin des gemeinschaftlichen Besitzstandes, was bedeutet, daß alle Mitglieder das EU-Recht in seiner Gesamtheit annehmen müssen, und weiter, daß, sobald die EU das Recht usurpiert, auf neuen Gebieten Rechtsvorschriften zu beschließen, ihre Autorität auf diesem Gebiet auf Dauer garantiert ist. Somit wird sichergestellt, daß die Macht in einer Richtung fließt -- von den Mitgliedsstaaten an die Zentralregierung.

• Corpus Juris. Das „Corpus Juris“ ist das neue, durch den Amsterdamer Vertrag eingeleitete Gesetzbuch, das unter anderem eine europäische Staatsanwaltschaft schafft, die in ganz Europa die strafrechtliche Kompetenz der Mitgliedsstaaten aufhebt. Gesetze zum Schutze der persönlichen Freiheit, Schwurgerichtsverfahren und andere wichtige Schutzmechanismen werden aufgelöst.

• Uneingeschränkte Zuwanderung. Die Unterzeichnerstaaten des Schengener EU-Abkommens haben das Recht aufgegeben, ihre Grenzen zu überwachen, so daß sich illegale Ausländer -- darunter Terroristen -- zwischen den Ländern frei bewegen können. Mit Rußland und anderen ehemaligen Sowjetstaaten als Mitgliedsstaaten, zusammen mit der Türkei, werden wir bald Millionen neuer Migranten haben, darunter viele Kommunisten und militante Muslime, die europaweit nach Belieben zuwandern -- ähnliches könnte in den USA geschehen, wenn die „Amerikanische Freihandelszone“ („Free Trade Area of the Americas“, FTAA) umgesetzt wird.

• Wirtschaftliche Kontrolle. Mit Errichtung der Euro-Währung und der Europäischen Zentralbank haben die EU-Länder die Kontrolle über ihre Fiskal- und Geldpolitik sowie ihre Währungen verloren.

• Zerstörung der Landwirtschaft. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU hat sich fast der gesamten Landwirtschaft bemächtigt und hat die britische Landwirtschaft fast zerstört.

• Besteuerungsbefugnis. Die EU beansprucht bereits die Autorität, indirekte Steuern zu diktieren, wie Mehrwertsteuer auf Kleidung, Lebensmittel, öffentliche Verkehrsmittel, Kraftstoffe, Bauten, Immobilien, etc. Der „Vertrag über die Europäische Union“ erklärt in Artikel 192: „Entscheidungen des Rates oder der Kommission, die anderen Rechtspersonen als Staaten eine Zahlung auferlegen, sind vollstreckbare Titel.“ („Decisions of the Council or of the Commission which impose pecuniary obligation on persons other than States shall be enforceable.“) Das bedeutet direkte Steuern auf Einzelpersonen.

• Zwangsmaßnahmen des Militärs und der Polizei. Wenn die Eurokraten entscheiden dürfen, werden sie bald europäische Militär- und Polizeikräfte haben, um ihre zunehmend diktatorischen Edikte durchzusetzen.

Die NAFTA- und FTAA-Architekten verweisen offen auf die EU als Modell für ihren geplanten regionalen „gemeinsamen Markt“ für die westliche Hemisphäre. Zum Beispiel erklärte Mexikos Präsident Vicente Fox am 16. Mai 2002: „Unser langfristiges Ziel ist schließlich die Entwicklung ... eines Ensembles aus Verbindungen und Institutionen, ähnlich denen, die durch die Europäische Union geschaffen wurden.“ Fox bezog sich zu der Zeit konkret auf die drei NAFTA-Länder USA, Kanada und Mexiko; die geplante „Amerikanische Freihandelszone“ würde das „Ensemble aus Verbindungen“ entwickeln und auf ganz Amerika ausdehnen.

Präsident Bush, Präsident Fox und die Machtelite der „Neuen Weltordnung“ im „Rat für auswärtige Beziehungen“ („Council on Foreign Relations“), im „Amerikarat“ („Council of the Americas“) und in der „Trilateralen Kommission“ haben, um ihr „Projekt Amerika“ zu beschreiben, alle die irreführende Terminologie der EU übernommen -- „Integration“, „Harmonisierung“, „Konvergenz“. Sie haben einen aggressiven Zeitplan verabschiedet, der beabsichtigt, das, wofür die Eurokraten Jahrzehnte gebraucht haben, in ein paar Jahren zu erreichen.

Wir können und müssen diesen verräterischen Plan aufhalten -- oder Michail Gorbatschow und seinesgleichen werden sich schon bald über die „Neue Amerikanische Sowjetunion“ freuen.

Weitere Artikel in THE NEW AMERICAN:

Vilius Brazenas: Lithuanian-American Freedom Fighter Extraordinaire

Vilius Brazenas: Frontline Freedom Fighter (An interview with Mr. Brazenas by William F. Jasper in the August 14, 2000 issue of The New American)
Hier finden Sie den Originalartikel, The “New European Soviet”

Kinderpornographie: Erzieher verhaftet

Tom McGhee über einen Pädo-Lehrer aus Denver.


Ein Erzieher aus Denver wurde wegen der Verbreitung und des Besitzes von Kinderpornos verhaftet, nachdem ein Ermittler im Internet eine Gruppe von Personen aufspürte, die die pornographischen Computerdateien weitergaben.

Agenten der dem Heimatschutzministerium unterstellten Einwanderungsbehörde ICE (Immigration and Customs Enforcement) verhafteten am Dienstag den Lehrer David Moe, 45, an der Paddington Station. Er erschien am Mittwoch vor einem US-Bezirksgericht.

Ein Ermittler der Polizei- und Zollbehörde ICE in San Diego stellte fest, daß auf einem anderen Computer Kinderpornos zum Download angeboten wurden, die ihn zu Moe und anderen Personen führten, so Jeff Dorschner, Sprecher der örtlichen US-Staatsanwaltschaft.

Moe war der einzige in Colorado festgenommene Verdächtige. Dorschner sagte, er wisse nicht, ob sonst jemand festgenommen wurde.

Moe, der an der Schule 18 Jahre lang unterrichtet hat, wird im Gefängnis in Denver festgehalten. „Am Montag wird ein Richter entscheiden, ob er Anspruch auf Kaution hat“, so Dorschner.

Von der Vorschule unter der Anschrift 1301 Quebec St. konnte niemand für einen Kommentar erreicht werden.

In einer E-Mail an die Eltern kurz vor 10.00 Uhr am Donnerstag, erklärte die Schule, dieVerwaltung hätte „vor kurzem von einer Untersuchung der Bundesbehörden über bestimmte mutmaßliche Tätigkeiten erfahren, die Dave Moe im Zusammenhang mit möglichen Straftaten im Internet betreffen. Wir kooperieren bei der Untersuchung und werden es auch weiterhin tun. Bis zur bundesstaatlichen Untersuchung wurde Dave Moe von seiner Position an der Schule beurlaubt. Wir konzentrieren uns auch weiterhin auf das Wohlbefinden, die Sicherheit und das Wohlergehen aller unserer Schüler. Wir werden der Gemeinde zusätzliche Informationen mitteilen, wenn wir diese erhalten.“

Die Eltern sagen, sie hätten keine weitere Mitteilung erhalten.

Die Ermittler fanden auf Moes Computer und auf DVDs und CDs an seinem Wohnsitz Kinderpornos.

„Bei einer Hausdurchsuchung wurde festgestellt, daß Moe das Internet nutzte, um kinderpornographische Bilder anzubieten, zu sammeln und damit zu handeln. Die Agenten erfuhren, daß es vor etwa 10 Jahren einen Vorwurf wegen unangemessenen Kontaktes mit einem Kind gab“, heißt es in einer Veröffentlichung.

Er ist seit 2005 Paddingtons Leiter der unterrichtsergänzenden Kurse und der vor- und nachschulischen Betreuung.

Moe ist in einem Punkt wegen Verbreitung und versuchter Verbreitung von Kinderpornographie angeklagt, wofür ihm eine Strafe von 5 bis 20 Jahren sowie eine Geldstrafe von bis zu 250.000 Dollar drohen. Er ist außerdem wegen des Besitzes von Kinderpornographie angeklagt, wofür ihm bis zu 10 Jahre Staatsgefängnis und eine Geldstrafe von bis zu 250.000 Dollar drohen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Denver preschool teacher busted for child porn.

Derweil, in Kalifornien ...
Zuhälterei: Schulvorstand vor Gericht

In Riverside County muß ein Mitglied des Schulvorstands wegen Vergewaltigung, Zuhälterei, Kuppelei und versuchten Totschlags vor Gericht.

Für den 42-jährigen Mike Rios aus dem Vorstand der Moreno Valley School wurden laut Aussage der Staatsanwälte am Dienstag nach Vorverhandlungen in zwei getrennten Fällen Verfahren angeordnet.

In einem Fall ist Rios wegen 11 Straftaten angeklagt, einschließlich Zuhälterei, Kuppelei und zwei Fälle von Vergewaltigung. Zwei der Opfer in den Anschuldigungen wegen Zuhälterei sind minderjährige Mädchen.

In einem anderen Fall entschied ein Richter, Rios sollte in zwei Fällen wegen versuchten vorsätzlichen Totschlags und in zwei Fällen wegen Angriffen mit einer Waffe vor Gericht gestellt werden. Laut den Staatsanwälten feuerte Rios nach einer Kneipenschlägerei am frühen Abend auf zwei Männer vor seinem Haus.

Rios sagte, seine politischen Gegner hätten die Anschuldigungen erfunden.
Hier finden Sie den Originalartikel, Ca. school board member to stand trial for pimping.

Dienstag, 11. September 2012

9/11 und die israelischen „Kunststudenten“

Wayne Madsen über die Verhaftungswelle, die in den Massenmedien unterging.


Der Wayne Madsen Report (WMR) berichtete zuvor über eine Gruppe von rund 120 israelischen „Kunststudenten“ und deren Aktivitäten in den Vereinigten Staaten vor den Anschlägen vom 11. September 2001. Mindestens ein Jahr vor den Anschlägen wurde die US-amerikanische Anti-Drogenbehörde DEA (Drug Enforcement Administration) auf die Kunststudenten aufmerksam und veröffentlichte im Juni 2001 einen ausführlichen Bericht über deren Aktivitäten. Der DEA-Bericht stellte ausdrücklich fest, daß die Israelis womöglich „Verbindungen zu einer islamisch-fundamentalistischen Gruppe“ gehabt haben. Diese Gruppe stellte sich als Al Qaida heraus. Der DEA-Bericht wurde ergänzt durch Berichte des „United States Marshals Service“, der Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency), und der örtlichen Polizeibehörden.

WMR kommt zu dem Schluß, daß die verdächtigen israelischen Kunststudenten und Möbelpacker an der Überwachung der 9/11-Attentäter beteiligt waren, unter anderem an Orten wie Hollywood, Florida; Dallas-Fort Worth, Texas; Venice, Florida; Laurel, Maryland; San Diego, Kalifornien; und Jersey City und Paterson, New Jersey.

WMR kann nun berichten, daß ein langjähriges Mitglied des israelischen Geheimdienstes Mossad bestätigt hat, daß die israelischen Kunststudenten tatsächlich Teil einer größeren israelischen Geheimdienstoperation waren und daß sie die Aktivitäten der 9/11-Entführer überwachten. Sie arbeiteten auch mit der israelischen Umzugsfirma „Urban Moving System“ in New Jersey zusammen, deren Mitarbeiter an mindestens zwei Örtlichkeiten in Jersey City gesehen wurden -- im Liberty State Park und im Apartmentgebäude „The Doric“ -- wo sie den Einschlag des ersten Flugzeugs in das World Trade Center feierten. (Anm.: Wie schlägt ein Flugzeug aus millimeterdickem Aluminium in zentimeterdicken Stahl ein? Kann eine große Fliege beim Aufprall auf eine Fliegenklatsche ein Loch in die Fliegenklatsche reißen?)

Die Israelis im „Liberty State Park“ waren arabisch gekleidet, als Zeugen sahen, wie sie den ersten Anschlag feierten. Das FBI beschlagnahmte später eine Videoaufnahme, die sie vom ersten Anschlag machten. Allen israelischen Kunststudenten und Möbelpackern, die inhaftiert oder verhaftet wurden oder im Gefängnis saßen, wurde erlaubt, nach Israel zurückzukehren. Die israelischen Möbelpacker in New Jersey wurden freigelassen, nachdem auf die Regierung Bush durch den ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani intensiver Druck ausgeübt wurde. Nachdem AP und andere Medien, darunter FOX NEWS, von dem israelischen Geheimdienstring und den Kunststudenten berichtet hatten, bezeichneten die israelische Botschaft in Washington und die WASHINGTON POST die Geschichte als eine „moderne Legende“. Es ist auch bemerkenswert, daß John Miller, der Reporter von ABC NEWS, der für 20/20 über die Geschichte der israelischen Möbelpacker berichtete und zu dem Schluß kam, daß die Möbelpacker nicht in die 9/11-Anschläge involviert wären, jetzt der Sprecher des FBI ist. WMR kann auch berichten, daß es mehrere FBI-Agenten gibt, einige davon Veteranen der „Joint Terrorism Task Force“ für New York und New Jersey, die über die israelische Rolle bei der Überwachung der 9/11-Attentäter Bescheid wissen, von den höheren Ebenen des FBI aber gezwungen wurden, nicht darüber zu reden.
Der Originalartikel, 9/11 and the Israeli “Art Students”, wurde Devvy Kidds Artikel Enron, Cheney, 9/11, Live Hijackers, & Dead Microbiologists entnommen.

Nick Cassavetes über Inzest: „Wer schert sich darum? Liebe, wen du willst“

Sharon Waxman über das Frauenbild der Zukunft.

(Anmerkungen in Klammern)


Drehbuchautor und Regisseur Nick Cassavetes stellte auf dem Filmfestival in Toronto an diesem Wochenende seinen neuen Film „Yellow“ vor und verteidigte die inzestuöse Affäre der Hauptfigur mit deren eigenem Bruder.

In „Yellow“ spielt Cassavetes' Ex-Frau Heather Wahlquist eine schöne Frau namens Maria, die schmerztablettenabhängig ist. Nachdem sie ihre Arbeit als Lehrerin in L.A. verlor, weil sie am Elternabend Sex in der Besenkammer hatte, kehrt sie auf der Suche nach einem Ort, der ihr Halt gibt, kehrt sie zurück nach Hause in Oklahoma. Wahlquist, die auch Co-Autorin des Films ist, stammt aus Oklahoma. Melanie Griffith spielt ihre Mutter und Sienna Miller ist ihre hysterische Schwester.

Auf dem Weg besucht Maria ihren Bruder im Gefängnis, mit dem sie eine Liebesbeziehung hatte. Die Szene zwischen ihnen ist zart und rührend und signalisieren kein Urteil über die Beziehung. (Diese Botschaft ist bei „zart und rührend“ wohl anzunehmen.)

Cassavetes -- ein einzelgängerischer Filmemacher, dessen legendäre Eltern die Schauspielerin Gena Rowlands und der Schauspieler und Regisseur John Cassavetes sind -- gestand ein, daß er dies nicht verurteilen könne.

„Ich habe keine Erfahrung mit Inzest“, sagte er THE WRAP am Sonntag in einem Interview. „Wir dachten darüber nach. Wir hatten ein paar Geschichten, in denen Brüder und Schwestern völlig, absolut ineinander verliebt waren. Wissen Sie was? Dieser ganze Film dreht sich um das Urteilen, und um dessen Fehlen, und das zu tun, was Sie wollen.“

Er fuhr fort: „Wer schert sich darum, wenn die Leute über Sie urteilen? Ich sage nicht, daß dies generell gilt, sondern, wenn Sie keine Kinder haben -- wer schert sich darum? Liebe, wen du willst. Ist es nicht das? Schwulenehe -- Liebe, wen du willst? (Warum sieht man eigentlich nie Aufklärungsfilme, die das Liebesleben von Homosexuellen zeigen, die es doch so lieben, mit ihrem Leben an die Öffentlichkeit zu gehen?) Bei Bruder oder Schwester ist es super-seltsam, aber wenn man es genau betrachtet, wird niemand außer den Personen verletzt, die ausflippen, weil man ineinander verliebt ist.“

Diese Ansicht mag umstritten sein, aber Cassavetes gilt als ein Unabhängiger, der im cineastischen Adel aufgewachsen ist, obwohl er oft außerhalb des Hollywood-Systems arbeitet. Zu seinen früheren Filmen zählen „John Q. -- Verzweifelte Wut“, „Wie ein einziger Tag“ und „Alpha Dog -- Tödliche Freundschaften“.

„Yellow“, für den es noch keinen US-Verleih gibt, entstand in den letzten drei Jahren, da dem Regisseur das Geld ausging. Cassavetes legte den Film still, nachdem ein Finanzier nach nur fünf Tagen absprang und mußte ihn danach wieder stillegen, als das Geld knapp wurde, bevor er ihn ein Jahr später beendete.

Als halbprofessioneller Spieler verdiente er den Rest des Produktionsbudgets in einem Casino. (Wie wirtschaftlich erfolgreich der liberale linke Adel doch ist.)

Mit „Yellow“ wollte Cassavetes den Archetyp einer bestimmten Art von moderner Frau darstellen, die in seinen Worten sowohl „ein Rockstar“ und „eine Versagerin“ ist („a rock star“ and „a mess“).

„Wir wollten eine übertriebene Version von einem Mädchen, das von einem Ort stammt, wo verschiedene Dinge akzeptabel sind“, sagte er. „Wir wollten ihr einen Grund geben, warum sie nichts fühlt. Sie ist eine wandelnde Leiche.“ (Warum konnte die Hauptrolle nicht Hillary Clinton bekommen?)

Er fügte hinzu: „In gewisser Hinsicht fühle ich mich wie diese Eidechse (lizard -- laut satanistischem Illuminatensprech bedeutet die Eidechse im Tarot Aufklärung, Erneuerung und Wiedergeburt), die aller Gefühle beraubt wurde ... Etwas Traumatisches und Schönes muß diesem Charakter zugestoßen sein, was sie zu einem Paria machte.

Sie machte auf dieser Welt eine einsame Reise.

Sie ist eine kaputte Versagerin (a wipeout of a mess). Ich hoffe aber, daß die Leute diesen Charakter anfeuern werden, ob kaputt oder nicht.“
Hier finden Sie den Originalartikel, At Toronto Film Fest, Nick Cassavetes on Incest: ‘Who Gives a Damn? Love Who You Want’

Hallo Hollywood, wie wäre es mit einem Prequel, in dem das Traumatische und Schöne gezeigt wird, das diesem Charakter zugestoßen sein muß? Wie wäre es mit einer Rolle für Roman Polanski als Marias Vater?

Montag, 10. September 2012

Rabbi Ovadia Yosef: Wir müssen für die Zerstörung des Iran beten

Jacob Edelist über das  radikalislamistische Neujahrsfest  jüdische Neujahrsfest.


Mit Blick auf das sich nähernde jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana sagte Rabbi Ovadia Yosef am Samstagabend, daß, wenn wir die traditionellen symbolischen Festspeisen essen, deren Namen oder Formen eine symbolische Verbindung zu unseren Bitten an Gott haben, besonders wenn wir über den Datteln, T'marim, den Segen geben und beten, daß unsere Feinde ausgelöscht werden, sollten wir uns gezielt auf den Iran konzentrieren, die böse Nation, die den Staat Israel bedroht. „Möge der liebe Gott sie auslöschen, sie vernichten ...“

Das Traktat Kritut im babylonischen Talmud lehrt, daß wir zum Neujahrsfest Rosch ha-Schana als Obst unter anderem eine Dattel -- „Tamar“ -- essen sollten, welche die Silbe „tam“ -- oder beendet -- enthält, und nachdem wir davon gegessen haben, sollten wir sagen: „Es möge Dein Wille sein, unser Gott und Gott unserer Väter, daß alle unsere Feinde und Hasser und alle, die sich gegen uns verschwören, ausgelöscht werden.“

Auch wenn wir Porree, Kreti, essen, sollten wir an Gott appellieren, daß unsere Feinde und Hasser zusammen mit allen, die sich gegen uns verschwören, zerstört werden, wobei der Rabbi klarstellte, daß wir uns auf die Hisbollah und den Iran konzentrieren sollten.

„Möge Gott sie zerstören und vom Antlitz der Erde wischen“, sagte der Rabbi und zitierte viele Quellen aus den Psalmen, die sich auf die Erlösung des Allmächtigen im Angesicht von Bedrohungen durch den Feind beziehen.

„Sie ziehen zu Wagen und zu Pferde, und wir werden im Namen unseres Gottes ziehen. Sie beugten sich und fielen, und wir erhoben uns und hielten durch.“

Während der Diskussionen in der vergangenen Woche sagte Rabbi Ovadia über die iranische Bedrohung: „Dort gibt es böse Menschen, die Iraner, die darauf warten, uns zu zerstören ... wir müssen dem Heiligen im Gebet unsere Herzen ausschütten, gelobt sei sein Name. ... Wir sind in Gefahr, wir sind alle in Gefahr. ... Wir haben niemanden, auf den wir uns verlassen können, außer unseren Vater im Himmel. Wir müssen mit tiefer Konzentration aus ganzem Herzen beten.“

Die Haredim-Internetseite Kikar HaShabbat berichtete letzte Woche, daß Generalmajor der Reserve Yaakov Amidror, Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrats, Rabbi Ovadias Haus aufsuchte und ihn über den nuklearen Plan des Irans unterrichtete.
Hier finden Sie den Originalartikel, Rav Ovadia Yosef: We Must Pray for the Destruction of Iran.

So soll der  Dritte Weltkrieg Friedensplan Israels angeblich aussehen.
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[] Der Angriff soll demnach zunächst die iranische Kommunikation ausschalten: "Ein koordinierter Schlag, begleitet von einer überraschenden Cyber-Attacke, wird die Fähigkeit des Regimes lahmlegen, zu wissen, was in seinen Grenzen passiert", heißt es in dem Dokument. Internet, Radio und TV, Kommunikationssatelliten und Glasfasernetze würden ausgeschaltet.

[] Spezielle Kohlefaser-Munition soll das iranische Stromnetz irreparabel beschädigen. Die haarfeinen Splitter der Bomben würden an Transformatoren Kurzschlüsse auslösen, die nur durch einen Austausch der Anlagen behoben werden könnten. "Angesichts der Ballung der Bomben und ihrer zeitverzögerten und ferngesteuerten Aktivierung wäre das eine Sisyphus-Aufgabe", zitiert Silverstein aus dem Geheimplan.

[] Ballistische Raketen mit großer Reichweite sollen von Israel und von israelischen U-Booten im Persischen Golf aus abgefeuert werden, um die iranischen Atomanlagen zu zerstören. Explizit genannt werden Silverstein zufolge die im Westen des Landes gelegenen Standorte Arak, Ishafan und Fordo.

[] Marschflugkörper seien gegen iranische Kommando- und Kommunikationszentralen gerichtet. Sie sollen außerdem "Entwicklungs- und Forschungseinrichtungen" sowie die Wohnorte führender Köpfe des iranischen Atomprogramms treffen. "Über Jahre hinweg gesammelte Geheimdienst-Informationen werden eingesetzt, um die Führung zu enthaupten", heißt es in dem Dokument.

[] Nach der ersten Welle werde ein spezieller Satellit die Schäden dokumentieren. Die Informationen sollen zeigen, wo weitere Angriffe nötig seien, heißt es. Dann würden Kampfflugzeuge aufsteigen, ausgerüstet mit "bislang unbekannter elektronischer Kampfausrüstung, die nicht mal unseren amerikanischen Verbündeten offenbart wurde". Unsichtbar für die iranischen Radaranlagen, sollen sie unter anderem iranische Raketensilos und Raketen-Produktionsanlagen zerstören.

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Wie wäre es, wenn Israel nebenbei noch mal schnell den Krieg in Afghanistan gewinnt und Nordkorea und Kuba befreit?

Sonntag, 9. September 2012

Eastwoods leerer Stuhl: Amerikaner verewigen Scheitern der Regierung

Jerome R. Corsi über den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“.


Nach dem provokativen Vortrag von Schauspieler Clint Eastwood auf der Landesversammlung der Republikaner (Republican National Convention) in der letzten Woche, hat die Metapher des „leeren Stuhls“ ein Eigenleben entwickelt -- als Symbol für das Scheitern der Obama-Regierung, die „Hope and Change“-Erwartungen des Präsidentschaftswahlkampfs 2008 zu erfüllen.

Bei seinem Auftritt zur Hauptsendezeit führte Eastwood ein Spottgespräch mit einem leeren Stuhl, der Obama repräsentierte.

Eines der vielen humorvollen Beispiele, die im Internet zirkulieren, ist ein Foto von Karl Marx, das als „Beweis“ dafür dient, daß Obama den Autor vom „Manifest der Kommunistischen Partei“ traf.


Beweisstück 1 zeigt ein Foto von Marx, dessen linke Hand auf der Rückenlehne eines leeren Stuhls ruht.

THE HILL erwähnt im „Twitter Room“, daß Obamas Gegner den 3. September auf Twitter zum „Nationalen Tag des leeren Stuhls“ („National Empty Chair Day“) erklärten, der, wie in Abbildung 2 zu sehen ist, auf Facebook mit einer entsprechenden Seite für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“ unterstützt wird.


Beweisstück 2: Die Facebook-Seite für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“

Abbildung 3 zeigt ein Logo für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“, das A. F. Branco auf LegalInsurrection.com entwarf.


Beweisstück 3: Das Logo für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“

Eine auf Facebook erstellte Seite für den „Nationalen Tag des leeren Stuhls“, die derzeit über 75.000 „invites“ hat, trägt den ergänzenden Titel „Eastwooding Obama“, wie in Abbildung 4 zu sehen ist.


Beweisstück 4: Die „Eastwooding Obama“-Facebook-Seite

Alaskas ehemalige Gouverneurin Sarah Palin hat den Einsatz verdoppelt und veröffentlichte auf Twitter das Bild eines leeren Kindersitzes, der auf einem hölzernen Stuhl für Erwachsene befestigt ist, wie in Abbildung 5 zu sehen ist.


Beweisstück 5: Sarah Palins Verulkung

Auf Twitter wurde unter #EmptyChairDay eine Vielzahl von Fotos veröffentlicht, darunter ein Photoshop-Bild von US-Truppen in einem Hubschrauber bei der Überführung eines leeren Stuhls, wie in Abbildung 6 zu sehen ist.


Beweisstück 6: US-Truppen überführen einen leeren Stuhl

Ein weiterer „leerer Stuhl“-Beitrag auf Twitter zielt, wie in Abbildung 7 zu sehen ist, auf Solyndra, das insolvente Unternehmen für „grüne“ Energie, das bundesstaatliche Kreditbürgschaften erhielt, die Romney als „Vetternwirtschaft“ bezeichnete.


Beweisstück 7: Solyndras „leerer Stuhl“ auf Twitter

TheConservativeTreeHouse.com hat eine Reihe humorvoller „leerer Stuhl“-Bilder, wie in den folgenden Abbildungen zu sehen ist:


Beweisstück 8: Die „Smithsonian Ausstellung“, veröffentlicht auf TheConservativeTree.com


Beweisstück 9: „Obama akzeptiert die Nominierung“, veröffentlicht auf TheConservativeTree.com


Beweisstück 10: „Der Nobelpreis wird vergeben“, veröffentlicht auf TheConservativeTree.com

Auf HillBuzz.com veröffentlichte Kevin DuJan das Bild „Obamas leerer Stuhl am Mount Rushmore“, wie in Abbildung 11 zu sehen ist.


Beweisstück 11: „Obamas leerer Stuhl am Mount Rushmore“, veröffentlicht auf HillBuzz.com

Der leere Stuhl inspirierte ein YouTube-Video, das musikalisch Obamas Ruf verulkt, lieber zu Golfen, anstatt sich auf die Arbeitslosigkeit und die wirtschaftliche Erholung zu konzentrieren.



Jetzt, da die Demokratische Partei entschied, Obamas Dankesrede zur Landesversammlung der Demokraten (Democratic National Convention) aus dem „Bank of America“-Stadion mit 74.000 Plätzen in Charlotte an einen viel kleineren Veranstaltungsort zu verlegen, hat sich der „Tag des leeren Stuhls“ auf Twitter in den „Tag des leeren Stadions“ („Empty Stadium Day“) verwandelt, denn laut WEATHER CHANNEL liegt die Regenwahrscheinlichkeit für den geplanten Zeitpunkt von Obamas Rede bei Null.


Hier finden Sie den Originalartikel, Look what's happened to Eastwood's empty chair.

Laut den liberalen linken neutralen Massenmedien hätte sich ein solches Eigenleben gar nicht entwickeln dürfen, weil das Ereignis prompt schief ging:
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Die Dramaturgie des Abends ist akribisch geplant. Nichts soll dem Zufall überlassen bleiben – bis auf eine Episode. Und die geht prompt schief. 50 Minuten vor Romney tritt Hollywood-Star Clint Eastwood als Überraschungsgast auf. Er unterhält sich mit einem leeren Stuhl, auf dem ein imaginärer Barack Obama sitzt, und macht ihm bittere Vorwürfe. Auch er habe Tränen der Rührung vergossen, als Amerika erstmals einen Schwarzen wählte. Heute sei ihm nach Heulen zumute beim Blick auf 23 Millionen Arbeitslose. Eastwood, die 82-jährige Legende, lässt sich nicht in eine Parteitagsstrategie pressen. Stur ignoriert er den Teleprompter, brabbelt vor sich hin, ist passagenweise nicht zu verstehen. Das Urteil der US-Medien ist vernichtend: „bizarr“, „peinlich“, „der Verlierer des Abends“.

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Samstag, 8. September 2012

FBI-Informanten: Eric Holders Justizministerium ignoriert Opfer des Sexgewerbe-Kinderhandels

Ex-FBI-Informant Brandon Darby über das Zögern des Justizministeriums, Menschenhandelsopfern, vor allem Minderjährigen, zu helfen -- ein Auszug von Elisabeth Meinecke aus der August-Ausgabe von TOWNHALL.

Termini technici
-- operational human source: operative menschliche Quelle [Informant]
-- Immigration and Customs Enforcement: Einwanderungsbehörde ICE
-- Law Enforcement Declaration: Strafverfolgungserklärung


Aus Brandon Darbys Bericht „FBI Informants Speak Out: Eric Holder's DOJ Is Ignoring Child Sex-Trafficking Victims“, der im August im Magazin TOWNHALL erschien:

Warum es wichtig ist, darüber zu sprechen

Meine Arbeit als verdeckter Ermittler für die „Joint Terrorism Task Force“ des FBI wurde durch die Medien gut dokumentiert, ebenso meine Konversion von einem liberalen linken Aktivisten zu einem Tea-Party-Aktivisten, der sich für das Gesetz und unsere Nation einsetzt.

Ich war eine operative menschliche Quelle, was in der Öffentlichkeit gemeinhin als eine Art Informant für das FBI bezeichnet wird. Agenten des FBI sagten unter Eid aus, daß ich vertrauenswürdig und zuverlässig wäre und daß meine Informationen immer korrekt und nie irreführend waren. Sie sagten unter Eid außerdem aus, daß meine Beweggründe moralisch und ideologisch wären, nicht finanziell. Diese Faktoren machten mich zu einer „vertrauenswürdigen Quelle“, das heißt meine Worte waren in der Lage, zu bewirken, daß für das FBI richterliche Anordnungen ausgestellt werden. Ich habe von Themen Abstand genommen, die meine Erfahrungen mit dem FBI betreffen, es sei denn, sie sollten öffentlich gemacht werden oder mir wurde anderweitig versichert, daß es auf laufende Untersuchungen keine Auswirkungen haben würde. Und ich habe davon Abstand genommen, seit dem viel beachteten Prozeß des Jahres 2009 gegen die radikalen linken Möchtegern-Bomber, in denen ich der Kronzeuge für das FBI und die US-Bundesstaatsanwaltschaft war, über meine FBI-Arbeit zu diskutieren.

Es ist kein Geheimnis, daß ich innerhalb des FBI Beziehungen habe und daß ich diese Beziehungen genutzt habe, um Bürgern zu helfen, Verbrechen oder terroristische Aktivitäten zu melden. Ich habe nicht diskutiert, daß ich als operative menschlichen Quelle reaktiviert wurde, um das FBI zu unterstützen, den Menschenhandel zu stoppen. Ich arbeitete also wieder geheim. Da das Justizministerium nicht das geringste Interesse daran erkennen läßt und auch nichts unternimmt, gegen bekannte Fälle von Kriminellen vorzugehen, die einen Sexgewerbe-Kinderhandel betreiben, spreche ich jetzt ohne Genehmigung oder Zustimmung des FBI. Eine andere ehemalige menschliche Quelle des FBI, Dottie Laster, unterstützt mich in dem Bemühen, das Justizministerium dafür verantwortlich zu machen, Kinder zu ignorieren, von denen wir wissen, daß sie Sexsklavinnen sind. Die Verteidigung der Männer und Frauen, die im FBI und anderen Behörden unter dem Justizministerium dienen, steht, seitdem meine Identität im Zusammenhang mit dem oben genannten Prozeß aufgedeckt wurde, im Mittelpunkt meines Lebens. Ich verteidige jedoch nicht länger die politische Führungsspitze und deren Führungskräfte in den Organisationen. Es ist bedauerlich, daß mein Gewissen jetzt verlangt, über die Entscheidungen und Prioritäten der Führungsspitze zu sprechen. Es ist bedauerlich, daß ich mit der Kultur des Schweigens in den Strafverfolgungsbehörden unter dem Justizministerium brechen muß.

Die Entwirrung der Knoten

Dottie Laster, die sich seit Jahren für die Opfer von Menschenhandel engagiert, kontaktierte mich, um zu verstehen, warum das Justizministerium dem Anschein nach so wenig daran interessiert ist, Untersuchungen nachzugehen, in denen es um Sklaverei geht. Sie fragte mich zunächst, warum ich solche Einrichtungen verteidigen würde, wenn sie es ablehnen würden, den Opfern zu helfen, mit denen sie arbeitete. Ich erklärte ihr, daß wir als Bürger sicherlich etwas tun könnten, und fing an, die Sache zu erforschen. Ich diskutierte das Thema mit verschiedenen Agenten und anderen Personen, die im Justizministerium oder anderweitig darunter beschäftigt sind. Ich erfuhr, daß die Mehrzahl der Strafverfolgungsbehörden aufgrund von Komplikationen mit der Einwanderungsbehörde keine Ermittlungen wegen Menschenhandel aufnimmt. Durch Bundesmittel finanzierte Behörden sind gesetzlich verpflichtet, die Einwanderungsbehörde über solche Untersuchungen zu informieren und mit ihnen zusammenarbeiten. Leider machten Razzien seitens der Einwanderungsbehörde langfristige Untersuchung dann häufig unmöglich. Die Entfernung von möglichen illegalen Ausländern hatte gegenüber Strafverfahen den Vorrang. Erfolgte eine Razzia der Einwanderungsbehörde ICE zu früh, hatte die den möglichen Menschenhandel untersuchende örtliche Stelle wenig Beweise für Anklagen und damit dringend benötigte Gelder und Arbeitsstunden verschwendet. Die Menschenhändler hatten wenig zu befürchten und konnten ihre Sache fortsetzen, und die Strafverfolgungsbehörden scheuten sich, in solchen Fällen zu ermitteln.

Daß aber das FBI scheinbar ein so geringes Interesse an Fällen von Menschenhandel zeigt, war eine ganz andere Sache. Als eine führende Strafverfolgungsbehörde war sie gesetzlich nicht wie die lokalen oder staatlichen Stellen verpflichtet, die Einwanderungsbehörde ICE zu benachrichtigen. Beim FBI waren die Probleme sehr viel komplexer. Das FBI konnte eigenständig ermitteln und so gewährleisten, daß die Straftäter dieser modernen Sklaverei angemessen angeklagt werden. Leider fehlten dem FBI die entsprechenden Ressourcen, um den von ihnen und ihren Informanten geretteten Opfern kurz- und mittelfristig sicheren Schutz bieten zu können. Das FBI war auf die US-Bundesstaatsanwaltschaft angewiesen, die Opfer als Zeugen zu benennen, bevor den Opfern Mittel zur Verfügung gestellt werden können. Diese Abhängigkeit von der US-Bundesstaatsanwaltschaft für kurz- und mittelfristige Ressourcen schien, basierend auf meinen Recherchen und Gesprächen mit FBI-Agenten und stellvertretenden US-Staatsanwälten, der Engpaß zu sein, der vielen Opfern von Menschenhandel Freiheit und Sicherheit unmöglich machte. Menschenhändler suchten sich oft illegale Ausländer, die bereits in den Vereinigten Staaten waren, oder entführten in anderen Ländern Bürger und brachten sie über die durchlässige Grenze in die Vereinigten Staaten. Für viele Opfer wären deshalb verschiedene Arten von Visa erforderlich, wenn ihre Zeugenaussage nötig wäre, um die Straftäter der Sklaverei zu verfolgen und zu neutralisieren. Andere Opfer von Menschenhandel waren jedoch unterschiedlich suchtkranke US-Bürger oder minderjährige Ausreißer. Und Laster und ich erkannten, daß das Justizministerium in beiden Fällen wieder nicht helfen wollte.

Ein Teil der Lösung für diesen Engpaß im System richtete sich an die Schaffung verschiedener Visa, wie T-Visa (T Nonimmigrant Status) und U-Visa (U Nonimmigrant Status). Diese beiden Visa waren so konzipiert, daß Bundesbeamte und andere Strafverfolgungsbehörden einen Mechanismus hätten, der Zeugen dadurch, daß ihre Anwesenheit für eine Untersuchung als notwendig erachtet wird, ermöglichen würde, in den USA bleiben, um gegen die Straftäter von Menschenhandel auszusagen. Leider waren die Strafverfolgungsbehörden nur selten bereit, die Strafverfolgungserklärung zu unterzeichnen, die erforderlich war, um die Zusammenarbeit des Opfers zu belegen. Wieder schienen die Strafverfolgungsbehörden zu zögern, diesmal weil sie befürchteten, daß ihr die notwendigen Ressourcen zur Unterbringung und Verpflegung der Opfer fehlen würden -- zu diesem Schluß kamen Laster und ich durch unsere Erfahrungen und Diskussionen, die wir mit verschiedenen Personen aus den Strafverfolgungsbehörden hatten. Nachdem ich Laster meine Ergebnisse präsentierte, erarbeiteten wir mögliche Lösungen, um die Hemmnisse zu beseitigen und den Opfern, mit denen sie arbeitete, besser zu helfen.

Die Aufdeckung

Wir beschlossen, den inzwischen verstorbenen Andrew Breitbart zu kontaktieren. Breitbart, Catherine Engelbrecht von „True the Vote“, Hannah Giles und ich schufen in kurzer Zeit eine gemeinnützige Einrichtung namens „Citizen Patriot Response“, um Tea-Party-Gruppen zu organisieren, damit sie bedürftigen Gemeinden und Einzelpersonen ohne staatliche Finanzierung und Abhängigkeit helfen. Obwohl die Organisation nicht nur gegründet wurde, um Menschenhandelsopfern zu helfen, hatte das Thema die oberste Priorität. Unter der Schirmherrschaft der neu gegründeten gemeinnützigen Organisation wurde mein Haus schnell in einen Zufluchtsort für Menschenhandelsopfer verwandelt. Die Idee war, daß mein Haus den Opfern Lebensmittel und den kurz- und mittelfristigen Schutz bieten könnte. Dies würde seitens des FBI hoffentlich weitere Untersuchungen ermöglichen. In Verbindung mit meiner Arbeit für das FBI sollte dieser Zufluchtsort ein Modell bieten, wie sich Bürgerinnen und Bürger organisieren können, um die Strafverfolgungsbehörden dabei zu unterstützen, einer größeren Zahl von Menschenhandelsopfern zur Gerechtigkeit zu verhelfen. Laster fing an, diesen Zufluchtsort für die Menschenhandelsopfer, mit denen sie arbeitete, in Anspruch zu nehmen. Ich fing an, jede mögliche Beziehung innerhalb des FBI zu nutzen, um die Organisation unter Druck zu setzen, mehr Ermittlungen über Menschenhandel aufzunehmen. Obwohl meine Bemühungen zunächst unfruchtbar waren, fand ich beim FBI schließlich einen sehr fürsorglichen Sonderermittler, den ich Sonderermittler X nenne. Sonderermittler X fing an, die Fälle, die Laster und ich präsentierten, pflichtbewußt zu untersuchen. Die notwendigen Formulare für die entsprechenden Visa-Anträge wurden in einer Reihe von Fällen unterzeichnet und es schien, daß mit ein wenig Druck von besorgten Bürgern und einem mitfühlenden Bundesbeamten endlich Gerechtigkeit eintreten würde. Außerdem forderte ich Laster auf, eine menschliche Quelle des FBI zu werden, so daß sie mehr für die Opfer tun und dabei helfen könnte, Ermittlungen einzuleiten, wenn ihr Netzwerk Informationen über neue Fälle hätte. Laster stimmte zu und wurde vom FBI als eine menschliche Quelle aufgetan.

Laster und ich präsentierten dem FBI Dutzende von Fällen. Viele der Fälle betrafen Minderjährige, die von Menschenhändlern bedroht und gezwungen wurden, mit Erwachsenen aus finanziellen Gründen Sex zu haben. Sonderermittler X arbeitete fleißig, um unsere Informationen aufzunehmen und Ermittlungen einzuleiten. Laster und ich bildeten uns weiter und lasen Richtlinien und Protokolle, die das Justizministerium in solchen Fällen verwendet. Wir fühlten uns durch unsere Nachforschungen darin bestärkt, daß es eine Frage des Rechts und eine Frage der Vorschriften wäre, daß das FBI bei Fällen, in denen Minderjährige beteiligt sind, Untersuchungen einleiten und handeln müßte. Alles schien in Ordnung.

Ein unwilliges Justizministerium

Doch aus der Mehrzahl der Fälle, an denen wir mit Sonderermittler X arbeiteten, wurden nie Untersuchungen für das FBI -- selbst diejenigen nicht, in die Kinder verwickelt waren, durch die das FBI zum Handeln verpflichtet war. Obwohl die Richtlinien befolgt wurden, wurde Sonderermittler X in einen anderen Teil der Vereinigten Staaten verfrachtet und verboten, an dem Thema Menschenhandel weiter zu arbeiten. Ich wurde ohne Grund deaktiviert, ohne Pflichtverstoß. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung meldete sich der neue Sonderermittler, der Laster zugewiesen wurde, auf ihren Anruf, sprach mit ihr aber nicht über die Fälle. Auch Lasters auf Antrag des FBI angefallener Zeit- und Kostenaufwand wurden ihr nicht vollständig erstattet.

Obwohl meine erste Analyse der Probleme, die das FBI in Bezug auf Ermittlungen wegen Menschenhandel hat, richtig war, weiß ich nun, daß es noch viele andere Faktoren gab. ...

Read on: FBI Informants Speak Out: Eric Holder's DOJ Is Ignoring Child Sex-Trafficking Victims

Freitag, 7. September 2012

Romney lobt Israels sozialisiertes Gesundheitssystem

Zeke Miller über über die Freunde der  eierlegenden Wollmilchsau  gesetzlichen Pflichtversicherung.

Termini technici
-- National Health Insurance Law: Nationales Krankenversicherungsgesetz
-- Health Maintenance Organization: HMO-Krankenversicherung [bei der die Versicherungsmitglieder nur von Vertragsärzten behandelt werden]
-- Complementary Insurance Plan: Plan für Zusatzleistungen
-- Public Inquiries commissioner: Kommissar für öffentliche Untersuchungen
-- complaints commissioner: Beschwerdekommissar


Nein zu ObamaCare, aber Israels Pflichtversicherung funktioniert

Der Republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney lobte Israels Gesundheitssystem -- eine medizinische Versorgung, die seit Israels Gründung im Jahr 1948 sozialisiert ist.

Romney, der die Pflichtversicherung im Gesundheitswesen von Massachusetts verteidigte, Präsident Barack Obamas Pflichtversicherung aber ablehnt, staunte, wie wenig Israel in Relation zu den Vereinigten Staaten für die Gesundheitsversorgung ausgibt.

„Unsere Kosten im Gesundheitswesen sind völlig außer Kontrolle geraten. Ist Ihnen klar, was das Gesundheitswesen als Prozentsatz des BIP in Israel beträgt? 8 Prozent. Sie geben 8 Prozent des BIP für das Gesundheitswesen aus. Und Sie sind eine ziemlich gesunde Nation“, sagte Romney bei einer Spendenaktion im King David Hotel in Jerusalem über ein Gesundheitssystem, das für die Israelis zwingend vorgeschrieben ist und durch die Regierung finanziert wird.

„Wir geben 18 Prozent unseres BIP für das Gesundheitswesen aus. 10 Prozentpunkte mehr. Diese Lücke, diese 10 Prozent Kosten, lassen Sie mich diese mit der Größe unseres Militärs vergleichen. Unser Militärbudget beträgt 4 Prozent. Unsere Differenz zu Israel beträgt 10 Punkte des BIP. Wir müssen nicht nur Wege finden, mehr Menschen eine medizinische Versorgung zu bieten, sondern auch Wege finden, endlich unsere Kosten im Gesundheitswesen zu meistern.“

Romney hat erklärt, daß er ObamaCare ablehnt, weil das, was in Massachusetts funktioniert, in anderen Bundesstaaten womöglich nicht funktioniert. Doch in einem Land, das eine der höchsten Lebenserwartungen der Welt hat, den Erfolg des israelischen Systems hervorzuheben, könnte die Sache für Romney in der Heimat erschweren.

Die Rechte der Versicherten unter dem „Nationalen Krankenversicherungsgesetz“

-- Unter dem „Nationalen Krankenversicherungsgesetz“ hat jeder Bürger Israels Anspruch auf Leistungen im Gesundheitswesen.

-- Jede(r) Einwohner(in) hat das Recht, sich als Mitglied einer HMO-Krankenversicherung seiner (ihrer) Wahl anzumelden, frei von jedweden Vorbedingungen oder Einschränkungen aufgrund seines (ihres) Alters oder seines (ihres) Gesundheitszustandes.

-- Jeder Einwohner hat als Mitglied einer HMO-Krankenversicherung das Recht, zu einer angemessenen Qualität, innerhalb einer angemessenen Frist und in einer angemessenen Entfernung von seinem (ihrem) Wohnsitz alle Leistungen zu erhalten, die im Korb des medizinischen Leistungsangebotes enthalten sind und der ärztlichen Diskretion unterliegen.

-- Jedes Mitglied hat das Recht, die Gesundheitsleistungen unter Wahrung der Würde und Privatsphäre des Mitglieds und der ärztlichen Schweigepflicht erhalten.

-- Jeder Einwohner Israels hat das Recht, von einer HMO-Krankenversicherung zu einer anderen zu wechseln.

-- Jedes Mitglied hat das Recht, im Rahmen der geltenden Regelungen für die Auswahl der Dienstleister, welche von der HMO-Krankenversicherung von Zeit zu Zeit veröffentlicht werden, Dienstleister wie Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten, Kliniken und Institute aus einer Dienstleisterliste zu wählen, die eine Vereinbarung mit der HMO-Krankenversicherung eingegangen sind, bei der die versicherte Person Mitglied ist.

-- Jedes Mitglied hat das Recht, zu erfahren, welche Kliniken und Institute und anderen Dienstleister in der Vereinbarung mit der HMO-Krankenversicherung enthalten sind, und welche Auswahlverfahren bei der HMO-Krankenversicherung gelten.

-- Jedes Mitglied hat das Recht, die Vorschriften der HMO-Krankenversicherung einzusehen und eine Kopie zu erhalten.

-- Jeder Einwohner hat das Recht, für die Gesundheitsleistungen von der HMO-Krankenversicherung alle Informationen über die getroffenen Zahlungsmodalitäten der HMO-Krankenversicherung sowie deren „Plan für Zusatzleistungen“ zu erhalten.

-- Jedes Mitglied hat das Recht, sich beim Kommissar für öffentliche Untersuchungen am medizinischen Institut, das das Mitglied behandelte, zu beschweren -- oder bei der verantwortlichen Person, die bei der HMO-Krankenversicherung Mitgliederbeschwerden untersucht, bei der er oder sie Mitglied ist, oder im Gesundheitsministerium beim Beschwerdekommissar des Nationalen Krankenversicherungsgesetzes.

-- Jedes Mitglied hat das Recht, beim Bezirksarbeitsgericht Klage einzureichen.
Hier finden Sie den Originalartikel, Romney Praises Israel's Socialized Health Care System.

Donnerstag, 6. September 2012

Die NASA schickt einen Golfwagen zum Mars

Bernard Grover über die große Marslandung.


Der ganze übertriebene Rummel um die Landung des Mars-Rovers Curiosity ist wirklich witzig. Vom Himmel fielen Begriffe wie „größte“, „komplexeste“, „ambitionierteste“ und „ehrgeizigste“, so wie das Marsgefährt selbst. Ehrlich gesagt fordert das dazu auf, den Bezug zur Wirklichkeit zu überprüfen, was wir hier gerne tun.

Zunächst einmal ist die Curiosity ein wenig mehr als 40 Jahre zu spät, um all die großen Titel zu beanspruchen. In den Jahren 1970 und 1973 landete die Sowjetunion zwei Mond-Rover namens Lunokhod 1 und 2. Sie waren etwa gleich groß und schwer und hatten mehr oder weniger die gleichen Spielsachen an Bord wie die Curiosity, einschließlich Laser- und Strahlungsdetektor.

„Lunokhod“ bedeutet übrigens „Moon Walker“, damit wurde also sogar Michael Jackson abgehängt.

Zusammmengerechnet hielten diese Rover etwas mehr als ein Jahr und reisten etwa 16 km. Sie gruben Steine aus und machten Fotos wie die Curiosity. Wenn Sie berücksichtigen, daß mittels dieser Rover noch Laserstrahlen von der Erde reflektiert werden, um die genaue Entfernung zum Mond zu messen, dann arbeiten sie seit über 40 Jahren.



Wie sieht es also mit der ehrgeizigsten Mission aus? Nun, beginnen wir damit, was Curiosity kann. Curiosity kann Fotos machen, Steine bohren und Schmutz sammeln. Das erklärte Ziel lautet, „Lebensbausteine“ zu finden. Könnte es etwas Ehrgeizigeres geben?

Nun, lassen wir die Apollo-Mond-Landungen einmal vollständig außer Acht, so, wie es anscheinend das Curiosity-Medien-Team getan hat. Beschränken wir uns stattdessen nur auf Roboter-Missionen. Und wenn wir den Ehrgeiz anhand der wissenschaftlichen Ziele messen, dann denke ich, die Idee, auf einer anderen Welt nach echtem Leben zu suchen, würde Steine übertrumpfen. Wenn wir den Ehrgeiz also anhand der möglichen Bedeutung der gewonnenen Daten messen, dann wäre die Suche nach wirklichem Leben, und nicht nur nach „Lebensbausteinen“, viel ehrgeiziger.

Eine solche Messung hat zur Folge, daß die Auszeichnung für reinen Ehrgeiz an die beiden Viking-Lander des Jahres 1976 geht. Diese ganz schön großen Lander hatten Biolabore an Bord und tatsächlich den Auftrag, Leben zu finden. Und sie taten es in jeder Hinsicht. Der Forschungsleiter für eines der Experimente, Gil Levin, kämpft seit 36 Jahren, damit irgendjemand von dieser Tatsache Kenntnis nimmt.



Seltsamerweise hat jede Mission zum Mars seit Viking nichts anderes getan, als Urlaubsfotos zu schießen und Steine nach „Zutaten“ und „Lebensbausteinen“ zu beschnuppern. Selbst wenn man argumentiert, daß die Viking-Ergebnisse mehrdeutig oder chemisch verunreinigt waren, verbietet die Möglichkeit, Leben zu finden, dann einen weiteren Versuch?

Ein weiteres Beispiel? Wie wäre es mit dem sowjetischen Venera-Lander? Im Jahr 1970 landeten wieder die Sowjets die erste Maschine auf einem anderen Planeten. Hinzu kommt, daß sie eine erdähnliche Schwerkraft bewältigen mußten, eine säurehaltige Wolkenschicht, einen 90 mal höheren Druck als auf der Erde und Oberflächentemperaturen von rund 460 °C. Venera 7 hatte erstmals Erfolg und sendete sogar vier Monate lang Daten.

In Anbetracht des Stands der damaligen Technologie und der Tatsache, daß niemand zuvor eine Maschine auf einem anderen Planeten landete, ganz schön ehrgeizig.



Wo bleibt da der übertriebene Rummel um die Curiosity-Mission? Sie ist offensichtlich nicht die ehrgeizigste Mission. Sie behandelt keine Fragen, die andere Orbiter und Lander nicht bereits hinreichend untersucht hätten. Sie ist nicht die erste Mission, aber vielleicht die größte, aber nur durch ein paar Kilogramm mehr Gewicht. Das einzig Große an dieser Mission waren die HD-Kameras und die Landung .

Der „Sieben schreckliche Minuten“ genannte Landevorgang erinnerte bemerkenswert an die Aktionen einer „Rube-Goldberg-Maschine“. Einzigartig ist die Landung wegen dem ganzen Mist, der im Umkreis von einer halben Meile um den Rover zurückblieb, darunter zwei Wolfram-Gewichte, ein Hitzeschild, ein riesiger Fallschirm mit einer Menge Seilen an einer Abdeckhaube und ein Raketenaufsatz, der für die kurze Zeit, die er auf der Bühne war, ziemlich viel Gelände in Anspruch nahm. Die Landung war auch insofern bemerkenswert, als daß sie verdammt nah am Zielpunkt lag.



Was die netten HD-Kameras betrifft, diese werden von Mike Malin von „Malin Space Science Systems“ kontrolliert. Mike Malin ist seit über zehn Jahren dafür bekannt, den Leuten, die für die Bilder bezahlten, nicht die Bilder mit der vollen Auflösung zu zeigen. Die wenige Male, als er gedrängt wurde, ein paar Bilder zu zeigen, vermasselte er sie, indem er alles, was irgendwie von Interesse war, verschwinden ließ. In anderen Worten: Ich werde nicht meinen Atem anhalten, bis die hochaufgelösten Fotos dieses Rovers zu sehen sind.

Was gibt es sonst noch, außer dem übertriebenen Rummel?

Das Rover-Management-Team redet davon, nach Wasser zu suchen. Um Gottes willen, bitte, darf ich helfen? Es gibt zwei Polkappen, randvoll mit Wasser. Die Viking-Sonden sendeten Fotos von Schnee. Es gibt Tausende an Bildern von Wasserwolken. Der Phoenix-Lander grub Eis aus. Es gibt überall Wassersickerungen. Und wenn Sie Ihren Augen trauen, gibt es sogar großartige Bilder von Seen und Teichen.

Sie erzählen uns, daß sie nach „Lebensbausteinen“ suchen. Bitte lassen Sie mich noch einmal helfen. Die Viking-Lander fanden in der Erde Mikroben. Und in einigen dieser Seen und Teiche gibt es etwas, das aussieht wie Algen, die mit den Jahreszeiten wachsen und sterben. In der Nähe des Südpols gibt es Wälder mit riesigen bäumähnlichen Dingen. Und Gott, was ist mit all den Pyramiden, Kuppeln, Bauten und riesigen Skulpturen?

Am Ende sind wir da, wo wir bereits 1976 waren, nur einige Milliarden Dollar ärmer. Sicher, wir haben viele schöne Bilder, aber keine mit einer wirklich guten Qualität. Die sind für die persönliche Sammlung von Mike Malin. Sicher, wir haben Unmengen an Daten vom Beschnuppern von Steinen, aber das begeistert nur ein paar verrückte Professoren. Im Grunde haben wir eine weitere Multi-Milliarden-Dollar-Werbung für Steine und Urlaubsbilder.

Verdienen wir nach 36 Jahren und zig Milliarden nicht etwas mehr als sieben schreckliche Minuten?

Bernard Grover ist freiberuflicher Schriftsteller / Produzent / Regisseur und lebt in Jakarta, Indonesien. Seine Arbeiten erschienen in Film und Fernsehen und in wichtigen Publikationen. Er veröffentlicht die Blogseite „Life on the Far Side“ und „Radio Far Side“.
Hier (und hier) finden Sie den Originalartikel, NASA Sends a Golf Cart to Mars (Hype and Hyperbole).

Politische Korrektheit: Olympisches Komitee will jedem Land eine Medaille geben

Awr Hawkins über den Olympia-Skandal, den niemand bemerkte.


Der aufsteigende Egalitarismus der Olympischen Spiele war am Sonntag beim Wettkampf der US-Kunstturnerinnen ohne weiteres ersichtlich. Das Internationale Olympische Komitee hat beschlossen, daß sich nur zwei Mitglieder jedes Teams qualifizieren können, was bedeutet, daß ein Team nur paritätisch vertreten sein kann, selbst wenn es vor allen anderen liegt.

Dies bedeutet auch, daß Jordyn Wieber, „die amtierende Weltmeisterin im Mehrkampf“, die Teilnahme nicht erlaubt sein wird, weil sie am Sonntag im US-Frauen-Nationalteam nur auf den dritten Platz kam.

Aber was, wenn Wiebers Punktzahl des dritten Platzes höher wäre als die Punktzahl des ersten Platzes eines Team-Mitglieds eines anderen Landes? Technisch wäre es zwar möglich, doch das Komitee schützt sich davor, indem die Punkte jeder einzelnen Turnerin gelöscht werden, sobald die beiden Team-Mitglieder, die weiterkommen, aufgestellt sind.

Um es wie einer der Olympia-Korrespondenten am Sonntagabend zu sagen: „Es ist, als ob es nie passierte.“

Dieses Thema betrifft nicht nur die Amerikaner, sondern jedes Team, in dem sich mehr als zwei Mitglieder auszeichnen. Es ist ein perfekter Mikrokosmos der Probleme, die durch politische Korrektheit und vor allem durch Gleichmacherei verursacht werden. Denn wenn alle Länder weiterkommen sollen, müssen einige der besten Sportler gezwungen werden, auf der Strecke zu bleiben.
Hier finden Sie den Originalartikel, Political Correctness: Olympic Committee Wants to Give Every Country a Medal.

In den Massenmedien las sich das so:
Weltmeisterin nicht im Mehrkampf-Finale

Die olympischen Turn-Wettbewerbe haben ihre erste große Überraschung: Weltmeisterin Jordyn Wieber verpasste am Sonntag das Mehrkampffinale. Die Amerikanerin turnte zwar stark und kam auf glänzende 60,032 Punkte, doch in Alexandra Raisman (60,391) und Gabrielle Douglas (60,265) waren zwei Mitglieder des eigenen Teams noch um einige Zehntel stärker. Nur maximal zwei Starterinnen jeder Nation dürfen in die Finals einziehen.

Die glänzend aufgelegte US-Riege übernahm mit 281,863 Punkten nach dem dritten von fünf Durchgängen klar die Führung und deutete ihre Gold-Ambitionen an. Vor 16 500 Zuschauern kamen die Britinnen mit 170,656 Zählern auf Platz zwei vor Italien (168,397). Die deutschen Turnerinnen gehen im vierten Durchgang (Beginn 17.30) an die Geräte.
Oder so:
Weltmeisterin Wieber nicht im Mehrkampf-Finale

Weltmeisterin Jordyn Wieber aus den USA hat in London die Qualifikation für die olympische Mehrkampf-Entscheidung der Kunstturnerinnen am Dienstag überraschend verpasst.

Die Goldmedaillengewinnerin von Tokio 2011 kam im Vorkampf mit 60,032 Punkten hinter ihren Teamkolleginnen Alexandra Raisman (60,391) und Gabrielle Douglas (60,265) nur auf den dritten Rang. Lediglich zwei Athletinnen pro Nation sind bei der Medaillenentscheidung startberechtigt.

In der Mannschaftswertung setzten sich die USA klar an die Spitze. Mit 181,863 Punkten verwies das Quintett Gastgeber Großbritannien (170,656) sowie Italien (168,397) deutlich auf die Plätze zwei und drei.
Oder so:
Überraschung: Weltmeisterin nicht im Mehrkampf-Finale

London - Die olympischen Turn-Wettbewerbe haben ihre erste große Überraschung: Weltmeisterin Jordyn Wieber verpasste das Mehrkampffinale.

Die Amerikanerin turnte zwar stark und kam auf glänzende 60,032 Punkte, doch in Alexandra Raisman (60,391) und Gabrielle Douglas (60,265) waren zwei Mitglieder des eigenen Teams noch um einige Zehntel stärker. Nur maximal zwei Starterinnen jeder Nation dürfen in die Finals einziehen.

Die glänzend aufgelegte US-Riege übernahm mit 281,863 Punkten nach dem dritten von fünf Durchgängen klar die Führung und deutete ihre Gold-Ambitionen an. Vor 16 500 Zuschauern kamen die Britinnen mit 170,656 Zählern auf Platz zwei vor Italien (168,397). Die deutschen Turnerinnen gehen im vierten Durchgang (Beginn 17.30) an die Geräte.

Mittwoch, 5. September 2012

US-Rechnungsprüfung: Zentralbank vergab 16 Billionen Dollar Notkredite

Stephen C. Webster über die von den Massenmedien ignorierte Prüfung der wundersamen Geldvermehrungsmaschine.

Termini technici
Federal Reserve: staatliche Zentralbank (anstelle von „US- Notenbank“)


Laut den Daten der ersten Rechnungsprüfung durch die US-Regierung vergab die staatliche Zentralbank zwischen dem 1. Dezember 2007 und dem 21. Juli 2010 an US- und ausländische Finanzinstitute 16,1 Billionen Dollar an Notkrediten.

Das Bruttoinlandsprodukt der gesamten US-Wirtschaft betrug im vergangenen Jahr 14,5 Billionen Dollar.

Von den 16,1 Billionen Dollar gingen laut Analyse des US-Rechnungshofs GAO (Government Accountability Office) 3,08 Billionen Dollar an Finanzinstitute in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien und der Schweiz.

Zusätzlich wurden Aktivtausch-Regelungen (asset swap arrangements) mit Banken in Großbritannien, Kanada, Brasilien, Japan, Südkorea, Norwegen, Mexiko, Singapur und der Schweiz vereinbart. Zwölf dieser Regelungen wurden bis August 2012 verlängert.

Von allen Kreditnehmern erhielt Citigroup mit 2,5 Billionen Dollar den größten Teil der finanziellen Unterstützung durch die Zentralbank. Morgan Stanley folgt mit 2,04 Billionen Dollar auf dem zweiten Platz, gefolgt von Merill Lynch mit 1,9 Billionen Dollar und der Bank of America mit 1,3 Billionen Dollar.

Die Prüfung ergab ferner, daß die Zentralbank ihre Kredite meistens an genau die Finanzinstitute auslagerte, die den Beginn der Krise auslösten, und daß sie Verträge weitgehend ohne Ausschreibung delegierte. Der GAO-Bericht empfiehlt neue Vorschriften, die solche Interessenkonflikte beseitigen würden, und schlägt vor, daß die Zentralbank ihren Notfall-Entscheidungsprozeß in Zukunft besser aufzeichnen sollte.

Die Zentralbank stimmte zu, die Empfehlungen „ernsthaft in Betracht ziehen“, doch da sie keine staatlich geführte Institution ist, kann sie durch den Gesetzgeber nicht dazu gezwungen werden. Das sieben-köpfige Direktorium und der Vorsitzende der Zentralbank werden jedoch durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt und vom Senat bestätigt.

Die Prüfung wurde einmalig gemäß dem im vergangenen Jahr (2010) verabschiedeten „Dodd-Frank“-Finanzmarktgesetz („Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act“) durchgeführt. Beamte der Zentralbank hatten den Gesetzgebern von der Anordnung der Prüfung strengstens abgeraten und behauptet, es könnte dazu dienen, das Vertrauen in das Geldsystem unterminieren.

Hier (oder hier) finden Sie die vollständigen GAO-Prüfungsergebnisse.
Hier finden Sie den Originalartikel, Audit: Fed gave $16 trillion in emergency loans.

Und auf Seite 144 des GAO-Berichts finden Sie die Helden der  unendlichen Geschichte  sogenannten Finanzkrise:
-- Citigroup: 2.513 Milliarden Dollar
-- Morgan Stanley: 2.041 Milliarden Dollar
-- Merrill Lynch: 1.949 Milliarden Dollar
-- Bank of America: 1.344 Milliarden Dollar
-- Barclays PLC (Großbritannien): 868 Milliarden Dollar
-- Bear Sterns: 853 Milliarden Dollar
-- Goldman Sachs: 814 Milliarden Dollar
-- Royal Bank of Scotland (Großbritannien): 541 Milliarden Dollar
-- JP Morgan Chase: 391 Milliarden Dollar
-- Deutsche Bank (Deutschland): 354 Milliarden Dollar
-- UBS (Schweiz): 287 Milliarden Dollar
-- Credit Suisse (Schweiz): 262 Milliarden Dollar
-- Lehman Brothers: 183 Milliarden Dollar
-- Bank of Scotland (Großbritannien): 181 Milliarden Dollar
-- BNP Paribas (Frankreich): 175 Milliarden Dollar
-- Wells Fargo & Co.: 159 Milliarden Dollar
-- Dexia SA (Belgien): 159 Milliarden Dollar
-- Wachovia Corporation: 142 Milliarden Dollar
-- Dresdner Bank AG (Deutschland): 135 Milliarden Dollar
-- Societe Generale SA (Frankreich): 124 Milliarden Dollar
-- Alle anderen Darlehensnehmer: 2.639 Milliarden Dollar